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  1. Letzte Stunde
  2. @awesomenik hat schon recht, es braucht nur einen Rechner mit genug RAM (16GB sind schon ein Anfang, das bekommt man auch in Laptops gestopft), um ein wenig spielen zu können. Hint : Microsoft selbst bietet gratis Zugriff auf virtuelle Labs an, in denen diverse Tasks geübt und Produkte getestet werden können: https://www.microsoft.com/de-de/evalcenter/my-virtual-labs Man wird da auch nicht unbedingt gezwungen, sich an die Lab-Anweisungen zu halten, sondern kann auch eigene Dinge testen. Machen andere Leute auch: http://techgenix.com/microsoft-virtual-labs/ Schneller bekommt man z.B. keinen Exchange zum Testen aufgesetzt :=)
  3. Gestern
  4. Herzlichen dank fuer deinen umfassenden und anschaulichen Beitrag Crush, finde ich persoenlich sehr motivierend und zeigt das studieren nicht der heilige Gral ist. Vor allem das du als Fiae soweit gekommen bist finde ich klasse und veranschaulicht was moeglich ist. So dachte bzw erhoffe ich mir das auch. Erstmal ueber die Entwicklungsumgebungen kleine Projekte zusammen schustern und lernen was geht, anschliessend sich bewerben und versuchen ein Fuss in die Tuer zu bekommen.
  5. Hallo, Ich bin auf der Suche nach Abschlussprüfungen, für die Jahre 2017/ 2018 für den FAIE ,Baden-Württemberg.Gerne auch nur den GA2 Teil(Falls jemand nur FiSi hat).Wenn jemand Quellen kennt wo ich die Prüfungen finden kann bin ich dankbar über eure Tipps. Wenn Jemand die Prüfungen hat könnt ihr gerne mir senden per PN oder per Mail: Akarakostas@gmx.de bitte: Vielen Dank Leute im voraus für eure Hilfe. Es ist für mich Wichtig für die Vorbereitung die Prüfunge zu bekommen auch nur ein Teil(GA2). Danke!
  6. Aha, so einfach ? Ich dachte da muss man umrechnen in Realtakt und dann was ganz krummes ? Nehmen wir mal an, das stimmt.:) Okay, danke dir vielmals.
  7. Hallo, die IHK Ulm bietet entsprechende Kurse für Azubis an. Ob das auch für deine IHK gilt, kann ich nicht sagen. => Schau mal bei deiner IHK auf die Website und informiere dich.
  8. Aber meine Blu-Rays sind ja nochmal anders zugänglich als der Streamingdienst. Da kann ich von mir aus die Ghostbusters anschauen. Streaming ist ja doch irgendwie schneller zugänglich und mache haben ja einen probemonat, wo man ohne Probleme reinschauen kann
  9. Heute lag das Ergebnis aus Düsseldorf (NRW) in der Post. IHK-Schnitt 66 Punkte. schöne Feiertage.
  10. Grundsätzlich würde ich sagen: Wenn die Begründung "gut" (also nachvollziehbar) ist, sollte das kein Problem darstellen. Wenn es dadurch zu einem (guten) Ergebnis kommt: Umso besser. Des weiteren (das ist aber mehr aus dem Bauch heraus): Ich persönlich würde es so machen, dass ich es an relevanter Stelle kurz erwähne, ansonsten aber auf den Anhang verweise, um dort eine etwas ausführliche Begründung anzugeben.
  11. Also. Ich bin gerade dabei den MCSA zu machen und da haben wir pro examen circa 10 VM. Und laut microsoft brauchst da auf jefen fall 32ram und min 500GB Speicher. Also kannst dir es ja ungefähr ausmalen was du dann brauchst denn du mochtest ja nicht nur die maschinen starten sondern auch was damit machen.
  12. Hey, hat einer von euch ein Plan ob die IHK Nachhilfe Kurse hat für den Bereich Fachinformatiker Anwendungsentwicklung ? Muss Wirtschaft in den Kopf bekommen die Schule kann man vergessen. Alle anderen Bereiche wären auch cool um alles aufzufrischen.
  13. Servus zuammen, ich bastel gerade an einer Testumgebung um meine angestaubten Terminalserver 2008 R2 durch Server 2016 zu ersetzen. Nun bin ich beim 2016 über den Punkt "Benutzerprofil-Datenträger" gestolpert, und wollte fragen was genau ich mir darunter vorstellen darf. Ich gehe mal davon aus, dass das der "Ersatz" für die GPO-basierte Ordnerumleitung der Roamingprofile ist. Soweit richtig, oder hier schon gedanklich falsch abgebogen? Wenn ich bis hier noch richtig bin, dann geb ich hier den Pfad zu meiner "Profiles" Freigabe an, setze hier das Kontingent für die Userprofile (die werden sich freuen *hust*) und kann ganz unten unter "Folgende ordner einschließen" auch Ordner mitnehmen, die bis jetzt hinten runter gefallen sind, z.B Inhalte aus "AppData\local". Ordnerumleitungen via GPO zB. in das Homeverzeichniss kann ich trotzdem machen? Luftschloss oder Realität?
