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211 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen, für mich als Sommer2018 Prüfling kommt jetzt auch so langsam die Zeit in der ich mir, zusammen mit meinem Teamleiter und Ausbildungsbegleiter, Gedanken über ein Projekt mache. Wir haben ein mögliches Thema für mich gefunden welches im ersten Halbjahr von 2018 durchgeführt werden soll. Ich habe zu diesem Thema eine erste Ausführung eines Projektantrages erstellt und freue mich wenn ihr mal rüber schauen könnten und Verbesserungen, Anmerkungen und Hilfestellung gebt. Bei dem Projekt soll eine aktuell auf dem Mainframe eingesetzte Systemüberwachungssoftware durch ein neues Produkt ersetzt werden. Mit dieser Software überwachen wir auf dem Mainframe alle möglichen Parameter und wichtigen Ereignisse. (Plattenplatz, Antwortzeiten der Platten, Transaktionszeiten der verbundenen Terminals, verbrauchte MIPS über den Tag/4h Zeitfenster, usw. usw.) Hauptsächlich sollen dadurch Kosten eingespart werden, da die aktuell eingesetzte Software sehr hohe Lizenzkosten mit sich bringt. Als Nebeneffekt bietet das ein oder andere Konkurrenzprodukt Features die in der bisherigen Software nicht enthalten sind. Hier nun der Entwurf des Antrags: Thema der Projektarbeit Evaluierung und Implementierung einer einzusetzenden Mainframe Systemüberwachungssoftware zur Ablösung der aktuell genutzten Lösung. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: XX.XX.2018 Ende: XX.XX.2018 Projektbeschreibung Das Unternehmen XXXXXXXXXXXXXXXXXXXX GmbH (folgend „XXX“ genannt) betreibt in einem Rechenzentrum in XXXXXXXXXXXX mehrere Z13 Mainframe Server von IBM. Zurzeit wird zur Systemüberwachung dieser Mainframes die Software Mainview Sysprog Services X.X der Firma BMC benutzt. Da diese Software sehr hohe Lizenzkosten verursacht, hat das Management der XXX beschlossen die bisher eingesetzte Software durch eine neue zu ersetzen, um Kosten zu senken und mögliche neue Funktionen, die vergleichbare Software mit sich bringt, nutzen zu können. Dazu sollen verschiedene Konkurrenzprodukte mit der aktuell eingesetzten Lösung verglichen werden. Folgend soll anhand einer Nutzwertanalyse eine passende neue Software evaluiert, und auf einer bereitgestellten Testumgebung installiert und getestet werden. Nach erfolgreichem Test soll dann die Installation auf dem ersten Produktionssystem folgen. Meine Aufgaben sind: - Erfassung der Anforderungen an die einzusetzende Software - Evaluierung einer passenden neuen Software-Lösung unter Berücksichtigung der Kosten und des Funktionsumfangs - Installation und Konfiguration der ausgewählten Software innerhalb einer mir zur Verfügung gestellten Testumgebung - Ausführlicher Funktionstest innerhalb der Testumgebung - Installation und Konfiguration innerhalb eines Produktionssystems - Abschließender Funktionstest der Software auf dem Produktionssystem o Nach erfolgreichem Abschlusstest innerhalb der ersten Produktionsumgebung erfolgt die Installation der Software auf alle anderen Produktionssysteme durch das Team X. Projektumfeld Das Projekt wird im firmeneigenen Netzwerk durchgeführt. Benötigte Firewallfreischaltungen sind bereits durch das Team Y erfolgt. Das benötigte Testsystem wird durch das Team X bereitgestellt. Die Installation der Software erfolgt über einen bestehenden Remote-Zugang zum Rechenzentrum in XXXXXXXXXX. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektplanung (7 Std) a. Aufnahme des Ist-Zustandes (1,5 Std) b. Erstellung des Soll-Konzeptes (5,5 Std) o Evaluierung der einzusetzenden Systemüberwachungssoftware (5,5 Std) § Recherche zur Findung passender Software zur Ablösung der aktuell eingesetzten Software (4h) § Nutzwertanalyse zur Entscheidungshilfe (1,5h) 2. Implementierung (13 Std) a. Installation und Konfiguration der Software innerhalb der Testumgebung (4,5 Std) b. Funktionstest der einzelnen Features innerhalb der Testumgebung (2,5 Std) c. Installation und Konfiguration der Software auf dem ersten Produktionssystem (3,5 Std) d. Abschlusstests auf dem Produktionssystem (2,5 Std) 3. Projektdokumentation (13 Std) a. Projektdokumentation (8 Std) b. Installationsdokumentationen der eingesetzten Software (5 Std) 4. Abnahme (2 Std) a. Abnahme durch Projektleitung (2 Std) Dokumentation - Projektdokumentation - Installationsdokumentationen - Präsentationsunterlagen Anlagen Keine Präsentationsmittel - Beamer - Notebook Schon jetzt vielen Dank an alle die sich die Zeit nehmen meinen Antrag zu lesen und mir folgend mit Kritik, Verbesserungsvorschlägen etc. helfen. Grüße vom Shagohod
  2. Hi! Hier wie angekündigt nun mein überarbeiteter Projektantrag. Ich bin für jeden Ratschlag dankbar, da ich langsam den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehe. Thema der Projektarbeit: Einführung eines Client-Management-Systems zur automatisierten Softwareinstallation inkl. Treiber und Patchmanagement Geplanter Bearbeitungszeitraum: Beginn: 30.11.2017 Ende: 12.01.2018 Projektbeschreibung: Die IT – Abteilung der XXX verwendet aktuell einen Windows Deployment Service auf Basis eines Windows 2012R2 Servers zur unbeaufsichtigten Installation von Betriebssystemen auf eingesetzten Client PCs. Dabei wird ausschließlich das Betriebssystem mit einigen grundlegenden Einstellungen und Treibern installiert. Anschließend werden manuell alle weiteren benötigten Programme, Treiber und Einstellungen installiert und konfiguriert. Wird neue oder weitere Software benötigt, muss ein Administrator am betreffenden Arbeitsplatz vor Ort sein und die Installation dieser vornehmen. Dies beansprucht die Zeit des Anwenders und des Administrators. Softwareupdates und Anwendungen werden zudem nicht zentral verwaltet, was eine inhomogene Softwarelandschaft zur Folge hat und eine manuelle Softwareinventarisierung nötig macht. Es soll ein Client-Management-System evaluiert und eingeführt werden, um langfristig den zeitlichen und administrativen Aufwand zu minimieren und eine homogene Softwarelandschaft zu gewährleisten. Die Software soll damit paketiert und das Patchlevel auf einen einheitlichen Stand gebracht werden. Zukünftige Installationen sollen automatisch ausgeführt werden. Im Rahmen dessen soll eine passende Software ausgewählt, konfiguriert, getestet und in das Produktivsystem eingebunden werden. Die wichtigste Software (OS, Treiber und Standardanwendungen) soll bereitgestellt werden. Es werden Lizenzen verschiedener Anbieter, eine VM auf einem Server und ein Testclient in das Projekt eingebunden. Die administrativen Tätigkeiten (Berechtigungen, Konfiguration der Firewall zur Verbindung zu den Updateservern) werden in Absprache zusammen mit einem System Engineer der Abteilung ausgeführt aufgrund administrativer Berechtigungen. Projektumfeld: Ausbildungsbetrieb ist die XXX, die hochwertige Gesamtlösungen für *Dinge* entwickelt und herstellt. Aktuell sind ungefähr 320 Mitarbeiter beschäftigt, deren Zahl stetig zunimmt. Dadurch steigt auch der administrative Aufwand. Im Unternehmen werden derzeit ca. 700 Workstations, VMs und Laptops produktiv verwendet und administriert. Für einen Großteil dieser Clients wird ein Microsoft Betriebssystem verwendet. Zudem werden verschiedene Microsoftdienste wie der Windows Update Service oder das Active Directory verwendet. Es handelt sich um ein firmeninternes Projekt und wird in der IT-Abteilung des Unternehmens geplant und durchgeführt. Projektphasen mit Zeitplanung: Projektvorbereitung (10h) Ist-Analyse (2h) Soll-Konzept (4h) Recherche und Entscheidung (4h) Projektdurchführung (14h) Installation und Konfiguration (7h) Erstellen der Softwarepakete (7h) Testphase (5h) Funktionstests (3h) Kontrolle des Zielsystems (2h) Projektabschluss (6h) Einbinden in Produktivsystem(1h) Einweisung der Fachkollegen mit Übergabeprotokoll (1h) Soll/Ist – Vergleich (1h) Dokumentation (3h) Dokumentation zur Projektarbeit: Prozessorientierter Projektbericht Gliederung: 1. Einleitung 2. Projektplanung Ist-Analyse Soll-Konzept Recherche zu geeignetem Client-Management-System Analyse und Berechnung der Wirtschaftlichkeit Entscheidung 3. Projektdurchführung Installation und Konfiguration des Client-Management-System Erstellen der Softwarepakete OS Treiber ausgewählte Standardanwendungen 5. Testphase Ausrollen der Softwarepakete auf Testclient Kontrolle des Testclients 4. Projektabschluss Einbinden des Client-Management-Systems in Produktivsystem Einweisung der Fachkollegen Soll-/Ist Vergleich Aussicht für die Zukunft Fazit A. Anhang Anlagen: Benutzerhandbuch Software Gesamte Projektkosten Übergabeprotokoll Glossar Im ersten Veruch wurden mir folgende Dinge angekreidet: Es ist nicht klar, ob ich an den Administrativen Tätigkeiten beteiligt bin Die Planungsphase, vor allem das Soll Konzept mit 2h, im Vergleich zur Durchführung (damals 15h) lässt die Vermutung zu, dass nach Vorgabe gehandelt wird Die Problemstellung des Prüflings wird nicht ausreichend beschrieben und es werden nur die Vorzüge einer Softwareverteilung beschrieben Hab ich das nun gelöst? oder ist das ganze immernoch sch...lecht?
  3. 1 Projektantrag 1.1 Bezeichnung des Projektes Einführung eines Ticketsystems mit einer Wissensdatenbank und LDAP Anbindung 1.2 Projektbeschreibung Aktuell hat die XXX GmbH kein Ticketsystem. Die Mitarbeiter müssen bei einem Problem eine Mail an den Helpdesk schicken. Diese Anfragen werden händisch in ein Kanban Board eingetragen, auf das nur die Administratoren Zugriff haben. Dadurch, dass nur die Administratoren Zugriff auf das Kanban Board haben, ist es den Mitarbeitern nicht möglich den aktuellen Status ihres Tickets einzusehen. Es bleibt nur die Möglichkeit per Mail oder telefonisch nach dem Status zu fragen, oder auf eine Antwort eines Verantwortlichen zu warten. Hinzu kommt, dass sich die Nachverfolgung der Anfragen schwierig gestaltet, falls mal ein Mitarbeiter aus der IT-Abteilung vergisst die Anfrage im Kanban Board einzutragen und anschließend krank wird. Außerdem kommt es öfter zu dem Problem, dass Tickets übersehen werden, da sie im Mail-Postfach untergehen. Ziel des Projekts ist es ein Ticketsystem bei der XXX GmbH einzuführen, damit die Mitarbeiter immer den aktuellen Bearbeitungsstatus ihres Tickets nachverfolgen können bzw. Sie eine Benachrichtigung bekommen, sobald sich der Status ihres Tickets geändert hat. Ein weiteres Ziel ist die Anbindung des Ticketsystems an eine bereits vorhandene Wissensdatenbank. Außerdem soll es die Möglichkeit geben, sich ältere Tickets anzugucken, da es öfter zu Problemen kommt die es bereits in der Vergangeheit gab. 1.3 Einsatzgebiet Ich mache zurzeit eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bei der Firma XXX GmbH. Die Schwerpunkte meiner Tätigkeit sind neben dem Endbenutzersupport… 1.4 Projektumfeld Die XXX GmbH wurde im Jahre 2002 gegründet und beschäftigt ca. XX Mitarbeiter. Die Umsetzung des Projektes erfolgt intern in den Räumen der XXX GmbH. Anschrift wie o.g. Meine Ansprechpartner sind die Kollegen in der IT-Abteilung. *Kommen hier auch Details über unsere Serverlandschaft hin und dass ich eine VM auf einem unserer Virtualisierer erstelle? Eventuell auch, dass wir überwiegend Linux Server nutzen und das Ticket System möglicherweise auch auf einem Linux Server installiert wird?* 2 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Planungsphase 1. Ist-Analyse 1,0 Std 2. Soll-Konzept 1,0 Std 3. Recherche nach Ticketsystemen 2,0 Std 4. Angebotseinholung und Auswertung 3,5 Std 5. Nutzwertanalyse 2,0 Std Gesamt: 9,5 Std Realisierungsphase 12,0 Std Testphase 7,5 Std Abschlussphase Dokumentation 4,5 Std Schulung bzw. Einweisung der Anwender und Administratoren 1,5 Std Gesamt 6,0 Std Hierzu habe ich mir gerade noch keine weiteren Gedanken gemacht.. Mein Projekt beginnt frühestens ab Genehmigung bis spätestens 30.02.18. Plandatum: 15.01.2018. Zeitplanung und generelle "Verschönerung" des Antrags mache ich, sobald klar ist, dass das Projekt fachlich tief genug ist. Generell hatte ich mir vorgestellt mehrere Ticketsysteme zu recherchieren, diese zu vergleichen (eventuell testen, falls notwendig) und anschließend das "finale" System zu installieren. Hinzukommen würde noch eine Mitarbeiterschulung.
