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<rss version="2.0"><channel><title>Abschlussprojekte Neueste Themen</title><link>https://www.fachinformatiker.de/forum/13-abschlussprojekte/</link><description>Abschlussprojekte Neueste Themen</description><language>de</language><item><title>Verwendung von KI in der Projektdoku</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181680-verwendung-von-ki-in-der-projektdoku/</link><description><![CDATA[<p>Moin zusammen, ich sitze gerade an der Projektdokumentation für die AP2 diesen Winter. Was sagt ihr, wie viel KI man bei der Dokumentation verwenden kann? Im Projekt an sich habe ich wenig bis gar keine KI verwendet, aber es würde die Erstellung der Doku vereinfachen. Ich bin bei der IHK Nord Westfahlen welche in der Handreichung zur Projektarbeit schreibt das KI erlaubt ist, aber gekennzeichnet werden muss. Ich würde auch denken, das die Prüfer anhand des Wissens beim Fachgespräch KI Nutzung beurteilen können.<br><br>Was sagt ihr?</p>]]></description><guid isPermaLink="false">181680</guid><pubDate>Tue, 06 Oct 2026 12:52:40 +0000</pubDate></item><item><title>Abschlussprojekt welches Thema</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181685-abschlussprojekt-welches-thema/</link><description><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p><p>ich befinde mich aktuell im 3. Ausbildungsjahr zum FISI und habe bisher leider noch nicht besonders viel praktische Erfahrung im Betrieb sammeln können.</p><p>Daher wollte ich euch fragen, welches Thema sich eurer Meinung nach für ein Abschlussprojekt eignen würde, das relativ einfach umzusetzen ist und auch für jemanden geeignet ist, der sich bisher noch nicht so gut mit IT auskennt.</p><p>Bin für jeden Vorschlag und Tipp dankbar!</p>]]></description><guid isPermaLink="false">181685</guid><pubDate>Thu, 08 Oct 2026 08:08:08 +0000</pubDate></item><item><title>Projektantrag: Konzeption und prototypische Umsetzung einer Infrastructure-as-Code-L&#xF6;sung zur automatisierten und versionierten Verwaltung einer OPNsense-Firewall</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181675-projektantrag-konzeption-und-prototypische-umsetzung-einer-infrastructure-as-code-l%C3%B6sung-zur-automatisierten-und-versionierten-verwaltung-einer-opnsense-firewall/</link><description><![CDATA[<p>Guten Morgen allerseits,</p><p>nach dem mein erster Projektantrag abgelehnt wurde habe ich einen neuen erstellt.</p><p>Bevor ich ihn einreiche wollte ich mir über das Forum eine zweite Meinung einholen.</p><p>Es sind insgesamt vier Seiten geworden.</p><p>Ich will gar nicht um den heißen Brei herum reden, hier der Antrag:</p><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>Bezeichnung:

Konzeption und prototypische Umsetzung einer Infrastructure-as-Code-Lösung
zur automatisierten und versionierten Verwaltung einer OPNsense-Firewall
</code></pre><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>Beschreibung:

1. Ausgangssituation und Ist-Zustand


Das Projekt wird im eigenen IT-Dienstleistungsunternehmen mit Fokus auf Managed Services
durchgeführt. Die bestehende Firewall-Infrastruktur wird derzeit noch über eine proprietäre
Firewall-Plattform auf einer auf ESXi 8 basierten Virtualisierungsumgebung betrieben.

Die Administration der Firewall-Konfiguration erfolgt überwiegend manuell. 
Änderungen an Netzwerkobjekten, Firewall-Regeln, DHCP und weiteren Konfigurationseinstellungen 
werden direkt über die Administrationsoberfläche vorgenommen. Eine zentrale, automatisierte, 
versionierte und reproduzierbare Bereitstellung der Konfigurationen besteht derzeit nicht.</code></pre><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>2. Schwachstellen und Problemanalyse

Die derzeit manuelle Verwaltung der Firewall-Konfiguration erschwert eine einheitliche
und reproduzierbare Bereitstellung von Netzwerkobjekten, Firewall-Regeln und DHCP
Einstellungen. Änderungen werden direkt auf dem System vorgenommen und sind dadurch
nur eingeschränkt nachvollziehbar und versionierbar.

Ein zentral definierter Soll-Zustand der Firewall-Konfiguration besteht derzeit nicht.
Dadurch können manuelle Änderungen zu Abweichungen zwischen der dokumentierten
und der tatsächlichen Konfiguration führen. Besonders bei wiederkehrenden oder
umfangreicheren Änderungen an der Konfiguration erhöht das den administrativen
Aufwand und das Risiko von Konfigurationsfehlern.

Auch die Wiederherstellung eines alten Konfigurationszustandes ist bei fehlerhaften
Änderungen nur eingeschränkt standardisiert. Für den zukünftigen Betrieb und die
Standardisierung von Managed Services besteht daher der Bedarf an einem
nachvollziehbaren und reproduzierbaren Verfahren zur Verwaltung von Firewall-Konfigurationen.</code></pre><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>3. Zielsetzung und Anforderungen

Ziel des Projektes ist die Konzeption und prototypische Umsetzung einer Lösung zur
automatisierten, versionierten und reproduzierbaren Verwaltung ausgewählter
Firewall-Konfigurationen.

Hierzu werden erst einmal geeignete Automatisierungsansätze und Werkzeuge bezüglich
ihrer technischen Eignung für die eingesetzte Firewall-Plattform untersucht und miteinander
verglichen. Die Bewertung erfolgt dann anhand definierter Anforderungen wie
Integrationsfähigkeit, Automatisierungsgrad, Nachvollziehbarkeit von Änderungen,
Idempotenz, Fehlerbehandlung, Wartbarkeit und Erweiterbarkeit.

Auf Grundlage der Evaluation wird ein geeigneter Ansatz ausgewählt und innerhalb einer
separaten Testumgebung als Proof of Concept umgesetzt. Dabei sollen ausgewählte
Netzwerkobjekte, Firewall-Regeln und DHCP-Einstellungen automatisiert
bereitgestellt, verändert und validiert werden.

Außerdem soll ein Verfahren entwickelt werden, mit dem Konfigurationsänderungen
versioniert und ein vorheriger Zustand im Fehlerfall nachvollziehbar wiederhergestellt werden.

 
Anforderungen:

- automatisierte Bereitstellung ausgewählter Netzwerkobjekte, Firewall-Regeln
  und DHCP-Einstellungen

- versionierte und nachvollziehbare Verwaltung der Konfigurationsdaten

- strukturierte Abbildung der Firewall-Konfiguration in einem einheitlichen
  Konfigurationskonzept unter Berücksichtigung der Schnittstellen und
  Datenstrukturen des ausgewählten Automatisierungswerkzeuges

- reproduzierbare Bereitstellung eines definierten Soll-Zustandes

- Unterstützung idempotenter Änderungen

- Validierung der ausgerollten Konfigurationen

- definierte Fehlerbehandlung und Wiederherstellung eines vorherigen Zustandes

- Sichere Verwaltung notwendiger Zugangsdaten und Secrets durch verschlüsselte
  Ablage und kontrollierte Bereitstellung zur Laufzeit 

- Umsetzung und Erprobung ausschließlich innerhalb einer separaten Testumgebung

- Erweiterbarkeit des Ansatzes auf weitere Firewall-Konfigurationsbereiche</code></pre><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>4. Projektabgrenzung und Einschränkungen 

- Produktive Firewall-Migration: Die Migration der bestehenden produktiven Firewall auf
  OPNsense erfolgt vor Beginn des Abschlussprojektes und ist nicht Bestandteil der Projektarbeit.
 
- Testumgebung: Die Konzeption, Umsetzung und Erprobung des Infrastructure as Code
  Proof of Concept erfolgt ausschließlich in einer separaten Testumgebung. Änderungen an der
  produktiven Firewall werden im Rahmen des Projektes nicht durchgeführt.

- Funktionsumfang: Der Prof of Concept beschränkt sich auf ausgewählte Konfigurationsbereiche,
  insbesondere auf Netzwerkobjekte, Firewall-Regeln und DHCP-Einstellungen.

- Eigenentwicklung: Die Entwicklung einer eigenen Automatisierungssoftware oder eines
  herstellerunabhängigen Datenmodells ist nicht Bestandteil des Projektes.

- Produktivsetzung: Eine Überführung des Proof of Concept in den produktiven Betriebs-erfolgt
  nicht innerhalb des Abschlussprojektes. Das Projektergebnis dient als technische Entscheidungs- 
  und Umsetzungsgrundlage für die geplante spätere Einführung der automatisierten 
  Firewall-Konfigurationsverwaltung im produktiven Betrieb.

- Zeitrahmen: Die Projektdurchführung ist auf insgesamt 40 Stunden begrenzt.

- Eigenleistung: Planung, Evaluation, Konzeption, Umsetzung, Test und Dokumentation des
  Proof of Concept erfolgen als Eigenleistung und werden vom Projektbetreuer abgenommen.</code></pre><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>Projektphasen und Zeitplanung


Informationen:
5 Stunden

Analysephase:
    • Ist-Analyse der bestehenden administrativen Abläufe und Konfigurationsverwaltung (1h)
    • Anforderungsanalyse und Erstellung eines Anforderungskatalogs (2h)
    • Definition der Anforderungen an die Testumgebung (1h)
    • Projekt- und Meilensteinplanung (1h)

Beschreibung: Analyse der derzeitigen manuellen Firewall-Administration und der bestehenden 
Abläufe bei Konfigurationsänderungen. Definition der technischen und organisatorischen Anforderungen 
an die zukünftige automatisierte Konfigurationsverwaltung sowie Festlegung des Projektablaufs und der 
Anforderungen an die separate Testumgebung.

Planung:
11 Stunden

Evaluierungs- &amp; Konzeptionsphase:
    • Recherche geeigneter Automatisierungsansätze und Werkzeuge (2h)
    • Technischer Vergleich der vorausgewählten Lösungen (2h)
    • Nutzwertanalyse und Auswahl des geeigneten Ansatzes (1,5h)
    • Wirtschaftlichkeits- und Aufwand-Nutzen-Betrachtung der vorausgewählten Lösungen(1h)
    • Erstellung des Konfigurationskonzepts (1,5h)
    • Konzeption der Versionierung und Secret-Verwaltung (1h)
    • Konzeption von Deployment, Validierung und Wiederherstellung (1,5h)
    • Erstellung des Testkonzepts (0,5h)

Beschreibung: Systematische Bewertung geeigneter Lösungen zur automatisierten Verwaltung der 
OPNsense-Firewall. Vergleich der vorausgewählten Ansätze anhand definierter Anforderungen wie 
Integrationsfähigkeit, Automatisierungsgrad, Idempotenz, Wartbarkeit, Fehlerbehandlung und Erweiterbarkeit. 
Auswahl einer geeigneten Lösung mittels Nutzwertanalyse und Erarbeitung des technischen Soll-Konzepts für 
Konfigurationsstruktur, Versionierung, Secret-Verwaltung, Deployment, Validierung und Wiederherstellung sowie 
die Aufstellung einer Wirtschaftlichkeits- und Aufwand-Nutzen-Betrachtung.

Durchführung:
11 Stunden

Realisierungsphase:
    • Bereitstellung und Grundkonfiguration der OPNsense-Testumgebung (1,5h)
    • Installation und Konfiguration der ausgewählten Automatisierungslösung (1,5h)
    • Aufbau der Repository- und Konfigurationsstruktur (1,5h)
    • Automatisierung von Netzwerkobjekten und Firewall-Regeln (3h)
    • Automatisierung ausgewählter DHCP-Einstellungen (1,5h)
    • Umsetzung der Versionierung und sicheren Secret-Verwaltung (1h)
    • Umsetzung des Sicherungs- und Wiederherstellungsverfahrens (1h)

Beschreibung: Technische Umsetzung des zuvor erarbeiteten Soll-Konzepts innerhalb einer separaten Testumgebung. 
Einrichtung der ausgewählten Automatisierungslösung und Aufbau einer strukturierten, versionierten Konfigurationsverwaltung. 
Automatisierte Bereitstellung ausgewählter Netzwerkobjekte, Firewall-Regeln und DHCP-Einstellungen sowie Umsetzung der 
vorgesehenen Secret-Verwaltung und des definierten Wiederherstellungsverfahrens.

Kontrolle:
13 Stunden

Qualitätssicherung, Projektabnahme &amp; Dokudurchführung:
    • Funktionsprüfung der automatisierten Konfiguration (1,5h)
    • Prüfung der Idempotenz (0,5h)
    • Validierung des definierten Soll-Zustands (1h)
    • Fehler- und Wiederherstellungstest (1h)
    • Soll-Ist-Vergleich &amp; Projektabnahme durch den Projektbetreuer (1h)
    • Erstellung des Projektberichts / Dokumentation (6,5h)
    • Zusammenstellung technischer Anlagen &amp; Betriebsdokumentation (1,5h)

