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  1. Ich weiß nicht ob das wieder Mal eine Bundesland spezifische Regelung ist, aber zumindest in NRW gibt es beide Varianten. Also rein schulische Umschulung und eine betriebliche Umschulung. Die betriebliche dauert 20-24 Monate, und der Azubi/Umschüler geht normal in die Berufsschule und in den Betrieb.
  2. Anbei meine Gedanken zu deinem Code, nicht völlig sortiert: Ich würde an deiner Stelle mit dem if einfach abfragen ob sourceArray > 0 ist, und die for schleife dann in den Block packen. Wenn du das sr.Close() aus der for schleife entfernst, und dann hinter den catch{}-Block ein finally{}-Block hängst, wird der in jedem Fall geschlossen. Du solltest die Attribute noch Kapseln, also private String sourcePath etc. Visual Studio bietet dir dann, unter Strg+ oder rechte Maustaste auf die Deklaration des Attributs, automatisch an die Getter/Setter zu erstellen. Ich würde das Durchsuchen der Dateien vermutlich in eine eigene Methode auslagern, und nicht im Konstruktor durchführen. Die for Schleife kann vermutlich durch eine foreach-Schleife ersetzt werden.
  3. Warum denn eigentlich als Code128? Die ISBN13 ist eine EAN13. Da muss eine Prüfzifferberechnung durchgeführt werden, über die wird die Korrektheit des Barcodes geprüft. Sprich 12-Stellen Inhalt + 1 Stelle Prüfziffer. https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Standardbuchnummer#ISBN-13
  4. zu 2. Meines Wissens nach sind die Anforderungen der GDPdU noch nicht einzuhalten, und auch noch nicht komplett spezifiziert. Da wirst du wohl aber eine Software brauchen, ggf. auch noch einen SmartCard-Reader wie in Österreich.
  5. Sieht für mich gut aus. Ich hatte ein recht ähnliches Thema: Auswahl und Integration einer Netzwerkbasierten Monitoringlösung Anbei mal meine Projektplanung: Projektphasen mit Zeitplanung in Std.: Analyse Ist- und Soll-Zustand 4h Erstellung eines Anforderungskatalogs für die Lösung 2h Definition der zu überwachenden Komponenten 2h Auswahl und Evaluierung geeigneter Überwachungssoftware 4,5h Installation und Grundeinrichtung der Monitoringsoftware 4h Konfiguration des Monitorings der Geräte 6h Inbetriebnahme und abschließende Tests 3h Dokumentation 8h Übergabe und Einweisung der Kollegen 1,5h Gesamtstundenzahl für die Projektarbeit: 35h
  6. Hallo, ich bin beim lernen so vorgegangen, das ich mir zuerst alte Abschlussprüfungen angeschaut habe. Dabei habe ich mir die Themen notiert von denen ich keine Ahnung hatte, und diese primär mit Wikipedia-Artikeln und dem Elektronik-Kompendium angeschaut. Zu IPv6 habe ich dann noch ein paar Übungen gemacht, und abgesehen davon eben die Prüfungen der letzten 3 Jahre alle mehrfach gemacht. Richtige Überraschungen gab es damit in der Prüfung nicht.
  7. @Albi Ich habe das ausgerechnet mit dem Noterechner, ich brauche 96 Punkte für den kompletten Teil A, da glaube ich einfach nicht dran. Aber mit einer zwei bin ich auch sehr zufrieden. Direkt nach der Prüfung war ich mir lediglich sicher das ich bestanden habe, aber konnte mir alles zwischen zwei und vier als Note vorstellen.
