CSSNinja

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  1. Hallo zusammen, ich habe Bedenken, bei einer Entscheidung, die unsere Geschäftsleitung trifft. Ich arbeite in einem kleinerem Softwareunternehmen (mittlerweile 40 Personen). Wir haben einen Hauptkunden, durch den ca 50% der Einnahmen generiert werden. Daneben gibt es noch 3 kleinere Kunden, die eben den Rest ausmachen. Dieser große Kunde hat mit unserer Geschäftsleitung einen Deal gemacht, nämlich, dass ihr Entwicklungsteam verdoppelt werden soll innerhalb eines Dreivierteljahres (von 10 auf 20 Entwickler), also werden jetzt in kurzer Zeit 10 neue Leute eingestellt. Ich bin übrigens auch in diesem Team beschäftigt. Ich finde es komisch, dass der Kunde dabei so viel Mitspracherecht hat, was Personalentscheidungen angeht. Und was ist, wenn besagter Kunde abspringt? Dann sind sehr viele Leute da, die dann keine Aufgabe haben und wahrscheinlich wieder entlassen werden müssen. Sehe ich das falsch und mache ich mir darüber zu viele Gedanken? Danke
  2. Ich sehe das Problem darin, dass die Universität traditionell gesehen nur zur Wissensvermittlung gedacht ist. In der heutigen Zeit soll sie die Leute auf den Beruf vorbereiten, was sie allerdings auch nicht ausreichend tut, wenn ihr mich fragt. Deshalb sollte man ja währenddessen schon Praktika absolvieren, damit man auch etwas Praxis mitbekommt und nicht nur die Theorie kennt. Wenn jemand nur wegen Wissensdurst etwas studiert, ist das erstmal nicht verwerflich. Allerdings würde ich da unterscheiden, in welchem Lebensabschnitt sich derjenige befindet. Wenn jemand direkt nach dem Abitur erstmal französische Literatur studiert nur so aus Interesse, würde ich sagen, dass derjenige erstmal etwas studieren / eine Ausbildung machen soll, damit er eine Anstellung findet.
  3. Da muss ich neinal recht geben. Fragt dich am Ende keiner mehr nach. Beim ersten Job nach der Ausbildung wirst du noch über deinen Ausbildungsabschluss bewertet, aber danach zählt eigentlich nur noch das Arbeitszeugnis des letzten Arbeitgebers.
  4. Hersteller: Peugeot Modell: 206+ Baujahr: 2010 Leistung: 75 PS Laufleistung ~ 80.000 KM
  5. Das könnte ich über meine zeitlichen Buchungen mal statistisch auswerten. Danke für den Tipp!
  6. Die Produktivität wird über die gebuchte Zeit gemessen. Ja mehr Zeit dem Kunden in Rechnung gestellt werden können desto besser (Ab dem 11. produktivem Tag pro Monat gibt es Bonus). Ich habe auch positives Feedback von meinem Chef bekommen, allerdings weiß ich nicht, ob die Kunden das auch gegenüber meinem Chef geäußert haben.
  7. Mir ist klar, dass ich gehaltstechnisch keinen Riesensprung nach vorne machen werde. In etwa 5-10%. Meine Kollegen haben eigentlich alle studiert und haben deshalb, soweit ich das mitbekommen habe, eh ein höheres Einstiegsgehalt und ich habe nur eine Ausbildung. Seitdem ich dort arbeite habe ich mich sehr gut in IBM Websphere Commerce (Hauptteil der Arbeit wird dieses Framework genutzt). Auch im Bereich Javascript habe ich mehr Erfahrung gesammelt.
  8. Ich arbeite im Frontend, wie im Backend (je nach Projekt). Java(EE) im Backend, Javascript im Frontend. Auch hier und da etwas CSS.
