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  3. Hi, ein Antrag muss im wesentlichen zwei wichtige Aspekte enthalten. - Der Leser des Antrags muss anschließend wissen, was wird erarbeitet? - Es soll eine Aufgabe dargestellt werden an der man bestimmte Aspekte der Ausbildung messen kann. Sie muss also einen gewissen "Schwierigkeitsgrad" haben. Ich finde insbesondere nicht beschrieben, was genau deine Tätigkeiten sind. Du beschreibst eine Anbindung, das bedeutet hier wird eine vorhandene Schnittstelle aufgerufen. Das würde jetzt nicht so einen hohen Komplexitätsgrad darstellen. > Das bedeutet du müsstest also genauer beschreiben, wie diese Anbindung aussieht. Welche Entscheidungen werden von dir getroffen? Welche Systeme sind eingebunden? In deinem Projektplan taucht auf einmal Backend und Frontend auf. Das ist weiter oben nicht beschrieben und man kann es also nicht ganz einordnen. > In der Projektplanung dürfen nur die oben beschriebenen Elemente auftauchen und nicht neue. Nebenbei gesagt, solltest du nicht schreiben, dass du mit irgendwas schon begonnen hast. Diese Teile werden entweder nicht mehr in der Prüfung "zugelassen" oder dein Antrag wird abgelehnt, weil mit der Umsetzung bereits begonnen worden ist und der Prüfungszeitraum dann nicht eingehalten wird. Schöne Grüße Martin
  4. Ich warte nur noch, bis Leute hier nachfragen wie seine Ernährung ist und ob man da Kosten reduzieren kann 🙄
  5. Hast du schonmal darüber nachgedacht die raten etwas zu reduzieren? Und um wieder zum Thread Titel zu kommen... Ja lüge wenn es um soziales geht (von dem was du so von dir erzählt hast, hast du ja quasi kein soziales leben), auch wenn hier alle das gegenteil behaupten. Behaupte einfach du triffst dich an Wochenenden mit freunden und ihr unternimmt dann was (grillen, schwimmen etc..) das kommt immer glaubhaft. Und was soft skills angeht, gibt es ja genug seiten wo man nachlesen kann worauf die Personaler Wert legen. Ansonsten such dir Hilfe... Weiß ja nicht wie alt du bist, aber wenn du so weiter lebst dauert es nicht mehr lange bis zu Burnout depression oder sowas, falls du sowas nicht schon hast.
  6. Die Mitarbeiter aus dem Unternehmen, wo ein Auszubildender aus meiner Klasse arbeitet, müssen Klopapier mit zur Arbeit nehmen. Deswegen hat er immer eine Rolle in der Tasche. Glaube das sagt so einiges über den Chef aus.
  7. Was ist das für eine Immobilie? Quadratmeter, Zimmer? Vermute Eigentumswohnung.
  8. Hi, grundsätzlich würde ich eine eindeutige Antwort bei einem Anwalt erfragen ^^. Aber laut dieser Webseite: https://wirlitsch-arbeitsrecht.de/urlaub-und-seine-berechnung/ Scheint eine Formulierung "pro rata temporis" bezüglich des freiwillig gewährten Urlaubs nicht enthalten, so dass der gesamte Jahresurlaub zu gewähren wäre und falls dieser nicht mehr genommen werden kann, entsprechend abgegolten werden müsste. Hier besteht aber zumindest ein kleines Risiko, wonach der Zweck der Aufteilung des Jahresurlaubs dazu dient den freiwillig gewährten Urlaub gesondert zu behandeln. Wenn es sich um einen Tarifvertrag handelt, so könnte auch ein Manteltarifvertrag abweichende Regelungen treffen. Wenn Betriebsvereinbarungen vorliegen, dann könnten diese auch etwas anderes regeln. Ebenfalls gilt dies natürlich nicht, wenn du weniger als 6 Monate bei der Firma bist. Schöne Grüße Martin