  8. Ich bin da skeptischer, ich könnte mir eher was zwischen 30k-36k vorstellen, aber einen Firmenwagen sollte es geben. Consulting geht halt von besserer Verkäufer bis zu Fachspezialist mit großem Wissen. Aber ein gewisser Vertriebsanteil --> also, das was man tut dem Kunden "zu verkaufen", ist immer mit dabei. Ob dir das liegt kannst nur du beurteilen. Ich selbst werde jetzt nach meiner Ausbildung auch die Firma wechseln und in den Bereich Consulting gehen. Leistungsgerechte Bezahlung kann auch mit variablem Anteil sein. Hier lohnt es sich zu schauen, wie hoch dieser ist, respektive ob auch bei Nichterreichen von diesem das Geld noch reicht. Genauso wie schon erwähnt Reisebereitschaft, Entfernung zu den Kunden (nur regional, oder Deutschlandweit, oder gar noch weiter). Hier dann auch noch Aspekte wie Vergütung von Fahrtzeiten usw. usf. Das klingt übrigens nach einer Anzeige die ich selbst schon angeschaut habe, Raum OWL? Edit: Servicedesk würde ich mir gut überlegen, und nur im Notfall machen. Gerade im Bereich 1st/2nd Level kann man schnell "kleben" bleiben, da sich aus dem Lebenslauf/den Aufgaben keine Argumente für bessere Stellen ergeben. Das kann, wenn man Pech hat, eine Einbahnstraße sein.
  9. Nur wenn Prüfungsteil A komplett 1 ist, was ich für machbar, aber unwahrscheinlich halte. Aber ja, mein Anspruch an mich selbst ist immer eine Eins zu erreichen. @Sawfare Ich bin allerdings FiSi (zumindest so gut wie, das FG steht ja noch aus...)
  10. Bei uns gibt es seit gestern Nachmittag auch die Ergebnisse: Eigenen Anspruch verfehlt, aber bestanden. IHK Ostwestfalen GA1 82 GA2 89 WiSo 95 Gesamt 87
  11. Das Fazit zu den Netzklassen bleibt: Wenn deine Lehrer es verlangen,lern es, kann in der Abschlussprüfung gefragt werden. Aber behalte im Hinterkopf das es das nicht mehr gibt. Wie ein Vorposter schon sagte, einige IHKs und viele Lehrer sind da noch auf einem Stand 20 Jahre vor unserer Zeit.
  12. Default Route bedeutet: Schick alles, für das du keinen Routenentrag hast da hin. Das heißt auch die Pakete für das Netz Köln werden über die Default-Route geleitet, da braucht es keine separate Route. Bezüglich next Hop: Next Hop bezeichnet die Adresse des nächsten Routers auf dem Weg zum Ziel, das ist also in den Fällen völlig richtig (man könnte auch sagen das Feld sagt aus: Schick das dem, der muss sich kümmern)
  13. Bzgl. IPv6, der Standardhandlungsschritt "Finde die Netzwerkfehler" hatte in der Sommerprüfung auch mehrere IPv6 Fragen, da würde ich mich schon drauf vorbereiten, da es so oder so drankommen kann. Abgesehen davon halte ich alles andere für reine Spekulation, sicher vermuten kann ich da abgesehen von den klassischen Themen (RAID, Backup, USV, VPN, Firewall/DMZ, WLAN, VLAN, Datensicherheit/Sicherheit allgemein) nichts.
  14. Zumindest das VoIP muss der Router nicht beherrschen. Du kannst die Fritzbox entsprechend konfigurieren, das sie den Internetzugang über LAN erhält, und diese dann als VoIP-Gateway nutzen. So habe ich das auch bei mir aufgebaut, da meine alte Fritzbox 2 Anschlüsse für analoge Telefone hat, die neue aber nur einen. Eventuell erweitert das deine Auswahlmöglichkeiten. Zum Router selbst habe ich keine Vorschläge.
  15. Das macht keinen Sinn, den als lokalen Nutzer zusätzlich anzulegen. Domänenaccount als lokaler Admin, das kann Sinn machen. Den Standardadmin-Account mit einem festen Passwort versehen, das nur den Sysadmins bekannt ist macht auch Sinn. Aber einen zusätzlichen lokalen Nutzer, das macht bei Roaming Profiles in einer Domäne keinen Sinn.