46 Beiträge in diesem Thema

Gute Idee aber das bringt mich auch nicht wirklich nach vorne. Das ~35€ die man spart. Wie beschrieben habe ich ein Auto vom aktuellen AG geleast, quasi als Privatwagen den meine Frau nutzt, auch beruflich. Ich habe nen ollen Golf 4 Benziner, den ich dann auch nicht mehr nehmen kann da der fast auseinander fällt und natürlich sich nicht rechnet. Meine Frau fährt auch viel. Daher müssten wir theoretisch zwei neue Kfz anschaffen. 

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vor 4 Minuten schrieb Iceman75:

Daher müssten wir theoretisch zwei neue Kfz anschaffen. 

Okay, das habe ich dabei nicht bedacht.
Da bringt einem ein Tag Home-Office natürlich herzlich wenig.

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vor 1 Stunde schrieb Iceman75:

...Wie beschrieben habe ich ein Auto vom aktuellen AG geleast, quasi als Privatwagen den meine Frau nutzt, auch beruflich. Ich habe nen ollen Golf 4 Benziner, den ich dann auch nicht mehr nehmen kann da der fast auseinander fällt und natürlich sich nicht rechnet. Meine Frau fährt auch viel. Daher müssten wir theoretisch zwei neue Kfz anschaffen. 

Tja, das sind so Abhängigkeiten die man erst nachher bemerkt. ^_^

Hab das gleiche Problem, möglicher neuer AG bietet keine Firmenfahrzeuge, aktuell hab ich jedoch eins. Entsprechend würde ich halt den verlorenen geldwertenden Vorteil durch das Jahresbrutto wieder reinholen. 

Du wechselst du ja von einer Fach- zu einer Führungsrolle. Oft ein Glücksfall da der Wechsel schwerer ist als Fach-zu-Fach, imho.

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vor 11 Minuten schrieb StickyBit:

Du wechselst du ja von einer Fach- zu einer Führungsrolle. Oft ein Glücksfall da der Wechsel schwerer ist als Fach-zu-Fach, imho.

Das ist auf jeden Fall auch ein Argument das ich positiv sehe.... Bei Firmenwagen müsste ich aufgrund der Km auf ca. 350Euro verzichten. Sprich davon müsste ein neues Auto finanziert werden.

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vor 1 Stunde schrieb Iceman75:

Das ist auf jeden Fall auch ein Argument das ich positiv sehe.... Bei Firmenwagen müsste ich aufgrund der Km auf ca. 350Euro verzichten. Sprich davon müsste ein neues Auto finanziert werden.

Von 350€ kann man aber wohl leider kein vernünftiges Auto mit viel Laufleistung finanzieren. 350€ deckt bei Vielfahrern vll grade mal Benzin plus noch ein bischen der viele anderen Positionen (Steuer, Versicherung, Wartung, Reparatur wenn keine Garantie, Waschstrasse ...) ab.

 

Wenn der jetzige Job okay ist würde ich den einzigen Benefit darin sehen das Du dir Chef in den CV schreiben kannst und in ein paar Jahren wo anders hinwechselst.

 

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Das stimmt. Spritkosten ~200€ blieben 150€ für ein Fahrzeug.:blink:

Grob gerechnet würde ich bei +300-400€ netto rauskommen, wenn auch noch ein zweites Auto gekauft werden muss. Da ich das jetzige ja über die Firma habe und dieses vom Gehalt abgezogen wird ist es quasi nur eine Neuanschaffung.

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Ich weiß ja nicht welche Ansprüche an das Auto gestellt werden aber selbst wenn wir einen 4 Jahre alten Golf mit durchschnittlicher Ausstattung annehmen und mal grob Kosten für weitere 4 Jahre Haltung auf den Monat runterbrechen und davon ausgehen, dass der Wagen bar bezahlt wird und wir auch keine Opportunitätskosten in Form von entgangenen Zinsen ansetzen:

200€ Benzin

40€ Versicherung

15€ KFZ Steuer

50€ Inspektion

30€ Reparaturen

10€ neue Reifen

15€ Satz Winterreifen mit Felgen

200€ Wertverlust

da komme ich auf ca. 560€ aus versteuertem Einkommen um das aufzufangen must Du mit ca. 1000€ Brutto rechnen und dann fahren wir aber in einem Gebrauchtwagen herum.

Wenn wir einen typischen Firmenwagen wie einen neuen 3er BMW etc. draus machen kannst Du locker 400€ aus dem Netto oben drauflegen.

