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164 Ergebnisse gefunden

  1. Hi Leute, auch benötige etwas Hilfe bei der Erstellung meines Projektantrags Zeitraum des ganzen ist noch nicht näher definiert, jedoch werde ich es wohl mehr oder weniger nach der Genehmigung des Projekts angehen. Ausbildungsberuf ist Fachinformatiker für Systemintegration 1. Thema der Projektarbeit Migration des DHCP von Windows Server 2008 R2 auf Windows Server 2016 2. Projektbeschreibung Die FIRMA beschäftigt zurzeit 300 Mitarbeiter und umfasst dabei 450+ Desktop-Rechner / Notebooks sowie auch an die 150 Maschinen. 2.1 Ist-Analyse Momentan wird ein Windows Server 2008 R2 für die Zuweisung der IPs mittels einer DHCP-Rolle verwendet. 2.2. Soll-Konzept Durch die Migration des DHCP Servers soll der volle Funktionsumfang der neuesten Windows Server 2016 genutzt und die optimale Performance der neuen Serverlandschaft genutzt werden. Zudem soll durch den Wechsel eine bestmögliche Sicherheit und Uptime des Servers garantiert werden, da der extended Support von Microsoft für Server 2008 R2 im Jahr 2020 abläuft. 2.3 Ausführung des Projektes Zu Beginn des Projektes wird ein komplettes Backup der bestehenden DHCP-Installation erstellt und zusätzlich Screenshots der einzelnen Einstellungen sowie der VLAN-Verteilung angefertigt. Anschließend wird auf der kürzlich in Betrieb genommenen Serverlandschaft eine Windows Server 2016 VM erstellt und in die Domäne aufgenommen. Um jegliche Ausfälle bei einem Wechsel des DHCPs zu gewährleisten, wird neue VM vollständig konfiguriert und auf Fehler getestet. >Export der DHCP-Einstellungen und Reservierungen Meine Aufgaben innerhalb des Projekts: Backup der bestehenden DHCP-Einstellungen und Reservierungen Aufsetzen der neuen VM mit Server 2016 Installation / Konfiguration des DHCP Konfiguration / Migration des DHCP Testen ggf. Fehlerbehebung Umstellen auf den neuen DHCP / Abschalten des alten DHCP Erstellen der Dokumentationen 3. Projektphasen / Zeitplan 1. IST-Analyse (4 Stunden) Aktuelle Einstellungen und Reservierungen VLAN-Konfiguration Änderungen bei Windows Server 2016 2. Sollkonzept (2 Stunden) Windows Server 2016 mit DHCP-Rolle DHCP-Optionen, Reservierungen und Bereiche analog zum alten DHCP 3. Durchführungskonzept (8 Stunden) Wie wird ein DHCP gesichert? Wie installiert man einen DHCP-Server auf Windows Server 2016? Wie überträgt man die alten DHCP-Einstellungen auf den neuen DHCP-Server? Terminliche Absprache zur Umschaltung vom alten auf den neuen DHCP Wie stellt man auf den neuen DHCP-Server um? Welche Besonderheiten / Probleme sind dabei zu beachten? 4. Durchführung (10 Stunden) Backup des bestehenden DHCP-Servers / DHCP-Einstellungen Aufsetzen der Windows Server 2016 VM mit DHCP-Rolle Import der vorhandenen DHCP-Einstellungen/Bereiche/Reservierungen auf die neue VM Test des DHCPs Live-Schaltung des neuen DHCP 5. Erstellen der Projekt-Dokumentation (8 Stunden) Prozessorientierter Projektbericht mit Gliederung anhand der Projektphasen: 1. Einleitung 2. Definitionsphase 3. Planungsphase 4. Realisierungsphase 5. Übergabe des Projektes 6. Zeit Übersicht 7. Anhang Geplante Anlagen: Glossar Quellenverzeichnis Screenshots / Tabellen / Diagramme Stunden gesamt 32 4. Projektumfeld Die IT-Abteilung der FIRMA betreut keinerlei externe Kunden, wodurch die Realisierung dieses Projektes ausschließlich die FIRMA bzw. die im Unternehmen verwendeten Clients und Maschinen betrifft. Das Projekt wird dabei innerhalb der IT-Abteilung von mir alleine und selbstständig durchgeführt. 5. Dokumentation Projektbericht für die IT-Abteilung mit Gliederung anhand der Projektphasen: 1. Einleitung 2. Definitionsphase 3. Planungsphase 4. Realisierungsphase 5. Übergabe des Projektes 6. Zeit Übersicht 7. Anhang Geplante Anlagen: Glossar Quellenverzeichnis Bilder / Tabellen 8. Geplante Hilfsmittel Beamer Notebook Presenter
  2. Hallo zusammen, würdet Ihr mal drüber schauen und mir Feedback geben ? Mein Chef und mein Lehrer finden es soweit ganz gut. Weis nur noch nicht genau was ich alles bei Punkt 6 "Dokumentation zur Projektarbeit" schreiben soll ? Kann mir da einer weiter helfen ? Vielen Dank schon mal im voraus!!! 1 Thema der Projektarbeit Ablösung des vorhandenen Citrix-Webinterfaces durch Citrix-Storefront 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 08.05.2017 Ende: 26.05.2017 3 Projektbeschreibung An den Standorten in XXXXX, XXXXX und XXXXX arbeiten derzeit ca. 200 Mitarbeiter. Um den Mitarbeitern einheitliche Systemumgebungen an allen Standorten bereitstellen zu können, setzt die XXXXX eine Virtualisierungslösung auf Basis von Citrix XenApp ein. Über diese Lösung wird der User mit einem virtualisierten Serverdesktop als auch mit virtualisierten unternehmensspezifischen Anwendungen versorgt. Um dem User einen performanten und ausfallsicheren Zugriff zu gewährleisten, stehen dem User via Loadbalancing 15 produktive Citrix XenApp Server zur Verfügung. Derzeit erfolgt der Zugriff auf die Citrix XenApp Farm über ein Citrix Web Interface auf Basis von Windows Server 2008 R2. Über das Citrix Web Interface werden dem User der komplette Zugriff auf die Citrix XenApp Farm bereitgestellt. Dies erfolgt entweder über einen nativen Receiver Zugriff oder über ein Web Interface. Ziel des internen Optimierungsprojektes ist es, die vorhanden Citrix Web Interface Infrastruktur sowie den Windows Server 2008 R2 abzulösen und durch Citrix StoreFront Infrastruktur sowie Windows Server 2012 R2 zu ersetzen. Gründe hierfür sind zum einen mittlerweile der beendete Support von Microsoft auf Windows Server 2008 R2 als auch der mittlerweile beendete Support des Citrix Web Interfaces. Des weiteren erhält der User über StoreFront die Möglichkeit, seine Applikationen und Desktops personalisiert auf der Internetseite zusammenzustellen. Durch den Wechsel erhofft man sich ebenso eine Steigerung der Performance des Servers sowie eine Reduzierung des Zeitverzuges auf die Citrix XenApp Farm beim Arbeiten des Anwenders. Die gestellte interne Anforderung sieht die vollständige Planung, Umsetzung und Kontrolle des Projektes vor. 4 Projektumfeld Die Projektarbeit werde ich in meinem Ausbildungsbetrieb XXXXX durchführen. Die XXXXX ist ein Finanzdienstleister im Bereich des professionellen und individuellen Kredit-, Forderungs- und Debitorenmanagements. Projektanforderer ist die Leitung der IT-Infrastruktur. Daher wird das interne Projekt im Haus in der Abteilung „Interne Infrastruktur“ durchgeführt. Ich bin mit der vollständigen Durchführung des Projekts alleinig betraut. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Phase 1: Projektvorbereitung - Projektbesprechung (1 Stunde) - Ist-Analyse/Soll-Analyse (1 Stunde) Phase 2: Projektanalyse - Kostenplanung (2 Stunden) - Lizenz Management (1 Stunde) - Beschaffungsprozess (1 Stunde) Phase 3: Projektplanung - Konzepterstellung zur Projektdurchführung (1 Stunde) Phase 4: Projektdurchführung -Technische Durchführung des erarbeiteten Konzeptes (12 Stunden) Phase 5: Qualitätskontrolle -Testphase (1,5 Stunden) - Protokoll (1,5 Stunden) Phase 6: Mitarbeiterschulung - Einweisung in StoreFront (2,5 Stunde) - Erstellen des Handouts (1,5 Stunde) Phase 7: Abschluss - Soll / Ist Vergleich (1 Stunde) - Dokumentation (8 Stunden) — Gesamt 35 Stunden — 6 Dokumentation zur Projektarbeit - Momentane Citrix Farm-Diagramm (nicht von mir erstellt) - ?
  3. Hallo die Damen und die Herren, ich wollte mal hier meinen Projektantrag reinstellen. Ich bin Auszubildender für Fachinformatik in der Systemintegration. Es wäre nett wenn jemand mal drüber lesen könnte und mir eventuell Feedback gibt. Bin mir noch nicht so ganz sicher ob es von der fachlichen Tiefe durch kommt. Die Formatierung leidet hier im Forum leider ein bisschen Die IHK Saarland schreibt ein von der IHK vorgefertigtes Deckblatt mit Daten zu sich selbst, dem Ausbilder und dem Betriebvor. Daher sind die Angaben hier nicht drin, also nicht wundern. Antrag für die betriebliche Projektarbeit 1 Projektbezeichnung Planung und Umsetzung einer Testumgebung mit Windows Deployment Services Server zur automatisierten und unbeaufsichtigten Installation von Betriebssystemen 1.1 Kurze Projektbeschreibung Für das Unternehmen XYZ soll ein einfaches Konzept entwickelt werden um aktuelle Betriebssysteme auf Fatclients zu verteilen. Dazu soll ein Deployment System umgesetzt werden, dass die Betriebssysteme über das Netz unbeaufsichtigt verteilen und installieren kann. Dieses System soll erst in einer Testumgebung aufgebaut werden und dann zu einem späteren Zeitpunkt außerhalb des Projektes in den Echtbetrieb migriert werden. 1.2 Ist-Analyse Die XYZ gGmbH beschäftigt derzeit über 500 Mitarbeiter an einem Hauptstandort und zwei kleinen Außenstellen. Es sind rund 500 Thinclient-Arbeitspätze im Einsatz, aber aufgrund von leistungsintensiver Software müssen noch knapp 100 Fatclients im Einsatz bleiben. Die Fatclients laufen aktuell noch auf Windows 7. Es ist in absehbarer Zeit ein Rollout auf Windows 10 geplant. Momentan wird auf vereinzelte Laptops schon das neue Betriebssystem händig installiert und mit dem Standartpool an Software ausgestattet. Das ist rein aus personellem Aufwand für einen Rollout auf die 100 Fatclients nicht zu tragen. Zudem werden die Fatclients immer in der Werkstatt der EDV-Abteilung installiert, was bedeutet dass die Rechner erst abgebaut und vor Ort in die EDV gebracht werden müssen. Durch das händige Aufsetzen der Fatclients entstehen oft Fehler und vergessene Software sowie Treiber. Eine Suche nach fehlender Software ist dabei nicht selten. Weiterhin kommt es oft zu Verwirrungen wenn mehrere Personen an denselben Fatclients arbeiten. 2 Soll-Konzept / Zielsetzung 2.1 Was soll mit dem Projekt erreicht bzw. umgesetzt werden? Das Projekt soll eine einfache Möglichkeit bieten Betriebssysteme und Standard-Software über einen Server zu verteilen. Hierzu gehören: · Eine autarke virtuelle Testumgebung mit Domänen-Controller, DNS und DHCP Server · Konfiguration der virtuellen Testumgebung mit ESXi · Konfiguration des Domänen-Controllers, DNS und DHCP Servers · Der WDS-Server im Zusammenspiel mit dem Domänen-Controller · Konfiguration des WDS · Erstellung und Konfiguration der unbeaufsichtigten Betriebssysteminstallation · Automatische Einbindung von Treibern für die Fatclients · Mitgeben von Standard-Software die auf jedem Client benötigt wird · Testen der unbeaufsichtigten Betriebssysteminstallation 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt werden? · Es soll keine Nachinstallation von Software mehr nötig sein, ausgenommen spezielle Software die nicht jeder Fatclient bekommt · Die Installation soll unbeaufsichtigt ablaufen · Treiber sollen automatisch mitinstalliert werden · Die Fatclients sollen standortunabhängig installiert werden können · Das Deployment System soll über den Dienst „Windows Deployment Services“ kurz WDS eingerichtet werden, da das xxx versucht weitgehend komplett über Microsoft zu fahren · Der WDS-Server soll auf Windows Server 2016 aufgebaut werden · Der WDS-Server soll virtualisiert sein · Standardsoftware soll wenn möglich direkt bei der unbeaufsichtigten Installation mitgegeben werden 3 Benötigte Hardware / Software Zur Umsetzung des Projektes wird ein Server benötigt. Der Server muss noch ausgesucht werden. Darauf kann ich dann meine virtuelle Testumgebung aufbauen. Zur Virtualisierung werde ich eine ESXi-Umgebung aufbauen, welche Lizenzkostenfrei ist. Für den Domänen-Controller/DNS/DHCP Server wird eine Windows Server 2008 R2 Lizenz benötigt um dem realen Betriebsumfeld möglichst nahe zu kommen und um somit spätere Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden. Für den WDS-Server wird eine Windows Server 2016 Lizenz benötigt. Der WDS-Dienst ist im Windows Server integriert und verursacht keine Lizenzkosten. Es werden mir zusätzlich noch zwei übrig gebliebene Fatclients zum Testen der Installation zur Verfügung gestellt, um unterschiedliche Modelle zu testen. 