Beschreibung: Überprüfung der automatisiert bereitgestellten Firewall-Konfiguration anhand definierter Testfälle. 
Prüfung von Funktion, Idempotenz, Reproduzierbarkeit und Übereinstimmung mit dem definierten Soll-Zustand. 
Durchführung eines kontrollierten Fehler- und Wiederherstellungstests sowie Soll-Ist-Vergleich und Projektabnahme. 
Erstellung der Projektdokumentation einschließlich technischer Anlagen, Evaluationsergebnissen, Soll-Konzept und 
Testergebnissen sowie einer technischen Betriebsdokumentation.</code></pre><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">181675</guid><pubDate>Sun, 04 Oct 2026 06:30:07 +0000</pubDate></item><item><title>Projektantrag: Evaluation, Auswahl und Implementierung einer zukunftssicheren Firewall-L&#xF6;sung zur  Absicherung der Unternehmensinfrastruktur</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181506-projektantrag-evaluation-auswahl-und-implementierung-einer-zukunftssicheren-firewall-l%C3%B6sung-zur-absicherung-der-unternehmensinfrastruktur/</link><description><![CDATA[<p>Hallo Leute,</p><p>es ist bald soweit. Ab dem 25.7.2026 kann ich im IHK Online-Portal meinen Projekt-Antrag hochladen.</p><p>Diesen möchte ich heute mit euch teilen und besprechen.</p><p>Meine Sorge: Er wird so nicht genehmigt.</p><p>Hier mein Antrag:</p><p></p><ol><li><p><strong>Projektbezeichnung</strong></p></li></ol><p>Evaluation, Auswahl und Implementierung einer zukunftssicheren Firewall-Lösung zur</p><p>Absicherung der Unternehmensinfrastruktur</p><p><strong>1.2 Ausgangssituation(Ist-Analyse)</strong></p><p><strong>Betriebliches Umfeld und Projekthintergrund</strong></p><p>Ich führe das Projekt in meinem eigenem IT-Dienstleistungsunternehmen durch.</p><p>Mein Betrieb ist auf die Planung und den Betrieb sicherer hybrider</p><p>Serverlandschaften, DSGVO-konformen Backup-Lösungen, Managed Services</p><p>sowie Disaster-Recovery-Planung spezialisiert. Da mein Unternehmen als interner Kunde fungiert, ist eine hocheffiziente und kostensensible IT-Infrastruktur die</p><p>Grundlagen für den wirtschaftlichen Erfolg. Die fachliche Abstimmung sowie</p><p>die finale Abnahme der Projektergebnisse erfolgen durch meinen Projektbetreuer,</p><p>der in diesem internen Projekt als Auftraggeber fungiert.</p><p><strong>Technische Infrastruktur</strong></p><p>Die zentrale Serverlandschaft basiert auf einer Virtualisierungsumgebung</p><p>mit dem Hypervisor VMware ESXi 8, betrieben auf einem Cisco UCS Server mit</p><p>Intel Xeon Prozessoren. Die Speicherung der virtuellen Maschinen (VM’s)</p><p>und Unternehmensdaten erfolgt über ein separates iSCSI-Storage, welches</p><p>ebenfalls auf einem dedizierten Cisco UCS Server realisiert ist.</p><p></p><p>Das interne Netzwerk ist zur Absicherung und Mandantentrennung in sechs VLAN’s</p><p>unterteilt:</p><p><strong>Management:</strong> Interne Administration- und Management-Netz</p><p><strong>Labor 1 &amp; 2:</strong> Getrennte Testumgebungen für Kundenprojekte</p><p><strong>DMZ:</strong> Öffentlich erreichbare Dienste</p><p><strong>Server: </strong>Internes Servernetz für zentrale Dienste</p><p><strong>Work:</strong> Arbeitsnetz für die Client-Workstations und Peripherie Geräte</p><p><strong>Guest:</strong> Für W-LAN Gäste</p><p><strong>Aktueller Sicherheitsstandard und IST-Zustand der Firewall</strong></p><p>Zur Absicherung des Perimeter kommt derzeit eine Securepoint UTM</p><p>als virtuelle Maschine zum Einsatz. Diese übernimmt die zentrale Filterung</p><p>des Datenverkehrs zwischen den VLAN’s und dem WAN. Aktiv genutzt werden</p><p>dabei Funktionen wie Intrusion Detection/Prevention (IDS/IPS) sowie</p><p>GeoBlocking, um unautorisierte Zugriffe aus spezifischen Regionen zu verhindern.</p><p>Zur Anbindung externer Ressourcen bestehen zwei permanente Site-to-Site(S2S)</p><p>VPN-Tunnel zu zwei VPC-Servern.</p><p></p><p><strong>Schwachstellen und Problemanalyse (Motivation)</strong></p><p>Die Lizenzen für die proprietäre Securepoint-Lösung laufen im Laufe dieses</p><p>Jahres aus. Da es sich um eine kostenpflichtige Subskription handelt,</p><p>entstehen jährlich wiederkehrende Fixkosten, die die Wirtschaftlichkeit des</p><p>Betriebs belasten. Zudem ist die Erweiterbarkeit der proprietären Lösung durch</p><p>Drittanbieter-Plugins stark eingeschränkt, was die Flexibilität bei der Anpassung an</p><p>neue Kundenanforderungen oder Sicherheitsbedarfe mindert.</p><p>Ein weiterer Nachteil der aktuellen Umgebung ist die fehlende Unterstützung für</p><p>moderne Management-Methoden wie Infrastructure as Code (IaC).</p><p>Die Konfiguration der bestehenden Firewall erfolgt ausschließlich manuell</p><p>über eine proprietäre Weboberfläche, was eine automatisierte Bereitstellung und</p><p>Versionierung von Regelwerken (z. B. via Terraform) unmöglich macht.</p><p>In einer IT-Landschaft, die auf Skalierbarkeit und Reproduzierbarkeit angewiesen</p><p>ist, führt dieser rein manuelle Prozess zu einer erhöhten Fehleranfälligkeit bei</p><p>Änderungen und steht einer effizienten Standardisierung der Managed Services</p><p>entgegen. Daraus resultiert der Bedarf nach einer Firewall-Lösung, die bei</p><p>mindestens gleichbleibendem Sicherheitsstandard eine API-Schnittstelle zur</p><p>Automatisierung bereitstellt und durch ein effizienteres Lizenzmodell die Total Cost of Ownership (TCO) nachhaltig senkt.</p><p><strong>2. Projektbeschreibung (Soll-Konzept)</strong></p><p><strong>2.1 Zielsetzung – Was soll am Ende des Projektes erreicht sein?</strong></p><p>Das primäre Ziel des Projektes ist die Migration der bestehenden</p><p>Firewall-Infrastruktur auf eine Lösung, die den manuellen Konfigurationsaufwand</p><p>durch einen automatisierten Ansatz ersetzt und gleichzeitig die Betriebskosten</p><p>(TCO) senkt. Am Ende der 40 Stunden soll ein funktionsfähiges System</p><p>implementiert sein, das die Absicherung der sechs VLAN’s (Management,</p><p>Labor 1 &amp; 2, DMZ, Server, Work, Guest) sowie die Site-to-Site-VPN Anbindungen</p><p>unterbrechungsfrei übernimmt.</p><p>Ein wesentlicher Erfolgsparameter ist die Einführung von Infrastructure as Code</p><p>(IaC): Die neue Lösung muss über eine API verfügen, die eine automatisierte</p><p>Bereitstellung und Versionierung von Firewall-Regeln (z. B. Via Terraform)</p><p>ermöglicht, um Fehlerquellen bei manuellen Änderungen zu eliminieren.</p><p><strong>2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein?</strong></p><p><strong>- Netzwerk &amp; Sicherheit: </strong>Vollständige Filterung und Trennung der 6 VLAN’s sowie aktive Nutzung von IDP/IPS und GeoBlocking</p><p>- <strong>VPN-Konnektivität:</strong> Stabile Migration und Validierung der zwei</p><p>bestehenden Site-to-Site VPN-Tunnel zu den externen VPC-Servern</p><p>- <strong>Management:</strong> Bereitstellung einer API-Schnittstelle zur Unterstützung</p><p>moderner Automatisierungswerkzeugen (IaC)</p><p>- <strong>Wirtschaftlichkeit:</strong> Die Lösung muss ohne jährliche Lizenzgebühren</p><p>betrieben werden können und eine nachweisbare Amortisation des</p><p>Projektaufwands ermöglichen</p><p>- <strong>Skalierbarkeit:</strong> Die Architektur muss so ausgelegt sein, dass zusätzliche</p><p>Standorte oder Dienste zukünftig ohne Systemwechsel integriert werden</p><p>können</p><p></p><p><strong>2.3 Projektabgrenzung und Einschränkungen</strong></p><p><strong>- Hardware: </strong>Die Bereitstellung des Cisco UCS Servers sowie</p><p>die Konfiguration des iSCSI-Storages sind nicht Bestandteil</p><p>diese Projektes, da diese Resourcen bereits vorhanden sind.</p><p><strong>- Endgeräte:</strong> Die Konfiguration von Clients innerhalb der VLAN’s</p><p>(z. B. Work-Net) erfolgt nicht im Rahmen dieses Projektes, sofern</p><p>sie nicht die Firewall-Regelwerke betreffen</p><p><strong>- Zeitrahmen:</strong> Die Umsetzung ist strikt auf den Zeitraum</p><p>von 40 Stunden begrenzt</p><p><strong>- Organisatorische Schnittstellen:</strong> Die fachliche Abnahme des Projetes</p><p>erfolgt durch den Projektbetreuer, die gesamte konzeptionelle und operative</p><p>Umsetzung ist meine Eigenleistung.</p><p></p><p><strong>3. Projektphasen mit Zeitplanung (Gesamt: 40 Stunden)</strong></p><p><strong>Phase 1: Projektinitiierung und Analyse (5 Stunden)</strong></p><p><strong>- Ist-Analyse:</strong> Detaillierte Aufnahme der bestehenden</p><p>Netzwerkstruktur und VPN-Endpunkte – 1 Stunde</p><p><strong>- Anforderungsanalyse:</strong> Erstellung eines Lastenheftes basierend auf Sicherheitsbedarf und IaC-Anforderungen – 2 Stunden</p><p><strong>- Projektplanung:</strong> Erstellung der Ablaufplanung</p><p>und Meilensteine – 2 Stunden</p><p><strong>Phase 2: Evaluierung und Konzeption (9 Stunden)</strong></p><p><strong>- Marktrecherche &amp; Nutzwertanalyse: </strong>Gegenüberstellung von</p><p>Lösungen unter Berücksichtigung von Kosten, API-Fähigkeit</p><p>und Funktionsumfang – 3 Stunden</p><p><strong>- Wirtschaftlichkeitsprüfung:</strong> Durchführung einer</p><p>Amortisationsrechnung (Migrationsaufwand vs. Eingesparte</p><p>Lizenzkosten) – 2 Stunden</p><p><strong>- Technisches Soll-Konzept:</strong> Erstellung des Sicherheitskonzepts</p><p>(VLAN-Trennung, VPN-Parameter) und Planung der</p><p>API-Schnittstelle - 4 Stunden</p><p><strong>Phase 3: Realisierung und Implementierung (14 Stunden)</strong></p><p><strong>- Systembereitstellung: </strong>Installation der Firewall-Appliance in der</p><p>ESXi-Umgebung und Grundkonfiguration – 4 Stunden</p><p><strong>- Netzwerk- &amp; VPN-Konfiguration:</strong> Einrichtung der 6 VLAN’s sowie</p><p>Migration und Validierung der Site-to-Site VPN-Tunnel – 6 Stunden</p><p><strong>- Sicherheitsdienste:</strong> Konfiguration von IDS/IPS und GeoBlocking – 3 Stunden</p><p><strong>- Automatisierung (IaC):</strong> Bereitstellung der API-Schnittstelle und erste</p><p>Anbindung an das Management-Tool ( z. B. Terraform) – 3 Stunden</p><p></p><p><strong>Phase 4: Qualitätssicherung und Abschluss ( 4 Stunden)</strong></p><p>- <strong>Funktions- &amp; Sicherheitstest: </strong>Validierung der Regelwerke und Überprüfung</p><p>der VPN-Stabilität unter Last – 2 Stunden</p><p><strong>- Soll-ist-Vergleich:</strong> Abgleich der Projektergebnisse mit den Zielen</p><p>aus dem Lastenheft – 1 Stunde</p><p><strong>- Abnahme:</strong> Formale Übergabe und Projektabnahme durch</p><p>den Projektbetreuer – 1 Stunde</p><p></p><p><strong>Phase 5: Projektdokumentation (6 Stunden)</strong></p><p><strong>- Erstellung des praxisbezogenen Projektberichts (Vorgehensweise,</strong></p><p><strong>Entscheidungsbegründungen, Reflexion) </strong>– 4 Stunden</p><p><strong>- Zusammenstellung der technischen Anlagen</strong></p><p><strong>und der Kundendokumentation</strong> – 2 Stunden</p><p></p><p><strong>4. Geplante Dokumentationsanlagen</strong></p><p><strong>Wirtschaftliche und konzeptionelle Unterlagen</strong></p><p><strong>- Nutzwertanalyse:</strong> Detaillierter Vergleich der evaluierten Firewall-Lösungen</p><p><strong>- Wirtschaftlichkeitsbetrachtung:</strong> Amortisationsrechnung (Gegenüberstellung</p><p>der Migrationskosten zu den eingesparten Lizenzgebühren)</p><p><strong>- Schutzbedarfsanalyse:</strong> Einstufung der 6 VLAN’s und der VPN-Verbindungen</p><p></p><p><strong>Technische Dokumentation</strong></p><p><strong>- Netzwerkplan: </strong>Darstellung der IST-und-SOLL-Infrastruktur inkl.</p><p>der VLAN-Struktur</p><p><strong>- Konfigurationsauszüge:</strong> Dokumentation der Firewall-Regelwerke,</p><p>IDS/IPS-Richtlinien und der Site-to-Site VPN-Parameter</p><p><strong>- IaC-Dokumentation:</strong> Auszüge der Terraform-Konfigurationsdateien</p><p>oder API-Spezifikationen zur Automatisierung</p><p></p><p>Ich freue mich über jede ehrliche Meinung und konstruktive Kritik von euch!</p><p>Liebe Grüße</p><p>Ueba3ba</p><hr><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">181506</guid><pubDate>Tue, 07 Jul 2026 12:19:57 +0000</pubDate></item><item><title>Projektantrag FiSi:</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181670-projektantrag-fisi/</link><description><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p><p>ich habe meinen Projektantrag für die Abschlussprüfung Teil 2 (Fachinformatiker für Systemintegration) erstellt und würde mich über euer Feedback freuen. Insbesondere interessieren mich eure Einschätzungen zur Projektbezeichnung, Projektbeschreibung, Zielsetzung, Wirtschaftlichkeit sowie zur zeitlichen Planung.</p><p>Vielen Dank vorab für eure Unterstützung und konstruktive Kritik!</p><p></p><p>1. Projektbezeichnung</p><p>Evaluierung und Auswahl einer zentral administrierbaren Endgerätelösung zur Optimierung der Systemverwaltung und Ressourcennutzung. Durchführung eines umfangreichen Praxistests zur Validierung der ausgewählten Lösung.</p><p></p><p>2. Geplanter Bearbeitungszeitraum</p><p>Beginn:</p><p>Ende:</p><p></p><p>3. Projektbeschreibung</p><p>3.1 Ausgangssituation (Ist-Analyse)</p><p>Im Unternehmen werden im Moment Mini-PCs an verschiedenen Standorten wie Produktion, Empfang und an Besprechungsinseln eingesetzt. Die Systeme dienen unter anderem zur Nutzung und Anzeige von Unternehmensanwendungen, Dashboards und Videos.</p><p>Aktuell werden die Endgeräte mit Windows 10 LTSC betrieben. Die vorhandene Hardware ist nicht für ein Upgrade auf Windows 11 geeignet. Zudem treten regelmäßig Stabilitätsprobleme auf, wodurch Eingriffe durch die IT erforderlich sind. Weiterhin verursacht die Verwaltung der einzelnen Systeme einen erhöhten administrativen Aufwand.</p><p> </p><p>3.2 Projektziel (Soll-Konzept)</p><p>Ziel des Projektes ist die Evaluierung, Auswahl und Einführung einer zentral administrierbaren Lösung als Alternative für die bisher eingesetzten Systeme.</p><p>Hierzu werden verschiedene Lösungsansätze anhand technischer, organisatorischer und wirtschaftlicher Kriterien beurteilt. Auf Basis der Bewertung wird eine geeignete Lösung ausgewählt und in einem umfangreichen Testprojekt erprobt.</p><p>Da die vorhandene Hardware technisch weiterhin einsatzfähig ist, soll geprüft werden, ob die Nutzungsdauer der Geräte verlängert werden kann. Zudem soll eine zentrale Verwaltung und einfachere Handhabung für die Mitarbeiter ermöglicht werden.</p><p>Die neue Lösung soll eine Darstellung von browserbasierter Standardanwendungen, Dashboards und Multimedia-Inhalten bieten.</p><p>Des Weiteren soll die Stabilität des Gesamtsystems erhöht werden. Anschließend wird in Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen entschieden, ob ein späterer Einsatz an weiteren Arbeitsplätzen sinnvoll ist.</p><p> </p><p>4. Projektphasen in Stunden (max. 40 Std.)</p><p>1. Analysephase (5 Stunden)</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Exakte Ermittlung der technischen und fachlichen Anforderungen</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Identifikation der Anforderungen an Verwaltung, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Definition von Bewertungskriterien für den Lösungsvergleich</p><p>2. Planungsphase (6 Stunden)</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Recherche möglicher Lösungsansätze</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Vergleich der Alternativen</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Erstellung einer Nutzwertanalyse</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Auswahl der Zielplattform</p><p>3. Implementierungsphase (16 Stunden)</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Bereitstellung und Installation der benötigten Infrastruktur</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Grundkonfiguration</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Einbindung und Konfiguration der Endgeräte</p><p>4. Testphase (5 Stunden)</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Durchführung von Funktionstests an den vorgesehenen Einsatzorten</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Überprüfung der zentralen Verwaltung und Konfiguration</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Validierung der Anforderungen hinsichtlich Stabilität und Sicherheit</p><p>5. Übergabe des POC an die Fachabteilungen (4 Stunden)</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Erstellen einer internen Anleitung zur Benutzung und Administration</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Einweisung Schulung der verantwortlichen Nutzer und Systembetreuer</p><p>6. Projektdokumentation (4 Stunden)</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Erstellung der Projektdokumentation</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Abschlussbewertung/Fazit</p><p> </p><p>5. Präsentationsmittel:</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Notebook</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Projektor/Beamer</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Presenter/Laserpointer</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>       </span>Flipchart</p><p> </p>]]></description><guid isPermaLink="false">181670</guid><pubDate>Thu, 01 Oct 2026 14:29:27 +0000</pubDate></item><item><title>Projektantrag FiSi - Neues Projekt nach Ablehnung, oder umformulieren?</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181652-projektantrag-fisi-neues-projekt-nach-ablehnung-oder-umformulieren/</link><description><![CDATA[<p>Hallo zusammen, <br>ich habe letzte Woche die (mittlerweile nachvollziehbare) Ablehnung meines Projektantrags bekommen und bin aktuell zwiegespalten ob ich dieses Thema weiter angehen soll, oder mir ein komplett neues Überlege. Daher würde ich mich gerne über ein wenig Feedback von außerhalb freuen. <br><br><strong>IHK Feedback für den Kontext:</strong> "leider müssen wir Ihr Projekt ablehnen, da wir nicht die fachliche Tiefe eines Fachinformatikers Systemintegration auf Basis des Projektantrags erkennen können. So erkennen wir eher das Berufsbild Kaufmann/-frau für IT-System-Management. Bitte beachten Sie, dass Sie in einem Projekt auch ausreichend Aspekte haben, um Ihr Netzwerktechnikwissen zu demonstrieren."<br><br>Das abgelehnte Thema war <strong><em>"<span style="font-family: inherit;">Planung, Auswahl und Einführung einer zentralen Wissensdatenbank zur Verbesserung der IT-Dokumentation"</span></em></strong><br><span style="font-family: inherit;">Meine neue Überlegung wäre: "</span><strong><em><span style="font-family: inherit;">Planung und technische Implementierung einer containerisierten Serverumgebung zur zentralen Bereitstellung einer internen Wissensdatenbank."</span></em></strong><br><br>Im Endeffekt ändert sich erstmal nicht viel am Projekt selbst, aber durch das andere Projektthema ist das Netzwerktechnische mehr im Fokus bzw. besser herauszulesen. Selbstverständlich werde ich auch das Projektziel umformulieren müssen, sowie die Zeitplanung anpassen.<br> <br>Was meint ihr, lohnt es sich den Antrag mit gleichem Thema nochmal umzuschreiben und den Fokus mehr auf das Netzwerk zu legen, oder sollte ich mir etwas anderes einfallen lassen, da dieses Thema möglicherweise nicht genug Tiefe bietet? <br>Schonmal im voraus vielen Dank für eure Zeit und euren Input. <br><br>___________________________________________________________________<br><br><strong>Ausgangssituation</strong></p><p>Die Abteilung XXX  besteht aktuell aus elf Mitarbeitern. Informationen, Anleitungen und Dokumentationen, die im Arbeitsalltag benötigt werden, liegen derzeit an verschiedenen Stellen. Dazu gehören unter anderem Netzlaufwerke, Microsoft SharePoint, Microsoft Teams und lokale einzelne Dateien.</p><p>Durch die Verteilung auf verschiedene Ablageorte ist es teilweise schwierig, benötigte Informationen im laufenden Betrieb schnell wiederzufinden. Für die Mitarbeiter ist dabei nicht immer eindeutig, wo neue Informationen und Dokumentationen abgelegt werden sollen, wodurch die Pflege und Aktualisierung der vorhandenen Dokumentationen nicht einheitlich erfolgt.</p><p>Daher besteht der Bedarf, eine zentrale und übersichtlich strukturierte Wissensdatenbank für die Mitarbeiter dieser Abteilung bereitzustellen.</p><p><strong>Projektziel</strong></p><p>Ziel des Projektes ist die Bereitstellung einer zentralen und für die Mitarbeiter der Abteilung XXX intern erreichbaren Wissensdatenbank. Diese führt die bisher verteilte Ablage von Informationen, Anleitungen und Dokumentationen an einer zentralen Stelle zusammen und verbessert dadurch deren Auffindbarkeit und Pflege.</p><p><span style="font-family: inherit;">Im Rahmen des Projekts wird zunächst ein fachliches und technisches SOLL-Konzept erstellt, das die Anforderungen an die Wissensdatenbank definiert. Auf dieser Grundlage erfolgt eine strukturierte Produktauswahl mithilfe einer Nutzwertanalyse. Anschließend wird die ausgewählte Lösung installiert, konfiguriert und für die Abteilung eingerichtet.<br><br>Zum Abschluss werden die Ergebnisse dokumentiert, die Mitarbeiter der Abteilung für den Umgang mit der Wissensdatenbank geschult und die Lösung an den Auftraggeber übergeben.</span><br><br><strong>Zeitplanung</strong></p><p><strong>1. Definitionsphase – 4,5 h</strong></p><p>1.1 Analyse der bestehenden Dokumentationsablage – 1,0 h<br>1.2 Erfassung und Dokumentation des IST-Zustands – 1,0 h<br>1.3 Anforderungsaufnahme mit Abteilungsmitarbeitern – 1,0 h<br>1.4 Definition eines fachlichen und technischen SOLL-Konzepts – 1,5 h</p><p><strong>2. Planungsphase – 7,5 h</strong></p><p>2.1 Erstellung eines Projektablaufplanes – 1,0 h<br>2.2 Recherche und Vergleich geeigneter Wissensdatenbanken – 3,0 h<br>2.3 Betrachtung einer Kosten- / Nutzenanalyse – 2,0 h<br>2.4 Entscheidung auf Grundlage einer Nutzwertanalyse – 1,5 h</p><p><strong>3. Realisierungsphase – 14,0 h</strong></p><p>3.1 Installation der ausgewählten Wissensdatenbank – 2,0 h<br>3.2 Grundkonfiguration und Einrichtung der gewünschten Funktionen – 5,0 h<br>3.3 Einrichtung von Benutzern und Berechtigungen – 3,0 h<br>3.4 Integration und Bereitstellung für den internen Zugriff – 2,0 h<br>3.5 Funktionstests und Behebung von Fehlern – 2,0 h</p><p><strong>4. Projektabschluss – 14,0 h</strong></p><p>4.1 Soll-Ist-Vergleich – 2,0 h<br>4.2 Erstellung der Anwender- / Kundendokumentation – 1,5 h<br>4.3 Erstellung der Projektdokumentation – 8,0 h<br>4.4 Schulung / Einweisung der Mitarbeiter – 1,0 h<br>4.5 Übergabe an den Auftraggeber – 1,0 h<br>4.6 Projektfazit – 0,5 h<br><br><br></p>]]></description><guid isPermaLink="false">181652</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 08:31:54 +0000</pubDate></item><item><title>FISI-Abschlussprojekt: Ticketsystem &#xFC;ber Docker w&#xE4;hlen</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181647-fisi-abschlussprojekt-ticketsystem-%C3%BCber-docker-w%C3%A4hlen/</link><description><![CDATA[<p>Hallo zusammen! Brauche mal eure Hilfe bezüglich der Softwareauswahl und IHK-Kriterien für ein FISI-Abschlussprojekt.<br><br>Ich habe für mein Projekt das Thema "Einführung eines IT-Ticketsystems" gewählt. Der Projektantrag ist bereits abgeschickt und ich warte auf die Genehmigung der IHK. Die Implementierung soll komplett als Open-Source-Lösung über Docker laufen.<br><br>Mein Dozent hatte mir ganz am Anfang des Jahres geraten, OTRS für das Projekt zu nutzen und am besten nichts anderes. Jetzt, wo ich mich konkret auf die Implementierung vorbereite, habe ich aber festgestellt, dass das originale OTRS mittlerweile kostenpflichtig ist. Als Open-Source-Nachfolger gibt es ja Znuny, allerdings hat das Entwicklerteam kein offizielles Docker-Image auf Docker Hub bereitgestellt (da gibt es nur inoffizielle Community-Images). Ich habe mir dann OTOBO angeschaut, aber das gefällt mir optisch leider überhaupt nicht. Aktuell ist ja Zammad sehr populär, das auch ein offizielles Docker-Setup mitbringt, aber ich weiß nicht, ob das für mein Projekt optimal passt.<br>Deshalb meine Fragen an euch:<br>Wie wichtig ist der IHK die Wahl des konkreten Ticketsystems, solange die FISI-Komplexität (Docker, Volumes, Netzwerk, IT-Sicherheit) stimmt? Gibt es da von der IHK bestimmte Bedingungen oder Einschränkungen?<br><br>Hat jemand von euch schon mal ein ähnliches Projekt gemacht? Welches Ticketsystem habt ihr verwendet und wie lief die Argumentation im Fachgespräch?<br>Danke für eure Tipps und Erfahrungen!</p>]]></description><guid isPermaLink="false">181647</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 18:18:56 +0000</pubDate></item><item><title>Projektantrag: Implementierung von VLANs zur Netzwerksicherheit und Effizienzsteigerung</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/180140-projektantrag-implementierung-von-vlans-zur-netzwerksicherheit-und-effizienzsteigerung/</link><description><![CDATA[<p>
	 
