apehead

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    60
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

1 Benutzer folgt diesem Benutzer

Über apehead

  • Rang
    Member
  • Geburtstag
  1. Hi! Ich würde folgendermaßen vorgehen: 1.) Anzahl der Betriebsstunden je Jahr berechnen (Dauer/Prüfung * Prüfungen/Woche * Betriebszeit/Jahr) 2.) Energieverbrauch eines Arbeitsplatzes je Stunde berechnen (TFT-Monitor + Computer) 3.) Energieverbrauch eines Arbeitsplatzes je Stunde mit der Anzahl der Betriebsstunden je Jahr multiplizieren 4.) Den Energieverbrauch in die passende Einheit bringen (kWh) und aus dem Strompreis die Stromkosten errechnen Damit komme ich dann auch auf das in der Lösung angegebene Ergebnis. LG
  2. Eine Exmatrikulationsbescheinigung habe ich noch nie zu irgendeiner Bewerbung beigefügt. Es wurde in Bewerbungsgesprächen auch nie darauf eingegangen, ob ich auch beweisen könnte, dass ich studiert habe, geschweigedenn dass jemand eine Bescheinigung verlangt hätte. Als ehemaliger Student muss ich sagen, dass ich auch gar keine Exmatrikulationsbescheinigung bekommen habe - lediglich einen Brief mit dem ungefähren Wortlaut "Sie sind mit den Studiengebühren spät dran. Bitte bis zum Datum X zahlen, sonst exmatrikulieren wir Sie" - und das wars. Allerdings stimme ich jk86 zu, dass sich ein Hochschulstudium und eine Ausbildung (außerhalb eines dualen Studiums, wo das zum Konzept gehört) - zumindest vielerorts - grundsächlich ausschließen. Denn die meisten Ausbildungen erfolgen in Vollzeit und die meisten Hochschulen sehen (soweit ich weiß, ich kenne natürlich nicht jede Hochschule in Deutschland) für berufstätige Studenten eine bestimmte maximale Anzahl an wöchentlichen (bzw. jährlichen) Arbeitsstunden vor; in den meisten Fällen 20 Stunden in der Woche. Klarerweise kann sich das nicht ausgehen. Dass die Universitäten vermutlich in den meisten Fällen nichts davon merken, wenn ein Student nebenher in Vollzeit arbeitet (und es sie vielleicht auch gar nicht groß interessiert, solange die Studiengebühren bezahlt werden), steht natürlich auf einem anderen Blatt. Und was Fernunis angeht mögen gänzlich andere Richtlinien gelten, wie jk86 ja auch schon geschrieben hat. LG
  3. Hatte den Fehler auch kann auch bestätigen, dass die Seite wieder wie gewohnt lädt.
  4. Wollte der Headhunter dich aus der Ausbildung heraus anwerben oder im Anschluss daran? Im ersteren Fall lohnt sich eine Diskussion meiner Meinung nach gar nicht. Natürlich mache ich erst die Ausbildung zu Ende, bevor ich irgendetwas anderes mache. Ich kenne keinen Headhunter, der so wenig Berufsehre besitzt und versucht, einen Azubi aus seiner Ausbildung zu locken. Der würde bei mir doch sofort auf allen möglichen Blacklists landen. Von (ehemaligen) Mitazubis weiß ich, dass die sehr gute Erfahrungen mit Recruitern/Headhuntern für Stellen nach der Ausbildung gemacht haben. Insbesondere in organisatorischer Hinsicht vereinfacht sich einiges - Lebenslauf, Gehaltswunsch etc. werden direkt weitergeleitet, sodass man das sonst übliche Auswahlverfahren umgeht und normalerweise direkt zum (ersten) Bewerbungsgespräch eingeladen wird. Manchmal, so hört man, springt sogar nach der Vermittlung noch ein schönes Abendessen dabei raus. Ich würde also sagen, die Motivation der Recruiter, dich zu vermitteln und Kontakte zu pflegen, kannst du dir gut zu nutze machen. Wobei Ersteres natürlich schon ein zweischneidiges Schwert ist, denn allzu motivierte Recruiter können einen eigentlich recht unattraktiven Job natürlich auch gern mal über den grünen Klee loben, solange du unterschreibst. LG
