63 Beiträge in diesem Thema

Naja da solche Aussagen "morgen liegt das Angebot vor" bei uns mit Vorsicht zu genießen sind könnte sich das Ganze auch durchaus noch etwas ziehen.

Klar - es muss nicht heißen, dass ich den Job beim anderen AG auch bekomme. Mir stellt sich nur die Frage, was machen wenn die mich wollen.... schwierig ^^

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vor 22 Minuten schrieb Errraddicator:

Soweit bist Du aber noch nicht.
Und bis dahin hat das was von Kaffeesatz-Leserei.
Das bringt keinem was. :)

Da hast du wohl recht. Na mal gucken was morgen so passiert :D

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DU unterschreibst doch keinen neuen Vertrag mit x Monaten / Jahren Bindungszeit, sondern es wird nur dein Vertrag angepasst.

Ergo hast du die Kündigungszeit wie vorher auch. Sollte dich der andere Job also interessieren, würde ich mich auf jeden Fall mal dort vorstellen an deiner Stelle. Was dabei dann raus kommt - ob ein Angebot oder nicht - ist ja noch einmal eine andere Frage. Und wenn die dich haben wollen, kannst du dich entscheiden, ob du es annimmst und regulär kündigst, oder aber doch bei der aktuellen Firma bleibst.

 

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Das ist schon richtig, dass ich keinen neuen Vertrag mit Bindung an die Firma unterschreibe. Allerdings finde ich hat es auch einen faden Beigeschmack erst das Angebot vom aktuellen AG anzunehmen und dann evlt. doch abzuhauen.

Aber vielleicht denke ich da auch einfach zu falsch :D

Das Vorstellungsgespräch nehme ich auf jeden Fall wahr. Und dann mal weiter sehen.

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Also bei Deinem jetzigen AG einen neuen Vetrag unterschreiben, oder auch nur ne Gehaltserhöhung etc. in Anspruch zu nehmen und dann 1 Monat später zu kündigen fände ich ebenfalls ziemlich daneben. Rechtlich mag das alles oki doki sein, aber es gibt da noch etwas mehr als nur juristische/vetragliche Belange, wie ich finde.

Wenn Du also bei Deinem jetzigen AG etwas unterschreibst, wäre das für mich schon eine Art Verpflichtung, dass Minimum 2017 auch durchzuziehen, wenn nichts gravierendes passiert, versteht sich.

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vor 17 Minuten schrieb Errraddicator:

Wenn Du also bei Deinem jetzigen AG etwas unterschreibst, wäre das für mich schon eine Art Verpflichtung, dass Minimum 2017 auch durchzuziehen, wenn nichts gravierendes passiert, versteht sich.

Eben. Genau so sehe ich das auch. Deswegen werde ich abwarten was passiert und mir dann ggf. noch Bedenkzeit ausbitten.

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vor 28 Minuten schrieb Hypocrissy:

Das ist schon richtig, dass ich keinen neuen Vertrag mit Bindung an die Firma unterschreibe. Allerdings finde ich hat es auch einen faden Beigeschmack erst das Angebot vom aktuellen AG anzunehmen und dann evlt. doch abzuhauen....

Ich kann da nur dazu raten auch manchmal ein A-Loch zu sein in der Berufswelt.

Klar kommt es nicht so gut an, wenn man sich gerade einig ist und man dann kündigen würde. Eventuell wäre die neue Stelle aber ja auch noch Ende des Jahres frei, bzw. man könnte entweder noch einmal mit dem aktuellen AG nachverhandeln, oder aber ihm offen und ehrlich mitteilen, dass man einfach ein besseres Angebot erhalten hat (mehr Gehalt, weniger Stunden, vertragliche Steigerung inklusive, vielleicht auch noch verkehrsgünstiger gelegen oder sonstige persönliche Gründe) und deshalb gerne wechseln würde.

Ich meine - wenn man jetzt im Bewerbungsprozess ist, dann müssen die ja erst einmal die ganzen Gespräche führen und vor filtern und diejenigen, die sie interessieren werden dann evtl. noch einmal eingeladen, um näheres zu besprechen. DAs könnte sich also mit entsprechender regulärer Kündigung dann durchaus bis Herbst des Jahres ziehen, wenn es eine größere Firma oder ein Amt ist mit viel Bürokratie.

bearbeitet von Crash2001
Nopp und PVoss gefällt das

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Ich bin Crashs Meinung. Um persönlich weiterzukommen, und ggf. "glücklich" zu sein, muss man auch mal gegen "die guten Sitten" handeln.
Habe ich auch machen müssen, weil ein anderes Angebot einfach stark besser und das Ambiente ebenso um einiges angenehmer war. 