</p>

<p>
	Hey Leute,
</p>

<p>
	ich arbeite gerade an meinem Projektantrag für die IHK-Prüfung und wollte mal fragen, ob das so passt oder ob ihr noch Verbesserungsvorschläge habt.
</p>

<p>
	Mein Thema ist die Einrichtung von VLANs um das Netzwerk sicherer und effizienter zu machen. Die Firma hat schon VLAN-fähige Switche, die vor etwa einem halben Jahr optimiert wurden. Also geht es nicht um neue Hardware sondern darum, das Netzwerk sinnvoll zu segmentieren und ie Firewall-Regeln anzupassen und den Datenverkehr besser zu steuern.<br>
	(Der Kunde wurde vor einigen Monaten verschlüsselt)<br>
	<br>
	Hier der Antrag den ich so laut meinem Dozenten abschicken kann.<br>
	<br>
	<br>
	 
</p>

<p>
	1. Projektantrag
</p>

<p>
	Projektbezeichnung:<br>
	Implementierung von VLANs zur Netzwerksicherheit und Effizienzsteigerung
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	1.1 Kurzform der Aufgabenstellung
</p>

<p>
	Das bestehende Netzwerk wird durch die Einführung von VLANs logisch segmentiert, um Sicherheitsrisiken zu minimieren, Performance-Probleme zu reduzieren und die Verwaltung zu vereinfachen.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	1.2 Ist-Analyse
</p>

<p>
	Aktuelle Infrastruktur:
</p>

<p>
	Topologie: Vermascht mit 7 Switches (Verschiedene Modelle), 6 WLAN-Verstärkern (Sophos AP), 3 Etagen à 10–20 Arbeitsplätze.
</p>

<p>
	IP-Adressierung:
</p>

<p>
	DHCP-Server vergibt Adressen in 192.168.x.0/24 (Produktion) und 192.168.y.0/24 (Verwaltung).
</p>

<p>
	DNS-Server: 192.168.z.x.
</p>

<p>
	Firewall: Sophos XGS 2300 (VLAN-fähig, unterstützt 802.1Q).
</p>

<p>
	Probleme:
</p>

<p>
	Sicherheit: Keine Trennung zwischen Abteilungen → Risiko von Datenlecks.
</p>

<p>
	Performance: Hoher Broadcast-Verkehr durch flache Struktur.
</p>

<p>
	Skalierbarkeit: Unflexible Erweiterung aufgrund fehlender Segmentierung.
</p>

<p>
	Hardware-Änderungen:
</p>

<p>
	Keine neuen Geräte benötigt (alle Switches und WLAN-APs sind VLAN-fähig).
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	2. Zielsetzung / Soll-Konzept
</p>

<p>
	2.1 Was soll erreicht sein?
</p>

<p>
	5 VLANs: Verwaltung (VLAN 10), Produktion (VLAN 20), Gäste (VLAN 30), WLAN (VLAN 40), Server (VLAN 50).
</p>

<p>
	Firewall-Regeln: Keine Kommunikation zwischen Gäste-VLAN und internen VLANs.
</p>

<p>
	Reduzierter Broadcast-Verkehr um ~%.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	2.2 Anforderungen
</p>

<p>
	VLAN-Konfiguration gemäß 802.1Q auf allen Switches.
</p>

<p>
	DHCP-Server muss pro VLAN Subnetze vergeben.
</p>

<p>
	DNS-Server (192.168.83.247) für alle VLANs erreichbar.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	2.3 Einschränkungen
</p>

<p>
	Zeitfenster: Umstellung nur außerhalb der Geschäftszeiten (18:00–6:00).
</p>

<p>
	Budget: Keine neuen Hardware-Käufe.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	3. Projektstrukturplan
</p>

<p>
	3.1 Erforderliche Maßnahmen
</p>

<p>
	Analyse der bestehenden Topologie.
</p>

<p>
	VLAN-Planung, Firewall-Regeln, DHCP/DNS-Anpassung.
</p>

<p>
	Test und Dokumentation.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	3.2 Hauptaufgaben
</p>

<p>
	Bestandsaufnahme.
</p>

<p>
	VLAN-Implementierung.
</p>

<p>
	Firewall- und DHCP-Konfiguration.
</p>

<p>
	Testphase.
</p>

<p>
	SOLL-IST-Vergleich.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	3.3 Teilaufgaben
</p>

<p>
	Port-Zuweisung auf Switches.
</p>

<p>
	Erstellung eines detaillierten Netzplans.
</p>

<p>
	Troubleshooting bei DHCP-Fehlern.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	3.4 Grafische Darstellung
</p>

<p>
	Anhang: Netzplan mit VLAN-Zuordnung (als PDF).
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	4. Projektphasen mit Zeitplanung
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	1. Analyse- Topologie dokumentieren 2,0
</p>