4 Projektdurchführung Wenn der Server hardwaretechnisch aufgebaut ist wird eine ESXi-Umgebung auf den Server aufgespielt. Darauf wird dann ein Windows Server 2008 R2 für die Domäne, den DNS und den DHCP aufgespielt. Nachdem diese Dienste installiert und konfiguriert wurden, wird ein Windows Server 2016 für den Windows Deployment Service installiert und auch konfiguriert. Wenn der WDS Server installiert ist, wird ein Master PC mit der Standard-Software händig aufgesetzt. Von diesem Master PC wird eine Abbild-Datei für den WDS Server erstellt, um diese später auf per unbeaufsichtigter Betriebssysteminstallation auf die Fatclients zu verteilen. Hierzu wird noch eine XML-Datei für die unbeaufsichtigte Installation erstellt. Zudem werden noch Treiberpakete erstellt die später den verschiedenen Fatclient-Modellen zugeordnet werden. Parallel wird noch die Möglichkeit umgesetzt die Standard-Software per Gruppenrichtlinien zu verteilen. Welche dieser beiden Möglichkeiten (Abbild-Datei und Gruppenrichtlinien) eingesetzt wird, wird im Nachhinein auf Rentabilität, Einfachheit und einfache Update-Möglichkeit der Standart-Software entschieden. 5 Projektphasen und Zeitplan 5.1 Projektphasen hier ist noch ein Kuchendiagramm welche die prozentualen Anteile der einzelnen Projektphasen verdeutlicht 5.2 Zeitplan Analysephase 6,5h • IST-Analyse - Personeller Aufwand einer händigen Installation 1,0h • IST-Analyse - Benötigte Standardsoftware 1,0h • Entstehende Kosten für Lizenzen 0,5h • Recherche und Evaluierung eines geeigneten Servers 2,0h • Wirtschaftlichkeit des Projektes im Bezug auf eingesparte personelle Zeit 2,0h Projektdurchführung 14,5h • Aufbau Server und Einrichtung der virtuellen Testumgebung 1,0h • Installation und Konfiguration des Windows 2008 R2 Servers 2,0h ® Installation und Konfiguration der Domänen Controller Rolle 1,0h ® Installation und Konfiguration der DHCP Rolle 0,5h ® Installation und Konfiguration der DNS Rolle 0,5h • Installation und Konfiguration des Windows 2016 Servers 1,0h ® Installation und Konfiguration der WDS Rolle 1,0h • Erstellung der unbeaufsichtigten Betriebssysteminstallation 8,5h ® Einrichtung eines Master PC mit Standard-Softwarepool 2,0h ® Erstellung und Einpflegen der Windows 10 Abbilddatei vom Master PC 0,5h ® Erstellung einer XML-Datei für die unbeaufsichtigte Installation 3,0h ® Erstellung und Einbindenden von Treiberprofilen für die verschiedenen PC Modelle 1,0h • Konfiguration der Softwareverteilung per Gruppenrichtlinie 2,0h Testphase 6,0h • Testen der unbeaufsichtigten Installation 2,0h • Testen der Treiber auf verschiedenen Fatclient Modellen 2,0h • Testen der einfachen Update Möglichkeit von Standard-Software per Abbild-Datei 1,0h • Testen der einfachen Update Möglichkeit von Standard-Software per Gruppenrichtlinien 1,0h Projektabschluss 8,0h • Entscheidung über die Softwareverteilungsmöglichkeiten 2,0h • Erstellen der Kundendokumentation 4,0h • Übergabe an den Systemadministrator 2,0h gesamt 35,0h
  4. Guten Tag liebe Community, ich habe bereits einen Projektantrag zu einem anderen Thema hier im Forum online gestellt. Zu sehen hier. Ich bin dem Rat von charmanta nachgekommen und habe mich mit meiner Geschäftsleitung zusammengesetzt, um ein anderes Projekt zu finden. Kurz ein paar Eckdaten: Ich mache meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, kurz FISI. Abgabetermin des Projektantrages ist spätestens der 15.03.2017. Meine IHK ist die IHK Heilbronn-Franken. Verzeiht mir, das ich diesen Antrag hier so spät einsende, allerdings ging es aufgrund von Umständen nicht früher. Hoffe dass das Projekt was taugt und der Antrag soweit in Ordnung ist. Würde mich über Anregungen freuen. ---------------------------------------------------------------------------- 1.Thema Evaluierung und Implementierung einer Systemmonitoring- und Alertinglösung innerhalb einer Testumgebung 2. Bearbeitungszeitraum 20.04.2017 – 09.06.2017 3. Projektbeschreibung Der Auftraggeber für dieses Projekt ist die Firma ... . Aufgrund von Hardware-Ausfällen bei Kunden, mit daraus resultierenden Datenverlusten, hat die Geschäftsführung der Firma ... sich dazu entschieden eine Monitoring-Lösung einzuführen, die beim Kunden zum Einsatz kommen soll. Dazu sollen im Firmennetzwerk eingesetzte Endgeräte - unterschiedlicher Hardware- und Softwarestände - für die Evaluation der Monitoring-Lösung genutzt werden. Ziel des Projektes ist eine Testumgebung zur Probe-Konfiguration einer Monitoring-Lösung aufzubauen und eine Evaluation für Monitoring-Lösungen durchzuführen. Durch dessen Einführung sollen Ausfälle der Hardware erkannt, Servicekräfte über Missstände benachrichtigt und entsprechende Schritte zu dessen Behebung eingeleitet werden, um somit Datenverlust vorzubeugen und Kundenbindungen zu stärken. 4. Projektumfeld Die Umsetzung des Projekts erfolgt im Gebäude der ... . Die Firma ... ist ein IT-Dienstleister mit Sitz in ... und beschäftigt derzeit ca. 20 Mitarbeiter. Betreuer des Projekts ist mein Ausbilder ... . Die betreuten Kunden sind sowohl in der Verwaltung als auch im Handel, im Handwerk oder der Industrie angesiedelt. Im firmeneigenen Netzwerk werden derzeit Endnutzer-PCs mit Windows 7, Windows 8 und Windows 10 betrieben. Nutzeranmeldung und Active-Directory werden durch einen Windows Server SBS 2003 verwaltet und bereitgestellt, welcher auch als DNS-Server, CRM-Plattform und für die Buchhaltungs- und Auftragsverwaltung genutzt wird. 5. Projektphasen und Zeitplanung 1. Planungsphase 2h 1.1. Projektbesprechung 1h 1.2. Ist-Analyse 1h 2. Konzeptionsphase 7,5h 2.1. Anforderungskatalog erstellen, Kriterien festlegen 2h 2.2. Recherche nach geeigneten Monitoring-Lösungen 2h 2.3. Produktvergleich und Entscheidung 1,5h 2.4. Betrachtung der Wirtschaftlichkeit 1h 2.5. Auswertungsgespräch der Recherche 1h 3. Realisierungsphase 10,5h 3.1. Beschaffung der Hardware für die Testumgebung 1h 3.2. Einrichtung einer Testumgebung 3.2.1. Installation und Grundkonfiguration der Monitoring-Software 4,5h 3.2.2. Konfiguration der Überwachungen und Alarmierungen 3h 3.2.3. Konfiguration von automatisierten Benachrichtigungen 2h 4. Testphase 3h Testbetrieb, Fehlerbeseitigung 3h 5. Abschlussphase 12h 5.1. SOLL / IST Vergleich 1h 5.2. Erstellen der Präsentation 2h 5.3. Schulung der technischen Mitarbeiter 1h 5.4. Erstellung der Projektdokumentation 8h Gesamtdauer 35h
  5. Hallo zusammen, ich würde euch gerne meinen Projektantrag für die IHK Dortmund vorstellen mit der Bitte um Kritik und Verbesserungsvorschlägen: 1 Thema der Projektarbeit Umstellung einer bestehenden Softwarelösung zur Imageerstellung und automatischen Verteilung für Kassensysteme 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: Ende: 3 Projektbeschreibung Das betriebliche Abschlussprojekt wird im Unternehmen XXX GmbH am Hauptsitz in XXX durchgeführt. Das Unternehmen XXX ist eine international agierende Unternehmensgruppe im Bereich Verkauf von XXX. Die XXX GmbH beschäftigt zurzeit ca. XXX Mitarbeiter am Hauptsitz in XXX Deutschland und mehr als XXX Mitarbeiter in Europa. Die XXX GmbH betreibt ca. XXX Filialen aufgeteilt auf neun Länder in XXX. Des Weiteren versteht sich die Firma XXX GmbH als XXX. Bei der Firma XXX ist die Abteilung XXX für die Ver- und Entsorgung der Kassendaten, die Neuentwicklung der Kassensoftware und durchspielen von Testszenarien zuständig. Zurzeit werden fünf verschiedene Kassensysteme mit länderspezifischer Peripherie eingesetzt. Wird eine neue Hardware in einem Land eingesetzt, so muss die Firma XXX zusammen mit dem Softwarehersteller der Kassensoftware Lösungen für die Integrierung der bestehenden Systeme schaffen. Das daraus entstehende Softwareupdate wird ausgiebig an den im Testlabor befindlichen Testkassen getestet und im Anschluss an die Bestandsfilialen ausgerollt. In dem betrieblichen Abschlussprojekt bei der Firma XXX GmbH soll eine neue Softwarelösung zur Imageerstellung und deren Verteilung auf Kassensysteme geschaffen werden. Die Installation von Kassensystem wird zum jetzigen Stand mit dem Imagetool PartImage durchgeführt. In den kommenden Jahren wird Windows 10 als Betriebssystem auf den Kassen eingeführt. Dieses Imagetool ist für die Erstellung eines Festplattenabbildes mit dem Betriebssystem Windows 10 nicht mehr kompatibel und somit nicht mehr einsetzbar. Zudem wird es von der Firma YYY, der Hersteller und Zulieferer der Kassenhardware und Peripherie, nicht mehr unterstützt. Es muss eine neue Softwarelösung zur Imageerstellung und die Installation dieser Image gefunden werden. Zudem soll auf einem autonomen DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) ein PXE-Server (Preboot Execution Environment) mithilfe von Windows Deployment Services (WDS) auf einem Windows Server 2012 R2 aufgesetzt werden, der die automatisierte Imageverteilung auf die Kassensysteme vornimmt. Zudem wird ein TFTP-Server (Trivial File Transfer Protocol) benötigt um die benötigten Dateien zu verwalten und bereitzustellen. Darüber hinaus muss eine Datenbank auf dem Windows Server 2012 R2eingerichtet werden, auf der die einzelnen MAC-Adressen der Kassensysteme gepflegt werden, die für den PXE-Boot als Initialisierung dienen. Ein Export der zu installierenden MAC-Adresse der Kasse soll über eine separate Webseite möglich sein. Als Datenbanksystem wird ein MySQL Datenbanksystem verwendet. Das Ergebnis des Projektes sollte möglichst kostengünstig, effizient, fehlerresistent und zugleich zeitnah erreicht werden. IST-Analyse: Die Erstellung- und Installation von Kassensystemen ist nur bis einschließlich Window 7 (PosReady 7) mit dem Tool PartImage möglich. Betriebssysteme, die nach Windows 7 (PosReady 7) veröffentlicht wurden, sind mit diesem Tool PartImage nicht mehr kompatibel. SOLL-Analyse: Ziel des Projektes ist es die Erstellung- und Installation von Kassensystemen mit einem Imagetool, dass Windows 10 kompatibel- und ebenso Abwärtskompatibel ist. Zudem soll die Imageverteilung mittels eines PXE-Servers auf den Kassensystemen möglich sein, die ein Kassensystem installiert. 4 Projektumfeld Das betriebliche Abschlussprojekt wird innerhalb der Räumlichkeiten der Firma XXX GmbH durchgeführt. Mir wird während des Projektzeitraums innerhalb dieser Räumlichkeiten unter anderem ein Arbeitsplatz mit Client, die benötigten Kassensysteme, die benötigte Peripherie (Kassenrechner, Bildschirme), Verkabelungsmaterial, Internetzugang und ein Farbdrucker zur Verfügung gestellt. Bei anstehenden Fragen oder bei der Überbringung explizierter Kundenwünsche wird Herr XXX mein Ansprechpartner und Projektbetreuer sein. Herr XXX ist Abteilungsleiter der Abteilung „XXX“ bei der XXX GmbH. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektdefinition (4 Std.) 1.1. Kick-Off Meeting mit Projektbetreuer (1 Std.) 1.2. IST-Analyse (1,5 Std.) 1.3. Soll-Analyse (1,5 Std.) 2. Projektplanung (3 Std.) 2.1. Erstellung eines Projektablaufplans (1 Std.) 2.2. Auswahl der einzusetzenden Lösung (2 Std.) 3. Projektdurchführung (16 Std.) 3.1. Musterung der eingesetzten Imagesoftware (1 Std.) 3.2. Beschaffung der benötigten Software (2 Std.) 3.3. Konfiguration des DHCP-Servers (2 Std.) 3.4. Konfiguration des PXE-Servers (2 Std.) 3.5. Einrichten der Datenbank (2 Std.) 3.6. Auslesen- und Importieren von Daten der Kassenhardware in die Datenbank (2 Std.) 3.7. Erstellung der HTML-Webseite zum Export der MAC-Adresse (1 Std.) 3.8. Erstellen der notwendigen Abbilder (Image) der Kassensysteme (4 Std.) 3.9. Testphase (1 Std.) 4. Projektabschluss (12 Std.) 4.1. Abnahme durch den Projektbetreuer (1 Std.) 4.2. Übergabe und Kundeneinweisung (2 Std.) 4.3. Projektdokumentation (7 Std.) 4.4. Kundendokumentation (2 Std.) Gesamt 35 Std. 6 Dokumentation zur Projektarbeit Es wird eine prozessorientierte Projekt Dokumentation erstellt. Zudem wird für die Mitarbeiter der Abteilung Kassensoftware und Kassenhardware eine Kundendokumentation erstellt. 7 Anlagen Keine 8 Präsentationsmittel Geplant ist eine PowerPoint Präsentation. Dazu benötige ich einen Beamer mit VGA oder HDMI Input und eine geeignete Präsentationsfläche. Die Präsentation, die notwendigen Kabel für die Verbindung zwischen Beamer und Notebook sowie die PowerPoint Software werde ich auf einem Notebook bereitstellen. Meine Fragen sind: - Sollen/Dürfen bereits im Antrag die Namen der einzusetzenden Software (PartImage, WDS...) oder Namen der Server bzw. benötigten Server (Windows Server, TFTP, PXE...) erwähnt werden? Der fett markierte Text im Punkt 3 Projektbeschreibung sind für mich fragwürdig, da ich etwas unsicher diesbezüglich bin. - Der Soll-Ist-Vergleich ist überflüssig oder? Ich habe den Soll-Ist-Vergleich ja schon ausführlich erläutert. - Den Projektzeitraum darf ich mir frei einteilen, ist das richtig?