  5. @bigvic, nach meiner Erfahrung bekommt man von Personalern kein ehrliches Feedback. Ich habe, als ich noch jünger war, häufiger nach Absagen nachgefragt, teils telefonisch, teils schriftlich, und immer nur Käsequark aufgetischt bekommen, a la "es hat einfach nicht gepasst" oder "wir suchen einfach jemand anderes". Der Grund dafür ist, zumindest laut einiger Bekannter mit Personalverantwortung, dass man Angst vor Klagen wegen Diskriminierung hat. In dieser Hinsicht gab es nämlich eine für Unternehmen bedenkliche Entwicklung: Arbeitsgerichte geben klagenden Bewerbern immer häufiger Recht und erzwingen im Extremfall sogar eine Einstellung. Deshalb würde ich mir als TE den Aufwand sparen. LG
  6. Also zunächst muss man sagen, dass man, auch als professioneller Personaler oder professionelle Personalerin, Zeugnissprache inzwischen durchaus skeptisch gegenüber stehen kann (und das zum Teil auch tut). Der Grund dafür liegt in erster Linie darin, dass es keine einheitlich und für alle verbindliche Kodierung gibt. Darum kursiert in der Bevölkerung viel Halbwissen darüber und auch viele Chefs und selbst Personaler haben nicht selten nicht viel Ahnung davon. Das Resultat ist häufig, dass die Arbeitnehmer gebeten werden, ein Zeugnis zu verfassen, was die zuständige Stelle dann nur noch unterschreibt. Durch die Vielzahl an Seiten mit Formulierungen wächst die Unsicherheit und auch die Unschärfe, mit der man so ein Zeugnis wie deins beurteilen kann - denn viele dichten einfach eigene Formulierungen hinzu und veröffentlichen diese auf ihren Webseiten. Zu den genannten Aufgaben kann ich nicht viel sagen: Ob es der Wahrheit entspricht oder ob da Auslassungen vorliegen, kannst du nur selbst beurteilen - für mich klingt das nach Aufgaben des klassischen "Turnschuh-Admins" (nicht wertend gemeint). Daher beschränke ich mich bei der Analyse auf die am häufigsten vorkommenden Schlagworte. "mit großem Engagement termingerecht" = sehr gut "zu unserer vollsten Zufriedenheit" = sehr gut "über den üblichen Rahmen hinaus" = sehr gut (Überstunden ohne zu Murren mitgemacht) "arbeitete zuverlässig" = befriedigend, hier fehlt außerdem das "zügig" (bist du nach deren Meinung evtl. nicht gewesen?) "gute Lösungen" = gut "wegen seines hilfsbereiten, kooperativen Wesens sehr geschätzt" = sehr gut "Verhalten Vorgesetzten gegenüber war stets einwandfrei und korrekt" = befriedigend "Wir bedauern sein Weggehen" fehlt = Sie bedauern dein Weggehen nicht, du wirst keine Lücke hinterlassen Was ich aus dem Zeugnis ziehe: Fachlich bist du gut, aber nicht überragend, dein Engagement in Hinsicht auf deine Tätigkeit ist tadellos, du bist allerdings nicht der schnellste und warst auch nicht besonders an einem Aufstieg im Unternehmen interessiert, hast dich ein bisschen zu wohl auf deinem Stuhl gefühlt. Das ist jetzt natürlich recht salopp und nur meine persönliche Interpretation. Wie eingangs schon geschrieben kann das Zeugnis auch vollkommen anders gemeint sein und einfach unachtsam ausformuliert worden sein. LG