<p>
	- VLAN-Konzept erstellen 4,5
</p>

<p>
	2. Vorbereitung- Konfigurationsbackups erstellen 2,0
</p>

<p>
	3. VLAN-Setup- Switches konfigurieren (VLAN 10–80) 3,5
</p>

<p>
	- Ports zuweisen 3,5
</p>

<p>
	4. Firewall &amp; DHCP- Regeln für Inter-VLAN-Kommunikation 3,5
</p>

<p>
	- DHCP-Scopes pro VLAN einrichten 3,5
</p>

<p>
	5. DNS-Integration- DNS-Freigabe für alle VLANs 2,0
</p>

<p>
	6. Test- Verbindungstests (Ping, DHCP, DNS) 3,5
</p>

<p>
	- Troubleshooting 3,5
</p>

<p>
	7. Dokumentation- Projektdokumentation schreiben 4,0
</p>

<p>
	- Netzplan erstellen 3,0
</p>

<p>
	8. Projektabnahme- SOLL-IST-Vergleich 3,5
</p>

<p>
	Gesamt 40,0
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">180140</guid><pubDate>Sat, 01 Feb 2025 08:37:19 +0000</pubDate></item><item><title>Projektantrag</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181615-projektantrag/</link><description><![CDATA[<p>Ich habe meinen Projektantrag soweit fertig. Meine Ausbilder meinten, der sei soweit okay – mein Bruder empfahl mir aber, ich sollte hier auch nochmal anfragen, was ihr hier im Board davon haltet <span class="ipsEmoji">🥲</span><br><br>Liebe Grüße aus MV <span class="ipsEmoji">🙂</span></p><p>
<a class="ipsAttachLink" href="https://www.fachinformatiker.de/applications/core/interface/file/attachment.php?id=17841&amp;key=20b43341ac5b4ec8e7302284a88c14d9" data-fileExt='pdf' data-fileid='17841' data-filekey='20b43341ac5b4ec8e7302284a88c14d9'>Projektantrag_entwurf2.pdf</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">181615</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 22:11:01 +0000</pubDate></item><item><title>Feedback zum Projektantrag FISI: Mobile Device Management</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181607-feedback-zum-projektantrag-fisi-mobile-device-management/</link><description><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p><p>ich stehe aktuell vor der Abgabe meines IHK-Projektantrags zum Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) und möchte mir gerne Feedback aus der Community einholen.</p><p>Ein Kollege meinte zu meinem Entwurf, dass das Projekt eventuell den 40 Stunden Rahmen sprengt und die Lösung im Antrag bereits zu stark vorweggenommen wird. Ich würde mich freuen, wenn ihr mal drüberschauen könntet.<br><br><br><br><strong>IHK-Projektantrag (Fachinformatiker für Systemintegration)</strong><br></p><p><strong>1. Projektbezeichnung</strong></p><p>Einführung einer Mobile Device Management Lösung (MDM) zur Absicherung mobiler Endgeräte und Erweiterung der Netzwerksicherheit durch VLAN-Segmentierung und zertifikatsbasierte Netzwerkzugriffskontrolle.</p><p></p><p><strong>2. Geplanter Bearbeitungszeitraum</strong></p><p>Beginn: <br>Ende:</p><p></p><p><strong>3. Einsatzgebiet / Fachbereich</strong></p><p>Das Projekt wird im Bereich IT-Betreuung und Systemadministration bei der…..GmbH in ….. durchgeführt. Zu den Aufgaben gehören die Betreuung von Windows-Servern, Terminalservern und RDP-Umgebungen, die Netzwerkadministration sowie der First- und Second-Level-Support.</p><p><br></p><p><strong>4. Projektbeschreibung</strong></p><p><strong>4.1 Ausgangssituation / Ist-Analyse</strong></p><p>Der Kunde XYZ beschäftigt ... Mitarbeiter. Für die tägliche Arbeit wird Microsoft 365 Business Standard mit Exchange Online und Outlook genutzt. Zusätzlich ist eine lokale Windows-Server-Infrastruktur vorhanden. Die Mitarbeiter greifen über einen zentralen Terminalserver auf die Branchensoftware EasySoft zu.</p><p>Die vorhandenen PCs und Notebooks sind bereits durch eine Zyxel-Hardware-Firewall sowie durch ESET Endpoint Security geschützt. Die rund ... mobilen Endgeräte mit iOS und Android werden dagegen bislang nicht zentral verwaltet. Die Mitarbeiter nutzen ihre privaten Geräte im Rahmen eines BYOD-Modells auch für dienstliche Zwecke.</p><p>Eine klare Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten gibt es derzeit nicht. Dadurch lassen sich beispielsweise Daten aus Outlook in private Apps oder Messenger übertragen. Geht ein Gerät verloren, lassen sich geschäftliche Daten außerdem nicht gezielt aus der Ferne löschen.</p><p>Auch die Betreuung der Mobilgeräte ist dadurch aufwendiger. Einstellungen und Probleme müssen telefonisch mit dem jeweiligen Mitarbeiter geklärt oder direkt am Gerät überprüft werden. Eine zentrale Verwaltung der Geräte und ihrer Einstellungen gibt es bisher nicht.</p><p><br><strong>4.2 Projektziel / Soll-Konzept</strong></p><p>Das Ziel des Projekts ist die Auswahl und Einführung einer geeigneten MDM-Lösung. Dadurch werden die mobilen Endgeräte künftig zentral verwaltet, geschäftliche Daten besser geschützt und der Supportaufwand reduziert.</p><p>Die MDM-Lösung soll geschäftliche Daten von privaten Inhalten trennen und verhindern, dass Unternehmensdaten ohne Weiteres in private Apps oder Messenger übertragen werden. Bei Verlust eines Geräts oder beim Ausscheiden eines Mitarbeiters sollen ausschließlich die geschäftlichen Daten aus der Ferne gelöscht werden können.</p><p>Zusätzlich soll der Zugriff auf das interne WLAN abgesichert werden. Dazu wird der Windows Network Policy Server (NPS) als RADIUS-Server eingesetzt. Verwaltete Geräte sollen sich mithilfe eines Client-Zertifikats über EAP-TLS authentifizieren. Geräte ohne gültige Authentifizierung erhalten keinen Zugriff auf das interne Netzwerk. Für andere Geräte steht ein getrenntes Gäste-WLAN beziehungsweise Gäste-VLAN mit Internetzugriff zur Verfügung.</p><p>Vor der Einführung wird die Lösung mit Testgeräten unter iOS und Android geprüft. Getestet werden die Geräteverwaltung, die Trennung der Daten, die Fernlöschung, die Zertifikatsverteilung und der Netzwerkzugriff. Nach Abschluss des Projekts werden die vorgenommenen Einstellungen und Arbeitsschritte dokumentiert. Zusätzlich wird dem Kunden eine Anleitung zur Registrierung neuer Geräte sowie eine Kostenübersicht bereitgestellt.</p><p><strong>4.3 Im Projekt zu treffende Entscheidungen</strong></p><p>Für das Projekt werden mehrere geeignete MDM-Lösungen miteinander verglichen. Die Auswahl erfolgt anhand technischer und wirtschaftlicher Kriterien mithilfe einer Nutzwertanalyse.</p><p>Bewertet werden die Unterstützung der eingesetzten Betriebssysteme, die vorhandenen BYOD-Funktionen, die zentrale Geräteverwaltung, die Einbindung in die bestehende Infrastruktur sowie die anfallenden Lizenzkosten. Dabei werden auch die bereits vorhandenen Microsoft 365 Business Standard-Lizenzen berücksichtigt.</p><p>Wichtige Client-Zertifikate werden bereitgestellt und auf die verwalteten Geräte verteilt.</p><p><br><strong>4.4 Technische Einrichtungen und Arbeitsmittel</strong></p><p>Für die Umsetzung werden folgende Komponenten genutzt:</p><ul><li><p>Windows-Serverinfrastruktur mit Active Directory und Network Policy Server</p></li><li><p>Zyxel-Hardware-Firewall</p></li><li><p>vorhandene WLAN-Access-Points</p></li><li><p>auszuwählende MDM-Lösung</p></li><li><p>Testgeräte mit iOS und Android</p></li><li><p>Client-Zertifikate für die WLAN-Authentifizierung</p></li></ul><p><br><strong>4.5 Technologische und organisatorische Einschränkungen</strong></p><p>Die MDM-Lösung muss mit den vorhandenen mobilen Endgeräten und der bestehenden IT-Infrastruktur des Kunden kompatibel sein. Da private Geräte eingesetzt werden, muss sich die Verwaltung auf den geschäftlichen Bereich beschränken und private Daten dürfen nicht verändert oder gelöscht werden.</p><p>Vor der Einführung wird geprüft, welche Geräte und Betriebssystemversionen von der ausgewählten Lösung unterstützt werden. Änderungen an der Netzwerkinfrastruktur erfolgen in einem abgestimmten</p><p>Wartungsfenster, um den laufenden Betrieb möglichst wenig zu beeinträchtigen.</p><p></p><p><strong>5. Projektumfeld</strong></p><p>Das Projekt wird von der ... GmbH in ... für den Kunden XYZ durchgeführt. Die IT-Infrastruktur des Kunden wird bereits von der …. GmbH betreut und administriert.</p><p>Von der Einführung sind 30 Mitarbeiter betroffen, die ihre privaten mobilen Endgeräte auch für dienstliche Zwecke nutzen. Die technische Abstimmung erfolgt mit dem zuständigen Ansprechpartner des Kundenunternehmens.</p><p>Zum technischen Umfeld gehören Microsoft 365 Business Standard mit Exchange Online, eine lokale Windows-Server-Infrastruktur mit Active Directory und einem Terminalserver, eine Zyxel-Hardware-Firewall sowie die vorhandene WLAN-Infrastruktur. Die ausgewählte MDM-Lösung soll in diese Umgebung integriert werden.<br></p><p><strong>6. Projektphasen und Zeitplanung</strong></p><p><br><br></p><div class="ipsRichText__table-wrapper"><table style="width: 577px;"><colgroup><col style="width:148px;"><col style="width:372px;"><col style="width:57px;"></colgroup><tbody><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><strong>Projektphase</strong></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p><strong>Tätigkeit</strong></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p><strong>Zeit</strong></p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><strong>Analyse</strong></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Ist-Analyse</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>2 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><br></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>MDM-Vergleich / Nutzwertanalyse</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>3 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><br></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Wirtschaftlichkeitsanalyse</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>2 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><strong>Planung</strong></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Soll-Konzept</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>2 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><br></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Netzwerk- und Sicherheitskonzept</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>3 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><br></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Test- und Wartungsplanung</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>1 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><strong>Umsetzung</strong></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>MDM-Einrichtung und Grundkonfiguration</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>3 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><br></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>BYOD-Richtlinien und Fernlöschung</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>3 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><br></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>NPS/RADIUS und Zertifikatsauthentifizierung</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>3 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><br></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>WLAN-, VLAN- und Firewall-Konfiguration</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>3 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><br></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Einrichtung der Testgeräte</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>2 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><strong>Test und Qualitätssicherung</strong></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>MDM-Funktionstests</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>2 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><br></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Netzwerk- und Authentifizierungstests</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>2 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><br></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Fehlerbehebung / Abschlussprüfung</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>1 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><strong>Dokumentation und Abschluss</strong></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Projektdokumentation</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>6 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><br></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Kurzanleitung und Übergabe</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>1 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><br></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Fazit</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>1 h</p></td></tr><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p><strong>Gesamt</strong></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p><br></p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p><strong>40 h</strong></p></td></tr></tbody></table></div><p><br><br></p><p><br><br></p><p><br></p>]]></description><guid isPermaLink="false">181607</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:37:13 +0000</pubDate></item><item><title>M&#xF6;gliches Thema f&#xFC;r Fachprojekt FISI</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181536-m%C3%B6gliches-thema-f%C3%BCr-fachprojekt-fisi/</link><description><![CDATA[<p>Guten Tag zusammen.</p><p></p><p>Ich freue mich, diese Seite gefunden zu haben.</p><p>Ich werde bis zum 15.09. den Antrag für mein Fachprojekt abgeben und habe eine Grundidee, zu der ich gerne eure Meinungen hören würde.</p><p>Ich möchte in meinem Betrieb eine neue IT-Struktur implementieren.</p><p></p><p><strong>Planung und Umsetzung einer neuen IT-Infrastruktur mit Netzwerksegmentierung und automatisierter Datensicherung zur Erhöhung der IT-Sicherheit und Verfügbarkeit</strong></p><p>Mich interessiert, ob ihr dieses Projekt grundsätzlich für geeignet haltet.</p><p></p><p>Im Voraus vielen Dank für eure Rückmeldungen.</p><p></p><p></p><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">181536</guid><pubDate>Tue, 28 Jul 2026 07:42:50 +0000</pubDate></item><item><title>Projektantrag FISI: Konzeption und prototypischer Aufbau einer lokal betriebenen KI-Assistenz mit Anbindung an die unternehmensinterne Benutzerverwaltung</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181604-projektantrag-fisi-konzeption-und-prototypischer-aufbau-einer-lokal-betriebenen-ki-assistenz-mit-anbindung-an-die-unternehmensinterne-benutzerverwaltung/</link><description><![CDATA[<p>Guten Morgen liebes Forum,</p><p>gerne würde ich euer Feedback zu meinem Projektantrag hören. Was haltet ihr allgemein von meinem Thema? Habe ich zu wenig geschrieben? Oder habe ich schon zu viele Infos preisgegeben? Fehlt irgendwo eine Info? Ich freue mich auf jede Rückmeldung. <span class="ipsEmoji" title=")"><img src="https://www.fachinformatiker.de/uploads/emoticons/smile@2x.png" alt=")" loading="lazy"></span></p><p></p><p><strong>1. Ausgangssituation (Ist-Zustand)</strong></p><p style="text-align:justify;">Im Unternehmen besteht bei mehreren Mitarbeitern und Abteilungen der Wunsch, KI-gestützte Werkzeuge im Arbeitsalltag einzusetzen. Beispielsweise als Unterstützung bei der Softwareentwicklung oder zur schnelleren Recherche in internen Dokumenten. Am Markt verfügbare KI-Chatbots (z. B. ChatGPT und vergleichbare cloudbasierte Dienste) senden hierfür sämtliche Eingaben, einschließlich potenziell sensibler Unternehmens- und Kundendaten, an externe, öffentlich betriebene Cloud-Infrastrukturen außerhalb der eigenen Kontrolle.</p><p style="text-align:justify;">Da im Unternehmen mit personenbezogenen und teils vertraulichen Geschäftsdaten gearbeitet wird, bestehen hohe Anforderungen an Datenschutz, Vertraulichkeit und Datenhoheit. Eine Nutzung externer, cloudbasierter KI-Dienste ist daher für die vorgesehenen Anwendungsfälle derzeit nicht vorgesehen. Aktuell existiert im Unternehmen keine Möglichkeit, KI-gestützte Sprachmodelle datenschutzkonform und ohne Abfluss von Daten an Dritte zu nutzen. Zudem fehlt eine Möglichkeit, eine solche Lösung zentral abzusichern und in die bestehende Benutzerverwaltung einzubinden, sodass sich Mitarbeiter nicht mit gesonderten Zugangsdaten anmelden müssten.</p><p style="text-align:justify;"></p><p style="text-align:justify;"><strong>2. Ziel des Projektes (Soll-Zustand)</strong></p><p style="text-align:justify;">Ziel des Projekts ist die Konzeption und prototypische Umsetzung einer vollständig lokal betriebenen KI-Assistenz, die ohne Übertragung von Daten an externe Cloud-Anbieter auskommt. Vom Unternehmen wurden folgende Rahmenbedingungen und Soll-Anforderungen vorgegeben, auf deren Basis im Projektverlauf eine geeignete Lösung evaluiert und umgesetzt wird:</p><ul><li><p>Bereitstellung eines Open-Source-Sprachmodells das ausschließlich auf unternehmenseigener Infrastruktur betrieben wird</p></li><li><p>Die Möglichkeit interne Firmendokumente durchsuchbar zu machen, sodass die KI Fragen auf Basis dieser Dokumente beantworten kann</p></li><li><p>Absicherung des Zugriffs, sodass der Dienst nicht ungeschützt im Netzwerk erreichbar ist</p></li><li><p>Anbindung an die bestehende Benutzerverwaltung, sodass sich Mitarbeiter mit ihren gewohnten Zugangsdaten anmelden können, ohne separate Konten pflegen zu müssen</p></li><li><p>Erreichbarkeit für die Mitarbeiter ausschließlich über eine verschlüsselte Verbindung im Webbrowser</p></li><li><p>Eine fundierte Aussage zur Wirtschaftlichkeit der Lösung im Vergleich zu einer kostenpflichtigen Cloud-Alternative, einschließlich einer Einschätzung zur benötigten Hardware</p></li></ul><p style="text-align:justify;">Da zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht feststeht, welche konkreten Software-Komponenten und Konfigurationen sich im Verlauf des Projekts als am besten geeignet erweisen, ist ein iteratives, testgetriebenes Vorgehen vorgesehen: Vor der Umsetzung werden die infrage kommenden Lösungen anhand zuvor definierter technischer und wirtschaftlicher Kriterien – unter anderem auch der erforderlichen Hardware-Dimensionierung (CPU- versus GPU-Betrieb) – bewertet, unter anderem mittels Nutzwertanalyse und daraus die für die Anforderungen am besten geeignete Lösung ausgewählt.</p><p style="text-align:justify;">Das Projekt umfasst ausdrücklich keine Eigenentwicklung von Software (kein Programmieren eigener Anwendungslogik, keine eigene RAG-Pipeline-Implementierung). Der Schwerpunkt liegt auf der Auswahl, Dimensionierung, Konfiguration, Vernetzung und Absicherung bestehender, am Markt verfügbarer Infrastrukturkomponenten (Server-Virtualisierung, Container-Laufzeitumgebung, Verzeichnisdienst-Anbindung, PKI, Netzwerksicherheit)</p><p style="text-align:justify;"></p><p style="text-align:justify;"><strong>3. Beschreibung des technischen Umfeldes / Systemumgebung</strong></p><ul><li><p><strong>Virtualisierungsplattform:</strong> Microsoft Hyper-V auf einem unternehmenseigenen Testserver</p></li><li><p><strong>Betriebssystem (Zielsystem):</strong> Linux-Server-Distribution (textbasiert, ohne grafische Oberfläche)</p></li><li><p><strong>Containerisierung:</strong> Docker / Docker Compose zur Bereitstellung der Anwendungskomponenten</p></li><li><p><strong>Zu betrachtende Software-Kategorien:</strong> Open-Source-LLM-Laufzeitumgebung, webbasierte Chat-/RAG-Oberfläche, Reverse-Proxy-/TLS-Terminierung, Authentifizierungs-/SSO-Komponente mit Anbindung an Active Directory</p></li><li><p><strong>Verzeichnisdienst:</strong> Bestehende bzw. für Testzwecke bereitgestellte Active-Directory-Umgebung (Windows Server) inkl. Zertifikatdienste (PKI) zur Ausstellung interner TLS-Zertifikate</p></li><li><p><strong>Netzwerk:</strong> Internes Unternehmensnetzwerk, Zugriff ausschließlich über verschlüsselte Verbindung</p></li><li><p><strong>Sonstige Werkzeuge:</strong> Kommandozeilenwerkzeuge zur Systemadministration (u. a. Paketverwaltung, Firewall-Konfiguration, Zertifikatsverwaltung)</p></li></ul><p></p><p><strong>4. Projektphasen in Stunden (max. 40 Std.)