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    • Moin,
      mach' gerade ein Testprojekt zur Vorbereitung inkl. Doku (Vorlage) um mal alle Punkte durchzunehmen und hab' Probleme mit dem UseCase Diagramm und dem Punkt ansich. Ist wie erwähnt eine Desktop Anwendung und beinhaltet 'n paar Funktionen über das UI (2 verschiedene Arten von Daten anzeigen, eintragen über Dialog, speichern, Daten filtern, ändern und drucken). Problem: Die Assoziationen zwischen den Cases gehen drunter und drüber, dass das dann in einem Spinnennetz endet, was ja vermieden werden sollte. Wie lös' ich das denn?!? Wäre es zweckmässig im Sinne der HK Doku und vom Use Case Diagramm, nur mit direkten Assoziationen zwischen Akteur und den Use Cases ohne Assoziationen zwischen den einzelnen Use Cases?
      (Weiß wer 'ne Alternative für die Analysephase) MfG

       
    • Es sind m.E. zwei simple Gruende:
      1) Es gibt kaum noch COBOL-Entwickler, dafuer aber sehr viel COBOL-Code, der gewartet werden muss
      2) COBOL wird vor allem bei Banken und Versicherungen benutzt, die sich teure Entwickler leisten koennen Wir arbeiten selbst mit COBOL und ich kann dir versichern, dass das meist genauso triviale CRUD-Arbeit ist, wie man es erwartet. Wenn Kernalgorithmen angefasst werden, die potenziell hohe wirtschaftliche Verluste verursachen koennen, dann gibt es genug Teststufen, dass du von der Verantwortung fast entkoppelt bist. Aber natuerlich kann auch immer mal ein Fehler passieren (siehe dieser Artikel, die letzte Frage ist ganz amuesant: https://medium.com/@Svenskunganka/interviewing-my-mother-a-mainframe-cobol-programmer-c693d40d88f7#.bqqwlflgr) Ich beende bald meine Ausbildung, bin deshalb noch relativ neu in der Softwareentwicklung und kann womoeglich ganz gut abschaetzen, wie Webentwicklung in dieser Situation wirken kann:
      Ich habe in meiner Ausbildung Java-Entwicklung, App-Entwicklung, COBOL-Entwicklung, Datenbankentwicklung (P/L-SQL), Release engineering, DevOps, Quality Assurance und noch einige andere Themen behandelt aber Webentwicklung hat mir mit Abstand am meisten abgefordert.
      Es gibt eine riesige Menge an Themen, die gleichzeitig gelernt werden muessen: HTML5, CSS3, Bootstrap, JavaScript/PHP, Responsive Design, SEO, Build & Deployment (Bower, Npm, Minification, Uglification, Heroku etc), die verschiedenen Frameworks (!) und natuerlich das ganze Tooling rund um Testen in verschiedenen Browsern bzw. den Browser selbst als Entwicklungs-/Debugplattform zu nutzen. Dann die Grundlagen wie Request/Response-Verarbeitung, AJAX, XML, JSON, REST, HATEOAS, SOAP, UX/Webseitengestaltung, ... es hoert einfach nicht auf. In einem beliebigen "Seed"-Projekt, also einer Projektvorlage, ist es in der Regel ein Wald aus Technologien, der zusammenkommen muss, um den aktuellen Standards der Webentwicklung gerecht zu werden. Fuer einen Einsteiger finde ich besonders hinderlich, dass oft von Anfang an mit Frameworks wie Angular oder ReactJS gearbeitet wird, die viel Funktionalitaet/Programmierleistung schlichtweg abnehmen und verschleiern, sodass man nicht genau versteht was passiert und auch schwer durchblicken kann, weil diese Frameworks oft umfassender sind als die eigentliche Programmiersprache. Mal ganz abgesehen davon, dass JavaScript als Sprache wirklich untere Schublade ist, wobei wir beim Thema Transpilern sind ... Natuerlich kann man klein anfangen aber selbst als jemand, der sehr IT-affin ist und sich schnell und gerne in viele verschiedene IT-Themen auch privat einarbeitet (z.B. Clojure/Haskell, C++, RaspberriPi, also eigentlich keine "Kuschelthemen"), fand ich das Thema Webentwicklung in der Summe seiner Teile absolut ueberwaeltigend. Leider sind die einzelnen Teile dann doch so simpel, dass man daran oft die grundlegenden Methoden und Werkzeuge der Softwareentwicklung nicht lernen kann (Objektorientierte Programmierung, Architektur, Datentypen und Algorithmen, ...), vor allem wenn man hauptsaechlich Frontend macht. Wenn man "Full Stack Engineer" sein moechte, also sowohl Frontend als auch Backend beherrschen moechte, wird das Anforderungsprofil nochmal deutlich schaerfer. Es kommt ausserdem hinzu, dass Webentwicklung in Deutschland im Durchschnitt nicht gut bezahlt wird. Ich ueberlege zwar trotzdem noch in die Webentwicklung zu gehen, grade wegen der Abwechslung und der Herausforderung, aber es muss wohlueberlegt sein und fuer einen Anfaenger kann ich es definitiv nicht empfehlen. Es gibt leider eine riesige Amateur-Kultur besonders im Bereich Frontend, also kein guter Naehrboden fuer Einsteiger. Gruesse
    • Inplace über GWX kenn ich nicht. Aber ich nutze sowohl den Datenträger über das Creation tool als auch das "win10 Werbesymbol" in der Taskleiste. Das meinst du wahrscheinlich. aber beides geht nicht............
    • Versuchst du das Update Inplace über GWX oder über einen Installationsdatenträger den du mit dem Media Creation Utility erstellt hast?