UnknownX

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  1. Soweit bin ich schon aufgeschlaut, dass Diskussionen über irgendwelche Monatsbeiträge wertlos sind ohne die dahinterstehende Person und dessen bisherige Krankheitsgeschichte inkl. die BU-Vertragsbedingungen zu kennen. Das ist viel zu individuell.
  2. Was mich perse stört, ist die Tatsache, dass ich zu verschiedenen Versicherungen einige statistisch relevanten Daten im Netz finde. (haftpflicht, auto,...) Nur bei der BU, da halten sich viele Versicherung extremst bedeckt. Was gibt es zu verbergen? Für mich ist das BU Thema gerade mit Familie wieder aktuell. Ich finde die fehlende Transparenz zu dem Thema mehr als merkwürdig. Und das gerade bei einer Versicherung bei der ich eine enorme Summe jährlich in's Nirvana bewege. Eigentlich müsste die Versicherungsbranche hier enorm viel tun, um Vertrauen zu schaffen, macht aber genau das Gegenteil. Das einzige Werbemittel ist da nur die Angst.
  3. Deine Engagement ehrt Dich. Sofern Euer Chef Deinteresse bzgl. Eurer Kritik zeigt - Wärst Du oder Dein Kollege denn bei den Job-Interviews mit dabei? Da könntest Du substile Fragen an den Bewerber â la "Wie er sich das hier vorstellt etc.?" - sprich die Probleme herauskitzeln ohne Dich selbst ins Kreuzfeuer zu stellen. Denn am Ende muss auch der Bewerber selbstverantwortlich entscheiden.
  4. @Crash2001 Leider hast Du Recht, trotzdem muss sich da langfristig etwas ändern. Für mich müssen pflegeorientierte Unternehmen kostendeckend, aber nicht gewinnorientiert funktionieren. Letzteres ist leider Usus und das ist einfach inakzeptabel und verursacht menschen unwürdige Situationen.
  5. tTt, wie alt bist Du? Bei manchen Beiträgen frage ich mich immer persönlich, ob die Leute Ihre Phrasen aus der Zeitung/TV/Film haben oder ob die auf echte Lebenserfahrung basiert. Ich behaupte nicht, Du hast nicht Recht, aber genauso gut würde ich mir sowas nicht anmaßen jemanden vor den Latz zu knallen, ich nicht selber 50+ wäre. Das Leben ist vielschichtig, komplex und manchal für den Einen oder Anderen bitter. Irgendwelche "Floskeln" als Standardaussagen zu etablieren halte ich für weltfremd und naiv.
  6. Sag Du es mir? Was der IT einfach fehlt ist eine gemeinsame Interessengemeinschaft. Ansonsten ist und bleibt es ein Sumpf von Einzelkämpfern mit einer Portion Glück, zugegeben. Die Branche ist einfach zu stark fragmentiert, als das man pauschale Aussagen treffen kann.
  7. Beim richtigen Arbeitgeber kann man auch beim ursrprünglichen Ausbildungsbetrieb richtig gut verdienen und Karriere machen. Sollte halt keine typisch eingestaubte deutsche Klitsche sein. Deine Aussage ist mir zu pauschal. Grundsätzlich sollte man sich von einem "geringen" Gehalt in den ersten 1-2 Jahren nicht erschrecken lassen (Und da denke ich eher an mind. 2300-2500 Euro brutto - alles andere ist nicht akzeptabel und man sollte nach Vertragsunterschrift direkt weiterschauen). Nur dann halt rechtzeitig wechseln, wenn sich das zum Dauerzustand entwickelt. Meist sind aber genau solche Unternehmen schlecht in der Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Man merkt es also frühzeitig. Meine Ausbildungsvergütung war extrem mickrig für ein FiSi. Aber danach ging die Post ab. Ohne Engagement ging das natürlich nicht.
  8. Vorgesetzte 2 wird dann mal die Realität gezeigt und wie man dafür sorgt, dass Person X zu 99 % nicht die nächsten 10 Jahre in der Firma verweilt. Da gibt es genug faire/unfaire Mittel.