  4. pantrag_fisi Projektantrag: WSUS

    Hallo zusammen, mein Projektantrag wurde nun zum 2. mal nicht genehmigt. Begründung: Ein WSUS im Labor aufsetzten ist zu dünn Ich habe das Gefühl das der Prüfer sich das nicht richtig durchgelesen hat. Es steht nicht von Labor im Antrag und auch sonst keine Auflagen ect. Habt ihr Ideen wie ich dieses Projekt doch noch genehmigt bekomme? Danke für eure Hilfe! Thema der Projektarbeit / Projektbezeichnung Implementierung eines automatisierten Patch-Managements auf Basis von Windows Server und WSUS Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 30.10.2017 Ende: 04.12.2017 Kurze Projektbeschreibung Um die Sicherheit und Funktionalität der Server im Firmennetzwerk der XY-Firma zu gewährleisten, ist es wichtig, einen korrekt konfigurierten und aktuellen WSUS (Windows Server Update Service) zu betreiben. Die Vorgabe ist, dass alle Server und Clients auf dem aktuellen Stand betrieben werden sollen. Zu Testzwecken sollen in diesem Zusammenhang zunächst einige Windows Server 2012 auf Windows Server 2016 upgegradet werden. In diesem Zug soll dann auch der WSUS neu installiert, konfiguriert und die Datenbank auf SQL umgestellt werden. Die meisten Patches können normalerweise erst zu später Stunde bzw. am Wochenende installiert werden, dadurch entstünde ein erhöhter Aufwand und höhere Personalkosten. Daher möchte man im Zuge der Automatisierung auch einen WSUS-Server etablieren. Meine Aufgabe ist die Realisierung eines Teilprojekts aus dem Gesamtprojekt: Dieses Teilprojekt beinhaltet die Installation und Konfiguration des Windows Server Update Service auf Windows Server 2016 und die Installation der entsprechenden Patches. Dafür ist es nötig, den WSUS in das bestehende Netzwerk zu integrieren, das bedeutet, dass die derzeitige Netzwerk-Infrastruktur erfasst wird. Nachdem alle Testläufe erfolgreich absolviert wurden, wird der Server in das produktive Firmennetzwerk aufgenommen. Projektumfeld Das betriebliche Abschlussprojekt findet in am Standort der XY-Firma in XXX statt. Die Server werden auf einer vorhandenen virtuellen Testumgebung installiert und getestet, Testnotebooks sind vorhanden, auf welchen die einzelnen Schritte des Projekts getestet werden können. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektplanung 1.1. IST-Analyse 1 Stunde 1.2. Soll-Analyse 2 Stunden 1.3. Ressourcen- und Ablaufplanung, Kosten 2 Stunden 2. Projektdurchführung 2.1. Vorbereitung Server 2016 für WSUS-Installation 1,5 Stunden 2.2. Installation WSUS 0,5 Stunden 2.3. Konfiguration WSUS 4 Stunden 2.4. Gruppenrichtlinien erstellen 3 Stunden 3. Testphase 3.1. Funktionstest Windows Update 2 Stunden 3.2. Funktionstest Gruppenrichtlinien 3 Stunden 3.3. Installation testen 3 Stunden 4. Inbetriebnahme 4.1. Integration ins bestehende Netzwerk 4 Stunden 5. Projektabschluss 5.1. Erstellung Projekt- und Kundendokumentation 8 Stunden 5.2. Projektübergabe 1 Stunde Gesamt: 35 Stunden Dokumentation zur Projektarbeit Abnahmeprotokoll Projektdokumentation Glossar und Quellen Anlagen Präsentationsmittel Laptop Beamer
  5. Hallo Ich möchte auch gerne einmal meinen ersten Entwurf meines Projektantrags posten und um Feedback bitten. Mein Lehrer und Ausbilder haben schon einmal kurz darüber geschaut und die meinten, dass es die Anforderungen der IHK erfüllen sollte. Über Anregungen, Feedback und Kritik wäre ich sehr dankbar. Projektbezeichnung Installation und Konfiguration einer E-Mail Archivierungslösung in ein heterogenes Client-Server Netzwerk. Außerdem ist eine separate Speicherung spezifischer E-Mails vorgesehen. Problemstellung Ein mittelständisches Unternehmen in der Medienbranche möchte aus rechtlichen Gründen (E-Mails müssen gemäß $ 147 AO und $$ 238, 257 HGBso für 10 Jahren aufbewahrt werden) sämtliche eingehenden und ausgehenden E-Mails archivieren lassen, auf die die Benutzer jederzeit Einblick haben sollen. Außerdem müssen alle E-Mails, di eine bestimmte firmenrelevante Verschlagwortung umfassen, separat archiviert werden. Da die integrierte Archivlösung des momentan im Unternehmen verwendeten Verzeichnisdienstes „Kerio Connect“ nicht den rechtlichen Statuten entspricht, muss eine passende Drittanbieter Lösung gefunden und in die bereits vorhandene Infrastruktur eingebunden werden. Das Problem der separaten Speicherung von spezifischen E-Mails kann durch gewisse Filter- und Weiterleitungsoptionen, die Kerio Connect anbietet nur zum Teil gelöst werden, und soll durch die neue Softwarelösung komplettiert werden. Projektumfeld Das Unternehmen beschäftigt ca. 60 Mitarbeiter. Die Infrastruktur basiert auf einer heterogenen (MAC 10.13 und Windows 10) virtuellen Client-Server Infrastruktur. Als Speicherlösung wird ein NEXSAN E18 verwendet, der in die zwei Bereiche Produktion und Backup unterteilt ist. Die virtuelle Maschine für das Backupverfahren (Veeam Backup & Replication) ist via Raw-Device-Mapping direkt über Fiber Channel mit dem Backupspeicher verbunden. Als Verzeichnisdienst wird im Unternehmen das Produkt Kerio Connect mit 60 E-Mail Benutzern verwendet. Eine umfassende Archivierung ist nicht vorgesehen. Projektphasen Planungsphase IST-Analyse 3,0 h Projektplanung 2,0 h Evaluation der passenden Software: 2,0 h Erstellung Soll-Konzept 3,0 h Durchführung Installation des Windows Server auf virtueller Basis und Einbindung in die Domäne 3,5 h Installation und Konfiguration der E-Mail Archivierungslösung 4,0 h Einbindung der Archivspeicher in das bestehende Backup Konzept 2,0 h Filterung und Weiterleitung der E-Mails va Kerio Connect 2,0 h Testphase Test der Umgebung auf Funktionalität, Archivierung und Datensicherung 0,5,h Test auf Funktionalität des Filtersystems 0,5 h Test der Archivierung 0,5 h Test der Datensicherung 0,5 h Dokumentation und Übergabe Erstellung der Projektdokumentation 8,0 h Erstellung Kundendokumentation 3,0 h Übergabe 0,5 h Gesamt 35 h Hoffe die Formatierung stimmt noch so einigermaßen.
  6. Hallo an alle, unten findet ihr den ersten Entwurf für mein Projekt Antrag. Vielen Dank an alle, die sich mein Antrag anschauen. Ich freue mich schon auf konstruktive Kritik. Ausbildungsberuf: Fachinformatiker Systemintegration Titel: OpenLDAP Synchronisation mit Active Directory (AD) für interne User Anmeldung mit verschiedenen Domänen Projektbeschreibung: Ausgangssituation: Bei dem Unternehmen X werden aktuell der Microsoft Skype for Business Client (S4B), sowie der Cisco Jabber for Windows Client eingesetzt. Für beide Clients muss die E-Mail Adresse als SIP URI für Anrufe (Audio und Video), Sofortnachrichten und die Anzeige des Präsenzstatus verwendet werden. Der S4B Client bzw. dessen Vorgänger (Lync) wurden vor dem Jabber Client bei dem Unternehmen ausgerollt und ist somit der gesetzte Unified Communications (UC) Client. Dies hat zur Folge, dass der S4B Client eine andere SIP Domäne (z.B.: @name.de) verwendet als der Jabber Client (z.B.: @video.name.de). Als Mail Domäne wird die S4B Domäne verwendet. In dieser Konstellation kann kein LDAP-Import der User für den Jabber Client erfolgen, da der Cisco Unified Communication Manager (CUCM), hier registriert sich der Jabber Client, für die volle Funktionalitäten die gleiche SIP Domäne voraussetzt. Somit können über den Jabber Client keine Sofortnachrichten gesendet wernden und auch er Präsenzstatus kann nicht mit anderen Usern ausgetauscht werden. Aus diesem Grund werden alle Jabber Client User manuell auf dem CUCM angelegt und die SIP Domäne auch als E-Mail Domäne eingetragen. Der Nachteile hierbei ist, dass alle Benutzter manuell von Mitarbeitern angelegt werden müssen und ein separates Kennwort vergeben werden muss. Zielsetzung: Es soll ein Meta-Directory basierend auf OpenLDAP aufgebaut werden, welches als Bindeglied zwischen dem AD und dem CUCM dienen soll. Konkret muss das Meta-Directory die folgenden Aufgaben übernehmen: Synchronisierung aller User vom AD zum OpenLDAP Server Anpassung der E-Mail Adresse per Skript von S4B Domäne auf Jabber Domäne Synchronisierung aller User vom OpenLDAP Server zum CUCM Weiterleitung der Authentifizierung eines Jabber Clients an AD Zudem soll der Server auf dem die Meta-Directory läuft per Zabbix überwacht werden. 1. Projektplanung (5 Stunden) 1.1 Ist-Analyse (1 Stunde) 1.2 Soll-Konzept (2 Stunden) 1.3 Vergleich geeigneter Software für Synchronisation (2 Stunden) 2. Projektdurchführung (22 Stunden) 2.1 Installation und Konfiguration des Server-Betriebssystems (1 Stunde) 2.2 Installation der Monitoring-Software (1 Stunde) 2.3 OpenLDAP einrichten und mit AD synchronisieren (4 Stunden) 2.4 OpenLDAP mit CUCM synchronisieren (3 Stunden) 2.5 Skript für Domänenänderung schreiben (7 Stunden) 2.6 Weiterleitung der Authentifizierungsanfrage vom CUCM an AD (2 Stunde) 2.7 Tests und ggf. Fehlerbehebungen (4 Stunden) 3. Projektabschluss (8 Stunden) 3.1 Ergebnisanalyse (1 Stunden) 3.2 Projektdokumentation (7 Stunden) Gesamt: 35std Mit meinem Titel bin ich aktuell noch nicht so wirklich zufrieden. Zudem finde ich es momentan schwer meinen Zeitplan genau einzuteilen, ich weiß nicht wie realistisch diese Zeitangaben sind. Was haltet ihr hiervon? Vielen Dank nochmals an alle.
