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  1. Heute
  2. Du schreibst es ja schon selbst, Du tüftelst gerne und löst gerne Probleme. Das ist eine gute Grundvoraussetzung für die IT-Branche. Wenn man aber schon vor der Ausbildung Sorgen vor den wirklich wichtigen Themen der IT-Welt hat, dann sieht das Ganze nicht so positiv für mich aus. Ich möchte der TE auch gar nicht den Beruf "schlecht reden". Aber wenn man persönlich nicht die besten Voraussetzungen mitbringt und dazu noch mitten im Berufsschuljahr einsteigt, ist ein gutes Ausbildungsunternehmen extrem wichtig. Wenn die Motivation für eine FI Ausbildung wirklich vorhanden ist und das Ausbildungsunternehmen wirklich weiß was Ausbildung bedeutet (das wissen sehr viele Firmen nicht, die in den IT-Berufen ausbilden!), dann ist das Ganze sicher kein zu großes Problem. Was ich in diesem Fall sehr ungewöhnlich finde ist die Tatsache, dass die TE jetzt eine Ausbildungsstelle für Februar 2020 zugesichert bekommen hat und sie sich deswegen jetzt schon Gedanken machen muss, wie sie den Lernstoff der Berufsschule nachholt. Das ist extrem ungewöhnlich für ein gutes Ausbildungsunternehmen. Vielleicht kann sie diesen Vorgang ja auch ganz plausibel erklären. Ingesamt (nicht nur auf diesen Fall bezogen) bleibe ich aber dabei: Wenn man in der IT-Branche dauerhaft gesund und glücklich arbeiten möchte, dann müssen einige wichtige Grundlagen vorhanden sein. Man kann einen Job als Fachinformatiker nicht mit dem eines Bank- oder Versicherungskaufmann vergleichen.
  3. Gestern
  4. In der IT ist es ein Segen und Fluch zugleich, dass man praktisch unbeschränken Zugang zu Technologien hat, sich für kleines Geld Spezalistenwissen kaufen kann, ständig neues Wissen obendrauf kommt und man das ganze recht realitätsnah auch noch Zuhause nachstellen und seine Fertigkeiten trainieren kann. Der Vergleich zu den "anderen Berufen" hinkt daher, denn auf welches Berufsfeld trifft das sonst noch zu? Ein Chemiker hat in der Regel Zuhause kein Labor und keine nicht-privat erwerbbaren Chemikalien . Ein Ingeneur der Luft und Raumfahrttechnik hat keinen Industriestahl und entsprechenden Treibstoff um Raketen zu bauen und ein Industrietaucher kein privates Klärbecken im Garten. Und in den ganzen Sachbearbeiterjobs, wie dem Sozialversicherungskaufmann, gibt es eh nichts womit man sich über lange Zeit auch Zuhause beschäftigen könnte. Das Wissen was man da braucht ist begrenzt und speziell zugleich - oft auch einen sehr konkreten Unternehemenskontext zugeschnitten. Daraus kann man also auch kein Hobby machen. Ich verstehe die Kritik daher, die @fisi2.0 anbringt. In der IT geben diejenigen das Tempo vor, die sich Leidenschaftlich reinhängen. Das ist keine Voraussetzung für einen Job in der IT. Wer in der IT allerdings wie ein Sachbearbeiter auf einem Amt agiert, der wird halt nie irgendwas komplexeres wirklich beherrschen. Und wenn man seinen Job nicht gut macht oder beherrscht, dann frustriert das auf Dauer und macht unglücklich. Das Gehalt ist dann auch eher Mau. Ich denke das ist etwas, dass total unterschätzt wird und eigentlich auch mal in der breiteren öffentlichkeit disskutiert werden sollte. Allerdings sollte das die Threaderstellerin natürlich nicht verunsichern. In der Berufsschule wird sie gewiss keine Probleme haben. Davon bin ich überzeugt.
