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  2. Hatte ich damals auch. Das Projekt ist sauber mit guter Benotung durchgegangen. Generell sollte man sich hier an die Ausführungen seiner zuständigen IHK halten. Das Projekt würde ich nicht direkt in Frage stellen. Wenn du die Bildschirme trotzdem benötigst, kannst du sicherlich trotzdem ein wenig zur Kostenaufstellung derselbigen schreiben. Wenn du wirklich noch Text benötigst, um die Seitenanzahl zu füllen, dann findest du sicherlich in 9 Seiten noch einige Punkte, in denen du etwas hinzufügen kannst. Edit: Den letzten Satz von @Julia on Rails würde ich auch unterschreiben
  3. Mir (auch FIAE) geht es da ähnlich. Allerdings muss man ja auch bedenken, dass FISIs nur die Hälfte der Zeit haben. Bei meiner IHK steht als Obergrenze "max. 10-15 Seiten" und mein Ausbilder, der auch Prüfer ist, meinte die 10 Seiten würden für die FISIs gelten. Dann wären 9 Seiten im Rahmen. Davon abgesehen denke ich eh nicht, dass es auf eine Drittel Seite hin oder her ankommt.
  4. Hi, was die Präsentation angeht, kommt es immer auf die IHK an. Bei meiner muss man z.B. vorher sagen, für welche Zielgruppe die Präsentation gehalten werden soll. Da scheiden sich die Geister, manche sagen man sollte unbedingt den Prüfungsauschuss als Zielgruppe nehmen, andere raten davon ab und teilweise verbieten IHKs auch den Prüfungsauschuss zu nehmen. Je nach Zielgruppe ist also auch der Aufbau unterschiedlich. Meine Kollegen interessiert z.B. keine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, den Vorgesetzten aber sehr wohl. Es dürfen aber gerne Themen mit rein, die in der Doku nicht drankamen. Du kannst auch auf Themen tiefer eingehen, als in der Doku. Ich hab schon IHKs gesehen, die explizit schreiben, dass die Präsentation nicht nur eine Wiedergabe der Doku sein soll. Gute Tipps findest du hier unter dem Punkt "Projektpräsentation": https://fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net/vorbereitung-und-durchfuehrung-des-abschlussprojekts/ Und ich würde dir empfehlen, auf der Website deiner IHK nachzusehen. Da stehen bestimmt Informationen, was erwartet wird.
  5. Da frage ich mich eher wie du nur bei 9 Seiten bist? Ich (als FIAE) habe bis zur letzten Zeile der 15. Seite geschrieben und musste viel weglassen, um dies zu schaffen. Und das scheint auch bei FISIs in der Regel kein Problem zu sein die 15 Seiten mit Inhalt zu füllen. Das klingt eher nach tiefergreifenden Problemen.
