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  2. Nein. Es gibt nicht nur die eine Art. Ich habe doch sofort in meinem ersten Post geschrieben, dass ich einen Wechsel nach 2 Jahren für vertretbar halte und mich daraufhin bei der Kritik explizit auf mehrfache Wechsel nach jeweils 1 jähriger Tätigkeit bezogen. Mir fehlt tatsächlich die Fantasie wie ich es hätte formulieren müssen, damit wir nicht aneinander vorbei reden. Mehr als hinschreiben geht ja irgendwie nicht?
  3. Erstmal vielen dank für die Hilfe Ich wurde nach meiner Ausbildung da ich nicht übernommen wurde für einen Monat arbeitslos. Die haben mich in dieser Zeit zur DAA geschickt um meine Bewerbungsunterlagen zu "optimieren". Meine Frage wäre noch wie ich am besten den letzten Satz von dir schreiben könnte. "Erste Programmierkenntnisse konnte ich" ich habe bis jetzt mit Büchern und Tutorials auf YouTube gearbeitet.
  4. Wiederhole dich nicht. Du hast unten schon gesagt, dass dich die Informatik interessiert. Den Satz komplett weglassen Auch nicht gut formuliert. Vorschlag: Ende Juli 2018 habe ich meine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann erfolgreich absolviert und besuche derzeit die XY, die ich voraussichtlich Mai 20XX mit der Fachhochschulreife abschließen werde. "Einen ersten Einblick" heißt für mich als Leser "ein paar Videos angeschaut und gesagt , joa ist ganz cool". Nicht sehr aussagekräftig. Vorschlag: Da meine generellen Interessen eher im Bereich der Informatik liegen, möchte ich mit der Ausbildung zum Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung den Einstieg in die IT Branche schaffen. Erste Programmierkenntnisse konnte ich...... so eventuell.
  5. Ist Modulbasiert. Preisindikation: nimmt sich nicht viel von Matrix42, eine Anfrage bei den Kollegen in Soest ist aber sinnvoll.
  6. Glaub mir, die kenne ich auch. Sitzen einige bei mir im Unternehmen. Ich habe ja auch selber einige Semester Chemie studiert und habe entsprechend Kontakt zu dieser Sparte. ABER du redest hier ja von entsprechendem Mangel an Eignung, der dazu geführt hat. NICHT, weil die Personen auf einmal nicht mehr im Bereich Chemie arbeiten wollen. Ich möchte hier auch noch einmal klar machen, dass ich weder die betroffene Person schlecht machen will, noch sage, dass sie den Job auf keinen Fall ausführen soll. Ich sage nur, dass eben auch mehr möglich ist und man, sofern möglich, sich vielleicht auch nach etwas umschauen sollte, was besser bezahlt ist (bei eben keiner größeren Steigerung der gesundheitlichen Anforderungen), bzw. auch einen Blick auf die Zukunft haben sollte.
  7. Ist Aagon ACMP modulbasiert, sprich man kann die Module bestellen, bzw. aktivieren lassen, die man benötigt? Oder muss man das gesamte Spektrum nehmen? Kannst du es preislich einordnen? Würde mich mal interessieren, da wir aktuell auch suchen...
  8. @Rienne und @Kwaiken Ich verstehe ja eure Kritik am Umschulungsmodell und teile sie sogar. Die Kritik ist aber kein Maßstab denn es geht ja jetzt tatsächlich um den Einzelfall und ich denke, sie wird momentan gesundheitlich oder kognitiv nicht in der Lage sein, eine anspruchsvollere Position auszuüben. Das meine ich auch völlig wertungsfrei gegenüber ihr als Person. Sie muss sich hier nicht erklären. Was auch immer der Grund ist: Es ist doch toll, das sie trotzdem etwas für sich passendes gefunden hat statt jetzt ihren Lebensunterhalt nicht selber bestreiten zu können. Sie wird sich sicherlich auch in Zukunft vorwärts entwickeln, nur eben nicht so, wie es eurem Idealbild entspricht. Die Renten-Frage ist für mich eine andere Problematik. Des Mindestlohn müsste entsprechend angepasst werden. Ich kann weder ihr noch der Firma diesbezüglich etwas vorwerfen. Wenn wir ehrlich sind, das Rentensystem ist sowieso nicht haltbar. Wir werden uns da alle in 30 Jahren noch umgucken. Also ich habe schon promovierte Chemiker als 0815 Softwareentwickler arbeiten sehen, weil sie für den Industrie-Job oder für die Hochschulforschung, trotz der Promotion, nicht die fachliche oder kognitive Eignung hatten und sich gegenüber der Konkurrenz nicht durchsetzen konnten. Über soetwas munkiert sich natürlich nur nur niemand, weil das gesellschaftliche Ansehen trotzdem noch da ist. In der Bilanz macht das für mich aber keinen Unterschied. Der verdient da auch nur die Hälft gegenüber promovierten Chemikern die in der Industrie untergekommen sind. Dafür hätte auch die Fachinformatiker Ausbildung gereicht und der Staat hätte keine 6 stellige Ausbildung finanzieren müssen. So ist es halt.
