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  1. Letzte Stunde
  2. Hi, ich bin mit meiner Dokumentation soweit fertig und muss sie nur noch als PDF exportieren. Wenn ich das aber aus Word heraus mache, sind die ganzen Grafiken in der PDF plötzlich verschwommen, obwohl sie vorher scharf waren. Hat jemand einen Tipp, wie ich das ändern kann?
  3. Heute
  4. DIE Sparkasse gibt es nicht. (getippt im üblichen DIE-IHK-gibt-es-nicht-Ton)
  5. Hi, ich habe vor einigen Jahren auch an der TH Köln Technische Informatik studiert. Wie schon angesprochen war Mathe in fast jedem Modul vorhanden. Ich hatte damals einen Vorbereitungskurs besucht, damit die Grundlagen (Potenzrechnen, Kurvendiskussion, etc.) bei mir zumindest etwas vorhanden waren. Mit dem Wissen war es trotzdem sehr anspruchsvoll. Der Kurs wurde in den Semesterferien vor dem eigentlichen Studienbeginn angeboten.
  6. Ich bin noch immer bei der Sparkasse, habe aber das Online Konto und daher keine Monatliche Gebühr, alles was geld kosten würde nutze ich nicht von daher kein Problem. Und meine Beraterin ist eigentlich immer sehr nett und hilft schnell wenn ich eine Frage habe.
  7. Das ist ein verbreiteter Irrglaube. Mit der Fachhochschulreife darf man alles an Fachhochschulen studieren. Du kannst angewandte Informatik an einer Fachhochschule studieren.
  8. Ich war auch bis letztes Jahr bei der Sparkasse aus meinem Heimatort und habe 6€ im Monat gezahlt ohne Leistungen in Anspruch zu nehmen.. Das traurige ist, dass du heutzutage selbst keine Vorteile durch Beratung mehr hast, da sie nur überteuerte und schlechte Produkte anbieten. Online mit Vergleich (Finanztip.de) ist heute das Beste was man machen kann.
  9. OT: Ich muss zugeben, dass ich mich mit dem Thema Banken und Konten die letzten Jahre gar nicht beschäftigt habe. Ich zahle bei meiner Bank für ein Konto 5,90 Euro im Monat, was sich bei mehreren Konten auch monatlich summiert. Wenn ich dann darüber nachdenke, dass ich jahrelang nicht mehr in meiner Bank direkt am Schalter oder bei einem Bank Berater war, frage ich mich auch warum ich pro Konto fast 6,00 Euro pro Monat bezahle. Wenn die online Konten wirklich komplett kostenlos sind auch keinen sonstigen Nachteil mitbringen, dann muss ich meine Aussage bezüglich "unnötig" teuer auch zurücknehmen @Defneqon. Fünf Konten wären mir für eine Einzelperson trotzdem nur zu viel.
  10. Hey Vanyue, das ich nicht rein Informatik studieren werden kann, habe ich mir schon gedacht. Wirtschaftsinformatik müsste doch dann eigentlich gehen oder? Hat ja mit beiden Bereichen zu tun. Ich warte mal ab und informiere mich dann nochmal bei der Studienberatung. Danke dir trotzdem.
  11. Moin !! Unser Unternehmen hat ein paar Stipendien zu der o.g. Schulung erhalten. Mir wurde eine dieser Stellen angeboten. Hat jemand Erfahrungen mit den HPE Schulungen und oder ggf. sogar noch Schulungsmaterial dazu ? Ich arbeite zwar seit ca. 3 Jahren mit HPE-Servern und habe schon bestimmt 30 aufgesetzt, aber von den 30 waren 26 "nur" ESX. Die generelle Konfiguration der Server ist ja relativ simpel, und mir machen die anderen Hardwareprodukte innerhalb der Schulung hier tatsächlich mehr sorgen, da ich mich in den letzten 3 Jahren sehr spezialisiert habe und das komplette Portfolio im Großkonzern nicht betreue / betreuen kann. Ich habe grade mal ein paar Minuten Google nach hinreichendem Infomaterial befragt, aber bis auf ein bisschen "blabla" auf der HPE Seite oder das Angebot von unseriös aussehenden Websites die mir Fragen und Antworten verkaufen wollen, habe ich leider nicht gefunden. Hat jemand Info's zu der Schulung oder gar eine Dokumentation? Danke im Voraus und viele Grüße ! Boeckz
  12. Bei der codi gibt es einen Assistenten, über den du dich in dein bestehendes Onlinebanking einloggen kannst. Dieser Service ruft dann deine ganzen Umsätze ab und schreibt dann deine ganzen Vertragspartner an bzw. meldet das elektronisch (kannst vorher aber manuell auswählen, wer automatisiert angeschrieben werden soll). Daueraufträge können ebenfalls übernommen werden und einige private Vertragspartner, wie bspw. Vereine etc. werden dir auch ausgegeben. Das musst du zumindest halb manuell machen. Ich habe das im November gemacht und bis auf zwei Ausreisser hat das super geklappt. Ich lasse mein bestehendes Bankkonto jetzt noch bis nächsten Januar oder so laufen, um sicher zu sein, dass keine Abbuchungen mehr kommen.