  6. Obwohl inzwischen das Thema vom Tisch ist, poste ich dennoch mein Machwerk für die Nachwelt 😉 Nachdem ich selbst knapp 10 Jahre in der Spieleindustrie, sowohl im internationalen Umfeld als auch in Deutschland, vom kleinen Entwicklungsstudio bis hin zum großen Publisher in verschiedenen Abteilungen tätig war, kann ich ich ja auch mal ein paar Dinge erzählen 😉 Das Wichtigste zu erst: Die Spielebranche ist leider immer noch etwas für Enthusiasten und Leute mit wahrer Überzeugung. Verdient man gut? Bis zum mittleren Management wird man definitiv nicht reich, aber auch nicht arm wie eine Bettelmaus, außer natürlich man ist ein Praktikant (wurde aber auch schon oben erwähnt). Und die Arbeitszeiten? Stehst Du auf 9to5? Weitergehen! Man opfert einen sehr großen Anteil seiner Lebenszeit dieser Tätigkeit, arbeitet mehr als der Durchschnitt und in Crunchphasen astronomische Stunden (siehe z.B. https://www.forbes.com/sites/kevinmurnane/2018/10/20/an-employee-speaks-out-about-working-conditions-at-rockstar-games/#71dfb0b92371 ) Wie steht es mit Freunden oder Familie? Durch den vorherigen Punkt generiert man sich automatisch einen komplett neuen Freundeskreis und eine Ersatzfamilie, daher fallen auch Leute mit Bindungen eher raus... Tatsächlich sind die meisten meiner ehemaligen Kollegen mit anderen Mitarbeitern aus der Branche glücklich liiert oder eben Single. Muss ich bereit sein umzuziehen? Ja und zwar weltweit, wenn man in dieser Branche wirklich erfolgreich sein möchte. Es ist auch vollkommen normal, dass man sehr oft den Job wechselt, auch wenn das ausserhalb der Spielebranche und vorallem in Deutschland immer noch auf Unglauben stößt. Gibt es fest definierte Berufsbezeichnungen? Jein, viele Bezeichnungen der Spielebranche weichen von derer anderen Branchen (z.B. Film) erheblich ab... Zum Beispiel wird die Bezeichnung Producer selbst innerhalb der Spielebranche schon unterschiedlich ausgelegt und in der Filmbranche sieht es dann nochmal ganz anders aus. Einen kleinen Überblick über einige der verschiedenen Berufe findet man z.B. unter https://www.thebalancecareers.com/video-game-jobs-525965 umschauen. Detaillierter und mit Interviews geht es dann hier weiter: https://www.gameindustrycareerguide.com/quest-for-your-video-game-career/ Braucht man viel Mathe? Wie einige hier schon angemerkt haben: Es kommt immer darauf an, welchen der viele Berufe man letztlich ausübt und selbst dann gibt es immer noch zig Teilbereiche, in welchen man sehr gut ohne tiefgehende Mathematikkenntnisse klarkommt. Mehr ist natürlich immer hilfreich. Nehmen Engines einem alles ab? Sie erleichtern auf Clientseite viel, aber bei weitem nicht alles. Es kommt hier aber auch immer auf das Genre und die letztliche Art des Spiels (Single- oder Multiplayer) an. Bei letzterem spielt sich bei der Entwicklung ein sehr großer Teil dann eben auf der Serverseite ab. Oft wird zum Beispiel bei Multiplayer-Titeln ein komplett eigenes Netzwerkprotokoll auf Basis von UDP geschrieben, da TCP durch Overhead rausfällt, das der Engine Probleme verursacht oder nicht ausreicht. Wer hier mal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte, dem sei der sehr informative Blog von Glenn Fiedler ( http://gafferongames.com ), sein Github-Repository ( https://github.com/gafferongames ) und natürlich sein GDC-Talk (Games Developer Conference, https://www.youtube.com/watch?v=Z9X4lysFr64 ) ans Herz gelegt. Es gibt neben diesem auch sehr viele andere interesante Talks (einfach mal googlen). Aber für so was gibt es doch auch Middleware, oder? Ja und nein. Es gibt für viele Situationen natürlich auch entsprechende Middleware, aber letztlich ist es, wie auch bei der Wahl der Engine, eine Budget- und Lizenzierungsfrage (oft umsatzbasierend). Helfen Weiterbildungen, wie sie z.B. von der Games Academy angeboten werden? Bedingt und wenn dann nur in Deutschland. Sehr viele Leute sind Quereinsteiger, haben sich alles selbst beigebracht oder sind einfach reingerutscht... In vielen Berufsbildern der Spielebranche zählen wirkliches Können mehr als irgendwelche Zettel, Zeugnisse oder Zertifikate. Und wie steigt man denn nun ein? Ehrlich gesagt: Durch eine überzeugende Bewerbung und etwas Glück. Im Idealfall und abhängig von der jeweiligen Position auch: Beispielgrafiken/-modelle, Codesamples oder andere Dokumente. Oft folgt auch auf eine Bewerbung ein entsprechender Einstellungstest, um die praktischen Fähigkeiten zu ermitteln und dann verschiedene Telefon-Interviews und letztlich eine Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch. Bislang habe ich zwei solcher Einstellungstests durch: Einen für ein großes norwegisches Entwicklungsstudio und einen für eine Studio aus der Tschechischen Republik. Beide Tests waren wirklich fordernd, interessant und sehr zeitintensiv (beim ersten habe ich ungefähr 7 Tage a 6 Stunden und beim zweiten 4 a 6 Stunden benötigt). Einmal öffneten sich die Türen für ein persönliches Gespräch Vorort und einmal bis in die letzte Runde. Ersteres endete in einem Arbeitsvertrag. Für alle anderen Positionen waren keine Tests erforderlich. Was denkst Du ist das Wichtigste? Überzeugung und der eiserne Wille sich selbst zu Entwickeln, über den Tellerrand zu schauen und einfach zu springen. Wenn ich ständig auf die Meinung anderer gehört hätte, wäre ich wohl kaum innerhalb von zwei Wochen in anderes Land ausgewandert und hätte dafür über 20 Jahre meines Lebens, inklusive aller Freunde und Bekannte in die Tonne getreten, oder?
