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    • Das ist auf keinen Fall richtiger. Teamleiter haben intensiven Kundenkontakt (zumindest ist das bei mir so) und mich graust es davor, irgendwelchen Cholerikern klar machen zu müssen, warum dies oder jenes technisch nicht geht (als Dolmetscher Technik<->Kunde) oder warum die teuere Betriebsstörung, die wieder mal aufgetreten ist und auch zukünftig immer wieder gelegentlich auftreten wird, von einem der zahlreichen Bug aus einer veralteten Version einer Software kommt, für die der Wartungsvertrag längst abgelaufen ist. Ich könnte stundenlang Geschichten erzählen. Der Hammer war ein Projekt, wo 3 Wochen eingeplant waren, aber das Projekt erst nach 1 Jahr fertig wurde.   Ich bekomme öfters mal blöde Aufgaben zugewiesen: Beispiel 1, Fragestellung: Warum hat Frontend-Nutzer (Konsument eines Spiels) X und Y (einer von vielen tausenden) die E-Mail Z nicht bekommen?
      Recherche: Zig Tabellen und Log-Files durchforsten, die sich irgendwo ganz tief verschachtelt befinden ...
      Ergebnis: Nutzer X und Y stehen ganz hinten im Verteiler, keine Fehlermeldung gefunden, aber es ist ein müdes langweiliges rumstochern. Irgendwann sieht das ein Kollege und sagt: den Provider kenne ich! Schau doch mal in Ticket-4711.
      Ursache: Der E-Mail-Provider nimmt nur die ersten $limit E-Mail entgegen und verwirft alle folgende E-Mails stillschweigend, da der Provider irgendwann einfach von Spam ausgeht. Beispiel 2, Fragestellung: Nutzer bekommt beim Login die Fehlermeldung "Leider ist ein Fehler aufgetreten. Bitte wenden Sie sich an den Support."
      Dringlichkeit: Hoch! Das Abzeichen X kann man nämlich nur noch bis morgen machen. Der Kunde muss daher dringend wieder ins Spiel kommen können.
      Recherche: Recherche ist nicht notwendig, da es schon das 50. Ticket der gleichen Sorte ist.
      Ursache: Der Support beim Kunde hat wieder einmal ohne Rücksprachen irgendwelche Daten in der SAP "korrigiert", so dass die Login-Funktion beim Abgleich nicht mehr eindeutig weiß, welche der "korrigierten" Spieler welchen Spielstand hat und die Funktion mit einer Exception auf die Fresse fliegt.
      Lösung: Die halbherzige Korrektur vom Support muss wieder einmal manuell nachgebessert werden. Hierfür muss man selbst noch einmal an die mega lahme SAP, die man nicht aus den Augen verlieren darf, da man sonst schnell wegen eines Session-Timeouts aus der SAP-Oberfläche raus fliegt, wenn man versucht, die Wartezeit mit einer anderen Aufgabe zu überbrücken. Beispiel 3, die "es ist nur noch eine kleine Änderung"-Schleife vorm Abschluss eines Projekt-Meilensteins: 1. Anfrage: "Es muss ein Wort in Datei X in Zeile Y geändert werden"
      Start der Aufgabe: IDE fokussieren -> irgendwo in den Tiefen der Tiefen nach der Stelle suchen -> Änderung durchführen -> Ticketnummer raussuchen -> Repository-Tool öffnen -> Ticketnummer und Kommentar ins Feld schreiben -> Abschicken -> Warten -> auf Test-Umgebung spielen -> Datei mit Produktions-Umgebung vergleichen (um nicht unbeabsichtigt fremde Änderungen hochzuspielen da die Dateien nicht zwingend synchron sind) -> Änderung auf Produktions-Umgebung spielen -> Ticket-System öffnen -> auf "Lösen" klicken 2. Anfrage: "Wir haben soeben entdeckt, dass da noch die falsche Grafik ist"
      Start der Aufgabe: IDE fokussieren -> irgendwo in den Tiefen der Tiefen nach der Stelle suchen -> Änderung durchführen -> Repository-Tool öffnen -> ...ihr wisst schon... -> auf "Lösen" klicken 3. Anfrage: "Der Kunde ist schon zufrieden, aber er hat noch was entdeckt ..."