</strong></p><p><strong> </strong></p><p><strong>1. Planungsphase (8h)</strong></p><p>• Ist-Analyse und Erarbeitung des Soll-Konzepts (2h)</p><p>• <span style="font-family: inherit;">Evaluation der Systemkomponenten (LLM-Laufzeitumgebung, RAG-fähige Oberfläche, SSO-/Proxy-Lösung) mittels Nutzwertanalyse, inklusive Bewertung der erforderlichen Hardware-Dimensionierung (CPU- vs. GPU-Betrieb) (4h)</span></p><p>• <span style="font-family: inherit;">Wirtschaftlichkeits-Vorprüfung (Grobkalkulation Cloud-Abo vs. lokale Infrastruktur) als Entscheidungsgrundlage für die Umsetzung (2h)</span></p><p> </p><p><strong>2. Durchführungsphase (18h)</strong></p><p>• Bereitstellung der Server-Infrastruktur und Container-Laufzeitumgebung (2h)</p><p>• <span style="font-family: inherit;">Konfiguration der LLM-Laufzeitumgebung sowie Anbindung der Dokumentensuche (Retrieval-Augmented Generation) (4h)</span></p><p>• <span style="font-family: inherit;">Anbindung an die Benutzerverwaltung (Active Directory, LDAP/S) sowie Integration einer internen PKI zur Zertifikatsausstellung (6h)</span></p><p>• <span style="font-family: inherit;">Konfiguration der verschlüsselten, zentral abgesicherten Erreichbarkeit (Reverse Proxy, TLS-Terminierung, Zugriffsschutz/Single Sign-On) (4h)</span></p><p>• <span style="font-family: inherit;">Absicherung des Host-Systems (Firewall-Konfiguration, Systemhärtung) (2h)</span></p><p> </p><p><strong>3. Qualitätssicherung / Testphase (5h)</strong></p><p><strong>• </strong>Funktionstests (Authentifizierung, Benutzerrechte, Dokumentensuche) (2h)</p><p>• Performance-Messungen der KI-Komponenten auf der Zielhardware (2h)</p><p>• Sicherheitstests (Zugriffsschutz, Zertifikatsprüfung) (1h)</p><p> </p><p><strong>4. Dokumentation (9h)</strong></p><p>• <span style="font-family: inherit;">Erstellung der Projektdokumentation, einschließlich der finalen Wirtschaftlichkeitsberechnung auf Basis der im Projektverlauf ermittelten Messwerte (Performance, Ressourcenbedarf) (7h)</span></p><p>• Erstellung einer Kurzanleitung zur Bedienung und Administration des im Projekt aufgebauten Prototyps (2h)</p><p></p><p><strong>Gesamt (40h)</strong></p><p></p><p><strong>5. Darstellung der eigenen Leistung und ggf. Einordnung in das Gesamtprojekt</strong></p><p style="text-align:justify;">Das Projekt wird als Einzelleistung im Rahmen der Abschlussprüfung eigenständig konzipiert und umgesetzt. Sämtliche in den Projektphasen beschriebenen Tätigkeiten werden vollständig in eigener Verantwortung durchgeführt.</p><p style="text-align:justify;">Eine Einordnung in ein größeres Gesamtprojekt ergibt sich insofern, als dass die im Rahmen dieser Abschlussarbeit gewonnenen Erkenntnisse als Entscheidungsgrundlage für eine mögliche spätere, unternehmensweite Einführung der Lösung dienen sollen. Die konkrete unternehmensweite Ausrollung selbst ist nicht Bestandteil dieses Projekts, sondern eine mögliche Folgeentscheidung auf Basis der hier erarbeiteten Ergebnisse.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">181604</guid><pubDate>Wed, 09 Sep 2026 07:52:50 +0000</pubDate></item><item><title>Entwicklung eines Agentensystems zur Verwaltung und Verteilung von n8n-Agenten</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181603-entwicklung-eines-agentensystems-zur-verwaltung-und-verteilung-von-n8n-agenten/</link><description><![CDATA[<p>Hallo zusammen! Ich hab jetzt endlich mal zu dem neuen Projekt, das ich bekommen habe, meinen Projektantrag geschrieben (die Zeiteinteilung fehlt noch) und wollte fragen, was ihr dazu meint. Passt das mit den 80 Stunden? Ich hatte vor allem Probleme mit der Wirtschaftlichkeitsrechnung und wüsste gerne, ob die IHK das so in der Art akzeptieren würde. Die genauen Zahlen werden wahrscheinlich nochmal überarbeitet, wenn ich mal meinen Chef erwische, um das mit ihm genauer zu besprechen. Und wie ist das eigentlich bei internen Projekten mit dem Stundensatz? Die Stundensätze für Praktikanten und Festangestellte, die ich hier bekommen hab, beziehen sich ja eher auf Kundenprojekte. Aber ich denke nicht, dass ich bei interner Arbeitszeitersparnis wirklich mit solchen Stundensätzen rechnen kann.</p><p>Hier also mein vorläufiger Projektantrag:</p><p></p><p><strong>1.<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>       </span>Thema der Projektarbeit</strong></p><p>Entwicklung eines Agentensystems zur Verwaltung und Verteilung von n8n-Agenten</p><p> </p><p><strong>2.<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>       </span>Geplanter Bearbeitungszeitraum</strong></p><ul><li><p>Beginn:        02.11.2026</p></li><li><p>Ende:           11.12.2026</p></li></ul><p> </p><p><strong>3.<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>       </span>Ausgangssituation</strong></p><p>Die XXX ist eine IT-Beratungsfirma, die Unternehmen bei der Digitalisierung, Automatisierung und dem Einsatz agentischer KI unterstützt und dafür eigene Softwarelösungen anbietet. Dabei legt die XXX intern großen Wert auf die Nutzung von Open-Source- und ähnlichen Lösungen, die kostenfrei oder kostengünstig verfügbar sind.</p><p>n8n ist eine Automatisierungsplattform, mit deren Hilfe automatisierte Workflows (im Anschluss Agenten genannt) erstellt werden können. Die Plattform wird intern in der kostenlos verfügbaren Community-Edition (self-hosted) genutzt, das gewünschte einfache Teilen von Workflows sowie automatisches ausführliches Logging außerhalb der Plattform sind in self-hosted-Editionen jedoch nur kostenpflichtig verfügbar. Über die öffentlich zugängliche REST API sind jedoch eigene Erweiterungen und Abfragen möglich.</p><p> </p><p><strong>4.<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>       </span>Projektziel</strong></p><p>Für die interne Nutzung soll eine Web-App auf Basis von Java entwickelt werden, in der die vorhandenen und neu entwickelten n8n-Agenten übersichtlich kategorisiert dargestellt und ohne großen Aufwand geteilt werden können. Zudem sollen User die Logs ihrer eigenen Workflows sowie Admins die Logs aller Workflows aller User einsehen können.</p><p>Die Web-App soll zudem als Grundlage dienen, um später auch Agenten anderer Automatisierungsplattformen zu integrieren sowie Agenten für Kunden bereitzustellen, die diese anschließend in ihren eigenen Plattforminstanzen importieren können.</p><p> </p><p><strong>4.1.<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>              </span>Grobes Sollkonzept</strong></p><p>Die Web-App soll als Agentensystem dienen, über das verfügbare Agenten firmenintern geteilt und überwacht werden können. Hierfür sind User-Accounts und Admin-Accounts (erweiterte User) vorgesehen. Jeder User soll seinen Account mittels API-Key mit seinem n8n-Account verbinden können, um möglichst einfach Im- und Exporte von Agenten zwischen n8n und der Web-App durchzuführen. Die eigenen Agenten sollen nach dem Import in der Web-App geteilt werden können, um sie anderen Usern als Download zur Verfügung zu stellen.</p><p>Für eine bessere Übersicht sollen die Agenten in Kategorien (wie z. B. zugehörige Abteilungen) einsortiert und mit Tags versehen werden. Für die Tags und Kategorien ist zudem eine Filterfunktion vorgesehen.</p><p>Jeder User soll - vereinfachte - Logs der selbst genutzten Agenten einsehen können. Admins sollen zusätzlich ausführliche Logs zu allen Agenten aller User einsehen können, um Probleme einzelner Agenten oder bei der gleichzeitigen Ausführung mehrerer Agenten ermitteln zu können. Zudem soll in der Web-App eine Benutzer- und Rechteverwaltung für die Admins integriert werden.</p><p>Benutzerdaten, Logs, Agentendaten, Tags, Kategorien usw. sollen in einer angebundenen Datenbank gespeichert werden. n8n bietet hierfür auf der Einrichtungsseite eine einfache Integration für PostgreSQL an. Da sich die Nutzung von PostgreSQL mit den unter Punkt 3 genannten Anforderungen der XXX perfekt vereinbaren lässt und zudem bereits Vorkenntnisse damit aus der Umschulung vorhanden sind, wird das System im Projekt verwendet.</p><p> </p><p><strong>4.2.<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>              </span>Wirtschaftliche Aspekte des Projekts</strong></p><p>Die Erstellung von Agenten kann je nach Komplexität und Erfahrung des Users wenige Minuten bis hin zu mehreren Tagen in Anspruch nehmen. Diese Zeit lässt sich teilweise einsparen, wenn Agenten nur einmal erstellt werden müssen und mit anderen Usern geteilt werden können. Dazu kommt die Zeiteinsparung durch die Nutzung des Agenten selbst.</p><p>Da die tatsächliche Einsparung von den Agenten und dem Nutzungsverhalten der User abhängt, wird hier mit folgenden Beispieldaten gerechnet, die eher eine voraussichtliche Mindestnutzung darstellen:</p><ul><li><p>Durchschnittliche Abteilung einer kleinen Firma: 6 Mitarbeiter</p></li><li><p>Einfacher Agent:</p><ul><li><p>Einmalige Erstellung: 10 Minuten</p></li><li><p>Tägliche Zeiteinsparung: 10 Minuten pro Mitarbeiter</p></li></ul></li><li><p>Komplexerer Agent:</p><ul><li><p>Einmalige Erstellung: 2 Stunden</p></li><li><p>Wöchentliche Zeiteinsparung: 3 Stunden pro Mitarbeiter</p></li></ul></li><li><p>Hochkomplexer Agent:</p><ul><li><p>Einmalige Erstellung: 2 Tage (16 Stunden)</p></li><li><p>Monatliche Zeiteinsparung: 5 Stunden pro Mitarbeiter</p></li></ul></li></ul><p>Für die Wirtschaftlichkeitsberechnung wird eine einzelne durchschnittliche Abteilung herangezogen, in der alle Mitarbeiter fünf einfache Agenten und vier Mitarbeiter zwei komplexere Agenten nutzen. Zudem wird angenommen, dass zwei Mitarbeiter zwei hochkomplexe Agenten nutzen.</p><p>Für die Entwicklungskosten sind 25,- € Stundensatz für Praktikanten und 65,- € Stundensatz für Betreuer des Projekts sowie die Mitarbeiter der Fachabteilung festgesetzt. Für die Entwicklung und das Deployment wird die bereits vorhandene Infrastruktur genutzt, daher werden hier nur zusätzliche 10,- € pro Monat für laufende Kosten angenommen. Für die Wartung wird ein Aufwand von 10 Stunden pro Monat angenommen. Daraus ergibt sich folgende Kostenaufstellung:</p><p><u>Einmalige Kosten Projekt:</u></p><p><em>Stundensatz x Stunden</em></p><ul><li><p>Projektentwicklung: 25,- € x 80 = 2.000,- €</p></li><li><p>Unterstützung durch Projektbetreuer: 65,- € x 4 = 260,- €</p></li></ul><p><u>Einmalige Kosten Agentenerstellung:</u></p><p><em>Stundensatz x Dauer Erstellung x Anzahl Agenten</em></p><ul><li><p>Erstellung: 65,- € x (10 / 60) x 5 = 54,17 €</p></li><li><p>Erstellung: 65,- € x 2 x 2 = 260,- €</p></li><li><p>Erstellung: 65,- € x 16 x 2 = 2.080,- €</p></li></ul><p><u>Monatliche Kosten:</u></p><ul><li><p>Laufende Kosten (Strom usw.): 10,- €</p></li><li><p>Wartungskosten: 65,- € x 10 = 650,- €</p></li></ul><p><strong>Gesamtkosten 1. Monat: 5.314,17 €</strong></p><p></p><p><u>Monatliche Kostenersparnis bei 20 Arbeitstagen anhand der Beispieldaten:</u></p><p><em>Stundensatz x Zeiteinsparung (auf 1 Monat hochgerechnet) x Anzahl Nutzer x Anzahl Agenten</em></p><ul><li><p>Nutzung Einfacher Agent: 65,- € x (10 x 20 / 60) x 6 x 5 = 6.500,- €</p></li><li><p>Nutzung Komplexerer Agent: 65,- € x (3 x 4) x 4 x 2 = 6.240,- €</p></li><li><p>Nutzung Hochkomplexer Agent: 65,- € x 5 x 2 x 2 = 1.300,- €</p></li></ul><p><strong>Gesamtersparnis pro Monat: 14.040,- €</strong></p><p> </p><p>Trotz Annahme einer absolut minimalen Nutzung in einer einzigen Abteilung, steht bereits im 1. Monat den Kosten von 5.314,17 € eine Einsparung von 14.040,- € gegenüber. Damit ist eindeutig, dass sich das Projekt wirtschaftlich lohnen wird.</p><p>Hinweis: Einsparungen und Gewinne durch die Nutzung weiterer Automatisierungsplattformen und die Bereitstellung für Kunden wurden nicht in die Berechnung mit einbezogen, da beides nicht Bestandteil des aktuellen Projekts ist.</p><p> </p><p><strong>5.<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>       </span>Zeitplanung</strong></p><p>[kommt noch]</p><p> </p><p><strong>6.<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>       </span>Anlagen</strong></p><p>keine</p><p> </p><p><strong>7.<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>       </span>Präsentationsmittel</strong></p><p>Laptop, vorhandenen/s Beamer/Präsentationsdisplay, ggf. Karteikarten oder Tablet, ggf. Presenter</p>]]></description><guid isPermaLink="false">181603</guid><pubDate>Tue, 08 Sep 2026 08:26:04 +0000</pubDate></item><item><title>Meinung zum Projektthema IHK Abschlussprojekt FISI</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181596-meinung-zum-projektthema-ihk-abschlussprojekt-fisi/</link><description><![CDATA[<p>Moin zusammen,</p><p></p><p>ich bin nun seit zwei Jahren und einem Monat als Auszubildener Fachinformatiker für Systemintegration tätig und konnte schon früh voll eingespannt werden.</p><p>Ich fühle mich pudelwohl im Betrieb und generell im Job. Schon vorher in meiner schulischen Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten und privaten Basteleien hat mich IT immer begeistert, egal ob der HomeServer oder Mailserver selbst zu hosten.</p><p>Auch im Betrieb habe ich schon so ziemlich vieles gemacht, von Virtualisierung über Intune einführen, Workflows optimieren, Mailserver, Cloud Umgebungen neu aufsetzen, Netzwerke segmentieren und aktuell IT Security.</p><p>Ich konnte meine Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen, sodass ich im Januar 2027 mündlich geprüft werde.</p><p>Dazu fehlt mir aktuell noch ein Projektantrag und heute kam mir und meinem Chef eine geeignete Idee.</p><p>An einem Außenstandort wird noch ein altes Rechenzentrum betrieben bestehend aus einem (3 Jahre ungepatchten :////// ) vCenter und 3 ESXi Hosts.</p><p>Darauf laufen DC, ERP usw.<br>Die neue Umgebung würde ich über Veeam auf unser großes RZ sichern (mit MPLS verbunden)</p><p>Dieses vCenter wurde nun durch Cyberkriminelle versucht anzugreifen und ein Eingriff ins vCenter für einen kurzen Moment sogar geglückt.</p><p>Mittlerweile ist natürlich alles professionell geklärt worden und die VMs sind sauber und das vCenter inkl. versuchter Backdoor auch bereinigt (User, Cronjobs, SSH Keys usw.)</p><p>Nun kam uns also die Idee 3 Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: VMware zu Proxmox an diesem Standort !</p><p>1 Preistechnisch ist das ganze natürlich ein ganz anderes Level als Broadcom</p><p>2 "Fürs Gewissen und Sicherheit" ESX und vCenter sicher machen</p><p>3 Ich hätte ein Projekt </p><p>Das ganze würde ich natürlich vorher erst in einer Nutzwertanalyse vergleichen und schauen, ob es wirklich Proxmox wird oder ein anderer Anbieter.</p><p>Ich werde die Doku bzw. erstmal die Projektdoku natürlich etwas offener formulieren als diesen Beitrag. Proxmox habe ich natürlich im Kopf, da ich schon viel darüber gehört habe und auch das HomeLab bald auf Proxmox laufen soll. Da gibt es ja tolle Beispiele und ich werde mich natürlich an gängige IHK Formulierungen halten. Es sagt also niemand gleich dass es Proxmox werden muss.</p><p><br>Meine Frage an euch : "Reicht das als Abschlussprojekt?" "Ist das gut dafür geeignet?" "Gibt es Stolperfallen?"</p><p>Die Alternative vom Chef war : "Mach unsere IT generell an verschiedenen Ecken härter und NIS2 konformer"</p><p>Das finde ich etwas schwierig.</p><p>Das Projekt kann man nicht klar definieren und Wörter wie NIS2 als Nebensatz im Projekt eben zu machen ist natürlich ein riesiger Spielraum fürs Fachgespräch.</p><p>Ich möchte mich bestmöglich vorbereiten und mit der Projektarbeit glänzen.<br>Was meint ihr ? Soll ich dazu mal nen Antrag abschicken oder ist das ein doofes Projekt ?</p><p></p><p>Danke ^^</p>]]></description><guid isPermaLink="false">181596</guid><pubDate>Tue, 01 Sep 2026 16:52:17 +0000</pubDate></item><item><title>Teilprojekte eines gemeinsamen Projekts genug Eigenarbeit?</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181588-teilprojekte-eines-gemeinsamen-projekts-genug-eigenarbeit/</link><description><![CDATA[<p>Guten Morgen! Ich beschäftige mich gerade damit, was ich eventuell als IHK-Projekt machen könnte und wüsste dazu gerne, ob das, was mein Chef vorgeschlagen hat, genug Eigenarbeit ist oder nicht und ob das mit den 80 Stunden in etwa hinkommen könnte. Ich kann das leider noch so gar nicht abschätzen.</p><p>Kurz zur Situation: Ich bin FIAE-Umschülerin und gerade im Praktikum. Mit mir zusammen sind hier noch 2 weitere Praktikanten aus derselben Klasse, das heißt wir haben alle die gleichen Prüfungsfristen. (IHK Nürnberg, falls zufällig jemand direkt mit denen Erfahrung hat.)</p><p>Mein Chef hat jetzt gestern vorgeschlagen, dass wir ein gemeinsames internes Projekt zum Wissensmanagement umsetzen. Dafür sollen Teams-Chats und E-Mails aller Mitarbeiter täglich/wöchentlich nach relevanten Informationen durchsucht werden, die sich auf Kundenprojekte beziehen, und diese Informationen sollen - nach Bestätigung des Anwenders - in einem Wiki gespeichert werden, damit alle Kundeninformationen an einem Ort gesammelt sind. Die Idee war, dafür entweder XWiki oder n8n zu nutzen oder ein eigenes Content-Management-System zu entwickeln. Im Fall eines eigenen CMS oder der Nutzung von n8n wäre dann noch eine Benutzeroberfläche vorgesehen.</p><p>Ansonsten würden wir das unter uns 3 Praktikanten gerne passend aufteilen. Also z. B. 1 Person entwickelt das CMS, 1 die Benutzeroberfläche und 1 beschäftigt sich mit der Teams- und Outlook-Integration. Oder aber 1 Person entwickelt die Teams-Integration, 1 die Outlook-Integration und 1 die KI-Logik, die im Hintergrund abläuft. Das ist der Punkt, an dem ich nicht sicher bin, was mit den 80 Stunden besser hinkommt, und auch, ob die Logik für Teams und Outlook sich nicht zu ähnlich wäre für 2 getrennte Teilprojekte.</p><p>Dazu kommt, dass wir natürlich an den Schnittstellen gemeinsam arbeiten müssen bzw. uns gemeinsam entscheiden müssen, welche Schnittstellen wir brauchen und was sie leisten sollen. Aber geht das dann am Ende noch als genug Eigenarbeit durch? Und wie würde ich das in der Dokumentation überhaupt vermerken?</p><p>Also grundsätzlich sind meine Fragen: Ist so ein gemeinsames Projekt mit klar abgegrenzten Teilprojekten als IHK-Projekt möglich, auch wenn die Schnittstellen gemeinsam erarbeitet werden? Und kommt das mit den 80 Stunden in etwa hin oder wäre der Aufwand hier deutlich zu groß/zu gering?</p><p>[Und ja, ich weiß, dass wir recht spät dran sind, aber das ist jetzt halt so.]</p>]]></description><guid isPermaLink="false">181588</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2026 07:57:06 +0000</pubDate></item><item><title>Projektantrag FISI- Hilfe ;(</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181582-projektantrag-fisi-hilfe/</link><description><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben!</p><p>ich mache es kurz: ich bin dabei meinen Projektantrag zu schreiben und gleich vorweg (ich weiß, dass das Thema ausgelutscht ist und vielleicht bei der ein oder anderen Person ein Augenrollen provoziert- sry )</p><p>Ich bin Umschülerin und mein Unternehmen betreut viele Kunden, die aus bekannten Gründen von VMware umsteigen. Mein eigentlich angesetztes Projekt war für eine Gemeinde, mit größerer Serverlandschaft und Augenmerk auf Redundanz und neues Backup-Konzept. Das wurde nun aber zeitlich so verschoben, dass es für mich nicht mehr realisierbar ist. Mein neues Projekt hat folgende Rahmenbedingungen </p><ul><li><p>Ingenieursbüro für Planung audiovisueller Medientechnik</p></li><li><p>1 physischer Server mit 5 VM's (dieser soll wiederverwendet werden)</p></li><li><p>VMware, dessen Lizenz abläuft</p><p></p></li></ul><p>geplant ist: (erstmal allgemein- ich muss überlegen, was davon mein Anteil wird)Evaluierung einer neuen, wirtschaftlicheren Alternative zu VMware</p><ul><li><p>Evaluierung einer neuen, wirtschaftlicheren Alternative zu VMware</p></li></ul><ul><li><p>Upgrade Veeam 11 zu 13</p></li><li><p>Backup aus ESX und Uminstallation auf neuen Hypervisor</p></li><li><p>Installation neuer Domain Controller + Neuerstellung vorhandener Benutzer, Erstellung Gruppenrichtlinien</p></li><li><p>Installation PowerChute Business Edition in jede VM</p></li><li><p>Einrichtung Power Chute (Einrichten und Test für sicheres Herunterfahren)</p></li><li><p>Migration der VMs auf neuen Hypervisor</p></li></ul><p></p><p>Ich habe leider keine große Alternative zu diesem Projekt und muss nun schauen, was und wie ich davon IHK tauglich umsetze. Mein Gedanke war, mich auf die Evaluierung des neuen Hypervisors zu fokussieren und Backup und Migration im Rahmen eines POC in einer Testumgebung zu erproben. Mir stünde dafür in unserem LAB entsprechende Hard- und Software zur Verfügung. ich würde dort sowieso parallel zum Kundenprojekt üben und mich ausprobieren. Oder sollte ich das lieber offen halten und meine Ergebnisse aus Lab und Kundenumsetzung in der Doku verwursten?