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"Wissen über technische Hochverfügbarkeitslösungen" - wie definiert man das?

Diskussion über "Wissen über technische Hochverfügbarkeitslösungen" - wie definiert man das? in Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse der Kategorie Ausbildung/Job; Hallo. Ich bin zur Zeit in meine Bewerbungsphase und lese immer wieder oft diese Voraussetzung: "Wissen über technische Hochverfügbarkeitslösungen" Wie ...

  1. #1
    Reg.-Benutzer
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    Standard "Wissen über technische Hochverfügbarkeitslösungen" - wie definiert man das?

    Hallo.

    Ich bin zur Zeit in meine Bewerbungsphase und lese immer wieder oft diese Voraussetzung:

    "Wissen über technische Hochverfügbarkeitslösungen"

    Wie kann man das klar definieren?

    Ich vermute:
    - USV-System ankoppeln
    - Einsatz von RAID (auch der schmutzigen Variante, die hierfür wohl ideal ist)
    - Einrichten regmäßiger Backups mit schneller Rückspielbarkeit.
    - Einrichtung von Load-Ballancern
    - Ausfallsicherung durch ständig synchrongehaltenen Zwei-Server

    Oder reden die meisten Arbeitsgeber hier von anderen "dingen"?

    Leider steht nie mehr mit dabei. So das ich mich geziehlt noch auf den Gebiet persönlich weiterbilden kann.

  2. #2
    Reg.-Benutzer
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    Standard

    Wenn das Wort Hochverfügbarkeit fällt ist meistens ein Cluster, also z.B. HA-Linux, Sun Cluster oder ähnliches gemeint. Es können auch Load-Balancer gemeint sein, da diese dafür eingesetzt werden können.

    Sachen wie USV, RAID oder Backup sind definitiv nicht gemeint.

  3. #3
    Reg.-Benutzer
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    14.02.2012
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    Zitat Zitat von lordy Beitrag anzeigen
    Wenn das Wort Hochverfügbarkeit fällt ist meistens ein Cluster, also z.B. HA-Linux, Sun Cluster (bestimmt auch Azure) oder ähnliches gemeint. Es können auch Load-Balancer gemeint sein, da diese dafür eingesetzt werden können.

    Sachen wie USV, RAID oder Backup sind definitiv nicht gemeint.
    Also sozusagen das böse moderne neue Wort dafür: Cloud
    Die ich bisher nur Client-Programmierseitig genutzt habe.

    Oki. Danke für die Info. :-)

  4. #4
    Reg.-Benutzer Avatar von allesweg
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    Standard

    Hochverfügbarkeit? System z

    Aber das meinen die wenigsten...
    Fundorte für Lösungsmöglichkeiten: Wikipedia - LEO - Gesetzestexte - Duden - Google - Boardsuche


  5. #5
    Reg.-Benutzer Avatar von carstenj
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    Hi,
    Zitat Zitat von ursfaer19
    Also sozusagen das böse moderne neue Wort dafür: Cloud
    ähem, ne, wenn jemand über Hochverfügbarkeit spricht, wird in den seltensten Fällen "die Cloud" meinen.

    "Denn nichts ist für den Menschen als Menschen etwas wert, was er nicht mit Leidenschaft tun kann." | Max Weber 1864-1920

    Die Kunst der Fragestellung...

  6. #6
    Reg.-Benutzer
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    Zitat Zitat von carstenj Beitrag anzeigen
    Hi,

    ähem, ne, wenn jemand über Hochverfügbarkeit spricht, wird in den seltensten Fällen "die Cloud" meinen.
    Die Cloud ist doch hochverfübar. Auf viele Rechner verteilt. Mit vielen redundanzen. Und sklaierbar bis die energie und hardware ausgeht.

    Allerdings mit sehr vielen einschränkungen. zumindests bei Google und Amazon.

  7. #7
    Reg.-Benutzer Avatar von carstenj
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    Hi,
    Die Cloud ist doch hochverfübar. Auf viele Rechner verteilt. Mit vielen redundanzen. Und sklaierbar bis die energie und hardware ausgeht.
    mag alles sein, aber ich gehe nicht davon aus dass das gemeint ist. Aber im Zweifelsfall: Anrufen und Fragen. Ich denke wenn jemand wirklich "die Cloud" meint, was übrigens einer der bescheurtsten Begriffe ist, die ich bisher gehört habe, wird er das explizit dazu schreiben.

    Wenn ich etwas von Hocherverfügbarkeit lese, dann denke ich auch zuerst an Clustersysteme, die "lokal" administriert werden müssen.

    "Denn nichts ist für den Menschen als Menschen etwas wert, was er nicht mit Leidenschaft tun kann." | Max Weber 1864-1920

    Die Kunst der Fragestellung...

  8. #8
    Reg.-Benutzer
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    554

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    Hochverfügbarkeit ist eine ganze Sammlung von Konzepten. Anfangen sollte man damit, das HV nicht gleich HV ist. Für die unterschiedlichen Abstufungen gibt es natürlich auch unterschiedlichen Anforderungen bzw. Konzepte. Das geht angefangen von RAID Systemen, über USV, Stromführungskonzepte (Stichwort getrennte stromkreise, Notstromaggregat), zu Load Balancing, über redundante Leitungswege, zu Cluster Systemen, Standortkonzepten usw. usw. usw.
    Powershell enthusiast
    Server 2008 R2, SQL Server, Forefront TMG and IIS Admin.
    Addicted to C#/ .NET / ASP.NET MVC

  9. #9
    Reg.-Benutzer
    Reg.-Datum
    20.01.2003
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    38

    Standard

    Um die Liste noch etwas zu vervollständigen:
    Farmkonzepte (z.B. bei Terminalservern)
    Hot und Cold Standby
    Synchrone und Asynchrone Spiegelungen z.B. beim Storage

    Kommt halt immer auf die Umgebung und die Größe an. Angefangen bei wenigen Servern wird man erstmal nur die wichtigsten Komponenten wie Netz, Platten und Strom doppelt auslegen. Als nächstes kommt meist die Absicherung des Stroms (USV, Diesel). Dann gehts weiter zu mehreren Standorten, Farmkonzepten und Spiegelungen. Gespiegelte Rechenzentren dürften das obere Ende sein.

    Wobei man das ja wieder als private Cloud auslegen könnte

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