  9. Hallo ich suche Prüfungen von 2017 / 2018 für FIAE mit Lösungen. E-Mail: stephandautzenberg@hotmail.de Danke schon mal im vorraus
  10. Muss man nach der Promotion ja nicht einmal. Außerdem ist das Feld der Chemie durchaus so weit, dass man dort, wenn man gesundheitlich in der Lage ist Brötchen zu backen, einen Bereich findet, in dem man arbeiten kann. Wenn man lieber Brötchen backt, promoviert man nicht. Wenn sich in der Zukunft dann der Fokus und die Vorlieben ändern, ist das noch mal was anderes. Es ist nunmal unter Niveau, wenn man einen Abschluss hat, der einem das höhere Niveau auch bestätigt. Ich wollte lediglich aufzeigen, woher der negative Ton hier kommt. Und daran erinnern, dass man nicht nur im Hier und Jetzt leben sollte, sondern sich auch entsprechend Gedanken um die Zukunft machen sollte. Was noch ein Grund mehr wäre, sich vielleicht einen Job im öD zu suchen. Dort wird man entsprechend bevorzugt und es gibt dort auch genug Stellen, die vermutlich ähnlich anstrengend sind aber besser bezahlt werden. Klar ist es immer einfach den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Aber man darf auch entsprechend die damit einhergehende Problematik ansprechen.
  11. über die Jobbörse habe ich erfahren, dass Sie eine Ausbildung zum Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung anbieten und noch einen Auszubildenden suchen. Der Ausbildungsberuf Fachinformatik für Anwendungsentwicklung interessiert mich, weil ich mich sehr für den technischen Bereich interessiere. Ich habe Ende Juli, 2018 meine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann erfolgreich absolviert. Momentan besuche ich die Gottlieb-Daimler-Schule in XY um meine Fachhochschulreife nachzuholen.Da ich meine Interessen im Informatik Bereich fand möchte ich deshalb sehr gerne eine 2. Ausbildung als Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung beginnen. In meiner Freizeit habe ich mich bereits mit dem Thema Programmieren auseinandergesetzt und konnte dort mir den ersten Einblick verschaffen. Zu meinen persönlichen Eigenschaften gehören Zuverlässigkeit, Zielstrebigkeit,Teamfähigkeit und vor allem Lernbereitschaft. Auch in Stresssituationen habe ich gelernt ruhig und effektiv zu arbeiten. Über eine Einladung zu einem persönlichem Gespräch freue ich mich. Mit freundlichen Grüßen
  12. Ganz nett und für kleine Teams echt unschlagbar günstig: Jira Servicedesk. Kann man mit Plugins zum Asset Management aufbohren. Wir haben hier Aagon ACMP im Einsatz - bis auf den Helpdesk... also Lizenzverwaltung, Assetmanagement, Inventory und Softwareverteilung. Sehr geniale Suite und die Unterstützung vom Hersteller ist grandios.
  13. Offenbar gibt es in deiner Welt nur die eine Art von Wechsel. Es tut mir leid, dass du oder Leute in deinem Umfeld da anscheinend durchgängig negative Erfahrungen gemacht haben. Es ist allerdings nicht die Norm. Die "notorisch überstürzten" Wechsel sind nur eine kleine Teilmenge der Obermenge "Unternehmenswechsel". Ich denke aber, genau wie du, dass wir unsere Diskussion an diesem Punkt beenden können. Wir reden schlichtweg aneinander vorbei.
  14. "Mit freundlichen Grüssen, Clancy Wiggum" Eventuell stellst du deine Frage etwas gezielter - oder du stellst gleich mal deine Bewerbung vor, dann kann man dran arbeiten und dir gezielt Tips geben.
  15. Wenn ich nun nix in den falschen Hals bekommen habe hat sie eine Berufserfahrung von 6 Monaten bzw. ist Berufseinsteigerin. Sehe jetzt keine Firmengröße und keine Ahnung wie da die Gehälter sind. Hier sind 24-26k bei kleineren Unternehmen aber durchaus üblich. Da findet man nicht selten Leute mit deutlich höheren Qualifikationen und Berufserfahrungen in dem Bereich. Wenn man dazu noch glücklich ist und davon dort gut leben kann. Frage ist wie weit das alles hoch müsste, um nicht mehr Aufstocker zu sein bzw. merkbar mehr zu haben und wie viel man dann an Zufriedenheit bis zur Rente aufgibt, gerade wenn die Stelle wirklich perfekt passt.