  5. Vielen Dank Leute für eure Antworten, die sind sehr hilfreich. Das meine Dokumentation kurz ist von der Länge das stimmt, ich hatte leider nicht so viel Zeit für die Doku eingeplant, weil ich viel mehr auf das Projekt ansicht konzentiert habe, was im Nachinein nicht so gut war. Ich werde bei meiner neuen Dokumentation versuchen viel mehr zu schreiben. @Visar Danke auch für dein Feedback ich werde mir die Vorlage kaufen von Stefan Macke, und mich daran halten. @alex123321 Mein Thema ist es aber wie beschreibe ich es diese Prozesse/wie gehe ich darauf ein, weil es muss ja auch verständlich sein, ohne dass der Prüfer den gesamten Quellcode kennt oder wie beschreibt man damit es der Prüfungauschuss versteht? Ich habe mich mit Testcase noch nie beschäftigt, also ich muss es mir erstmal beibringen,und danach dokumentieren. Reicht es nicht aus nur die Quellen zu verlinken? Du meinst mit strukutiert vorgehen wie z.b das Pflichtenheft, die Vorgehenweise (Wasserfall, Scrum) oder? Du sagst am Anfang Professionalität, woher sollte man bitte das Wissen haben, was eine Professionelle Dokumentation benötigt, wenn man es im Betrieb noch nicht gemacht habt? Ich finde die IHK verlangt schon einiges natürlich handelt es sich um eine Abschlussprüfung um zu sehen wer gut für diesen Beruf. Welche Merkmale/Kriterien hat eine sehr gute Projektdokumentation? Kurz zu meinem Betrieb mein Ausbilder hat erst dieses Jahres den Ausbilderschein gemacht, deswegen kennt er sich leider auch nicht so gut aus. Vielen dank Leute für eure Zeit und eure Antworten im Voraus. Es ist echt toll dass es hier Leute gibt die helfen.
  6. Das sehe ich nicht zwingend so und das trifft vermutlich auf viele andere Berufe auch nicht zu. Ein Sozialversicherungskaufmann zum Beispiel hat wahrscheinlich auch nicht Versicherungen als Hobby. Ich selbst hatte vor meiner Ausbildung nichts mit IT am Hut und würde das auch heute noch nicht als mein Hobby bezeichnen. Trotzdem habe ich die Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen, einfach weil der Beruf zu mir passt und ich die richtigen Fähigkeiten mitbringe. Und ich bin glücklich mit meinem Job. Aber nicht, weil ich Computer so toll finde, sondern weil ich gerne an etwas tüftle und Probleme löse. Ich will einfach nicht, dass die TE durch solche Aussagen verunsichert wird. Insgesamt geht es ja auch nicht darum, das erste Halbjahr komplett wegzulassen, sondern darum, den Stoff selbständig aufzuarbeiten. Und ich denke, das ist mit ausreichend Selbstdisziplin und Ehrgeiz definitiv möglich.
  7. https://de.wikipedia.org/wiki/Compiler https://de.wikipedia.org/wiki/Interpreter
  8. noch Frage . kannst du den Unterschied zwischen Compiler und intrperter verdeutlichen und wo beinfet sich jeder von diesen? und wann wird jede umgesetzt innerhalb des programm?