  6. Hallo Leute, ich wollte hier mal meinen Projektantrag posten, damit ihr ihn bitte bewerten könnt. 1 Thema der Projektarbeit Evaluierung und Installation einer ”Remote Application Lösung” zur zentralen Bereitstellung von Anwendungssoftware 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 10.04.2017 Ende: 21.04.2017 3 Projektbeschreibung Ziel dieses Projektes ist es, Anwendungen, die von vielen Usern, jedoch nicht regelmäßig benötigt werden zentralisiert bereitstellen zu können. Ein Beispiel für solch eine Anwendung ist der Adobe Acrobat Professional, der in unserem Haus ausschließlich zum Bearbeiten von PDF- Dokumenten verwendet wird. Ein Vorteil der mit diesem Projekt einhergeht ist, dass der Administrationsaufwand des Sachgebietes IuK im Hinblick auf die Betreuung der eher selten genutzten Fachanwendungen deutlich verringert wird. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Anwendungen nicht mehr bei jedem Nutzer separat gepflegt werden müssen, sondern nur noch zentral auf dem Server gewartet und aktuell gehalten werden muss. Zu meinen Tätigkeiten während des Projektes gehören unter anderem die Installation eines Windows Servers auf 2016 Basis. Verschiedene Lösungen zur zentralen Bereitstellung von Anwendungssoftware werden miteinander verglichen. Nachdem die Auswahl der Lösung vorgenommen wurde erfolgt die Installation und Konfiguration der Anwendungen sowie die Konfiguration eines Zugriffs auf die Fachanwendungen. Bei voller Funktionsfähigkeit wird der Server in die bestehende Bandsicherung aufgenommen. Abschließend wird den Kollegen der IuK- Abteilung das Projekt vorgestellt und die übrigen Mitarbeiter in die Nutzung der Lösung eingewiesen. 4 Projektumfeld Das XX ist eine nachgeordnete XX. Als solche kümmert es sich zusammen mit 21 anderen regional verteilten XX um XX in der Zuständigkeit von XX. Der Sprengel unseres XX erstreckt sich über die XX sowie die XX, XX, XX und XX. Das Sachgebiet IuK (Information und Kommunikation) des XX betreut einen kleinen Teil des „XX“. Dieser Teil umfasst ein heterogenes Netzwerk, mit ca. 280 Arbeitscomputern und 8 Servern. Die genutzten Betriebssysteme sind Windows 7 (64bit), Server 2008R2 (64bit), Server 2012 (64bit) und Debian (64-bit). Verteilt sind die Clients auf zwei Gebäude und fünf Außenstellen in je einem eigenen Subnetz für jedes Gebäude und jede Außenstelle. Im XX kommen sehr viele verschiedene Fachanwendungen zum Einsatz. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Projektplanung (5 Stunden) Projektinitialisierung - 1 Stunde IST-Analyse - 2 Stunden SOLL-Konzept - 2 Stunden Projektdurchführung (18 Stunden) Beschaffen der Remote Application Software - 1 Stunde Installation des Servers auf einem ESX-Cluster - 5 Stunden Konfiguration des Servers - 5 Stunden Funktions-, Belastungstest - 4 Stunden Konfiguration der Fachanwendungen - 1 Stunde Zugriffe der Benutzer einrichten - 2 Stunden Projektabschluss (4 Stunden) Sicherung des Servers einrichten - 1 Stunde Einweisen der Kollegen - 2 Stunden Kosten-Nutzen-Analyse - 1 Stunde Erstellen der Dokumentation (8 Stunden) Gesamtstunden: 35 6 Dokumentation zur Projektarbeit - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis - Vorstellung der Projektumgebung - Projektplanung IST-Analyse SOLL-Konzept Vergleich der Problemlösungen - Projektdurchführung Installation der ”Remote Application Software” Konfiguration der Fachanwendungen. Funktions- und Belastungstest Zugriff für die Benutzer einrichten und freigeben - Projektabschluss Kosten-Nutzen-Analyse. Glossar Quellenangaben
  7. Hey Leute, der Prüfungsausschuss hat meinen Antrag (das erste Mal) abgelehnt. Begründung: Fachliche Tiefe zu gering, bitte fachlich relevante Aspekte ergänzen - Oder wir haben Sie falsch verstanden, in diesem Fall bitte die fachlich interessanten Aspekte viel deutlicher darstellen. Ich wollte euch nun nach Feedback / Verbesserungsvorschlägen fragen. Hat es Sinn da nachzubessern oder macht es mehr Sinn da ein komplett neues Projekt zu wählen? 1 Thema der Projektarbeit Einführung einer Software zur netzwerkbasierten Inventarisierung 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 10.04.2017 Ende: 14.04.2017 3 Projektbeschreibung 3.1 Kurzform der Aufgabenstellung Zur Transparenzschaffung bezüglich der vorhandenen IT-Systeme und deren aktuellem Status, soll eine Software eingeführt werden, mit welcher eine umfassende und agentenlose Inventarisierung möglich ist. Die ermittelten Inventar-Daten sollen zentral in einer Datenbank gespeichert werden. 3.2 Ist-Analyse In der Geschäftsstelle des <Unternehmens> gibt es derzeit keine bestehende Inventarisierung der aktuell benutzten Hard- und Software. Ebenfalls ist keine Software im Einsatz mit der eine solche Bestandsaufnahme möglich ist. Zu erfassen sind ca. 450 Active-Directory-Elemente. Hinzu kommen noch die Geräte, welche nicht im Active Directory registriert sind. Das sind schätzungsweise 10 Linux-Systeme, ein iMac und zahllose weitere Geräte wie Drucker, Switche etc. Bei den Clientcomputern wird überwiegend Windows 7 als Betriebssystem genutzt, während bei den Servern hauptsächlich Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2012 eingesetzt werden. Ein Großteil der zu inventarisierenden Geräte befindet sich am Standort der Geschäftsstelle in <Ort>. Dazu kommen weitere Geräte aus extern angebundenen Standorten. Exemplarisch wird hier ein externer Standort gewählt, welcher per Richtfunkstrecke mit dem Netzwerk verbunden ist. 3.3 Sollkonzept / Zielsetzung Am Ende des Projektes sind angesprochene Systeme mithilfe einer agentenlosen Inventarisierungssoftware inventarisiert und katalogisiert. Zu einer Workstation werden Informationen zur Hardware, Software, zu Freigaben und zu der allgemeinen Konfiguration gespeichert. Die Software zur Inventarisierung läuft auf einem Windows Server 2012 R2, welcher in einer ESXi-Umgebung aufgesetzt ist. Die inventarisierten Daten werden in einer Datenbank auf einem Server gespeichert und sollen in regelmäßigen Abständen automatisch aktuell gehalten werden. Sollte dies nicht umsetzbar sein, muss es die Möglichkeit geben, die Daten manuell zu aktualisieren. Um Datenverlust vorzubeugen wird im Rahmen des Projektes der genutzte Application Server und die dazugehörige Datenbank in das vorhandene Backup Konzept implementiert. 3.4 Eigenleistung Zu den ersten Aufgaben gehört die Aufstellung der detaillierten IST-Analyse und des Sollkonzeptes. Zusammen mit dem Auftraggeber werden dann die Definition der inventarisierenden Komponenten, sowie die Definition der geforderten Inventarinformationen erarbeitet. Danach ist es meine Aufgabe, die passenste Softwarelösung auszuwählen. Im nächsten Schritt liegt es in meiner Verantwortung eine Ressourcen- und Ablaufplanung zu erstellen. Die Hauptaufgabe liegt dann in der Realisierung des Projektes. Dort übernehme ich die Installation und Konfiguration des Windows Servers in der ESXi-Umgebung, die Installation und Einrichtung der ausgewählten Software, sowie die Einrichtung der dazugehörigen Datenbank. Sind diese Vorkehrungen getroffen, habe ich dafür Sorge zu tragen, dass die Datenbank, sowie der Application-Server in das bereits vorhandene Backup Konzept implementiert werden. Ebenfalls gehört die Inventarisierung erster Geräte zu den Aufgaben. 4 Projektumfeld Das IT-Referat des <Unternehmens>, besteht aus x Mitarbeitern und leistet IT-Support für rund x Mitarbeiter in der Geschäftsstelle, für x <weitere Standorte>, sowie für weitere Außenstellen des <Unternehmens> Das Projekt werde ich in der Geschäftsstelle des <Unternehmens> durchführen. <Unternehmen> <Straße> <PLZ> 5 Projektphasen mit Zeitplanung Analyse: 4h - Erarbeitung einer IST-Analyse (1h) - Erarbeitung des SOLL-Konzeptes (3h) Planung und Vorbereitung: 7h - Definition der zu inventarisierenden Komponenten (0,5h) - Definition der geforderten Inventarinformationen (0,5h) - Angebote einholen (1,5h) - Vergleich verschiedener Softwarelösungen und Entscheidung für eine Software (3,5h) - Ressourcen- und Ablaufplanung (0,5h) - Abwägung möglicher Probleme (0,5h) Realisierungsphase: 12h - Installation und Konfiguration des Windows Servers in der ESXi-Umgebung (2,5h) - Installation und Einrichtung der Software (4h) - Einrichten einer Datenbank (1,5h) - Integration in das vorhandene Backup Konzept (1h) - Erstinventarisierung der definierten Systeme (3h) Abschlussphase: 3h - Testphase (Alle definierten Geräte mit den definierten Parametern inventarisiert?) (1,5h) - Fehlerbehebung (z.B manuelle Inventarisierung bei fehlenden Geräten) (1,5h) Dokumentation: 9h - Projektdokumentation (7h) - Kundendokumentation (2h) 6 Dokumentation zur Projektarbeit Das Projekt wird voraussichtlich wie folgt gegliedert: - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis - Projektvorfeld (IST-Analyse) - Aufgabenstellung (Soll-Konzept) - Projektbeschreibung - Beschreibung des Projektumfelds - Ressourcen- und Ablaufplanung - Kostenplanung - Projektverlauf - Problematiken (Sofern vorhanden) - SOLL-/IST-Vergleich - Anhang / Anlagen Anhänge werden eine Kundendokumentation, verschiedene Grafiken, sowie ein Glossar sein. 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel Notebook, Beamer, Presenter Formatierung ist wegen des Kopierens jetzt hinüber, hoffe man erkennt es trotzdem - Ist im eigentlichen Antrag natürlich nicht so!
  8. Hey Leute! Mein Projektantrag ist zwar bereits abgeschickt und befindet sich jetzt in der Genehmigungsphase - Allerdings würde ich trotzdem mal gerne eure Meinungen zum Antrag hören. Bin mir nämlich recht unsicher, ob mein Antrag durchgeht, obwohl ich versucht habe auf jede Kleinigkeit zu achten. Kritik und Anregungen sind sehr willkommen! Projektbeschreibung: In der Bibliothek der abc wird zurzeit ein Samba Server eingesetzt, der als Fileserver für die Mitarbeiter dient. Alle Clients verfügen über ein standardisiertes lokales Benutzerprofil, welches für die Windowsanmeldung genutzt wird. Um an ihre Dateiordner zu gelangen, verbinden die Mitarbeiter ein Netzlaufwerk mittels eines Windows Batch-Skriptes. Dies erfordert die Eingabe eines personalisierten Benutzernamens und Kennworts. Voraussetzung für die Anmeldung am Samba Server ist, dass der Benutzer mit seinem entsprechenden Passwort zuvor auf dem Server angelegt wurde. In den vergangenen Jahren wurde an der abc ein zentrales Identity Management System (IDM) eingeführt. Jeder Beschäftigte erhält mit Antritt seines Arbeitsverhältnisses eine eindeutige Benutzerkennung. Mit dieser Kennung kann sich ein Mitarbeiter in verschiedene hochschulweite IT-Dienste einloggen. Dazu zählen unter anderem der Zugang zum W-LAN, sowie die Anmeldung im Mail-Client. Das IDM bietet eine Schnittstelle für Microsoft Produkte, wie beispielsweise Active-Directory. Für Linux Systeme ist solch eine Schnittstelle nicht vorhanden. Rückblickend betrachtet stammt die Samba Fileserver Lösung aus einer Zeit vor der Einführung des IDM. Insofern steht in der Bibliothek heute kein automatisierter Workflow für die Benutzeranmeldung an den vorhandenen Clients zur Verfügung. Die im IDM angelegten Benutzer müssen auf dem Samba Server noch einmal händisch angelegt werden. So kommt es gelegentlich zu Missverständnissen bei den Anwendern, wenn diese ihr Passwort im IDM ändern und feststellen, dass die Anmeldung mit dem neuen Kennwort an den Clients fehlschlägt. An den Samba Server wird das neue Kennwort des Benutzers nicht übermittelt, da keine Schnittstelle existiert. Um die Vorteile einer zentralausgerichteten Benutzerverwaltung in der Bibliothek nutzen zu können, zielt mein Projekt auf die Umstellung des Samba Servers hin zu einem Windows Server mit Active-Directory Diensten ab. Auf diesem soll in Zukunft mittels der IDM Schnittstelle ein automatisierter Abgleich der Benutzerkennungen stattfinden. In der Verwaltung der abc wird diese Lösung bereits erfolgreich eingesetzt. Im Laufe der Projektarbeit sollen die bereits vorhandenen Daten des Samba Servers übernommen werden, ebenso die bisher bestehenden Berechtigungen auf die Ordnerstruktur. Zusätzlich sollen diese weiter ausdefiniert werden. Ebenso sollen Benutzerkonten, die dann aus dem IDM eingespeist werden, möglichst direkt mit entsprechenden Rechten versehen werden. Dafür ist die Erstellung bzw. Änderung eines Berechtigungskonzepts erforderlich. Außerdem soll eine Anbindung an das bereits bestehende Backup System erfolgen. Projektumfeld: Meine Ausbildung absolviere ich im Dezernat VI – Hochschul-IT der abc. Die Hochschul-IT hat die Aufgabe, die zentralen Server- und Netzwerkstrukturen (inklusive der dazugehörigen IT-Dienste) zu betreuen und zu erweitern. Die Hochschul-IT ist in mehrere Abteilungen unterteilt. Ich gehöre der Abteilung 2, Anwendungsdienste, an. Diese Abteilung ist speziell für die Betreuung und Ausstattung der Endanwender in der gesamten Verwaltung zuständig. In der Bibliothek der FH abc gibt es ca. 80 Workstations, die auf 3 verschiedene Standorte verteilt sind. Mit der Implementierung einer Active-Directory Domäne soll die Anmeldung in Zukunft zentral über einen Domänencontroller erfolgen. Für den Bereich der Bibliothek existiert ein separater Netzbereich, der bis auf die IDM Anbindung netztechnisch vom Rest der Hochschule getrennt ist. Fachbereiche in der Hochschule sind in ihrer Netzstruktur größtenteils autark. Hintergrund hierfür ist die Freiheit von Forschung und Lehre. Die Installation des Servers erfolgt auf einer vorhandenen ESXi Struktur als virtuelle Maschine. Projektphasen mit Zeitplanung: 1. IST Analyse (3h) a. Ermittlung der vorhandenen Lösung mit Samba b. Ermittlung des ggf. vorhandenen Berechtigungskonzepts c. Ermittlung der zu übernehmenden Daten 2. SOLL-Konzept / Zielsetzung (3h) a. Veränderungen am vorherigen Berechtigungskonzept b. Anbindung an das IDM c. Datenübernahme vom alten Server 3. Durchführung (12h) a. Installation und Konfiguration des Servers (2h) b. Konfiguration der benötigten Dienste (10h) i. Installation und Einrichtung des Active-Directory ii. Übernahme der Benutzergruppen vom Samba Server iii. Installation der IDM Schnittstelle iv. Funktionstest der IDM Schnittstelle v. Erstellung der erforderlichen Benutzergruppen nach dem Berechtigungskonzept vi. Datenübernahme vom alten Server vii. Vergabe der erforderlichen Berechtigungen auf die Ordnerstrukturen 4. Testen der Umgebung (5h) a. Testen der Anmeldung in der Domäne b. Testen der Berechtigungen für verschiedene Nutzergruppen c. Behebung evtl. auftretender Probleme 5. Erstellung der Dokumentation (10h) a. Projektdokumentation (8h) b. Benutzerdokumentation (2h) 6. Zeitpuffer (2h) Gesamtdauer des Projekts: 35 Stunden Dokumentation: - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis - Beschreibung des IST-Zustands - Projektbeschreibung - Beschreibung des Projektumfelds - Ressourcen- und Ablaufplanung - Kostenplanung - Abweichungen, Anpassung - Qualitätskontrolle - SOLL-/IST-Vergleich - Quellenverzeichnis - Anhang Präsentationsmittel: - Notebook - Beamer - Presenter - USB-Speichermedium
  9. Hallo Leute, ich weiß wie die allgemeine Meinung hier in dem Forum ist, wenn man am letzten Tag seinen Projektantrag hochlädt aber nicht immer ist man dafür allein verantwortlich. Deswegen: Wer hier nur meckern möchte, wie scheiße das von mir ist, darf gerne abtauchen gehen, bis dieser Thread geschlossen wird. Ich würde daher alle Interessierten um stichhaltige Unterstützung bitten, ansonsten bringt mir das bis 15 Uhr nicht mehr viel. Nichts desto trotz danke ich im Voraus allen fleißigen Helfern, die versuchen zu helfen! Das Vorwort nur, weil ich hier schon mehrfach Leute gesehen habe, die einfach nur "schreiben um zu schreiben" - an alle anderen: Keep it up! Das Format habe ich von der IHK übernommen. Es folgt der bereits überarbeitete Entwurf: 1.* Projektbezeichnung Realisierung eines Microsoft Nano Servers als physikalischen Hyper-V Hostserver, Integration und Gegenüberstellung zu einem Microsoft Windows Server 2016. 1.1* Kurzform der Aufgabenstellung Ziel des Projekts ist die Installation, Einrichtung und Integration des Microsoft Nano Servers als Hyper-V Hostserver. Im Anschluss soll entschieden werden, ob die Vorteile des OS überwiegen. 1.2* Projektziele 1. Vorbereitung der Installation eines Microsoft Nano Servers 2. Installation des Nano Servers als physikalischen Hyper-V Host 3. Konfiguration und Inbetriebnahme des Nano Servers als Hyper-V Host 4. Funktionale Gegenüberstellung Nano Server zur bisherigen Einrichtung 5. Vergleich der Betriebskosten Nano Server und Hyper-V Server 2016 6. Vergleich von der Performance und der Sicherheit der beiden Systeme 7. Vergleich des Einrichtungsaufwandes mit der betrieblichen Standardkonfiguration 1.3 Projektauftrag ! LEER ! Muss mein Chef das machen oder kann ich das exemplarisch ausfüllen? 2. Projektbeschreibung 2.1* Wie sieht die Ausgangssituation von Projektbeginn aus? Bisher wurde im Ausbildungsbetrieb die Edition Windows Server (2012/2016) für jeden Hyper-V Host verwendet. Die Nano Server Technologie soll ausgerollt, getestet und bewertet werden. 2.2* Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Am Ende des Projekts soll ein funktionsfähiger Nano Server eingerichtet sein, sowie eine Gegenüberstellung zwischen Vor-/ und Nachteilen der beiden Servertechnologien. 2.3* Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Um die Servertechnologie verwenden zu können, müssen die notwendigen Gerätetreiber in das Zielsystem integriert werden. Aufgrund des Zugriffstyps (Kommandozeilenebene) müssen die Treiberpakete geladen, entpackt, integriert, installiert und getestet werden. 2.4 Ergänzende grafische Darstellung (optional) Keine 3.* Projektphasen mit Zeitplanung inkl. Teilaufgaben Vorbereitungsphase: (10h) 1. Analyse des IST-Zustands 2. Definition des SOLL-Zustands 3. Planung der Bereitstellung/Umsetzung Durchführungsphase: (15h) 4. Installation des Nano Servers 5. Konfiguration des Nano Servers 6. Gegenüberstellung des Einrichtungsaufwandes 7. Gegenüberstellung der Betriebskosten beider Systeme Abschlussphase: (2h) 8. Projektreflexion 9. Projektbewertung Dokumentation: (8h) 10. Anfertigung der Dokumentation 4. Geplante Präsentationsmittel Bitte beachten Sie, dass Beamer und Notebook von der IHK nicht zur Verfügung gestellt werden. 5. Erklärung des Antragstellers (siehe Leitfaden) Ich versichere, dass ich das Projekt und die dazugehörige Dokumentation selbständig und ohne fremde Hilfe anfertige. Jede Zuarbeit wird in den Prozessschnittstellen kenntlich gemacht. Alle Stellen, die ich wörtlich oder annähernd wörtlich aus Veröffentlichungen entnehme, werden als solche kenntlich gemacht. Die Arbeit wurde in dieser Form keiner anderen Prüfungsinstitution vorgelegen.