Im übrigen möchte ich noch anmerken das viele Firmenwagenregelungen auch festlegen das der Wagen mehrheitlich auch für Fahrten zur Firma genutzt wird.

 

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Beim ADAC gab es mal eine Webseite, welche glaubhafte Vollkostenrechnungen für zahlreiche Autos aufgestellt hat.
Da hat man einen guten Einblick bekommen, was Autos (ich glaub, dort waren es die ersten 4/5 Jahre) im Schnitt kosten.

350 Euro im Monat war da jedenfalls max. Polo Klasse.
Selbst ein Golf/1er usw. kosten schnell 600-800 Euro / Monat.

https://www.adac.de/infotestrat/autodatenbank/autokosten/default.aspx

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Wow... wenn ich mir die ADAC-Liste so anschaue, weiss ich wieder warum ich seit jeher gebrauchte Autos fahre.... Der Wertverlust würde mich jeden Monatsersten (so ich ihn mir ins Gedächtnis riefe) in Tränen ausbrechen lassen....

Ist letzten Endes ein reines Rechenexempel und persönliche Präferenz, bei meinem letzten Wechsel habe ich nach einiger Überlegung auf ein Dienstfahrzeug verzichtet.

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In meiner jetzigen Firma arbeiten wir mit Profitcentern, heißt mein beim Kunden generierter Umsatz wird meinem Profitcenter zugerechnet, davon ab gehen Gehalt, Telefon, anteilig der Steuerberater usw. usf.; und am Jahresende wird anhand des Ergebnisses der Bonus ausgeschüttet. Somit habe ich schonmal ein berechtigtes Interesse daran, "meine" monatlichen Kosten so gering wie möglich zu halten.

Dazu kommt der geliebte Vater Staat, der mit 1%-Regelungen und Gängeleien beim Fahrtenbuch-Führen nicht gerade motivierend einwirkt. 

Generell gäbe es jede Menge potentieller Firmenautos die mir gefallen würden, aber die sind leider teuer (und schlagen damit beim Profitcenter, 1%-Regelung usw. usf. kräftig ein), und die Fahrzeuge die günstig sind, gefallen mir nicht. Ich bin jemand der es hasst, sein Fahrzeug aufm Parkplatz am Kennzeichen identifizieren zu müssen weil 20 baugleiche drumherum stehen.

Hinzu kommt folgendes Luxusproblem: habe hier zur Wohnung zugehörig einen Garagenstellplatz, da steht mein Youngtimer drauf (der entsprechend versichert ist und per Vertrag nicht für Fahrten zum Arbeitsplatz verwendet werden darf). Fürs Alltagsauto konnte ich gottlob einen zweiten Platz anmieten, der allerdings monatlich kostet. Hätte ich mich also "überwunden" ein günstiges Firmenfahrzeug zu fahren welches mir nicht gefällt, müsste ich immernoch privat die Stellplatzmiete für berappen um da 'nen Auto draufzustellen was mir eigentlich nicht gefällt (oder den Platz aufgeben und abends den Parkwahnsinn um den Block mitmachen, hatte ich übergangsweise, nöööö danke). 

Jetzt magst du mich vielleicht für bekloppt halten, aber all das hat mich dann dazu bewogen, fürs erste auf ein Dienstfahrzeug zu verzichten und mir stattdessen was robustes gebrauchtes zu holen. 

Grüße

Alex

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Okay, kann ich verstehen. Aber wieso Fahrtenbuch? Dienstwagen mit 1% Regelung beinhaltet doch die private Nutzung. Sonst wären die 1% ja noch extra oben drauf? 

Profitcenter etc. ist auch verstanden. Daher gehe ich davon aus das dein Arbeitsort auch nicht gleich um die Ecke ist, oder? Bei mir wären es dann 60km und das haut schon rein bei den Radiuskilometern.

Deine Stelle klingt aber nicht nach einer IT STelle, oder?

VG
Ice

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Naja entweder 1%-Regelung (=teuer) oder Fahrtenbuch (aufwändig und, falls elektronisch & vom FA akzeptiert, auch teuer)....und dabei kommt, wenn ich recht erinnere, nochmal 0.03% pro Entfernungskilometer Wohnung -- Arbeitsstätte (bzw. neudeutsch nunmehr "Erste Tätigkeitsstätte") hinzu.

Firmensitz ist 30km entfernt, der Kunde 17km. Die reinen KM-Kosten wären ja noch einigermaßen überschaubar, aber selbst im Geschäftskunden-Leasing ist die monatliche Belastung ja bei einem (gemäß meiner Definition) gescheiten Fahrzeug ordentlich dreistellig.... wollte ich (für den Moment) eben nicht.