  16. Ich habe im generellen schon immer schlechte Noten in der Schule gehabt, unabhängig ob ich das Thema verstanden habe oder nicht, aufgrund deiner Situation und den Bedenken deiner Noten gehe ich einfach diesbezueglich mal davon aus, dass du die Thematiken NICHT verstanden hast. Was ich dir dazu raten kann ich folgendes, vorallem in VS, kannst du dich dann doch privat mit dem Thema beschaeftigen, z.B. wenn ihr das Thema VLANs habt, kannst du ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, vielleicht mal auf deinen Lehrer direkt zugehen und dir ein paar Uebungsaufgaben geben lassen (praktische!!), versuch diese dann in deinem privaten Umfeld wirklich zu loesen und einfach mal praxisorientierte Erfahrungen diesbezueglich zu gewinnen, dadurch fallen dir evtl. (ich kann diesbezueglich nur aus meiner Sicht reden) deutlich mit den schulischen aufgaben helfen. Wie dem auch sei... Sozialkunde ist weniger verstehen als lernen, also kann man da wirklich nicht viel machen ausser sich hinsetzen und eben diese thematiken lernen. Mit der Frage bezueglich der Nachhilfe... Vielleicht hast du ja irgendeinen Mitschueler bei dir in der Klasse, welcher diese Themen exzellent versteht und dich diesbezueglich ein wenig unterrichten moechte. Ansonsten kannst du bestimmt auch auf deine Lehrer zugehen. (BS Info Muenchen hat zum Teil sehr nette Lehrer, vorallem in VS!!!) Viel Glueck und Erfolg!
  17. Aber vielelicht müssen weil er gesundheitsbedingt nicht in der Lage sein könnte als Chemiker zu arbeiten und Bäcker ggf. das ist was ihn dann noch am meißten interessiert? Ich fionde es ein wenig anmaßend hier zu unterstellen dass sie unter ihrem Niveau arbeitet, und sich gefälligst, weil es eine Umschulung war, etwas mit mehr Gehalt (und mehr Stress btw.) zu suchen. Weder wissen wir wie sehr sie krankheitsbedingt eingeschränkt ist (geht uns auch nichts an), noch warum sie ausgerechnet zum FI umgeschult wurde. Wahrscheinlich weil das Mat meinte das sei das Beste so, nachdem sie zugegeben hat zu wissen was ein PC ist...
  18. Informationen findest du im Internet genug. Holst du zuhause keinen Stoff nach, kannst du dir das Wissen nicht durch Nachlesen und Nacharbeiten selbst erschließen oder interessiert es dich nicht? Woran liegt es denn?
  19. Hallo zusammen, ich wollte mal nachfragen was man so in den Lebenslauf und in das Anschreiben am besten reinpacken könnte. Vielleicht könnt ihr mir einen Satz von eurem Anschreiben.. einfügen. Ich habe z.B. geschrieben das ich in meiner Freizeit mich schon mit der Programmierung beschäftigt habe. Vielleicht könnt ihr mir dazu weiterhelfen. Mit freundlichen Grüßen André
  20. Den Einstieg habe ich doch schon vor Jahren längst geschafft. Der Bachelor ist nur nebenberufliches Beiwerk. Da ich bereits auch wie ein Akademiker verdiene, auf einer Position die sonst nur von Akademiker ausgeführt wird, kann ich wohl nicht viel falsch gemacht haben. Ich kann jedenfalls soviel verraten, dass ich das nicht durch notorisches Wechseln erreicht habe, sondern mit dem umlegen der richtigen Schalter. Keine Gewissheit für jeden Einzelfall. Aber ich bin jemand der mit offenen Augen durchs Leben geht, beobachtet und sieht, was andere getan haben und wohin es sie geführt hat. Notorisches überstürztes wechseln gehörte da bislang nicht zum bewährten Erfolgsmodell. Ich denke ich habe meinen Standpunkt nun auch klar gemacht. Wie gesagt, es kann jeder handhaben wie er möchte. Wer meint durch 5 aufeinander folgende jährliche Jobwechsel eine Führungsposition im DAX Konzern zu ergattern. Go for it. Wer 5x den Wechsel vom JavaEE Entwickler zum JavaEE Entwickler x€ mehr als Karriere betrachtet. Go for it. Ich gönn euch das ja alles. Wirklich. Reflektieren wir noch mal den Ursprung des Diskussionsstranges: Ich schrieb im Endeffekt nur, dass man aufpassen sollte wenn man zu oft zu schnell wechselt, weil es negativ ausgelegt werden könnte. Offensichtlich hab ich da irgendwo den Finger in die Wunde gelegt ... Tud mir leid.
