Hallo.
Ich bin zur Zeit in meine Bewerbungsphase und lese immer wieder oft diese Voraussetzung:
"Wissen über technische Hochverfügbarkeitslösungen"
Wie kann man das klar definieren?
Ich vermute:
- USV-System ankoppeln
- Einsatz von RAID (auch der schmutzigen Variante, die hierfür wohl ideal ist)
- Einrichten regmäßiger Backups mit schneller Rückspielbarkeit.
- Einrichtung von Load-Ballancern
- Ausfallsicherung durch ständig synchrongehaltenen Zwei-Server
Oder reden die meisten Arbeitsgeber hier von anderen "dingen"?
Leider steht nie mehr mit dabei. So das ich mich geziehlt noch auf den Gebiet persönlich weiterbilden kann.
+ Antworten
Ergebnis 1 bis 9 von 9
"Wissen über technische Hochverfügbarkeitslösungen" - wie definiert man das?
Diskussion über "Wissen über technische Hochverfügbarkeitslösungen" - wie definiert man das? in Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse der Kategorie Ausbildung/Job; Hallo. Ich bin zur Zeit in meine Bewerbungsphase und lese immer wieder oft diese Voraussetzung: "Wissen über technische Hochverfügbarkeitslösungen" Wie ...
- 14.02.2012 10:22 #1Reg.-Benutzer
- Reg.-Datum
- 14.02.2012
- Beiträge
- 3
"Wissen über technische Hochverfügbarkeitslösungen" - wie definiert man das?
- 14.02.2012 10:26 #2Reg.-Benutzer
- Reg.-Datum
- 10.12.2005
- Ort
- Frankfurt am Main
- Beiträge
- 1.830
Wenn das Wort Hochverfügbarkeit fällt ist meistens ein Cluster, also z.B. HA-Linux, Sun Cluster oder ähnliches gemeint. Es können auch Load-Balancer gemeint sein, da diese dafür eingesetzt werden können.
Sachen wie USV, RAID oder Backup sind definitiv nicht gemeint.
- 14.02.2012 10:44 #3Reg.-Benutzer
- Reg.-Datum
- 14.02.2012
- Beiträge
- 3
- 14.02.2012 11:40 #4
Hochverfügbarkeit? System z
Aber das meinen die wenigsten...
- 14.02.2012 16:05 #5
Hi,
ähem, ne, wenn jemand über Hochverfügbarkeit spricht, wird in den seltensten Fällen "die Cloud" meinen.
Zitat von ursfaer19
"Denn nichts ist für den Menschen als Menschen etwas wert, was er nicht mit Leidenschaft tun kann." | Max Weber 1864-1920
Die Kunst der Fragestellung...
- 14.02.2012 17:15 #6Reg.-Benutzer
- Reg.-Datum
- 14.02.2012
- Beiträge
- 3
- 14.02.2012 17:38 #7
Hi,
mag alles sein, aber ich gehe nicht davon aus dass das gemeint ist. Aber im Zweifelsfall: Anrufen und Fragen. Ich denke wenn jemand wirklich "die Cloud" meint, was übrigens einer der bescheurtsten Begriffe ist, die ich bisher gehört habe, wird er das explizit dazu schreiben.Die Cloud ist doch hochverfübar. Auf viele Rechner verteilt. Mit vielen redundanzen. Und sklaierbar bis die energie und hardware ausgeht.
Wenn ich etwas von Hocherverfügbarkeit lese, dann denke ich auch zuerst an Clustersysteme, die "lokal" administriert werden müssen.
"Denn nichts ist für den Menschen als Menschen etwas wert, was er nicht mit Leidenschaft tun kann." | Max Weber 1864-1920
Die Kunst der Fragestellung...
- 15.02.2012 10:50 #8Reg.-Benutzer
- Reg.-Datum
- 23.07.2009
- Ort
- NRW
- Beiträge
- 554
Hochverfügbarkeit ist eine ganze Sammlung von Konzepten. Anfangen sollte man damit, das HV nicht gleich HV ist. Für die unterschiedlichen Abstufungen gibt es natürlich auch unterschiedlichen Anforderungen bzw. Konzepte. Das geht angefangen von RAID Systemen, über USV, Stromführungskonzepte (Stichwort getrennte stromkreise, Notstromaggregat), zu Load Balancing, über redundante Leitungswege, zu Cluster Systemen, Standortkonzepten usw. usw. usw.
Powershell enthusiast
Server 2008 R2, SQL Server, Forefront TMG and IIS Admin.
Addicted to C#/ .NET / ASP.NET MVC
- 16.02.2012 11:55 #9Reg.-Benutzer
- Reg.-Datum
- 20.01.2003
- Beiträge
- 38
Um die Liste noch etwas zu vervollständigen:
Farmkonzepte (z.B. bei Terminalservern)
Hot und Cold Standby
Synchrone und Asynchrone Spiegelungen z.B. beim Storage
Kommt halt immer auf die Umgebung und die Größe an. Angefangen bei wenigen Servern wird man erstmal nur die wichtigsten Komponenten wie Netz, Platten und Strom doppelt auslegen. Als nächstes kommt meist die Absicherung des Stroms (USV, Diesel). Dann gehts weiter zu mehreren Standorten, Farmkonzepten und Spiegelungen. Gespiegelte Rechenzentren dürften das obere Ende sein.
Wobei man das ja wieder als private Cloud auslegen könnte
Aktive Benutzer
Aktive Benutzer
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
Ähnliche Themen
-
SSH-Session mit PuTTy über Link "ssh://root@zielservername" in Webseite
Von Just2blue4U im Forum Linux + UnixAntworten: 5Letzter Beitrag: 25.06.2008, 16:28 -
Wenn "ich dat nicht hinkriege" Dann "werd ich bekloppt" Sonst "glücklich"
Von Doc Know im Forum AnwendungssoftwareAntworten: 3Letzter Beitrag: 10.04.2006, 11:30 -
Umbenennung dieses Forums in "Fragen rund um das Board" + neues Forum "Sitenews"
Von StefanE im Forum Fragen und Anregungen zum BoardAntworten: 0Letzter Beitrag: 28.01.2006, 11:11 -
Prüfungsbücher zum "Nicht-IT-Wissen"
Von DotXP im Forum IT Allg./Literaturtipps IT-Berufe/BWL/Sonst. Fachl.Antworten: 2Letzter Beitrag: 18.02.2003, 09:56 -
"0" und "1" statt "FALSCH" und "WAHR" (VB)
Von Technician im Forum Delphi/RPG+CL/SonstigeAntworten: 1Letzter Beitrag: 18.06.2001, 14:02
Die häufigsten Suchbegriffe für diese Seite:
Bisher noch keine Treffer von einer Suchmaschine

LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren