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Fachinformatiker - Blog

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Mitwirkende

In zwei Jahren zum Fachinformatiker

3.344 Aufrufe

In zwei Jahren zum Fachinformatiker? 

Geht das überhaupt? 

 

Nun, das werde ich für dich testen. Es gab schon unzählige Testkarnickel, aber geblogt, hat es hier bis jetzt noch keiner.

Und genau da fängt mein Blog an. Ich werde dir in regelmäßigen Abständen, offenlegen

  • Was ich gelernt habe 
  • Wie mir das Thema gefiel bzw. 
  • Wie verständlich das Thema in der kurzen Zeit vermittelt wurde
  • Welche Hilfsmittel, wie Internet Seiten oder Bücher ich benutzt habe
  • Welche Tips mir mein Dozent mit auf den Weg gegeben hat und
  • Welche besonderen Unterschiede in meinem Betrieb zu anderen Betrieben bzw. zu der rein Schulischen Ausbildung vorliegen

Wobei ich bei dem letzten Punkt, auf deine Hilfe angewiesen bin. Nutze die Kommentar Funktion, um mir zu zeigen, dass ich genug Vorwissen gesammelt habe um

  1. Die IHK-Prüfung zu bestehen
  2. Im Praktikum nicht zum Kaffe Kocher verdammt werde und
  3. Der wichtigste Punkt. Mit meinem Vorwissen, eine solide Grundlage habe um bei meinem zukünftigen Arbeitgeber, eine attraktive Hilfe zu sein und nicht nur ein Klotz am Bein. 

Das ganze ist natürlich für beide Seiten attraktiv zu sehen. Nicht nur ich profitiere von deinen Kommentaren, sondern auch du kannst von meinem Blog profitieren.

Viele Themen werden mal kurz mal lang durchgerattert und ob es nach zwei Jahren im Kopf geblieben ist, wenn man sich nicht mehr damit beschäftigt, beantwortet sich natürlich von selbst. Je öfter wir unsere grauen Zellen an das Thema leiten, um so mehr Synapsen werden angesprochen und um so weniger gerät ein Thema in Vergessenheit. 

Du bist schon länger Fachinformatiker und willst uns angehenden Fachinformatikern, mit Rat und Tat bei Seite stehen? 

Auch du bist eine riesen Bereicherung für meinen Blog. Es gibt genug Themen, die man falsch aufgenommen hat. Dieses falsche Wissen kann in einer mündlichen Prüfung dann das Todesurteil sein. Sollte dir ein falsch formulierter Blog Eintrag auffallen, schreibe es bitte in die Kommentare. Dadurch wird das falsche Wissen nicht im Internet weiter kursieren und die Blog Leser haben dann die Möglichkeit sich durch diesen Blog mit richtigen Ansätzen dem Thema neu zu widmen. 

Natürlich ist das kein Lehrblog den ich führe, aber eine Zusammenfassung dessen, was mir in meiner Umschulung auf den Weg gegeben wurde. 

Schließlich ist das Thema ja "in zwei Jahren zum Fachinformatiker, geht das überhaupt?" Und nicht "ich bringe dir in zwei Jahren den Beruf bei" 😏

Somit verabschiede ich mich mit meinem ersten Blog bei dir und gebe dir noch die Fragen auf den Weg

  • Hat dich der Blog angesprochen? 
  • War er gut zu lesen oder so anstrengend, dass du froh warst, endlich Licht am Ende des Tunnels gesehen zu haben? 

 

Ich freue mich über deine Geduld, deine Zeit und dein Interesse das du in den Beitrag investiert hast. Dein Kommentar wäre das gelbe vom Ei. Ich hoffe auf ein Wiedersehen und das Folgen meines Blogs. 

Euer Lewan 



23 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Es geht auch in 18 Monaten, bzw je nach Einstellungs- und Prüfungstermin noch kürzer (offiziell natürlich 1,5 Jahre).
Der relevante Punkt ist, ob / wie viel Vorwissen vorhanden ist, und ob / wie man mit den Themengebieten klar kommt.

Last but not least, genau wie es später im Arbeitsalltag einen Unterschied machen kann:
Beschäftige ich mich nur in der Arbeitszeit damit, oder auch in irgendeiner Form in meiner Freizeit.


Bin gespannt auf deine Erfahrungen und werde bestimmt mal wieder reinschauen.

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Danke für dein Feedback. Ja also Vorwissen ist bisschen da. Interesse an der IT ist seit dem 14. Lebensjahr. Deshalb auch für mich etwas leichter die Themen aufzunehmen wie für andere in meiner Klasse. Im IT Bereich sauge ich wie ein staubsauger alles wissen auf. Fragst du mich was ich letzte Woche zu essen hatte oder was ich angezogen hatte bin ich überfragt. Termine kann ich mir auch nicht merken. Da bei uns aber auch allerlei Zertifikate gemacht werden und ich mir den Betrieb durch ein drei monatigen vorkurs angeguckt habe. Fange ich die Umschulung schon mit MCSA in SQL an. Habe beide zertifikate 70-761 und 70-762 mit über 850 Punkten bestanden. Das war zwar nicht Teil des Vorkurses, aber da der Dozent gesehen hat das ich im SQL ein Einser Kandidat war, konnte ich sogar schon so ne Microsoft Zertifizierung abstauben. Nehme mit was du kannst wurde mir gesagt. Lass nur die Rechner stehen... 😂

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Hallo,

in welcher Fachrichtung möchtest du deinen Abschluss machen?

Aus aktuellem Anlass kann ich dir a weng was dazu sagen:

Habe damals im November 16 angefangen, dieses Jahr im Januar abgeschlossen. Fachrichtung Systemintegration. Also ziemlich genau 2 Jahre, 3 Monate, wobei ich im Januar nicht mehr auf der Arbeit war :D (Überstunden, Urlaub)

Machbar ist es definitiv in zwei Jahren. Ich hatte vorher noch nicht allzu viel Wissen in dem Bereich, hatte allerdings schon im EDV Support gearbeitet (war aber mehr Client Support und nicht allzu anspruchsvoll). Das hat mich letztlich auch dazu bewegt die Ausbildung zu machen.

Man lernt einfach viel während der Ausbildung und intensiviert sein Wissen. Es kommt viel auf den Betrieb an. Ich war dazu "gezwungen" viel selbst zu lernen und wurde oft ins kalte Wasser geschmissen, was aber auch daran lag, dass wir ständigen Mitarbeiterwechsel hatten und ich nach einem halben Jahr der zweilängste Mitarbeiter war.

Im Endeffekt war eben das ein Vorteil. Die Schulnoten waren immer sehr gut, im Endeffekt hatte ich in der schriftlichen Abschlussprüfung eine 2,5. Die Ergebnisse für die mündlichen Prüfung habe ich noch nicht erhalten.

Es kommt wirklich viel auf dich selbst an. Viel selbst aneignen an Wissen, für die Abschlussprüfung alte Prüfungen wiederholen und man muss wissen, was die IHK hören will. Das habe ich z.B. nicht so gut gekonnt. Auch die mündliche war ziemlich ekelhaft.

Aber jetzt bin ich in einem anderen Betrieb und ziemlich glücklich :)

Bin jederzeit für Fragen offen :)

 

Beste Grüße

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Also ich mache die Umschulung zum Anwendungsentwickler, den Betrieb kann ich nicht nennen, da der Chef das nicht möchte. Er hat Angst das es in irgendeiner Internet Schlammschlacht dann mit reingezogen werden kann. Was ich auch nachvollziehen kann.
Aber soviel kann ich sagen, es ist in Erkrath, nähe Düsseldorf.

So ein Mitarbeiterwechsel ist grausam, wenn nicht sogar total demotivierend. Hoffentlich bleibt mir das erspart.
Ich freue mich auf jeden Fall, dass du meinem Blog folgst und hoffe, dass du mir in einigen Beiträgen dann auch dein Feedback geben kannst. Schließlich hast du es ja schon hinter dir ;) 

Gruß

Lewan

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Ich persönlich bin aktuell an einer 2 Jährigen Ausbildung dran und gehe mit großen Schritten auf die Abschlussprüfung Mitte des Jahres zu. Verkürzen auf 1,5 Jahre hat bei mir auch offen gestanden, ist mir jedoch recht heftig vorgekommen da ich nur ein relativ geringes Vorwissen hatte von meinem Fachabitur.

Zu meiner Ausbildung: Ich habe die Ausbildung bei meinem Jahres Praktikums Betrieb angefangen bei dem ich während meines Fachabitures Untergebracht war. Dadurch hatte ich den Vorteil der anderen Gegenüber, dass mir sämtliche Interne Abläufe bereits bekannt waren und ich mir dann doch einiges an Praktischem Vorwissen aneignen konnte. Zu beginn wusste ich nichts davon, dass es die Möglichkeit gibt ein Lehrjahr; bzw. sogar 1 1/2 Jahre zu überspringen. Die Entscheidung kam bei mir im Winter 2017, schon fast zu spät, ein Jahr zu verkürzen. Hauptsächlich, weil ich einfach keine Lust mehr auf das "sinnlos vor sich hin vergitieren" in der Schule hatte. Von den Noten her bin ich, sowie die beiden Klassen Kameraden von mir die ebenfalls übersprungen haben, ziemlich heftig abgek***t im vergleich zum ersten Lehrjahr. Ich habe einfach das geforderte Wissen vollständig Unterschätzt. Im nächsten Halbjahr gelang es mir dann meine Noten wieder deutlich zu Verbessern, endlich weider Richtung der schönen 1. 

Dann stand die Zwischenprüfung an. Bei der Vorbereitung dazu habe ich den größten Fehler gemacht der möglich ist. Ein Monat vorher erst angefangen, parallel auf Dienstreise 2 Wochen lang udn um Überhaupt her zu kommen habe ich nichts mehr getan außer am Wochenende 10 Stunden zu lernen. Unter der Woche bin ich Tags über arbeiten gegangen und abends zuhause, oder im Hotel dann wieder 4 Stunden gelernt, nach 8-10 Stunden langen Arbeitstagen. Dennoch hatte ich nicht das Gefühl auch nur annähernd gut vorbereitet zu sein für die Zwischenprüfung. Diese Vermutung bestätigte sich dann auch in einem Ergebnis von 62%. Der größte Trost: Ich war überdurchschnittlich gut!!! Der Schnitt lag bei gerade mal 60%😉

Aus dem Ergebnis der Zwischenprüfung habe ich gelernt und bin nun seit Anfang Januar an der Vorbereitung der Abschlussprüfung dran. Es ist einfach unglaublich was für Mengen an Wissen in diesen gefordert werden, verglichen mit dem was in zwei Jahren in der Berufsschule gelernt habe. Alles Fachliche Wissen, dass ich mir auf der Arbeit angeeignet habe ist nahezu nutzlos bei der schriftlichen Abschlussprüfung. 

 

Mein Rat ist, an alle die vorhaben zu verkürzen oder verkürzt haben, seit euch einem Bewusst: Ihr müsst den Lernstoff von 3 Jahren in 1 1/1 oder 2 Jahren lernen, wovon ihr noch nicht mal die hälfte erklärt oder beigebracht bekommt. Es ist möglich sich das wissen anzueignen, bei einer normalen Ausbildungsdauer hat man vielmehr Zeit hierfür. Jedoch ist der Fehlende input an Wissen durch Fleiß ausgleichbar. Ich möchte keinem hiermit Angst davor machen zu Überspringen, sondern eher dazu ermutigen. Das Überspringen des Lehrjahres hat mich vor meine bisher größte Herausforderung gestellt und ich bin froh sie bald gemeistert zu haben. Im Idealfall bekommt man das gesamte Material der letzten Schuljahre geordnet zur Verfügung gestellt, sowie die alten Abschlussprüfungen. Dann muss lediglich kontinuierlich das Fehlende Wissen aufgearbeitet werden und schon ist das Überspringen gar nicht mehr so schwer😊

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Das ist natürlich ein Beispiel, welches ich mir für den Blog wünsche. Ich hoffe du bleibst noch weiter am Ball und erzählst uns, von deiner bestandenen Abschluss Prüfung.

Ich drücke dir auf jeden Fall beide Daumen.

Der Vorteil an einer Umschulung ist, das du 8 Std jeden Tag im Fluss des Wissens bist. In einer normalen Ausbildung hast du die Berufsschule, die meistens veraltete Techniken beibringt. Unsere Dozenten haben noch nebenbei ihre Firmen am laufen und wir haben alle Themen in Blöcken von 1-2 Monaten. Das kann dir meines Wissens nach keine Berufsschule bieten. Der Nachteil ist allerdings, dass du sie du schon gesagt hast den Stoff von 3,5 Jahren in 1,5 Jahren lernen musst. 1,5 Jahre, da ich noch 6 Monate Praktikum von meinen 2 Jahren absolvieren muss.

Dennoch freue ich mich jeden Tag in den Zug zu steigen und 2 Stunden für meinen Traumjob in Kauf zu nehmen.

Lass dich nicht entmutigen und bleib am Ball, dann packst du auch die Abschluss Prüfung.

 

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Ich interessiere mich auch für die Ausbildungsverkürzung, weil ich schon in meinem Heimatland studiert habe. Aber ich denke, wenn ich wegen der deutsche Sprache nicht es schaffe, was kann ich weitermachen.

Trotzdem, stelle ich meine Fragen 😂

Also, ich habe mit meiner Ausbildung vor 6 Monaten angefangen und ich habe Bachelor in IT-Bereich.

  • Wie könnte ich am besten für die Prüfungen vorbereiten?
  • Wie lange kann ich meine Ausbildung verkürzen?
  • Wie früher muss man den Antrag zu IHK stellen?

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vor 4 Minuten schrieb skathar:

Also, ich habe mit meiner Ausbildung vor 6 Monaten angefangen und ich habe Bachelor in IT-Bereich.

Ist der B.Sc. nicht International vergleichbar (deswegen ist das Diplom ja weg) und sollte daher hier anerkannt werden?
 

vor 5 Minuten schrieb skathar:

Wie könnte ich am besten für die Prüfungen vorbereiten?

Material der Berufsschule und alte Prüfungen durcharbeiten.

vor 5 Minuten schrieb skathar:

Wie lange kann ich meine Ausbildung verkürzen?

Maximal auf 18 Monate.
Wenn du aber schon 6 Monate im ersten Jahr dabei bist, solltest du nicht mehr als auf 2 Jahre verkürzen, sonst musst du doch erstaunlich viel aus der Schule vorarbeiten.
 

vor 6 Minuten schrieb skathar:

Wie früher muss man den Antrag zu IHK stellen?

Die Fristen sind meines Wissens unterschiedlich.
Einfach mal bei deiner IHK anrufen und nachfragen.

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  • Heimatland = welches Land? Wird der Bachelor in Deutschland nicht anerkannt? 
  • Um auf die minimal mögliche Zeit zu kommen, muss man die Verkürzung um 1 Jahr afaik bereits vor Beginn der Ausbildung bei der für dich zuständigen IHK beantragen (lassen) (it Einverständnis der Firma), da man in der Berufsschule dann direkt ins zweite Lehrjahr einsteigt. Dafür sollte man aber auch entsprechendes IT-Grundwissen haben und ich meine man benötigt als Abschluß das Abitur. Wie das mit ausländischen Schulabschlüssen aussieht, weiß ich nicht.
  • Neben der Verkürzung gibt es dann noch die Möglichkeit, die Prüfung um bis zu 6 Monate vorzuziehen. Das wird im Normalfall Ende des zweiten Jahres bei der für dich zuständigen IHK beantragt (mit Einverständnis der Firma und nur bei entsprechenden Noten in der Berufsschule möglich). Somit kannst du also auf minimal 2,5 Jahre verkürzen, wenn du die Ausbildung mit regulärer Dauer schon begonnen hast (oder aber es muss mit der für dich zuständigen IHK geklärt werden).
  • Als Vorbereitung für die Prüfung sollte man sich Rahmenlehrplan usw. anschauen und schauen, bei welchen Themen Probleme hat. Zusätzlich gibt es an Berufsschulen oftmals entsprechende Vorbereitungskurse.

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@skathar Bei großen Arbeitgebern wirst du mit abgeschlossenem Informatikstudium auch Chancen haben. Oftmals werden dann sogar die Deutschkurse bezahlt. Eine Ausbildung halte ich hier nicht für wirklich zielführend. Wenn du der englischen Sprache mächtig bist und in der Informatik fit bist, klappt das auch ohne Ausbildung.

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@Listener danke dir!

Ich habe schon mein Bachelor in Deutschland anerkenengelassen und das Sprachezertifikat B2 bekommen.

Ich habe in Universität IT studiert und fehlt mir die Praxis. Deswegen ich die Enscheidung für eine Ausbildung getroffen.

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vor 6 Stunden schrieb skathar:

 

Ich habe schon mein Bachelor in Deutschland anerkenengelassen und das Sprachezertifikat B2 bekommen.

Ich habe in Universität IT studiert und fehlt mir die Praxis. 

Die Praxis fehlt jedem Studenten, der frisch aus der Uni kommt.
Mit der Ausbildung machst du eher einen Rückschritt. Aber wenn die Ausbildung ist, was du möchtest - sieh' zu, dass du sie ordentlich verkürzen kannst.

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such doch lieber nach einem Trainee Job oder Junior Developer. In der nähe Dortmund oder Düsseldorf gibt es massig Firmen die sowieso jeden Mitarbeiter erstmal 6 Monate in ein Internes Schulungszentrum schicken, damit alle mit dem selben Grundwissen in die Projekte einsteigen. Eine Ausbildung ist wie RubberDog schon sagt ein weiter schritt zurück für dich. In einer Ausbildung kommst du noch nichtmal auf 10 Prozent des Wissens deines B.Sc. Das sind weggeschmissene zwei bis drei Jahre. Und mit definitiv viel weniger Geld das du in der Zeit bekommst ;) 

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Am 15.2.2019 um 08:58 schrieb Emmy2437:

Hallo,

in welcher Fachrichtung möchtest du deinen Abschluss machen?

Aus aktuellem Anlass kann ich dir a weng was dazu sagen:

Habe damals im November 16 angefangen, dieses Jahr im Januar abgeschlossen. Fachrichtung Systemintegration. Also ziemlich genau 2 Jahre, 3 Monate, wobei ich im Januar nicht mehr auf der Arbeit war :D (Überstunden, Urlaub)

Machbar ist es definitiv in zwei Jahren. Ich hatte vorher noch nicht allzu viel Wissen in dem Bereich, hatte allerdings schon im EDV Support gearbeitet (war aber mehr Client Support und nicht allzu anspruchsvoll). Das hat mich letztlich auch dazu bewegt die Ausbildung zu machen.

Man lernt einfach viel während der Ausbildung und intensiviert sein Wissen. Es kommt viel auf den Betrieb an. Ich war dazu "gezwungen" viel selbst zu lernen und wurde oft ins kalte Wasser geschmissen, was aber auch daran lag, dass wir ständigen Mitarbeiterwechsel hatten und ich nach einem halben Jahr der zweilängste Mitarbeiter war.

Im Endeffekt war eben das ein Vorteil. Die Schulnoten waren immer sehr gut, im Endeffekt hatte ich in der schriftlichen Abschlussprüfung eine 2,5. Die Ergebnisse für die mündlichen Prüfung habe ich noch nicht erhalten.

Es kommt wirklich viel auf dich selbst an. Viel selbst aneignen an Wissen, für die Abschlussprüfung alte Prüfungen wiederholen und man muss wissen, was die IHK hören will. Das habe ich z.B. nicht so gut gekonnt. Auch die mündliche war ziemlich ekelhaft.

Aber jetzt bin ich in einem anderen Betrieb und ziemlich glücklich :)

Bin jederzeit für Fragen offen :)

 

Beste Grüße

Hatte 1 Jahr 11 Monate (Bin allerdings paar Tage älter und es war eine Umschulung), hatte in der Schriftlichen Blackout aber dafür in der mündlichen 1 :) also fast wie bei Dir nur umgekehrt , aber eigentlich wollte ich nur Danke sagen! Hatte vorhin einen anderen Thread hier am Wickel und du hast mir ein wenig Zweifel genommen mit deiner Einstellung und Engagemant! Genau das macht den Fachinformatiker u.a. aus!

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Liebe freunde ,

ich brauche eure Hilfe. ich muss ein Projektantrag erstellen mit einrichten und Konfiguration von ein Exchange Server 2019 auf ein Windows Server 2019 auf ein virtuelle  Maschine auch mit Sophos Firewall zu einrichten. dass Problem ist ich weiß nicht wie die Thema nenne soll oder alles anpacken bitte ich brauche dringen Hilfe. 

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muss ich mein Projektantrag spätesten am 08.05 abgaben . mein Aufgabe ist ein Exchange Server 2019 auf ein Windows Server 2019 einzurichten inklusiv Firewall Konfiguration

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Am 15.2.2019 um 15:55 schrieb Lewan:

Also ich mache die Umschulung zum Anwendungsentwickler, den Betrieb kann ich nicht nennen, da der Chef das nicht möchte. Er hat Angst das es in irgendeiner Internet Schlammschlacht dann mit reingezogen werden kann. Was ich auch nachvollziehen kann.
Aber soviel kann ich sagen, es ist in Erkrath, nähe Düsseldorf.

