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  3. Ich bin FISI und habe neben dem Informatik-Studium Zertifizierungen abgelegt. Ich wurde öfters von Unternehmen auf Veranstaltungen angesprochen, dass der FISI weniger wert sei als der FIAE (ich bin anderer Meinung). Erst mit Zertifizierungen würde man dann seine Qualifikation aufwerten. Ich fand die Zertifizierungen eine gute Möglichkeit komplett alles aufzuwerten und falls ich das Studium nicht schaffen würde, dass ich auf meine Zusatzqualifikationen zurückfallen würde. Was ich vom "Hören-Sagen" habe, ist, dass der FIAE vom Ausbildungsberuf her Grundlagen der Programmierung beherrschen sollte. Beim FISI reichen auch schon einfache Installationen beim Abschlussprojekt aus. Hier wollen bestimmte Leute dann lieber noch zusätzliche Nachweise sehen.
  4. Wie du schon schriebst, ist Praxiserfahrung bei einem Softwareentwickler wichtiger als Zertifikate. Es bringt nichts, ein tolles Zertfikat für Framework X, Programmiersprache Y oder über SOLID, TDD, DDD, etc. zu besitzen, wenn man praktisch dann doch nicht damit arbeitet. Softwareentwicklung hat viel mit Übung und Erfahrung zu tun und nicht mit stupidem Auswendiglernen. Zertfikate können dir nur bescheinigen, dass mal von etwas gehört hast aber sie können dir nicht bescheigen, dass du reale Probleme gelöst hast. Praxiserfahrung aber hingegen schon.
  5. Kann es sein, dass IT-Zertifizierungen (Microsoft, CompTIA, AWS, Oracle) vor allem im System-Integrator Bereich nachgefragt sind? Und bei Anwendungsentwicklern weniger? Möglicherweise ist es aber auch nur mein subjektiver Eindruck ... In der Anwendungsentwicklung geht anscheinend alles mehr über Berufserfahrung. Ist aber nur eine Vermutung. Ich habe selbst System-Integration als Schwerpunkt gemacht und kenne das anderes Berufsbild nur von außen. Falls ich mit meiner obigen Vermutung Recht habe: Was sind Eurer Ansicht nach die Gründe? Warum sind Zertifizierungen mehr "ein FISI-Ding"?
  6. Hier bekommt man Ratschläge! Viele hier sind Prüfer und wissen, was richtig ist. Und ich gebe @charmanta Recht. Aber nachdem das ja geklärt ist, mache ich hier mal zu.
  7. Der Antrag wurde vor Wochen angenommen aber ok. Da suche ich woanders nach Hilfe, tipps und ratschlägen. Hier kriegt man ja keine.
  8. Bisher habe ich leider noch keine Rückmeldung bekommen. Ich werde am Montag oder Dienstag nochmal nachfragen.
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  10. Seit März und in Zukunft: 0 Minuten. Ab und zu fahre ich ins Büro, das sind da so ca. 25 Minuten pro Strecke.
  11. Aus welchem Grund änderst du dann nicht den Titel und die Beschreibung so ab, dass du dich wirklich nur um die Backup-Problematik kümmerst? EDIT: sogar in der Zeitplanung hast du die Migration von irgendwelchen AD-Servern drin, die mit dem Backup ja vermutlich nicht viel zu tun haben.
  12. Es sind hier einige Dokus hochgeladen worden: https://www.fachinformatiker.de/index.php?/search/&tags=pdoku_fisi Es muss ja nicht hundertprozentig dein Thema sein, die Struktur einer Doku ist immer wieder gleich.
  13. Hallo, ich wähle software-Bereitstellung als Projektarbeit. Ich werde dankbar sein, wenn mir jemand ein Beispiel dafür schickt, um es mit meinem Projekt zu vergleichen. Ich bedanke mich im voraus VG Schuani
  14. Du darfst bei einer Prüfung für die Doku keine Hilfe einholen, sorry. Der Anhang wurde entfernt ... und ein ganz kurzer Blick zeigt mir dass das auch besser so ist. Mehr darf ich nicht sagen ... Theoretische Hilfe darfst Du Dir holen aber eine Doku hier hochladen bei laufender Prüfung geht nicht. Wenn wir Dir hier bei der Doku helfen und Du die einreichst verstösst Du gegen die Prüfungsregeln. Es ist übrigens Unsinn die Doku vor der Zulassung zu erstellen...
