flashpixx

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    Moderator Java
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  1. Bevor Du irgendwas "optimieren" willst, solltest Du Dir zuerst einmal die Grundlagen aneignen, denn wenn Du nicht weißt was ein HUB / Switch ist, dann solltest Du nicht irgendwas versuchen zu optimieren.
  2. Wenn Druck- und Gegendruck bzw die Eigenschaften von Flüssigkeiten gegeben sind, dann musst Du Dich mit der Simulation von kompressiblen Fluiden befassen und deren Simulation, somit wäre der erste Schritt das ganze System mittels DGL mathematisch darzustellen und dann aufgrund der Ordnung des DGLs einen Solver zu suchen / implementieren. Das ist nach dieser Beschreibung keine reine Programmierarbeit, sondern da wird noch deutlich mehr verlangt, um das hinreichend korrekt umzusetzen.
  3. Deine Beschreibung ist im Grunde völlig ohne Informationsgehalt, also mach Dir wenigstens die Mühe das Problem so klar wie möglich zu beschreiben, diejenigen die Dir eine Antwort geben können, sollten wenigstens die Randbedingungen von Dir erhalten, wie z.B. die aufgestellte Navier-Stokes-Gleichungen oder vergleichbare Strukturen.
  4. Wie man Fragen richtig stellt: eine Anleitung wie man Fragen erfolgreich in Usenet, Mailinglisten und Webforen stellt.
  5. Ich lese diesen Thread seit Beginn mit und mir erschließt sich auf keinen Fall, auch nach Anschauen des Videos, die Nützlichkeit des Programms. Mal meine Anmerkungen dazu: * Warum soll ich so ein Programm nutzen, die Informationen zu jedem Befehl erhalte ich über die MSDN Library direkt im Browser ordentlich formatiert z.B. Erneuern der DNS-Clientregistrierung mithilfe des Befehls "ipconfig" sogar in mehreren Sprachen * Wenn ich weiß, wie der Befehl lautet, dann finde ich der MSDN direkt Beispiele dazu, die ich nur übernehmen muss, also wofür einen Wizard * Insbesondere der Punkt Ist mir vollständig unverständlich, denn Updatefunktionalität kann ich einfach via HTTP(S) locker realisieren und wenn ich noch dazu z.B. nur berechtigte User zulassen will, dann setze ich einfach ein HTTP-Auth davor. Dafür braucht man keine spezielle Windows-Komponente oder ähnliches. Ein Entwickler sollte das innerhalb weniger Stunden programmieren können * Wenn Ihr schon eine "spezielle Gegenkomponente" braucht, dann tippe ich bei Eurem Server darauf, dass dort ein entsprechender Serverprozess lauscht, d.h. vielleicht würde es sich ja mal lohne zu schauen, ob Ihr den Serverdienst auch sicher implementiert habt, insbesondere im Hinblick auf DDOS etc * Wenn Ihr eine IDE konzipiert, dann würde ich da mindestens Syntax-Highlighting erwarten, da Ihr mehrere Sprachen supportet wäre es durchaus interessant, wie Ihr das konkret macht * Bei einer IDE erwarte ich, dass wenn ich Befehle beginne einzugeben, dann zeigt mit die IDE direkt die Möglichkeiten an. Ich gehe davon aus, wenn Ihr so etwas macht, dass Ihr wisst wie man in Echtzeit-Parsing implementiert. Zusätzlich wäre hier auch eine automatisierte Einrückung des Codes sinnvoll bzw. automatisierte Fehlererkennung bei falschen Syntax * Wenn das Tool eine Unterstützung für den User sein soll, dann möchte ich mir die IDE so herrichten, wie ich es mag, alleine die Farbwahl wäre schon für mich das absolut k.o. Kriterium für die Verwendung, ebenso das Rumgewurschtel mit der Maus. Beim schreiben eines Shell-Scriptes möchte ich schnell zum Ziel kommen, d.h. möglichst rein mittels Shortcuts die Daten abrufen Ich gebe Klotzkopp in allen Punkten recht und finde auch den Preis für das was das Programm liefert absolut nicht gerechtfertigt.