  7. Hi. Zunächst: Das Zeugnis würde ich an deiner Stelle lieber anonymisieren. So findet man relativ schnell deinen Arbeitgeber und deinen Arbeitsort heraus. Ansonsten zum Zeugnis: - Insgesamt ein gutes Zeugnis - Es fehlt die Abschlussfloskel, dass man dein Weggehen bedauert LG
  8. Ohne selbst bei einem Gespräch dabei gewesen zu sein, fällt es recht schwer, Fehlersuche zu betreiben. Ich kann dir aber in jedem Fall den Tipp geben, die Selbstvorstellung, wie optimalerweise auch schon im Anschreiben geschehen, auch und vor allem dafür zu nutzen, dem potenziellen Arbeitgeber bzw. Interviewpartner mitzuteilen, warum sie dich einstellen sollen. Dazu gehört das intensive Studium der Beschäftigungsfelder des Unternehmens, über das hinaus, was tatsächlich in der Stellenbeschreibung steht (sich auf die zu beziehen ist aber auch immer eine gute Idee). Wenn der Arbeitgeber zum Beispiel explizit jemanden sucht, der teamfähig ist, kannst du auf deine Erfahrungen während des Realschulabschlusses im sozialen Bereich verweisen (hier natürlich ein paar gute Beispiele hervorheben, wie z.B. längere Projekte mit mehreren Leuten, an denen du mitgewirkt hast, oder in denen du sogar eine leitende Funktion übernommen hast). Wenn der Arbeitgeber jemanden sucht, der auch gut mit Zahlen umgehen kann (z.B. weil es sich um eine Stelle als Programmierer im Consulting-, Banken- oder wissenschaftlichen Bereich handelt), solltest du auf entsprechende Erfahrungen aus deinem Fachabitur im Wirtschaftsbereich verweisen. Es kann auch nicht schaden, darauf hinzuweisen, dass du die Stellenbeschreibung gelesen hast, etwa in der Art "Sie suchen ja jemanden, der XXX ist/kann...". Wie schon von Uhu gesagt: Die Interviewer kennen deinen Werdegang bereits, sie interessiert viel mehr, was du dem Unternehmen tatsächlich nützst. Du musst nicht alles erwähnen: Dass die Gesamtschule ein alternatives Lernsystem hat, ist eine Information, die dem Arbeitgeber höchstwahrscheinlich egal ist und die dich nicht weiterbringt. Konzentriere dich auf die Dinge, die dich im Zusammenhang mit der Stelle, auf die du dich aktuell bewirbst, gut da stehen lassen. Viel Erfolg!
  9. Hi! Ich habe nur einmal bei einem Assessment-Center mitgemacht und kann die bisher gemachten Angaben unterschreiben. Bei mir wars: - Gedächtnisübungen (Text wurde vorgelesen und man sollte möglichst viel davon wiedergeben) - Rollenspiele (Verkaufs-, bzw. Beschwerdetelefonat) - Logik-Aufgaben - Präsentieren und vorstellen LG
  10. Dem Beitrag von Uhu habe ich nichts mehr hinzuzufügen (außer, dass ich ihm nichts mehr hinzuzufügen habe ).
  11. Hi! Ich denke, insgesamt gibts an dem Zeugnis nicht viel auszusetzen. Das Verhalten gegenüber Mitarbeitern, Vorgesetzten (und falls vorhanden Kunden) wird ein bisschen unter den Teppich gekehrt. Bei "freundliche und ruhige Art" muss ich irgendwie an eine eher introvertierte und passive Person denken, ich weiß aber nicht, ob das ein offizieller Code dafür ist oder ob da nur mein im Lauf der Jahre erworbener (und gepflegter) Zynismus durchscheint. LG apehead PS: Wäre cool, wenn du den Text in Reinform in deinen Beitrag rein editieren könntest, damit auch unangemeldete Nutzer ihn lesen können.
