apehead

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    74
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

1 Benutzer folgt diesem Benutzer

Über apehead

  • Rang
    Member
  1. Aber von Flyern im Ladengeschäft steht da ja auch gar nichts (hat neinal ja auch schon angemerkt). Man kann Flyer auch bei Leuten in den Briefkasten stecken und viel direkter geht Marketing eigentlich nicht. btw: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/
  2. Ich sehe das wie neinal. Direktmarketing ist ziemlich klar definiert (zum Beispiel in Gablers Wirtschaftslexikon), und zwar als "alle marktgerichteten Aktivitäten, die sich einstufiger (direkter) Kommunikation und/oder des Direktvertriebs bzw. des Versandhandels bedienen, um Zielgruppen in individueller Einzelansprache gezielt zu erreichen, und umfasst ferner solche Aktivitäten, die sich mehrstufiger Kommunikation bedienen, um einen direkten, individuellen Kontakt herzustellen". Das ständige Aktualisieren der Kundendaten in der Datenbank hat nicht einmal zwingend irgendetwas mit Kommunikation zu tun (denn um die Daten zu pflegen, reicht es nicht selten einfach auf die Homepage zu gehen und die Ansprechpartner dort zu recherchieren), geschweigedenn dass die Pflege von Kundendaten eine "marktgerichtete Aktivität" wäre (denn sie beeinflusst den Markt nicht).
  3. Weil es ein Online-Shop ist, kann man keine Werbung mit Flyern machen? Was ist das für ein Käse? Ich weiß gar nicht, wie häufig ich schon Flyer von Onlineshops in meinem Briefkasten hatte (PEARL, zalando...).
  4. 1. Das Auslegen eines Werbe-Flyers
  5. Sehr skurril, bei mir ist es genau umgekehrt gewesen. Einladung und Personalausweis haben die beiden sich bei jedem angeschaut, aber haben wollten sie nur das Original des Lösungsbogens, den Rest durften wir mitnehmen. Anscheinend wieder eine dieser IHK-spezifischen Entscheidungen.
  6. Bei 2.11 habe ich geraten, da ich das gleiche Problem wie BlackIP hatte.. Ich kam auf irgendwas ganz Kleines (0,00x....) und hab dann einfach den Wert eingetragen, den so eine Aufgabe in einer alten Zwischenprüfung schonmal hatte. Habe den Rechenfehler auch nicht gefunden. Bei 4.1 dachte ich mir das gleiche, BlackIP, aber die anderen Antworten haben für mich in dem Moment noch weniger Sinn gemacht.
  7. Sehe ich genauso. Ist Antwort 5 denn offiziell die richtige Lösung?
  8. Bei A3 würde ich Antwort 4 sagen, ansonsten wie Gottlike.
  9. Hallo, bei den Zwischenprüfungen auf dem Lösungsbogen steht unten drunter, bei welchen Aufgaben es Teilpunkte gibt. Nicht automatisch immer wenn es mehrere Lösungen gibt, bekommst du auch Teilpunkte (leider). Ich weiß nicht, ob da ein festes Schema hinter steckt. LG
  10. Ist zwar ganz leicht OT, aber ich kann den Abschlussbericht des BIBB als Ganzes jedem ans Herz legen, der in der IT arbeitet. Unter anderem erfährt man dort viel darüber, wie die Leute auf der Arbeitgeber-Seite des Schreibtisches denken, wo sie Bedarf sehen und worauf sie wert legen.
