bigvic

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  1. Und genau das sollte man sich bewusst machen für alle die da unbedingt hin wollen. Ab einem gewissen Gehalt ... ich sage mal 70-80k p.a. ... spielt mehr Gehalt idR keine grosse Rolle mehr. Ob 100k pa oder 180k pa ist halt einfach mehr Geld aufm Konto oder wenn man Lust auf etwas Luxus hat ein schnelleres Auto, bessere Uhr, hübscheres Hotel in den Ferien - aber es verändert ein Leben nicht mehr spürbar. Das wäre nur wieder der Fall, wenn man in Regionen von 500k-1m pa kommt. Denn dann kann man sich auch mal die Sinnfrage stellen, ob man noch arbeiten will oder nicht
  2. Tja, ... leider mal wieder ein nicht so positiver Artikel über die BU. http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/berufsunfaehigkeit-auf-versicherungen-koennen-kunden-sich-nicht-verlassen-a-1140717.html
  3. Du widersprichst dir ... natürlich scheitert es an den Gehaltsverhandlungen, da ihr ja für 50-60k jemand bekommen würdet, aber das wollt ihr nicht bezahlen. Das hat nichts mit Fachkräftemangel zu tun, sondern am Mangel von billigen Arbeitskräften (und da ist man als Angestellter froh drüber). Und ehrlichgesagt glaube ich, dass ihr nicht richtig sucht - denn einen frisch ausgelerntern FIAE findet man deutschlandweit gesucht mMn relativ zügig. Den müsste man halt noch etwas entwickeln, aber dafür sucht man ja einen "junior". Die Idee mit dem billigen Spanier verstehe ich nicht. Konsequent wäre es ganz einfach das Coding komplett outzusourcen. Entweder in Deutschland (teurer) oder dann könnt ihr das auch z.B. nach Indien geben um noch mehr Marge zu haben und dein Chef hat den ganzen "Hiring"-Risiko/Aufwand nicht. Das würde ich vorschlagen.
  4. REMINDER Bitte keine OT-Posts, Diskussionen / Nachfragen per pm an denjenigen, danke. (das erspart euch und mir Zeit, da ich alles lösche).
  5. Wenn man es bedecken kann, dann spielt es ja keine Rolle. Wenn man es nicht bedecken kann wäre es mir auch egal, aber sobald Kunden es monieren würden, dann wäre das natürlich ein Problem und würde wohl zur Beendigungen des Arbeitsverhältnisses führen. Aber wie kylt sagte wäre das nicht nur bei Tattoos so.
  6. Ich sehe das ähnlich. Die Grenzen sind zwar fliessend, aber bevor die Diskussion Pro & Con Homeoffice geht sollte man sich vielleicht schon nochmal klar machen, ob man Leute die paar Mal pro Woche HomeOffice macht wirklich als "digitale Nomade" klassifizieren will. Für mich zumindest sind Nomaden Leute die immer "unterwegs" sind. Als Beispiel mal ein halbes Jahr von Burma aus arbeiten, dann wegen mir für 1 Jahr nach Indien und weiter in die Karibik usw. usf.
  7. Wurde ja schon genug gesagt, dass dein Lohn sicht nicht verändert hat und du auf einmal unzufrieden bist, nur weil du jetzt weisst was dein Kollege verdient. Ist absolut menschlich. Wenn du das Thema schon angesprochen hast und du kein positives Feedback bekommen hast, dann würde ich an deiner Stelle mich auf dem Markt umschauen um zu prüfen, was geht. Und sobald du ein Angebot hast, kannst du immernoch in dich gehen, ob du wirklich wechseln möchtest. Aber den Prozess würde ich auf jeden Fall anstossen, du kannst nur gewinnen.
  8. Nein kann es nicht. Ein Arbeitsleben sollte nicht nur um "produktiv" und "Leistung" gehen. Wäre schade. Ich empfehle jedem das Video mal in Ruhe anzuschauen und 1-2 Tage drüber nachzudenken: Will man das wirklich?
  9. Schriftlich würde ich keine negativen Antworten geben - wer weiss wohin diese Emails gehen. Falls die Fragen schriflich kamen, dann sage, dass du diese gerne im persönlichen Gespräch beantworten würdest. Im persönlichen Gespräch würde ich drauf hinweisen, dass du eigentlich nichts negatives sagen möchtest, aber wenn das relevant dafür ist, dass du die Stelle bekommst, dann könntest 2-3 Beispiele geben.
  10. Der Aufwand ist Telefon in die Hand nehmen und anrufen. Und wie gesagt, wenn sie dir kein ehrliches Feedback geben wollen dann halt nicht, aber wenn man es nicht versucht, dann hat man erst gar keine Chance rauszufinden woran es wirklich liegt.
  11. Aber meinst du nicht es wäre am sinnvollsten die Leute nach den ehrlichen Gründen zu fragen, die dich abgelehnt haben?! Also ich würde nach eine Absage dort anrufen und sagen "Sehr schade, dass es nicht geklappt hat. Hätte mich sehr gefreut. Aber können Sie mir bitte Feedback geben, woran es denn gelegen hat und was ich hätte besser machen können um Sie von mir zu überzeugen? Ich möchte beim nächsten Vorstellungsgespräch nicht dieselben Fehler machen". Wenn sie nicht wollen oder sich nicht erinnern ... ja dann halt nicht - hast aber nichts verloren. Aber das wäre meine allererste Aktion nach einer Absage. Im Forum hier kann man zwar Tipps geben, aber niemand war dabei und weiss woran es wirklich liegt.
  12. Was haben denn die jeweiligen Personaler/Ausbilder gesagt, nachdem du dort angerufen hast und gefragt hast woran es gelegen hat und was du besser machen könntest?
  13. Nur darauf konzentrieren, alles andere ist Kinderfasching.
  14. Dafür wirst du ja wohl ordentlich Kilometergeld von der Firma bekommen. Ausserdem ist das nicht dein Problem ... wenn du zwischen Standorten pendeln musst, dann muss dir dafür ein Fahrzeug gestellt werden oder Buskarte oder sonstwas. Das ist Arbeitswerkzeug wie ein Laptop oder ein Stift. Wenn das nicht vorhanden ist, dann kaufst du das ja auch nicht selbst oder?!
  15. Der Sprung ist Prozentual gesehen hoch, aber in absoluten Zahlen gerechtfertigt. Ich kenne die Historie nicht, aber bist du jedes Jahr bei deinem Chef und fragst nach mehr? Wenn nicht, solltest du das ab sofort machen, wenn er den Sprung für zu hoch hält. Oder du gehst das anders an ... sag ihm du hast ein Zielgehalt von 40.000 Euro innerhalb der nächsten 2 Jahre. Dann fragst ihn, ob das möglich ist in der Firma das zu erreichen und wenn ja, was getan werden muss, dass du das bekommst (wie die Staffelung aussehen kann, etc.). P.S: Sehe ich wie MattR. Das Thema Firmenwagen würde ich in deiner Gehaltsklasse nicht diskutieren. Du musst erstmal mit dem Basisgehalt hoch.