  10. Projektantrag Thema(300): Migration zweier Domaincontroller von Windows Server 2008 R2 auf Windows Server 2016. Projektbeschreibung(8000): Da seit Mitte 2016 nahezu alle Clients das aktuelle OS Windows 10 verwenden und im Oktober 2016 die finale Version von Windows Server 2016 auf den Markt gekommen ist, hat die IT-Abteilung beschlossen die aktuelle virtuelle Serverlandschaft Stück für Stück auf Windows Server 2016 zu migrieren. Den Anfang sollen dabei die zwei internen Domaincontroller machen, da diese noch auf Windows Server 2008 R2 laufen und bei eventuellen Problemen, der externe Domaincontroller (Windows Server 2012 R2) die Aufgaben übernehmen kann. IST-Phase Nach ausführlicher Ausarbeitung der IT-Abteilung wurden die aktuelle Version von Windows Server 2016 und die benötigten Hardware-Ressourcen von der Geschäftsleitung zur Verfügung gestellt. Aktuell werden zwei interne Domänencontroller und ein externer Domänencontroller betrieben um die Ausfallsicherheit zu gewährleisten. Die externe VM läuft im Rechenzentrum der xxx GmbH und ist mit IPSec in die Domäne eingebunden. Im Moment sind einige Rollen und Features installiert wie z.B. WINS-Server, die teilweise nicht mehr benötigt werden bzw. veraltet sind. SOLL-Phase Das Ziel der Geschäftsführung und der IT-Abteilung liegt darin alle Betriebssysteme sowohl Clients als auch Server auf dem aktuellen und gleichen Stand zu halten. Nahezu alle Clients wurden schon auf Windows 10 umgestellt. Dies soll sich schlussendlich durch einen wesentlich geringeren administrativen Aufwand bezahlt machen. Um eine möglichst reibungslose Umstellung durchzuführen muss zunächst eine komplette Sicherung der virtuellen Maschinen, des Active Directory, DNS und DHCP durchgeführt werden. Nach erfolgreicher Sicherung wird zunächst ein weiterer Domänencontroller mit Windows Server 2016 installiert, eingerichtet und komplett in die Domäne eingebunden. Danach wird ein ausführlicher Test aller Serverrollen und Funktionen durchgeführt, welcher mit der Abschaltung der beiden alten Domänencontroller abgeschlossen wird. Im nächsten Schritt wird für den einen noch laufenden Domänencontroller eine zweite virtuelle Maschine mit Windows Server 2016 installiert, eingerichtet und als zweiter Domänencontroller eingebunden. Bei beiden neuen Domänencontrollern muss bei der Konfiguration besonders darauf geachtet werden, dass die Synchronisation immer komplett durchgeführt wurde und die fünf FSMO Rollen erfolgreich verschoben wurden. Nachdem die Migration vollständig durchgeführt wurde und beide internen Domänencontroller voll funktionstüchtig sind, wird der externe Domänencontroller wieder gestartet und getestet. Läuft dies reibungslos ab, werden alte Versionen der Sicherungen wieder entfernt um Speicherplatz zu sparen. Projektumfeld(3000): Die Firma xxx ist ein familiengeführtes, mittelständisches Unternehmen mit dem Schwerpunkt auf Metallverarbeitung. Im Unternehmen sind derzeit ca. 300 Mitarbeiter angestellt. Ansässig ist die xxx mit zwei Werksstandorten in xxx. Die Werke sind mit vier eigenen Glasfaserleitungen, je 10 Gigabit, verbunden. Das Unternehmen setzt auf eine Windowsbasierte Domäne mit 8 physikalischen Servern und rund 60 virtuellen Servern. Als Hypervisor-Software wird VMware vSphere 5.5 verwendet. Die Betriebssysteme der virtuellen Server basieren hauptsächlich auf Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2012 R2. Des Weiteren sind ca. 250 Client-PCs mit Windows 10, vereinzelt mit Windows 7, im Einsatz. Das Projekt wird innerhalb der internen IT-Abteilung durchgeführt. Der Abteilungsleiter xxx fungiert als Projektbetreuer für das Vorhaben. Dokumentation(3000): Bei der Dokumentation handelt es sich um einen Prozessorientierten Projektbericht. Die Dokumentation ist praxisüblich und ausschließlich für den Betrieb vorgesehen. Projektphasen(3000): Das Projekt durchläuft folgende Phasen: 1. Informationsphase (2 Stunden) · Projektziele festlegen (1 Stunde) · IST/SOLL Vergleich (1 Stunde) 2. Planungsphase (4 Stunden) · Anforderungen festlegen (1 Stunde) · Vorgehensweise analysieren (1 Stunde) · Zeitplan erstellen (1,5 Stunden) · Meilensteine festlegen (0,5 Stunden) 3. Durchführung (12 Stunden) · Vollständige Sicherungen erstellen (2,5 Stunden) · Anlegen, Einrichtung erster DC (2,5 Stunden) · Abschaltung der alten DCs (0,5 Stunden) · Testphase (2 Stunden) o DNS, DHCP o Vollständigkeit AD o Anmeldung und GPOs · Anlegen, Einrichtung zweiter DC (2 Stunden) · Testphase (1,5 Stunden) o Vollständigkeit AD o Anmeldung und GPOs · Start des externen DC und Test (1 Stunde) · Löschung der alten internen DC (1 Stunde) 4. Dokumentation (13 Stunden) 5. Übergabe (1 Stunde) 6. Sonstiges (3 Stunden) · Puffer (3 Stunden) Präsentationsmittel(250): Für die Präsentation werden folgende Hilfsmittel verwendet: 1. Notebook 2. Beamer 3. Presenter
  11. Hallo zusammen, ich arbeite bei einer sehr großen Firma in einer kleinen Abteilung. Die Abteilung plant vor allem Netzwerke (intern sowie extern), setzt diese um und betreibt sie auch weiter. Ich habe in meiner Praxis damit allerdings nichts zu tun. Ich verwalte 200 Thin-Clients, schreibe Scripte um Vorgänge auf denen zu automatisieren und kümmere mich auch um die Software die auf diesen Rechnern eingesetzt wird. Dazu mache ich auch den Support zu den Teilen. Zu meinem Projekt: es wird bereits eine CMDB verwendet. Ich soll mehr oder weniger so recherchieren, dass ich auf unsere Verwendete komme und die dann verwenden. Meint ihr es gibt irgend eine Möglichkeit das zu retten oder lieber ein neues Projekt suchen. Grund der Ablehnung: "bitte beschreiben Sie weitere Details in Ihrer Funktion als Systemintegrator. Ihre Tätigkeiten (technischer Natur) müssen im Projektantrag deutlich zum Ausdruck kommen." Projektthema Einführung einer Configuration Management Database (CMDB) zur Dokumentation und Pflege von Kundenprojekten inklusive Lesezugang für den jeweiligen Kunden, sowie Anlegen eines Projektes Projektbeschreibung Der Kunde ist xxx-intern. Es geht darum, das Netzwerk und die daran angeschlossenen IP-Geräte, welches im xxx verbaut wurden in einer CMDB zu dokumentieren, die für den Kunden lesend zugänglich sein soll. Bisher werden solche Netzwerke von den dafür zuständigen IT-Mitarbeitern und deren Kollegen aus anderen Fachbereichen meist in mehreren Excel-Tabellen und weiteren Dokumenten separat gepflegt und es gibt keine zentrale übergreifende Wissensstelle. Hierfür muss zunächst eine passende, möglichst kostengünstige, CMDB Lösung bewertet werden und anschließend das Projekt im Rahmen einer Pilotierung in dieser angelegt werden. Projektumfeld Das Projektumfeld ist die xxx, die das Netzwerk an dem neuen Standort geplant, umgesetzt und in Betrieb hat. Projektphasen Ist-Soll Analyse 2h Recherche verschiedener CMDB Lösungen 8h Planung 4h Erstellen des Projekts in der CMDB/Umsetzung 8h Eventuelle Anpassungen nach Kundenwunsch 1-2h Erstellung Projektdokumentation 7h Dokumentation Beschreibung des Auftrags Ist-Soll Analyse von Projektdokumentationen Auswahl der CMDB Lösung Evtl. Vorstellung besonderer Funktionen der CMDB Lösung Erstellen des Projekts in der CMDB Ist-Soll Analyse der Durchführung Anlagen
  12. Hallo Zusammen wollte mal eure Meinung zu meinem Projektantrag hören. Hier mein noch nicht ganz vollständiger Projektantrag. 1. Projektbezeichnung Planen von neuem Windows Terminalserver und Einrichten 3. Projektbeschreibung Aktuell wird in unserem Unternehmen ein Windows 2012 Multipointserver benutzt dieser Stellt für alle Mitarbeiter eine Terminalsitzung zur Verfügung. Der Windows 2012 Multipointserver läuft aktuell virtualisiert auf einem XenServer mit 4 weiteren virtualisierten Linux Systemen bis kurzem diese wurden auf einen anderen Server Verschoben um mehr Performance für den Windowsserver bereitstellen zu können was aber keine Verbesserung brachte. Regelmäßige Serverabstürze, extrem lange Ladezeiten und langsame Reaktionszeiten sind die Folge. Aus dieser Situation entstehen für die Firma mit jedem Tag erhebliche Kosten, durch warten auf Rückmeldung des Systems oder das aussitzen eines ganzen Sever Absturzes. Je nach Umfang der Beeinträchtigung können so bis zu 4 Stunden Untätigkeit in der Woche entstehen. Die Infrastruktur der Firma scheint an ihre Leistungsgrenzen geraden zu sein. Eine Ursache an zu wenig Performance auf Hardwareseite konnte noch nicht festgestellt werden. Die vorhandene Hardware sollte die gestellten Aufgaben reibungslos erledigen können. Allerdings ist die IT-Infrastruktur nur noch für die Mitarbeiter aus der Technischen Abteilung nachvollziehbar. Das historisch gewachsene System auf Basis von Linux und vielen OpenSource Tools, um Kosten zu sparen, beinhaltet nun so viele Tools, dass die Ursache für die Performanceprobleme nicht gefunden werden können. Hinzukommt, dass die Konstrukteure der Infrastruktur nicht mehr im Unternehmen sind und damit wichtige Informationen nicht mehr verfügbar sind. Aktuell steht dem virtualisierten Windows System folgende Hardware zur Verfügung CPU Intel Xeon E3-1265L Arbeitsspeicher 32GB Festplatte 3 * 1TB SSD Es soll ein Komplett neuer Server nur für Windows 2012 geplant, bestellt und eingerichtet werden. 4. Projektumfeld Das Projekt ist ein Betrieb internes Projekt was zum Ausbau der IT Infrastruktur dient. Aktuell gibt es 3 Server 1 Backupserver 1 Server XenServer Virtualisierung Windows 2012 1 Server XenServer Virtualisierung Linux Systeme Derzeit beschäftigt das Unternehmen deutschlandweit 16 Mitarbeiter, davon sind drei Mitarbeiter im Außendienst tätig. 5. Projektphasen Vorbereitung Anforderungen erfassen 4 Stunden IST & SOLL Planerstellen Angebote einholen / vergleichen 2 Stunden Bestellen 1 Stunden Entscheidung herbeiführen Durchführung Serverraum auf neue Hardware vorbereiten 2 Stunden Ankunft Server Testlauf 2 Stunden Test Hardware auf Funktion Montage + Inbetriebnahme 3 Stunden Aufsetzen von Windows2012 + Hyper-V 2 Stunden Virtuelle Maschinen Active Directory Terminal Server Funktionstest Virtuelle Maschinen 2 Stunden Einrichten Benutzerprofile 3 Stunden Netzwerklaufwerke Software installieren 2 Stunden Software welche bei SOLL Plan gelistet wurde Software Verwaltung / Zuweisung 4 Stunden Abschluss Inbetriebnahme / Abschlusstest 2 Stunden Test unter Last mehrere angemeldete User Dokumentation 6 Stunden Gesamt 35 Stunden
  13. Einen wunderschönen Abend wünsche ich euch! Ich bin angehender Fachinformatiker für Systemintegration und habe dieses Jahr ebenfalls die Aufgabe, ein Abschlussprojekt zu präsentieren. Meine IHK ist die aus Heilbronn-Franken. Abgabetermin ist spätestens zum 15.03.2017. Das ist die erste Version meines Projektantrags. Hoffe daraus ist auch was geworden. ------------------------------------------------------------------ 1.Thema Verbesserung der Gebäudeanlagensicherheit durch Evaluierung und Einbindung einer Überwachungslösung im Firmennetzwerk 2. Bearbeitungszeitraum 20.04.2017 – 09.06.2017 3. Projektbeschreibung Im Betriebsgebäude der Firma XYZ wurden IP-Kameras, zur Überwachung der Räumlichkeiten, montiert und zeitgesteuerte Aufnahmen erfolgen softwareseitig durch die Überwachungssoftware go1984. Diese werden auf einem Videoserver gesichert und können von Administratoren gesichtet werden, sollte der Verdacht auf unerlaubtes Eindringen der Räumlichkeiten bestehen. Die Sichtung des Videomaterials gestaltet sich mühselig, da sämtliche Sichtungen manuell erfolgen. Dies ist für die Mitarbeiter zeitaufwendig und führt bei längeren Aufnahmen erst nach langer Recherche zum Ziel. Ziel des Projekts ist es eine alternative Überwachungslösung zu erstellen, welche zeit- und reaktionsgesteuerte Aufnahmen ermöglicht, um Zeitaufwand und Kosten einzusparen. 4. Projektumfeld Die Umsetzung des Projekts erfolgt im Gebäude der XYZ GmbH. Die Firma XYZ GmbH ist ein IT-Dienstleister mit Sitz in ABC und umfasst derzeit 20 Mitarbeiter. Betreuer des Projekts ist mein Ausbilder, Herr Ausbilder. Das Betriebsgebäude besteht aus 4 Stockwerken, die unterschiedlich stark überwacht werden. 5. Projektphasen und Zeitplanung 1. Planungsphase 2 h 1.1. Projektbesprechung 1 h 1.2. Ist-Analyse 1 h 2. Konzeptionsphase 7 h 2.1. Konzepterstellung zur Umsetzung der Anforderungen 0,5 h 2.2. Recherche (Angebot einholen) 2 h 2.3. Produktvergleich und Entscheidung 1,5 h 2.4. Wirtschaftlichkeitsbetrachung 1 h 2.5. Planung der Installation, Konfiguration und der Funktionstests 1 h 2.6. Auswertungsgespräch der Recherche 1 h 3. Realisierungsphase 11 h 3.1 Erstellung eines Überwachungsplans 1 h 3.2. Beschaffung der Hardware / Software 1 h 3.3. Installation / Montage der Hardware 1 h 3.4. Grundkonfiguration der Überwachungen und Alarmierung 2 h 3.5. Konfiguration der Überwachungen und Alarmierungen 4 h 3.6. Anlegen von Zeitplänen, Alarm- und Nutzerprofilen 1 h 3.7. Simulieren von Ernstfällen 1 h 4. Testphase 3 h Testbetrieb, Fehlerbeseitigung 3 h 5. Abschlussphase 12 h 5.1. SOLL / IST Vergleich 1 h 5.2. Erstellen der Präsentation 2 h 5.3. Schulung der Mitarbeiter 5.3.1. Schulung des technischen Personals & Geschäftsleitung 0,5 h 5.3.2. Einführung in die Benutzerumgebung 0,5 h 5.4. Erstellung der Projektdokumentation 8 h Gesamt 35 h
