Hallo!
In diesem Thread dürft / sollt ihr darüber abstimmen wie ihr die Qualität eurer Ausbildung beurteilt. Schön wäre es wenn ihr dazu evt. noch ein kurzes Statement abgebt, wieso ihr z.B. der Ansicht seid das eure Ausbildung "mangelhaft" oder "gut" ist. Interessant sind z.B. Informationen darüber, in welchem Lehrjahr ihr euch befindet, ob in einer sehr kleinen / großen Firma lernt, ob die Qualität gerade deswegen so gut / schlecht ist weil ihr der einzige Azubi seid usw..
viele Grüße
Delryn
Umfrageergebnis anzeigen: Wie zufrieden seid ihr mit der Qualität eurer Ausbildung?
- Teilnehmer
- 1327. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
-
sehr gut (1)
215 16,20% -
gut (2)
296 22,31% -
befriedigend (3)
239 18,01% -
ausreichend (4)
207 15,60% -
mangelhaft (5)
233 17,56% -
ungenügend (6)
137 10,32%
+ Antworten
Ergebnis 1 bis 15 von 334
Wie zufrieden seid ihr mit der Qualität eurer Ausbildung?
Diskussion über Wie zufrieden seid ihr mit der Qualität eurer Ausbildung? in Ausbildung im IT-Bereich der Kategorie Ausbildung/Job; Hallo! In diesem Thread dürft / sollt ihr darüber abstimmen wie ihr die Qualität eurer Ausbildung beurteilt. Schön wäre es ...
- 29.11.2004 18:29 #1Registrierter Benutzer
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Wie zufrieden seid ihr mit der Qualität eurer Ausbildung?
- 29.11.2004 18:58 #2
Ich habe mich für "ausreichend" ausgesprochen, da ich in einer Umschulung gewesen bin, die das erfüllte, was so eine Umschulung eben (meist) tut. Sie dauert zwei anstatt drei Jahre und ist ziemlich weit weg von der Praxis auf dem freien Markt. Für die Prüfung zweifelsohne ein gelungener Weg. Ich zumindest gehöre zu den wenigen, die bei der letzten Prüfung kaum Probleme mit der GH1 (FIAE) hatten. Azubis aus den Betrieben kennen vielleicht nicht so intensiv Struktogramme, Netzpläne etc... im Gegenzug dazu können sie aber programmieren und praktische Erfahrungen auf mehreren Ebenen nachweisen ;O)
Fazit: Im Sinne der Ausbildungsverordnung ist der Fachinformatiker/Anwendungsentwickler kein Programmierer - und genau das habe ich gelernt, Anwendungen entwickeln aber nicht programmieren. Leider steht mir aber auch genau das im Weg zu einem Job. Deshalb "reicht es aus" um eine Prüfung zu machen, mehr aber auch nicht.Grüße aus der Welt von
HalloWelt
- 30.11.2004 12:08 #3Reg.-Benutzer
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Ich habe meien Umschulung als "gut" bewertet da ich diese Theoretische unterricht in Verbindung mit den Praktikas sehr passend fand.
Fehlende Praxisbezug... da kann ich mich nicht beklagen, wobei ich auch seitmeinene ersten Praktikum immer wieder kelinigkeiten da nebenbei gemacht habe und damit den bezug nciht grad verpasst habe.
Hängt aber an jedem selber.
Die unterstützung von der Schuel aus war mehr als Hervorragnd während der Projektarbeit und Prüfungsvorbereitung, man konnte jeden Dozent ansprechen sogar nach der Schulzeiten und bekam immer einene qualifizierten antwort drauf, also das war wirklich lobenswert.
Ich bin von der Schule so zuversichtig und mit gewissen mass selbstbewustsein rausgegangen das ich jetzt verscuhen werde mir als selbständiger Anwedungsentwickler was auf die beine zu stellen.
- 30.11.2004 20:22 #4Reg.-Benutzer
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Ich hab "befriedigend" gewählt, allerdings muss ich dazu sagen, dass ich erst seit Anfang September in der Ausbildung bin, also beileibe noch keinen wirklichen Überblick habe (der erste "richtige" Betriebseinsatz steht unmittelbar bevor).
