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  1. Letzte Stunde
  2. Ich habe meinen Termin erst vorgestern bekommen. Wusste bisher gar nicht das man seine Doku Note schon einsehen kann, obwohl man die Mündliche noch gar nicht abgelegt hat. Btw die Dokus werden sehr streng bewertet oder?
  3. Ich find Probezeit nach der Übernahme (mitterlweile) geil! Warum? Weil es - für den AG - ein Papiertiger ist. Da die Zeit der Ausbildung angerechnet wird, genießt man auch in dieser Probezeit den gesetzlichen Kündigungsschutz und kann dementsprechend auch gegen eien ungerechtfertigte (oder unbegründete) Kündigung klagen. Selbst ohne Probezeit wäre der Jungsprund und Frischling ohne familiäre Verpflichtungen der Erste der (betriebsbedingt) gehen müsste. So einfach nicht möglich. Ein "ich hab dich nur gebraucht um dieses Kundenprojekt fertig zu machen" ist kein ausreichender Kündigungsgrund, und den braucht der AG. Der einzige Unterschied zur Übernahme ohne Probezeit ist die verkürzte Kündigungsfrist. Seh ich jetzt eher als Vorteil für den AN als für den AG.
  4. Heute
  5. Das ist keine Regelung, die vom Bundesland abhängt. Dass die Ausbildung verkürzt werden kann, ist im BBIG (§8) festgehalten. Um wie viel verkürzt werden darf, ist eine individuelle Entscheidung und liegt im Ermessen der jeweilgen IHK (und dem Ausbildungsbetrieb). Aber i.d.R. wird gesagt, dass eine (Fach-)Hochschulreife eine Verkürzung von max. 12 Monate zulässt. Aber man kann normalerweise verschiedene Verkürzungsgründe miteinander kombinieren, solange man die Mindestausbildungszeit beibehält. Ich sehe bei der Berufserfahrung und der Hochschulreife des TOs definitiv valide Begründung auf die maximal mögliche Verkürzung. Und selbst wenn "nur" den 12 Monaten Verkürzung zugestimmt werden würde, kann man immernoch die Abschlussprüfung vorziehen, wenn die Leistungen stimmen. Ich glaube das kommt immer sehr stark darauf an, wie die Schule ist und was für weitere Voraussetzungen die Azubis mitbringen. Die Ausbildung ist nunmal offiziell z.B. auch für Hauptschüler möglich. Und wer in gewissen Bereichen (auch außerhalb der IT) Schwächen aufweist, wie zum Beispiel bei BWL-Themen, sollte auch alles mitnehmen was er kann. Gibt auch Menschen, die sich schwer damit tun, sich Wissen eigenständig anzueignen, denen tut es auch gut, die ganzen 3 Jahre die prüfungsrelevanten Themen vorgekaut zu bekommen. Es ist auch nicht in jedem Bundesland so, dass ein Azubi überhapt die Berufsschule besuchen muss. In NRW ist es z.B. so, dass es ab dem 21. Lebensjahr keine Verpflichtung dafür gibt. Das gleiche gilt in vielen Bundesländern, wenn man die Berufsschulpflicht bereits anderweitig erfüllt hat (z.B. durch eine vorherige Ausbildung). Auch sowas gilt es ggf. bereits bei einem Bewerbungsgespräch abzuklären.
  6. Umschulung ist aber auch noch mal was anderes. Zum Einen wird die ja von einem Träger veranlasst und zum anderen hat da erst einmal kein Arbeitgeber etwas mitzureden. Nicht jede Umschulung macht bei den entsprechenden Personen auch Sinn bzw. führt zu einer beruflichen Karriere im Bereich in dem umgeschult wurde...leider. Da werden auch noch Menschen mit mitte 50 in eine Umschulung gesteckt, die dann froh sein können, wenn sie einen Job im 1st-Level-Support für 1000€ brutto bekommen. 😐 Und wie definierst du "besser"? Was die Karrierechancen angeht, bietet das Studium definitiv bessere Chancen. Was praktische Erfahrung angeht, ist die Ausbildung vermutlich der besser weg. Allerdings tendiert der TO ja zu einem dualen Studium, was beide Punkte miteinander verknüpfen würde. Des Weiteren gibt es bei einem Vollzeitstudium zum Beispiel an einer FH auch praktische Semester, die in einem Betrieb stattfinden und auch die Bachelor-Thesis wird oft in einem Betrieb geschrieben. Außerdem ist es insbesondere im Informatikstudium es auch eher die Regel, nebenher einer Tätigkeit als Werksstudent nachzugehen, was vielleicht auch noch eine Option für den TO sein könnte, sollte sich keine Stelle als dualer Student finden und die Finanzen lassen es zu. Sowohl München als auch die Bereitschaft wegzuziehen, sind schon mal gute Ausgangspunkte, um den Wunsch zu realisieren. Ich denke mit der entsprechenden Einstellung, dem Aufwand sich bei so vielen Betrieben wie möglich zu bewerben und ein wenig Glück, sollte das Alter definitiv kein Problem darstellen. Zumal du ja bereits ein Studium abgeschlossen hast und damit zeigst, dass du weißt, was studieren bedeutet und die Chancen gut stehen, dass du nicht das Handtuch wirfst.