  7. Hallo zusammen, Anbei mein vorläufiger Projektantrag. Das ist wirklich gerade die erste Version und dient erstmal nur dazu, euch zu fragen, wie findet ihr das Projekt ansich, die fachliche Tiefe und den Umfang des Projektes? Genauere Detailswerden wahrscheinlich noch dazu kommen. Das ist jetzt quasi erstmal das was ich zu der Idee meines Ausbilders "mir ausm' Kopf gedrückt" habe. Also quasi erstmal eine "Skizze". Den Aufbau hab ich aus der Handreichung unserer IHK, daher hab ich noch eine Frage: Da wo jetzt die Fragezeichen stehen, was kommt da hin? Also blicke da gerade nicht ganz durch. Zum 2. Fragezeichen: Eine Idee, was für ein Diagramm man da nehmen könnte, also welches gut zu meinem Projekt passen würde. Schonmal Vielen Dank im Vorraus, und entschuldigt die "kaputt" gegangene Formatierung Also hier mein Antrag: PROJEKTTITEL Evaluierung und Implementierung einer geeigneten Intranet Lösung 1. PROJEKTBEZEICHNUNG 1.1. Kurzform und Aufgabenstellung Für die Mitarbeiter der Firma XYZ soll eine neue Intranet-Lösung bereitgestellt werden. Diese soll die Möglichkeit bieten wichtige Informationen und Dokumente in einer klaren und übersichtlichen Form zur Verfügung zu stellen. Zudem soll es möglich sein, firmeninterne Prozesse zu vereinfachen und zu integrieren. 1.2. Ist- Analyse Das Intranet der Firma wird derzeit auf einem Windows Server 2003 auf Basis von SharePoint 2003 betrieben. Sowohl das Server-Betriebssystem, als auch die Intranet-Software werden seit 2015 nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt, was ein Sicherheitsrisiko für das Firmennetzwerk darstellt. Ebenfalls werden für diese Software keine neuen Lizenzen herausgegeben und die vorhandene Lizenz der Firma ist abgelaufen. Daher muss die Software zeitnah umgestellt werden. Als das Intranet aufgesetzt wurde, hatte die Firma wesentlich mehr Abteilungen und Mitarbeiter als heutzutage. Somit wurde das Intranet Team-Orientiert aufgebaut. Die Struktur des Intranets bietet die Möglichkeit, dass sich sowohl die Abteilungen als auch die einzelnen Mitarbeiter vorstellen und die Seiten nach ihren eigenen Vorstellungen bearbeiten können. Die Mitarbeiter haben zusätzlich die Möglichkeit Daten im jeweiligen Bereich untereinander auszutauschen. Die Struktur des Intranets ist mittlerweile sehr veraltet, da dort Abteilungen aufgeführt werden, die in der Firma entweder gar nicht mehr oder in dieser Belegung nicht mehr existieren. Zudem bietet das Intranet keine funktionierende Suche, was die Suche nach einem bestimmten Dokument erschwert. Die Suche nach einem bestimmten Dokument wird durch die unübersichtliche Struktur noch schwieriger gestaltet. Innerhalb des Intranets befinden sich Dokumente, die der Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren unterliegen. Die Anträge zur Bestellung von Arbeitsmitteln, sowie zur Urlaubsbeantragung werden derzeit über Outlook Formulare bereitgestellt. Die Outlook Formulare funktionieren in der Outlook Web-App nicht und müssen daher durch eine neue Lösung ersetzt werden. 2. ZIELSETZUNG ENTWICKELN / SOLL-KONZEPT 2.1. Was soll am Ende des Projektes erreicht sein Mit Übergabe des Projektes soll ein Intranet in einer Informationsorientierten Struktur vorliegen. Es soll bereits soweit eingerichtet sein, dass es durch die Zuständigen Abteilungen mit Dokumenten und Informationen gefüllt werden kann. Die Struktur des Intranets soll lediglich die organisatorischen Aufgaben und Information der Firma widerspiegeln. Im Intranet sollen Abteilungen, wie Controlling, Travel Management oder ähnliches abgebildet werden. Es soll den Abteilungen der Entwickler nicht möglich sein, eigene Seiten zur Vorstellung zu erstellen. Zudem soll die fertige Struktur die Möglichkeit bieten, firmeninterne Prozesse zu vereinfachen und zu integrieren. Dazu sollen die Prozesse zur Urlaubsbeantragung und zum Bestellvorgang von Arbeitsmitteln beispielhaft in das Intranet integriert werden. Ein, auf Active Directory Gruppen basierendes Sicherheitskonzept soll zur Übergabe eingerichtet sein. Die berechtigten Personen sollen auf ihren Bereich Bearbeitungsrechte haben. Alle anderen Mitarbeiter sollen lediglich ein Leserecht zugeordnet bekommen. Zudem muss es möglich sein, Berechtigungen für firmenexterne User eintragen zu können, da die Personalabteilung der Firma extern eingerichtet ist. 2.2. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein ? 2.3. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden Bei der Auswahl einer geeigneten Intranet Lösung muss darauf geachtet werden, dass die Software eine Möglichkeit bietet, Benutzer und -gruppen aus dem Active Directory zu verwenden, um eine doppelte Pflege der Benutzerdaten zu verhindern. Außerdem muss sowohl die Struktur des Intranets, als auch die beispielhaften Prozesse vor Produktivschaltung mit den zuständigen Abteilungen besprochen werden. Nach Abschluss des Projektes und Fertigstellung des Intranets muss eine kleine Schulung der Verantwortlichen stattfinden. Das Projekt ist gemäß der Prüfungsordnung der IHK Aachen durchzuführen. 3. STRUKTURPLAN ENTWICKELN 3.1. Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich Zunächst muss zur Auswahl einer geeigneten Software die Anforderungen mit dem Auftraggeber genau besprochen werden. Ist eine geeignete Software gefunden, muss diese installiert und eingerichtet werden. Um das besprochene Sicherheitskonzept umzusetzen, müssen Active Directory Gruppen angelegt werden. Nachdem die Struktur der Intranet Seite steht, müssen die beiden beispielhaften Prozesse zuerst vereinfacht beziehungsweise modernisiert werden und dann in das Intranet integriert werden. Nach einer Testphase wird dann das Intranet an die zuständigen Abteilungen zur Sichtung und Bearbeitung übergeben. 3.2. Aufgaben auflisten · Planung o Ist-Analyse o Erstellung des Soll-Konzeptes o Besprechung des Soll-Konzeptes mit Auftraggeber · Evaluierung o Vergleichen von Software o Evaluierung der ausgewählten Software · Realisierung des Intranet o Installation und Konfiguration der Software Bestandteile o Active Directory Gruppen und ggf. Benutzer anlegen o Erstellung der Struktur und der Berechtigungen o Füllen mit Beispieldaten · Realisierung der Prozesse o Planung / Vereinfachung der Prozesse o Integration des Prozesse ins Intranet · Abschluss o Erstellung der Projekt-Dokumentation o Abnahme durch Auftraggeber & zuständige Abteilungen o Schulung der Zuständigen o Produktivschaltung des Intranets 3.3. Optional: Entwicklung einer grafischen oder tabellarischen Darstellung ? 4. PROJEKTPHASEN MIT ZEITPLANUNG IN STUNDEN · Planung 3 Std. o Ist-Analyse 1 Std. o Erstellung des Soll-Konzeptes 1 Std. o Besprechung des Soll-Konzeptes mit Auftraggeber 1 Std. · Evaluierung 4 Std. o Vergleichen von Software 2 Std. o Evaluierung der ausgewählten Software 2 Std. · Realisierung des Intranet 11 Std. o Installation und Konfiguration der Software Bestandteile 2 Std. o Active Directory Gruppen und ggf. Benutzer anlegen 1 Std. o Erstellung der Struktur und der Berechtigungen 6 Std. o Füllen mit Beispieldaten 2 Std. · Realisierung der Prozesse 5 Std. o Planung / Vereinfachung der Prozesse 2 Std. o Integration des Prozesse ins Intranet 3 Std. · Abschluss 12 Std. o Erstellung der Projekt-Dokumentation 9 Std. o Abnahme durch Auftraggeber 1 Std. o Schulung der Zuständigen 1 Std. o Produktivschaltung des Intranets 1 Std. Gesamt 35 Std.
  8. Hallo zusammen, sitze, wie wohl viele andere, gerade an meinem Projektantrag für mein FISI-Abschlussprojekt. Ich würde mich über Feedback freuen, möchte ihn im Laufe dieser Woche abgeben. Sollte ich hier etwas vergessen haben, reiche ich es gerne nach. Projektbezeichnung Evaluation und Installation eines Physical Layer Switches zur effizienteren und kostengünstigeren Nutzung des Proof of Concept-Labors. Ausgangssituation Die Abteilungen der Firma, die das zentrale Proof of Concept-Labor (PoC-Lab) in xxx nutzen, verteilen sich über alle Firmenstandorte in ganz Deutschland. Das bedeutet, dass die nicht in xxx ansässigen Mitarbeiter zwingend auf einen Kollegen vor Ort angewiesen sind, der die für jedes Kundenszenario individuelle Verkabelung vornimmt. Sowohl die Suche nach einem verfügbaren Techniker als auch der Aufbau der Topologie ist sehr zeitintensiv. Dadurch entstehen der Firma nicht nur passiv Kosten, sondern der Mitarbeiter in xxx ist auch gezwungen, seine aktuelle Tätigkeit zu unterbrechen, um dem Kollegen am Außenstandort dessen Arbeit zu ermöglichen. Zielsetzung Der o.g. Problematik soll mit Hilfe eines Physical Layer Switches begegnet werden. Dieser Switch arbeitet auf dem ersten OSI-Layer und ist in der Lage, per Kommandozeileneingabe alle an das Gerät angeschlossenen Links beliebig point-to-point über die Backplane miteinander zu verschalten. Alle im Labor befindlichen und für die Außenstellen relevanten Geräte sollen auf den Physical Layer Switch gepatcht werden. Dadurch werden die Techniker in der Lage sein, mit wenigen Klicks verschiedenste Netzwerktopologien ohne Hilfe aus xxx zu realisieren. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Sollte das Projekt nicht wie geplant umgesetzt werden können, wird sich die oben dargestellte Problematik in Zukunft sicherlich deutlich verschärfen, da die Firma und die Zahl ihrer Kunden bzw. Projekte stetig wachsen. Durch das steigende Arbeitsaufkommen wird eine effiziente und dynamische Nutzung des Labors dann kaum noch möglich sein. Projektumfeld/Rahmenbedingungen Die Implementierung des Switches erfolgt als firmeninternes Projekt im PoC-Lab der xxx. Betreuer des Projektes ist Max Mustermann, Consultant im Bereich kaffeetrinken. xxx in Deutschland ist ein agiles Unternehmensnetzwerk aus spezialisierten ICT-Dienstleistern und Softwareherstellern. Die xxx ist dabei auf den Aufbau komplexer LAN- und WAN-Infrastrukturen bei Carrier- und Enterprise-Kunden spezialisiert und betreut deutschlandweit mit 175 Mitarbeitern von xxx, sowie neun weiteren Standorten aus, rund 820 Kunden. Das PoC-Lab der xxx wird für Kundenkonfigurationen, Teststellungen sowie zum Nachstellen von Setups für den Support genutzt und ist per VPN-Verbindung von allen Geschäftsstellen erreichbar. Es wird hauptsächlich von vier in xxx ansässigen Mitarbeitern betreut und beinhaltet eine große Vielfalt von Geräten unterschiedlicher Hersteller. Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung 1. Planungsphase (2 Std.) 1.1 Projektbesprechung und Ist-Analyse (2 Std.) 2. Konzeptionsphase (7 Std.) 2.1 Anforderungskatalog erstellen (2 Std.) 2.2 Geeignete Hardware recherchieren (2 Std.) 2.3 Produktvergleich und Entscheidung (2 Std.) 2.4 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (1 Std.) 3. Realisierungsphase (12 Std.) 3.1 Beschaffung der Hardware (1 Std.) 3.2 Einrichtung einer Testumgebung und Einbindung der Hardware (1 Std.) 3.3 Konfiguration der Hardware (4 Std.) 3.4 Testbetrieb und Fehlerbeseitigung (2 Std.) 3.5 Einbindung der Hardware in Produktivumgebung (4 Std.) 4. Abschlussphase (14 Std.) 4.1 Soll-Ist-Vergleich (1 Std.) 4.2 Erstellung der Präsentation (2 Std.) 4.3 Mitarbeiterschulung (1 Std.) 4.4 Erstellung der Projektdokumentation (10 Std.) GESAMTDAUER: 35 Stunden Dokumentation/technische Unterlagen Projektdokumentation ? ggf. Datenblätter/Produktinformationen ? Netzplan Bei dem letzten Punkt bin ich mir unsicher, was ich da alles reinschreiben soll. Danke vorab für jedwedes Feedback. Grüße, corlebohne
  9. Hallo, ich habe nun viel nachgedacht und Infos Intern eingeholt und meinen Projektantrag hinsichtlich Frankfurter bedürfnisse angepasst (von Azubis vor mir und anderen Azubis von anderen Firmen) und würde gerne bevor ich Ihn diese Woche bei der IHK hochlade und abgebe eure Meinung / Kritik hören damit ich diesen wenn möglich verbessern kann. Ich danke euch im vorraus. 1. Thema der Projektarbeit Die Installation von zwei Hochverfügbarkeits-Mail Gateways für den Mailversand der xxx GmbH mit Zusätzen wie calmAV, definierten Filterregeln und „Forwarding“ im Failover Fall. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum TBA 3. Projektbeschreibung Zurzeit betreibt die xxx GmbH ihr Mail-System über einen externen Dienstleister. Das Projektziel ist die Integration eines Mail Gateways zur Unterstützung des momentanen Mail-Systems. Eine Erweiterung des Mailsystems auf Firmen interne Systeme mit dem Ziel der Hochverfügbarkeit, wird durch die Installation von zwei Virtuellen Servern, die beide im Aktiv Modus laufen, realisiert. Zusätze wie calmAV, Filterregeln und „Forwarding“ im Failover Fall werden benötigt, um einen gesicherten Mail- Versand und Empfang zu gewährleisten. Wenn ein Server ausfällt, sind Mail Versand und Empfang weiterhin gewährleistet. Die Hoheit über die neu installieren Systeme liegen bei der xxx GmbH. Benötigte Hardware & Software: - Zwei Virtuelle Maschinen mit der Linux Distrubition „CentOS 7“ - Installiert auf einem ESXi Cluster der aus Redundanz Gründen in zwei Rechenzentren steht. Meine Aufgaben in diesem Projekt bestehen darin: - Eine Ist-Analyse zu erstellen - Ein Soll Konzept zu erarbeiten - Das Projekt umzusetzen - Die Einleitung einer Testphase - Die Auswertung der Tests - Mögliche Fehlerbehebungen und Korrekturen durchzuführen 4. Projektumfeld Die Umsetzung des Projekts wird in den Räumen der IT Abteilung meines Ausbildungsbetriebes, xxx GmbH Frankfurt am Main, durchgeführt. Die Firma xxx ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in Bremen. Weitere Niederlassungen sind in Frankfurt am Main, Essen, München sowie weiteren Standorten in Deutschland. Seit Anfang 2010 betreut die xxx Schweiz AG Kunden in der Schweiz sowie seit 2012 auch Kunden in Frankreich. Das Produktportfolio der xxx mit ihren knapp über 60 Mitarbeitern reicht von der Planung und Konzeptionierung über den Verkauf von Soft- und Hardware bis hin zum Support im laufenden Betrieb. Die angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind primär im Bereich der Marktdatenschnittstellen im Finanzsektor einzuordnen. Sekundär betreut die xxx unter anderem aber auch große Teile gesamter IT-Abteilungen von mittelständischen Unternehmen unterschiedlichster Branchen. 5. Projektphasen mit Zeitplanung a ) Planungsphase (4 Stunden) 1) Ist-Analyse (1 Stunde) 2) Soll-Konzeption (2 Stunden) 3) Kosten Nutzen-Analyse (1 Stunde) b ) Umsetzungsphase (16,5 Stunden) 1) Information Sammlung und Beschaffung des CentOS 7 Images (2 Stunden) 2) Installation und Konfiguration der Virtuellen Maschinen mit CentOS 7 (3 Stunden) 3) Installation und Konfiguration von Postfix ( 2 Stunde) 4) Installation von clamAV (1 Stunde) 5) Installation und Konfiguration von policyd-weight ( 1 Stunde) 6) Installation und Konfiguration von postgrey ( 1 Stunde) 7) Installation und Konfiguration von spamassasin ( 1,5 Stunde) 8) Installation und Konfiguration von amavisd-new( 1,5 Stunde) 9) Recherchieren für automatische Aktualisierung von Filterregeln (1 Stunden) 10) Einbindung von automatischer Aktualisierung von Filterregeln (0,5 Stunden) 11) Recherchieren für Forwarding von MX-Einträgen ( 1 Stunde ) 12) Einstellung der Prioritäten / Forwarding der MX-Einträge ( 1 Stunde) c) Testphase (5 Stunden) 1) Testen der Funktionalitäten des Mailgateways + Zusätze (3 Stunden) 2) Testen des Failover-Falls der Systeme (2 Stunden) d) Abschließende Tätigkeiten ( 9,5 Stunden) 1) Detaillierte Dokumentation des Projekts (8 Stunden) 2) Implentierung in die bestehende Infrastruktur-Datenbank (1 Stunde) 3) Einweisung der Mitarbeiter in das finale System (0, 5 Stunden) Gesamt: 35 Stunden 6. Dokumentation zur Projektarbeit Erstellung einer detaillierten internen Projektdokumentation 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel Beamer, Laptop Liebe Grüße Knot3n
  10. Projektbezeichnung: Planung und Umsetzung eines Deployment Service Servers zur automatisierten und unbeaufsichtigten Installation von Betriebssystemen inkl. Treiber und Standardsoftware. Projektbeschreibung: Die XXX AG, kurz XXX AG beabsichtigt im Quartal 4/17 die Arbeitsplatzcomputer der 100 Mitarbeiter durch neue Fatclients zu ersetzen. Da diese Fatclients standardmäßig mit Windows 10 ausgeliefert werden, die XXX AG aber bis 2020 Windows 7 im Einsatz hat, müssen alle neuen Fatclients mit Windows 7 ausgestattet werden. Begründet wird der Einsatz damit, das der erweiterte Support für Windows 7 und Windows Server 200 R2 im Jahre 2020 endet. Da diese Installation händisch zu viel Aufwand wäre, möchte die XXX AG eine automatisierte und unbeaufsichtigte Installation von Windows 7 inklusive Treibern und Standardsoftware. Projektumfeld: Die XXX AG ist ein Mittelständisches Unternehmen mit ca. 150 Mitarbeitern. Durch die IT Abteilung, bestehend aus 7 Mitarbeitern wurde der Auftrag erteilt eine Lösung zur automatischen und unbeaufsichtigten Installation von Betriebssystemen inkl. Treiber und Software zu finden, kalkulieren und durchzuführen. Kurzfristig dient der Einsatzzweck dafür, das 100 Fatclients automatisiert zu installieren. Langfristig gesehen soll ein Prozess geschaffen werden der das Installieren per Hand unnötig macht und somit die gewonnene Zeit anderweitig genutzt werden kann. Zeitplanung der Projektschritte in Stunden: Analysephase 5,5h Ist-Analyse personeller Aufwand einer händischen Installation 1h Ist-Analyse Benötigte Treiber und Standardsoftware 1h Recherche einer geeigneten Deployment Lösung 2h Entstehende Kosten für Lizenzen 0,5h Wirtschaftlichkeit des Projektes 1h Projektdurchführung 19h Installation und Konfiguration des Windows Server 2008 R2 1h Einbinden des installierten Servers in die vorhandene Gesamtstruktur 2h Installation und Konfiguration der zuvor recherchierten Deployment Lösung 2h Erstellen der unbeaufsichtigten Betriebssysteminstallation 5h Installation eines Master PC mit Standardsoftware 2h Erstellen einer Abbilddatei des Master PC 1h Einpflegen der Windows 7 Abbilddatei 0,5 Erstellung einer unattend.xml für die unbeaufsichtigte Installation 2,5h Einbinden von Treiberprofilen 1h Konfiguration der Softwareverteilung per Gruppenrichtlinie 2h Testphase 3,5h Testen der unbeaufsichtigten Installation 2h Testen der Update Installation von Standardsoftware per GPO 1,5h Projektabschluss , 7h Darlegung der Entscheidung welches Deployment Tool verwendet wird 2h Erstellen einer internen Dokumentation 4h Übergabe an den Leiter der IT-Abteilung 1h Dokumentation zur Projektarbeit Es wird eine interne IT-Dokumentation erstellt Netzplan Kosten-Nutzen-Analyse
  11. Bearbeitungszeitraum: 15.09.17-13.10.17 1. Projektbeschreibung: Die yyy AG möchte in der internen IT auf mehr Vereinheitlichung setzen. Aktuell verwaltet jeder Mitarbeiter Passwörter für Server, Datenbanken und sonstige Administrativen Oberflächen selbst. Diese dezentrale Verwaltung führt zu häufigen Organisatorischen Problemen bei Krankheit, Urlaub oder Ausscheiden eines Mitarbeiters – sowie ein enormes Sicherheitsrisiko, das es zu minimieren gilt. Um diese Probleme zu lösen, soll eine Passwortmanagement Software evaluiert und implementiert werden. Hierbei sollen mehrere Produkte auf einem Testsystem installiert und bewertet werden. Die Nutzer sollen in Berechtigungen und Rollen unterschieden werden können. 2. Projektumfeld: Die Umsetzung des Projekts erfolgt intern im Gebäude der xxx AG. Die Firma xxx AG ist eine Tochter der yyy AG, die als yyy tätig ist und derzeit ca. x Mitarbeiter beschäftigt. Das Projekt wird für die Mitarbeiter der internen IT Abteilung der Firma umgesetzt. 1. Planungsphase 2h 1.1. Projektbesprechung 1h 1.2. Ist-Analyse 1h 2. Konzeptionsphase 7,5h 2.1. Anforderungskatalog erstellen, Kriterien festlegen 2h 2.2. Recherche nach geeigneten Passwortmanagement Lösungen 2h 2.3. Produktvergleich und Entscheidung für zwei Testumgebungen 1,5h 2.4. Betrachtung der Wirtschaftlichkeit 1h 2.5. Auswertungsgespräch der Recherche 1h 3. Realisierungsphase 9h 3.1. Beschaffung und Einrichtung der Testumgebung 1h 3.2.1. Installation und Grundkonfiguration der Passwortmanagement Software 2h 3.2.2. Konfiguration der Berechtigungen und Rollen 2h 3.2.3 Installation und Grundkonfiguration der Passwortmanagement Software II 2h 3.2.4 Konfiguration der Berechtigungen und Rollen II 2h 4. Testphase 4,5h Testbetrieb, Fehlerbeseitigung 4,5h 5. Abschlussphase 12h 5.1. SOLL / IST Vergleich 1h 5.2. Erstellen der Präsentation 3h 5.3. Erstellung der Projektdokumentation 8h Gesamtdauer 35h Kann jemand mit etwas Erfahrung sagen, ob das was werden könnte? Danke!
  12. Hallo! Ich bin euch sehr verbunden wenn ihr mal über meinen Antrag schaut! Kann ich ihn so lassen oder sollte ich etwas ändern? Danke 1. Projektbezeichnung: Einführung einer Mobile Device Management(MDM) Lösung zur zentralen Verwaltung mobiler Endgeräte der Firma xxxxxx GmbH. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum: vom 04.09.2017 bis 06.10.2017 3. Projektbeschreibung: 3.1 Ausgangssituation: Das 1992 gegründete Unternehmen xxxxx GmbH ist für Klein- und Mittelständische Unternehmen(KMU) ein zuverlässiger IT-Partner mit Standorten in xxx und in xxx. Die Kunden sind sowohl in der Industrie, im Handwerk und im Handel angesiedelt. Als Geschäftsfelder stehen die Themen Kommunikation, Netzwerke und Datensicherheit im Fokus des Unternehmens. Derzeit sind im Standort xxx des Unternehmens 6 Mitarbeiter beschäftigt, im Standort xxx befindet sich die Abteilung der Anwendungsentwicklung welche nicht in das Projekt integriert sind. Die Mitarbeiter des Standortes xxx sind für die IT-Kundenbetreuung tätig. Kundenaufträge können entweder per Fernwartung oder mit einer Fahrt zum Kunden abgewickelt werden. Derzeit zählen mobile Endgeräte(Tablets) nicht zur Ausrüstung eines Mitarbeiters, weshalb jeder Mitarbeiter sein privates Smartphone beim Kundeneinsatz benutzt um zum Beispiel kundenrelevante Daten zu dokumentieren. Es besteht also keine Möglichkeit, firmenseitig die privaten Smartphones zu überwachen und im Falle von Verlust oder Diebstahl diese zu sichern. Somit ist vor allem die Datensicherheit nicht gewährleistet. Des Weiteren, gibt es bisher für die Mitarbeiter nur eingeschränkte Möglichkeiten, von einem externen Standort auf das firmeninterne Netzwerk zugreifen zu können. Das heißt, eine Zeiterfassung von Dienstleistungen, die Einsicht einer Problemlösungsanleitung oder eine Dokumentation einer Netzwerkänderung ist erst nach Ankunft am Firmenstandort in xxx möglich. 3.2 Zielsetzung: Die Firma xxxx GmbH möchte ihre IT-Infrastruktur um mobile Endgeräte(Tablets) für die Mitarbeiter erweitern. Dazu hat mich der Geschäftsführer mit der Durchführung des o.g. Projekts beauftragt um eine geeignete MDM-Lösung im Unternehmen einzuführen. Durch die Lösung wird die Möglichkeit geschaffen werden, die Tablets zentral zu verwalten und die Sicherheit bei Verlust oder Diebstahl zu gewährleisten. Da sich auf den Tablets firmeninterne Daten befinden werden, muss die Gewährleistung der Datensicherheit unbedingt gegeben sein. Die Tablets werden einen externen Zugriff per VPN auf das firmeninterne Netz bekommen. Die notwendige Internetverbindung wird entweder das Wireless-LAN vom Kunden oder ein Mobilfunk-Netz bereitstellen. Die Mitarbeiter sollen bei einer Kundenfahrt ihr dienstliches Tablet dabei haben um Abläufe wie Dokumentationspflege und Zeiterfassungen vor Ort auszuführen. An das Projekt sind folgende Anforderungen gestellt: Zu meinen Tätigkeiten gehört das Einholen und Vergleichen von Angeboten der verschiedenen MDM-Softwarelösungen und der unterschiedlichen Tablets sowie die Auswahl der Produkte nach firmenrelevanten Anforderungen. Die Wahl des optimalen mobilen Netzanbieters, der für ein VPN erforderlich ist, zählt auch zu meinen Aufgaben. Meine anschließenden Tätigkeiten sind die Planung, Installation und Konfiguration der MDM-Software und die Koppelung der Tablets, sowie die Einrichtung einer bereits vorkonfigurierten VPN-Lösung. Durch die Integration einer MDM-Software wird die Möglichkeit geschaffen, die Tablets zentral zu verwalten. 1. Die Gewährleistung der Datensicherheit bei Verlust und bei Diebstahl durch sperren der Geräte und löschen der Daten muss unbedingt gegeben sein. 2. Die Tablets müssen einen externen Zugriff per VPN auf das firmeninterne Netz bekommen um Datenschutz während der Übertragung zu gewährleisten. 3. Funktionen wie das Herunterladen von ungeprüften 3. Anbieter Applikationen oder die Nutzung der Kamera müssen zentral zu sperren sein. 4. Die notwendige Internetverbindung muss ein Mobilfunk-Netz bereitstellen. 5. Es kann auch das Wireless-LAN vom Kunden für eine schnellere Datenübertragung genutzt werden. 3.3 Konsequenzen bei Nichtverwirklichung: Scheitert das Projekt in wichtigen Teilen oder ganz, so hat es für die Mitarbeiter keine Auswirkung und der Betrieb läuft weiter wie zuvor. Für das Projekt ist ein Kostenrahmen von 4000 € bereitgestellt. 4. Projektumfeld/Rahmenbedingungen: Die Planung, Installation und Konfiguration der MDM-Lösung, die anschließende Koppelung der Tablets und die Einrichtung des VPN-Zugriffs wird in der Werkstatt des Firmenstandortes xxx durchgeführt. Für die Installation der MDM-Software wird ein virtualisierter Windows 2012 R2 Server eingerichtet. Technische und Organisatorische Projektschnittstellen: Betrieblicher Ansprechpartner: Herr xxxxx, Ausbilder xxxx GmbH Tel: xxxxxxxx E-Mail: xxxxxxxxx Schulischer Ansprechpartner: Herr xxxxxxxx, Ausbilder xxxxx GmbH Tel: xxxxxxxxx Mobil: xxxxxxxx E-Mail: xxxxxxx 5. Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung: Planungsphase 6,0 Std Ist Analyse 0,5 Std Erstellung Soll Analyse 1,0 Std Einholung von Angeboten für MDM-Software, Tablets und Anbieter für mobilen Netzempfang 3,0 Std Angebotsvergleiche und Auswahl der Produkte 1,5 Std Realisierungsphase 13,5 Std Installation und Konfiguration MDM-Software 7,5 Std Inbetriebnahme Tablets, Installation mobiler Netzempfang und Anbindung an MDM-Software 3,0 Std Einrichtung VPN-Zugriff 3,0 Std Testphase 6,5 Std Ausgiebiger Test der MDM-Software 2,5 Std VPN Zugriffstests auf internes Firmennetz 1,0 Std Gesamtfunktionstest 1,0 Std eventuell benötigte Fehlerbehebung und Anpassung(Gesamtpuffer) 2,0 Std Projektabschluss 9,0 Std Aushändigung der Tablets und Kurzeinweisung für die IT-Mitarbeiter 1,0 Std Erstellung der Dokumentation 8,0 Std Gesamtdauer des Projektes: 35,0 Std Meilensteine: 1. Erarbeitung SOLL-Konzept 2. Materialbestellung (Software, Hardware) 3. Gesamtfunktionstest der Projektlösung 4. Projektübergabe 4. Dokumentation zur Projektarbeit - Glossar und Quellennachweis - IST-Zustand und technisches Projektumfeld - Projektlösung - Projektstrukturplan - Angebote für Hard- und Software-Komponenten - Gewichtete Nutzwertanalyse - Kosten- und Ressourcenplan - Wirtschaftlichkeit des Projekts - Testszenarien - Übergabeprotokoll 5. Anlagen - keine 6. Präsentationsmittel - Beamer - Notebook - Tablet