Was mir bis jetzt nicht so gefiel:
- das Niveau in der Berufsschule ist sehr niedrig - man könnte fast meinen vergeudete Zeit, wenn sich nicht ein Großteil der Note aus der reinen Anwesenheit zusammensetzen würde oO
- in meinem Betrieb habe ich ziemlich oft Leerlaufphasen, in denen die Ausbilder nicht wissen, was sie mit uns anstellen sollen (hoffe das ändert sich, sobald wir einer "richtigen" Abteilung zugewiesen werden)
Um auch ein paar positive Aspekte meiner Ausbildung vorzubringen:
- nette Ausbilder/Kollegen
- kein Arbeitsdruck
- interne Ausbildung bereitet einen auf die Berufsschule vor (sicher ein Teilgrund für das "niedrige Niveau"
)
- 30.11.2004 21:30 #5Reg.-Benutzer
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ich bin ITSK (2. Lehrjahr) bei einer sehr großen Firma. Mir gefällt es nicht so gut, weil ich mir die Arbeit anders vorgestellt habe als Telefone, TK-Anlagen zu verkaufen statt dessen wollte ich Programmieren und mehr Erfahrungen im Netzwerkbereich erlernen. In dem Netzwerkbereich geht es noch in Ordnung, was ich machen muss bei den Kunden, das geht auch ohne Probleme.
Schule ist ziemlich langweilig, weil ich die Inhalte schon in der Wirtschaftsschule bzw. Berufskolleg Informations- und Kommunikationstechnik hatte. Deswegen versuche ich das beste aus der Ausbildung zu machen und zu versuchen das ich verkürzen kann, weis nicht ob es mit den Noten reicht, da ich ein bisschen Probleme mit D-GGK-E habe.
- 01.12.2004 10:05 #6Registrierter Benutzer
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Ich bin seit 1 1/2 als angehender Fachinformatiker / Anwendungsentwicklung
dabei. Die Firma hat knapp 2000 Mitarbeiter und eine eigene Ausbildungsabteilung
die uns Azubis hilft wo es nur geht (Projekte, Abschlussarbeiten etc.).
Da ich zusätzlich sehr viel Glück mit meiner Abteilung hatte (auf der ich bis
zum Ende bleiben werde), da ich dort nur das machen darf / muss was mich interessiert (C++)
ist die Ausbildung genau so wie ich sie mir vorgestellt hatte. Von daher habe ich ein
sehr gut vergeben, was sich aber ganz schnell geändert hätte wenn die Abteilung übel gewesen
wäre, d.h. auch in großen Firmen kann man nicht zwangsläufig davon ausgehen das man das lernt
was man lernen soll (ein paar Azubikollegen hatten echt Pech und lernen nichts
).
- 01.12.2004 12:45 #7Reg.-Benutzer
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Ich hab mal "ausreichend" gewählt. Bin jetzt im zweiten Lehrjahr und arbeite in einer recht kleinen Firma. Der Praxisbezug ist da natürlich klasse, weil ich im Prinzip ganz normal mitarbeite. Allerdings ist niemand da, der einem wirklich was beibringt. Die meiste Zeit wende ich das an, was ich eh eh schon kann und wenn ich mal etwas neues machen will/muss, dann muss ich mir das größtenteils selbst aneignen. Der Vorteil besteht darin, dass es mich sehr gut auf meinen späteren Job und die Arbeitsweise vorbereitet, aber ich würde mir doch wünsch, dass die ganze Sache etwas planmässiger abläuft.
Hauptsächlich beschäftige ich mich mit Netzwerkadministration, VPNs, WLAN und halt dem drumherum: Server/Domänen einrichten, Clients einbinden usw.