  14. Hallo, ich habe mich extra für diese Frage hier registriert. Ich nutze die Vorlage von dem Herrn Macke und bin gerade beim Punkt "Abweichungen vom Projektantrag". Ich weiche von zwei geplanten Punkten ab. Ich weiss ich muss das begründen und bin mir jetzt nicht sicher wie ausführlich das geschehen muss. Es geht nämlich etwas tiefer ins technische Detail. Sollte ich den technischen Hintergrund, warum ich mich für etwas anderes entschieden habe als im Projektantrag woander hin auslagern?
  15. Für die entgültige Klärung müssen wir wohl auf Rosalinde warten...
  16. Grundsätzlich ist alles möglich, was aber v.a. an dem eigenen Ehrgeiz liegt sein Ziel zu erreichen. Man muß natürlich wissen, wo die eigenen Grenzen sind. Ich bin auch FIAE und habe mich gegen alle Studierten mit Dr. Titel von Anfang an problemlos behaupten und diese oft sogar deklassieren können, sodaß letzlich alle irgendwann grundsätzlich davon ausgingen, ich hätte mit Auszeichnung studiert. Ich hatte nie ein Geheimnis daraus gemacht falls einer mal direkt nach gefragt hat. Ich hätte eigentlich sogar ein Studium antreten können, da ich die allg. FH Reife schon vor dem FI hatte, aber ich sah das seinerzeit v.a. allem als Zeitverschwendung an und entschied mich in etwa im gleichen Alter wie Jonny222 (~28) lieber kurzfristig den FI als Umschulung zu machen um schnellstmöglichst einsteigen zu können. Zum Thema KI kann ich nur sagen, daß das Niveau von 99% der Informationen im Internet eigentlich extrem flach ist, auch wenn das schon hoch mathematisch wirkt. Ich habe hier Bücher zum Thema auf Prof. Niveau, was noch wesentlich tiefer in teils extreme Mathematik, Analysis und Beweisführung eintaucht, die offensichtlich so heute gar nicht mehr benötigt wird wenn ich mir die aktuellsten Papers anschaue. Das ist zwar schön für Studierende, die angeben wollen, aber der flache Teil aus dem Internet ist ausreichend Wissen genug um sich ins Thema eigenständig rein zu arbeiten. Ich habe mich schon mit künstlicher Intelligenz hobbymässig vor 25 Jahren beschäftigt und es hat sich eigentlich kaum etwas an den Grundlagen bis heute verändert außer die Rechenzeit die einem zur Verfügung steht. Das "Neue" ist mehr in kleineren Details zu finden und eben den Einsatz wesentlich größerer und tieferer Netze als früher. Recurrent Networks sind nix weiteres als die steinalten Hopfield Netzwerke. Wenn man bedenkt, wie lange es gebraucht hat, bis sich wirklich etwas in dem Bereich getan hat halte ich die Gesamtentwicklung als enttäuschend langsam. Schon 1853 wurde das erste neuronale Netz im Prinzip beschrieben und 1938 eines vorgestellt das bis heute unwesentlich geändert beibehalten wurde als "state of the art": https://web.archive.org/web/20060203191836/http://neurocomputing.org/History/body_history.html Ich bin seit einer guten Weile jetzt beruflich dabei mich ziemlich tief mit der Materie für Kundenprojekte und Eigenentwicklungen auseinander zu setzen und sehe letztlich, daß praktisch alle nur mit dem gleichen Wasser kochen. Ich treffe mich gelegentlich mit Experten aus der universitären und wirtschafltlichen KI-Forschung und es kommt eigentlich immer am Ende die gleiche Aussage in den Gesprächen raus: Wir haben zwar die Methoden und Rechenpower, aber für jedes Projekt ist es letzlich nur "Trial & Error" und ein wenig Glück. Man kann also nicht durch reine Mathematik alles einfach besser machen, sondern v.a. viel experimentieren und hoffen, daß man sich in die richige Richtung zum Ziel hin bewegt. Manchmal ist ein zufälliger Geistesblitz der Ausschlag um einen technischen Quantensprung (ist das nicht eigentlich sehr winzig?) zu machen. Wenn man jetzt noch bedenkt, daß es viele Entwicklertools und fertige Entwicklungsumgebungen zum leichten Aufbauen von Netzen frei verfügbar gibt und man auch ohne tiefes Wissen den aktuellen Stand der Entwicklung einfach benutzen kann, sehe ich keinen