Gottlike

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  1. Das Schöne ist, dass du über diese Programmierweise, diese Zeilen einfach löschen kannst! Die Informationen sind bereits durch die Initialisierung in dem Objekt settings1 vorhanden. Nun kannst du über settings1 bereits auf die Variable source zugreifen Settings settings1 = new Settings(); indem du settings1.source nimmst. Das ist ein Vorteil der OOP Settings settings1 = new Settings(); CsvChanger changer = new CsvChanger(); changer.FindCsv(settings1.source); changer.ReadCsv(); changer.ChangeCsv(); changer.WriteFiles(settings1.destination); Console.ReadKey(); } So würde das dann schon funktionieren
  2. So sieht die Klasse schon viel besser aus! Bin nicht so bewandt mit Regex und der .Net Welt, das Problem überlasse ich wen anders
  3. Klar würde das funktionieren. Aber der Anwender bzw. nächste Entwickler freut sich, wenn er nach dem Fehler bzw. der Methode sucht, welche die Exception ausgelöst hat.
  4. Das liegt daran, dass der Catch-Block keinen Rückgabewert hat. So sollte es widerrum funktionieren (auch wenn das kein vernünftiges Exception Handling ist).
  5. class Settings { public string source { get; set; } public Settings() { this.source = GetSource(); } public String GetSource() { try { Regex rsource = new Regex("(?<=Source\\=).+"); Match msource = rsource.Match(iniText); return Convert.ToString(msource); } catch { Console.WriteLine("Could not find 'Source' in settings"); } Ich würde im Konstruktor (den du bisher noch nicht hast) die Source über die Methode setzen.
  6. Versuch bei Methodenaufrufen wie public void GetSource() einen anderen Rückgabewert als void (f.e. bei dir einen Pfad also String) zu nehmen. Dann kannst du der Variable source ihren Wert über den Methodenaufruf geben. source=Settings.GetSource(); (Die Instanziierung und Initialisierung habe ich mir gespart)
  7. Selbst wenn in der Realität schon feststeht, welche Software genutzt wird, sollte im Projektantrag angegeben werden, dass eine neue Lösung für die Datensicherung her muss und nicht explizit welche. Genauso wie ein Verzeichnisdienst und ein Antivirenprogramm. Allgemeiner formulieren. Es gilt immer noch, dass Entscheidungen getroffen werden müssen. Diese müssen begründet werden. Ansonsten hört sich das in meinen Ohren ganz gut an.
  8. Wie kannst du das denn bewerten, wenn du nie eine betriebliche Ausbildung hattest? Ich sage ja auch nicht, "Meine betriebliche Ausbildung ist viel besser und ich bin froh keine schulische gemacht zu haben", weil ich nie Erfahrungen dazu gesammelt habe.
  9. Also ist das Projekt doch schon durchgeführt? Wo wäre denn da die Arbeit für dich? Abgesehen davon stimme ich Chief zu
  10. Wenn sie wirklich etwas dagegen gehabt hätten, hätten sie dir keinen anderen Termin angeboten. Nutz einfach die 2. Chance.
  11. http://openbook.rheinwerk-verlag.de/it_handbuch/02_002.html#dodtp31367b51-7a7b-478b-aeee-6efb5eb00588
  12. Bei der IHK immer auf 2 Nachkommastellen runden (Wenn es nicht anders in der Aufgabe steht) Wenn du auf ganze GByte rundest kommst du auf 53 GByte.
  13. 1600€ ist dreist für einen ausgebildeten Fachinformatiker.
  14. Es soll ja auch WG's geben. Und Wohngeld und BAB. Ich bin mit 18 ausgezogen und habe mir alles selbst finanziert. Von den 650€ Ausbildungsvergütung (Im 1. Lehrjahr) +184€ Kindergeld lebt es sich nicht wie Krösus, aber es geht. Aber wir kommen hier vom Thema ab
  15. Wenn Vollzitate kommen, gibt es ja aufm Deckel. Mein Post war auf den gesamten Beitrag bezogen. Wie kommt ihr darauf, dass die meisten Azubis Zuhause wohnen? Das verwirrt mich. In meiner Berufsschulklasse waren es vielleicht 1-2 Leute, die noch Zuhause wohnen. Und es gab auch davon durchaus noch welche die zusätzlich einen Nebenjob ausgeführt haben, um sich eben dieses leisten zu können. Man kann nie pauschal sagen, das ist schwieriger, das ist anstrengender, weil es immer noch um individuelle Schicksale und Präferenzen geht. Ansonsten stimme ich weiterhin zu. Ein Studium ist etwas komplett anderes als eine Ausbildung, was man meiner Meinung nach nicht vergleichen kann/soll. Und im Schnitt ist ein Studium anspruchsvoller, natürlich, aber der eine hält später seinen Bachelor in den Händen und der andere "nur" eine abgeschlossene Berufsausbildung.