      Start der Aufgabe: IDE fokussieren -> ...ihr wisst schon... -> auf "Lösen" klicken 4. Anfrage: "Wir sind endlich fertig" ... "warte warte, im Chrome sieht die eine Box noch etwas verzogen aus, der Praktikant Moritz hat dir die kleine CSS-Änderung ins Ticket geschrieben. Die müsstest du noch im Projekt anpassen"
      Start der Aufgabe: IDE fokussieren -> ...ihr wisst schon... ...und so weiter... Nein, wie soll man da Lust an seinem Handwerk bekommen. Das ist wirklich nicht schön. Es gibt natürlich auch Tage, wo es besser läuft. Im allgemeinen kann ich sagen, dass ich ab einem gewissen Gehalt und Tagen an Urlaub und einer Gewissheit, nicht schlecht zu sein, weil IT-Systeme nun mal wirklich so komplex sind, mit dem Job, so wie er ist, eigentlich schon leben könnte. Nur möchte ich mich gar nicht mit einem Mini-Gehalt das Leben lang im Büro aufopfern, um bei Rentenantritt jeden Cent zweimal umdrehen zu müssen.     Danke dass du bestätigst, dass das ganze Web-Stoff wirklich so kompliziert ist. Die Administration wäre schon eine potentielle Alternative, da ich mit der Shell gut klar komme und auch (überwiegend privat) Shell-Scripts schreibe, aber ich habe auch privat schon einiges an Gefrickel und Verrenkungen hinter mich, nur um bestimme Pakete richtig am Laufen zu kriegen, dafür war die Freude sehr groß, als es endlich lief. Ob ich im Berufsleben Freude dran haben würde, kann ich schwer einschätzen. Genauso wenig hab ich mit C++ im Berufsleben Erfahrung, aber bei der Desktop-Programmierung kann ich sagen, dass das Delphi-Projekt in der Ausbildung damals definitiv Spaß gemacht hat, das heute nebenbei laufende .NET-Desktop-Programm ist noch ganz Ok, auch wenn das Projekt durch ständig hinzukommende Anforderungen langsam immer unübersichtlicher wird. Die SAP scheint in der Firma generell unbeliebt zu sein. So wie ich die SAP selbst gesehen und erlebt habe, möchte ich da auch möglich weg bleiben.   Ist der Grund des guten Gehalts der, dass man Code pflegen muss, den sonst niemand anfassen will, weil wichtiger kaufmännischer Code dermaßen komplex und unübersichtlich geworden ist, dass man bei jeder Anpassung befürchten muss, die Funktionalität des restlichen Codes in mehr oder weniger subtiler weise so zu beeinträchtigen, dass ein großer wirtschaftlicher Schaden entsteht? Wenn ich Google anwerfe, bekomme ich genau diesen Eindruck.   Falls ich mal den Kollegen frage, dann hat er oft nur wenig Zeit. Wenn doch mal etwas erklärt wird, dann klingt das alles irgendwie logisch, aber ich habe das Gefühl, dass vieles wieder aus meinem Kopf raus fliegt weil das einfach zu viel Wissen ist. Als würde man erklären, wie ein Hubschrauber funktioniert. Motto: Alles nur Physik, hier der Schalthebel, da kommt der Treibstoff rein - das klingt doch alles nachvollziehbar. Wenn ich es selbst nochmal erklären muss, stehe ich dumm da: "warte, wo war nochmal der Knopf, den ich vorm Start drücken musste?". Ich hab es eingesehen, dass es utopisch ist, alles zu können. Irgendwie hat sich die Web-Entwicklung in den letzten Jahren tatsächlich massiv verkompliziert.   Was heißt denn: "Joblage momentan recht gut"? Komme ich auch ohne Abi und ohne Studium wirklich auch heute relativ einfach an einer attraktive Stelle? Ich habe nämlich zuvor über 6 Monate gebraucht, bis ich endlich den heutigen Job bekam. Motivation: ob man privat oder für eine Firma programmiert ist ein himmelweiter Unterschied, das hab ich gelernt.  