So ein Mitarbeiterwechsel ist grausam, wenn nicht sogar total demotivierend. Hoffentlich bleibt mir das erspart.
Ich freue mich auf jeden Fall, dass du meinem Blog folgst und hoffe, dass du mir in einigen Beiträgen dann auch dein Feedback geben kannst. Schließlich hast du es ja schon hinter dir ;) 

Gruß

Lewan

 

bearbeitet von alex2361

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    • Richtig Budgie basiert auf Gnome. Früher war ich zwar kein Gnome Fan aber das sieht schon ganz brauchbar aus. Die Skalierung funktioniert bei dem 4K Display allerdings eher so mittel-gut. Gnome typisch kann man nur 100, 200 und 300% auswählen. 200% ist dann schon wieder zu groß, das Problem lässt sich aber mit xrandr beheben. Das kommt dann im nächsten Teil. oh-my-zsh kenn ich schon, muss mich nur mal tiefer damit beschäftigen. Kommt wohl auch beim nächsten mal, zusammen mit tmux und ranger
    • "Budgie" kenne ich noch nicht - ist das ein Ableger von Gnome? Bei meinem Arch kann ich mich momentan nicht so wirklich zwischen XFCE aus Gewohnheit und i3-gaps wegen der Geschwindigkeit (wenn man fertig eingerichtet...) entscheiden. Wenn du bereits zsh-Fan bist, würde ich noch "oh-my-zsh" empfehlen. Ŭber kleine Module kommt da noch ne ganze Menge an Helferlein für die Shell hinzu.
    • oh super, danke dir. Ja mit den hochgestellten und tiefgestellten zahlen ist das so ne Sache. Da kommt der ein oder andere Fehler gern zustande. Leider kann man das nicht bearbeiten. Also hoffe ich das die Option irgendwann dazukommen wird oder jeder hier auch die Kommentare liest  
    • Das ist natürlich richtig, aber ich bin nicht der geduldigste Mensch und Arch kannte ich halt auch schon  Dazu kommt dann noch das der Core m5-Y71 nicht gerade ein Kraftpaket ist. Aber ich merkt mir mal Gentoo für ganz viel Langeweile oder potentere Hardware vor.
    • @_n4p_: Auch eine Gentoo Stage1 Installation ist gar nicht sooo kompliziert. Man braucht halt vor allem entsprechend viel Zeit, um alles selber zu kompilieren, anstatt es viel schneller nur zu installieren. Dafür läuft das System (wenn man alles richtig macht) aber auch schneller und stabiler als so ziemlich jedes andere System.
    • Das Arch Wiki ist echt großartig. Das kann man gar nicht oft genug sagen Für Gentoo und LFS war die Motivation einfach nicht groß genug. Arch bildet einen schönen Mittelweg aus den Extremen - Ubuntu, Mint auf der einen und LFS auf der anderen Seite. Irgendwo hab ich mal gelesen Arch sei auf die richtige Art kompliziert, zumindest zum Lernen. Will man einfach ein Linux um produktiv zu arbeiten, ist Arch vermutlich nicht der richtige Anfang. Das Abenteuer geht auch noch weiter
    • Schönes Abenteuer...verleitet mich ja fast dazu auch mal wieder was zu installieren und mit Linux rumzuspielen. Arch habe ich damals mit 16 oder 17 das erste Mal installiert. Da war die Wiki glaube ich noch nicht soooo gut wie heute und musste oft in Foren nachfragen oder Yt Vids gucken. Danach (einige Jahre später) wars dann eher Manjaro oder Antergos. Gentoo würde in meiner Liste noch fehlen (und LFS)
    • Hallo Lewan, das Material hast Du sehr übersichtlich aufbereitet, allerdings hat sich ein kleiner Fehler im Bereich des Hexadezimalsystems eingeschlichen: Da muss es heißen: c2h = 2*1 + 12*16 Die fehlende 1 in der 12 ist bestimmt hinten runter gefallen, denn der weitere Rechenweg passt wieder 😉  
    • @leonj Du bist hier falsch. Du musst ein Thema in dem folgendem Bereich eröffnen: https://www.fachinformatiker.de/forum/13-abschlussprojekte/
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