  7. Bezüglich der Verkürzung musst du bei deinem Bundesland schauen wie des dort geregelt wird. Ich kenne mich da nicht aus aber ich glaube es ist nur möglich mit Abitur oder paar Semester Informatik Studium. Generell würde ich das Thema im Bewerbungsgespräch erwähnen. Das 1. Jahr meiner Meinung nach in der Berufsschule richtet sich eher an Schüler mit 0 IT-Erfahrung und Menschen die unsere Sprache erst seit kurzem erlernt haben.
  8. Genauso passiert bei mir, da die Firma aber auch zeitglich keine Gehälter mehr ausbezahlt hat war ich ganz froh drum.
  9. Auf den Punkt gebracht: Ist es mir Lieber das ihr strenger seit als die Prüfer die vor mir sitzen werdet. Deswegen freue ich mich schon auf die Vorstellung meines zweiten Projektantrags, welches mit einem sehr kritischen Auge betrachtet wird ohne Rücksicht auf Verluste. Danke Community
  10. Hier stand mist. Sorry. Lesen sollte man können.
  11. Ich habe meine Umschulung mit 36 begonnen, dein Alter stellt also kein Problem dar. 😀 Das mit dem Fernstudium würde ich mir überlegen, ich würde eher abraten. Es ist sehr trocken (fand ich) und du musst dich ja auch finanzieren. Zudem ist Job und Fernstudium eine ziemliche Belastung. Du könntest dich für eine Ausbildung bewerben. Oder eben ein Dualstudium. Ich finde auch, dass eine praktische Ausbildung besser ist als ein Informatik-Studium, aber das ist meine persönliche Einstellung.
  12. Schönen Gruß an den Kollegen, die Anmeldung hier im Forum ist kostenlos. Ungewöhnlich vielleicht. Aber ändern könnte nur die zuständige IHK etwas. Und die hat ihn ja offenbar auf Rückfrage informiert, dass das alles so korrekt sei.
  13. Die Glaskugel ist noch in der Reinigung... Der ernsthafte Teil: Kann er wohl nur selber bei der Handelskammer in Erfahrung bringen, fürchte ich.
  14. Hallo zusammen, ein Kollege aus meiner Umschulungsklasse hat als einziger noch keinen Prüfungstermin und keine Note für die Doku. Bei der IHK sagte man ihm, er bekäme noch Infos dazu. Ist doch etwas ungewöhnlich, oder?
  15. Juhu, der Pessimist in mir darf mal wieder! Standardklausel oder nicht. "Haben wir schon immer so gemacht, mach dir keine Gedanken." ist nett. Aber lass dann mal die Auftragslage einbrechen und schwupps könnte man ja den Ex-Azubi ohne Probleme in der Probezeit... Aktuell. Die Übernahme des Wettbewerbers am anderen Ende von DE zum Monatswechsel und deine Versetzung da hin...
  16. Kommt drauf an, wo die Prüfung abgelegt wird, bei welcher IHK 😉 Ich finde, dass hab ich irgendwo ja schon einmal vom Stapel gelassen und viele andere auch, jeder Auftrag lässt sich IHK-Prüfungskonform in ein Projekt "packen" - die Herangehensweise ist der Punkt.