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  8. Danke für eure Antworten. In der Beschreibung steht, dass man auch Code implementiert. Hat sich aber erledigt. Habe eben gesehen, dass man dafür gar keinen Bildungsgutschein bekommt. Man muss es selbst zahlen. Good Bye, berufliche Programmierung.
  9. Ne das ist es ja, die Bildschirme haben wir schon vorrätig. Also den Vergleich lieber rauslassen? Damit gehen mir leider ca. 1/3 einer Seite verloren und damit bin ich "nur" bei etwas mehr als 9 Seiten Text.
  10. Wenn die Bildschirme angeschafft werden musst du das vergleichen, ansonsten nicht. Wenn du einen umfangreichen Softwarevergleich drin hast, sollte das eingentlich reichen. Generell kommt es aber immer drauf an.
  11. Hallo zusammen, ich bin gerade dabei die letzten kleinen Korrektueren in meiner Projektdoku durchzuführen. Ein Kollege meinte dabei, bei seiner Projektdoku kam es nicht gut an, einen pro forma Vergleich einzufügen. Hat da sonst noch jemand Erfarhung damit? Ich habe eigentlich einen etwa zwei Seiten langen Softwarevergleich mit Nutzerwertanalyse erstellt und zusätzlich noch in der Hardwareauswahl eben einen kleineren Vergleich für Bildschirme. Die Bildschirme besitzen wir in der Firma schon, daher nur pro forma.
  12. Das wäre für das Kurzarbeitsmodell gar kein Problem. Die gearbeitete Zeit wird regulär bezahlt und die ausgefallenen Stunden werden von der Arbeitsagentur mit 60/67% vergütet. D. h. wenn du 50% arbeitest hast du zum Schluss etwa 80% deines regulären Nettos. Beste Zeit damals...
  13. Das war übrigens bei einem ehemaligen Kommilitonen von mir, ich hatte nie Kurzarbeit. Bei uns sind die Leute damals entlassen worden, allerdings nicht in der IT. Das bezahlen dürfte bei der Firma nicht das Problem gewesen sein. An dem Standort gab es viel Produktion und noch ein bisschen Verwaltung, darunter auch die IT und die Entwicklung (Software wie auch Hardware). Durch den Auftragsrückgang gab es für die Produktion eben nichts mehr zu tun, die Softwareentwicklung, Werbung, Lohnbuchhaltung, Hardwareentwicklung etc. hat aber nicht plötzlich nur noch die Hälfte an Arbeit, nur weil die Produktion stillsteht. Warum das nicht anders gelöst wurde, keine Ahnung. Ich weiß nur das, was man so mitbekommt, wenn man mit ehemaligen Kommilitonen ein Bier trinken geht und davon auch nicht mehr alles, was zum einem dem Bier geschuldet ist und zum anderen den fast 13 Jahren, die das schon her ist.