  9. Nein, so schlimm ist es nicht. Aber bei meinem AG gibt es eigentlich keine frei verfügbaren Parkplätze, vielleicht wenn man morgens um 6 Uhr anfängt. Daher kann man sich über die Firma einen Mieten, kostet dann Netto 48€, geht direkt vom Gehalt ab und die Warteliste ist inzwischen sehr lang. Was heißt denn übrig haben? Ich zahle meine Wohnung ab, das sind mit Hausgeld und Nebenkosten knapp 1100€, bleiben noch 1350€ zum Leben. Ich will jetzt auch gar nicht genau alles auflisten, aber 250-350€ gehen noch fürs Einkaufen drauf. Internet, Handy (15€!), Netflix. Ich muss viel pendeln, je nach Spritkosten und Homeoffice anteil nochmal 250-350€ für das Auto aber nur Verbrauchskosten, Sprit, Wartung, Versicherung, Steuer. Dann eine Rücklage für das Auto von 250€, für Reparaturen bzw. irgendwann einen neuen Gebrauchten. Ist alles nicht super sparsam, aber auf jeden Cent schauen will ich dann doch nicht. Da Auto nervt etwas, Klima ist kaputt, die Karre aber zu alt um wahllos Teila austauschen zu lassen, weil die Werkstatt nur vermutet und nichts findet. Eigentlich habe ich keine Lust mehr auf einen 10-15 Jahre alten gebrauchten. Im moment ist, bis auf die selbstgenutzte Immobilie, auch keinerlei Altersvorsorge enthalten. Trotzdem bin ich aber weit davon entfernt, 50€ für einmal Essen gehen auszugeben. Und die wären?
  10. Ich denke in solchen Situationen geht es gar nicht um das "Was", sondern um das "Wie". Im (Berufs-)Leben hat man immer mal wieder schwierige Gespräche, aus denen man sich "retten" muss. Du hattest in dieser Situation (noch) nicht die Soft Skills dafür. Daran kannst du aber arbeiten. Statt dich mit Fragen "löchern" zu lassen, hättest du auch Fragen stellen können (z.B. "Wo wart ihr denn im Urlaub?"). Es heißt nicht umsonst "Wer fragt, der führt". @LetaleDosis Du scheinst dich sehr auf das Negative zu fokussieren (zumindest lese ich das aus deinen Beiträgen raus). Das ist ein Stück weit verständlich, hilft dir aber nicht weiter. Ganz im Gegenteil. Fokussiere dich doch mal bewusst auf die schönen Dinge im Leben. Ansonsten solltest du wirklich darüber nachdenken, ob du dir nicht Hilfe suchen möchtest.
  11. Da musst ich auch grade schlucken. Ich hab noch ein Büro in einem Technologiezentrum. Dort weiss ich, dass so ein Parkplatz 400 Euro/Monat kostet. Ich hoffe inständig, dass das bei ihm nicht der Fall ist. Würde aber erklären warum er bei 2500 Netto, was ja als kinderloser Single echt kein schlechtes Gehalt wäre, nur 100 bis 200 Euro am Ende übrig hat. Echt schlimm sowas =(..
  12. Jeder ist in Situation X anders als in Situation Y. Auch zu Hause verhält man sich meist anders als in der Arbeit. Oder auch wenn man Kollege/Kollegin X nicht mag, sich nicht mit ihm/ihr versteht, so bemüht man sich dennoch für ein gutes Arbeitsklima. Sich mit den Leuten gut zu verstehen stellt immer den Idealfall dar, wichtiger ist jedoch mit den Leuten arbeiten zu können. Gibt genug Fälle, da weiß man das Person XY menschlich nichts taugt, dafür aber extrem was auf den Kasten hat. Wie sich Leute in Bewerbungsgespräche geben (oder in der Probezeit) ist oft einfach nicht aussagekräftig... die Leute wissen es diese Zeit zu "überstehen" und sich gut anzustellen (imo).
  13. Mag sein aber sie gar nicht kennenzulernen ist noch ne größere Blackbox, wie gesagt ich habs jetzt erst erlebt. Da lern ich sie lieber erstmal kennen und seh ob mir jemand schon von grundauf unsympathisch ist oder ich ihnen von grundauf unsympathisch bin etc. Eine Garantie ist das sicher nicht, aber besser als blind reinzulaufen und am ersten Tag festzustellen "F*ck sind das A-löcher hier". Denn wenn man nicht gerade den absoluten super Schauspieler vor sich hat, kann man bei nem Kennenlerntag zumindest schon tendenzen erkennen. wait what? du musst deinen Parkplatz beim AG zahlen o_O
  14. Aber auch da frage ich mich, ob das immer zielführend und authentisch ist? Hatte das auch schon erlebt und im Alltag waren die Kollegen dann doch ganz anders.