  9. Ich sehe das mal wieder anders als die meisten hier. Eine Kaufmännische Ausbildung ist nicht = eine Kaufmannäische Ausbildung. Da gibt es starke Unterschiede in der Ausbildung. Und eine Kaufmännische Ausbildung die schon über 10 Jahre zurück liegt, ist noch einmal etwas Anderes. Genauso wie 10 Jahre Berufserfahrung. Berufserfahrung in welchem Bereich? Ein Admin mit 10 Jahren Berufserfahrung muss sich in der Berufsschule auch erst einmal mit Dingen beschäftigen, die er eventuell noch nie gehört hat, oder zumindest noch nie im Beruf ausgebübt hat. Berufserfahrung in einem ganz fachfremden Beruf wird einem in der Ausbildung zum Fachinformatiker nicht viel bringen. Dazu muss man auch bedenken, wenn man 10 Jahre aus der Schule raus ist, dann muß man auch erst wieder in einen "Lernmodus" zurückfinden. Möglich ist das alles gar keine Frage. Aber eben nicht der optimale Weg. Dann wird hier geschrieben "Die E-Technik ist simple". Die E-Technik kann simpel sein, aber garantiert nicht für jeden. Ich habe mich auch schon seit meiner Kindheit mit E-Technik beschäftigt, für mich ist das garantiert simpel. Aber dafür sind andere Dinge für mich alles Andere als simpel. Wenn man sich mit bestimmten Dingen niemals vorher beschäftigt hat und auch keine gute Affinität oder kein großes Interesse an diesen Themen hat, dann ist das Theme garantiert nicht simpel und dann sind die Grundlagen im ersten Halbjahr besonders wichtig. @Cath_Inka Wenn doch jetzt schon feststeht, dass Du die Ausbildungsstelle bei der entsprechenden Firma bekommst, warum fängst Du dann nicht sofort an und gehst ab sofort zur Berufsschule? Das ist doch die beste und einfachste Lösung. Selbstverständlich fangen einige Leute immer noch später mit der Ausbildung an oder steigen erst im Frühjahr in die Ausbildung und in die Berufsschule ein. Aber dann hat sich das immer spontan ergeben. Das eine Firma Monate vorher plant, dass sie eine Auszubildenden erst ein halbes Jahr später nach dem Start des Ausbildungsjahres einstellt, ist extrem ungewöhnlich. Wie kommt das? Du schreibt, dass Du besonders vor den technischen und IT Themen Sorgen/Bedenken hast. Daraus lese ich erst einmal, dass Du dich in den letzten Jahren nicht tiefer mit diesen Themen beschäftigt hast. Bist Du sicher, dass die Ausbildung zur Fachinformatikerin SI überhaupt die richtige Ausbildung für dich ist? Nicht das Du später mit der Entscheidung nicht glücklich bist. Machbar ist es ganz klar auch noch im Februar in die Ausbildung und in die Berufsschule einzusteigen. Du wirst es sicher nicht besonders leicht haben und wenn IT und Technik nicht wirklich deine Hobbys sind und dich auch privat sehr interessieren, dann würde ich die Ausbildung nicht machen. Die noch wichtigere Frage ist die, warum Du nicht sofort mit der Ausbildung beginnst.
  10. Ich danke euch für die Antwort. Das ganze ist 6, 7 bzw. 9 Jahre her. Jedoch habe ich es eingesehen und habe alle mitgeschickt. Abgeschlossene Ausbildung habe ich, als auch Abitur. Jedoch würde mich rein Interesse halber nun mal interessieren wie die dort verwendeten Ausdrücke zu deuten sind. Hat jemand da eine Idee?
  11. Die E-Technik ist wirklich simple. Da brauchst du dir keine Sorgen machen. Grundlagen der E-Technik Da siehst du schonmal etwas, was dich im ersten LJ erwartet. Es ist tatsächlich "nur" eine kleine Wiederholung der Grundlagen, welche man in der Regel in der 7. Klasse aus dem Physikunterricht kennt. Wir haben damals nur bis zum Morgengrauen, Stromkreise berechnet. Am Ende des erstes LJ ging es dann folglich auf die Einführung der Computersysteme zu. Da gibt es von "Brainfaqk" - Wie funktioniert ein PC eine sehr schöne und ausführliche Reihe. Wenn du dich dennoch eigenständig belesen möchtest, rate ich dir noch zu diesem Buch: Computernetzwerke oder zusätzlich noch PC-Netzwerke, aber letzteres ist eher für das 2 bzw. dritte LJ relevant. Technisches Englisch bezieht sich bei uns eigentlich nur auf die Fachbegriffe, aber die sind sowieso Gang und Gebe in der IT. Gruß