  14. Das ist so nicht ganz richtig. Kurzarbeit war für viele K(M)Us das Mittel der Wahl, um Personalkosten auf Kosten des Steuerzahlers einzusparen. Da haben die MA voll gearbeitet, aber nur Kurzarbeitergeld bekommen. Die Unternehmen haben dann die Differenz zum Vollzeitnetto den MA anderweitig ausgeglichen. Daher war diese Kurzarbeitsgeschichte für mich persönlich nur ein absoluter Witz. Bei großen Unternehmen jedoch halte ich es für nicht realistisch, dass dieses System funktioniert haben soll. Soweit ich das gelesen habe, ging es um ein Unternehmen mit 5.000 MA. Dass sich hier niemand beschwert oder der Betriebsrat die Füße still hält, halte ich für praktisch unmöglich. Da muss sich nur einer beim Finanzamt/Zoll beschweren und schon fällt alles in sich zusammen. Das Risiko würde kein Unternehmen mit mehr als ~30 MA eingehen. Und wenn doch, dann haben sie alle damit einhergehenden Konsequenzen mehr als verdient.
  15. Der Chef ist auch von meinem Ausbilder der Chef, ja. @allesweg Das weiß ich auch nicht, wahrscheinlich weil mein Ausbilder genauso wenig mit mir redet. Er geht plötzlich 2 Wochen in den Urlaub, in Besprechungen oder in den Feierabend. Das war immer völlig normal für mich. Scheinbar ist hier ziemlich viel verworren. Edit: Warum sie dahingehend auf die Rechtsabteilung zurück greifen weiß ich leider auch nicht. Die Personalerin von heute morgen ist scheinbar mit meinem Anliegen zu meinem Chef. Und er ist gerade eben, auf zum Weg zu einer Besprechung, bei mir stehen geblieben, um mir eine Warnung auszusprechen. Doppel Edit: Um meine Ausbildung hat sich die besagte gute Kollegin(die im Betriebsrat sitzt), aber auch Ausbilderin ist, gut gekümmert. Leider war sie nie direkt für mich zuständig, da sie als IT-Supportlerin arbeitet. Und ich werde als Anwendungsentwicklerin ausgebildet. Aber ich werde selbst nach diesen 3 Jahren oft als Azubine von der Kollegin gehalten. Daran habe ich mich auch gewöhnt.
  16. Der Chef, mit dem du zusammen den Ausbilder übergangen hast? Dieser Chef ist aber nicht der Chef vom Ausbilder, oder? Oder der Ausbilder? Wieso redeten dein Chef und dein Ausbilder nie miteinander über deine Ausbildung? Wie verworren sind die Verantwortlichkeiten in deinem Ausbildungsbetrieb? Die Personalabteilung muss bei Freistellungsforderung der Azubis auf die Rechtsabteilung zurück greifen?
  17. Wenn ich so behandelt werden würde, wäre mir das jetzt erst recht vollkommen egal. Einfach Dienst nach Vorschrift machen und deine Pflichten als Azubi erfüllen - mehr nicht. Wenn man eine eigene Rechtsabteilung hat, sollte man von einem Personaler erwarten dürfen, dass er/sie/es zumindest so ein paar Gesetze kennt, die einem regelmäßig über den Weg laufen. Aus meiner Sicht hast du nach wie vor nichts zu befürchten.