</p><p>Mein Praktikumsbetreuer zieht die Proof of Concept Variante vor und das würde dann in etwa so aussehen (erstmal nur ganz grob, das ist ein erster Versuch)</p><p><strong>Analysephase</strong><em>  (4 Stunden)</em></p><ul><li><p>Dokumentation der bestehenden Umgebung (Server, VMs) und Ableitung der Anforderungen, unter Einbeziehung verfügbarer Informationen aus dem Kundenprojekt (4h)</p></li></ul><p><strong>Planungsphase</strong><em>  (9 Stunden)</em></p><ul><li><p>Hypervisor-Vergleich mittels gewichteter Nutzwertanalyse, ergänzt um eine SWOT-Betrachtung (4h)</p></li><li><p>Wirtschaftlichkeitsbetrachtung inkl. Amortisationsrechnung (3h)</p></li><li><p>Migrations-, Backup- und Fallback-Konzept sowie Testplan erstellen (2h)</p></li></ul><p><strong>Umsetzungsphase</strong><em>  (16 Stunden)</em></p><ul><li><p><span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'> </span>Aufbau der isolierten Testumgebung (ESXi-Ausgangssystem mit Test-VMs) (3h)</p></li><li><p><span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'> </span>Installation und Grundkonfiguration der gewählten Zielplattform (4h)</p></li><li><p><span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'> </span>Vollständige Sicherung (Full-Backup) der Quell-VMs (2h)</p></li><li><p><span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'> </span>Migration/Wiederherstellung der VMs aus dem Backup auf die Zielplattform (4h)</p></li><li><p>Feinkonfiguration und Einbindung in die Backup-Lösung (3h)</p></li></ul><p><strong>Test- und Qualitätssicherungsphase</strong><em>  (6 Stunden)</em></p><ul><li><p>Durchführung festgelegter Tests (Checkliste), Konsistenzprüfung nach Restore (3h)</p></li><li><p>RTO-Messung, Soll-Ist-Vergleich, Performance-Vergleich (3h)</p></li></ul><p><strong>Doku- und Abschlussphase</strong><em>  (5 Stunden)</em></p><ul><li><p>kommt noch</p></li></ul><p></p><p></p><p>Ich würde mich sehr über eure Anregungen, Gedanken und Kritik freuen, da ich mich eigentlich auf das andere Projekt eingestellt hatte und nun kurzfristig umschwenken muss. </p><p>Vielen Dank schonmal vorab!</p>]]></description><guid isPermaLink="false">181582</guid><pubDate>Fri, 21 Aug 2026 12:04:36 +0000</pubDate></item><item><title>Projektantrag: Aufbau einer vom Produktivnetz abgekapselten Virtualisierungsumgebung</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181549-projektantrag-aufbau-einer-vom-produktivnetz-abgekapselten-virtualisierungsumgebung/</link><description><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p><p>ich möchte mir gerne auch einmal externes Feedback einholen zu meinem Projektantrag. Intern läuft das bei uns leider nicht so rund.<br><br>Meine größte befürchtung ist, dass ich das schon viel zu detailliert beschrieben habe und demnach der Antrag zu lang ist. Auch würde ich gerne wissen, ob der Zeitplan so überhaupt realistisch ist:</p><h1>1. Thema der Projektarbeit</h1><p>Aufbau einer vom Produktivnetz abgekapselten Virtualisierungsumgebung auf Basis von VMware vSphere/vCenter zur direkten Erprobung neuer Systeme auf Hypervisor-/VM-Ebene sowie als Desaster-Recovery-Option für die Produktivsysteme, unter Wiederverwendung vorhandener Server-Hardware.</p><h2>1.1 Geplanter Bearbeitungszeitraum</h2><p><strong>12.10.2026 – 13.11.2026</strong> (gesamter Bearbeitungszeitraum, 40 Stunden)</p><h1>2. Projektbeschreibung</h1><h2>2.1 Unternehmensbeschreibung</h2><p>** Hier ein generischer Text der mir so vom Ausbildungsbetrieb vorgeschrieben wurde **</p><h2>2.2 Ausgangssituation (Ist-Analyse)</h2><p>Neue Systeme, Anwendungen und Konfigurationen werden in der IT-Abteilung bislang ohne eine dedizierte, vom Produktivbetrieb getrennte Testumgebung eingeführt. Getestet wird dabei auf Bestands-Produktivsystemen in abgetrennten Netzwerkbereichen – dabei drohen Betriebsstörungen, Datenverlust und ungeplante Ausfallzeiten, denn die Tests laufen auf derselben physischen Infrastruktur und teilen sich Rechenleistung, Speicher und Netzwerk mit dem Produktivbetrieb. Fehlkonfigurationen – etwa IP-Adresskonflikte oder falsch zugeordnete VLANs – können so unmittelbar auf produktive Dienste durchschlagen. Vor allem Auszubildende haben aktuell keine Möglichkeit, Systeme eigenständig aufzusetzen und dabei auch Fehler machen zu dürfen, ohne den Produktivbetrieb zu gefährden.</p><p>Zusätzlich verfügt die IT-Abteilung aktuell über keine Ausweichkapazität für den Fall eines Ausfalls der produktiven Virtualisierungsumgebung: Bei einem größeren Störfall stünde kein eigenständiges Notfall-Cluster zur Verfügung, auf dem kritische Systeme kurzfristig weiterbetrieben werden könnten.</p><p>Gleichzeitig lagern im Unternehmen mehrere ungenutzte Server (HP ProLiant DL360 der Generationen 6 bis 9), mehrere Ethernet- und SAN-Switches (u. a. Cisco Catalyst 3560G und Fibre-Channel-Switches) sowie verschiedene Netzwerkspeicher (Network Attached Storage, NAS; u. a. Thecus N8800SAS und HP MSA 2040), deren Wiederverwendung zusätzliche Anschaffungskosten erspart. Die Auswahl der konkret einzusetzenden Komponenten aus diesem Bestand ist Teil des Projekts. Diese Hardware bildet dabei nur die physische Basis; die eigentliche Virtualisierungsumgebung (Hypervisor-Schicht) darauf muss im Projekt erst noch aufgebaut werden.</p><h2>2.3 Projektziel (Soll-Konzept)</h2><p>Ziel ist das Schaffen einer eigenständigen Virtualisierungsumgebung (Hypervisor-Struktur), auf der neue Systeme und Programme unabhängig vom Produktivbetrieb direkt auf Hypervisor-/VM-Ebene gestartet und getestet werden können. Die Umgebung ist vollständig vom Produktivnetz getrennt und übernimmt zugleich die Funktion einer Desaster-Recovery-Option: Im Ernstfall können auf ihr essenzielle Systeme der Produktivumgebung ausweichsweise weiterbetrieben werden. Die Wiederherstellung erfolgt dabei über das bestehende, netzseitig getrennte Backup (Air-Gap-Backup): Im Störfall wird kontrolliert eine physische Netzverbindung hergestellt, die essenziellen Systeme werden aus dem Backup auf die neue Umgebung zurückgespielt und dort weiterbetrieben. Im Regelbetrieb bleibt die Umgebung vollständig isoliert.</p><p>Vorgabe des Ausbildungsbetreuers und der Abteilungsleitung ist dabei, vorhandene, aktuell ungenutzte Hardware wiederzuverwenden sowie auf VMware als Virtualisierungsplattform zu setzen. Beides ist als Rahmenbedingung gesetzt: Wiederverwendung, weil die Server bereits im Bestand sind und keine Neuanschaffung nötig ist; VMware, weil im Unternehmen bereits entsprechendes Know-how vorhanden ist und die Produktivsysteme selbst ebenfalls auf VMware laufen. Zwar ließen sich VMware-basierte VMs grundsätzlich auch auf andere Plattformen übertragen, das erfordert im Ernstfall jedoch zusätzliche Konvertierungsschritte und schafft Reibungspunkte, die weitere Komplikationen einbringen können – bei einer plattformgleichen Umgebung können die Workloads dagegen ohne Anpassung übernommen werden.</p><p>Innerhalb dieser Rahmenbedingungen liegen die wesentlichen fachlichen Entscheidungen bei mir:</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span><strong>Hardware-Auswahl:</strong> Auswahl der einzusetzenden Komponenten aus dem Gerätebestand – u. a. Entscheidung für die DL360 Gen9 als neueste verfügbare Servergeneration (ESXi-Kompatibilität, Leistung und Energieeffizienz gegenüber Gen6–Gen8).</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span><strong>Storage-Anbindung:</strong> Entscheidung für iSCSI statt Fibre Channel (FC), da die für FC benötigten Komponenten (u. a. passende SFP-Module) nicht vollständig im Bestand vorhanden sind und Mehrkosten verursachen würden; die Bewertung beider Varianten erfolgt per Nutzwertanalyse in Phase 1.</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span><strong>Storage-Redundanz:</strong> Konfiguration des NAS im RAID-6-Verbund, sodass der gleichzeitige Ausfall von bis zu zwei Festplatten ohne Datenverlust toleriert wird – bei Bestandsplatten gleichen Alters ein relevantes Risiko.</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span><strong>Netzdesign:</strong> eigenständiges VLAN-Konzept, angelehnt an das Schema des Produktivnetzes, jedoch in einem separaten Nummernkreis – so bleibt die Umgebung für Administratoren wiedererkennbar und zugleich eindeutig vom Produktivnetz unterscheidbar.</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span><strong>Rollen- und Berechtigungskonzept:</strong> wird von mir eigenständig ausgearbeitet und umgesetzt.</p><p>Die Versionswahl von ESXi/vCenter ist durch die Kompatibilität der Bestandshardware und die vorhandenen Lizenzen weitgehend vorgegeben und wird in der Dokumentation nachvollziehbar begründet.</p><p><strong>Wirtschaftlichkeit:</strong> In Phase 1 wird eine Kosten-Nutzen-Betrachtung erstellt. Den Projektkosten – im Wesentlichen 40 Stunden Arbeitszeit sowie die laufenden Stromkosten der Server – steht die vermiedene Neuanschaffung einer vergleichbaren Test- und Notfallumgebung (zwei Server, Switch, Storage; Wiederbeschaffungswert im unteren fünfstelligen Eurobereich) gegenüber. Hinzu kommt schwer bezifferbarer, aber wesentlicher Nutzen: vermiedene Betriebsstörungen durch Tests auf Produktivsystemen sowie eine Notfallreserve, die ungeplante Ausfallzeiten im Störfall verkürzt.</p><h2>2.4 Projektumfeld</h2><p>Das Projekt entsteht in der IT-Abteilung **des Unternehmens**; sie ist zugleich interner Auftraggeber und späterer Betreiber der Umgebung. Betrieblicher Ansprechpartner und Projektbetreuer ist **Ausbilder**.</p><p><strong>Nutzerkreis:</strong> Auszubildende der IT-Abteilung als primäre Anwender (eigenständiges Aufsetzen und Testen von Systemen), Administratoren der IT-Abteilung als Betreiber.</p><p><strong>Standort:</strong> Die Hardware wird final in Halle 3 im Lager am Standort Kamp-Lintfort aufgebaut.</p><p><strong>Prozessschnittstellen:</strong></p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span><em>Einstieg:</em> Auftrag und Anforderungen durch die IT-Abteilung; Freigabe der Bestandshardware zur Wiederverwendung.</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span><em>Während der Durchführung:</em> Abstimmung mit dem Projektbetreuer zu Standort, Stromversorgung und Rollenkonzept.</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span><em>Ausstieg:</em> Übergabe an die IT-Abteilung inkl. Einweisung und Betriebshandbuch.</p><p><strong>Abgrenzung:</strong> Die Umgebung ist bewusst netzseitig isoliert; eine Anbindung an das Produktivnetz ist nicht Gegenstand des Projekts. Die Bewertung der Virtualisierungsplattform erfolgt auf VMware-Basis; eine mögliche spätere Migration in Richtung Microsoft Hyper-V ist strategischer Zukunftskontext, jedoch nicht Projektinhalt.</p><p><strong>Eigenleistung:</strong> Planung, Konfiguration (Switch, Hosts, Storage, vCenter) sowie Test und Dokumentation führe ich eigenständig durch. Kollegen sind nur an der Freigabe zu Standort, Stromversorgung und Rollenkonzept beteiligt (s. Prozessschnittstellen).</p><h2>2.5 Projektphasen mit Zeitplan</h2><p><strong>Phase 1 – Analyse &amp; Konzeption (7h)</strong></p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Ist-Analyse und Anforderungen klären</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Soll-Konzept erstellen (Plattform, Netz, Storage)</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Wirtschaftlichkeit und Plattformwahl bewerten</p><p><strong>Phase 2 – Planung (4h)</strong></p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Hardware- und Zeitplanung</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Netz- und Storage-Planung</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Rollenkonzept planen</p><p><strong>Phase 3 – Realisierung (18h)</strong></p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Einrichtung der Hosts</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Einrichtung Switch</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Einrichtung Storage</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Cluster und Rollenkonzept umsetzen</p><p><strong>Phase 4 – Test &amp; Qualitätssicherung (5h)</strong></p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Testkonzept erstellen</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Funktionstests durchführen</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Abnahme mit dem Auftraggeber</p><p><strong>Phase 5 – Projektabschluss &amp; Dokumentation (6h)</strong></p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Übergabe und Einweisung der IT-Abteilung</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Projektdokumentation erstellen</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Soll-Ist-Vergleich und Fazit</p><p><strong>Gesamt: 40h</strong></p><h1>3. Dokumentation der Projektarbeit</h1><p>Die Projektdokumentation erfolgt als prozessorientierter Projektbericht im Portable Document Format (PDF) und beschreibt Ausgangssituation, Zielsetzung, Umsetzung, Tests, Ergebnisse und Nutzen.</p><p>Vorgesehene Anlagen:</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Kosten-Nutzen-Betrachtung (Wirtschaftlichkeit)</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Netz- und Storage-Diagramme, Cluster-Übersicht</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Screenshots der Konfiguration</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Testprotokolle/Abnahmeprotokoll</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Kurzes Betriebs-/Übergabehandbuch für die IT-Abteilung</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span>Offenlegung eingesetzter Werkzeuge mit Künstlicher Intelligenz (KI) gemäß Vorgabe der IHK</p><h1>4. Verwendete Hard- und Software (Auswahl)</h1><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span><strong>Hardware:</strong> 2× HP ProLiant DL360 Gen9 (Bestand); Thecus N8800SAS als iSCSI-Storage im RAID-6-Verbund (Bestand); Cisco Catalyst 3560G als Layer-3 (L3)/VLAN-Switch (Bestand)</p><p>•<span style='font-family: "Times New Roman", Georgia, serif;'>          </span><strong>Software:</strong> VMware ESXi, VMware vCenter Server Appliance (VCSA), HPE iLO/Firmware-Tools</p>]]></description><guid isPermaLink="false">181549</guid><pubDate>Tue, 04 Aug 2026 13:58:52 +0000</pubDate></item><item><title>Externenpr&#xFC;fung: Betrieb f&#xFC;r Projektarbeit (Daten-und Prozessanalyse)</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181548-externenpr%C3%BCfung-betrieb-f%C3%BCr-projektarbeit-daten-und-prozessanalyse/</link><description><![CDATA[<p><span style="font-family: Helvetica, Arial, sans-serif;">schreibe ende des jahres als externer zum fachinformatiker für daten und prozessanalyse meine abschlussarbeiten und brauche für das projekt noch einen betrieb. hat jemand erfahrung welche betriebe sowas anbieten? (Raum Düsseldorf)</span></p>]]></description><guid isPermaLink="false">181548</guid><pubDate>Tue, 04 Aug 2026 10:26:50 +0000</pubDate></item><item><title>Abschlussprojekt im Kundenservice</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181463-abschlussprojekt-im-kundenservice/</link><description><![CDATA[<p>Hi Leute <span class="ipsEmoji" title=")"><img src="https://www.fachinformatiker.de/uploads/emoticons/smile@2x.png" alt=")" loading="lazy"></span></p><p>Ich bräuchte mal ein bisschen Unterstützung bezüglich eines Themas für das Abschlussprojekt. </p><p>Ich mache eine Umschulung Fachinformatik Systemintegration und mein Praktikum findet in einer Firma statt, wo es eigentlich nur Kundenservice gibt. Ich würde halt schon gerne irgendwas machen, was hier irgendwie Bezug zur Firma und der Arbeit hat. Ich möchte mir ungern irgendein Thema aus der Nase ziehen und was "erfinden".</p><p>Ich hatte überlegt das Ticketsystem zu verbessern. Aktuell ist unser Ticketsystem meiner Meinung nach etwas Kundenunfreundlich, da viel mit Fachbegriffen um sich geworfen wird. Und die Felder sind automatisch ausgefüllt mit Titeln, die die Kunden nicht ändern und wir im nachhinein ändern müssen um sie weiter zu schicken. Also mehr Aufwand, was man sich eigentlich sparen könnte, wenn man das einmal schön macht. </p><p>Hatte gedacht vielleicht auch ein bisschen mit KI-Unterstützung zu arbeiten mit einer lokalen KI, die dann nur so das Beschreibungsfeld vom Kunden ausliest und dann ein Ticket daraus erstellt oder vor generiert. So etwa in die Richtung. Hatte ich einer virtuellen Maschine schonmal ein bisschen rumgetestet wie ich das Ticketsystem erstellen könnte etc. </p><p>Das Problem ist jetzt natürlich... geht das zu weit in Anwendungsentwicklung rein? Wir arbeiten ja mit dem Ticketsystem und dadurch habe ich ja das Wissen und die Erfahrung wie es besser sein könnte.</p><p>Geht sowas als Thema? Das ich sozusagen einen "Prototypen" herstelle wie es vielleicht besser sein könnte? Aber die Umsetzung würde dann bei der Abteilung der Firma landen die dafür zuständig ist? </p><p>Ich hoffe das ist verständlich was ich meine, ich bin im Moment echt ein bisschen verloren, was dieses Thema angeht.</p><p>Hoffe ihr habt vielleicht ein paar Ideen :) </p>]]></description><guid isPermaLink="false">181463</guid><pubDate>Mon, 08 Jun 2026 09:07:04 +0000</pubDate></item><item><title>Einsch&#xE4;tzung gesucht: Abschlussprojekt NTP-Zeitserver (Fachinformatiker SI)</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181508-einsch%C3%A4tzung-gesucht-abschlussprojekt-ntp-zeitserver-fachinformatiker-si/</link><description><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p><p>ich mache aktuell eine Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration und absolviere mein Praktikum in einer Behörde. Zurzeit suche ich nach einem geeigneten Thema für mein IHK-Abschlussprojekt und würde mich über eure Einschätzung freuen.</p><p>Meine Projektidee ist die Evaluierung und Bereitstellung einer sicheren NTP-Zeitserver-Lösung für das interne Netzwerk.</p><p>Geplant wäre dabei:</p><ul><li><p>Analyse und Vergleich verschiedener Zeitquellen (z. B. GPS-/DCF77-Empfänger oder Peering mit übergeordneten Zeitservern)</p></li><li><p>Auswahl einer geeigneten Lösung anhand technischer und wirtschaftlicher Kriterien</p></li><li><p>Einrichtung eines eigenen NTP-Servers (z. B. Linux mit chrony)</p></li><li><p>Absicherung der Zeitsynchronisation (Authentifizierung, Zugriffsbeschränkungen)</p></li><li><p>Verteilung der Zeit an ausgewählte Testsysteme</p></li><li><p>Test, Dokumentation und Bewertung hinsichtlich Genauigkeit, Ausfallsicherheit und Revisionssicherheit</p></li></ul><p>Da ich das Projekt im Rahmen meines Praktikums in einer Behörde durchführen würde, hätte das Thema auch einen realen betrieblichen Bezug.</p><p>Mich würde interessieren, ob ihr dieses Projekt als IHK-konform einschätzt. Ist die Projektidee ausreichend komplex und enthält sie genügend Planung, Entscheidungsfindung und wirtschaftliche Betrachtung, oder würdet ihr den Fokus noch anpassen?</p><p>Vielen Dank schon einmal für eure Meinungen und Erfahrungen!</p>]]></description><guid isPermaLink="false">181508</guid><pubDate>Wed, 08 Jul 2026 08:07:50 +0000</pubDate></item><item><title>Projektantrag: Planung und Umsetzung einer modernen audiovisuellen Pr&#xE4;sentations- und Konferenzl&#xF6;sung im Schulungsraum/Konferenzraum</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/180910-projektantrag-planung-und-umsetzung-einer-modernen-audiovisuellen-pr%C3%A4sentations-und-konferenzl%C3%B6sung-im-schulungsraumkonferenzraum/</link><description><![CDATA[<p>Hallo liebe Community, momentan Arbeite ich an meiner Projektarbeit und würde gerne von euch Feedback zu meinem Projektantrag haben. Geht das Projekt durch ?</p><p>Projektantrag für die Abschlussprüfung Teil 2</p><p>Fachinformatiker Systemintegration – xxxxxxxxx</p><p>Projektbearbeiter/Prüfling: xxxxxxxxxxx</p><ol><li><p>Thema der Projektarbeit</p></li></ol><p>Planung und Umsetzung einer modernen audiovisuellen Präsentations- und Konferenzlösung im Schulungsraum/Konferenzraum des xxxxxxxxx</p><p>2. Projektumfeld</p><p>Das Projekt wird im IT-Bereich der xxxxxxxx im Standort xxxxxxx durchgeführt.</p><p>Die xxxxx ist ein regionaler Gesundheitsverbund mit Akutkrankenhäusern, Reha-Kliniken, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen sowie Bildungs- und Serviceeinrichtungen.</p><p>Ziel des Verbunds ist die umfassende Gesundheitsversorgung in der Region – von der Geburt bis zum Lebensende.</p><p>Der Standort xxxxxx(Adresse) verfügt über ein eigenes IT-Team, das die zentrale Infrastruktur, Netzwerke und Endgeräte innerhalb des Verbundes betreut und weiterentwickelt.</p><p>Der Schulungsraum/Konferenzraum befindet sich im Verwaltungsgebäude und wird regelmäßig für interne Fortbildungen, Mitarbeiterschulungen und hybride Veranstaltungen genutzt.</p><p>Projektbetreuer ist Herr xxxxxx, Systemadministrator im IT-Bereich der xxxxxxx.</p><p>Die Umsetzung erfolgt in Abstimmung mit der Abteilung Fort- und Weiterbildung sowie der Haustechnik.</p><p>3. Projektbeschreibung</p><p>Die vorhandene audiovisuelle Infrastruktur im Schulungsraum des xxxxxx ist technisch veraltet und nicht mehr mit den heutigen Anforderungen an interaktive und hybride Schulungs- und Konferenzumgebungen kompatibel.</p><p>Das bestehende System weist erhebliche Schwächen auf:</p><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>\-Ein veralteter PC mit unzureichender Leistung und veralteter Softwarekompatibilität