  14. Hallo zusammen, ich habe meinen Projektantrag nicht durchbekommen aufgrund von fehlender Komplexität und muss bis Freitag einen Neuen abgeben. Ich würde euch bitten mir zu sagen wie ich das Thema komplexer verfassen kann bzw. was fehlt. Kritik und Änderungsvorschläge sind erwünscht. Vielen Dank im Vorraus. Mit freundlichen Grüßen nabjar 1 Thema der Projektarbeit Installation und Inbetriebnahme eines WSUS-Servers auf Basis Windows Server 2012 R2 sowie Migration der bestehenden Konfiguration. 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 27.03.2017 Ende: 31.03.2017 3 Projektbeschreibung Ist-Zustand: Die xxxxx betreibt einen WSUS-Server auf Basis Windows Server 2008 R2 zur Verteilung von Microsoft Updates für ihre Kunden. Der Betrieb erfolgt in einer Domäne auf Basis Windows Server 2003. Soll-Zustand: Die xxxxxxxxx betreibt einen WSUS-Server auf Basis Windows Server 2012 R2 zur Verteilung von Microsoft Updates für ihre Kunden. Der Betrieb erfolgt in einer Domäne auf Basis Windows Server 2012 R2. Aufgrund der Abschaltung der alten Domäne muss ein Umzug in die neue Domäne stattfinden. Hierzu muss die bestehende Konfiguration migriert werden. Weiterhin ist zu prüfen, wie und mit welchem Aufwand die bestehende WSUS-Datenbank ggf. auf den neuen WSUS-Server übernommen werden kann. 4 Projektumfeld Die Projektarbeit erfolgt im Rahmen eines xxxx-internen Projektes am Standort xxxx. Die WSUS-Server befinden sich im Rechenzentrum der xxxxxx am Standort xxxxxx. Auf die Systeme wird remote zugegriffen. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Aufgabenstellung - Absprache, 1Std. 2. Ist-Analyse (Mit begleitender Dokumentation) - Beschreibung des aktuellen WSUS-Servers mit Domänenbezug, 1Std. - Beschreibung des neuen WSUS-Servers mit Domänenbezug, 1Std. - Analyse der Migrationsdaten, 2Std. 3. Konzept (Mit begleitender Dokumentation) - Erstellung des Konzeptes (inkl. Prüfung des Migrationsverfahrens), 3Std. 4. Umsetzung (Mit begleitender Dokumentation) - Installation des Servers als VM (inkl. Einrichtung Backup/Recovery), 2Std. - Installation des WSUS-Dienstes, 1Std. - Konfiguration des WSUS-Dienstes, 2Std. - Durchführung der Migration, 2Std. - Sichern und Anbinden der SQL-Datenbank, 2Std. - Domänenbezogene Arbeiten (Domänenaufnahme, DNS-Eintragung, Anpassung GPO, etc.), 1Std. - Netzwerkbezogene Arbeiten (Vergabe einer festen IP-Adresse, Zuweisung des Netzwerks, etc.), 1Std. - Anbindung der alten Clients von Kunden, 1Std. 5. Test - Diverse Tests, 2Std. 6. Inbetriebnahme - Abnahme durch den Kunden, 1Std. - Umstellung von dem alten auf den neuen WSUS-Server, 2Std. 7. Dokumentation - Fertigstellung Projektdokumentation, 8Std. Gesamtanzahl der Stunden: 33Std.
  15. Hallo zusammen, ich muss am 2.2. meinen Projektantrag abgeben und bin jetzt meiner Meinung soweit durch und hätte gerne mal eure Meinung dazu. Ich bin mir aber nicht sicher ob das Projekt vom Umfang her reicht und ob ich genug an Text im Antrag habe. Schöne Grüße & Vielen Dank! ------------------------------------------------------------------------------- Projektantrag 1) Projektbezeichnung Auswahl und Integration eines zentralen, automatisierten Patch Managements der internen Linux Server 1.1) Kurze Projektbeschreibung Um einen stabilen und sicheren Betrieb der IT-Infrastruktur zu gewährleisten, ist es wichtig, seine Systeme regelmäßig zu updaten. Updates schließen oft Fehlerlücken oder beheben Bugs. Bei meinem Projekt wähle ich eine geeignete Möglichkeit aus, Updates zentral im internen Netz zu verwalten und zu verteilen. Anschließend integriere ich diese in das bestehende Netzwerk. 2) Projektzeitraum Beginn: ??? (ich weiß nicht welches da Einsetze, bzw. wo ich das finde) Ende: 27.04.2017 3) Ist-Zustand In dem Unternehmen xyz GmbH & Co. KG laufen neben den Windows Servern zirka 50 Linux Server. Auf den Servern laufen verschiedene Distributionen wie CentOS, RHEL, Ubuntu, openSUSE, SUSE Enterprise und Debian. Auf den Servern laufen verschiedene Dienste, die teilweise von extern erreichbar sind. Derzeit werden die Server händisch über SSH geupdatet. 4) Soll-Zustand Das Ziel meines Projektes ist es, die verschiedenen Server von einer zentralen Stelle aus warten zu können. Dadurch soll sich der Aufwand der Verwaltung und die Pflege um ein vielfaches verringern. 5) Projektplanung einschließlich Zeitplanung 1. Projektplanung (7 Stunden) 1.1 Ist-Analyse (1 Std.) 1.2 Soll-Konzept (2 Std.) 1.3 Informationsbeschaffung, Evaluierung, Vergleich geeigneter Software (3 Std.) 1.4 Planung der Installation, Konfiguration und der Funktionstests (2 Std.) 2. Projektdurchführung (13 Stunden) 2.2 Installation des Updateverteilungsservers (1 Std.) 2.3 Grundkonfiguration der Software (4 Std.) 2.4 Konfiguration des Updateverteilungsservers (4 Std.) 2.5 Beheben von Fehlern und Problemen (2 Std.) 2.6 Testen von verschiedenen Update & Upgradeszenarien ( 2 Std.) 3. Projektabschluss (11 Stunden) 3.1 Ergebnisanalyse und Fazit (1 Std.) 3.2 Erstellen einer Projektdokumentation (6 Std.) 3.3 Erstellen der Präsentation (2 Std.) 3.4 Präsentation der Ergebnisse (1 Std.) 4.Puffer (4 Std.) Gesamtdauer = 35 Stunden 6) Geplante Dokumentation zur Projektarbeit Porzessorientierter Projektbericht Fachkonzept Testdokumentation Abnahmeprotokoll
  16. Hallo Leute, wär top wenn ihr mal drüber schauen könnt. Bin gerne offen über Verbesserungsvorschläge 1. Thema der Projektarbeit Einführung einer Mobile Device Management Lösung zur zentralen Verwaltung der mobilen Endgeräte inklusive Bereitstellung eines Fernzugriffs auf das interne Netzwerk via VPN. 2. geplanter Bearbeitungszeitraum 22.05.2017- 26.05.2017 3. Projektbeschreibung a) Ist Zustand: Die Mitarbeiter der Firma xxe sind für die komplette IT - Kundenbetreuung zuständig. Kundenaufträge können entweder vom Firmenstandort per Fernwartung oder mit einer Fahrt zum Kunden abgewickelt werden. Derzeit zählen mobile Endgeräte nicht zur Ausrüstung eines Mitarbeiters, weshalb jeder Mitarbeiter sein Privates Smartphone beim Kundeneinsatz benutzt um zum Beispiel kundenrelevante Daten zu dokumentieren. Es besteht also keine Möglichkeit, firmenseitig die privaten Smartphones zu überwachen und im Falle von Verlust oder Diebstahl diese zu sichern. Somit ist vor allem die Datensicherheit nicht hundertprozentig gewährleistet. Des weiteren gibt es bisher für die Mitarbeiter nur eingeschränkte Möglichkeiten, von einem externen Standort auf das firmeninterne Netzwerk zugreifen zu können. Das heißt, eine Zeiterfassung von Dienstleistungen, eine eventuell anfallende Dokumentation einer Netzwerkänderung oder eine Einsicht in eine Problemlösungsanleitung ist erst nach Ankunft am Firmenstandort in xx möglich. Soll Zustand: Die Firma xx möchte ihre IT-Infrastruktur um mobile Endgeräte (Tablets) für ihre IT-Mitarbeiter erweitern. Durch die Integration einer MDM-Software soll einerseits die Möglichkeit geschaffen werden, die Tablets zentral verwalten zu können, zum anderen die Sicherheit bei Diebstahl oder Verlust zu gewährleisten. Da sich auf den Tablets wichtige firmeninterne Daten befinden werden, ist die Gewährleistung der Datensicherheit unbedingt notwendig. Zudem sollen die Tablets einen externen Zugriff via VPN auf das interne Firmennetz bekommen. Die für eine VPN-Lösung notwendige Internetverbindung soll entweder das Wireless-LAN vom Kunden oder das mobile Netz bereitstellen. Jeder IT-Mitarbeiter soll bei einer Kundenfahrt sein dienstliches Tablet dabei haben um verschiedene relevante Abläufe wie Dokumentationspflege oder Zeiterfassungen professionell und zügig vor Ort durchführen zu können. c) Umsetzungsbeschreibung Zu meinen Tätigkeiten gehört zum einen das Einholen und Vergleichen von Angeboten der verschiedenen MDM-Softwarelösungen und der unterschiedlichen Tablets, zum anderen die anschließende Auswahl der Produkte nach firmenrelevanten Anforderungen. Auch die Wahl des optimalen mobilen Netzanbieters, der für eine VPN erforderlich ist, zählt zu meinen Aufgaben. Die Planung, Installation und Konfiguration der MDM-Software, die anschließende Koppelung des gewählten Tablets, sowie die Einrichtung einer bereits vorkonfigurierten VPN-Lösung sind meine anschließenden Tätigkeiten. 4. Projektumfeld Das 1998 gegründete Unternehmen XX ist für über 50 Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU), sowie Verwaltungen in den Landkreisen xx, xx und xx ein zuverlässiger IT-Partner. Die betreuten Kunden sind sowohl in der Industrie, im Handwerk, im Handel, sowie in der Verwaltung angesiedelt. Auch über 500 Privatpersonen gehören mittlerweile zum Kundenstamm. Als Geschäftsfelder stehen vor allem die Punkte Kommunikation, Netzwerke und Datensicherheit im Fokus des Unternehmens. Derzeit sind im Unternehmen sieben Mitarbeiter beschäftigt. Die Planung, Installation und Konfiguration der MDM-Lösung, die anschließende Koppelung des gewählten Tablets, sowie die Einrichtung des VPN Zugriffs wird im Büro des Firmenstandorts durchgeführt. Für die Installation der Software steht ein bereits virtualisierter Windows 2012 R2 Server zur Verfügung. 5. Projektphasen mit Zeitplanung 1) Planungsphase 4,5h -Ist Analyse 0,5h -Erstellung detaillierter Soll Analyse 1,0h -Einholung von Angeboten für MDM-Software, Tablets und mobilen Netzempfang 1,5h -Angebotsvergleiche und Auswahl der Produkte 1,5h 2) Realisierungsphase 15,5h -Installation und Konfiguration MDM-Software 8,5h -Inbetriebnahme Tablets und Einbindung an MDM-Software 3h -Einrichtung VPN Zugriff 4h 3) Testphase 6h - Ausgiebiger Test der MDM – Software 2,5h -VPN Zugriffstest auf internes Firmennetz 0,5h -eventuell benötigte Fehlerbehebung und Anpassung 3h 4) Projektabschluss 9,0 Std - Aushändigung der Tablets und Kurzeinweisung für die IT-Mitarbeiter 1,0 Std - Erstellung der Dokumentation 8,0 Std Gesamtdauer des Projektes 35,0 Std 6. Dokumentation zur Projektarbeit - Ausarbeitung von IST- und firmenspezifischen SOLL-Konzept - Vergleich der Angebote vom MDM Software, Tablets und mobilen Netzanbieter - Dokumentation des Projektablaufs - ?? 7. Anlagen keine 8. Präsentationsmittel -Beamer -Notebook
  17. Hallo Zusammen, ich wollte mir mal eure Meinungen zu meinem Projektantrag einholen: 1 Thema der Projektarbeit Implementierung und Konfiguration mobiler Endgeräte in die Organisationsstruktur des XX 3 Projektbeschreibung Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des XX sind im Rahmen von Besichtigungen und Verwaltung aktueller Baumaßnahmen des Öfteren im Außendienst tätig. Zudem ist eine gewisse Erreichbarkeit einiger Mitarbeiter, wie z. B. des EDV- Personals erforderlich. Ziel dieses Projektes ist es, mobile Endgeräte zu beschaffen, zu konfigurieren und den Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Dazu werden verschiedene Geräte miteinander verglichen und abgewogen, welches Gerät am geeignetsten für den Gebrauch im Bauamt ist. Die Geräte werden mit Hilfe der bereits vorhandenen Management Suite in das bestehende Netzwerk implementiert. Zudem werden Informationen über verfügbare Applikationen eingeholt und ausgewählt, welche dieser Apps zum Einsatz kommen. 4 Projektumfeld Das XX ist für alle Hochbaumaßnahmen des Freistaates Bayern und für alle Staats- und Bundesstraßen in den Landkreisen XX, XX, XX und XX zuständig. Das Sachgebiet IuK (Information und Kommunikation) des XX sorgt dafür, dass diese Systeme möglichst jederzeit zur Verfügung stehen und ist zentraler Ansprechpartner sowie Dienstleister für das interne Netzwerk. Es betreut einen kleinen Teil des „XXnetzwerkes“, dieser Teil umfasst ein heterogenes Netzwerk mit ca. EDV-Arbeitsplätzen und etwa Servern. Verteilt sind diese auf X Xgebäude und X Außenstellen. Es handelt sich um ein internes Projekt, das von dem IuK-Leiter in Auftrag gegeben wurde. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektplanung - 7 Stunden - IST-Zustand (1 Stunde) - SOLL-Zustand (2 Stunde) - Ermittlung der benötigten Geräte (2 Stunden) - Feststellen der verwendeten Applikationen (2 Stunden) 2. Projektdurchführung - 15 Stunden - Beschaffung der Geräte und Aufnahme in das Inventarisierungssystem (3 Stunden) - Konfiguration der Geräte (3 Stunden) - Installation der Applikationen (3 Stunden) - Einpflegen der Geräte in das Baramundi Management System (2 Stunden) - Funktionstest (1,5 Stunden) - Eventuelle Fehlerbehebung (2 Stunden) 3. Projektabschluss - 13 Stunden - Soll-Ist-Vergleich (1 Stunde) - Einweisen der Kolleginnen und Kollegen in die neue Hardware (2 Stunden) - Bewertung des Projektes (1 Stunde) - Übergabe (1 Stunde) - Projektdokumentation (8 Stunden) Gesamt: 35 Stunden 6 Dokumentation zur Projektarbeit - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Projektbeschreibung - Projektumfeld - Projektziel - Planung - IST-Analyse - SOLL-Konzept - Ermittlung der erforderlichen Geräte - Feststellung der verwendeten Apps - Durchführung - Beschaffung und Inventarisierung der Geräte - Konfiguration der Geräte - Installation der Applikationen - Einpflegen der Hardware in das Managementsystem - Funktionstest - Abschluss - Soll-Ist-Vergleich - Einweisung der Kolleginnen und Kollegen - Bewertung des Projektes - Übergabe des Projektes - Fazit 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel - Laptop - Beamer - Presenter
