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  2. Als Single würde ich mich erstmal fragen warum ich 1500 Euro Fixkosten habe und ob es da nicht Optimierungspotential gibt. Zum anderen hat man, zumindest in den meisten Firmen, ja auch so Gehaltssteigerungen. Muss halt jeder selbst wissen, ob sich das für einen lohnt. 300 Netto finde ich persönlich total belanglos. Abzüglich der regulären Erhöhung sind es ja oft dann noch nur 150 bis 200 Euro. Ab einer gewissen Höhe steigert es die Lebensqualität überhaupt nicht und man muss wissen, ob einem da zeitlich befristete Erhöhungen (bei einem Wechsel nach 4 bis 5 Jahren nimmt man das ja auch alles mit) wirklich Wert ist. Mir persönlich nicht. In meinen Augen sind solche kurzfristigen Wechsel für ein paar mehr Euro keine Strategie die einem langfristig zum Erfolg führen. Du bist immer wieder der neue und kannst innerhalb der Firma kein Netzwerk aufbauen was dich auf die wirklich interessanten Positionen hieft.
  3. Na, welche Methodik zur Bewertung weicher Faktoren bei einer Investition fällt dir denn dazu wohl ein?
  4. Das halte ich für Sozialromantik. Es sind übrigens nicht nur 10 -20% Steigerung, denn entscheidend ist ja die Steigerung des frei verfügbaren Einkommens. Angenommen man verdient 2100 EUR netto und hat Fixkosten von 1500 EUR, macht ein frei verfügbares Einkommen von 600 EUR. Wenn man sein Nettogehalt bei gleichen Fixkosten um 300 EUR erhöhen kann hat man eine Steigerung des wesentlichen Parameters von 50%.
  5. Ja, das deckt sich mit dem was ich bisher auch gehört habe. Es kommt immer darauf an wo man lebt, aber die Mietkosten an der Westküste müssen tatsächlich extrem sein nach allem was man so hört. Die eigentliche Erfahrung hast du zwar gesammelt, aber sie wird nicht als Berufserfahrung angerechnet. Gleiches gilt für duale Ausbildungen oder duale Studiengänge, bei denen man die Hälfte der Zeit oder mehr im Ausbildungsbetrieb arbeitet. Ob du dort lediglich Hilfsarbeiten leistest oder richtig auf Projekten mitarbeitest spielt keine Rolle. Am Ende der Ausbildung / des Studiums hast du exakt 0 Berufsjahre Erfahrung. Und genau so wirst du gehaltlich auch eingestuft. Das kann man unfair finden, ist aber die Realität.
  6. Dann war meine Analogie wohl etwas schlecht gewählt. Ich wollte damit sagen, dass man in Deutschland für Erfahrung und nicht für kurzzeitige Leistungspeaks bezahlt wird. Es kommt ja nicht von ungefähr das man im Vallay schon Praktikanten 60k zahltund Berufsanfänger 120k. Auch im Vergleich zu den Lebenshaltungskosten (die meisten pendeln ja) ist das sehr viel. Berücksichtigen muss man natürlich noch die Schuldrn durch die Unis. Man schöpft den Schaffungswert der 20 bis 30 jährigen im vollen Umfang ab. Was danach mit den Leuten ist, interessiert niemanden. Das passt auch zur Firmen Kultur. Schnell viele winkende Milliarden und morgen kann schon alles vorbei sein. Das ist, wie mit deinem Hinweis auf Berufung der vielen KMUS, DAX Konzerne, aber auch viele Hidden Champions die die meisten Arbeitnehmer hier gar nicht kennen, natürlich eine andere Firmenkultur in Deutschland. Hier hat man viele Unternehmen die es schon 30 bis 150 Jahre gibt und für die es wichtig, dass man sich kontinuierlich weiter entwickelt ohne das dass Business schnell und umfangreich skaliert. Dafür braucht man Läufer und keine Sprinter. Ein Wechsel ist zweifelsfrei eine Methode um sein Gehalt zu steigern. 2 Jahre ist noch vertretbar. Wer jedes Jahr den Job wechselt landet irgendwann nur noch bei Firmen, die mit ihren Arbeitnehmern, Partnern und Kunden die gleiche Kultur pflegen. Muss man halt für sich wissen, ob man da arbeiten will. Bei jeder komplexen oder verantwortungsvollen Position hat man sich nach einem Jahr gerade mal halbwegs fachlich eingearbeitet. Wenn nicht, dann kann der fachliche Benefit nicht gross gewesen sein und die wenigen Euro mehr Netto bei 10 bis 20% Gehaltssteigerung wiegen ein potentiel gutes Arbeitsklima nicht auf. Sehe jedenfalls keinen Benefit darin in 5 Jahren von 2100 auf 3 Netto (Stk 1) zu steigern wenn ich auch mit regulären Erhöhungen auf 2600 kommen kann und dann mit einem gezielten Wechsel nach 5 Jahren auch locker die 3000 Netto haben kann. Muss halt jeder selber wissen, was für ein Typ er ist. 5x Probezeit und neu einarbeiten für jeweils kurzzeitige 200 bis 300 mehr Netto? Ja wers braucht... Aber zu jedem Topf passt halt ein Deckel. Oder anders gesagt, jedes Scheisshaus zieht seine Fliegen an^^
  7. Wie kommst du drauf? Ich habe schon viele Videos von ITlern gesehen, die dort arbeiten und von ihrem Alltag berichten. Dort ist eig. die allgm. Meinung, dass man mit ~100k-150k eigentlich "arm" ist, da die (Lebenserhaltungs)Kosten an der Westküste einfach exorbitant sind. Dazu kommt dann noch, dass man seine Schulden von der Uni (i.d.R. über mehrere Jahre in Raten) zurückzahlen muss.