  15. Bitte auch beachten, was LetaleDosis in geschrieben hat. Das Problem scheint etwas größer zu sein (bzw. zu groß für die Kompetenz dieses Forums...wir sind keine Therapeuten/Psychologen).
  16. Einfach sagen das deine finanzielle Situationen es in letzter Zeit nicht zugelassen hat groß in Urlaub zu fahren und du deswegen deinen Urlaub zuhause verbracht hast und mit Freunden was unternommen hast. Die wollten wohl im dritten Gespräch deine soft skills sehen und dich als Person kennen lernen. Da kannste auch offen und ehrlich sein und auch zugeben das du gern netflix schaust und zockst, aber das sollte nicht das komplette Bild von dir sein. In nem Team muss man nicht nur fachlich gut sein sondern auch menschlich. Und da hatten sie wohl den Eindruck das du nicht zu Ihnen passt.
  17. Nein ist es nicht, es war ja kein Vorstellungsgespräch per se, sondern ein Kennenlernen mit dem Team. Da ist es vollkommen normal das man halt auch mit mehr Leuten zusammen sitzt und sich eben kennenlernt. Hab ich bei meinen jetzt neuen AG auch gemacht und es war super, ich bin da hin, jedes "Büro" im Team hat sich so 30 Minuten Zeit genommen, wir haben uns über persönliches wie über die Arbeit unterhalten und uns beschnuppert ob man sich sympathisch ist. Dann sind wir noch alle zusammen Mittagessen gegangen und da haben wir uns auch schön unterhalten. Ich bin super froh das ich das hatte und wünschte mir ich hätte das schon beim jetzt ehemaligen AG gemacht, da war das Team eine total Katastrophe und wenn ich das gewusst hätte, hätte ich da nie angefangen. Daher für mich in Zukunft werde ich immer schauen das ich ein Team vorher kennenlerne und sehe ob wir uns sympathisch sind. Keiner redet davon das man BFFs wird, aber einfach das ich sag ich kann mich mit denen unterhalten und man kommt klar. Aktuell hatte ich eisiges Schweigen, keiner hat miteinander geredet und jeder hat nur sein eigenes Ding gemacht. Das war schrecklich. Klar ist das Risiko bei so nem Kennenlernen da, das man am Ende wegen 1-2 Kollegen bei denen man es sich versaut aus welchen Grund auch immer nicht genommen wird, aber lieber so als wenn sie dir dann später in den Rücken fallen.
  18. Ja... genau deswegen versuche ich ja da weg zu kommen. Geht so... Netto sind es schon gut 2500€, aber alleine die Rate für die Wohnung liegt ja mit Hausgeld bei rund 900€, plus Nebenkosten, plus Parkplatz beim AG, Einkaufen, Versicherung, Rücklage für das Auto usw. Bin extra hier in der nähe der Großstadt. Aber nein, ich habe es nicht versucht. Meine Mutter lebt hier noch und mit Immobilie abzahlen bin ich auch noch beschäftigt. Da bin ich doch etwas Ortsgebundener. Nur eine Partei ist froh das gemerkt zu haben. Und 100%? Mir reichen 50%. Wie schon geschrieben, ich bin nicht bei wünsch dir was oder Traumstelle oder... ich muss nehmen was kommt. Wenn es denn anschein macht, besser zu sein, unterschreibe ich auch wieder was mit abgegoltenen Überstunden, Vertrauensarbeitszeit und 24 Tagen Urlaub.