Grund in das Thema nicht einzusteigen wenn ausreichend Interesse da ist. Tiefer einarbeiten kann man sich immer, aber ich mutmaße einfach mal, daß auch 99% der Studenten nur die Open-Source Lösungen bevorzugt verwenden als selber etwas zusammen zu klopfen (was aber auch nicht unendlich komplex ist). Es muß nicht jeder das (gleiche) Rad neu erfinden. Ich sehe jedoch, daß andere Entwicklungen wie v.a. optimierte Algorithmen zur Datenpreparation, oft sogar nur optimierter Code die Leistungsfähgikeit eines "normalen" NN bedeutend stärker beeinflussen können als nur am Ende der Pipeline herum zu doktern. Wenn Du es wirklich willst, dann tu es und laß Dir nie sagen, man kann nichts als FI erreichen. Laß Dich einfach nicht klein reden und beweise mit Eigeninitiative, daß Du keine Angst hast es auch mit schier unmöglichen Herausforderungen aufzunehmen. Wenn ich aufgeschrieben hätte, wie oft mir gesagt wurde: "Das ist unmöglich!" und ich daraufhin bewiesen habe, daß es das nicht ist, dann hätte ich schon ein ansehnliches Buch gefüllt. Du solltest eben irgendwann einmal etwas wirklich Beeindruckendes Neues vorlegen können, dann fängt man auch an Dich ernst zu nehmen und kann Dich nicht mehr ignorieren. Vielleicht noch eine kleine Anekdote von anno dazumal: Es gab mal einen Programmiererwettbewerb, bei dem man in einem einfachen Spiel ähnlich wie beim Rubiks Würfel ein Chaos durch möglichst wenig Spielzüge auflösen sollte. Die Lösungswege eines existierenden Problems durften dabei nicht vorberechnet sein, sondern mußten in Echtzeit berechnet werden. Die ersten waren stolz in wenigen Sekunden eine Lösung zu liefern, kurz darauf kamen die HQ Studenten und haben ihr Wissen angewandt und schafften es in einigen zehntel bis hunderte Millisekunden. Ich hatte das Anfangs auch so gemacht und kam mit kleinen Tricks schon im einstelligen Millisekundenbereich durch Codeoptimierung an und habe dann überlegt, wie eine echte künstliche Intelligenz arbeiten würde und experimentierte auch mit neuronalen Netzen, die aber irgendwie auch nichts getaugt haben, bis ich ein eigenes neues KI Verfahren entwickelt habe. Als ich dann den totalen (Gehirn-)Durchbruch hatte, hat mir keiner geglaubt, daß ich in knappen 10-20 Nanosekunden schon eine Lösung (Singlecore) hätte (auf steinalten Computern), was damals etwa 3-8 NOP (nix tun) Befehlen in Assembler entspricht. Mir kam sogar die Idee zu einem Idioten-Algorithmus (der Hoschi) der das Problem vollkommen blind ohne Ahnung von Tuten und Blasen im kleinen bis mittleren Mikrosekundenbereich lösen konnte und damit die übliche Studenten-Algorithmik klar übertrumpft hatte. Ich habe mir den Source gestern erst zufällig angeschaut und sehe jetzt noch viel Optimierungsmöglichkeiten um das ganze auf vielleicht 1/4 bis 1/8 mit heutigem Wissen noch zu drücken. Es geht also immer irgendwie besser zu lösen.
  17. Ich hab damals auch Ende Juni meine Ausbildung abgeschlossen und war ab Mitte Juli noch 3 Wochen in Urlaub.Hab dann zum 15.08 bei meinem neuen Arbeitgeber angefangen und mich für die Zeit dazwischen Arbeitslos gemeldet.
  18. Nun, ich glaube da geht es darum, dass ein Senden zu einer definierten Uhrzeit zu einem Massepublikum etwas anderes ist, als ein singuläres Abspielen im privaten Bereich. Ich würde sagen, ein Streamingdienst ist in der Hinsicht zu behandeln wie BluRays und DvDs.
  19. Klar, aber die Frage ziehlt ja, so wie ich es verstehe, eher in die Richtung "wie öffentlich sind in dem Zusammenhang Streamingdienste" Mein Fernseher steht auch relaitv selten mitten auf der Straße, trotzdem kann ich am Freitag kein "Heidi" gucken, zumindest nicht regulär im Fernsehprogramm.
  20. Hi, hat sich nun alles geklärt? Ich habe gesehen, dass du einen neuen Thread zu der Fragestellung aufgemacht hast.
  21. Das war bei Karfreitag immer so. Es dreht sich immer nur um öffentliche Dinge. Zuhause darf ich weiter singen und tanzen.