  12. Bei FISIs bin ich mir nicht ganz sicher, in welchen Bereichen das fachliche Englisch gebraucht wird. Als FIAE muss man da schon gut sein, da müssen oft Fachbücher auf Englisch gelesen werden und Videokurse etc sind normalerweise auch auf Englisch. Aber die Fachbegriffe sind da das kleinste Problem, da die in der IT ja sowieso oft Englisch sind. Aber du könntest dir zb Handbücher für Hardware anschauen und Wörter, die du nicht kennst, rausschreiben und nachschlagen. Und sich den Stoff selbst beizubringen ist in der heutigen Zeit ja gar nicht mehr so schwierig. YouTube und Co sind teilweise besser als viele Lehrer. Und bei Fragen kannst du dich gerne hier melden 😉
  13. Hi, Im ersten Halbjahr verpasst du nicht so viel. Bei E-Technik wird beim FISI nur die Grundlagen gelehrt, wobei diese sich auf Realschulniveau beschränken. In Klassenarbeiten und Prüfungen kamen ohnehin höchstens nur Stromkostenberechnungen dran. Daher kann man auch das erste Lehrjahr getrost überspringen. Kann bei deiner Berufsschule natürlich anders sein. Ich würde daher direkt bei der Berufsschule nach den Unterlagen bzw. Lehrplan fragen. Wenn du Englisch allgemein gut kannst (Grammatik würde schon reichen) , dann brauchst du dir keine sorgen vor technischen Englisch machen. Wir mussten uns damals ein Buch kaufen und die Vokabeln lernen. Auch ein Punkt, den du bei deiner Schule erfragen kannst. 😉 Was den restlichen Stoff angeht: wie gesagt, in dem ersten Halbjahr verpasst du nicht so viel bzw. nichts relevantes für ein FISI. Wenn du dir dennoch etwas selber beibringen möchtest, dann ist das IT-Handbuch für Fachinformatiker vom Rheinwerk-Verlag absolut zu empfehlen. Das gibt es auch als kostenloses Openbook in einer älteren Auflage. https://www.rheinwerk-verlag.de/it-handbuch-fur-fachinformatiker_4897/ http://openbook.rheinwerk-verlag.de/it_handbuch/ Viele Grüße
  14. Hallo, danke für die schnellen Antworten. BWL und Co werden mir sicherlich keine Probleme machen. Ich mach mir eher Sorgen um Elektotechnik, technisches Englisch und die Einführung in Computersysteme ect. Den Rahmenplan habe ich bereits bei der IHK angefordert und erhalten. Ich bin am überlegen ob es ausreicht, wenn ich per Selbststudium mit da einfach selbst reinlese...
  15. Von einem "Wirtschaftler - Schwerpunkt LK (BWL,VWL und Rewe) zu dir, die eine kaufm. Ausbildung absolviert und sowie mehr als 10 Jahre Berufserfahrung hat, ganz ehrlich; Es wird nichts gelehrt bzw. nichts was dir Probleme bereiten könnte. Da brauchst du dir gerade in den Fächern VWL, BWL und bisschen WiPo, keine Sorgen machen. Wie gesagt, ich hatte mein Abi im Bereich Wirtschaft gemacht. LK dementsprechend VWL, BWL und Rewe. Das was mir gelehrt wurde, kannte ich bereits. Für mich war das nur eine wdh. Das sind, wie gesagt, die Fächer, dir dir wohl kaum Steine in den Weg legen werden. Ich würde mich daher, auf die Grundlagen der elektrotechnik fokussieren. Bespiel: URI und einzelne Stromkreise berechnen. LG
  16. Hallo, Rechnersystem: Hardware + Betriebsystem z.B. Ein Raspberry Pi (ARM) und Raspbian oder ein normaler Computer mit AMD64 Prozessor und Windows. Laufzeitumgebung: Ist eine Umgebung in dem Anwendungen betrieben werden. Häufig haben die drauflaufenden Anwendungen keine Abhängigkeit zum Betriebsystem oder zur Hardware direkt. Die Laufzeitumgebung stellt daher eine eigene Plattform auf dem Betriebsystem dar, also quasi als "Vermittler". Du brauchst lediglich die Laufzeitumgebung auf deiner Zielplattform installieren und du kannst die Anwendung zum laufen bekommen. Beispiele Java oder PHP. Viele Grüße