Öh doch, ich bin SAP-Berater / -entwickler. Jetzt können wir uns natürlich um die genaue Definition streiten ;) Sagen wir einfach "Ich mach was mit Computern" :D

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Alles klar. Na weil Du von Kunden sprachest und bei mit wäre es ja eine Abteilungsleiterstelle.

Aber wenn es sich für Dich so rechnet dann ist es doch okay. :)

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vor 20 Stunden schrieb AlexS1980:

Hinzu kommt folgendes Luxusproblem: habe hier zur Wohnung zugehörig einen Garagenstellplatz, da steht mein Youngtimer drauf ... (oder den Platz aufgeben und abends den Parkwahnsinn um den Block mitmachen, hatte ich übergangsweise, nöööö danke). 

Jetzt magst du mich vielleicht für bekloppt halten, aber all das hat mich dann dazu bewogen, fürs erste auf ein Dienstfahrzeug zu verzichten und mir stattdessen was robustes gebrauchtes zu holen. 

Der Grund, warum ich mich gegen einen Firmenwagen entschieden habe (obwohl ich eig. einen hätte nehmen müssen), war ähnlich. Durch die CO2-Policy unserer Firma dürfen nur bestimmte Motorisierungen gewählt werden. Daher wäre das bei mir ein reines Arbeitsfahrzeug, wo ich auch keinen "Spaß" mit hätte. Außerhalb von Arbeitswegen würde das Auto dann auf dem Parkplatz versauern ... dafür dann 1% an Vater Staat und der Verlust der Car Allowance Rate war es mir persönlich nicht wert.

Ich persönlich finde das Ganze daher und gar nicht bekloppt. ;-)

Und mal so nebenbei: finde ich toll, dass solche "Luxus-Überlegungen" mal den Weg ins Forum finden, statt nur der oft vertretenen Unterwürfigkeit ala "20tEUR p.a.? Egal! Hauptsache Job!"-Antworten..

 

StickyBit und AlexS1980 gefällt das

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Kurzes Feedback zum Gespräch:

Ca. 200 Clients verteilt auf zwei Standorte aber auf einem Gelände. Die Serverlandschaft wurde begonnen zu virtualisieren. 

Durch diverse Neubesetzungen von leitenden Funktionen entstand auch eine neue Ausrichtung hinsichtlich der IT. Paar grobe Themen/Projekte:

Einführung Dect. Telefonie

Redundanz durch neuen Serverraum am zweiten Standort

Neues Druckerkonzept (SecurePrint an Abteilungsdruckern)

Prozessverbesserungen im ERP 

Und so einige andere Sachen noch. Von der Aufgabe sehr interessant und spannend.

Beim Gehalt würde ich 20% über dem liegen was ich jetzt habe. Dafür bleibt halt immer noch die Problematik mit der längeren Wegstrecke und der daraus resultierenden Anschaffung neuer Kfz. 

Wäre die Stelle nah an der Homebase wäre es top, so eher wahrscheinlich nicht. Wenn ich Sie überhaupt bekomme. :-)

bearbeitet von Iceman75

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Man kriegt gute Gebrauchte welche auch einiges können schon ab 2000€...
Siehe unser Beispiel: Crysler 300M, Baujahr 1998 zwar aber dafür schon jeglicher technischer Schnickschnack, passendes Harman Kardon Sound System und ordentlichen 6 Zylinder mit 140000 ohne richtige Mängel
Wenn man nicht gerade den neusten Luxus Pämpers Bomber möchte kriegt man für wenig Geld ohne Probleme viel Auto...

Man sollte noch den Aspekt betrachten, dass man nach der Anschaffung im KFZ Bereich und deren Refinanzieren einen Mehrbetrag im Monat für zum Beispiel das Kind oder die Frau hat...
Da kann man auch 30-45 Minuten Autofahrt verkraften...
Zusätzlich die Möglichkeit mehr Gehalt zu verlangen nach einer Eingewöhnungsphase oder den AG zu wechseln ein letztes mal, wobei letzteres vielleicht eher Suboptimal wäre.

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..hast Du eigentlich ein Studium-Abschluss..ohne Studium ist das Gehalt schon sehr ordentlich..

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Es geht ja auch um eine leitende Position und er hat 20 Jahre Berufserfahrung. Hier wirds wohl nicht am fehlenden Bachelor-Abschluss scheitern.. :)

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Hi,

kein Studium. :-)

Aber wie PVoss schon schrieb kein Hinderungsgrund zumindest zum Gespräch eingeladen zu werden.

 

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