  9. Zwischen, "was es gibt", und was man beim Arbeitgeber "karrierefreundlich" addressieren kann, das sind zwei Welten.
  10. Bei mir ist die Weiterbildung so ein Zwischending zwischen Freizeit/Job. Ich muss mich so oder so weiterbilden, da jedes neues Projekt meist neue Themen beinhalten. Ich wünschte, ich hätte aber ein festes Kontigent an Zeit pro Jahr....aber das bleibt wohl ein Wunschtraum, ... .
  11. @Graustein Naja die USA setzen sehr viel auf Eigenverantwortung, ein andere Philosophie als in Europa. Alleine der Krampf mit Hauskauf Deutschland <-> USA. Hier zieht es ein Rattenschwanz an Bürokratie und Kosten nach sich im Vgl. zu den USA, wo eine Butze flexibler fixer verkauft ist, ohne finanzielle Schiffbruch leiden zu müssen oder das X-Leute am Wegesrand die Hand aufhalten für einmal Husten. Dafür gibt es dort genug andere Nachteile und nicht jeder schafft es wie Mr. Mustache - da gehört auch ein wenig Glück dazu. Nichtsdestotrotz kann man mit dessen Philosophie dennoch gewisse finanzielle Freiheiten in Deutschland/Europa erlangen. Auch ohne 100 k im Jahr. Off-Topic: Und zum Thema Kinder, vieles wird schwerer - ich denke mir da halt immer, wie es die Groß- und Urgroßeltern (usw.) in der Vergangenheit geschafft hatten. So ganz ohne Elterngeld, Kindergeld, 2 Weltkriegen etc. . Da jammern alle auf hohem Niveau aktuell. Obwohl Verbesserungsmöglichkeiten sicherlich immer vorhanden sind.
  12. Es muss in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Eigenwerbung geparrt mit interessanten/ertragreichen Projekten. Wenn Du Deinen Chef, der selbst hoffentlich gut im Unternehmen verdrahtet ist, mit Deiner Arbeitsleistung nicht zufriedenstellst, kommst Du 0 weiter. Man sagt zwar negative Werbung, ist auch Werbung. Aber auf Dauer hilft das auch nicht. Da muss schon Substanz dahinter sein, will man dann auf der nächsten Stufe überleben...
  13. Nix für ungut, aber da kann die Firma Dir viel Versprechen. Meist kommt es dann doch anders als Ihr Euch das am Tisch vereinbart habt. Ich wäre da vorsichtig, wenn der Job nun mal Reisetätigkeit beinhaltet und das irgendwie Dir nicht zusagt und jetzt schon um "maximal Nächte auswärts" verhandelt wird.
  14. Tolles Video, leider sind nicht nur die "Millennials" betroffen, sondern auch viele 40+ . Dass die Leute da überhaupt noch lachen können, ... . Eine gute Seite hat es jedoch - beruflich als auch privat . Es ist mittlerweile derart einfach geworden positiv aufzufallen - in dem man vernünftig zuhört, sein Handy in Meetings/Gesprächen wegsteckt und der Laptop zu ist, falls nicht nötig. Und sich stattdessen handschriftliche Notizen macht. In vielen Meetings könnte alternativ auch eine Mauer anstatt Laptops zwischen den Teilnehmern gestellt. Es gäbe keine Unterschied Und schlussendlich sich auch mal für die Menschen, denen man gegenüber sitzt, interessiert werden. Solche einfachen Basics besitzen aktuell wenig Leute - nicht mal Menschen im Vertrieb. Und viele merken gar nicht, wie unsympathisch sie rüberkommen und welche indirekten negativen Konsequenzen dies beruflich oder privat hat. Ich arbeite seit mehreren Jahren als Roadwarrior / Home Officler. Und trotz vielfältiger Kommunikationsmöglichkeiten, merke ich, dass nach längerer Zeit "virtuellem" Lebens, das "echte" Gespräche von Angesicht zu Angesicht einen wieder "erden" und durch nichts zu ersetzen sind. Wir sind eben keine Maschinen.
  15. Zusammengefasst: Zertifikat resültierend aus Prüfungen sind wertvoll, wenn a) in der Industrie anerkannt b ) durch Projekte untermauert und C) zu dem roten Faden Deines Lebenslaufs passen.