  13. Eine Anwalts Kanzlei möchte ihre E-Mail Kommunikation sichern. Derzeit verwenden sie die E-Mail Konten ihres Anbieters 1&1. In Zukunft wünscht sich der Chef eine Verschlüsselung der E-Mail mithilfe von PGP. Er hat in letzter Zeit immer mehr darüber gelesen und hält das für sinnvoll. Für eine Anwaltskanzlei halte ich das auch für sinnvoll. Als E-Mail Server verwendet unsere Firma i.d.R. Postfix mit Dovecot. Die Lösung für die Verschlüsselung steht im Szenario noch nicht fest. Ich liebäugle mit CipherMail, da OpenSource. Weitere Möglichkeiten wären die Email Encryption Gateways von Mimecast oder Symatec. Das Projekt besteht also aus der Entscheidung über die Gateway Lösung, die recherche von geeigneter Hardware und die eigentliche Durchführung. Außerdem könnte ich mir vorstellen das den Prüfern auch eine Einweisung der Kunden in den Sinn kommt, nur komme ich dann mit 35h nicht mehr wirklich hin. Ich habe den Antrag noch nicht ausformuliert (ich weis es wird knapp). Wenn ihr Ergänzungen oder Änderungsvorschläge habt, wäre ich euch sehr dankbar.
  14. Moin zusammen, mag mir jemand sagen, ob man das so abgeben kann? Freue mich über konstruktive Kritik. Grüße von der Küste vom Ostfriesen-FISI! 1. Thema: Umstellung einer IBM-Bladecenter- auf eine Rack-Server-Architektur 2. Termin: 13.10.2017 – 27.10.2017 3. Projektbeschreibung: Ausgangssituation: Die IT-Operations des xy-Standorts in Z betreibt seit etwa sieben Jahren ein IBM-Bladecenter, auf dem rund 100 virtuelle Maschinen laufen. Dieses wird bei derzeit vier in Betrieb befindlichen Blades nur zu etwa 30 Prozent ausgelastet. Das Gros der zur Verfügung stehenden Ressourcen wird somit nicht genutzt. Verbunden mit dem Betrieb eines IBM-Bladecenters sind hohe Strom- und Wartungskosten. Zudem hat der Hersteller das Produkt IBM-Bladecenter abgekündigt, so dass eine Nachrüstung weiterer Server künftig nicht mehr möglich sein wird. Zielsetzung: Der Ausgangssituation soll mit der Umstellung der Architektur auf Rack-Server begegnet werden. Damit könnten zum Einen die Strom- und Wartungskosten reduziert werden. Zum Anderen könnten die Server des derzeit in Z befindlichen Bladecenters zur Aufrüstung des ebenfalls mit einem Bladecenter ausgestatteten xy-Standorts Y genutzt werden. Die derzeit auf den Blade-Servern laufenden virtuellen Maschinen sollen auf den Rack-Server migriert werden. Hierzu soll die VMWare ESXi auf dem Rackserver installiert und konfiguriert sowie an den Storage angebunden werden, damit der neue Rack-Server auf die virtuellen Maschinen zugreifen kann. 4. Projektumfeld: Die Umstellung vom IBM-Bladecenter auf Rack-Server-Architektur wird als betriebsinternes Projekt im Serverraum der xy AG umgesetzt. Betreuer des Projekts ist Max Mustermann (Funktion a, Funktion . Die xy AG mit Standorten in Z (Hauptsitz), Y, X, W und V ist ein weltweit agierendes Unternehmen und bietet mit seinem mehr als 150 Mitarbeiter umfassenden Team Kompetenzen und individuelle Lösungen in den Bereichen Projekt- und Programm-Management, Business, Digital Operations / Case Management, Business Analytics, Big Data / Data Management, IBM, SAP sowie der eigenen Produktentwicklung an. 5. Projektphasen: 1. Planungsphase (3 h) 1.1 Projektbesprechung (1 h) 1.2 Erstellung der IST-Analyse (1 h) 1.3 Erstellung des SOLL-Konzepts (1 h) 2. Konzeptionsphase (10 h) 2.1 Aufstellung der Anforderungen (2 h) 2.2 Ermittlung geeigneter Hardware (3 h) 2.3 Einholen von Angeboten (1 h) 2.4 Anbietervergleich und -auswahl (2 h) 2.5 Analyse der Wirtschaftlichkeit (2 h) 3. Realisierungsphase (16 h) 3.1 Beschaffung der Hardware (2 h) 3.2 Konfiguration der Hardware (3 h) 3.3 Testbetrieb und Fehlerbeseitigung (4 h) 3.4 Einbindung der Hardware in Produktivumgebung (4 h) 3.5 Zeitpuffer (3 h) 4. Abschlussphase (6 h) 4.1 Soll-Ist-Vergleich (1 h) 4.2 Anfertigung der Projektdokumentation (5 h) Gesamt: 35 h 6. Dokumentation: Die Dokumentation wird enthalten: - Projekt-Dokumentation - selbst erstellte Datenblätter - Datenblätter von Hardware-Herstellern/Anbietern 7. Präsentationsmittel: PowerPoint-Präsentation mittels mitgebrachtem Beamer
  15. Hallo Community, zur Winterprüfung 17/18 werde ich Ende der Woche meinen Projektantrag bei der IHK hochladen. Mein Projekt ist es, eine Testumgebung zu installieren, dort verschiedene Antivirenlösungen zu testen und zu vergleichen, eine kaufmännische Entscheidung für ein Produkt zu fällen und dieses zur Distribution im gesamten Firmennetzwerk vorzubereiten. Bisher lautet mein Antrag wie folgt: Projektthema Installation einer zentral gemanagten Antivirenlösung Projektbeschreibung In der Firma XYZ soll die bisher eingesetzte Antiviren-Software aktualisiert werden. Für ein künftiges System wurden folgende Anforderungen definiert: - zentralisiertes Management - leichte Einrichtung auf PCs - weniger Eingriffe durch Benutzer - Applikationsverträglichkeit Dazu sollen verschiedene Lösungen sondiert und auf Basis einer Kosten-Nutzen-Analyse verglichen werden. Lizenzmanagement, Logging, Reporting und Updaters sollen auf einem zentralen Windows- oder Linux Server bereitgestellt werden. Der Client-Agent ist automatisiert auf Windows-Endgeräten zu installieren. Scans sollen automatisiert und zentral angestoßen laufen. Zur Qualitätssicherung wird eine Testumgebung in einem eigenständigen Netz, bestehend aus Domänencontroller, Clients und Antivirus-Server, installiert. Dort soll die Applikationsverträglichkeit sowie die Erkennungsrate gegen Testviren geprüft werden. Anschließend wird das neue System im Kunden Netzwerk implementiert und die Verteilung auf die Clients vorbereitet. Die Projektdokumentation einschließlich Benutzerhandbuch erfolgt vor Projektübergabe. Projektumfeld Das Projekt wird am Standort Musterstadt der XYZ realisiert. Das XYZ-ständische Unternehmen beschäftigt ca. XYZ Mitarbeiter und ist ein führender Anbieter im Bereich der XYZ. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Anforderungsdefinition 1h 2. Recherche von Lösungen 1h 3. Planung von Kosten, Zeitaufwand und Testumgebung 2h 4. Installation des Domänencontrollers im Test Netzwerk 1h 5. Konfiguration des Domänencontrollers 1h 6. Installation und sichern des Antiviren Servers 1h 7. Konfiguration des Antiviren Servers 4h 8. Rücksichern des Antiviren Servers nach jedem Produkttest 1h 9. Installation der Testclients 2h 10. Präparieren der Clients mit Testviren 1h 11. Testen auf Applikationsverträglichkeit und Erkennungsrate 5h 12. Produktauswahl und Abstimmung mit Kunde 1h 13. Implementierung Antiviren Server im Produktiv-System des Kunden 4h 14. Vorbereitung des Client-Rollouts 1h 15. Erstellung von Benutzerhandbuch und Dokumentation 8h 16. Übergabe an Kunde 1h Insgesamt: 35h __________ Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge sind gerne willkommen, da ich mir bei den Formulierungen etwas unsicher bin wegen dem Druck sich kurzfassen zu müssen, dabei aber trotzdem eindeutig zu sein. Ich danke jetzt schonmal für die Unterstützung! MfG TheRealForestElf
  16. Hallo zusammen, im Folgenden mein Projektantrag. Für Anregungen und Verbesserungen wäre ich sehr dankbar. 1. Thema der Projektarbeit Migration Exchange 2007 Server auf Exchange 2013 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: xx.xx.xxxx Ende: xx.xx.xxxx 3. Projektbeschreibung Mein Projekt findet als internes Projekt bei der Firma xxx statt. Das Ziel meines Projektes, ist die Migration eines Exchange 2007 Servers, auf die Version Exchange 2013. Erforderlich ist dieses Projekt, da der bisherige Exchange Server 2007, die geforderten Ansprüche nicht mehr erfüllt und auch durch nachlassende Microsoft Updates, nicht mehr auf dem neuesten Stand sein kann. Meine Aufgabe besteht darin, die Migration des Servers vorzubereiten. Der Exchange Server 2013 wird von mir auf einer neuen Oberfläche eines Windows Server 2012r2 installiert. Beschreibung der Ausgangssituation (IST-Zustand) Bisher läuft der Exchange Server 2007 auf einem Windows Server 2008 Standard System. Folgende Nachteile besitzt das bisherige System: Support Ende seitens Microsoft überschritten (Exchange 2007) Support Ende seitens Microsoft überschritten (Windows Server 2008 Standard) Aufwendige Einzelverwaltung des Servers, sowie der Postfächer und Benutzer Auftretende Sicherheitslücken durch fehlende Updates Beschreibung des Projektziels (SOLL-Zustand) Ziel meines Projektes ist es, einen neuen Exchange 2013 Server zu installieren, auf einem neuen Windows Server 2012r2. Damit werden folgende Ziele erreicht und neue Vorteile genutzt: Neuere Exchange und Windows Server Version Erhöhung der Sicherheit des Server gegenüber Schadsoftware Einfachere Bedingung diverser Einstellungen über die Weboberfläche Alternative Bedienung über die Shell 4. Meine Tätigkeiten zur Durchführung des Projektes Da es sich um einen geschäftskritischen Server handelt habe ich zu berücksichtigen, dass alle Arbeiten außerhalb der normalen Geschäftszeiten durchzuführen sind. Die von mir ausgeführten Tätigkeiten umfassen, dass ich die systemischen Details des bisherigen Exchange Server analysiere. Dazu gehören:  die Festplattenzusammensetzung  Arbeitsspeichergröße  die verwendeten Prozessoren  Netzwerkkonfigurationen  bereitgestellte Dienste des Servers  Anzahl und Größe der Benutzerpostfächer  Bisher eingerichtete Infrastruktur und Verteilergruppen Diese Punkte werden von mir dokumentiert. Auf Basis dieser Dokumentation werden die einzelnen Anforderungen im Verlauf des Projektes überprüft. Fehler können somit eingegrenzt und behoben werden. Im weiteren Verlauf des Projektes werde ich einen neuen Windows Server 2012r2 installieren, welcher später mit dem neuen Exchange 2013 bestückt wird. Der neu installierte Server wird in die Firmendomäne aufgenommen und entsprechend mit Updates und Einstellungen bereitgestellt. Nachdem diese Vorbereitungen getroffen sind, werde ich die Installation des Exchange Server 2013 starten. Hierzu gehört die Konfiguration des Speicherortes und die Serverrollenauswahl. Nach der Installation folgt die Konfiguration des Exchange 2013 über die Weboberfläche der Verwaltungskonsole. Im weiteren Verlauf werden die Konten des Exchange Servers 2007 auf den neuen Exchange Server 2013 migriert. Dies wird mittels Migratiosnbatche durchgeführt. Abschließend zu der Migration, wird das Exchange 2007 deinstalliert. Wichtig ist es am Schluss den Emailverkehr zu testen, sodass eine optimale Funktionalität gewährleistet werden kann. Projektumfeld "wird noch gefüllt" Projektphasen mit Zeitplanung 1. Analyse: 2 Std. 1.1 Bewertung des Ist-Zustandes: 1 Std. 1.2 Entwicklung des Soll-Konzepts: 1 Std. 2. Konzeptionelle Planung: 2 Std. 2.1 Planung der Projektvorgehensweise: 1 Std. 2.2 Zeit- und Strukturplanung des Projektes: 1 Std. 3. Durchführung: 14 Std. 4. Test: 7 Std. 4.1 Testphase: 4 Std. 4.2 Etwaige Fehlerbehebung: 3 Std. 5. Abschluss: 9 Std. 5.1 Dokumentation des Servers: 3 Std. 5.2 Erstellung der Projektdokumentation und Kundendokumentation: 5 Std. 5.3 Übergabe an den Verantwortlichen und Abschlussgespräch: 1 Std. 6. Pufferzeit: 1 Std. ———————————————————————- Insgesamt 35 Std. Dokumentation zur Projektarbeit - Ist-Zustand - Soll-Zustand - Zeitplanung - Kosten-Nutzen-Analyse - Nutzerdokumentation 7. Präsentationsmittel - Beamer - Notebook Hinweis! Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb vorgelegt und vom Ausbildenden genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht. Mit dem Absenden des Projektantrages bestätige ich weiterhin, dass der Antrag eigenständig von mir angefertigt wurde. Ferner sichere ich zu, dass im Projektantrag personenbezogene Daten (d. h. Daten über die eine Person identifizierbar oder bestimmbar ist) nur verwendet werden, wenn die betroffene Person hierin eingewilligt hat.