  6. Wenn Du Kenntnisse in diversen Programmiersprachen hast, dann solltest Du ggf schon einmal größere Projekte durchgeführt haben, letztendlich ist ein Computerspiel nicht anderes als eine Software. Sprich entwirf eine Architektur, je nach Zielsystem gibt es diverse Bibliotheken, die Du verwenden kannst, um z.B. Graphik oder IO zu abstrahieren. Um aber Spiele entwickeln zu können, solltest Du generelle mit Bibliotheken und entsprechenden Kenntnissen aus der Software-Entwicklung vertraut sein, denn "mal eben" ein Spiel programmieren funktioniert nicht (vgl https://www.spieleprogrammierer.de/wiki/Spiele_programmieren_lernen )
  7. Java impliziert als OOP-Sprache OOP Strukturen. Wenn man eine solcheSprache verwendet, dann sollte man sich im Klaren darüber sein, was dies bedeutet. Es geht darum, dass man überlegt wie ein Problem zu lösen ist, nicht wie man Code-Fixing betreibt. Coding ist der letzte Schritt im Rahmen einer Problemlösung. Man muss zuerst einmal verstehen was Backtracking ist und wie es funktioniert und das kann man auf einem Blatt Papier. Der OP hat das Prinzip von Backtracking nicht verstanden und darum läuft sein Code nicht. Backtracking ist wiederum nur eine Lösungsmöglichkeit von vielen, somit ist die Frage "Ist Backtracking für die Problemlösung ein angemessenes Verfahren" das was man zuerst stellen muss. Um diese Frage beantworten zu können, muss ich erst einmal das Problem verstanden haben. Hier wurde in der Diskussion ein Heftpflaster dem OP auf sein Problem geklebt. Die Problematik hat er nicht verstanden, warum man die Möglichkeiten "durchprobieren" muss, auch nicht. Guter Code / Struktur hat er auch nicht gelernt. Somit wurde hier sich keine Zeit genommen das Problem gut zu erklären und damit bleibt ein Lerneffekt aus. In dem Artikel den ich gepostet habe, ist beschrieben warum ich zu dieser Lösung komme und was die Idee dieser Lösung ist. In einem Lernprozess ist absolut nicht hilfreich einfach bei Problemen diese zu Lösen. Dem OP ging es um Nachvollziehbarkeit: Im Grunde wäre es hier der bessere Weg erst einmal gewesen das Problem zu analysieren und dann zu schauen warum ist der OP auf den geposteten Code gekommen und warum sind dann Probleme entstanden. Lernen funktioniert nicht, wenn man Lösungen vorgibt, sondern nur dann wenn der Lernende nachvollziehen kann, welche Schritt zur Lösungsfindung notwendig sind und wie man auf diese kommt. Zusätzlich muss er lernen, warum eben manche Wege nicht zielführend sind. @mfk: Bevor Du hier also die Kritik ansprichst, bitte mal den Lernprozess überdenken...
  8. Sorry, aber dieser Array-Käse bringt rein gar nichts und ist auch nicht wirklich OOP Struktur. Ich habe das ganze einmal anfänger-verständlich in meinem Beitrag (https://flashpixx.de/2012/07/damenproblem/) formuliert. Man sollte schon mal in den Algorithmus etwas Arbeit stecken, denn Damenproblem ist NP-hart, d.h. "durchprobieren von Lösungen ist bei vielen Damen nicht mehr möglich".
  9. https://flashpixx.de/2012/07/damenproblem/
  10. Der Vorbereitungskurs ist eine "kompakte Zusammenfassung" aller Themen, ich denke man kann dies auch selbst leisten. Wer die 3 Jahre Ausbildung eher sich mit ausbildungsfremden beschäftigt hat, wird auch nicht durch so einen Kurs das notwendige Wissen erhalten. Der Kurs ist nach meiner Ansicht ein guter Ansatz, wo man noch Lücken hat, aber er ist nicht dafür gedacht diese Lücken im Detail zu schließen. Für den einen mag das durchaus hilfreich sein, wenn man gezeigt bekommt wo man noch Defizite hat, aber das Lernen an sich nimmt der Kurs einem nicht ab
  11. Du musst durch die Primzahlen teilen, Du inkrementierst i, d.h. da steht irgendwann 4 drin, aber das ist keine Primzahl. i darf immer nur eine Primzahl sein
  12. für die BRD hilft ebenso Amtlicher Gemeindeschlüssel ggf benutze andere Länder ähnliche Strukturen oder eben als Alternative UN/LOCODE
  13. ich nutze die bekannten Cloudanbieter + EncFS
  14. Wie wäre es mit einem Repo + Weboberfläche z.B. https://about.gitlab.com/