  18. Hallo zusammen... ich stehe etwas unter Zugzwang, da in einer Woche abgegeben werden muss und immer noch nicht ganz klar ist, welches Thema ich jetzt letzen Endes machen soll. Im Folgenden die Projektbeschreibung, es wäre nett, wenn ihr euch diese durchlesen könntet und mir sagen könntet, ob dieses Thema als Projektarbeit taugt. Es handelt sich dabei um eine tatsächliche Kundenanfrage, die im Moment ansteht (auch wenn das wahrscheinlich völlig egal ist). Es ist aus Word kopiert, deswegen hats die Formatierung etwas verrissen Umsetzen einer Lösung für Webvideokonferenzen IST-ZUSTAND · Firma, die sowohl intern als auch mit Kunden Besprechungsbedarf hat · Meeting-Raum vorhanden, ausgestattet mit großem Bildschirm und Beamer · Nachteile der bisherigen Methoden des Kundenkontaktes o Telefon § Keine Möglichkeit von Datenaustausch § Keine Sicht auf Gegenüber (unpersönlich) § Anliegen nur beschreibbar, Zeigen geht nicht § Es entstehen leicht Missverständnisse o Email § Nur das Nötigste wird kommuniziert § keine direkte Nachfrage möglich § Absprache zieht sich, da ständiges Hin und Her § Unpersönlich § langsam o Lokale Meetings § Langwierige Terminfindung, da viel Randfaktoren zu beachten sind wie · Anfahrt, Unterkunft, Rückreise, Unterbringen dieses relativ langen Zeitraums im Kalender § Kosten durch Unterkunft, Anfahrt § Reisezeit; meist begrenzt durch Regionalität. Internationales Agieren schwer möglich § Stress durch Zeitdruck, Organisation § Eventuelle Verzögerungen durch Verkehr, Unfälle, sonstige Ereignisse § Meeting-Material muss mitgenommen werden · Wenn was vergessen wird kommt man an keinen Ersatz ran § Teilnehmerzahl durch Raumgröße begrenzt § Gezeigtes Material nicht so gut sichtbar (abhängig von Sitzposition des Teilnehmers) · Keine Möglichkeit für Webvideokonferenzen da kein Equipment vorhanden o Keine entsprechende Software o Keine Hardware · Mitarbeiter nicht ausgebildet im Umgang mit Konferenz-Tools · Die aufgezählten Nachteile der bisherigen Methoden führen zu Frustration, der Kunde ist unzufrieden. Deshalb soll etwas Besseres her, was eine effiziente Alternative zu den bisherigen Methoden darstellt. · Wunsch nach passendem Webvideokonferenz-Tool SOLL-ZUSTAND · Jeder Mitarbeiter soll ohne Weiteres ein Meeting ansetzen und durchführen können o Jeder Arbeitsplatz und Konferenzraum hat Equipment § Für Büro-PC: Kamera, Headset oder Telefon § Für Besprechungsraum: Gute Kameralösung, Raummikrofon o Knowhow vorhanden, weil Schulung durchgeführt (gehört zum Projekt dazu, die Schulung mach ich) · Webvideokonferenz-Tool Anforderungen o Teilen von Dateien, Anwendungen o Gemeinsames Bearbeiten o Videoübertragung aller Teilnehmer (hochauflösend und mit klarem Ton) o Schutzfunktion, nicht jeder darf beitreten o Klare Rechteverteilung, wer darf was o Simple Bedienung o Unabhängigkeit von Teilnehmerzahl o Beitritt zum Meeting ohne große Vorbereitungen o Einfaches Einladen von Teilnehmern o Integration in Office aus Bequemlichkeitsgründen o Alternativ Telefon nutzbar, falls kein Headset vorhanden ZIEL & NUTZEN HAUPTARGUMENT – SPART ZEIT UND GELD · Leichte Präsentationsmöglichkeit · Einsparen von Ressourcen o Anfahrt o Unterkunft o Reise-Organisation · Weniger Stress · Möglichkeit eines Instant-Meetings · Flexibilität o Räumlich (Raumgröße stellt kein Limit dar) o Zeitlich (Jederzeit ohne große Vorbereitung machbar) o Ortsunabhängig (Teilnahme sogar von unterwegs) · Teams arbeiten nachweisbar effektiver über Videokonferenz (Studie: http://www.cio.de/a/erfolgreicher-arbeiten-mit-videokonferenzen,2923700) · Mehr Funktionen/Möglichkeiten, als bisher o Kombiniert mehr oder weniger alle bisherigen Möglichkeiten in einem, wobei sich die verschiedenen Nachteile dieser durch deren Vorteile aufheben o Teilnehmer-Verwaltung o Videoübertragung der Teilnehmer o Teilen von Videos o Zeitgleiches Arbeiten an einem Dokument · Höherer Komfort o Teilnahme z.Bsp. vom Schreibtisch aus o Weniger Vorbereitung des Raums, da er virtuell ist o Einladungen per Terminkalender · Zukunftsorientierte langfristige Lösung Soviel zur Beschreibung, Arbeitszeiteinteilung und der Rest sollte dann kein Problem mehr sein, es geht mir erstmal primär ums Thema an sich. Mit freundlichen Grüßen Tobi
  19. Moin, ich bitte einmal um Unterstützung bzgl meines Projektantrags. Schaut bitte einmal und macht Vorschläge. 1. Projektbezeichnung Implementierung eines Ansible-Automatisierungsservers am Standort Hamburg zur Erstellung von Monitoring Appliances. 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Die XXX betreibt verschiedene Produkte und Dienstleistungen für Kunden aus allen Branchen. Im Fokus stehen hierbei mittelständisch angesiedelte Kunden. Immer wieder hat sich die Frage herauskristallisiert, wie man speziell verwaltete Dienste, sogenannte Managed Service bei Kunden, überwachen kann. Hat ein Kunde seine Systeme in einem unserer Rechenzentren stehen, werden die Zustände der Server und Dienste überwacht. Sollten diese beim Kunden vor Ort betrieben werden, so benötigt der Kunde zur Überwachung eine separate Appliance. Für den Standort XX soll eine Automatisierung, basierend auf Ansible implementiert werden, die das Erstellen einer Monitoring Appliances optimiert. Bisher erfolgte dies manuell durch einen Kollegen, in zwei Werktage á acht Stunden. 1.2 Ist-Analyse Im Rechenzentrum in XX betreibt die XXX bereits mehrere Monitoring Appliances, die eigenen Dienste und Server überwacht. Ebenso Kundensystem, die im Rechenzentrum stehen werden durch eine solche Appliance überwacht. Dort wird zum Erstellen bereits eine Automatisierung mit Ansible eingesetzt. Das entsprechende Ansible-Playbook, das die Monitoring Appliances erstellt ist dort auch im Einsatz. Dies auf einem alten Ubuntu 14.04.3 LTS implementiert und für die Ansible Version 1.7 geschrieben worden. Mit dem Ansible-Playbook wird ein MySQL Datenbankserver, ein Apache Webserver, die Monitoring Software Naemon und das Monitoring Webinterface Thruk automatisch installiert und grundkonfiguriert. Anschließend werden die benötigten Checks und Host Dateien manuell übertragen. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projekts erreicht sein? Ziel des Projektes ist es einen Ansible Automatisierungsserver am Standort Hamburg zu implementieren, durch den Monitoring Appliances, in Form von virtuellen Maschinen oder als physische Hardware deployed werden können. Dies löst die manuelle Installation, die bislang von einem Kollegen durchgeführt wurde ab. Die Automatisierung optimiert den Prozess und erhöht gleichzeitig die Produktivität, denn das Erstellen erfolgt komplett autonom. Eine Nachkontrolle erfolgt durch einen Kollegen aus der Fachabteilung, der die Appliance freigibt. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch die Automatisierung erfüllt werden: - Maximale Betriebszeit bei minimalen Kosten - Zugriff auf den Server nur durch Mitarbeiter der speziellen Fachabteilung - Autonome Installation der benötigen Softwarepakete (MySQL, Apache2, Naemon, Thruk) - Autonome Konfiguration der benötigten Softwarepakete - Einfacher Aufruf zum Start eines Deployments - Ein Testdeployment muss durchführbar sein 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die im Rahmen des Projektes zu erstellende virtuelle Maschine wird auf einem XenServer aufgesetzt, der bereits am Standort vorhanden ist. Dieser findet bereits Einsatz zur Bereitstellung von virtuellen Microsoft SCCM Distribution Points. Daher müssen der virtuellen Maschine fixe Ressourcen zugeteilt werden. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Damit die Zielsetzung erfüllt werden kann, muss für die virtuelle Maschine ein Linux Betriebssystem gewählt werden, welches langfristig Unterstützt wird. Das bereits vorhandene Ansible-Playbook muss an das neue Betriebssystem und damit an die neue Ansible Version angepasst werden. Das damit aktualisierte Ansible-Playbook wird in unserem Git versioniert und alle Schritte im Ticketsystem dokumentiert. 3.2 Aufgaben auflisten · Analyse + Durchführung einer Ist-Analyse + Erstellung eines Soll-Konzeptes + Kosten/Nutzen-Analyse erstellen · Entwurf + Erstellung eines Projektablaufplans · Durchführung + Bereitstellen einer virtuellen Maschine + Grundinstallation der VM + Härtung + Firewall installieren + SSH Zugang absichern + Installation des Ansible Pakets + Installation der Abhängigkeiten vom Ansible-Playbook + Implementierung des Ansible-Playbooks · Testen + Testszenario festlegen + Testdeployment durchführen + Testprotokoll erstellen · Abnahme und Übergabe + Projektdokumentation erstellen + Erstellen eines Benutzer-Handouts für die Fachabteilung + Übergabe an die Fachabteilung 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Analyse 5 h · Durchführung einer Ist-Analyse 1 h · Erstellung eines Soll-Konzeptes 2 h · Kosten/Nutzen-Analyse erstellen 2 h Entwurf 3 h · Erstellung eines Projektablaufplans 3 h Durchführung 15 h · Bereitstellen einer virtuellen Maschine 1/2 h · Grundinstallation der VM 1 h · Härtung 3 h - Firewall installieren 1 ½ h - SSH Zugang absichern 1 ½ h · Installation des Ansible Pakets ½ h · Installation der Abhängigkeiten vom Ansible-Playbook 3 h · Implementierung des Ansible-Playbooks 4 h Testen 3 h · Testszenario festlegen ½ h · Testdeployment durchführen 2 h · Testprotokoll erstellen ½ h Abnahme und Übergabe 9 h · Projektdokumentation erstellen 7 h · Erstellen eines Benutzer-Handouts für die Fachabteilung 1 h · Übergabe an die Fachabteilung 1 h
  20. Hallo an alle, kurz zu mir: Bin FiSi bei einer ZAW der Bundeswehr und muss bald meinen Antrag für mein Projekt abgeben. Vllt ist es möglich das ihr mal drüber schaut und mir konstruktive Bewertungen zukommen lasst. Das alles was - schwarz - ist, ist Firmen intern. Ich sage jetzt schon mal vielen Daaaaaaaaaaaank 1. Thema der Projektarbeit Evaluierung, Installation und Konfiguration für eine revisionssichere E-Mail Archivierung in der Office 365 Cloud und auf dem Microsoft Exchange Konto 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum ------- 3. Projektbeschreibung Meine Aufgabe im Rahmen der Projektarbeit ist die Evaluierung, Installation, Testung und die Einführung einer revisionssichereren Email Archivierung mit einem kompletten Postfachbackup des Microsoft Exchange Konto. - Ist Analyse Im Moment werden bei Brötchengeber GmbH alle Emails über Outlook 2013 versendet. Über Mailstore werden die Mails lokal aber nicht revisionssicher abgespeichert. Des Weiteren gibt es ein Journal Postfach was alle Emails einmal am Tag sichert und dementsprechend auch lehrt. Zurzeit ist keine Lösung in der Firma vorhanden welches ein komplettes Backup eines Postfaches durchführen kann. - Soll Konzept / Projektziele Für die Firma Brötchengeber GmbH soll eine Software evaluiert werden die eine revisionssichere Email Archivierung sicherstellen kann. Es ist darauf zu achten, dass verschlüsselte Archivierte Mails auch nach Jahren noch zu entschlüsseln sind, auch wenn der jeweilige Nutzer der Mail nicht mehr in der Firma tätig ist. Außerdem soll geprüft werden, ob bei dem vorhandenen Office 365 eine Onboard Lösung für das Postfach Backup vorhanden ist, oder es vielleicht bessere alternativen und Möglichkeiten gibt und diese effizienter arbeiten. Es ist wünschenswert vom Auftraggeber, dass diese Software wenn möglich aus dem gleichen Hause wie die Software der revisionssichereren Email Archivierung kommt. Nach erfolgreicher Recherche von mindestens zwei geeigneten Software-Systemen, werden diese in die Test-Umgebung implementiert und mit den Anforderungen abgeglichen, die für dieses Projekt nötig sind. 4. Projektumfeld Im Rahmen meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration durchlaufe ich ein sechsmonatiges Praktikum bei der Firma Brötchengeber GmbH – nachfolgend Organisation genannt. Das Projekt wird im Hauptwerk der Organisation in xxx umgesetzt. Mit Stamm- und Hauptsitz in xxx bietet die Organisation xxx Mitarbeitern eine gesicherte Beschäftigung und ist über Vertretungen xxxx aktiv tätig. xxx 5. Projektphasen 1. Projektdefinition (3h) 1.1 Projektumfeld (1h) 1.2 Schnittstellen (1h) 1.3 Projektbeschreibung (1h) 2. Ist- Analyse (0,5h) 3. Soll-Konzept / Projektziele (1h) 4. Projektplanungsphase (2h) 4.1 Meilensteine (0,5h) 4.2 Kostenplanung (1h) 4.3 Zeitplanung (0,5h) 5. Realisierungsphase (3,5h) 5.1 Aufbau der Testumgebung (0,5h) 5.2 Produktrecherche (2h) 5.3 Betrachtung der Wirtschaftlichen Aspekte (1h) 5.4 Auswahl der geeigneten Produkte (1h) 6. Testphase (14h) 6.1 Installationen der Software (2h) 6.2 Konfigurationen (5h) 6.3 Testen ( verschiedene Funktionen ) (5h) 6.4 Fehleranalyse und -behebung (2h) 7. Abschlussphase (11h) 7.1 Soll / Ist Vergleich (1h) 7.2 Benutzeranleitung (1h) 7.3 Projektübergabe / -abnahme (1h) 7.4 Einweisung der Mitarbeiter (0,5h) 7.5 Ausblick / Fazit (0,5 h) 7.6 Projektdokumentation (7h) 8. Anhang Im Anhang der Dokumentation werden Abnahmeprotokolle, Testprotokolle und eine umfangreiche Installationsdokumentation beifügen. Gesamtdauer: 35h 6. Dokumentation zur Projektarbeit Es wird ein prozessorientierter Projektbericht erstellt. 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel Laptop und Beamer 9. Hinweis! Text von der IHK