  8. Heute
  9. Die ersten beiden Absätze unterschreibe ich vollständig, dem dritten widerspreche ich jedoch. Die Analogie Läufer vs. Sprinter suggeriert, dass man in Deutschland nur lange genug arbeiten müsse, um die fetten Gehälter zu bekommen. Das stimmt für mich so nicht. Zum einen, weil gerade in der IT kaum ein Unternehmen tarifgebunden ist und es somit nicht automatisch +2,5% p. a. gibt. Es gibt genug unternehmen, bei denen aussitzen keine Strategie ist, so wie das in vielen anderen Branchen vor 20 Jahren vielleicht noch der Fall war. Da muss jede Erhöhung erkämpft werden und automatisch gibt es gar nix. Das ist finanziell weder sprinten noch laufen, sondern ein spazieren gehen. Zudem können IT-Gehälter in Deutschland per se nicht mit denen der USA z. B. konkurrieren. Hier sind 60k schon gutes Geld und 80k bereits meist nur für Leitungsfunktionen zu erlangen, während in den USA das doppelte bis teilweise dreifache drin ist. Dort bleibt eine Menge mehr Geld am Monatsende übrig, auch wenn Miete und Krankenversicherung teurer sind. Nicht umsonst möchte die internationale IT-Elite lieber ins Silicon Valley als nach Deutschland. Bei uns gibt es eben nicht haufenweise Facebooks, Amazons, Googles und Microsofts, sondern vor allem KMU und einige wenige DAX-Konzerne, für welche die IT wiederum nur eine Abteilung und nicht das Hauptgeschäft ist. Das macht sich bemerkbar. Und nicht zuletzt widerspreche ich, dass notorische Wechsel nicht gerne gesehen wären, sogar behauptet das Gegenteil: Dies ist häufig der schnellste Weg, das eigene Gehalt zu steigern. Natürlich kommt es nicht gut an, wenn Du in 5 Jahren 15 Jobs hattest, wer jedoch, gerade zu Beginn, alle ein oder zwei Jahre den Job wechselt, kann damit eigentlich nur gewinnen und hat trotzdem schnell einige Stationen zusammen, was einige Firmen als "Job-Hopper" verschrieen. Der Großteil hingegen wird es belohnen. Man lernt mit jedem Wechsel etwas neues dazu und es sind häufig Gehaltssprünge von +10% oder sogar +20% drin, was bei einem weiteren Jahr im selben Unternehmen selten der Fall ist.
  10. Falls jemand die Aufgabenstellungen von der letzten Zwischenprüfung hat, würde ich mich sehr darüber freuen, bei uns wurde leider strikt untersagt auch nur irgendein Dokument aus dem Umschlag mit nach Hause zu nehmen. E-Mail: ITPlasmaNRW@gmail.com Danke.
  11. Gestern
  12. Das verstehe ich. Aber ich habe auch auf diese Projekte von a bis z gearbeitet (Anforderungsspezifikation mit den Kunden, Datenbankschema & Web Services, Web und mobile clients. Alles aleine entwickelt) und deswegen glaube ich dass ich nicht vollständig Berufsanfänger bin. 1 - 2 Projekte sind nicht gleich wie 0 Projekte.. Macht voll sin. Danke für deinen Rat.
  13. Keine Ursache. Viel Glück bei deinem Start in München!
  14. Du hast oben zwar die richtige Rechenvorschrift (Division) gewählt, aber wieder einen Teil der Einheiten vergessen. Dividiert man cm durch cm, dann kommt da mit Sicherheit kein inch als Längenangabe heraus. Also 2,54 cm/inch. Ebenso bei der Umrechnung von Bit in Byte. So wie Du das geschrieben hast, dividierst Du 24Bit durch 8 macht 3 Bit. Es muss aber 8Bit/Byte heißen.