  17. Ja, das ist schon richtig. Werde das evtl. noch mal ansprechen. 27 Tage haben (leider) auch alle. Denke ich kann da schlecht Vorreiter werden. Sind keine große Firma, sondern gerade mal 8 Personen. Ja und nein. Ich habe das so verstanden, dass dies als Kundentermine, etc. zu verstehen ist, da unsere Firma nur einen Standort hat. Es geht um eine unbefristete Einstellung. Danke für die Mühe
  18. Nur weil das standardmäßig so ist, heißt ja nicht, dass man es nicht anders machen könnte. Probezeit in den Betrieb, in dem man ausgebildet wurde, finde ich schon fraglich. Das ganze auf die maximal mögliche Zeit von 6 Monaten zu setzen, ist da in meinen Augen sogar schon dreist. Immerhin kennst du die Firma und deren Abläufe und der Betrieb kennt dich und deine Fähigkeiten. Würde da vielleicht noch mal nachhaken. Der Rest liest sich sehr "normal". Sind halt die üblichen Standardklauseln. 30 Urlaubstage wären zwar schöner, aber die 27 sind auch schon okay und vermutlich so Usus bei euch. 😅 Bist du denn damit einverstanden, dass du ohne Weiteres auch an anderen Standorten eingesetzt werden kannst? Das wäre vielleicht noch ein Punkt, den ich ansonsten anmerken würde. In deinem Posting steht dazu jetzt nichts und auch im zitierten Vertrag nicht: Es geht um eine unbefristete Einstellung?
  19. Das ist auch nichts, was in eine Stellenausschreibung gehört (zumindest meiner Meinung nach). Natürlich gibt es Unternehmen, die das vielleicht weniger gerne sehen, andere hingegen begrüßen das vielleicht. Ist auf jeden Fall ein Thema, was bei einem Bewerbungsgespräch von dir angesprochen werden sollte. Frei nach dem Motto:"Ich bin ja jetzt nicht mehr der/die Jüngste, habe bereits Abitur, Studienerfahrung und einige Jahre in dem IT-Bereich gearbeitet, daher würde ich begrüßen die Ausbildung zu verkürzen. Wäre das für Sie eine Option?" EDIT: Ich habe es damals zum Beispiel nicht gemacht aus diversen Gründen, habe aber die Abschlussprüfung dann mit Absprache des Betriebs vorgezogen. Im Nachhinein hätte ich es vielleicht doch machen sollen. Ich wurde bereits in den ersten Wochen von unserem Schulleiter, der auch Anwendungsentwicklung bei uns unterrichtet hat, zur Seite genommen und gefragt, was ich überhaupt im ersten Lehrjahr suche und ich doch im zweiten wesentlich besser aufgehoben wäre. 😅
  20. Hab diesbezüglich schon nachgefragt. Ist wohl der Standardvertrag, den jeder bekommt, da die Vorlage wohl anwaltlich geprüft wurde. Die Kollegen bestätigen das. Verstehe es allerdings auch nicht ganz. Aber danke für die Mühe!
  21. ich finde auf den ersten Blick nichts offensichtlich falsches. Nur wundert es mich jedes Mal, wenn bei der Übernahme eine Probezeit vereinbart wird...
  22. Hey Leute, leider habe ich von Verträgen keine Ahnung und wollte fragen, ob jemand kurz einen Blick drüberwerfen könnte. Ich hab meine Ausbildung dort abgeschlossen und hier geht es um die Übernahme. Ich weiß natürlich, dass es hier nicht um eine Rechtsberatung geht, sondern würde gerne eure Erfahrung/Wissen dazu hören. Vielen Dank.
  23. Daran konnte ich bisher nichts ändern. Die Problematik aus meiner Sicht ist die, dass es keine Vergleichswerte was die Kompatibilität etc. gibt. Des Weiteren werden auch Probleme auftauchen, die von mir gelöst werden müssen. Es gab in dem Betrieb schon vergleichbare Projekt, die durchgewunken wurden. Das wurde mir zumindest so gesagt.
  24. Hm, also momentan tendiere ich eher Richtung Dienstleister da mir die Abwechslung zusagt und ich schon gerne Kundenkontakt habe (kommt natürlich sehr stark auf den Kunden an), aber da wäre ich eigentlich flexibel. Ich hab mir schon ein paar Stellenanzeigen für Ausbildungsstellen angeschaut und da wird eher selten auf ne Verkürzung der Ausbildung hingewiesen, ist das bei Arbeitgebern nicht so gerne gesehen oder spricht man das dann im Bewerbungsgespräch an? Danke auf jeden Fall schonmal @Visar & Rienne Danke euch auch, die Externenprüfung so direkt abzulegen ist glaub ich etwas hart, würde schon gerne mindestens 1,5/2 Jahre machen, aber danke für den Tipp. Dass ich ausgesiebt werde kann natürlich nachvollziehen, den zweiten Studiengang hab ich dann letztlich auch abgebrochen weil ich angefangen habe "richtig" zu arbeiten, aber klar, da überlege ich mir auch noch gut, wie ich das am besten erkläre, danke euch, das macht ja alles zumindest bisher schonmal etwas Mut
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