  15. Das habe ich jetzt soweit versucht in den Antrag zu übertragen. Ich versuche wirklich den Fokus auf Backup und co. zu legen. Hier der Antrag: 1. Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung: Modernisierung der Server Infrastruktur, Etablierung einer zyklischen sowie einer Disaster Recovery Backuplösung und die Migration von Exchange 2010 zu Microsoft 365 2. Projektbeschreibung: Der Kunde ist ein kleines Unternehmen in der Immobilienbranche. Die Firma agiert mit einer veralteten IT-Infrastruktur und wurde von einem anderen IT-Dienstleister betreut. Derzeit ist ein physischer Windows Small Business Server 2011 (SBS 2011) mit Exchange 2010 im Einsatz, wobei etwa 300GB an Userdaten und 7 Postfächer vorhanden sind. Durch das Wachstum des Unternehmens hat die Geschäftsleitung Bedenken bezüglich der Datensicherheit. Aufgrund der stetig wachsenden Menge an Dateien ist der freie Speicherplatz nahezu aufgebraucht. Dazu kommt, dass der Support für Microsoft Exchange 2010 im Oktober 2020 endet und der Support für Windows SBS 2011 bereits im Januar 2020 abgelaufen ist. Somit werden Sicherheitslücken durch den eingestellten Support für die Systeme nicht mehr geschlossen. Die Geschäftsleitung möchte die IT-Infrastruktur modernisieren, Datenkapazitäten erhöhen und in den Schwerpunkt Datensicherheit investieren. Meine Aufgabe als Projektverantwortlicher wird die Evaluation und Implementierung der Software- und Backuplösung sowie die Umsetzung des Projekts sein. Meine zukünftigen Tätigkeiten sind folgende: - Aufnahme der bestehenden Infrastruktur / Aufnahme vom Ist-Zustand - Ausarbeitung eines SOLL-Konzeptes in Absprache mit der Geschäftsleitung - Installation/Konfiguration eines Hypervisors auf neuer Hardware - Einrichtung vom Windows Server 2019 inkl. Benötigter Rollen und Dienste - Migration des Domänencontrollers (AD FSMO-Rollen) - Vorstellung der Backuplösung inkl. Entscheidungsmatrix - Auslesen der aktuellen Mailpostfächer - Einrichtung/Konfiguration Microsoft 365 - Übertragung von ausgewählten Mailpostfächer, sowie Kalendereinträge - Einrichtung/Konfiguration der Backuplösung - Testen von Backupjobs - Außerbetriebnahme des alten SBS Ziel ist, es die Sicherung des Datenbestandes zu erhöhen und die Systeme auf den neuesten Stand zu bringen. Der Kunde hat zugestimmt, dass ein möglicher Datenverlust von max. 24 Stunden akzeptabel ist. Es soll der physische Server durch einen Hypervisor ersetzt werden. Eine virtuelle Maschine mit dem Betriebssystem Windows Server 2019 soll in Betrieb genommen werden, inklusive aller benötigten Rollen und Dienste. Für die Backuplösung wird ein Windows 10 Client, welches sich nicht in der Domäne befindet, eingerichtet. Der Sicherungs-Client sichert zyklisch den Datastore des Fileservers und sämtliche Mailpostfächer in die Repository einer NAS. Als Replikationspartner der NAS wird eine weitere NAS eingerichtet, welches sich beim Synchronisieren hochfährt. Als externe Sicherung wird täglich eine verschlüsselte USB-Sicherung der ersten NAS erstellt. Für den Fall eines totalen Ausfalls der Hardware bzw. im Falle von massiven Datenverlusten soll ein verlässliches disaster recovery Konzept die gesamte logische Infrastruktur sichern bzw. wiederherstellen. Der Microsoft Exchange 2010 soll durch Microsoft 365 abgelöst werden. Für den Kunden ist es wichtig, dass der gesamte Mailbestand sämtlicher Postfächer mit Kalendereinträgen erhalten bleibt. Durch dieses Konzept hat der Kunde eine skalierbare IT-Infrastruktur, eine erhöhte Ausfallsicherheit und eine verlässliche Backupstrategie. 3. Projektphasen: 1. Ermittlung des IST-Zustandes (3h): - Ermittlung der aktuell verwendeten Systeme (Kabel, Switch, Server) (1h) - Prüfung der Dienste vom SBS (0,5h) - Feststellung der Konfiguration vom System und die dazugehörige Software (0,5h) - Einteilung der Geräte in zwei Kategorien (Austausch / kein Austausch) (0,5h) - Bezug auf die Aufgabenstellung des Auftraggebers (Anforderungsanalyse) (0,5h) 2. Erstellung des SOLL-Konzeptes (3h): - Modernisierung bestehender Infrastruktur (1h) - Erheblich erhöhte Sicherheit der Backuplösung (1h) - Migration von Microsoft Exchange 2010 auf Microsoft 365 (1h) 3. Durchführung des Projektes (16h): - Ermittlung der benötigten Hard- und Software (Hostserver, Backup, Microsoft 365) (1h) - Angebote einholen, vergleichen und mit der Geschäftsleitung besprechen (1h) - Beschaffung der benötigten Hardware, Software und Lizenzen (1h) - Einbau, Anschluss und Konfiguration der neuen Systeme (3h) - Sicherung vom aktuellen Datenbestand (1h) - Migration des neuen Domänencontrollers (AD FSMO-Rollen) (3h) - Ersteinrichtung Microsoft 365 (1h) - Konfiguration Backuplösung (2,5h) - Auslesen & Übertragen der Mailpostfächer (2h) - Herunterstufen und Außerbetriebnahme des alten SBS (1,5h) 4. Durchführen von Tests (5h): - Testen der konfigurierten Backupsoftware (2h) - Fehleranalyse und Fehlerbehebung (3h) 5. Abschluss des Projektes (8h): - Erstellung einer Dokumentation (6h) - Abnahme durch Auftraggeber (2h) SUMME: 35h 4. Zielgruppe der Präsentation: IT-Verantwortliche in Unternehmen, Geschäftsführer
  16. Schüler - Bafög ist nicht das Gleiche wie Studien - Bafög. Daher werden die beiden getrennt voneinander betrachtet und vergeben. Du kannst also beide beantragen.