Fazit: Der Job macht Spass und ist sehr praxisorientiert, aber unter einer Ausbildung hätt ich mir was anderes vorgestellt. Aber naja, Hauptsache man hat hinterher den Wisch
- 01.12.2004 13:09 #8Reg.-Benutzer
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Ich bewerte jetzt einafch mal nicht meine Ausbildung, sondern mein 1 Jähriges Praktikum. Das entspricht aber dem Lehrjahr Nr.1 eines Anwendungsentwickler. Ich ahbe "sehr gut" ausgewählt, weil sich mein Ausbilder sher gut um mich kümmert. Ich bin bei einem kleineren Unternehmen als Praktikant, arbeite aber bei einer der größten Banken=) Also mir gefällt es sehr gut. Mir wird alles was ich wissen will erklärt. ICh werde gefordert. Mir wird es also nicht zu einfach gemacht. Würde da sogar gerne eine Ausbildung machen=)
- 01.12.2004 13:20 #9Reg.-Benutzer
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Ich habe "gut" gewählt! Ich mache meine Ausbildung zwar an einer Berufsschule, also habe kein festen Arbeitsvertrag und kriege auch kein Gehalt. Trotzdem finde ich die meine Ausbildung "gut", aus folgenden Gründen: Da praktisches Wissen am Ende meiner 3. jährigen Ausbildung gefragt ist, muss ich Praktikas ( <-- mehrzahl von Praktikum
) machen. Diese Umfassen 35 Wochen insgesamt. Man hat dadurch die Möglichkeit sich seine "spezialiserung" selber auszusuchen und ist nicht an die eines Betriebes gebunden. Man kann auch sich in mehreren Richtungen orientieren. Ich hatte dann noch dann das Glück in ein Betrieb zu gelangen, dass eigentlich alles macht (von dem normalen Anwendung über weitergehendes Programmieren bis zu Neuronallen Netzen). Ausserdem müsste ich feststellen, dass mein theoretisches Wissen aus nun 1 1/2 Jahren, teilweise das von den schon seid Jahren angestellen Praktikern übertrifft!
Alles im allem bin ich zufrieden mit meiner Ausbildung, ich lernen aus vielen Bereichen Dinge kennen und habe dadurch eine gutes allgemeines Wissen. Einziger Makel ist das ich kein Gehalt bekommen!
mfg
- 01.12.2004 19:16 #10Reg.-Benutzer
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Ich habe mich für "sehr gut" entschieden.
Begründung:
Mein Ausbildungsbetrieb ist die OFD in Frankfurt/Main. Also eine Behörde (Finanzverwaltung Hessen). Um eine gute Ausbildung zu gewährleisten, reicht es nicht immer nur in einem Betrieb das selbe zu machen... Deshalb hat die OFD einen Vertrag mit
Provadis im Industriepark-Höchst. Provadis ist ein reier "Ausbildungsbetrieb", welcher nur Ausbildung, Weiterbildung und Schulung betreibt (ehemalig "Ausbildungszentrum der Höchst AG").
Dort weden Verschiedene Seminare, Lehrgänge und Schulungen abgehalten, so z.B. MS-Office, Windows 2003 Server, Netzwerke, Linux, SAP, Datenbanken, Business-English....
Ein Drittel der praktischen Ausbildung findet bei der OFD direkt statt, der Rest in verschiedenen Unternehmen im Industriepark, Provadis teilt die Azubis entsprechen ein (OFD, Provadis, andere Firma, usw...) - Das hat den sehr großen Vorteil, dass wir nicht nur immer eine Sache machen, sonern sehr abwechslungsreich arbeiten, in verschiedenen Firman, mit versch. Systemen etc... So kann man viel mehr lernen. Im übrigen haben die Zertifikate von den Schulungen auch was gutes wenn man sich später mal bewirbt (Provadis wird hier in der Gegend hoch angesehen)...
Also alles in allem wine wirklich sehr gute Berufsausbildung....
- 05.12.2004 19:23 #11Reg.-Benutzer
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"gut"
Ich habe meine Ausbildung mit "gut" bewertet.
Wie komme ich zu dieser Einschätzung?
Nun mein Ausbildungsbetrieb bietet mir alle Möglichkeiten und unterstützt meine Ausbildung hervorragend. Alle meine Kollegen sind hoch motiviert und nehmen sich auch alle Zeit bei Fragen.
Zudem durchlaufe ich während meiner Ausbildung alle Abteilungen und werde in alle Geschäftsprozesse eingewiesen was mir erhebliche Vorteile bei der AE bringt.
JEDOCH bin ich von der BBS mehr als nur schockiert. Dies geht nicht nur mir, sondern allen Klassenkameraden so.
Die Betreuung ist mehr als mangelhaft. Das Bildungsniveau tiefer als mein Keller. Ich bin nun im 2ten Ausbildungsjahr und wir haben weder OOP noch Datenbankmodelle besprochen. An einem Schultag im Bett zu bleiben bildet wesentlich mehr.
Dieses Manko wird jedoch durch mein Ausbildungsbetrieb wieder wett gemacht, so dass es keine großen Probleme geben dürfte.