  19. Hab ich hier kurz angesprochen Das ist leider nicht so einfach, im gegenteil, er werden einem von allen Seiten noch Steine in den Weg gelegt. Und meine Verhaltensweise und meine bisherigen Arbeitgeber prima zusammenpassen, ist noch eine ganz andere Geschichte. Ich kann das jetzt bei meinem AG auch nicht einfach abstellen. Daher suche ich ja seit Monaten nach was anderem, dann würde ich auch das andere Thema wieder angehen. Klappt aber nicht, hängt vermutlich auch zusammen. Vermutlich gibt es dann irgendwann den Herzinfarkt auf Arbeit, ist auch ok...Karōshi
  20. Genau dafür sind solche Kennenlerngespräche mit dem Team da. So sieht man, ob es fachlich und menschlich passt oder nicht. In dem Fall hat es eben nicht gepasst und beide Seiten können froh sein es rechtzeitig gemerkt zu haben. Und es spielt gar keine Rolle warum es nicht gepasst hat. Ich habe bspw. letztes Jahr einen hochdotierten Job abgesagt einfach weil ich sympathiemässig nicht zu 100% Prozent von meinem neuen Chef überzeugt war und konnte garnicht genau sagen warum. Und ich bin kein Gefühlsmensch, sondern eher der ZDF-Typ.
  21. Lügen muss man nicht, wie man Sachen umschreibt, wie auch schon von @PVoss gesagt kann natürlich einen Unterschied machen. Ich persönlich fahre z.B. auch nicht in den Urlaub. Gibt mir stand jetzt einfach nix, ggf. ändert sich das mal. Nutze meinen Urlaub dann für Hobbyprojekte, sei es was in der IT, Gitarre spielen, was an der Wohnung machen, wo sich ja auch immer genug anstaut oder mal bei den Eltern vorbei zu schauen. Groß verwerflich finde ich das nun nicht. Mache mir da hin und wieder zwar auch Gedanken, wenn man nach Urlaub und co. gefragt wird und alle anderen waren aber was solls. Soll ich nun lügen oder für andere in den Urlaub fahren, wenn ich die Zeit lieber für anderes nutze?
  22. Ich will jetzt nicht der sein, der einem an Depression erkrankten sagt "Sei doch einfach nicht depressiv", jedoch ist die Sache bei Dir eigentlich ganz einfach: Feierabend ist Feierabend. Neues Handy besorgen, Nummer nicht rausgeben. Aber viel wichtiger ... Hier würde therapeutisch ansetzen. Da ist bei Dir was ganz im argen. Dem würde ich auf den Grund gehen.
  23. Würde das genauso einschätzen. Die Aufteilung von gesetzlich + freiwilligen Urlaub dient afaik dazu, dass man nur die Auszahlung des gesetzlichen Mindesturlaubs einklagen kann. In Anspruch nehmen wirst du aber 27 Tage können.
  24. Äh, doch. Hol dir mal professionelle Hilfe.
  25. 1) Augenscheinlich absolut schlechter Arbeitgeber 2) schlechte Bezahlung (sonst hättest du mehr als 300€ pro Monat übrig) 3) Du bekommst bei dir in der Umgebung keinen Job Hast du mal versucht dich in einer anderen Stadt/Region zu bewerben?
  26. Ja weiß ich, trotzdem nutzt der Arbeitgeber das gnadenlos aus. Ja natürlich weiß der AG das und die Kollegen wissen das auch. Und wir reden hier noch von einem Arbeitshandy. Wir reden von meiner Privatnummer, WhatsApp, Facebook etc. Hat sich nicht gelohnt, aber mir gibt es das Gefühl gebraucht zu werden. Klar ist das ganz ganz schlecht, aber so leicht kommt man da auch nicht raus.
  27. Hallo zusammen, da ich mir aktuell nicht so sicher bin was meinen Resturlaub der Kündigung angeht, möchte ich hier nochmal fragen, ob meine Einschätzung korrekt ist. Ich habe am 09.08.2019 gekündigt. Mein letzte Arbeitstag ist der 30.09.2019 (ist auch schon bestätigt) Im Thema "Urlaub" Arbeitsvertrag steht Zum Thema Kündigung steht Nach meinen Recherchen habe ich keine "pro rata temporis" Regelung drin, wonach ich ein Anrecht auf meinen gesamten Jahresurlaub habe. Sprich gesetzlicher Mindesturlaub + "freiwilliger" Zusatzurlaub. Würdet ihr das auch so einschätzen oder wie seht ihr das?
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