  18. also mein Chef hat mir jetzt gerade gesagt, dass meine E-Mail von heute Morgen, wo ich die Links der Personalerin geschickt hatte, nicht gut an kam. Scheinbar hat er es so verstanden, dass ich für die Bewerbungsgespräche Sonderulraub möchte (was ich nie irgendwie im Ansatz erwähnt habe). Außerdem wurde das jetzt weiter geleitet an unsere Rechtsabteilung. Die Personalabteilung hat nämlich noch nie etwas über dieses Gesetz gehört. Ich habe meinem Chef dann auch nochmal über das Gesetz eben informiert, weil er das scheinbar auch nicht wusste und er meinte ich solle vorsichtig sein und mir das nochmal überlegen so ein rießen Fass auf zu machen. Ich solle ebenfalls froh sein, dass ich eine Stunde von der Personalabteilung gut geschrieben bekomme. Ich glaube ich belasse es jetzt einfach dabei. Ihr habt mir das auch alle geraten und Nahe gelegt. Meine Fassungslosigkeit kann ich gar nicht in Worte fassen. Danke nochmals an alle für eure tollen Worte, schließlich geht das ganze Theater hier nur noch bis Anfang Juli!
  19. Krasse Sache mit deinem Ausbildungsbetrieb. Schön, dass du da bald weg bist. Wie schon mehrmals gesagt: Nur noch die Mindeststundenzahl arbeiten, Berichte in der Arbeitszeit schreiben und dich nen Sch*** kümmern. Selbst wenn du Minusstunden hast: Wayne juckts, passieren kann dir da gar nichts, höchstens paar lächerliche Euros Abzug. Wegen dem Arbeitszeugnis - keine Bange! Am besten du stellst das nach deiner Ausbildung mal hier rein, dann können auch erfahrenere Leute drüber schauen und dir da helfen, wie @Rienne schon geschrieben hat: Es muss wohlwollend sein und da kannst du dich auch gern mit deinem Ausbilder kloppen - würde ich im Übrigen auch machen. Allerdings hast du vermutlich eh kaum Stress damit, da du bereits einen Arbeitsvertrag hast und da, auch wie bereits geschrieben, wohl ein mittelmäßiges Arbeitszeugnis nichts ändern wird. Bleib weiterhin so stark und lass dich nicht kleinhalten! Ich glaube fast alle sind hier auf deiner Seite, hoffe wir können dir hier etwas Kraft geben.
  20. Das kommt halt darauf an, wo genau der Anspruch liegt. Mit Engines wie Unity oder Unreal kann man schon einiges machen, ohne große Erfahrung zu besitzen. Wenn man jetzt natürlich wirklich Fundamental entwickeln will, und auch den Code selbst schreiben möchte, sieht das schon anders. Vorallem z.b. eine Engine selbst zu schreiben, oder zumindest abzuwandeln erfordert wiederum einiges an Mathematischem und Geometrischem Verständniss! Wobei ich aber generell nicht unbedingt als Spiele-Entwickler arbeiten wollen würde! Den da wirklich mit zu verdienen ist heute nicht gerade leicht, wenn man nicht wirklich teil eines namhaften Studios ist. Auch meine Erfahrungen als Gamer selbst führen mir immer wieder vor Augen wie undankbar dieser Job doch sein muss! Teilweise extrem anstrengendes und unprofessionelles Klientel, gepaart mit riskanten Trend-Prognosen, starkem Wettkampf und natürlich dem alten übel, (zumindest auf dem PC!) der Cracking Szene. Ich hatte mal mit einem Designer zusammen gearbeitet, der war Beteiligt an der Entwicklung von dem Spiel Mushroom Wars 2 und zeigte mir da Einblicke in das Pflichtenheft. Dieses Spiel hatte wohl etwa 1 Million in der Entwicklung veschlungen, und unterm Strich keinen großen Profit eingespielt. Es ist also recht unverlässlich. Zum Thema Umschulung, sage ich pauschal einfach nur, tu dir das lieber nicht an! Wenn du dich wirklich reinhängst kannst du in einem Bruchteil der Zeit deutlich mehr Lernen als dir eine Umschulung jemals vermitteln könnte!
  21. Verdacht: weil es zu wenig zum alle voll bezahlen gab.
  22. Sorry, aber irgendwas Stimmt nicht bei deiner Darstellung. Kurzarbeit ist angesagt, weil die Firma zu wenig Aufträge hat und ansonsten Leute entlassen müßte. Wenn, wie du sagtst, die Leute nach Ende der "offiziellen" Kurzarbeit ausstempelten und weiterarbeiteten, wieso war dann bitte Kurzarbeit angesagt? Zu tun gab es ja anscheinend genug?
