Hey liebe Fachinformatiker,
ich habe zum 1.8. die Ausbildung zum FiSi angefangen und bin überglücklich in meinem Traumjob arbeiten zu dürfen
Achja, Erster Beitrag
Nunja, da ich im Moment in der Serverschiene tätig bin, wurde mir gesagt, dass mir ein Übungsserver ins Rack gebaut wird.
Nur leider weiß ich noch nicht so ganz was ich damit üben soll.
Hier die Dinge die ich geplant habe
- VM-Ware
- Windows Server 2008
- Linux (wahrscheinlich Suse)
- DHCP und Domänenkontroller darfr ich natürlich nicht einrichten weil.. ach wisst ihr selbst :'D
Was würdet ihr noch sagen kann ich damit üben ohne, dass es im Firmennetz Probleme geben kann?
Achja Eerfahrung mit Linux habe ich schon (Debian).
Ich würde mich echt über Antworten freuen :>
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Was machen mit Übungsmaschine?
Diskussion über Was machen mit Übungsmaschine? in Rootserver - Vserver - Webspace der Kategorie Fachliches; Hey liebe Fachinformatiker, ich habe zum 1.8. die Ausbildung zum FiSi angefangen und bin überglücklich in meinem Traumjob arbeiten zu ...
- 08.09.2011 08:15 #1Reg.-Benutzer
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Was machen mit Übungsmaschine?
- 08.09.2011 08:37 #2
Ich vertraue der Bundesregierung.
- 08.09.2011 10:24 #3Reg.-Benutzer
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Hey, erstmal danke für die schnelle Antwort.
Ich werde auch zusätzlich ein seperates Netzwerk bekommen.
Es gibt doch bestimmt aber Dinge die ich auch auf dieser Maschine sinnvoll üben kann oder etwa nicht?
- 08.09.2011 10:27 #4
IMHO nicht, da Übungssysteme separiert werden sollten. Aber es kann natürlich sein, dass sie spezielle Pläne haben was du damit machen sollst.
Jedoch pauschal sage ich mal, dass alles was mit Übung und Tests zu tun hat möglichst getrennt vom richtigen Firmennetz stattfinden sollte. Du kannst ja vielleicht auch diesen Übungsserver mit ins Übungsnetzwerk einbinden.Ich vertraue der Bundesregierung.
- 08.09.2011 10:30 #5Reg.-Benutzer
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Das Problem ist ja, dass die Maschine dann in einem anderen physikalischen Netzwerk sein muss.
Es ist auch Hardwareseitig ein richtiger Server.
Vlan reicht ja nicht um Domänencontroller und DHCP füreinander "unsichtbar" zu machen.
Ich werde nochmal den Herren mit der Servergewalt fragen, was genau ich damit üben kann/soll.
- 08.09.2011 10:50 #6
Ich vertraue der Bundesregierung.
- 08.09.2011 18:32 #7Reg.-Benutzer
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Doch.Vlan reicht ja nicht um Domänencontroller und DHCP füreinander "unsichtbar" zu machen.
Und natürlich kannst du Sinnvolles damit anstellen. Allerdings solltest du schon noch einen Testclient in das Netz bringen.
Ansonsten gibt es doch n Ansätze, ich denke da z.B. an Webserver, Mailserver, Datenbankserver, andere Hypervisor als VMware (Xen, KVM), Performancetests zwischen Applikationen, Dateisystemen, OSen. Damit plus deinen eigenen Ansätzen hast du erstmal genug zum spielen.
Gruß
axxisZWNobyAiSGVsbCB5ZWFoLCBiYXNlNjQiIHwgYmFzZTY0ClNHVn NiQ0I1WldGb0xDQmlZWE5sTmpRSw==
- 08.01.2012 14:38 #8Reg.-Benutzer
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SuSE will man seit über 10 Jahren nicht, definitiv nicht.
Man will überhaupt nichts rpm-basiertes. (schon garnicht RHEL,
oder gar das katastrophale F*****)
Im Enterprise-Umfeld hat sich zB. Ubuntu recht gut bewährt,
Debian ist auch sehr stabil und gut im Handling.
- 08.01.2012 20:17 #9Reg.-Benutzer
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Ich glaube so sehr pauschalisieren sollte man das nicht.
Bei uns fliegt Ubuntu vielleicht sogar komplett raus, weils unter VMWare z.B. im Bereich Cluster-Filesysteme ziemlich wankt.