  21. Warum glaubst du das das eine kurzfristige Strategie ist?
  22. Und warum setzt man sich dann bitte 2 Jahre hin und lässt sich eine Umschulung finanzieren? Den Job kann man auch ungebildet machen. Das ist der Grund, warum sich hier viele negativ dazu äußern. Es führt nämlich dazu, dass nunmal irgendwann wirklich nur noch ausgebildete Fachkräfte für solche Tätigkeiten gesucht werden... Eben! Kein FISI, der adequat arbeiten will, würde so einen Job machen. Also warum dann überhaupt FISI werden? DAS verstehe ich bei vielen Umschulungsmaßnahmen einfach nicht. Bis das, was der Staat dort hineingesteckt hat, bei solchen Jobs wieder rein geflossen ist, geht die Dame vermutlich in Rente, die dann wieder größtenteils vom Staat finanziert wird. Dazu muss man eben kein Fachinformatiker werden. Sorry, aber ein promovierter Chemiker, wird direkt nach seine Promovierung sicher nicht auf einmal Brötchen backen wollen. Solche beruflichen Umorientierungen trifft man vielleicht nach einigen Jahren, in denen man merkt, dass man mit dem Job nicht glücklich wird. Aber sicherlich nicht direkt nach der entsprechenden Ausbildung. Also ein ganz ganz schlechter Vergleich in meinen Augen. Es gibt aber einen großen Unterschied zwischen "können" und "damit auch zufrieden sein". Und vielleicht reicht es jetzt aktuell mit dem entsprechenden Einkommen noch, um ein "glückliches" Leben zu führen. Bei Renteneintritt aber sicher nicht mehr und dann darf man wiederholt nach wenigen Monaten zum Amt einen Antrag stellen und auf den Bescheid warten, dass die Aufstockung genehmigt wird. Ganz zu schweigen von dem Gefühl, ewig Bittsteller beim Staat sein zu müssen. Darüber sollte man sich nunmal Gedanken machen und wenigstens versuchen, etwas aus den zur Verfügung gestellten Möglichkeiten (in diesem Fall der Abschluss zum Fachinformatiker) zu machen. Wenn man wirklich nicht viel Stress haben möchte und eher entspannt arbeiten will, kann man sich ja auch gerne einen Job in irgendeiner öffentlichen Verwaltung suchen, bei der man dann z.B. am Helpdesk arbeitet. Wird trotzdem vermutlich wesentlich besser bezahlt.
  23. Heute
  24. Wo nimmst du denn diese Gewissheit her? Wer sagt denn, dass ein Wechsel deinen "maximal zu erreichenden Output" nicht sogar vergrößert, da sich auch dein Aufgabengebiet erweitert? Ich möchte deine Meinung hier nicht unter den Teppich kehren und ich diskutiere auch gerne, aber wie wäre es, wenn du erstmal deinen Bachelor zu Ende bringst, den Einstieg in die Arbeitswelt schaffst und dann in 5 Jahren nochmal über das Thema "Sinnhaftigkeit eines Unternehmenswechsels" sinnierst? Bis dahin bleibt es nämlich eine rein akademische Diskussion ;o)
  25. Auch ohne Uni-Studium und Promotion wirst du in der "KI-Entwicklung" (bspw. mit Core ML oder Tensorflow) nicht besonders weit kommen, weil du in den meisten Fällen leider ohne mathematische Vorbildung und Theorie überhaupt keine Ahnung hast, was du tust. Das ist genau das selbe wie bei Leuten, die sich als Kryptographie-Experten bezeichnen und keinen Schimmer haben, warum denn Primzahlen wichtig sind und dann landen wir wieder bei Funktionstheorie, linearer Algebra, mathematischer Optimierung und so weiter und so fort. Wenn du wirklich was reißen willst, wird dir eine Weiterbildung nichts helfen, so würdest du leider Gottes beruflich niemals Fortschritte in dem Bereich machen. Ein gewisses Grundverständnis ist Voraussetzung. Auf entsprechende Ideen in dem Bereich, die man in dem Job nun mal im Alltag benötigt, kommst du nur, wenn du deine Materie verstehst und wenn es schon daran hakt, sich mit der Theorie zu beschäftigen, sehe ich da schwarz. Sorry.
  26. Naja, erstmal hat die staatlich finanzierte Ausbildung sie befähigt dem Staat nicht bereits jetzt krankheitsbedingt auf der Tasche zu liegen. Es steht doch nirgendwo geschrieben das sie diesen Job ewig macht, vielleicht traut sie sich nach einiger Zeit und Arbeitserfahrung ja mehr zu als im Moment.
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