    • Man muss ganz klar sagen, dass es manchmal einfach notwendig ist, stur Fakten zu lernen. Wer Jura, Medizin, BWL o.ae. studieren will, findet schnell heraus, dass es oft nicht anders geht. Man sollte zwar versuchen, soviel wie moeglich selbst abzuleiten und zu durchdringen, aber wie bei Sprachen auch gibt, es teilweise einfach grundlegende Vokabeln, die man pauken und/oder anwenden muss, bis sie sitzen. Und dafuer fand ich Karteikartensysteme bisher definitiv am besten. Mit brainyoo habe ich mal experimentiert, auch mit aehnlichen aber die meisten benutzen ein Freemium-Modell, bei dem man leicht an die Grenzen des Accounts stoesst. Die imo beste/einzige Alternative dazu ist Anki, das gibt's schon ewig, hat eine riesige Community und finanziert sich durch die Verkaufe der iPhone-App. Es gibt auch professionelle Loesungen wie Repetico, das monatlich kostet und wo man zusaetzlich Karteikarten-Saetze kaufen kann. Vor einigen Tagen ist "tinycards" als iOS-App rausgekommen, das mir sehr gut gefaellt und mit dem man viele verschiedene Themen lernen kann. Dahinter steckt duolingo.com, weshalb ich davon ausgehe, dass sich die App relativ bald etabliert und erstmal kostenfrei bleibt. Speziell fuer kaufmaennische Themen der Ausbildung gibt es auch mehrere "WISO"-Apps fuers Smartphone, im typischen Multiple-Choice-Format. Um aber nochmal aufs eigentliche Thema zurueckzukommen: Fuer Fachinformatik halte ich es auch nicht fuer ideal, Fakten zu lernen. Erstens gibt es da nicht so viele und zweitens sind die Pruefungen so repetitiv, dass man am besten Probeklausuren lernt. Dabei findet man die Problemzonen heraus und kann dann gezielt nachbessern. Ich schreibe mir dann entweder Skripte oder Karteikarten, wenn ich ein Problemthema identifiziert habe. Vorgefertigte, deutsche Karteikarten zur Fachinformatiker-Ausbildung wirst du leider kaum finden, jedenfalls nicht kostenlos. Wenn du welche kaufen moechtest, kannst du mal beim U-Form-Verlag schauen. Er bietet Digitale Karteikartensaetze an, die man z.B. mit Repetico benutzen kann.   Gruesse  
    • Ich suche Prüfungsfragen und -antworten für Anwendungsentwickler.
      Alter egal, aktuell wäre schön.

      84ck80n3 @ gmail_com

      Gruß!
    • Bezieht sich nur auf Hörensagen aber von dem was ich bislang so mitbekommen habe, ist ein Einstieg in die freie Wirtschaft recht schwierig, da meist keine relevanten Praxiskentnisse erworben wurden und man im Lehrsamtsstudium zu viele "Informatik ferne" Module hat. Auch Leute, die aus der freien Wirtschaft Quer einsteigen und dann doch nicht mehr den Lehrerberuf ausüben möchten, sollen es wohl nicht einfach haben. Wie gesagt, Hörensagen ... aber ich bezweifle auch stark, dass man da ähnlich gute Chancen hat eine Entwicklerstelle zu bekommen wie mit einem normalen Informatik Studium. Vielleicht macht es dann Sinn einen Master "Informatik für Geisteswissenschaftler" o.ä drauf zu satteln.

      Mit Lehramt Informatik sollte sich allerdings eine Stelle als Lehrer finden lassen, nicht nur bei Schulen, auch in der freien Wirtschaft (Erwachsenenbildung). Ich könnte mir auch vorstellen, dass man hier eventuell als Trainer für bestimmte Technologien auftreten kann, wenn man sich spezalisiert (z. B. für Zertifizierungen u.a). just my2cent