Zwei mögliche Vertragsangebote

44 Beiträge in diesem Thema

vor 8 Stunden schrieb nurix:

Mit 2x2 meinte ich kleine Büros mit 4 Plätzen. 2 nebeneinander und gegenüber.

Also ich würde kleine Büros immer einem Großraumbüro vorziehen. Nicht nur wegen der Ruhe sondern auch, weil man bei 4 Personen z.B. mehr Einfluss auf so etwas wie lüften/heizen hat. :lol:

Dass du die Stunde "Zwangspause" auf der Arbeit verbringen musst, ist ja eigentlich nicht so. Man kann diese 60 Minuten zum Beispiel auch zum Einkaufen nutzen oder irgendwo in Ruhe essen gehen. Bei 30 Minuten ist so etwas eher stressig.

Also ich würde rein von den Zahlen her zu Firma A tendieren.

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Habe eben mal bei Firma A um den Vertrag per Mail gefragt. Firma B hat sich noch nicht gemeldet, mal schauen evtl. frage ich noch mal um Bedenkzeit.

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Ich habe mich nun für Firma A entschieden. Hatte gestern noch je 1 Telefonat mit dem Personaler und dem Fachmann von Firma B. Mit dem Fachmann war es noch ein wirklich offenes Telefonat am Abend in dem meine Beweggründe noch näher beleutet wurden. Das Angebot meinerseits, weiterhin in Kontakt zu bleiben wurde dankend angenommen. Falls es mir bei Firma A doch nicht so gefallen sollte etc., kann ich mich gerne nochmal bei Firma B melden. Das Feedback empfinde ich doch als äußerst positiv und hoffe dennoch in Firma A glücklich zu werden.

Ich danke allen die sich hier in jeglicher Form beteiligt haben.

derTrouble, Nopp und Listener gefällt das

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Hallo leute,

ich melde mich leider zurück. Vielleich denken einige, ich hab bin nicht ganz klar im Kopf und damit könnten diese auch recht haben xD.

Normalerweise stehe ich zu meinen Entscheidungen aaaberrrr...

Ich habe letzte Woche den Vertrag von Firma A unterschrieben zurückgeschickt, seitdem und auch nach den erwähnten Telefonaten mit Firma B werde ich das Gefühl nicht los, die falsche Entscheidung getroffen zu haben. Ich weiß echt nicht was los ist, aber irgendwie bin ich anscheinend doch innerlich von Firma B angetan und die Telefonate waren so positiv und haben mir nochmal gezeigt wie die so ticken. Das und auch die wahrgenommene Atmospähre/Umgebung/ Gespräche ziehen mich innerlich irgendwie doch zu Firma B. Geträumt habe ich schon sogar, meine Frau sagt ruf nochmal bei Firma B an und sag was Sache ist.

Hatte jemand schon ähnliches durchgemacht? Ich denke die ganze Zeit darüber nach, nochmal anzurufen und nachzufragen. Auf der anderen Seite denke ich mir, das kommt vielleicht nicht mehr gut an -->

Was ist, wenn die Stelle schon anderweitig vergeben wurde oder wird? --> Pech für mich
Macht es einen schlechten Eindruck so "wackelig" gewesen zu sein? --> Aber die wollten mich ja auch und evt. ist den das egal? Letzendlich will ich 100% bei der Arbeit sein und nicht nur halbherzig
Im Vertrag der Firma A war eine "nicht vor Arbeitseintritt zu kündigen blabla."? --> (größte Hürde), da hat man dann sicherlich ver****, aber will ein Unternehmen wirklich jemand für 1Monat einstellen und dann gehen lassen? Vielleicht lassen die mit sich reden, diese Wahrnehmung habe ich zumindest

 

Oder soll ich irgendwie lernen mit meiner Entscheidung zu leben/ umzugehen, vielleicht wird es ja bei FIrma A auch super toolll. Aber man verbringt ja soviel Zeit auf der Arbeit...ach echt schlimm die ganze Situation..