  17. Guten Morgen Community, ich gebe hier auch mein Projektantrag zur Einsicht. Es wäre mir sehr Recht wenn ihr eure Meinung und Erfahrung zu diesem äußert, da ich nicht wirklich sicher bin, ob ich der Sache gerecht werde. Vielen Dank im voraus. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ausbildungsberuf Fachinformatiker für Systemintegration Thema der Projektarbeit/ Projektbezeichnung Erneuerung der Telefonanlage auf eine virtualisierte ALL-IP Lösung sowie Konfiguration und Installation der dazugehörigen Endgeräte. Geplanter Bearbeitungszeitraum 30.Okt – 12. Dez. Projektbeschreibung Die XXX xxx GmbH beabsichtigt ihre hardwarebasierte ISDN Telefonanlage auf ALL-IP umzustellen. Im Moment gibt es nur Einzellösungen pro Standort mit dezentraler Verwaltung. Gegeben sind aber 7 Standorte mit jeweils unterschiedlichen Rufnummern sowie mehreren Telefonanschlüssen je Standort. Des Weiteren möchte das Unternehmen ihre verschiedenen Telefondienstanbieter reduzieren und zukunftsweisend auf eine virtuelle Lösung zurückgreifen um eine zentrale Verwaltung durch die hauseigene IT zu ermöglichen. Auch eine zentrale Rufnummer mit standortübergreifender Terminvergabe ist Grund der Neuanschaffung. Sowie ein zeitgesteuerter Routingplan für den Kundenbereich, Öffnungszeiten oder Störungen. Ziel des Projekts In erster Linie möchte das Unternehmen für alle Standorte mit nur einer Rufnummer nach außen kommunizieren, die entsprechend in die ACD geroutet werden soll. Des Weiteren soll ein definierter Rufnummernblock die Kommunikation innerhalb der Standorte durch dreistellige Rufnummern erleichtern. Durch die Zentralisierung der Telefonanlage reduzieren sich die Anzahl der zuständigen Dienstleister und somit auch die Wartungskosten und Anschlussgebühren. Projektumfeld Die XXX ist an 7 Standorten vertreten, die untereinander mit einer Ethernet Connect Verbindung sternförmig mit der Zentrale verbunden sind. Meine Projektarbeit werde ich am Hauptstandort meines Praktikumsbetriebes durchführen, da dort die Server der VMware ESX Umgebung aufgestellt sind. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Recherche von Anbietern 1 Vorstellung der potenziellen Lösungen durch Dienstleister 2 Auswahlverfahren und Genehmigungsprozess 1 Workshop und Ausarbeitung des Projektplans 2,5 Feststellung der Voraussetzungen in den Standorten (Netzwerk, Hardware) Bereitstellung einer VMWare Umgebung mit Installation von zwei Servern für Telefonanlagendienste und das Callcenter und Vorbereitung einer VM für die eigentliche Telefonanlage 11 Konfiguration mit Anbieter definieren (Anrufergruppen, Bereitschaftszeiten, Hotlines, Callcenteragents, Routing) 4 Installation und Konfiguration der Hardware in den Standorten 7,5 Mitarbeiterschulung an den neuen Geräten 3,5 Test der Anlage, parallel zum vorhandenen System durch Praxispersonal 0 Produktivstart und Endabnahme 2,5
  18. Hallo zusammen, würdet Ihr mal drüber schauen und mir Feedback geben ? Mein Chef und mein Lehrer finden es soweit ganz gut. "unten findet ihr den ersten Entwurf für mein Projekt Antrag. Vielen Dank an alle, die sich mein Antrag anschauen. Ich freue mich schon auf konstruktive Kritik. 1. Projektbezeichnung Installation und Konfiguration eines neuen Servers als Backup Lösung. Außerdem soll ein neuer, virtueller Domain-Controller dem AD hinzugefügt werden. Migration der Daten des alten Backup Server 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung 1.2.Ist-Analyse Die xy GmbH ist in der Rekrutierung von IT-Spezialisten darauf angewiesen, auf eine funktionierende und zuverlässige IT-Infrastruktur im innerbetrieblichen Bereich zurückgreifen zu können. Die IT-Infrastruktur beinhaltet deutschlandweit 35 Workstations, 13 Notebooks und 13 Virtuelle Desktops die zurzeit mit Windows 7, Windows 8.1 und Windows 10 betrieben werden. Des Weiteren ist auf den Geräten das Office Packet 2013 installiert. 2. Zielsetzung Entwickeln /soll-konzept 2.1 was soll am Ende des Projektes erreicht sein? 2.2 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die zur Verfügung gestellten Server werden nur mit dem Betriebssystem „Windows Server 2016 On-Board Tools ausgestattet. Jede weitere Software ist noch zu installieren. 3. Projektphasen mit Zeitplanung inkl. Teilaufgaben Planung: 9 Stunden Auftragsbeschreibung & Ist-Analyse 1,5 Erstellung Soll-Konzept 2 Anforderungen an das Konzept 1 Recherche und Evaluierung unterschiedlicher Lösungen 3,5 Kostenanalyse 1 Realisierung: 18 Stunden Richtilienen zum Harware aufbau definieren 1,5 Installation Microsoft Server 2016 3 Installation Domaine Controler 1 Installation Veam Backup 3 Konfiguration Storage und einrichtung Tape Library 2,5 Testphase 4 Fehleranalyse und Behebung 2 SOLL/IST-Vergleich 1 Abschluss: 8 Stunden Auswertung & Ausblick 2 Anfertigen der Dokumentation 6 Insgesamt: 35 Stunden
  19. Hallo zusammen, würdet Ihr mal drüber schauen und mir Feedback geben ? Mein Chef und mein Lehrer finden es soweit ganz gut. Weis nur noch nicht genau was ich alles bei Punkt 6 "Dokumentation zur Projektarbeit" schreiben soll ? Kann mir da einer weiter helfen ? Vielen Dank schon mal im voraus!!! 1 Thema der Projektarbeit Ablösung des vorhandenen Citrix-Webinterfaces durch Citrix-Storefront 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 08.05.2017 Ende: 26.05.2017 3 Projektbeschreibung An den Standorten in XXXXX, XXXXX und XXXXX arbeiten derzeit ca. 200 Mitarbeiter. Um den Mitarbeitern einheitliche Systemumgebungen an allen Standorten bereitstellen zu können, setzt die XXXXX eine Virtualisierungslösung auf Basis von Citrix XenApp ein. Über diese Lösung wird der User mit einem virtualisierten Serverdesktop als auch mit virtualisierten unternehmensspezifischen Anwendungen versorgt. Um dem User einen performanten und ausfallsicheren Zugriff zu gewährleisten, stehen dem User via Loadbalancing 15 produktive Citrix XenApp Server zur Verfügung. Derzeit erfolgt der Zugriff auf die Citrix XenApp Farm über ein Citrix Web Interface auf Basis von Windows Server 2008 R2. Über das Citrix Web Interface werden dem User der komplette Zugriff auf die Citrix XenApp Farm bereitgestellt. Dies erfolgt entweder über einen nativen Receiver Zugriff oder über ein Web Interface. Ziel des internen Optimierungsprojektes ist es, die vorhanden Citrix Web Interface Infrastruktur sowie den Windows Server 2008 R2 abzulösen und durch Citrix StoreFront Infrastruktur sowie Windows Server 2012 R2 zu ersetzen. Gründe hierfür sind zum einen mittlerweile der beendete Support von Microsoft auf Windows Server 2008 R2 als auch der mittlerweile beendete Support des Citrix Web Interfaces. Des weiteren erhält der User über StoreFront die Möglichkeit, seine Applikationen und Desktops personalisiert auf der Internetseite zusammenzustellen. Durch den Wechsel erhofft man sich ebenso eine Steigerung der Performance des Servers sowie eine Reduzierung des Zeitverzuges auf die Citrix XenApp Farm beim Arbeiten des Anwenders. Die gestellte interne Anforderung sieht die vollständige Planung, Umsetzung und Kontrolle des Projektes vor. 4 Projektumfeld Die Projektarbeit werde ich in meinem Ausbildungsbetrieb XXXXX durchführen. Die XXXXX ist ein Finanzdienstleister im Bereich des professionellen und individuellen Kredit-, Forderungs- und Debitorenmanagements. Projektanforderer ist die Leitung der IT-Infrastruktur. Daher wird das interne Projekt im Haus in der Abteilung „Interne Infrastruktur“ durchgeführt. Ich bin mit der vollständigen Durchführung des Projekts alleinig betraut. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Phase 1: Projektvorbereitung - Projektbesprechung (1 Stunde) - Ist-Analyse/Soll-Analyse (1 Stunde) Phase 2: Projektanalyse - Kostenplanung (2 Stunden) - Lizenz Management (1 Stunde) - Beschaffungsprozess (1 Stunde) Phase 3: Projektplanung - Konzepterstellung zur Projektdurchführung (1 Stunde) Phase 4: Projektdurchführung -Technische Durchführung des erarbeiteten Konzeptes (12 Stunden) Phase 5: Qualitätskontrolle -Testphase (1,5 Stunden) - Protokoll (1,5 Stunden) Phase 6: Mitarbeiterschulung - Einweisung in StoreFront (2,5 Stunde) - Erstellen des Handouts (1,5 Stunde) Phase 7: Abschluss - Soll / Ist Vergleich (1 Stunde) - Dokumentation (8 Stunden) — Gesamt 35 Stunden — 6 Dokumentation zur Projektarbeit - Momentane Citrix Farm-Diagramm (nicht von mir erstellt) - ?