Somit bewerte ich wie erwähnt mit "gut"
Grüße
OnkelPaddy
- 06.12.2004 08:38 #12Reg.-Benutzer
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ich habe mit ungenügend gestimmt
warum? :
in meiner ausbildung habe ich mir bis auf wenige erklährungen (z.B. "wenns nicht läuft einfach 'on error resume next' dann läuft das schon" ) alles selbst beibringen müssen (hauptsächlich aus dem internet.... bsp suchen und verstehen oder aus büchern....)
hinzu kommt mobbing was einen schon ganz schön aufs gemüt drückt
zum glück hab ich es bald hinter mir
die prüfung sollte mit etwas glück mit einer 2 abgeschlossen werden (die 1 hab ich mir mit der GH1 versaut)
- 06.12.2004 09:20 #13Reg.-Benutzer
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ausreichend
ich habe mich für ausreichend entscheiden.
Ich bin in einem kleineren Unternehmen von > 50 Mitarbeitern.
Ich muss sagen gut finde ich die Verantwortung und auch die Selbstständigkeit die mir hier zuteil wird.
Weiterentwickeln tu' ich mich eigentlich ständig, leider nur sher Betriebsorientiert, und nicht fachlich.
Eher schlecht bewerte ich das Arbeitsklima. Gemobbt wird sehr viel, Leute richtig aus dem Betrieb geekelt.
Ich muss zugeben, auch wenn es mir eher unangenehm ist, sowas kann ganzschön unter die Haut gehen!
Schlimm ist auch das die momentane Arbeitsmarktlage es einfach nicht anders zulässt, ich also in dem Betrieb belieben musste (2,5j)
und wahrschlichen erst mal dort weiter für 1 J arbeiten werde, nur um nicht auf der Straße zu sitzen!
Ich finde trotzdem den Betrieb des FISI ziemlich aufregend und interessant.
Leider weiß ich auch von Bekannten, die Ausbildung, aber auch der Job kann wirklich die Hölle sein.
- 07.12.2004 11:17 #14Reg.-Benutzer
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also wenn ich ehrlich sein soll versteh ich dich nicht so richtig @Talon...
denn das mit den wenigen erklärungen ist bei mir in der Firma genau so (habe mangelhaft gewählt)...
denn im ersten lehrjahr habe ich überwiegend nur wegbeschreibungen gezeichnet von einem geschäftsbereich zum nächsten und dabei lerne ich FI/SI...
tjoa in der schule bin ich nicht mitgekommen (theorie is nich mein ding), in der firma bekomm ich gesagt das wir keine zeit dafür haben den ganzen stoff vonner schule noch mal durchzugehen und zuhause hab ich einfach nicht die mittel um einiges auch mal in die praxis umzusetzen ...
naja und so kam es, das ich nur noch streß mit meinem ausbilder hatte, die zwischen und die endprüfung vermasselt habe. naja danach bin ich komischerweise super mit meinem ausbilder klar gekommen und nun nachdem ich das gefühl habe, die wiederholungsprüfung vom 23.11. wieder versaubeutelt zu haben geht es wieder steil berg ab und mein ausbilder faucht mich nur noch an wenn meine gedanken mal in ne andere umsetzungsweise von projekten geht als wie bei ihm.
naja aber um mal wieder aufs wesentiliche zu kommen.... von der sache her, finde ich ein selbststudium in der ausbildung eigentlich noch n bissel besser als das du irgendwelchen schnulli in der firma machen musst und das wissen was du eigetnlich brauchst, dir dann bei der prüfung fehlt... denn wenn dir im selbststudium was unklar ist kannst du dich immernoch bei deinem ausbilder oder bei klassenkameraden die mehr ahnung von bestimmten dingen haben nachfragen....
- 07.12.2004 11:42 #15Reg.-Benutzer
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man sollte die qualität der ausbildung bewerten
Zitat von gina3
in meinem betrieb ist das ganz klar eine 6
eine qualitativ hochwertige ausbildung sollte aus einem mix von theorie und praxis bestehen....
fähige personen sollten dem azubi mit rat und tat zur seite stehen
der azubi sollte in allen geschäftsprozessen eingesetzt werden
angefangen von der entwicklung, verkauf, kundenkontakt, buchhaltung, usw.....
es ist verständlich das ein azubi sich auch selbst bemühen muss
schließlich hat er auch pflichten
aber einem azubi ein buch in die hand zu drücken mit den worten "mach mal"
und ihn dann allein sitzen zu lassen hat nichts mit einer ausbildung zu tun
das hätte man auch ohne betrieb alleine zuhause gekonnt.... dazu muss man sich dann nicht 3 jahre 40 std / woche in einen betrieb begeben..... das kann man mit weniger zeitaufwand wesentlich gemütlicher erledigen
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