 

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Ich würde erstmal bei Firma A anfangen und schauen wie es läuft. Auf das Angebot dich noch mal zu melden, wenn es dir bei Firma A doch nicht gut gefällt, kannst du ja dann im Zweifelsfall noch mal zurückkommen. Würde ansonsten auch wackelig aussehen, wenn du Firma A keine Chance gibst. Es hat ja einen Grund, warum du dich für Firma A entschieden hast.

20 minutes ago, nurix said:

ach echt schlimm die ganze Situation..

Ja... echt schlimm.... solche Luxusprobleme.

bearbeitet von halcyon

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Zitat

Ja... echt schlimm.... solche Luxusprobleme.

Ich fand es einfacher wenn eine Absage kam und davon hatte ich auch einige. So ist das halt im Leben, manche Menschen essen um zu überleben, andere wissen nicht was sie lieber Essen sollen

bearbeitet von nurix

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Bauchgefühl habe ich wohl nicht richtig gedeutet. Nun sind schon 8Tage vergangen, irgendwie habe ich Bange bzgl.,

 

Zitat

Was ist, wenn die Stelle schon anderweitig vergeben wurde oder wird? --> Pech für mich
Macht es einen schlechten Eindruck so "wackelig" gewesen zu sein? --> Aber die wollten mich ja auch und evt. ist den das egal? Letzendlich will ich 100% bei der Arbeit sein und nicht nur halbherzig
Im Vertrag der Firma A war eine "nicht vor Arbeitseintritt zu kündigen blabla."? --> (größte Hürde), da hat man dann sicherlich ver****, aber will ein Unternehmen wirklich jemand für 1Monat einstellen und dann gehen lassen? Vielleicht lassen die mit sich reden, diese Wahrnehmung habe ich zumindest


Wer nicht wagt, der nicht gewinnt?

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Wenn du lieber zu FIrma B willst, dann sprich mit den Leuten.

 

Ob die Stelle anders vergeben wurde, oder ob 'wackelig' sein einen schlechten Eindruck macht, etc. kann von uns niemand beurteilen. Das hängt von den Leuten ab, die in Firma B und Firma A sitzen.

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Ganz ehrlich? Du hast Dir also Gedanken gemacht zu A oder B und dich schließlich für A entschieden. Dann ist nichts weiter passiert, Du unterschreibst und tendierst dann plötzlich doch zu B?! Das ist sehr, sehr wankelmütig. Vielleicht ist es auch nur "Lampenfieber" und Du würdest A genauso hinterher trauern, wenn Du dich stattdessen für B entschieden hättest. Auf der anderen Seite ist das Grass immer grüner ...

Ich würde jetzt mal "deinen Mann stehen" und bei A loslegen! Du hast normalerweise 2 Wochen Kündigungsfrist. Wenn Du nach ein, zwei Wochen merkst "Ne, ist doch nix!" kannst Du bei Firma B ja dennoch vorstellig werden.

PVoss und Graustein gefällt das

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vor 22 Stunden schrieb Kwaiken:

Vielleicht ist es auch nur "Lampenfieber" und Du würdest A genauso hinterher trauern, wenn Du dich stattdessen für B entschieden hättest. Auf der anderen Seite ist das Grass immer grüner ...

Ich denke nicht, hatte innerlich eine stärkere Verbindung zu B und auch  von Menschen her war es ++. Keine Ahnung was mich dazu geritten hat, ich denke zu viele Externe Meinungen (nicht hier aus dem Forum) und mir selbst das "schön gerede" von Firma A. Meine Eindrücke kann ich ja nur auf BAsis der Fakten und dem was ich erlebt/gesehen habe schildern. Irgendwo anfangen um dann wieder zu gehen ist nicht in meinem Interesse, klar je nachdem was tatsächlich vorfällt ist es vielleicht auch notwendig.

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Am 14.2.2017 um 13:55 schrieb nurix:

Ich habe mich nun für Firma A entschieden. ...

Du hast dich doch entschieden.

vor 3 Stunden schrieb nurix:

Ich denke nicht, hatte innerlich eine stärkere Verbindung zu B und auch  von Menschen her war es ++. Keine Ahnung was mich dazu geritten hat, ...

Und warum hattest Du dich dann für A entschieden, wenn Du eine stärkere Verbindung zu B hattest und es menschlich ++ war?! Du fandest B besser und hast trotzdem A genommen und jetzt lamentierst Du über den Salat, den Du - ganz ehrlich - Dir selbst eingebrockt hast?