  20. anbei der Projektantrag. Projektantrag Fachinformatikerin für Systemintegration 1.) Thema der Projektarbeit Migration einer ISDN-Telefonanlage zu IP, sowie Konfiguration und Installation der dazugehörigen Endgeräte. 2.) Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 07.09.2017 Ende: 10.11.2017 3.) Projektbeschreibung Die Firma XY verfügt über eine ISDN Telefonanlage. Um zukunftssicher zu sein soll diese in eine IP-Telefonanlage migriert werden. Hierfür müssen eine entsprechende Telefonanlage sowie diverse Endgeräte gefunden werden. Für die Teilnehmer werden VOIP-Clients eingeplant. Eine Aufstockung der Teilnehmer ist zu prüfen. Eine Kosten- und Nutzenanalyse wird mit dem Kunden durchgeführt. 4.) Projektumfeld Die Firma XY baut u.a. Serverschränke sowie Patchfelder. Bisher ist eine ISDN-Telefonanlage vorhanden. Diese soll durch eine IP-Telefonanlage ersetzt werden. Wir das Systemhaus bieten Dienstleistungen in den Bereichen IT, Telefonanlagen, Alarmanlagen und Videoüberwachung. Wir betreuen hauptsächlich kleine und mittelständische Betriebe sowie Privatkunden. 5.) Projektphasen mit Zeitplanung Planung Geplante Dauer Ist-Analyse 1 Soll-Konzept 2 Sondierung von am Markt verfügbaren Lösungen 3 Begründete Entscheidung 1 Kosten-Nutzen-Analyse 1 Umsetzung Grundkonfiguration Telefonanlage 2 Konfiguration der neuen/erweiterten Funktionen 2 Durchführung von Tests Genereller Funktionstest 3 Konfiguration der Testtelefone 3 Erstellung der Projektdokumentation s.o. 11 Übergabe Mitarbeiterschulung 2 Summe 31 6.) Dokumentation zur Projektarbeit a. Deckblatt b. Inhaltsverzeichnis c. Projekt d. Übergabe e. Fazit 7.) Anlagen a. Glossar b. Bildnachweis c. Quellverzeichnisse 8.) Präsentationsmittel a. Laptop / Beamer
  21. Thema der Projektarbeit: Aufbau einer virtualisierten Server-based Computing-Lösung mit Lastverteilung unter Microsoft Windows Server 2012 R2 Geplanter Bearbeitungszeitraum: Beginn: 25.09.17 Ende: 03.11.17 Projektbeschreibung: Ausgangssituation: Das Projekt wird bei einem mittelständischen Neukunden durchgeführt, der im Bereich Maschinenbau / Feinwerkmechanik tätig ist und nicht namentlich genannt werden möchte. Der Kunde betreibt einen Virtualisierungsserver auf Basis von Windows Server 2012 R2. In der Firma befinden sich 62 Clients, die ebenfalls Windows-basiert arbeiten. Als Netzwerkstruktur liegt bisher eine klassische Client-Server Umgebung vor. Dies resultiert in höherem administrativem Gesamtaufwand in der IT-Abteilung des Unternehmens und eingeschränkter Datensicherheit. Durch die komplette Zentralisierung der benötigten Software auf dem Remote Deskop Services-Server (nachfolgend RDS-Server) und des damit einhergehenden geringeren administrativen Aufwands sowie der zentralen Verantwortung für die Sicherheit möchte der Kunde Kosten einsparen. Ziel des Projektes: Die Umstellung der Client-Infrastruktur auf Server-based-Computing (nachfolgend SBC), auch Thin-Client-Computing genannt. Sämtliche Daten sollen zentral auf dem Server liegen und von der bereits vorhandenen zentralen Datensicherung erfasst werden. Software, Versionsänderungen und Updates sollen künftig einmalig zentral auf dem Server installiert werden, um alle Anwender einheitlich mit dem aktuellen und überall identischen Stand der genutzten Software zu versorgen. Beim Austausch eines Arbeitsplatzrechners kann ohne Verzögerung weitergearbeitet werden, nachdem der neue Client mit dem RDS-Server verbunden wurde. Dies verringert den Administrationsaufwand in einem solchen Fall erheblich. Die SBC-Lösung soll mit zwei virtualisierten RDS-Servern erreicht werden, auf die die Last gleichmäßig Aufgeteilt wird. Zunächst werde ich verschiedene SBC-Lösungen vergleichen und entscheiden, welche davon die für den Kunden adäquateste ist. Anschließend erfolgt die virtualisierte Installation und Konfiguration der gewählten SBC-Lösung, die Implementation des Lastenausgleichs und die Anbindung der 62 Clients. Meine Aufgaben sind: Die Planung des Projektes IST-Analyse beim Kunden Erstellung eines Lösungskonzeptes Implementation der Lösung Nicht von mir durchgeführt: Transport, Auf- und Abbau von Servern Ansprechpartner im Projekt sind: Herr xxx Herr xxx Projektumfeld: Das Projekt wird von mir als Praktikant in Zusammenarbeit mit der Firma xxx bei genanntem Kunden durchgeführt. Die xxx ist ein stetig wachsender, 2001 gegründeter ITK-Dienstleister und bietet die klassischen Lösungen des gesamten Systemhausbereiches an, hat ihr Geschäftsfeld jedoch im Laufe der Jahre um die Bereiche Business Software-Consulting, Zeiterfassung, IP-Videoüberwachung, Zutrittskontrollsysteme, IT-Sicherheitszertifizierungen und VoIP-Telekommunikation erweitert. Somit ist die xxx heute als ganzheitlicher ITK-Systemanbieter zu sehen. Projektphasen mit Zeitplanung: Problemanalyse und Anforderungsdefinition: 7 Std. Kick-Off Meeting mit Aushändigung des Lastenheftes Analyse des Lastenheftes Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (Kosten- Nutzenanalyse) Diskussion alternativer SBC-Lösungen Erstellung des Pflichtenheftes Entwurfs und Planungsphase: 5 Std. Erstellen einer Zeitplanung mit Meilensteinen Erstellung des QS-Konzepts, definieren der Qualitätsziele und Testfälle Durchführungsphase: 9 Std. Integration / Durchführung Kontrolle und Testphase: 5 Std. Testen der Server-based Computing Umgebung Erstellen des Testprotokolls Abschlussphase: 6 Std. Projektübergabe und Abschluss Projektdokumentation Puffer: 3 Std. Dokumentation zur Projektarbeit Lastenheft Pflichtenheft Testergebnisse Abnahmeprotokoll Anlagen Keine Präsentationsmittel Laptop und Beamer Für Verbesserungsvorschläge wäre ich Sehr Dankbar! Abschlussprüfung Fachinformatiker Systemintegration.
  22. 1. Projektbeschreibung (max. 8000 Zeichen) Aufgrund von technischen Ausfällen kommt es wiederholt dazu, dass Techniker ihren betrieblichen Aufgaben temporär nicht nachkommen können. Dies führt zu Konflikten bei den bereits vereinbarten Fernwartungsterminen und des Weiteren vermehrt zu Kundenunzufriedenheit. Derzeit ist keinerlei Monitoring im Einsatz. Um oben genannten Ausfällen vorzubeugen, wurde ich von meinem Vorgesetzten gebeten mir verschiedene Monitoring-Lösungen anzusehen. Das Monitoring soll sowohl die vorhanden Server als auch die einzelnen Arbeitsstationen überwachen. Kriterien hierfür sind eine benutzerfreundliche, übersichtliche grafische Oberfläche, sowie ein automatisches Benachrichtigungssystem für auftretende Störungen. Außerdem soll der Status der Systemgesundheit ortsunabhängig abrufbar sein. Im Anschluss ist gewünscht, dass ich die für unser Unternehmen geeignetste Lösung implementiere und auf Funktionalität hin teste. Hierfür steht mir ein virtueller Server zur Verfügung. 2. Projektumfeld (max. 3000 Zeichen) Dies ist ein internes Projekt der XY-AG. Die XY-AG ist ein mittelständisches Unternehmen und beschäftigt 25 Mitarbeiter. Sie betreut sowohl Nutzer des DATEV-Programms (Rechtsanwälte, Steuerberater, etc.) als auch Arztpraxen sowie Medizinische Versorgungszentren. Gerade bei letzteren ist es äußerst relevant im Problemfall schnell reagieren zu können, wofür eine performante interne Infrastruktur zwingend notwendig ist. Falls dieses Projekt erfolgreich ist, wird die Monitoring-Lösung auch für Kunden angeboten werden. 3. Projektphasen (max. 3000 Zeichen) 1. Planungsphase (7h) 1.1. IST-Analyse (0,5h) 1.2. Soll-Konzept (2h) 1.3. Vergleich geeigneter Monitoring-Software (4,5h) 1.3.1. Technische Aspekte 1.3.2. Wirtschaftliche Aspekte 2. Umsetzungsphase (18h) 2.1. Installation und Konfiguration des virtuellen Servers (2h) 2.2. Installation und Konfiguration der Monitoring-Software 2.2.1. Auf Servern (3h) 2.2.2. Auf Clients (4h) 2.3. Benachrichtigungen konfigurieren 2.3.1. Auf Servern (2h) 2.3.2. Auf Clients (4h) 2.4. Funktionalitätstest sowie etwaige Fehlerbehebung (2h) 2.5. Benutzereinweisung (1h) 3. Abschlussphase (10h) 3.1. SOLL-IST-Analyse (2h) 3.2. Dokumentation des Projekts (8h) Bin offen gegenüber jeglichem Feedback, danke im Vorraus!