\-Eine Beamerlösung mit eingeschränkter Helligkeit und ohne Interaktivität

\-Unsynchrone Signalverteilung zu vier zusätzlichen Bildschirmen

\-Keine Möglichkeit zur Videokonferenzintegration

\-Mangelhafte Audioqualität</code></pre><p>Ziel des Projekts ist die Modernisierung und Standardisierung der audiovisuellen Infrastruktur zur Schaffung eines zukunftsfähigen, interaktiven und hybriden Schulungs/Konferenzraums.</p><p>Im Rahmen des Projekts werden folgende Aufgaben umgesetzt:</p><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>\-Aufnahme der Anforderungen der Schulungsabteilung (Lastenheft)

\-Planung und Erstellung eines technischen Umsetzungskonzepts (Pflichtenheft)

\-Wirtschaftliche Bewertung und Auswahl geeigneter Komponenten

\-Installation, Konfiguration und Integration der Systeme

\-Durchführung von Tests, Abnahme und Einweisung der Nutzer

\-Erstellung einer technischen und kundengerechten Dokumentation</code></pre><p>Das Ergebnis ist ein vollständig modernisierter Schulungsraum, der Präsentationen, Videokonferenzen und interaktive Schulungen effizient und qualitativ hochwertig ermöglicht.</p><p>4. Projektphasen mit Zeit Planung</p><p>Phase 1 – Analysephase (3,5 Stunden)</p><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>1.1	Besichtigung des Schulungsraums, Erfassung der vorhandenen AV-Technik (Beamer, PC, Lautsprecher, Verkabelung)		0,75

1.2	Aufnahme der Anforderungen der Abteilung Fort- und Weiterbildung (z. B. Videokonferenz, Interaktivität, Audioqualität)	1,00

1.3	Dokumentation der Anforderungen als Lastenheft (Muss-/Kann-Kriterien, Rahmenbedingungen)				1,25

1.4	Abstimmung des Lastenhefts mit IT-Leitung und Projektbetreuer Herrn Wessels						0,50</code></pre><p>Phase 2 – Konzeptions- und Planungsphase (6,5 Stunden)</p><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>2.1	Analyse der Anforderungen aus dem Lastenheft und Definition der technischen Zielarchitektur			1,00

2.2	Erstellung des Pflichtenhefts (Systemkonzept, Komponentenbeschreibung, Funktionalitäten)			1,50

2.3	Technische Auswahl geeigneter Komponenten (PC, Matrix, Displays, Audio, Kamera) inkl. Kompatibilitätsprüfung	1,25

2.4	Entwurf des Signalflussplans (HDMI-/Audio-/Netzwerkverbindungen)						1,00

2.5	Planung der logischen Netzwerkanbindung und IP-Adressierung							0,75

2.6	Erstellung des Projektablaufplans und Ressourcenübersicht							1,00</code></pre><p>Phase 3 – Wirtschaftlichkeits- und Beschaffungsphase (3,0 Stunden)</p><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>3.1	Einholung von Angeboten verschiedener Anbieter									1,00

3.2	Erstellung einer Kostenübersicht und Wirtschaftlichkeitsvergleich (Preis-Leistung, Garantie, Energieverbrauch)	1,00

3.3	Entscheidung für wirtschaftlich optimale Lösung, Bestellung der Komponenten					1,00</code></pre><p>Phase 4 – Implementierungsphase (14,0 Stunden)</p><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>4.1	Auspacken, Sichtprüfung und Vorbereitung der Geräte						0,75

4.2	Physischer Aufbau und Verkabelung von PC, Matrix, Displays, Kamera, Audioanlage			4,00

4.3	Installation des Präsentations-PCs (Betriebssystem, Treiber, Updates)				1,50

4.4	Konfiguration der Signalverteilung (HDMI-Matrix, Auflösungen, Split-Funktion)			2,00

4.5	Integration in das Firmennetzwerk (LAN-Anschluss, Freigaben, Rechte)				1,00

4.6	Installation und Einrichtung der Videokonferenzsoftware (z. B. Teams/Zoom)			1,00

4.7	Einrichtung und Test der Audioanlage (Verstärker, Lautsprecherzonen)				1,25

4.8	Optimierung der Raumdarstellung (Displayeinstellungen, Tonverteilung, Kameraausrichtung)	1,00

4.9	Dokumentation der vorgenommenen Konfigurationen für Übergabe					1,50</code></pre><p>Phase 5 – Test-, Abnahme- und Einweisungsphase (3,5 Stunden)</p><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>5.1	Funktionstests aller Komponenten (Bild, Ton, Signalverteilung, Interaktivität)	1,25

5.2	Durchführung eines Integrationstests mit Videokonferenz				0,75

5.3	Erstellung des Abnahmeprotokolls inkl. Testergebnisse				0,50

5.4	Einweisung der Schulungsleiter in Bedienung und Grundwartung			1,00</code></pre><p>Phase 6 – Dokumentationsphase (9,5 Stunden)</p><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>6.1	Sammlung aller Projektdaten (Screenshots, Messwerte, Konfigurationsdaten)	1,00

6.2	Erstellung der technischen Projektdokumentation 	7,00

6.3	Erstellung der Kundendokumentation (Bedienungs- und Wartungsanleitung)		1,50</code></pre><p>5. Eingesetzte Hilfsmittel</p><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>\-Betriebseigene Hardware (Netzwerk, Werkzeuge, Messgeräte)

\-Planungssoftware (Microsoft Visio / Draw.io)

\-Office-Software (Word, Excel, PowerPoint)

\-Internetrecherche, Hersteller- und Installationsdokumentationen

\-IT-Managementsysteme des Betriebs</code></pre><p>6. Geplante Dokumentation</p><p>Die Projektdokumentation wird prozessorientiert aufgebaut und enthält folgende Kapitel:</p><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>\- 1.Deckblatt und Inhaltsverzeichnis

\- 2.Projektumfeld

\- 3.Ausgangssituation und Zielsetzung

\- 4.Analysephase (Lastenheft)

\- 5.Planungsphase (Pflichtenheft, Signal- und Netzplan)

\- 6.Wirtschaftlichkeits- und Beschaffungsphase (Kostenplanung, Angebotsvergleich)

\- 7.Implementierungsphase (technische Umsetzung, Konfiguration)

\- 8.Test- und Abnahmephase (Testergebnisse, Einweisung)

\- 9.Projektabschluss und Bewertung

\-10.Anhang (Lasten-/Pflichtenheft, Kostenübersicht, Signalpläne, Screenshots, Abnahmeprotokoll)

\-11.Persönliche Erklärung</code></pre><p>7. Kundennutzen / Wirtschaftlicher Nutzen</p><pre spellcheck="" class="ipsCode language-plaintext" data-language="Nur Text"><code>\-Effizienzsteigerung: Bessere Schulungsergebnisse durch moderne Präsentations- und Konferenztechnik.

\-Standardisierung: Einheitliche, wartungsarme Hardware reduziert Supportaufwand.

\-Zukunftssicherheit: Moderne Systeme ermöglichen hybride Schulungen und Online-Meetings.

\-Kostenersparnis: Reduzierte Wartung und geringere Energiekosten.