  21. Hallo zusammen, hier die erste Fassung meines Projektantrags. Die Zeiten für die Projektphasen fehlen hier noch! Über Feedback und Kritik würde ich mich sehr freuen! Vielen Dank schonmal im voraus! Gruß, tschortsch Ausbildungsrichtung: Fachinformatiker für Systemintegration ___________________________________________________________________________ 1 Thema der Projektarbeit Konzeptionierung und Inbetriebnahme eines Produktivsystems zur automatisierten Evaluation und Administration von Distribution Groups 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 13.03.2017 Ende: 24.03.2017 3 Projektbeschreibung Im Zuge der firmenübergreifenden Globalisierungsinitiative der ************ findet auch eine Vereinheitlichung und Migration der IT-Infrastruktur-Dienstleistungen statt. Hierbei hat sich das Aufgabenfeld des nun Global Messaging genannten Teams aktuell auf die Administration von 100 Server Systemen, ca. 10.000 Mailboxen und über 7.000 Distribution Groups in EMEA (Europa – Mittlerer Osten – Afrika) erweitert, Tendenz steigend. Parallel zu dieser Initiative angesetzte Kosteneinsparungsmaßnahmen erlauben keine Akquisition von zusätzlichen Ressourcen und erhöhen den Leistungsdruck auf das ohnehin lediglich fünfköpfige Team. Das erschwert den reibungslosen Ablauf aller Prozesse und somit auch der Kommunikation innerhalb und zwischen den Unternehmen. Eine manuelle Administration der gelisteten Objekte übersteigt bereits jetzt die verfügbaren Kapazitäten. Um die aktuelle Situation zu verbessern und interne Prozessabläufe zu vereinfachen, wird durch dieses Projekt die Automatisierung eines Großteils des Administrationsaufwands für Distribution Groups mit Hilfe von Windows PowerShell realisiert. Dies beinhaltet vor allem das Überprüfen der Gruppenmitglieder und der eingetragenen Manager auf ihre Richtigkeit. Zusätzlich wird geprüft, wann eine Distribution Group zuletzt verwendet wurde und ob diese mittlerweile obsolet ist. Eine detaillierte Rapport Funktion soll den Administratoren einen Überblick über die Struktur und eventuelle Verschachtelungen der Verteilergruppen gewähren, um so zum Beispiel Fehler- und Störquellen schnell erkennen und beseitigen zu können. Alle gesammelten Informationen werden dabei in einer eigens vorgesehenen Datenbank gespeichert, um auch Langzeitstatistiken liefern zu können. Nach erfolgreicher Implementation des Projekts und bei Erzielen der gewünschten positiven Auswirkungen ist eine Erweiterung um weitere Administrationsaufgaben möglich und geplant. Einem globalen Rollout des Systems würde dann nichts widersprechen und wäre sogar im Sinne der Globalisierungsinitiative. Für die Umsetzung des Projekts stehen mir folgende Mittel zur Verfügung: - Zugriff auf die VMware Firmeninfrastruktur - Zugriff auf die Oracle Firmeninfrastruktur - Zugriff auf die Exchange Firmeninfrastruktur - Installationsdateien für Betriebssystem und benötigte Zusatzsoftware 4 Projektumfeld Die **********, eine Tochtergesellschaft der *******, ist eines der führenden Unternehmen Europas in der ********* mit weltweit über 1000 Mitarbeitern. Bei dem Projekt handelt es sich um ein eigenes Projekt, welches nach erfolgreichem Abschluss ausgerollt und von den Mitarbeitern des Global Messaging Teams genutzt wird. Es wird dabei ausschließlich firmenintern und vor Ort am Hauptsitz in ***** durchgeführt, da für alle Arbeiten auf die vorhandene Infrastruktur zugegriffen werden muss. 5 Projektphasen mit Zeitplanung (Zeiten fehlen noch!!!) 1. Projektplanung 1.1 IST-Analyse 1.2 SOLL-Konzept 1.3 Kosten- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 1.4 Erstellung eines Projektablaufplans 2. Projektdurchführung 2.1 Konfiguration der virtuellen Maschine 2.2 Konfiguration der Datenbank 2.3 Installation und Konfiguration des Betriebssystems 2.4 Installation und Konfiguration benötigter Zusatzsoftware 2.5 Konzeptionierung des Evaluationsprogramms 2.6 Abschließende Funktionstests 2.7 Fehleranalyse und -behebung 3. Projektabschluss 3.1 Ergebnisanalyse und Fazit 3.2 Erstellen der Projektdokumentation 3.3 Erstellen der Präsentation 3.4 Präsentation und Übergabe der Ergebnisse Gesamte Arbeitszeit: X Stunden 6 Dokumentation zur Projektarbeit - IST-Analyse - SOLL-Konzept - Netzplan - Ablaufplan - Prozessorientierte Projektdokumentation - Glossar 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel - Notebook - Beamer und Presenter - Ausfalllösung: Tageslichtprojektor mit Projektfolien - Benötigte Rüstzeit: 10 Minuten ___________________________________________________________________________
  22. Hallo zusammen, leider wurde mein IHK Projektantrag mit folgender Begründung abgelehnt. 1.Der Umfang ihres Projektes wird nicht klar. 2.Bitte präzisieren Sie wie Ihre Testumgebung aussieht. Wo geschieht der Übergang in die Produktivumgebung? 3.Wie hoch ist das Budget, das zur Verfügung steht? 4.Nennen Sie die personellen Schnittstellen! 5.Überarbeiten Sie dahin gehend auch Ihre Zeitplanung. Wie viele AD-Gruppen wollen Sie in zwei Stunden anlegen? Unbearbeiteter Projektantrag: 1* Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag): Es ist die Implementierung einer Software zu realisieren, die, die Passwörter von lokalen Microsoft Windows Clients im Netzwerk der *Unternehmens Gruppe* verwaltet und in regelmäßigen Abstand verändert. Die Passwörter des lokalen administrativen Accounts eines jeden Client Computers haben den komplexen Standards des *Unternehmens* zu entsprechen und über ein definiertes Ablaufdatum zu verfügen, bei dessen erreichen das Passwort automatisch neu generiert wird. Ausschließlich autorisiertes IT-Personal darf die Passwörter zu den erforderlichen administrativen Tätigkeiten einsehen. 1.1.* Ausgangssituation Die *Unternehmensgruppe* besitzt ca. xx.xxx Microsoft Windows Client Computer, auf denen der standardisierte Microsoft Windows Built-In Administrator Account deaktiviert ist. Statt des Built-In Accounts ist ein separater Service Account eingerichtet, der mit lokalen Administratorberechtigungen ausgestattet ist. Dieser Service Account erhält ein definiertes Passwort, welches für alle Client Computer einer geografischen Region identisch zugeordnet wird. Dies entspricht nach heutigem Stand nicht mehr den Richtlinien der Vergabe von lokalen, sicheren Administrator Passwörtern der IT der *Unternehmens Gruppe*. Ein Missbrauch des Service Accounts durch beispielsweise dem Bekanntwerden eines der Passwörter, die pro Region eingesetzt werden ist aus sicherheitstechnischer Sicht des Konzerns zu verhindern. Daher bekamm ich den Auftrag, ein Passwort Management System zu implementieren, dass jedem Microsoft Windows Client automatisiert ein individuelles sicheres und komplexes Passwort generiert. 1.2.* Zielsetzung Der mir vorliegende Auftrag umfasst das Ermitteln, Evaluieren und Implementieren einer geeigneten Softwarelösung, welche gewährleistet, dass lokale Administrator Accounts von Microsoft Windows Clients einzigartige, komplexe und in festgelegten Intervallen ablaufende Kennwörter erhalten. Mittels einer Kopie unserer Produktiv Domäne in einer Testumgebung soll in dem Pilotprojekt zusätzlich geprüft werden, ob die Software über dem Grundgedanken hinaus auch lokale administrative Accounts von Serversystemen im Rechenzentrum des *Unternehmens* Netzwerkes verwalten kann. Nachfolgend werden die Anforderungen des zu realisierenden Projektes aufgeführt: - Passwörter sollen mithilfe von Microsoft Active Directory Gruppenberechtigungen ausschließlich durch autorisiertes Personal, gelesen und bearbeitet werden können. - Das Personal ist in verschiedene Rollen und Berechtigungen zu unterscheiden. o Administratoren des **** welche alle Passwörter sehen und bearbeiten dürfen. o IT-Personal, dass ausschließlich die Passwörter von Client Computern der ihnen zugewiesenen Region einsehen darf. - Die Passwörter sollen sich automatisiert alle XX Tage ändern. - Erstellung einer Kosten-Nutzen-Analyse zur Visualisierung des absehbaren Aufwands und den zu erwartenden Kosten. Meine Aufgaben im Projekt gliedern sich wie folgt: - Ermittlung einer geeigneten Software zur Verwaltung der Kennwörter. - Erstellung einer Nutzwertanalyse zur Bestimmung der zu verwendenden Software. - Implementierung und Konfiguration der Software in einer Testumgebung. - Erstellung eines Testkataloges zur Qualitätskontrolle. - Erstellung einer Produktdokumentation und Informationsmaterial für das IT-Personal. Das Projekt soll in Betracht auf den Finanziellen Aspekt, nach dem Minimalprinzip durchgeführt werden. 1.3. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Die Nichtverwirklichung dieses Auftrages könnte zur Folge haben, dass es in unabsehbarer Zukunft zu einem Bekanntwerden eines der Kennwörter aus einer IT Region kommen könnte. Durch beispielsweise einer Kompromitierung oder Sabotage von IT-Systemen könnte dem *Unternehmen* ein beträchtlicher Schaden entstehen. Ein Missbrauch der lokalen Service Accounts und den dadurch entstehenden Möglichkeiten krimineller Energien wie Datenklau, Manipulation von Clients/Servern oder Ähnlichem ist aus diesem Grund mittels des vorliegenden Projektes vorzubeugen. 2.* Projektumfeld/Rahmenbedingungen Organisatorisch: ****** Technisch: Die Serverinfrastruktur der *Unternehmens Gruppe* basiert überwiegend auf der Technologie virtueller Hypervisor Server, die sich in dem, im Haus liegenden Rechenzentrum befinden. Für mein Projekt steht mir eine VMWare ESX Hypervisor Umgebung zur Verfügung, auf der das zu ermittelnde Produkt virtualisiert installiert werden soll. Die Beschreibung der technischen Umgebung wird im Rahmen des Projektes präzisiert und im Anschluss als Bestandteil der Projekt Dokumentation verfasst. 3.* Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung • Definitionsphase 9 Std. - Auftragsbeschreibung und Ist-Analyse 2 Std. - Erstellung Soll Konzept und Pflichtenheft 3 Std. - Produkt-Recherche 2 Std. - Nutzwertanalyse 2 Std. *MEILENSTEIN 1* • Durchführungsphase 12 Std. - Installation und Konfiguration der Server 2 Std. - Installation der virtuellen Clients 2 Std. - Implementierung der Software 6 Std. - Erstellung von AD Gruppen 2 Std. *MEILENSTEIN 2* • Abschlussphase 11 Std. - Qualitätssicherung 3 Std. - Projektabnahme 2 Std. - Erstellung der Dokumentation 7 Std. *MEILENSTEIN 3* Puffer 2 Std. Gesamt 35 Std. 4.* Dokumentation/technische Unterlagen Vorgesehen ist, dem Dokumentationsanhang folgende Unterlagen anzuhängen: - Pflichtenheft - Nutzwertanalyse - Dokumentation - Quellen - Glossar Ich bräuchte eure Hilfe zu den Anmerkungen der IHK. 1. Was sind personelle Schittstellen? 2. Wie wird Hardware verrechnet die schon vorhanden ist? Einige der bevorzugten Software Produkte die in frage kommen, werden auf dem Domaincontroller installiert, welcher schon vorhanden ist. Muss ich dafür die Hardware Beschaffungskosten für den DC an sich berechen oder gibt es eine andere Regelung dafür? 3. Wie im Projektantrag erwähnt wird die Software als Pilotprojekt auf einer Kopie der Produktiv Domäne ausgeführt. Wie genau muss ich da die Testumgebung beschreiben? --------------------------------------- Zum Schluss hätte ich noch eine Frage zum Projekt allgemein. Wie oft kann der Projektantrag abgelehnt werden? Und was passiert wenn die IHK das Projekt an sich nicht akzeptiert? Ich bin für jeden Rat und Tipp dankbar. Viele Grüße Narcosma