  13. Wie gesagt äh editiert: Ich wollte letztes Jahr wechseln und da stand was davon, dass die Lohneingänge zur ING gehen müssten. Ist ein Kontowechsel eig. sehr aufwändig?
  14. Da sagt mir die ING seite aber etwas anderes...
  15. Wahrscheinlich verlangen die meisten FIlialbanken Kontoführungsgebühren, was auch irgendwie logisch ist - Filialen kosten etwas. Die von mir eingangs in den Raum gestellt N26 ist z.B. gänzlich kostenfrei. Allerdings ist das auch eine Online- speziell sogar Mobile-Bank. EDIT: Also natürlich haben die auch kostenpflichtige Konten, aber das kostenlose Grundpaket ist kostenlos.
  16. Nein das Konto ist kostenlos, du bekommst nur mit einem Geldeingang von 700 € noch einige zusätzliche bessere Konditionen. Wenn du da aber nur Geld parken willst, dann reicht es auch als kostenloses Konto.
  17. @fisi2.0 DIe folgenden habe ich gerade auf die Schnelle rausgesucht - alle ohne Bedingungen kostenfrei: - codi - ING - Commerzbank - Consorsbank Außerdem kann man bspw. bei der codi mehrere Konten eröffnen.
  18. Das ist bei den meisten Konten eben nicht der Fall...sowohl nicht bei DKB Edit: Ok bei der ING war es wohl letztes Jahr der Fall, ich wollte da ein Konto eröffnen
  19. Ja, die sind alle kostenlos. Bei der Sparkasse gibt es Onlinekonten, die sind kostenlos. Die Konten haben Zwecke wie Bafög-Rückzahlung, Urlaub, etc.. So aus dem Stegreif weiß ich die nicht alle.
  20. @fisi2.0 Na klar darf hier jeder seine Meinung posten. Der Thread ist kein regulierter wie einige Angepinnte, sodass hier auch durchaus diskutiert werden darf/soll Im Übrigen war eine meiner Ausgangsfragen aber auch, welche Kontomodelle ihr eben habt bzw. wie ihr eure FInanzen regelt Und dass hier einige Meinungen auseinander gehen ist ja wohl normal und durchaus gesund. Mit "erkundigen" meinte ich, dass ich bereits offengelegt habe, was ich verdiene / verdienen werde im Thread "Wieviel verdient ihr?" (angepinnt)
  21. Hi, Ich selbst stehe gerade am Ende meiner Ausbildung (FISI) und habe im Laufe der drei Jahre Linux quasi "von Null" auf erlernt, insofern kann ich das grundsätzlich ganz gut nachvollziehen. Ich hatte natürlich den Vorteil, dass im im Rahmen der Infrastruktur meines Ausbildungsbetriebes sofort einen Einblick in produktive Umgebungen hatte, also gleich "am Objekt" lernen konnte. Allerdings hatte das auch Nachteile: Ich wurde teilweise erschlagen von komplexeren Gebilden. Mir ist auch aufgefallen, als ich die ganzen theoretischen Kurse durchgegangen bin.. mit der Praxis hat das - in dieser Form - nicht immer viel zu tun. Allerdings, im Nachhinein kann ich sagen: Es lohnt auf jeden Fall, sich die Grundlagen als Erstes anzueignen, und auch später alles, wirklich ALLES, Schritt für Schritt zu erlernen. Mach eine Sache zur Zeit, und die dann richtig. Du wirst vermutlich noch sehr häufig das Phänomen erleben, dass du dir meinetwegen "Sache X" aneignen möchtest, dann stellst du fest: Oh, dazu gehören ja auch noch "Dinge A, B und C", und die wiederum unterteilen sich noch jeweils in 5 Unterpunkte, sodass du etwas überwältigt sein könntest (zumindest ging mir das häufig so ). Um ein kurzes Beispiel zu nennen: Webserver. Bei mir hieß es dann nach ca. einem Jahr: "Joah, setz doch mal einen auf für Kunde X, das solltest du ja mittlerweile können". Kurze Version: Es war ein