  23. Nein das stimmt so nicht ganz, sie sind schon relevant. Ich habe mir Projekte gesucht, habe es an die Kollegen und den Chef getragen, mein Ausbilder war davon nicht begeistert, da ich nicht mehr das "Mädchen für alles war", sondern eben zum Beispiel im Marketing bei unserer Homepage mit geholfen habe, weil sie mich fördern wollten. Mein Chef hatte damit aber nie Probleme und wusste scheinbar (als ich ihm bei unserem letzten Gespärch darauf hingewiesen habe) nichts davon, dass mein Ausbilder so gegen diese Projekte war. Ich habe bis letztes Jahr November kein Stück Code zum Beispiel von unserer CRM Software gesehen, obwohl ich tagtäglich mit einem Kollegen zusammen in einem Büro sitze. Dann habe ich eben diesen besagten Kollegen und meinem Ausbilder mein Interesse dar gelegt, mein Ausbilder hat aber sofort gesagt, dass ich das nicht machen werde. Ich dachte immer wieder, das mein Ausbilder schon einen Plan hat und mich einlernt, aber das hat er nie so wirklich, da er total überlastet war mit seinem Job und ich bin immer nebenher gelaufen. Dann hat damals eben mein Chef einfach entschieden, dass ich in die CRM Software eingelernt werde, da der Kollege mein Interesse weiter getragen hat an den Chef. Hoffe das kam jetzt verstädnlicher rüber.
  24. Moment. Du hast während der Ausbildungszeit eigene Projekte umgesetzt und nicht die beauftragten Aufgaben gemacht?
  25. @allesweg ich glaub wenn ich die Stunden für das WE aufschreibe wäre hier die Hölle los. Schließlich sei das ja meine Schuld, da ich nicht früh genug angefangen habe oder noch wichtige Projekte nebenher laufen lasse. Das mein Ausbilder sich kaum um mich kümmert ist ja schließlich nichts Neues. Kurz OT zu meiner Aussage, damit man den Hintergrund versteht: Mein Ausbilder hat meine ganze Ausbildung lang versucht mich klein zu halten. Ich habe größtenteils stinklangweilige Programmierübungen gemacht. Was ich ja verstehen kann, aber ich war völlig unterfordert und motivationslos, weil ich nicht produktiv eingesetzt worden bin. Und jetzt hab ich mir eben eigene Projekte gesucht und diese gefunden. Mein Ausbilder war, bzw. ist zwar strikt dagegen, aber ich sammle eben Erfahrungen. Und eben dieses Vorgehen ist scheinbar an vielem, bzw. allem Schuld, wenn ich mal irgendwo (seiner Meinung nach) hinterher hinke.... Ich glaube ihn nervt es einfach nur das ich bei ihm so motivationslos war und in anderen Abteilungen so groß gelobt werde, dabei hat man mir dort eben (so blöd es auch klingt) Arbeit gegeben.
  26. Du schreibst ja im Anschreiben, dass du nach einer neuen Herausforderung suchst. Am Anfang deines Posts sagst du aber, du möchtest die identischen Aufgaben wie in deinem alten Job. Da stellt sich mir die Frage, wo die Herausforderung sein soll 😅 Davon abgesehen ist das so eine Standard-Floskel. Ich würde anstatt dessen eher schreiben, was dich konkret an der Stelle interessiert und individuell auf das Unternehmen eingehen.
  27. Ein höchst sympatisches Unternehmen mit dazu passenden Azubi-Verwaltern und ohnmächtigem BR... Lächeln, winken, ... denken. Mach keine Überstunden mehr, notfalls Minusstunden um die Zeiten am WE rein zu holen. Rechne mal nach, wie viele Cent sie dir pro vermeintlicher Minusstunde abziehen wollen und ab wann es für dich spürbar würde.
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