  11. Hi, letztlich musst du natürlich selbst wissen, was für dich die bessere Wahl wäre. "Westdeutsches" Gehalt mit ost-deutschen Lebenshaltungskosten zu bekommen, macht natürlich schon einen Unterschied, dazu erwähnst du ja noch weitere Boni wie Weihnachtsgeld usw. Für mich wäre der Fall damit eigentlich abgeschlossen: Die Tätigkeitsbezeichnungen klingen für mich beide gleich interessant oder uninteressant, sodass ich hier dem (deutlich) besser zahlenden Unternehmen klar den Vorrang geben würde. Probearbeiten kann man natürlich machen, ja, aus der Erfahrung kann ich aber sagen: Viel Informationsgewinn hat man dadurch nicht. Weder lernt man die Leute richtig kennen, noch gewinnt man einen richtigen Einblick in die Prozesse. Ferne glaube ich nicht, dass man bei einer Woche Probearbeiten erheblich mehr erfährt als bei einem oder zwei Tagen Probearbeiten. In meinem Ausbildungsbetrieb war ich zwei Tage zum Probearbeiten und mein erster Eindruck hat mich komplett getäuscht - aber eine ganze Woche hätte mir auch nicht erlaubt, hinter die ganzen Prozesse zu blicken oder das Team tatsächlich kennen zu lernen. Insofern: Entscheide selbst, wie wichtig dir die finanzielle Bezahlung ist (aber behalte im Hinterkopf, dass ein in der Ausbildung eher mäßig zahlender Arbeitgeber später auch nicht gerade die Spendierhosen anhaben wird). Ein Probearbeiten ist sicher sinnvoll, alleine schon um den Fall auszuschließen, dass du später mit einer Gruppe undressierter Schimpansen zusammen sitzt, aber allzu hoch würde ich den dort gewonnnen Eindruck auch nicht einstufen. LG
  12. Mit einem neuen Angebot kannst du natürlich Druck auf den AG ausüben - ob der davon begeistert ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Wie immer gilt auch hier: "Der Ton macht die Musik." Auf ein "Zahl mehr oder ich bin weg" reagieren die allermeisten AG wohl mit einem Schulterzucken und "Winke, winke". Reisende soll man ja nicht aufhalten. Wenn man die Information etwas geschickter einsetzt, hat man da vermutlich mehr Aussicht auf Erfolg - das hängt aber natürlich auch davon ab, wie sehr man dich im Unternehmen schätzt, und ob man dir überhaupt mehr zahlen will. LG
  13. Genau aus solchen Gründen sind Gehälter gegenüber Kollegen eigentlich geheim zu halten. Es gibt unzählige Faktoren, die dazu führen, dass der eine mehr verdient als der andere. Und wenn dann, wie in deinem Fall, ein Mitarbeiter das erfährt, bietet das natürlich den Nährboden für ein Ungerechtigkeitsgefühl und Neid. Das kann sich natürlich negativ auf die Motivation und somit auf die Arbeitsleistung auswirken, eventuell gehen sogar Mitarbeiter. Ob es nun wirklich ungerecht ist oder nicht, ist am Ende gar nicht wichtig: Du musst dir selbst die Frage stellen, ob du mit dem Wissen leben kannst oder nicht (wie @kylt ja auch schon geschrieben hat). Im letzteren Fall befolge den hier gegebenen Rat von @bigvic und schau dich auf dem Markt um, geh zu ein paar Bewerbungsgesprächen und schaue, wie der Markt deinen Wert einschätzt. Mit dem Wissen hast du in jedem Fall eine bessere Basis für eine Entscheidung als nur aus dem Gefühl heraus, ungerecht behandelt zu werden. LG
  14. Hi! Ich würde folgendermaßen vorgehen: 1.) Anzahl der Betriebsstunden je Jahr berechnen (Dauer/Prüfung * Prüfungen/Woche * Betriebszeit/Jahr) 2.) Energieverbrauch eines Arbeitsplatzes je Stunde berechnen (TFT-Monitor + Computer) 3.) Energieverbrauch eines Arbeitsplatzes je Stunde mit der Anzahl der Betriebsstunden je Jahr multiplizieren 4.) Den Energieverbrauch in die passende Einheit bringen (kWh) und aus dem Strompreis die Stromkosten errechnen Damit komme ich dann auch auf das in der Lösung angegebene Ergebnis. LG