Desaster. Lange Version: Netzwerk, Apache inkl. div. mods, multi PHP, Datenbank, FTP, Firewall / iptables, Quota, Plattenpartitionierung + RAID, Userrechte, Monitoring, Backup-Konzept, ganz zu schweigen vom Aufwand an Kundenkommunikation, Dokumentation, Abrechnung, und noch ein paar Dingen, die mir gerade entfallen sind. Mein Gehirn war ein schöner Haufen Matschepampe Klar hatte ich zuvor schonmal am lokalen RaspberryPi eine Testseite erstellt, um zu demonstrieren, dass ich nen Apache einrichten kann - allerdings war das halt lediglich ein Bruchteil dessen, was für einen wirklich produktiven Webserver nötig ist. Gefühlt steht man am Mount Everest und denkt sich "Hm, ich hab hier diesen schönen Schlafsack, außerdem 3 Kekse, und gezeltet hab ich mit den Pfadfindern letzten Sommer ja auch schonmal, what could possibly go wrong?" Ich habe mich dann stumpf auf den Arsch gesetzt und jedes dieser Themen einzeln nacheinander angeeignet - glücklicherweise hat man mir die dafür benötigte Zeit zugestanden, und mit der Zeit wurde es besser und besser. Insgesamt kann ich mich also @RubberDog anschließen: Ausprobieren, üben, abschauen + nachmachen, Fehler machen, draus lernen, repeat. Probier Dinge aus. Schau ab und baue nach. Mach eine Sache zur Zeit. Hab keine Angst, etwas "kaputt" zu machen, denn das wird zwangsläufig passieren, und genau dafür sind Testumgebungen auch da.
  22. Ich habe gerade mal eben bei der DKB Bank nachgeschaut. Die verlangen einen Geldeingang von 700 Euro monatlich. Das ist schon relativ niedrig, allerdings in dem hier beschriebenen Fall dann wohl auch nicht kostenlos.
  23. @fisi2.0 Wenn du eine verneinte Frage stellst und ich die mit "Ja" beantworte, bedeutet das eben, dass die Konten keinen monatlichen Geldeingang benötigen. Das würdest du aber auch rausfinden, wenn du die Webseiten der Direktbanken mal 1,5 Minuten anschauen würdest.
  24. @Errraddicator Sind die Konten alle kostenpflichtig? Darf ich mal fragen, was man mit 8 Konten macht? Eine Ehekonto und zwei privaten Konten ist logisch. Aber was macht ihr mit den 5 weiteren Konten?
  25. soweit ich das auf der DKB Seite richtig sehe hast du eben keine Kontoführungsgebühr, wie bei vielen Direktbanken die bieten das wohl auch ohne Geldeingang von X
  26. @Listener Danke für die Info. Das habe ich mir gedacht. Dann kann man so ein Konto doch gar nicht für den Zweck in diesem Thread (5 Konten) verwenden. Ich glaube nicht, dass der TE @Defneqon jeden Monat über 1000 Euro auf jedes der 5 Konten einzahlen wird. Oder er muss jedes Konto doch einzeln bezahlen.
  27. Wir haben in der Summe ca. 8 Konten. Jeweils ein eigenes, jeweils ein Girokonto und dann div. Ehekonten für unterschiedliche Zwecke. Eine Lebensversicherung haben wir, eine Unfallversicherung und demnächst hoffentlich eine Immobilie. Aktien hatten wir eine Weile, aber das Geld brauchten wir dann für etwas anderes, so dass wir sie wieder verkauft haben. Von einer Berufsunfähigkeitsversicherung halte ich als IT-Mensch absolut nix. Unheimlich teuer, deckt nur sehr sehr wenige Fälle ab und hinzu kommt die hohe Wahrscheinlichkeit, dass auch im Fall der Fälle nicht einfach so bezahlt wird. Da spare ich mir die zig dutzend Euro monatlich lieber und investiere sie in Immobilie, Aktien und Co.
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