  12. Hi! Das kannst du dir doch selbst ausrechnen. Nehmen wir 0,5 als Ergebnis von random() an: (126 - 33) * 0.5 + 33 + 1 => 93 * 0,5 + 33 + 1 => 46,5 + 33 + 1 = 80,5 (0,5 * 126) + 33 => 63 + 33 = 96,0 Offensichtlich sind die beiden Formeln nicht identisch. LG
  13. Hi! Ich finde nicht, dass etwas davon komisch klingt. Wenn du das noch ins Zeugnis einbaust, sieht es schon viel besser aus (wobei ich es initial auch gar nicht so schlecht finde, das Entscheidende ist letztlich der Eindruck, den das Zeugnis vermitteln soll, und der ist durchgehend gut bis sehr gut - dass viele Zeugnisautoren sich nur unzureichend damit auskennen, ist kein Geheimnis). LG
  14. Hi! Im Betrieb sollst du Visual Basic 6 lernen? Das war die erste Programmiersprache, mit der ich so richtig in die Welt der Computer eingestiegen bin - und das ist lange her! Zu welchem Zweck sollst du die denn lernen? Habt ihr noch Anwendungen, die auf der Codebasis laufen und deren Portierung zu aufwändig wäre (was ich mir bei VB nicht vorstellen kann ...)? Grundsätzlich kann ich dir sagen: Lass dich nicht entmutigen. Cyber- und Wirtschaftskriminalität sind sehr weit gefächerte Begriffe und obwohl ein Studium zum Verstehen der Zusammenhänge natürlich hilfreich ist, ist es sicherlich nicht zwingend notwendig. Beschäftige dich doch mal ein bisschen mit dem Thema. Ich habe nämlich im Moment das Gefühl, dass das beides nur Begriffe sind, die du mal gehört hast und die interessant klingen. Die Arbeit eines Fachmanns für Bekämpfung von Cyber- und Wirtschaftskriminialität hat bestimmt ihre positiven, ganz sicher aber auch ihre negativen Seiten. Ich empfehle dir mal - ganz konkret - Folgendes: Fertige eine Liste mit Dingen an, die dir Spaß machen. Das müssen keine IT-spezifischen Sachen sein, denn du schreibst ja selbst, dass du auch schon andere Bereiche in Erwägung gezogen hast. Da könnte drauf stehen "Programmieren", "Mit Menschen arbeiten", "Dinge handwerklich erschaffen". Schreibe ruhig auch mal Dinge auf, bei denen du dir absolut nicht sicher bist, ob dir das liegen würde, zum Beispiel "Schauspielern" oder "Musizieren". Du hast gesagt, du wolltest etwas mit Computern machen - aber was genau? Wenn dir HTML Spaß macht, Java aber nicht, muss das nicht unbedingt heißen, dass du lieber Dinge designst, es kann auch einfach an den Sprachen liegen. Ich kenne praktisch niemanden, der Java von Anfang an mochte, weil es einfach eine andere Denke erfordert. Mach das selbe mit Dingen, die dir beruflich wichtig sind. Darauf könnte stehen "viel Geld verdienen", "einen sicheren Arbeitsplatz haben" oder "viel von der Welt sehen". Versuche, Berufe zu finden, die Elemente der beiden Listen miteinande vereinen. Zum Beispiel wäre eine Schnittmenge aus "sicherer Arbeitsplatz" und "mit Menschen arbeiten" etwas im Bereich Sachbearbeiter, Consultant oder etwas in der Bildungs-Schiene (Lehrer, etc.). Hier hat man natürlich erstmal Klischees im Kopf. Dass man in Branche XY jetzt undbedingt viel verdient, kann man natürlich nicht generell sagen. Aber es gibt ja schonmal eine grundsätzliche Richtung vor. Lies Blogs von Leuten, die in entsprechenden Bereichen tätig sind! LG
  15. Hallo! Falls du dich für den Weg entscheiden solltest, die Fachhochschulreife anzustreben, empfehle ich dir, dir ein entsprechendes Abendgymnasium / Kolleg zu suchen, denn dort kannst du auch gleich das Abitur machen, wenn du nach der FHR noch Lust / Luft hast. Die zwei Semester, die du dafür dran hängen musst, machen den Kohl dann auch nicht mehr fett. Dafür hast du den höchst-möglichen Schulabschluss in Deutschland und hast dir alle Türen geöffnet, selbst für ein Studium an einer Uni, falls dir (nach der FIAE-Ausbildung) danach sein sollte. Allerdings gilt meine Empfehlung mit einer kleinen Einschränkung: Ein gutes FHR-Zeugnis mag überzeugender sein als ein eher mittelprächtiges Abitur-Zeugnis. Also: wenn du eher so mit ach und krach durch die FHR kommen solltest, belasse es lieber dabei. LG