Das ist wie in ein vegetarisches Restaurant gehen und sich dann beschweren, dass es kein Fleisch gibt.

Jetzt heißt es entweder bei B angekrochen kommen, ihnen die Situation schildern und hoffen, dass dich A vor Antritt aus dem Vertrag lässt, inkl. des darauf folgenden peinlichen Gesprächs mit A, eines noch peinlicheren, anschließenden Gesprächs mit B, wenn A auf Erfüllung besteht und einem sehr bescheidenen Start in den neuen Job als "Blatt im Wind". Oder Du kneifst mal deine Pobacken zusammen, startest bei A und schaust, ob Du dann immer noch so scharf auf B bist. Wenn ja, kannst Du mal höflich fragen, ob das Angebot noch steht, 2 Wochen Kündigungsfrist einhalten und wechseln.

Hoffen wir nur mal, dass wenn Du letzten Endes dann bei B bist nicht plötzlich wieder zu A möchtest ...

bearbeitet von Kwaiken
afo und Klebrig gefällt das

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Hi Kwaiken,

danke für deine offene Kritik.

vor 19 Stunden schrieb Kwaiken:

Und warum hattest Du dich dann für A entschieden, wenn Du eine stärkere Verbindung zu B hattest und es menschlich ++ war?! Du fandest B besser und hast trotzdem A genommen und jetzt lamentierst Du über den Salat, den Du - ganz ehrlich - Dir selbst eingebrockt hast?

Wie gesagt, keine Ahnung kein klaren Kopf gehabt evt. Das ich mir die Situation selbst eingebrockt habe weiß ich.

 

vor 19 Stunden schrieb Kwaiken:

Jetzt heißt es entweder bei B angekrochen kommen, ihnen die Situation schildern und hoffen, dass dich A vor Antritt aus dem Vertrag lässt, inkl. des darauf folgenden peinlichen Gesprächs mit A, eines noch peinlicheren, anschließenden Gesprächs mit B, wenn A auf Erfüllung besteht und einem sehr bescheidenen Start in den neuen Job als "Blatt im Wind"

So streng würde ich das jetzt nicht sehen, schließlich beruht ein Arbeitsverhältnis auf Gegenseitigkeit. Ich bin ja nicht der einzige der was will/wollte. Die Gespräche, insbesondere bei Firma A können natürlich unagenehm werden, zumal die dadurch ja auch Zeit/Geld verloren hätten. Habe von niemanden bisher gehört wie das so ist mit "1 Monat Pflichtarbeiten". Wenn die Firm sich "rächen" möchte, dann lässt sie sicherlich einen antanzen.

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Wenn du noch länger wartest, wirds noch peinlicher... Wenn du wirklich zu der anderen Firma willst, solltest du dich langsam mal darum kümmern.

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wenn man sich entschieden hat, sollte man nicht mehr zurück schauen, das bringt nur ins Grübeln. Ich finde, dass der Wechsel zur Firma B dich nicht im positiven Licht dastehen lässt. Entweder du hast mit der Entscheidung Firma A zu nehmen einen Fehler gemacht oder nicht.

Wichtig: Stehe zu deinen Entscheidungen!

Ob sie richtig war, wirst du immer erst hinterher wissen.

Wenn du Firma B bereits abgesagt hast, wirds zeitlich brenzilig, bis evtl schon zu spät. Evtl hat man sich bei der Firma B bereits für die "2te Wahl" entschieden. Dann bist du quasi raus.

Wenn du Firma B bisher noch nicht abgesagt hast:

Gib bei Firma B Starttermin 1 Monat nach Start bei Firma A bekannt. Firma A kündigst du dann entsprechend in der Probezeit. Sie dient ja dazu, die Firma kennenzulernen.

So wahrst du dein Gesicht bei beiden Firmen und entgehst viel Stress und möglichen Regressforderungen von Firma A.

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Ja, Firma B hatte ich bereits abgesagt. Das positive an der ganzen Sache ist, dass es mich um eine neue Erfahrung bereichert hat und in Zukunft weiß was "qual der wahl" bedeutet.

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