\-Nutzerfreundlichkeit: Intuitive Bedienung und hohe Verfügbarkeit steigern Akzeptanz.</code></pre><p>8. Abweichungen vom Antrag</p><p>Geringfügige Änderungen, z. B. bei der Wahl einzelner Hardwarekomponenten oder Kabeltypen, können während der Umsetzung entstehen und werden nachvollziehbar in der Projektdokumentation erläutert.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">180910</guid><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 08:03:02 +0000</pubDate></item><item><title>Projektantrag: Auswahl und Implementierung eines zentralen Digital Signage Systems zur Mitarbeiterinformation und Prozessvisualisierung</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181499-projektantrag-auswahl-und-implementierung-eines-zentralen-digital-signage-systems-zur-mitarbeiterinformation-und-prozessvisualisierung/</link><description><![CDATA[<p>Moin zusammen, ich muss bald meinen Projektantrag für den FiSi einreichen und ich würde mich über euer Feedback freuen. <br><br>1. Ist das Thema für den FiSi geeignet?<br>2. Ist der Antrag zu ausführlich bzw. zu lang formuliert?<br><br><strong><br><span data-ips-font-size="175">1. Projektbezeichnung</span></strong></p><p>Auswahl und Implementierung eines zentralen Digital Signage Systems zur Mitarbeiterinformation und Prozessvisualisierung</p><h3>1.1 Kurzform der Aufgabenstellung</h3><p>Ich absolviere meine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration über das XXX und führe mein Praktikum bei der XXX durch, einem mittelständischen Unternehmen aus dem Bereich XXX mit ca. XXX Mitarbeitern. Im Rahmen meines Praktikums habe ich festgestellt, dass keine zentrale Lösung zur Verwaltung und Anzeige von betriebsrelevanten Informationen auf Bildschirmen in den Produktions-, Lager- und Pausenbereichen existiert. Gewerbliche Mitarbeiter ohne PC-Arbeitsplatz werden dadurch nicht zuverlässig mit aktuellen Informationen versorgt. Mein Ziel ist daher die Einführung einer zentral verwaltbaren Digital Signage Lösung, die Inhalte automatisiert, sicher und standortübergreifend auf Bildschirmen bereitstellt.</p><h3>1.2 Ist-Analyse</h3><p>In den Produktions-, Lager- und Pausenbereichen fehlen visuelle Informationssysteme nahezu vollständig. Ankündigungen der Geschäftsführung, Betriebsratsinformationen und Sicherheitsunterweisungen werden überwiegend als Papierausdrucke am schwarzen Brett veröffentlicht oder per E-Mail versendet, erreichen die gewerblichen Mitarbeiter ohne PC-Arbeitsplatz jedoch nicht zuverlässig. Lediglich in einem Produktionsbereich ist ein einzelner Monitor vorhanden, der manuell über einen USB-Stick bespielt wird und dessen Inhalte nur ca. einmal pro Monat aktualisiert werden. Eine zentrale Verwaltung, ein Zugriffsschutz oder eine Netzwerktrennung existieren nicht.</p><h2>2. Zielsetzung / Soll-Konzept</h2><h3>2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein?</h3><p>Mein Ziel ist die Einführung einer funktionierenden Digital Signage Lösung, mit der ich Inhalte zentral verwalten und auf verteilten Bildschirmen in Echtzeit ausspielen kann. Den manuellen USB-Stick-Prozess löse ich dabei vollständig ab. Da ich das CMS auf betriebseigener Hardware im internen Netzwerk betreibe, werden keine Daten an externe Drittanbieter übertragen und die DSGVO-Konformität ist gewährleistet. Die Infrastruktur lege ich so aus, dass sie zukünftig ohne wesentlichen Mehraufwand um weitere Standorte erweitert werden kann.</p><h3>2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein?</h3><ul><li><p>Zentrale Verwaltung aller Bildschirminhalte über eine Management-Oberfläche</p></li><li><p>Ausstattung der Priorität-1-Standorte: Pausenräume, Lagerbereich, Leitwarte sowie Migration des bestehenden Monitors</p></li><li><p>Zeitgesteuerte Ausspielung von Inhalten</p></li><li><p>Netzwerktrennung durch ein dediziertes Signage-VLAN mit Port-Security</p></li><li><p>Zugriffsschutz und Rechteverwaltung im CMS (inkl. datenschutzkonformer Rollenverteilung)</p></li><li><p>Skalierbarkeit für zukünftige Erweiterungen auf weitere Standorte</p></li><li><p>Monitoring des Systemstatus und der angeschlossenen Player</p></li><li><p>Einhaltung der DSGVO durch Self-Hosted-Betrieb auf betriebseigener Hardware</p></li></ul><h3>2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden?</h3><p>Die Umsetzung muss innerhalb meines Projektzeitrahmens von 40 Stunden erfolgen. Die Standorte der Prioritäten 2 und 3 sind nicht Bestandteil dieses Projekts und werden in einem Folgeprojekt umgesetzt. Die Auswahl der CMS-Software sowie der Player-Hardware treffe ich auf Basis einer Nutzwertanalyse unter Berücksichtigung von Funktionsumfang, Sicherheit, Lizenzkosten und Betriebsaufwand. Da ich mich auf Open-Source-Lösungen beschränke, muss ich deren Stabilität und Kompatibilität mit der vorhandenen Infrastruktur sorgfältig prüfen. Zudem sind Abstimmungen mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat bezüglich der datenschutzkonformen Inhaltspflege einzuhalten.</p><h2>3. Projektstrukturplan</h2><h3>3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich?</h3><p>Für die Umsetzung plane ich zunächst eine detaillierte Analyse und Konzeptionsphase, in der ich ein Lastenheft und ein Pflichtenheft erstelle, eine Nutzwertanalyse für CMS-Software, Player-Hardware und Displays durchführe sowie eine Schutzbedarfsanalyse und ein Netzwerk- und Sicherheitskonzept erarbeite. Nach der Installation und Konfiguration aller Komponenten führe ich einen umfassenden Testbetrieb durch, bevor ich das System nach einer Anwendereinweisung vollständig dokumentiere und übergebe.</p><h3>3.2 Aufgaben</h3><ul><li><p>Ist-Analyse der bestehenden Infrastruktur und des Informationsflusses</p></li><li><p>Erstellung eines Lastenhefts und Pflichtenhefts</p></li><li><p>Durchführung einer Schutzbedarfsanalyse und Planung des Sicherheitskonzepts</p></li><li><p>Marktrecherche und Nutzwertanalyse für CMS-Software, Player-Hardware und Displays unter Berücksichtigung der Kosten und Wirtschaftlichkeit</p></li><li><p>Installation und Konfiguration der Server- und Virtualisierungsumgebung</p></li><li><p>Aufsetzen und Absichern der CMS-Instanz</p></li><li><p>Netzwerkseitige Einrichtung (VLAN, Firewall-Regeln, Port-Security)</p></li><li><p>Konfiguration und Absicherung der Player-Hardware</p></li><li><p>Physische Integration, Netzwerkanbindung und Inbetriebnahme der Prio-1-Systeme inkl. Migration des bestehenden Monitors</p></li><li><p>Durchführung von Funktionstests und Sicherheitstests</p></li><li><p>Einweisung der Redakteure sowie Projektabnahme</p></li><li><p>Erstellung der technischen Dokumentation und Übergabe</p></li></ul><h2>4. Projektphasen mit Zeitplanung</h2><h3>Phase 1: Projektinitiierung und Analyse – 5 Stunden</h3><ul><li><p><strong>Ist-Analyse:</strong> Aufnahme des bestehenden Informationsflusses und Identifikation der Schwachstellen – <em>1 Stunde</em></p></li><li><p><strong>Lastenheft:</strong> Erstellung des Lastenhefts mit funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen – <em>2 Stunden</em></p></li><li><p><strong>Projektplanung:</strong> Erstellung des Projektplans (Ablaufplanung, Meilensteine, Ressourcenplanung) – <em>2 Stunden</em></p></li></ul><h3>Phase 2: Evaluierung und Konzeption – 8 Stunden</h3><ul><li><p><strong>Nutzwertanalyse:</strong> Marktrecherche und Nutzwertanalyse für CMS-Software, Player-Hardware und Displays unter Berücksichtigung von Funktionsumfang, Lizenzkosten und Betriebsaufwand – <em>3 Stunden</em></p></li><li><p><strong>Wirtschaftlichkeitsprüfung:</strong> Amortisationsrechnung und Kostenvergleich (manueller vs. automatisierter Prozess) – <em>1 Stunde</em></p></li><li><p><strong>Sicherheitskonzept:</strong> Schutzbedarfsanalyse und Erstellung des Pflichtenhefts – <em>2 Stunden</em></p></li><li><p><strong>Netzwerkplanung:</strong> Planung des Netzwerk- und Sicherheitskonzepts (VLAN, Firewall, Port-Security) – <em>2 Stunden</em></p></li></ul><h3>Phase 3: Implementierung und Konfiguration – 14 Stunden</h3><ul><li><p><strong>Serverbereitstellung:</strong> Installation und Konfiguration des Hypervisors auf der Serverhardware – <em>2 Stunden</em></p></li><li><p><strong>CMS-Bereitstellung:</strong> Aufsetzen und Absichern der virtualisierten CMS-Umgebung – <em>2 Stunden</em></p></li><li><p><strong>Netzwerk-Konfiguration:</strong> Switch-Konfiguration: VLANs, Routing und Port-Security – <em>3 Stunden</em></p></li><li><p><strong>Client-Konfiguration:</strong> Erstellen und Absichern des Player-Master-Images (Kiosk-Modus) – <em>3 Stunden</em></p></li><li><p><strong>Systemintegration:</strong> Physische Integration, Netzwerkanbindung und Inbetriebnahme der Prio-1-Systeme inkl. Migration des bestehenden Monitors – <em>4 Stunden</em></p></li></ul><h3>Phase 4: Qualitätssicherung und Abnahme – 5 Stunden</h3><ul><li><p><strong>Funktionstests:</strong> Testen von Stromausfall-Simulation, Watchdog-Verhalten und automatischer Wiedergabe – <em>2 Stunden</em></p></li><li><p><strong>Sicherheitstests:</strong> Verifikation der Port-Security und der Firewall-Regeln (Netzwerktrennung) – <em>2 Stunden</em></p></li><li><p><strong>Übergabe &amp; Einweisung:</strong> Kurze Einweisung der zukünftigen Inhalts-Redakteure und formelle Projektabnahme – <em>1 Stunde</em></p></li></ul><h3>Phase 5: Projektdokumentation – 8 Stunden</h3><ul><li><p>Erstellung der vollständigen Projektdokumentation und aller Anlagen – <em>8 Stunden</em></p></li></ul><p><strong>Gesamtaufwand: 40 Stunden</strong></p><h2>Dokumentationsanlagen</h2><ul><li><p>Netzwerkplan (Vorher-/Nachher-Vergleich mit neuem Signage-VLAN und Player-Standorten)</p></li><li><p>Lastenheft und Pflichtenheft</p></li><li><p>Nutzwertanalyse (CMS-Software-Vergleich, Player-Hardware-Auswahl, Monitorauswahl mit Kostenübersicht)</p></li><li><p>Wirtschaftlichkeitsberechnung (Kostenvergleich USB-Stick-Prozess vs. neues System, Amortisationsrechnung)</p></li><li><p>Schutzbedarfsanalyse</p></li><li><p>Konfigurationsauszüge (Switch-Port-Konfiguration, Firewall-Regeln, Netzwerkkonfiguration)</p></li><li><p>Player-Dokumentation (Absicherungsschritte, Klonskript, Kiosk-Konfiguration)</p></li><li><p>Abnahmeprotokoll mit Testergebnissen und Einweisungsnachweis</p></li></ul><h2>Projektumfeld</h2><p>Es handelt sich um ein betriebsinternes Projekt bei der XXX, einem mittelständischen Unternehmen mit ca. XXX Mitarbeitern. Der Auftraggeber ist die IT-Abteilung in Abstimmung mit der Geschäftsführung. Das Projekt betrifft die Bereiche Produktion, Logistik und die zugehörigen Pausenräume. Die bestehende IT-Infrastruktur umfasst ein verwaltetes Netzwerk mit VLAN-Unterstützung sowie einen vorhandenen Serverraum mit verfügbarer Serverhardware.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">181499</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 12:03:31 +0000</pubDate></item><item><title>Erste Idee f&#xFC;r ein Projektantrag</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181495-erste-idee-f%C3%BCr-ein-projektantrag/</link><description><![CDATA[<p>Hallo liebe Community,</p><p>ich mache zurzeit mein Praktikum während meine Umschulung zum FISI und war hier ein wenig unterwegs um Inspiration zu finden.</p><p>Meine Abschlussprüfung 2 ist im Winter 2026 und habe schonmal provisorisch einen Antrag fertig gemacht.</p><p>Für euer Feedback wäre ich sehr dankbar!</p><p>Mfg sYo<br><br><strong>1 Thema der Projektarbeit</strong></p><p>Projekt <strong>KITA</strong> – <strong>K</strong>onzeption eines <strong>IT</strong>-<strong>A</strong>ntragsworkflows</p><p>Analyse, Konzeption und Implementierung eines digitalen Workflows zur strukturierten Erfassung, Freigabe und Nachverfolgung interner IT-Anträge.</p><p><strong>2 geplanter Bearbeitungszeitraum</strong></p><p>Beginn:09.11.2026</p><p>Ende:27.11.2026</p><p><strong>3 Ausgangssituation</strong></p><p>Das Projekt wird in der IT-Abteilung der Firma XXX durchgeführt. Die XXX ist im Bereich der Kindertagesbetreuung tätig und betreibt Kindertageseinrichtungen an mehreren Standorten Die zentrale Verwaltung und die IT-Abteilung unterstützen die Einrichtungen sowie die internen Fachbereiche bei organisatorischen und technischen Anforderungen.</p><p>Die IT-Abteilung ist unter anderem für die Betreuung von Endgeräten, Benutzerkonten, Software, Berechtigungen sowie Planung der IT-Infrastruktur bei Neueröffnung neuer Kindertagesstätten zuständig.</p><p>Das Projekt „<strong>KITA</strong> – <strong>K</strong>onzeption eines <strong>IT</strong>-<strong>A</strong>ntragsworkflows“ entsteht aus dem Bedarf, interne IT-Anforderungen im Unternehmen strukturierter, transparenter und nachvollziehbarer zu bearbeiten.</p><p>Derzeit werden interne IT-Anträge über unterschiedliche Kommunikationswege eingereicht- Dazu zählen beispielsweise E-Mails, persönliche Rückfragen, direkte Abstimmung mit der IT-Abteilung oder mündliche Absprachen. Dadurch werden Informationen nicht einheitlich erfasst, wodurch zusätzlicher Abstimmungsaufwand entsteht und die Bearbeitung der Anträge erschwert wird.</p><p>Ein zentrales Problem besteht darin, dass der aktuelle Bearbeitungsstand eines Antrags nicht immer eindeutig nachvollziehbar ist. Rückfragen wie „Wurde der Antrag bereits genehmigt?“, „Wer ist zuständig?“, „Wurde die Hardware bereits bestellt?“ oder „Ist der Vorgang abgeschlossen?“ müssen häufig manuell geklärt werden. Dadurch entsteht zusätzlicher Aufwand für Antragsteller, Vorgesetzte und die IT-Abteilung.</p><p>Zwar ist im Unternehmen bereits ein Ticketsystem vorhanden, dieses ist jedoch für die strukturierte Bearbeitung interner IT-Anträge nur eingeschränkt geeignet. In der Praxis werden bestehende Vorgänge schnell unübersichtlich, da Mitarbeiter teilweise neue Tickets erstellen, um den aktuellen Bearbeitungsstand eines bereits vorhandenen Antrags abzufragen. Dadurch entstehen doppelte Vorgänge, zusätzlicher Kommunikationsaufwand und eine erschwerte Zuordnung zusammengehöriger Informationen. Besonders bei Anträgen mit Freigabe-. oder Bestellbedarf fehlt dadurch eine klare einheitliche Prozessführung.</p><p>Besonders bei Anträgen zu neuer Hardware, IT-Zubehör oder sonstigen IT-Anforderungen müssen mehrere Informationen gesammelt und dokumentiert werden. Dazu gehören unter anderem der Antragsteller, die Abteilung, die Begründung, die Freigabe, die zu bestellende Hardware, der Preis, ein möglicher Link zur Hardware, die Seriennummer sowie der aktuelle Bearbeitungsstatus. Zusätzlich können antragsbezogene Anhänge erforderlich sein, die aktuell nicht immer einheitlich abgelegt oder eindeutig einem Vorgang zugeordnet werden.</p><p> Durch die bisherige Vorgehensweise besteht das Risiko, dass Informationen unvollständig vorliegen, Genehmigungen nicht einheitlich dokumentiert werden oder Vorgänge in persönlichen Postfächern beziehungsweise einzelnen Kommunikationsverläufen untergehen. Bei Abwesenheit einzelner Mitarbeiter kann dies zu Verzögerungen führen, da Informationen nicht zentral verfügbar sind.</p><p>Zudem fehlt eine zentrale Übersicht über offene, genehmigte, bestellte oder abgeschlossene IT-Anträge. Eine strukturierte Auswertung, zum Beispiel nach Status, Antragstyp oder Bearbeitungsstand, ist dadurch nur eingeschränkt möglich.</p><p>Aus diesen Gründen besteht Handlungsbedarf, den bisherigen IT-Antragsprozess zu überprüfen und eine einheitliche Vorgehensweise für die zukünftige Bearbeitung interner IT-Anforderungen zu entwickeln.</p><p><strong> </strong></p><p><strong> 4 Projektziel</strong></p><p>Ziel des Projekts ist die Analyse, Konzeption und Implementierung eines digitalen Workflows zur Bearbeitung interner IT-Anträge.</p><p>Der neue Prozess soll IT-Anträge strukturiert erfassen und die Bearbeitung für die IT-Abteilung nachvollziehbarer machen. Jeder Antrag soll eindeutig zugeordnet werden und über einen definierten Status verfolgt werden können. Dadurch sollen manuelle Rückfragen reduziert, Zuständigkeiten klarer dargestellt und Freigaben besser dokumentiert werden.</p><p>Die geplante Lösung soll interne IT-Anträge strukturiert digital erfassen und jedem Vorgang eine eindeutige Zuordnung ermöglichen. Dadurch sollen relevante Informationen zentral dokumentiert und über den gesamten Bearbeitungsprozess hinweg nachvollziehbar bleiben. Dazu gehören neben den allgemeinen Antragsdaten auch Angaben zu beantragter Hardware, Preisen, Bezugsquellen, Seriennummern sowie antragsbezogenen Dateien und Nachweisen.</p><p>Durch die Standardisierung des Prozesses sollen manuelle Bearbeitungsschritte und Rückfragen reduziert werden. Gleichzeitig wird die Nachvollziehbarkeit für die IT-Abteilung, die Antragsteller und beteiligte Fachbereiche verbessert.</p><p>Im Projekt werden zunächst der IST-Zustand und die fachlichen Anforderungen aufgenommen. Danach wird ein Soll-Konzept mit Prozessablauf, Rollen, Datenstruktur, Statusmodell und Berechtigungskonzept erstellt. Anschließend werden mögliche technische Lösungswege verglichen und anhand definierter Kriterien bewertet. Zu diesen Kriterien gehören Kosten, Umsetzungsaufwand, Wartbarkeit, Benutzerfreundlichkeit, Erweiterbarkeit, Berechtigungen und Integration in die bestehende IT-Umgebung.</p><p>Nach Auswahl der geeigneten Lösungen erfolgt die technische Umsetzung des Workflows. Abschließend werden Funktionstest durchgeführt, die Ergebnisse dokumentiert und die Lösung an die IT-Abteilung übergeben.</p><p>Das Projekt soll nicht nur eine technische Lösung bereitstellen, sondern vor allem den internen IT-Antragsprozess standardisieren und nachhaltig verbessern.</p><p><strong> </strong></p><p><strong> </strong></p><p><strong>5 Zeitplanung mit Projektphasen</strong></p><p><strong>Projektplanungsphase:</strong> 10 Stunden</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Ist-Analyse des aktuellen IT-Antragsprozesses: 2 Std.</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Aufnahme der fachlichen und technischen Anforderungen: 2 Std</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Erstellung eines Soll-Konzepts mit Prozessablauf, Rollen, Datenstruktur und Statusmodell: 2 Std</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Recherche geeigneter Lösungsalternativen: 2 Std.</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Bewertung der Alternativen nach Kosten, Aufwand, Wartbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Erweiterbarkeit: 2 Std.</p><p> </p><p> </p><p><strong>Realisierungsphase:</strong> 20 Stunden</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Erstellung eines Berechtigungs- und Zugriffskonzeptes: 1 Std.</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Entscheidung für die Zieltechnologie und Begründung der Auswahl: 1 Std.</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Einrichtung der benötigten Grundstruktur für Antragserfassung und Antragsverwaltung: 4 Std.</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Umsetzung der Datenstruktur für Antragsinformationen, Statuswerte und Zusatzinformationen: 2 Std.</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Implementierung des digitalen Workflows für Antragserfassung, Verarbeitung und Statusänderungen: 4 Std.</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Umsetzung der Freigabe- bzw. Genehmigungslogik: 2 Std.</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Einrichtung einer strukturierten Ablage für antragsbezogene Dateien und Nachweise: 1 Std.</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Konfiguration von Benachrichtigungen und Bearbeitungsinformationen: 1 Std.</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Erstellung von Testfällen für typische Antragsszenarien: 1Std.</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Prüfung von Berechtigungen, Statusänderungen und Dokumentation: 1 Std.</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Fehleranalyse und Nachbesserung: 2 Std.</p><p><strong>Abschluss- und Dokumentationsphase:</strong> 10 Stunden</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Erstellung der Projektdokumentation: 9 Std.</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Projektübergabe an die IT-Abteilung: 1 Std.</p><p><strong>6 Anlagen</strong></p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Darstellung des bisherigen Antragsprozesses</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Darstellung des gezielten Antragsprozesses</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Entscheidungsmatrix der Lösungsalternativen</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Übersicht der benötigten Datenfelder</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Berechtigungskonzept</p><p>·<span style='font-family: "Times New Roman", "Georgia", serif;'>        </span>Screenshots der umgesetzten Lösung</p><p><strong> </strong></p><p><strong>7 Präsentationsmittel</strong></p><p>Beamer, Präsentationsdatei, Laptop, Pointer</p>]]></description><guid isPermaLink="false">181495</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:27:12 +0000</pubDate></item><item><title>Projektvorschl&#xE4;ge :(</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181496-projektvorschl%C3%A4ge/</link><description><![CDATA[<p>Hallo liebe Community, ich bin Umschüler für Systemintegration und mache derzeit mein Praktikum in einem Service Desk und verrichte dort Den First Level Support. Wir arbeiten mit HaloITSM und BPOS als Ticketsysteme. Unsere KnowledBase wird aktuell in Form von "Wiki" Einträgen in OneNote abgelegt,was sehr zu wünschen übrig lässt... Jetzt zu meiner Frage: Hat jemand bitte ein paar Ideen bzw Inspirationen für ein Abschlussprojekt den ich steh ziemlich auf dem Schlauch um ehrlich zu sein und weiß auch nicht wo ich ansetzen könnte :( die Zeit läuft deshalb wende ich mich an der Stelle an euch liebe Community mit der Bitte um Hilfe. Lust hätte ich auf etwas im Windows Server Umfeld ist aber keine zwingende Notwendigkeit. Bin offen für alles.</p><p>Vielen lieben Dank im Vorfeld</p><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">181496</guid><pubDate>Sat, 27 Jun 2026 17:09:35 +0000</pubDate></item><item><title>ist eine Projektarbeit f&#xFC;r eine SaaS relevant f&#xFC;r FISI ?</title><link>https://www.fachinformatiker.de/topic/181470-ist-eine-projektarbeit-f%C3%BCr-eine-saas-relevant-f%C3%BCr-fisi/</link><description><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p><p>ich absolviere derzeit ein Praktikum in einem IT-Solutions team der in Finanz-Branche arbeitet und beschäftige mich dort mit einer Software, die als SaaS-Lösung (Software as a Service) angeboten wird.</p><p>Für meine IHK-Abschlussprüfung als Fachinformatiker für Systemintegration überlege ich, mein Abschlussprojekt in diesem Umfeld durchzuführen. Dabei würde der Schwerpunkt natürlich auf einer IT-technischen Aufgabe liegen und nicht auf den Finanzprozessen selbst.</p><p>Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit einem ähnlichen Projekt gemacht?</p><ul><li><p>Würde ein Projekt im Zusammenhang mit einer SaaS-basierten Finanz-Software grundsätzlich von der IHK akzeptiert werden?</p></li><li><p>Worauf sollte ich bei der Projektwahl besonders achten?</p></li><li><p>Welche Themen eignen sich aus Sicht eines Fachinformatikers für Systemintegration besonders gut?</p></li><li><p>Habt ihr Tipps, wie ich die Projektdokumentation und Vorbereitung am besten angehen sollte?</p></li></ul><p>Ich freue mich über eure Erfahrungen, Hinweise und Empfehlungen.</p><p>Vielen Dank!</p>]]></description><guid isPermaLink="false">181470</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 12:17:34 +0000</pubDate></item></channel></rss>