  23. Hallo zusammen, im Folgenden mein Projektantrag. Für Anregungen und Verbesserungen wäre ich sehr dankbar. Und wie genau Punkt 3.4 aussehen soll, weiß ich auch nicht. 1.*Projektbezeichnung Site-to-Site Verbindung von Unternehmensstandortenbearbeiten 1.1*Name der Aufgabenstellung Einen VPN-Tunnel mittels des OpenVPN Protokolls zwischen zwei Unternehmensstandorten herstellen.bearbeiten 1.2*Kurzbeschreibung der Aufgabenstellung Bei diesem Projekt geht es darum, zwei Standorte der XXX dauerhaft über einen VPN-Tunnel zu verbinden. Diese Standorte befinden sich in XXX (DE) und XXX (USA).bearbeiten 1.3*Ist-Analyse Zurzeit steht keine permanente Verbindung zwischen den beiden Standorten. Alle Mitarbeiter die von außerhalb Zugriff auf die Ressourcen im Netzwerk des Standortes XXX benötigen, müssen sich mit der Software OpenVPN mit einer pfSense Firewall als VPN-Gateway verbinden (Roaming Users). Dazu benötigen Sie die passende Konfigurationsdatei und einen Benutzernamen mit dem dazugehörigen Passwort. 2.Zielsetzung entwickeln / Sollkonzept 2.1*Was soll am Ende des Projekts erreicht werden? Das Ziel dieses Projekts ist es, den Mitarbeitern beider Standorte Zugriff auf die IT Infrastruktur (Webserver, Fileserver, usw.) des jeweils anderen Standortes zu ermöglichen.bearbeiten 2.2*Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? In beiden Netzwerken muss sich eine Firewall als VPN-Gateway befinden. Zwischen den beiden VPN-Gateways muss eine permanente VPN-Verbindung geschaffen werden. Eine hohe Ausfallsicherheit der Firewalls muss gegeben sein. Ein gutes Preis- Leistungsverhältnis muss gegeben sein. Die Firewalls sollen Stromsparend sein (Green IT).bearbeiten 2.3*Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die Kosten des Projekts dürfen den Rahmen von 1500 Euro nicht übersteigen.bearbeiten 3.Projektstrukturplan entwickeln 3.1*Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? - Analyse des IST-Zustands - Ausarbeitung eines Lösungsvorschlags - Lösungskonzept mit Geschäftsleitung besprechen - Preiskalkulation anhand des entwickelten Konzepts - Präsentation der Lösung - Projektnachbearbeitungbearbeiten 3.2*Hauptaufgaben auflisten04.09.2017 08:36 - Kommunikation mit Geschäfts-/Abteilungsleitung - Erstellung einer Bedarfsanalyse - Auswahl und Beschaffung der Hardware - Einrichtung der Firewalls - OpenVPN-Tunnel zwischen Firewalls herstellen - Funktionstest und Troubleshooting der Firewalls/des VPN-Tunnels - Inbetriebnahme der Systemebearbeiten 3.3*Teilaufgaben auflisten04.09.2017 08:45 - Analyse und Aufnahme des IST-Zustands - Aufnahme des SOLL-Zustands - Einholung der Angebote durch die Zulieferer - Beschaffung der Hardware anhand der Angebote der Zulieferer - Wareneingangskontrolle durchführen - Installation der Hardware - Testen der Hardware auf Funktionalität - Einrichten der Firewalls - Einrichten des OpenVPN-Tunnels - Testen der Einrichtung auf Funktionalität - Erstellen der Projektdokumentation - Überprüfung der Projektdokumentation - Projektnachbearbeitungbearbeiten 3.4*Grafische oder tabellarische Darstellung Wenn Sie eine grafische Darstellung auswählen, laden Sie diese bitte am Ende dieser Seite als PDF-Datei mit hoch! 4.Projektphasen 4.1*Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden04.09.2017 09:16 1) Planung - Analyse IST-Zustand und Aufnahme der Forderungen: 1 Stunde - Einholung von Angeboten und die Abschätzung des Aufwands: 2 Stunden - Vergleichen der Angebote/Preis- Leistungsverhältnis: 1 Stunde - Beschaffung der Hardware und die Wareneingangskontrolle: 1 Stunde 2) Realisierung - Installation der Hardware: 2 Stunden - Konfiguration der Firewalls: 2 Stunden - Einrichten des OpenVPN-Tunnels: 5 Stunden - Testen der OpenVPN-Verbindung: 2 Stunden - Anschluss der neuen Firewall am Standort XXX: 1 Stunde - Erstellen einer Anleitung zum Anschluss der Firewall: 3 Stunden - Versenden der Firewall in die USA: 1 Stunde 3) Projektabschluss - Projektdokumentation: 10 Stunden - Überprüfung der Dokumentation: 2 Stunden - SOLL/IST-Vergleich: 1 Stunde 4) Rest - Pufferzeit: 1 Stunde
  24. pantrag_fisi Einrichten einer neuen Zweigstelle

    Hallo, ich bitte es zu entschuldigen, wenn ich schon wieder eine Anfrage stelle. Ausbildungsberuf: Fachinformatiker Systemintegration Titel: Einrichten einer neuen Zweigstelle Projektumgebung: Auf Grunde gestiegenes Personalbedarfs und der Schließung einer alten Zweigstelle wurden neue Räumlichkeiten angemiete. Es gilt nun diese in die bereits bestehende IT-Infrastuktur anzubinden. Ist-Zustand: Es wurden Räumlichkeiten angemietet, welche Platz für 40-50 Arbeitsplätze bieten sollen und erstrecken sich über ein Stockwerk (1.OG), jedoch sind rechte und linke Seite räumlich getrennt. Es wurden zwei Etagenverteiler eingerichtet, der LWL-Anschluss befindet sich auf der rechten Seite. Der klimatisierte Serverraum befindet sich auf der linken Seite. Soll-Zustand: Zum Patchen der Clients sollen in jedem Etagenverteiler einer oder mehrere Switche installiert werden, diese werden über einen weiteren Switch an den Server angebunden. Dieses LAN soll über eine JUNIPER Box mit dem VPN verbunden werden. Die Hardware soll nach wirtschaftlichen und technischen Kriterien beschafft werden, das Betriebssystem (Windos 2012 u. WIN 7) ist vorgegeben. Die Server und Switche werden zuerst in der IT-Abteilung installiert, konfiguriert und getestet. Anschließend werden Server und Switche vor Ort aufgebaut und angepasst. Es soll eine Backuplösung erstellt werden. Zeitplanung 1. Planung: (6.0h) Ist-Zustand (0.5h) Soll-Konzept (1.0h) Projektplanung und Zeitplanung (1.0h) Vergleich und Auswahl der Hardware (2.0h) Kostenplanung (1.0h) Erstellen Netzwerkplan u. Gebäudeplan (0.5h) 2. Durchführung (21.0h) Vorbereitung (0.5h) Einrichten RAID (0.5h) Installation Betriebssystem (1.0h) Instalation u. Konifugaration Dateiserver (1.0h) Instalation u. Konifugaration Druckserver (0.5h) Instalation u. Konifugaration WSUS, DHCP, DNS u. Webserver (2.5h) Erstellen der Gruppen im AD (0.5h) Anlegen Test-User und berechtigen des Test Users in den benötigten Gruppen (0.5h) Erstellen von Freigaben zur Ablage der persönlichen Userdaten (0.5h) Erstellen von Freigaben und einrichten von Gruppen zur Freigabe (0.5h) Anlegen von Test Postfächern (User und Abteilung) (1.0h) Installation u. Konfiguration Switche (1.0h) Einrichten eines Netzwerkdruckers (0.5h) Installation eines Test Clients (WIN 7) mittels eines Softwareverteilungstools (0.5h) Testen von Freigaben und des Netzwerkzugriffs (0.5h) Testen Datenspeicherung Server (0.5h) Aufbau u. Anpassung Hardware vor Ort (2.0h) Anbindung an das VPN (1.0h) Testen der Verbindung (1.0h) Integration u. Konfiguration des Back Ups (2.0h) Testen der Back Ups (1.0h) Testen der Umgebung vor Ort (1.0h) 3. Abschluss Projektdokumentation (8.0h)
  25. Hi, ich bin damit nicht zufrieden und erhoffe mir Anregungen von Euch! Für jeden Tipp bin ich dankbar Auf gehts: Projektbezeichnung Evaluierung und Einrichtung einer Logfileserver-Lösung zur zentralen Auswertung der Daten in einer linuxbasierten Testumgebung. 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Für die xxxx soll die Verwaltung und Auswertung der Serverlogs ermöglicht und zentralisiert werden. Hierzu soll ein Rsyslog-Server, an dem die Server ihre Logfiles über das Netzwerk übermitteln, eingerichtet werden. Darüber hinaus müssen die Daten über eine grafische Oberfläche auswertbar sein. Dies soll im Testnetz des Unternehmens zum späteren Einsatz realisiert und getestet werden. 1.2 Projektziele Sachziel: Beschleunigung des Auswertungsprozesses um 100% durch Implementierung einer neuen Lösung. Die evaluierte Logfileserverlösung hilft dem Unternehmen die Logdateien zentral auszuwerten, dadurch sollen fehlerhafte Prozesse bzw. die Ursache eines Problems herausgefiltert werden. Zeitziel: Projektdauer: 35 Stunden Startdatum: 09.10.2017 Enddatum: 01.12.2017 Kostenziel: Die Kosten sollen möglichst gering gehalten werden. Qualitätsziel: Die einzelnen Arbeitsschritte werden getestet um eine fehlerhafte Ausführung des Auftrages zu vermeiden. Das Projekt wird im Anschluss mit einer Kundendokumentation und einem Übergabeprotokoll an den Kunden übergeben. 1.3 Projektauftrag Bitte laden Sie den Projektauftrag im Anhang hoch. Dateiname: Projektauftrag.pdf Projekt-/Kundenauftrag für das Abschlussprojekt mit mindestens folgenden Inhalten: Auftraggeber, Auftragnehmer, Themenbezeichnung, Ziele, Termine, Umsetzungsort Sehr geehrter Herr xxxx, hiermit beauftragen wir Sie mit der Realisierung und Implementierung einer zentralen Logfile-Server-Lösung unter Debian-Linux in unserer Testumgebung. Diese dient zur Vorbereitung auf den Einsatz in unserer Liveumgebung. Bitte benutzen Sie unseren Firmeninternen Docker-Deployment-Service zur Erstellung der virtuellen Maschinen. Nötige Arbeitsmittel, wie einen Arbeitsrechner, stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte machen Sie uns ein entsprechendes Angebot. Mit freundlichen Grüßen xxx 2. Projektbeschreibung 2.1 Wie sieht die Ausgangssituation vor Projektbeginn aus? Die Auswertung der Logdateien der Server erfolgte bisher manuell unter Beteiligung verschiedener Administratoren. Da die IT-Infrastuktur historisch gewachsen ist, gibt es keine zentrale Auswertung der Logfiles. Das Unternehmen verfügt über 2000 mit VMware virtualisierte Debian-Maschinen, welche ihre Logfiles lokal speichern. Zur Einsicht der Logdateien muss sich zunächst über SSH mit dem Server verbunden werden. Dies ist nur über die Kommandozeile möglich und ermöglicht keinen grafischen Gesamtüberblick. Bei der großen Anzahl an Servern ist diese Prozedur zeitaufwändig und unwirtschaftlich. Der Leiter der Abteilung „IT Operations“, Herr xxxx, hat daher den Auftrag gegeben, diesen Prozess mit einer technischen Lösung übersichtlicher zu gestalten und zu vereinfachen. 2.2 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Dem Unternehmen soll eine kostengünstige Lösung angeboten werden, die es ermöglicht sich im internen Netz auf einer Weboberfläche anzumelden und eine Gesamtübersicht über die Server-Logdateien in verschiedenen Zeitintervallen zu bekommen. Kernelmeldungen, sowie Benutzerauthentifizierungen die lokal geschrieben werden, sind so im Fehlerfall leicht auszuwerten. Die Server schicken automatisiert die eigenen Logdateien an den Logfileserver, welcher die Daten dort speichert und diese an eine Datenbank für die zur zentralen Auswertung wichtige Weboberfläche übergibt. Diese ist in derselben virtuellen Maschine installiert, in der der Logfileserver installiert ist. Die Datenbank ist auf einer weiteren virtuellen Maschine installiert. Die Logfileserverlösung soll fehlerfrei in der Testumgebung des Unternehmens laufen. Folgender Ablauf soll realisiert sein: - Die Server übermitteln eigene Logfiles an den Logfile-Server und speichern diese lokal ab. - Um Speicherplatz einzusparen sollen diese Logfiles lokal sowie auf dem Logfile-Server komprimiert werden. - Die Skalierbarkeit des Speicherplatzes für die Logfiles soll gegeben sein. - Der Logfile-Server schickt die Logfiles an einen Datenbank-Server - Der Logfileserver stellt über einen Webserver die Logdateien übersichtlich dar. - Die Weboberfläche soll mit SSL verschlüsselt werden. 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Es muss keine Hardware hinzugekauft werden, da diese schon vorhanden ist. Das Unternehmen arbeitet hauptsächlich mit virtuellen Maschinen auf denen OpenSource-Software benutzt wird. Die Verwendung der virtuellen Hosts erzeugt unter Vmware Lizenzkosten. Da die vier Maschinen zunächst in der privaten Testumgebung erzeugt werden, sind Lizenzkosten nicht zu berücksichtigen. Als Prozessschnittstelle steht Herr xxxx als Mitarbeiter der IT in allen organisatorischen Fragen beratend zur Seite. Darüber hinaus tritt der Leiter der IT, Herr Walkowiak, als Auftraggeber in Erscheinung und wird im Kundengespräch sowie bei der Abnahme und Übergabe vor Ort sein. Diesbezüglich werden Personalkosten anfallen. Meiner Person lege ich einen Stundensatz von 50€ zu Grunde. Aufgrund des niedrigen Budgets müssen OpenSource-Varianten gesucht und gefunden werden. Dies kann eine zeitaufwändigere Implementierung zur Folge haben, welches wieder Kosten zur Realisierung des Auftrages nach sich ziehen kann. 2.4 Ergänzende grafische Darstellung (optional) Hier kann gegebenfalls eine Grafik oder Tabelle beigefügt werden, die Grund, Durchführung oder Ziel des Projektes erläutert (z. B. Netzwerkplan, schematische Darstellung eines Prozesses). 3. Projektphasen mit Zeitplanung inkl. Teilaufgaben 1. Startphase 1.1 Darstellung und Abstimmung des Auftrages mit dem Kunden (2 Stunden) 1.2 Durchführung einer Ist-Analyse (1 Stunden) 2. Planungsphase 2.1 Erarbeitung eines Soll-Konzeptes bzw. Pflichtenheftes (3 Stunden) 2.2 Evaluierung der passenden Softwarelösung (1 Stunde) 2.3 Kostenplanung / kaufm. Vergleich (1 Stunde) 2.4 Angebotserstellung (1 Stunde) 3. Realisierung der geplanten IT-Lösung 3.1 Erstellung der betriebsbereiten Maschinen inkl. Betriebssystem mit hausinternem Deploymentservice (2 Testclients, 1 Logfileserver und 1 Datenbankserver) (2 Stunde) 3.2 Installation der Server-Software und Konfiguration (6 Stunden) 3.3 Konfiguration der Clients (2 Stunden) 3.6 Installalion der evaluierten Weboberfläche (1 Stunde) 3.8 Implementierung der SSL-Verschlüsselung (2 Stunden) 4. Test und Abnahme 4.1 Testen der IT-Lösung (6 Stunden) 4.2 Erstellung Kundendokumentation (1 Stunde) 4.2 Abnahme durch den Kunden und Übergabe Kundendokumentation (1 Stunde) 5. Dokumentation (5 Stunden) 4. Geplante Präsentationsmittel - Notebook - Beamer 5. Erklärung des Antragstellers (siehe Leitfaden) Ich versichere, dass ich das Projekt und die dazugehörige Dokumentation selbständig und ohne fremde Hilfe anfertige. Jede Zuarbeit werden in den Prozessschnittstellen kenntlich gemacht. Alle Stellen, die ich wörtlich oder annähernd wörtlich aus Veröffentlichungen entnehme, werden als solche kenntlich gemacht. Die Arbeit wurde in dieser Form keiner anderen Prüfungsinstitution vorgelegen.
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