Wenn man schon nen Bastelsystem hat, hat man in der Regel auch Zeit zum basteln, ergo sollte man mit verschiedenen Distros spielen um seine eigene Meinung bilden zu können.ZWNobyAiSGVsbCB5ZWFoLCBiYXNlNjQiIHwgYmFzZTY0ClNHVn NiQ0I1WldGb0xDQmlZWE5sTmpRSw==
- 08.01.2012 23:28 #10
- 08.01.2012 23:31 #11
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-v???
And all those exclamation marks, you notice? Five? A sure sign of someone who wears his underpants on his head.
- 09.01.2012 00:34 #12
Im Enterpriseumfeld braucht man Support, SLAs, Updates und so weiter. Gleichzeitig muss das sich durch den gesamten Stack ziehen. Während Ubuntu tatsächlich auf zertifizierter Hardware Support anbietet sehe ich das bei Debian nicht.
Dazu kommt dass auch die eingesetzte Software auf den entsprechenden Betirebssystemen freigegeben sein muss. Ohne das gibt es für diese auch wiederrum keinen Support.
Klar, für unkritische Systeme und Eigenbaulösungen kann man einsetzen was man will. Aber metux postet einfach Unsinn.Ich vertraue der Bundesregierung.
- 09.01.2012 08:40 #13Reg.-Benutzer
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Es ist das Beste, wenn man sich am Ende mit mehreren Distributionen auskennt.
Als Erstes sollten aber die Grundlagen sitzen (Befehle, Server-Installation, SSH, ...). Das kann man mit Hilfe eines zusätzlichen Switches in einem separaten Netzwerk machen. So ist auch DHCP möglich.
Für die Auswahl der Distributionen:
Es gibt ein Distributions-Ranking. Dort wird die Beliebtheit der Distributionen angezeigt.
Will man ein kostenloses RedHat ohne Support ausprobieren, gibt es CentOS. Als Debian-Einstieg ist Ubuntu zu empfehlen. Für Suse ist openSUSE geeignet.
- 09.01.2012 16:59 #14Reg.-Benutzer
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SLAs braucht man nicht unbedingt. (hängt stark von den verfügbaren Skills ab).
Wir setzen Ubuntu hauptsächlich wegen Zimbra ein, ansonsten würde's
für die Server wahrscheinlich eher Debian werden. (Firewalls laufen auf BSD).
Zertifizierte HW spielt bei uns keine Rolle. Unsere Infrastruktur-Leute machen
die Validierung selbst (da werden auch gern mal bestimmte Controller- und
Spindle-Setups mit realen Lastzenarien genau durchgemessen). Gerade wenn
man speziellere Anforderungen hat, findet man eh kaum die passende
zertifizierte HW. (sowas ist eher für generischeren Breiteneinsatz gedacht).
In unserem Bereich sind wir der Support selbst, mit Ausnahme einigerDazu kommt dass auch die eingesetzte Software auf den entsprechenden Betirebssystemen freigegeben sein muss. Ohne das gibt es für diese auch
wiederrum keinen Support.
kommerzieller Anwendungen (in unserem Fall Zimbra Enterprise-Version).
Nunja, meine Kundschaft scheint das nicht alles für Unsinn zu halten,Aber metux postet einfach Unsinn.
ganz so einfach bekommt man keine Projekte bei großen Hostern,
Banken, usw.
cu
- 09.01.2012 17:14 #15
Du schreibst ja selbst, dass ihr für Zimbra support braucht. Und Zimbra wird euch vorschreiben welche Betriebssysteme unterstützt sind, sonst gibt es von denen keinen Support. Und da ist zum Glück für euch Ubuntu dabei. Bei vielen hast du aber nur die Wahl zwischen SuSE und RHEL. Ist nicht schön, persönlich bevorzuge ich auch das deb-Paketformat und eine apt-Infrastruktur, aber so einfach kann man das nicht ändern.
Beim Einsatz von Betriebssystemen ohne Support ist halt immer auch die Frage ob man im Extremfall die Skills hat einen Patch selbst zu schreiben, ob man zügig auf ein anderes umschwenken kann, oder ob man einfach im Bugtracker der Distribution einen Bug meldet und hofft.
Du pauschalisierst einfach. Sinniger wäre es zu schreiben, dass sich für euch in Verbindung mit euren Nutzungsszenarien und eingesetzer Software Ubuntu und Debian bewährt haben.Ich vertraue der Bundesregierung.
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