  9. Hallo zusammen, Ich arbeite mittlerweile 1,5 Jahre bei meinem derzeitigem Arbeitgeber. Mitte des Jahres (dann also 2 Jahre) würde ich gerne mein Gehalt neu verhandeln. Allerdings weiß ich nicht wirklich, ob ich berechtigte Gründe habe. Kurz zu meinen Daten: Ich bin 27 Jahre alt, habe eine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gemacht, und mein derzeitiger Job ist mein erster nach der Ausbildung. Ich arbeite in Köln und bekomme ein fixes Monatsgehalt von 2800€ Brutto plus einen variablen Bonus (abhängig von der Produktivität), sodass es im Durchschnitt ca 3000€ Brutto werden. Seitdem ich eingestellt wurde, wurde mein Gehalt nicht erhöht. Der Firma geht es wirtschaftlich sehr gut (Aussage der Geschäftsführung beim letzten Jahresabschluss-Meeting). Ich habe bis jetzt an vielen Verschiedenen Projekten mitgearbeitet und meine Arbeit kam beim Kunden gut an (Ich wurde häufiger gelobt). Schwarz auf Weiß kann ich meinen Wert für die Firma aber aktuell mit nichts belegen. Was würdet ihr mir in meiner Situation raten? Vielen Dank
  10. Wenn derjenige trotzdem dieselbe Arbeit verrichtet ist das höhere Wissen nicht von Belang Das ist, wenn du mich fragst, eher ein Negativpunkt: Die Regelstudienzeit ist die Zeit, in der es prinzipiell zu schaffen ist. Ich kann mir für die Ausbildung nicht 5 statt 3 Jahre Zeit lassen In welcher Form fallen bitte so hohe Gebühren an? Außerdem verdienen Studenten meist ziemlich gut (für einen Nebenjob) in vielen Studentenjobs an der Uni. Dazu kommt noch viele Vergünstigungen und ein Fahrticket für öffentliche Verkehrsmittel meist im kompletten Bundesland! Ich habe während der Ausbildung noch monatlich knapp 80€ gezahlt um in meiner Heimatstadt und meiner Zielstadt (Sitz der Firma) mobil zu sein
  11. Wenn man so argumentiert wie ihr, stimmt es. Aber ich sehe so oft Studenten im Freundeskreis, die sich auch manchmal auf die Faule Haut gelegt haben, frei nach dem Motto "das mache ich nächstes Semester, da hab ich jetzt keinen Bock drauf" (Zitat), die dann eben 10 Semester für den Bachelor brauchen deswegen, aber trotzdem einen deutlich besser bezahlten Job bei letztlich derselben Tätigkeit bekommen haben.
  12. Hallo zusammen, Ich empfinde es als unfair, dass Studenten, die ihren Bachelor gemacht haben, oftmals mehr Gehalt bekommen, als wir ausgebildeten Fachinformatiker. Natürlich unter der Voraussetzung, dass von beiden die gleiche Arbeit in der gleichen Leistung erbracht wird. Wenn man die Regelstudienzeit zugrunde legt, investiert ein Bachelor Student dieselbe Zeit in sein Studium wie ein Azubi in seine Ausbildung. Ich habe mittlerweile in mehreren Unternehmen erlebt, dass dort mehr oder weniger deutliche Unterschiede zwischen den Abschlüssen gemacht werden. Ist mein Empfinden dahingehend so falsch? LG, CSSNinja
  13. Vielen Dank schonmal für beides: Zuspruch, wie auch konstruktive Bedenken! Ich werde es auf jeden Fall vorschlagen. Bis dann im Falle der Einwilligung meines Arbeitgebers die Ausbildungsplätze von der IHK genehmigt werden, vergeht wahrscheinlich auch noch etwas Zeit. Ich würde es einfach unheimlich gerne machen, da es mir wirklich ein Anliegen ist. Im Freundeskreis, damals in der Berufsschulklasse habe ich so oft mitbekommen, wie Auszubildende von ihrem Betrieb nur als billige Arbeitskraft "missbraucht" werden und dem würde ich gerne irgendwie entgegenwirken. Auch wenn es wahrscheinlich mit 2 oder 3 Ausbildungsplätzen nur ein Tropfen auf dem heissen Stein wäre...
  14. Hallo zusammen, Ich habe vor gut 1 Jahr meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung absolviert und bin seitdem in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis. Bei meinem letzten Jahresendgespräch mit meinem Chef kam die Frage auf, wie ich mir meine Zukunft in der Firma vorstellen würde. Damals war ich erst ein halbes Jahr da und hatte bisher noch anderes um die Ohren, als schon weit in die Zukunft zu denken. Ich habe schon öfter überlegt, einen Ausbilderschein zu machen und würde gerne meinem Chef vorschlagen, dass unsere Firma ausbildet (was sie zur Zeit nicht tut). Meine Frage ist nur: kann ich denn überhaupt einen Ausbilderschein machen? Und bin ich dafür überhaupt geeignet, da ich noch nicht viel Berufserfahrung habe? Ich sehe es einfach so, dass ich in einer unglaublich tollen Firma mit außergewöhnlich gutem Arbeitsklima gelandet bin. Oft liest man von Auszubildenden, die sehr unglücklich über ihren Ausbildungsbetrieb sind und ich es beinah als eine "Verschwendung" empfinde, dass so ein Betrieb wie mein Arbeitgeber keine Ausbildungsplätze anbietet. Die Firma stellt die ganze Zeit neue Leute ein, durch eine gute Auftragslage besteht sehr oft Ressourcenknappheit. Deshalb denke ich, dass sich die Firma dafür wirklich gut eignen würde. Natürlich liegt die letztendliche Entscheidung bei meinem Chef, der vielleicht auch keine Lust hat (aus welchem Grund auch immer), Ausbildungsplätze anzubieten. Trotzdem möchte ich es ihm vorschlagen und vorher abklären, ob mein Vorhaben überhaupt praktikabel ist. Schon mal vielen Dank für die Antworten
  15. Oftmals bekommt wahrscheinlich auch die IHK zu wenig negative Rückmeldung, da sich viele denken, dass es nichts bringt. Aber es schadet eben auch nicht, mal den offiziellen Weg für so eine Situation zu gehen. Vielleicht wirst du ja von der IHK positiv überrascht