  17. Ich habe zwar keine Literaturempfehlung, deine Frage ist aber auch sehr allgemein und für jedes spezifische Gebiet gibt es mehr als genug Lektüre. Du würfelst viele Begriffe durcheinander, darum plauder ich einfach mal aus dem Nähkästchen, da ich vor allem in diesem Bereich arbeite und zu tun habe. Dadurch, dass man heutzutage viele Endgeräte hat (Browser, Smartphone-App, Smart-TV-App, was auch immer), geht man weg von serverseitigem Rendering über (Script)Sprachen wie PHP, Python (Django-Framework), usw. hin zu Schnittstellen (z.B. Rest), auf die dann von jeder App aus zugegriffen wird. Im Web-Frontend sieht es nun so aus, dass Single-Page-Applications (SPAs) entwickelt werden. Diese bestehen, wie der Name sagt, aus einer einzigen Seite. Das realisiert man vor allem mit JavaScript-Frameworks wie React, Angular (was ich hauptsächliche mache), VueJS o.Ä. Für die (REST-)API benötigt man natürlich auch einen Server. Dies kann bei einfachen Servern einfach eine Applikation sein, die Anfragen annimmt und Resultate zurück gibt. Zum Beispiel könnte man das auch mit serverseitigem Rendering über PHP machen, häufiger wird aber NodeJS (ggf. auch mit Express, NestJS oder einem anderen Framework) verwendet. Manche MVC-Frameworks wie Django bieten auch REST-Schnittstellen mit an. Das reicht erst mal für kleine Applikationen völlig aus. Werden Projekte aber nun größer, wird eine skalierung notwendig. Hierbei gibt es verschiedene Strategien. Man könnte zum Beispiel X Server hinstellen, auf denen X mal die gleiche Serveranwendung läuft und einen Proxy davor, der die Anfragen verteilt. Bei großen Applikationen ist es jedoch so, dass nicht alle "Teile" der Software gleich häufig verwendet werden. Darum verwendet man sogenannte "Microservices". Jeder Microservice ist ein Teil der Software, zum Beispiel ein Microservice für die Authentifizierung, einen für eine Timeline, einen um Bilder anzuzeigen, ein anderer für den Warenkorb, der nächste hat eine KI-Applikation laufen, die Informationen aus Bildern herausliest, die hochgeladen werden. Jeder Mircroservice kann in einem (Docker-)Container laufen und je nach Auslastung, kann orchestriert werden (z.B. über Kubernetes), also zusätzliche Container hochgefahren oder abgeschaltet werden. Mircoservices haben zudem den Vorteil, dass jeder Microservice mit einer anderen, dafür geeigneten Technologie entwickelt werden kann. Zum Beispiel kann der eine Container eine PHP-App beinhalten, der andere NodeJS mit ner MongoDB, der nächste Python, usw. Jede Abteilung kann also die Technologie verwenden, welche für ihre Zwecke am besten ist (z.B. ist Python für KI-Geschichten besser geeignet als PHP). Die Verwendung einer Microservice-Struktur hat spezielle Anforderungen. Zum Beispiel, wie autorisiert man einen Benutzer in den Containern untereinander? Was soll passieren, wenn ein Service zu lange für ein Response braucht? Wie kommunizieren die Container untereinander (muss nicht über REST sein)? Das sind alles Fragen, die man zu beantworten bzw. zu lösen hat. Hast du auf all das keine Lust oder Ressourcen oder das Knowhow, kannst du auch auf "serverless" setzen. Hierbei wird dir die Schnittstelle vom Serverless-Anbieter angeboten. Du benutzt einfach über deren Software-Libraries um deren User-Auth, Datenbank, Storage, usw. zu verwenden und musst dich dann nicht um die Skalierung dahinter kümmern. Dafür musst du das dann natürlich auch (ab einer gewissen Größe) bezahlen. Ich mag den Begriff nicht sonderlich, aber ich würde zu der Aussage eher "jein" sagen. Dev-Ops hat in meinen Augen mehr mit Continuous Integration und Continuous Delivery zu tun, wobei es natürlich auch Schnittpunkte mit den oben genannten Technologien gibt, zum Beispiel indem man Container baut, testet und (in einer orchestrierten Umgebung) deployed. Lange Rede kurzer Sinn: befass dich einfach nach und nach mit den Technologien. Baue eine kleine SPA, mit einem kleinen Server dahinter, schieb den in einen Container rein und bastel da einfach mal am besten rum. An Dinge wie Orchestrierung würde ich mir erst mal keine Gedanken machen, das kommt dann mit der Zeit. Wenn du dich eher in Richtung DevOps entwickeln möchtest, wäre vlt. ein guter Ansatz, agile Softwareentwicklung zu verstehen und wie DevOps dabei unterstützt.