  17. Ich hab Anschreiben und Lebenslauf nochmals überarbeitet. Wenn da nochmal jemand drauf gucken könnte und mir sagen kann ob ich damit eine realistische Chance auf einen Ausbildungsplatz habe, wäre ich sehr dankbar. Anschreiben.pdf Lebenslauf.pdf
  18. Habe hier die aktuellste Version der Dokumentation angehangen. Mein Projekt beinhaltet nur die Einrichtung der Soft- und Hardware. Mein Lehrer hatte noch Punkte angesprochen die ich nicht auf Anhieb verstehen. - SOLL / IST Vergleich Hier müssen die projektphasen wie im Antrag und der zeitplanung aufgelistet werden. Die konkreten Tätigkeiten können in einer weiteren Spalte den Phasen zugeordnet werden. Es fehtl noch die saubere Planung mit genauer Listung der Arbeitspakete und dem Projektablauf- und Projektstrukturplan.
  19. Die Umschulung hat erst im Februar 2020 begonnen uns bei der Praktikumssuche zu helfen. Da wird Ende April 2020 mit selbigem Anfangen sollen. Troz mehrmaligen Aufordern unserer Klasse endlich mit der Suche zu beginnen hat man uns immer wieder gesagt das noch genügend Zeit wäre. Da ich nur 2 Angebote hatte, habe ich das genommen was sehr gut klang und erzählt wurde. Leider ist dies der betrieb der sich null um einen kümmert und nur fiktive Projekte aufstellt.
  20. Hallo netto community, ich bin derzeit in meinem letzten Ausbildungsjahr und habe vor, nach meiner Ausbildung in die BOS zu gehen und meine Fachhochschulreife zu machen und danach zu studieren. Meine Frage: Kann ich in der BOS UND im Studium BAföG bekommen oder geht nur eins von beiden?
  21. Das ist sicher eine schwierige Situation. Man muss sich aber auch selbst die Frage stellen, ob man sich damit einen Gefallen tut. Nehmen wir mal das Szenario Wechsel des Betriebes, in einen Betrieb, im den dann plötzlich die Anforderungen gestellt werden, die man normalerweise ausgehend von den Skills stellen würde. Das kann schnell zu Karrierebrüchen führen. Mit zunehmendem Alter wird es danach schwierig, wieder Fuß zu fassen. Wie sieht es denn so aus mit Übernahme nach der Prüfung ? Und die zweite Frage wäre nach der Perspektive mit quasi Halbwissen. Unternehmen merken schnell, ob Wissen nur auf dem Papier vorhanden ist.
  22. Ich würde vermuten dass der TE Umschüler ist, und zu Coronazeiten froh war überhaupt einen Praktikumsplatz gefunden zu haben...
  23. Eine Möglichkeit die noch umgesetzt werden könnte währe das mein projekt auf Grund einer Fusion nicht mehr umgesetzt werden kann, da sich die anderen Betriebe lieber einen externen Dienstleister dafür beauftragen. Dies werde ich nächste Woche mit meinem Lehrer in der Umschulung besprechen. Da die in der Umschulung sämtliche Möglichkeiten und Tricks kennen denke ich wird man da irgendwas finden damit das Projekt sowiet wie möglich machbar ist ohne das ich mich beim Fachgespräch oder der Präsentation verhauen würde. Da mein Projekt zwar existiert ABER nicht von mir durchgeführt wurde.
  24. Es ist sogar dein gutes Recht. Du kannst solange einhaken, bis es dir gefällt.
  25. Bitte nicht übertreiben. Die Prüfer wissen selber, dass es Betriebe gibt, die drauf scheißen... Die Hälfte unserer Klasse hat damals ein fiktives Thema durchgeführt. Solange man sein Projekt wirklich abarbeitet und sich an die Anforderungen hält, sollte da nix anbrennen.
  26. Also ist mein Thema in der Summe ungeeignet, aber wenn ich die Überschrift "Etablierung einer zyklischen sowie Disaster Recovery Backuplösung" nehme reicht das als Thema? Da bin ich noch am überlegen wie ich den Satz formuliere. Im Grunde meine ich, dass der Kunde damit leben kann, wenn einen Tag die Daten verschwinden, dass der letzte Backupstand von 24 Stunden in Ordnung sind.
  27. Die Risiken etc sind mir bekannt und die habe ich auch angesprochen. Das hinderte den Betrieb nicht daran das ganze trozdem zu machen speziell da der Ausbilder ein ehrenamtlicher Prüfer beid er IHK ist und fast alle Azubis dort ein fiktives projekt abgegeben haben. Leider ist dies mir erst vor einer Woche mitgeteilt worde bzw. habe ich dies so am rande erfahren.
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