  23. Hallo, ich muß leider einen neuen Projektantrag einreichen und hab mir mal was aus den Fingern gesaugt Für Meiningen und Anregungen wäre ich dankbar Thema der Projektarbeit Neukonfiguration und Integration eines Administrationsbereichs in ein bestehendes Netzwerk Projektbeschreibung Die …………………… Schulen in …………………….. beschäftigen derzeit 2 Mitarbeiter, um Computerräume, Verwaltungsbereiche und diverse Server zu warten, zu erweitern und neue Systeme zu integrieren. Hierzu steht ihnen ein Büro zur Verfügung, in dem 3 Rechner und mehrere Drucker installiert sind. Diese Rechner sind über einen Switch mit dem Server der Schule verbunden und somit völlig vom internen Schulnetz abhängig. Da Lehrer zum Teil mit privater Hardware an der Schule arbeiten, gilt der Support der Administratoren auch für die privaten Geräte der Lehrer, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Mein Projekt stellt eine zielgerichtete Neukonfiguration dieses Administrationsbereiches, in Hinblick auf Verwendbarkeit, Verfügbarkeit und Kosten-Nutzenfaktor da. Ist-Analyse Die Administratoren arbeiten derzeit mit 3 stationären Rechnern und 2 Notebooks. Diese Geräte sind rein lokal und beziehen ihre Adressierung von einem DHCP-Server des schulweiten Netzwerks. In diesem Netzwerk befinden sich auch Rechner von Lehrern und die Rechner in den EDV-Räumen der Schule. Daten und Dokumentationen werden auf den lokalen Festplatten der Administratoren PC’s und zusätzlich auf einer USB-Festplatte gespeichert. Durch Wartungsarbeiten und zum Teil umfangreichen Updates, ist das Netzwerk der Schule stark belastet und die gemeinsam genutzte Internetverbindung überlastet. Soll-Konzept Um einen sicheren und Störungsfreien Betrieb im Administrationsbereich zu ermöglichen, muss dieser physisch vom Schulnetzwerk abgetrennt werden und völlig autark arbeiten. Dies beinhaltet sowohl kabelgebundene als auch kabellose Verbindungen. Um ressourcenschonend und effizient arbeiten zu können, soll ein zentrales Speichermedium für die Administratoren mit ausreichendem Backupmanagement etabliert werden Im Zuge der Neukonfiguration sollen auch Vorkehrungen getroffen werden, um die Internetleitung zukünftig etwas zu entlasten. Projektumfeld Die Durchführung erfolgt in den ……………………….. Schulen in ………………………… und wird ausschließlich von mir selbst umgesetzt. Die Infrastruktur des Administrationsbereichs beinhaltet derzeit 3 PC’s, 2 Notebooks und einen Verteilerschrank mit 2 Switchen, von denen strukturbedingt einer als Unterverteilung der benachbarten EDV-Räume und einer als Raumverteiler für das Büro dient. Des Weiteren sind bereits ein NAS (5-Bay) und ein Access Point vorhanden, die zurzeit allerdings ohne Verwendung sind. Projektphasen 1. Projektplanung 1.1. Erstellen einer Ist-Analyse anhand der vorgefundenen Strukturen 1.2. Ausarbeitung eines Soll-Konzepts anhand: 1.2.1. Vorhandener Hardware - Analyse der vorhandenen Hardware 1.2.2. Benötigter Software (Server-OS) - Analyse, Definition und Entscheidungsfindung des Server-OS 1.2.3. Backupmanagement 1.3. Auswahl der benötigten Hardware anhand: 1.3.1. Wirtschaftlichkeit 1.3.2. Eignung 1.3.3. Bedienbarkeit 2. Realisierung 2.1. Die vorhandene Hardware soll aus Kostengründen weiterhin eingesetzt werden, soweit dies möglich und sinnvoll ist. 2.2. Um den Administrationsbereich von dem Schulnetz zu trennen, wird ein Server benötigt, der eine DMZ und eine Benutzerverwaltung zur Verfügung stellt. Des Weiteren müssen Aufgaben wie WLAN-Authentifizierung, Adressenvergabe innerhalb des Administrationsnetzes, Datenspeicherung und Update-Services erfüllen werden. Um dem Kunden die Wahl des passenden Server-OS zu erleichtern, werden die Vor- und Nachteile von „Windows-Server“ und „Linux-Distributionen“ gegenübergestellt. Nachdem gemeinsam mit dem Kunden eine Entscheidung getroffen wurde, wird die passende Serverhardware anhand wirtschaftlicher Aspekte und den geforderten Anforderungen eruiert und das gewählte Server-OS installiert und konfiguriert. 2.3. Der Access Point wird konfiguriert und in Betrieb genommen. 2.4. Der Server wird migriert und in den Wirkbetrieb übernommen. 2.5. Nach erfolgreichem Test kann das Backupmanagement, mittels des bereitgestellten NAS, konfiguriert und etabliert werden. 2.6. Es folgt ein umfangreicher Funktionstest und ggf. Fehlerbehebung. 3. Projektabschluss 3.1. Übergabe an den Kunden und Einweisung der administrativen Mitarbeiter. 3.2. Übergabe einer Dokumentation an den Kunden. Projektkalkulation 1 Planung - Ist-Analyse - Soll-Konzept - Analyse vorhandener Hardware - Analyse und Entscheidungsfindung Software (Server OS) - Definition benötigter Hardware 10h 2h 2h 1h 3h 2h 2 Realisierung - Hardwareinstallation (Komponenten Server) - Server-OS installieren + Grundkonfiguration - Dienste definieren - Dienste installieren und konfigurieren - Access Point installieren + Radius konfigurieren - Backupmanagement etablieren - Integration vor Ort 15h 2h 2h 2h 3h 2h 2h 2h 3 Test und Qualitätssicherung - Aufnahme in Wirkbetrieb - Testbetrieb in Administrationsbereich 3h 1h 2h 4 Abschluss und Dokumentation - Erstellung einer Kundendokumentation - Einweisung der Mitarbeiter und Übergabe der Dokumentation 7h 5h 2h Gesamtzeit 35h
  24. Hallo ihr lieben, hab hier mal die erste Fassung meines Projektantrages für euch und würde mich freuen wenn ihr mal kurz drüber schauen würdet. Eingereicht wird der Eintrag dann spätestens Freitag bei der IHK Hamburg. Feedback und Kritik ist gern gesehen! Danke im voraus! Lyux 1. Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung: Thema, Projektbezeichnung Evaluierung und Aktualisierung einer Backup-Lösung unter Berücksichtigung der vorhandenen Backup-Netzwerkstruktur. 2. Projektbeschreibung: Problemstellung, Geschäftsprozess - Einbindung und Schnittstellen des Auftrags/Teilauftrags - Ist-Analyse - Ziel des Auftrags, Nutzen für den Kunden Der Arbeit- und Auftraggeber während dieses Projektes ist der XYZ. Der XYZ ist ein Unternehmen des öffentlichen Dienstes mit ca. 500 Mitarbeitern in Hamburg und seinen Außenstellen in Kiel, Lübeck, Flensburg, Pinneberg und Itzehoe. Jede Dienststelle mit Ausnahme von Hamburg hat einen eigenen Backup-Server zur Datensicherung, Hamburg benötigt, in seiner Funktion als Hauptdienststelle, aufgrund seiner Größe und Menge an Daten zwei Backupserver. In jeder Dienststelle werden täglich Backup-Jobs auf LTO-Bänder ausgeführt um bei einem eventuellen Datenverlust eines Mitarbeiters schnell die verlorenen Daten wiederherstellen zu können ohne dabei die WAN-Leitungen zwischen den Standorten zu belasten. Diese Back-Jobs sichern jedoch nicht nur Anwenderdaten, sondern auch ganze Server VMs und hochsensible Versichertendaten. Auf einem der beiden Hamburger Backup-Server ist die derzeit eingesetzte Backup-Software ARCserve [in der Version 16.5] veraltet und soll ersetzt werden um möglicherweise auftretende Fehler und Sicherheitslücken vorzubeugen. Die beschriebene Backup-Software läuft auf einem Microsoft Windows Server 2003. Der Support für dieses Betriebssystem wurde durch den Hersteller Microsoft bereits im zweiten Quartal 2015 eingestellt und birgt Sicherheitsrisiken, deshalb ist nicht nur aus Software-, sondern auch aus Server-Sicht eine Ablösung dringend notwendig. In der Projektarbeit soll die Übertragung des vollständigen Funktionsumfanges der bisherigen Lösung auf ein zukunftssicheres System evaluiert und umgesetzt werden, ein besonderes Augenmerk ist hierbei auch auf die Integration in das bestehende Backup-Netzwerk zu legen. Die Umsetzung beinhaltet, falls die Evaluierung eine Notwendigkeit ergibt, die Möglichkeit der Anschaffung neuer Server-Hardware, Microsoft Lizenzen und Backup-Software. Weiterer Bestandteil der Projektarbeit ist die vollständige Planung und Aufbereitung für den Arbeitgeber, dazu gehören eine Ist-, eine Soll- und eine Kosten-Nutzen-Analyse. Nach ausführlichen Tests ist als Projektabschluss, die Überführung des neuen Systems in den Produktiveinsatz geplant. Die Überführung geschieht unter Aufsicht und in Kooperation mit den Administratoren des Auftraggebers. 3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Strukturplan/Projektphasen 1. Planungsphase (7 Stunden) 1.1. Ist-Analyse (2 Std.) 1.2. Soll-Konzept (2 Std.) 1.3. Kosten-Nutzen-Analyse (3 Std.) 2. Realisierungsphase (18 Stunden) 2.1. Einkauf benötigter Hard/Software (3 Std.) 2.1.1. schriftliche Preisumfrage (1 Std.) 2.1.2. Angebotsvergleich und Auftragsbestätigung (2 Std.) 2.2. Hardwareimplementierung (1 Std.) 2.3. Inbetriebnahme und Erstkonfiguration (4 Std.) 2.4. Konfiguration der Backup-Software (6 Std.) 2.4.1. Grundkonfiguration der Software (3 Std.) 2.4.2. Erstellung der Backup-Jobs (3 Std.) 2.5. Implementierung in bestehendes Backup-Netzwerk (3 Std.) 2.6. Abschließende Qualitäts- und Funktionstests (1 Std.) 3. Abschlussphase (10 Stunden) 3.1. Abnahme durch Auftraggeber (2 Std.) 3.1.1. Präsentation für Auftraggeber (1 Std.) 3.1.2. Ergebnisanalyse mit Auftraggeber (1 Std.) 3.2. Dokumentation (8 Std.) 3.2.1. Erstellen einer Projektdokumentation (7 Std.) 3.2.2. Erstellen einer Kundendokumentation (1 Std.) Planungsphase: 7 Stunden Realisierungsphase: 18 Stunden Abschlussphase: 10 Stunden Gesamt: 35 Stunden 4. Zielgruppe der Präsentation Zielgruppe Präsentation Netzwerkadministratoren / Gesamte IT-Abteilung 5. Geplante Präsentationsmittel Welche Technik am Prüfungsort bereitgestellt wird, erfährt der Teilnehmer mit der Einladung zur mündlichen Prüfung. Darüber hinausgehende Präsentationstechnik gilt als zulässiges Hilfsmittel und ist vom Prüfungsteilnehmer zum Prüfungstermin mitzubringen und funktionsfähig vorzubereiten. Notebook, Beamer
  25. Hallo, Freitag ist Abgabetermin. Bitte einmal einen Blick drauf werfen, danke Gruß Projektantrag 1. Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung Installation und Konfiguration eines Netzwerkes mit Datenbankserver und Exchange Online sowie anschließender Migration der Daten 2. Projektbeschreibung Die XXX Immobilien GmbH ist eine Immobilienmakler-Firma mit fünf Mitarbeitern. Die Mitarbeiter arbeiten auf handelsüblichen PC‘s hauptsächlich mit Microsoft Office und der Maklersoftware estateOffice von Immowelt. In meinem Projekt werde ich das Netzwerk überarbeiten und dieses mithilfe zwei neuer virtueller Maschinen und Exchange Online auf den neuesten Stand bringen. Dabei werde ich verschiedene Alternativen miteinander vergleichen und mich für eine Lösung entscheiden, die beim Kunden umgesetzt werden soll. 2.1. IST-Zustand Derzeit läuft auf einem VMware vSphere Hypervisor eine virtuelle Maschine mit Windows Small Business Server 2003 R2. Auf diesem Server ist ein Exchange Server 2003 und ein SQL Server 2005, in dem die Datenbank von estateOffice eingebunden ist, installiert. Der Exchange Server ruft die E-Mails mithilfe eines POP-Connectors vom Provider ab. Der Small Business Server dient zudem mit einem Active Directory als zentrale Benutzerverwaltung und als File-Server. Fehlende Sicherheitsupdates, geringe Leistung, geringer Spamschutz und hohe Antwortzeiten stellen momentan ein großes Problem dar. 2.2. SOLL-Zustand Der Small Business Server soll durch zwei virtuelle Maschinen mit Windows Server 2012 R2 ersetzt werden. Ein Server soll als Domänencontroller und als File-Server dienen. Auf dem zweiten Server wird die Datenbank von estateOffice auf einem SQL-Server 2012 laufen. Der Exchange Server 2003 wird durch Exchange Online ersetzt. Die Verzeichnisstruktur und Inhalte werden dabei mithilfe der Synchronisationssoftware Azure AD Connect mit der Cloud synchronisiert. Die Mitarbeiter bekommen ihr aktuelles Microsoft Office durch ein Microsoft Office 365 ersetzt. Ziel ist es mit diesen Produkten das Netzwerk des Kunden auf dem neuesten Stand zu halten und somit die bestehenden Probleme zu beseitigen. Durch die Cloud-Lösung Exchange Online sollen zukünftige Probleme gar nicht erst entstehen und der Wartungsaufwand möglichst gering gehalten werden. 3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 3.1. Projektplanung (10 Stunden) 3.1.1. Ist-Analyse (2 Stunden) 3.1.2. Soll-Konzept (2 Stunden) 3.1.3. Informationsbeschaffung, Vergleich geeigneter Lösungen (3 Stunden) 3.1.4. Kosten-Nutzen-Analyse (2 Stunden) 3.1.5. Planung der Installation, Konfiguration und des Funktionstests (1 Stunde) 3.2. Projektdurchführung (16 Stunden) 3.2.1. Installation und Konfiguration der beiden virtuellen Maschinen (4 Stunden) 3.2.2. Konfiguration des Exchange Online (3 Stunden) 3.2.3. Migration der Daten vom alten System in das neue System (3 Stunden) 3.2.4. Einrichtung und Migration der Datenbank mithilfe des estateOffice-Supports (2 Stunden) 3.2.5. Konfiguration der PC’s (2 Stunden) 3.2.6. Abschließender Test der Funktionalität (1 Stunde) 3.2.7. Beheben von Fehlern (1 Stunde) 3.3. Projektabschluss (9 Stunden) 3.3.1. Erstellen einer Projektdokumentation (5 Stunden) 3.3.2. Erstellen der Präsentation (3 Stunden) 3.3.3. Präsentation / Übergabe der Ergebnisse (1 Stunde) 4. Zielgruppe der Präsentation Fachbereich, IT-Leiter 5. Geplante Präsentationsmittel Beamer, Notebook