  18. C-Programme sind zwischen den verschiedenen Rechnersystemen leicht portierbar. Sie benötigen weder eine spezielle Laufzeitumgebung noch einen Interpreter. Danke im Voraus.
  19. Grundsätzlich bin ich da ganz bei @WYSIFISI und frage mich, aus welchem Grund du hier Zeugnisse unterschlagen möchtest. Insbesondere wenn diese noch vom Unternehmen kommen, bei dem du dich bewerben möchtest. Die bloße Angst vor versteckten, negativen Aussagen zählt hier meines Erachtens nicht. Du wirst vermutlich eh an irgendeiner Stelle erwähnen, dass du bereits mehrere Praktika beim Unternehmen absolviert hast. Fügst du dann zwei Zeugnisse bei, die finden in deiner alten Personalakte aber drei* ... wie erklärst du das dann? Eine Frage nach Verkürzung der Ausbildung würde ich am ehesten im persönlichen Gespräch aufkommen lassen, aber nicht direkt in die Bewerbung schreiben. Dann wirst du wahrscheinlich auch direkt das Feedback bekommen, ob das Unternehmen das Stand dann genauso sieht und da mitmachen würde oder nicht. * Die Aufbewahrungsfrist für Arbeitszeugnisse, wozu ich auch Praktikumszeugnisse zähle, beträgt drei Jahre.
  20. Letzte Woche
  21. Hey in den erstem 6 Monaten verpasst du nicht viel, da du kaufm. Ausbildung schon hast und dazu noch 10 Jahre erfahrung.......könntest du auch das erste Jahr komplett überspringen. Gruß 247
  22. Diese Diskussion und Verallgemeinerung über Soldaten bzw. Ex-Soldaten und deren Eignung ist irgendwie absurd, nicht?
  23. Meine persönlichen Erfahrungen mit ehemaligen Bundeswehrsoldaten entspricht definitiv nicht dem von @Crash2001 geschilderten Bild. Zu meiner Callcenter-Zeit waren Bundeswehrsoldaten meine liebsten Kunden, es gab keine überflüssigen Rückfragen (warum muss das jetzt sein? etc. ), sie sind den Anweisungen vorbehaltlos gefolgt und wir waren zügig durch mit der Entstörung, zudem waren alle immer sehr gut vorbereitet. Das war schon merkbar, ich konnte dann stets die geforderte Zeitvorgabe einhalten. Das blieb positiv hängen. Wichtig ist, dass bei den ehemaligen Soldaten die Selbstlernfähigkeit und Entscheidungsfähigkeit nach der Zeit in der Bundeswehr wieder gestärkt wird. Ich kenne viele ehemalige Soldaten, die es danach wieder geschafft haben selbst zu entscheiden, aber eine geringere Zahl, die das nicht mehr ganz ablegen konnten und oftmals Befehlsempfänger geblieben sind. Ehrlich gesagt haben die sich aber immer dem Gesamtziel untergeordnet, wenn man sie aktiv eingebunden hat, was definitiv ein Vorteil ehemaliger Soldaten ist. Generell ecken ehemalige Soldaten selten in einer Teamarbeit an. Ich hab bisher überwiegend nur gute Erfahrungen gemacht.
  24. Hi, Du könntest evtl mal in den Rahmenlehrplan reinschauen, da steht drin, was im ersten Lehrjahr durchgenommen werden soll. Dann hast du zumindest mal einen groben Überblick. Aber mach dir mal keine Sorgen. In BWL solltest du ja eh schon den ganzen Stoff kennen. Und mit etwas Lebenserfahrung sind Sozialkunde- und Wirtschaftskunde auch kein Problem. Eventuell könntest du ja Kontakt zu Lehrern oder Mitschülern aufnehmen, sobald du weißt, in welche Berufsschule du gehen wirst. Die helfen bestimmt gerne und sagen dir, was sie bisher gemacht haben. Aber normalerweise kannst du das auch im Februar noch nachholen. Wir hatten auch jemanden, der erst nach Weihnachten eingestiegen ist, war kein Problem.