  15. Danke für die Info. Das war mir wichtig zu wissen. Viel besser als in Traumwelt zu sein 😅
  16. Kann mich @bigvic nur anschließen. Wenn einem der Job gefällt und sogar glücklich macht, gerade weil er so einfach ist, dann ist doch alles gut. Offensichtlich befähigt sie der Abschluss eben nicht zu "höherem" oder sie kann, aus persönlichen Gründen, höhere Ansprüche trotz des Abschlusses nicht erfüllen. Ansonsten würde sie so eine Tätigkeit ja eben nicht ausführen oder gar angeben, damit glücklich zu sein. Ich frag mich was du hier als unangemessen empfindest: Die Firma die Hilfsarbeiter wie Hilfsarbeiter bezahlt oder das sie einen solch Job überhaupt angenommen hat? In meinen Augen kann man beides vertreten. Sie arbeitet eben nicht als Cloud oder IT-Security Administrator. Da wäre so ein Gehalt tatsächlich unangemessen und nicht dem Marktwert entsprechend. Und das was der Admin Job einem abverlangt, kann oder will sie nicht leisten. Wie würde mein Vater sagen? Kann halt nicht jeder "Häuptling" sein. Gut, wenn man das früh für sich herausgefunden hat. Das erspart einem viel Frust, vergeudetete Lebenszeit und potentiellen Burnout weil man nicht oder mehr schlecht als recht mithalten kann.
  17. WENN die Kunden die neue Version kaufen WIELANGE DAUERT ES die Entwicklungskosten wieder einzuspielen ? Wieviele Kunden MÜSSEN kaufen um die Kosten wieder einzuspielen ? ,) Mehr gibts nicht bei einer laufenden Doku, sorry
  18. Is auch ComputaCenter. Aber nicht über Zeitarbeitsfirma. Die zahlen trotz Tarifvertrag immer noch wenig.
  19. Es wäre hilfreich wenn du deine Wunschhilfe etwas eingränzt... Ich meine es ist ja schließlich eine Aufgabe damit du was lernst außerdem kleiner Tipp von meiner Seite... ich glaube das dein Array nur deklariert werden soll, nicht initialisiert, die initalisierung machst du dann in der init(...) funktion. Hier nochmal ein tipp die Aufgabe besteht darin, das Array mit zahlen zw. 1 und 10000 zu füllen. Versuch vorher bitte selbst auf die Lösung zu kommen bevor du den Spoiler aufklappst, danke und viel Glück!!
  20. Hallo, ich stecke nun bei Wirtschaftlichkeitsanalyse fest, genauer bei der Amortisationsdauer. Ich habe ein Projekt bei dem eine bereits vorhandene Software lediglich erweitert wird. Bei der Erweiterung geht es um eine grafische Übersicht mit der der Kunde interagieren kann. Leider kann ich nicht mehr dazu sagen. Ich kann unmöglich einschätzen, wie viele potenzielle Kunden nur wegen der Erweiterung die Software kaufen werden oder wie viele Bestandskunden wir aufgrund dessen halten können. Bei der Projektbegründung habe ich die steigende Kundenzufriedenheit, Festigung der Kundenbindung und die Softwareerweiterung als ein weiteres Verkaufsargument aufgeführt. Durch die Erweiterung gibt es keinen Zeitvorteil, es ist eig. nur ein nice to have, was hier und da mal von Interessenten angefragt wird, ob das möglich ist. Kann ich einfach schreiben, dass die Berechnung nicht möglich ist oder soll ich mir irgendwelche Zahlen aus der Nase ziehen (aka schätzen)?
  21. Da ja offensichtlich einige die reine Aufgabenstellung mitnehmen konnten, ist jemand hier, der mir ne Kopie zukommen lassen kann oder ne Source hat, wo die einsehbar sind? Mein Sohn hat kläglich versagt, durfte nichts mitnehmen, jetzt wollen wir schauen, wo er's verkackt hat.
  22. Danke erstmal für deine Antwort :) also, u.a. Lernen .. dazu kommt noch die Benutzung in der Berufsschule und Seminaren. Genau diese Einsparungen habe ich auch drin - Druckkosten (berechnet so weit es geht), Bücher etc. aber so enorm ist die Einsparung nicht wirklich, denn dem gegenüber steht dann immernoch das 800€ Gerät + Datentarif im Monat. Im Prinzip lässt sich was dadurch einsparen aber halt auch nicht wirklich enorm viel. Es geht halt viel mehr dabei um das Thema Digitalisierung, Image, Außenwirkung und halt die Flexibilität etc. die so ein Gerät mit sich bringen.
  23. Sachmittel: Was hast du eingesetzt, um dein Projekt umzusetzen? Beispiele: PC, Betriebssystem, IDE, Server, Hardware. Kosten: Welche Kosten sind für dein Projekt angefallen? Beispiele: Lizenzen, Arbeitszeit, Hardwareanschaffungen. Vorsicht vor den "Eh-Da-Kosten": Auch der Server im Keller, der eh da ist, kostet Geld (AfA, Wartung).
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