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Klar. Muss jeder für sich selbst wissen.
Bei mir müsste das Alternativangebot aber drastisch besser sein, dass ich mich so verabschieden würde.
Also 10k+ mehr im Jahr.

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vor 21 Minuten schrieb Errraddicator:

Also 10k+ mehr im Jahr.

Ich weiß wie es ist mit Bauchschmerzen zur Arbeit zu gehen, daher ist das Geldthema nicht mal das wichtigste für mich. Ich würde auch nach nem Monat wechseln, wenn mir der AG nicht passt...
Wie das in meinem Lebenslauf aussieht, sollen die Personaler selbst entscheiden oder einfach nachfragen :) 

bearbeitet von Nopp

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vor 11 Minuten schrieb Nopp:

Ich weiß wie es ist mit Bauchschmerzen zur Arbeit zu gehen

Das weiß ich leider auch zu Genüge. Deshalb wäre mir das an der Stelle auch egal.

Aber es geht mir ja nicht schlecht hier. Ganz im Gegenteil :) Trotzdem kann man von Luft und Liebe allein auch nicht leben und ein paar mehr Benefits wären auch schon nett.

Naja erst mal abwarten was das Gespräch gibt. Ich denke dann kann ich mir immer noch den Kopf darüber zermatern was ich mache :D

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vor 10 Stunden schrieb Hypocrissy:

Das ist schon richtig, dass ich keinen neuen Vertrag mit Bindung an die Firma unterschreibe. Allerdings finde ich hat es auch einen faden Beigeschmack erst das Angebot vom aktuellen AG anzunehmen und dann evlt. doch abzuhauen.

Aber vielleicht denke ich da auch einfach zu falsch :D

Das heißt im Umkehrschluss es wäre ok für dich, ein anderes Angebot anzunehmen, wenn du das Vertragsangebot deiner Firma abzulehnst? -Kommt sicher gut "Chef ich habe es mir anders überlegt, ich will doch nicht mehr Geld haben,lass mal stecken." 

Du konntest ja nicht im Vorhinein wissen, was dir dein AG bietet. Wenn es dir dennoch gut bei Deinem AG gefällt, ist es recht und billig zu bleiben. Du hattest aber konkrete Zahlen die zum Zeitpunkt sofort eben nicht umgesetzt werden, sondern nur in Teilen. Dann muss man einach auch einmal vergleichen.

vor 10 Stunden schrieb Errraddicator:

Also bei Deinem jetzigen AG einen neuen Vetrag unterschreiben, oder auch nur ne Gehaltserhöhung etc. in Anspruch zu nehmen und dann 1 Monat später zu kündigen fände ich ebenfalls ziemlich daneben. Rechtlich mag das alles oki doki sein, aber es gibt da noch etwas mehr als nur juristische/vetragliche Belange, wie ich finde.

Wenn Du also bei Deinem jetzigen AG etwas unterschreibst, wäre das für mich schon eine Art Verpflichtung, dass Minimum 2017 auch durchzuziehen, wenn nichts gravierendes passiert, versteht sich.

Jeder Kündigungsprozess ist immer auch blöd,wenn man mit Herzblut bei der Arbeit ist. Dennoch: Ich habe selbst erlebt, dass schon ein Angebot eines anderen AG plötzlich vieLe Türen öffnet. Und wie vom heiteren Himmel gefallen bekommt man doch die Gehaltserhöhung. Schließlich bringt es keinem was, wenn man dann doch unzufrieden wird,wenn man bleibt. Man muss sich eben nur auf Augehöhe unterhalten. -Natürlich sollte man so einen Aufwand wegen 1k Unterschied sich gut überlegen. 

In diesem konkreten Fall glaube ich aber auch,dass wenn dim Bewerbung klappt nochmal 4 bis 6 Wochen ins Land ziehen. IN der Zeit sollte sich der Themenersteller gut überlegen, ob er im Falle des Falles wirklich gehen will oder aber doch nochmal mit dem AG redet. 

bearbeitet von kylt

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