  22. Hi, ich suche auch die Abschlussprüfungen FISI mit Lösungen. Über eine PN wäre ich auch seehhhr dankbar.
  23. Nein Du hast als Ziel (next hop) eine Netz-Adresse angegeben (.0), jedoch muss hier ein Interface hin, und zwar das nächste auf der Route zum Ziel (Berlin). Also nicht das Router-eigene Interface, sondern das Interface vom nächsten Router - das wäre, wie schon richtig erwähnt wurde: 172.16.3.2 Stell es dir so vor, der Router sagt sich selbst immer: "Joah, auf welchen Wegen genau das Paket da letztendlich hin kommt, ist mir eigentlich scheißegal, ich muss nur wissen, an welches Ziel ich es als nächstes rauspumpen soll; ab da kümmert sich dann der nächste Router drum." Und da es ja bereits erwähnt wurde: ist genau das, wie ich es auch gemacht habe - die default route beinhaltet dann den gesamten Rest, also Köln + Internet.
  24. Hallo Nopp, mir ging es ähnlich wie Dir. Der Auslöser dazu fing mit dem Support an. Diese Arbeit machte mir einfach nach X Jahren absolut keinen Spaß mehr. Hinzu kam, dass ich auch "irgendwie" für alles zuständig war. Dadurch das ich für alles zuständig war, konnte ich in keinen Bereich richtig einsteigen, was mich sehr unglücklich machte. Ich wollte komplett aus aus der IT, weil mich alles nur noch nervte. Aber ich hatte dann die "Flucht" nach vorne ergriffen, da ich so wie Du auch nicht mein ganzes IT-Wissen über Bord schmeißen wollte, und wurde nun in einem Bereich fündig, welcher mir Spaß macht. Schau Dir einfach an, was innerhalb der IT alles möglich ist, vielleicht findest Du doch noch etwas, was Dein Feuer in Dir wieder zum lodern bringt.
  25. Da die Aufgabe nur zwei mögliche Einträge zulässt ist es eher eine "Fangfrage". Ziel1: 192.168.2.0/27 - next hop: 172.16.3.2 (somit kommt ihr zum LAN Berlin) Ziel2: 0.0.0.0 maske: 0.0.0.0 next hop 172.16.1.1 (auch als default route bekannt, sprich falls keine Routen für das gewünschte Netz gefunden werden - an diese Stelle weiterleiten, somit kommt ihr zum LAN in Köln + Internet) Um es hoffentlich etwas verständlicher zu erklären: 1) PC in LAN von Hamburg will den internen DC/DNS erreichen (10.0.255.200) 2) da das Netz ausserhalb seines (192.168.1.0/27) Netzes liegt, muss der Verkehr an den Router geschickt werden 3) Router schaut in seiner Tabelle nach, sieht er hat keinen expliziten Eintrag für das gewünschte Netz in Köln, schickt es also an die default Route (die in der Tabelle/Aufgabe fehlt - 0.0.0.0/0 next hop 172.16.1.1), in der Hoffnung das sie damit etwas anfangen kann. 4) Router 172.16.1.1 in Köln erhält den Netzverkehr, schaut in seine Tabelle, sieht er hat einen Eintrag für das gewünschte Netz, leitet es weiter an die gewünschte Stelle weiter. 5) Router 172.16.1.1 in Köln muss dann aber auch umgehekert eine Route für das LAN in Hamburg in seiner Tabelle haben, sonst kommen die Anfragen zwar an, aber die Antwort kann nicht zurück gesendet werden! (z.B. 192.168.1.0/27 - next hop 172.16.1.2) Das Internet ist nur ein weiteres unbekanntes Netz. Der Vorgang ist der gleiche wie oben mit minimalen Unterschied: 1) statt 10.0.255.200 wollt ihr z.B. 8.8.8.8 oder 216.58.207.28 erreichen im Schritt 3) wird der Router 172.16.1.1 keinen Eintrag bei sich finden, er hat aber ebenfalls eine Default Route, und zwar 0.0.0.0/0.0.0.0 next hop: 80.80.80.2 - bzw. die public IP / Internet Adresse die mit seinen ISP verbunden ist, somit gelangt de Verkehr ins Internet.
  26. Ich habe leider keine Ahnung, aber eine Meinung/Idee. Ich schätze die Streamingdienste dürfen diese Filme weiterhin anbieten, da sie das nicht öffentlich und für alle "zufällig" beim Zappen auffindbar machen. Ggf. darf der Film nicht Prominetn als "Topfilm des Tages" beworben werden, aber wenn ich mir die Liste so anschaue ist da viel alter Tobak drin. So wie ich das verstanden habe geht es beiden ganzen Verboten um öffentliche Veranstaltungen, also frei zugängliches öffentliches Fernsehen, normale Öffnung einer Disco... Sobald es eine private Veranstaltung ist, kann man wider machen was man will (Terminator gucken, tanzen...)
  27. Hi, suche auch noch sämtliche Prüfungen, sowohl GA1, GA2 als auch WiSo. Danke!
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