  25. Was für einen Sinn soll das ergeben, nicht alle Zeugnisse des Unternehmens beizufügen? Oder weißt Du genau, dass sich niemand mehr an Dich erinnert oder in der Lage ist in den unternehmenseigenen Kopien nachzusehen? Wenn Du verkürzen willst, dann muss Du die Voraussetzungen erfüllen, also höherer Schulabschluss oder schon eine abgeschlossenen Berufsausbildung. Für eine vorzeitige Zulassung zur Prüfung musst Du entsprechend einen Schulnotenschnitt von unter 2,5 haben und sowohl dir Berufsschule als auch das ausbildende Unternehmen muss diesem Antrag zustimmen.
  26. @userbig Kann nur für mich sprechen. Mit SCRUM hatte ich bis dato nix am Hut bzw. generell mit Agile Frameworks, wobei die Arbeit im KMU nicht soviel anders ist und man sich täglich den Ball hin und her wirft, sei es mit dem Kunden, anderen Schnittstellenpartnern usw. Als Sozialphobiker hatte ich zumindest außerhalb des beruflichen Umfelds deutlich mehr Probleme. Man hat halt so schon mal was gemeinsam. Erleichtert es für mich unendlich. Heißt nicht dass ich davon im Beruf nix merke, hier und da schnallt der Puls mal hoch, die Luft wird etwas dünner und man nimmt mich sicher auch als stiller war aber eingeschränkt hat es mich zumindest nie. Wie gesagt werde da mit Leuten der gleichen Branche deutlich schneller warm und ein großer Teil der Kommunikation ist eben schlicht technisch. Muss bei anderen oder anderen Krankheitsbildern und Problemen nicht genauso sein und hat auch wenig mit der IT zutun, sondern eben wie gesagt mit der Gemeinsamkeit und dem roten Faden.
  27. Hi! Ich schätze das unterscheidet sich von Lehrer zu Lehrer und Berufsschule zu Berufsschule. Im ersten Halbjahr meiner Ausbildung hatten wir folgende Fächer und Inhalte: BWL / Wirtschaft Organigramme Stellenbeschreibungen Netzpläne GANTT-Diagramm Programmierung Geschichtliche Entwicklung der Programmierung Datentypen in C# Struktogramme Sozialkunde Arbeitsgesetz Berufsbildungsgesetz Englisch Deutsch Elektrotechnik Ohmsches Gesetz Das ist jetzt natürlich nicht alles, aber das was ich noch so im Kopf habe. Ich glaube aber nicht, dass Du Dir Sorgen machen musst. Vor allem nicht, wenn Du bereits eine kaufmännische Ausbildung bereits abgeschlossen hast.
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    • Das sehe ich nicht zwingend so und das trifft vermutlich auf viele andere Berufe auch nicht zu. Ein Sozialversicherungskaufmann zum Beispiel hat wahrscheinlich auch nicht Versicherungen als Hobby.  Ich selbst hatte vor meiner Ausbildung nichts mit IT am Hut und würde das auch heute noch nicht als mein Hobby bezeichnen. Trotzdem habe ich die Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen, einfach weil der Beruf zu mir passt und ich die richtigen Fähigkeiten mitbringe. Und ich bin glücklich mit meinem Job. Aber nicht, weil ich Computer so toll finde, sondern weil ich gerne an etwas tüftle und Probleme löse. Ich will einfach nicht, dass die TE durch solche Aussagen verunsichert wird. Insgesamt geht es ja auch nicht darum, das erste Halbjahr komplett wegzulassen, sondern darum, den Stoff selbständig aufzuarbeiten. Und ich denke, das ist mit ausreichend Selbstdisziplin und Ehrgeiz definitiv möglich.

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