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  1. Letzte Stunde
  2. Meine Meinung: mind. eine Stufe über dem dort üblichen Alltagsstil, aber auch nicht deutlich darüber. In den meisten Fällen ist das dann auch der Stil für besondere Anlässe. Wenn man diesen Stil als entfremdende Verkleidung empfindet, ist die Gefahr groß, dass man auch sonst heraus sticht und sich nicht wohl fühlen wird. Ist man extrem overdressed, kann man oben raus fallen. (Maßanzug mit Weste & Fliege in Jeans&Poloshirt-Firma)
  3. Bevor jetzt hier über die Sinnhaftigkeit entsprechender Anlageformen diskutiert wird, möchte ich auf ein bestehendes Thema verweisen:
  4. Indem man eine private Rentenversicherung abschließt. Ich zahle monatlich Betrag x(+10% p.a.) an die Versicherungsgesellschaft mit Indexpartizipation und bekomme dann zum Renteneintritt einen festen Betrag y(+Rendite aus Indexpartizipation) ausgezahlt. Dafür brauche ich kein gesondertes Konto. Lass dich aber hierfür am besten mal beraten. Jeder hat seine eigenen Ansprüche, auch bzgl. der Diversifizierung.
  5. Ok und wie funktioniert das? Ich kenne bisher nur den Weg, am Kapitalmarkt zu investieren, da man dort mit deutlich weniger Kapital von Zinseszinsen zu vernünftigen Renditen (zwischen 4-8%) über eine lange Laufzeit Vermögen anhäufen kann. Nur übers Girokonto würde man doch quasi nur das bekommen, was man dort "einzahlt" - warum also sich zusätzliche Zinsen entgehen lassen?
  6. Ok dann sind ich und meine Kollegen wohl dissozial... Hatte damit bisher noch nie ein Problem in keiner meiner Firmen daher werde ich das auch weiter so halten, solange kein Kollege etwas sagt das es ihn stört. Wenn doch überleg ich mir was wie ich ihn nicht mit gerüchen Belästige (was ich eh nie tue, weil ich schon absichtlich drauf achte dinge auf meine Brote zu tun die nicht viel Geruch absondern, wenn der Kollege nicht direkt neben mir sitzt muss er schon einen super Geruchssinn haben um das zu riechen. Und zum Thema Schmatzgeräusche, ich hab gelernt wie man isst und nicht schmatz... Ich weiß es gibt viele Leute die bis heute nicht wissen das man den Mund beim kauen zumacht und nicht schmatzt, ich gehör da aber nicht dazu, ich hab das als Kind schon gelernt, das man nicht schmatzt.
  7. Heute
  8. Es sollte nicht nötig sein, Kollegen durch Essensduft und/oder Schmatzen am Schreibtisch belästigen zu müssen. Wenn aber weder der Kollege ohne Schmatzen essen noch dazu in einen Pausenraum ausweichen kann, ist Optimierungspotential vorhanden!
  9. Das hört sich gut an. Wichtig ist bei der Projektarbeit vorallem, dass gezeigt wird, dass man ein gewisses Verständnis für die Bearbeitung und das Management eines Projekts hat. Die Planung (in zeitlicher, finanzieller und sachlicher Hinsicht) des Projekts, die Methodik, wie man ein Ergebnis erreicht, etc. Wenn du etwas geplant hast und an verschiedenen Punkten davon abweichst, ist das für gewöhnlich normal, schließlich verläuft auch im späteren Berufsleben kein Projekt 100%ig so, wie es ursprünglich geplant wurde. Die meisten Prüfungsausschüsse werden das verstehen, wenn es sich im Rahmen befindet. Wenn es wirklich gravierend abweicht, werden die sicherlich stutzig werden. Das heißt allerdings nicht, dass du damit durchfällst. Irgendwelche Zeiten zu "faken" halte ich hierbei dann allerdings auch nicht für zielführend.
  10. Man kann doch seine private Altersvorsorge auch über sein Girokonto laufen lassen? So mache ich es. Plus VBL werde ich ganz gut klar kommen.
  11. Mein Berufsschullehrer meinte, das hätte meinem Ausbilder definitiv auffallen müssen, bereits bei der Erstellung des Antrags. Mein Ausbilder meint ich soll mich nicht so anstellen. Ich bin jetzt soweit fertig mit der Doku, habe am Ende deutlich aufgeführt woran es zeitlich gelegen hat und wie es in Zukunft vermieden werden kann. Ich denke ich habe das beste daraus gemacht.
  12. Mal ne andere Frage an alle Leuite, die neben ihrem Girokonto nur ein Tagesgeld haben und das mehr oder weniger per Dauerauftrag besparen: Gehört ihr noch der Generation an, die noch etwas an gesetzlicher Rente erwarten können? Oder ist euer Einkommen so hoch, dass ihr - trotz des sinkenden Rentenniveaus - eine gute Rente bekommen werdet? Würde mich mal interessieren. Für den Neuling liest es sich so, dass Altervorsorge kein wichtiger Posten ist, ich denke aber, ihr habt da bestimmt euere Gründe.
  13. Hier wird (mal wieder) aneinander vorbeidiskutiert, weil verschiedenen Personen einfach verschiedene Themen im Leben wichtig sind. Hier sollte man diejenigen respektieren, die ein 3-5-Konten-Modell bevorzugen (was dem organisatorischen Aspekt) entspricht. Genauso sollte man auch Personen verstehen, denen ein Konto vollkommen reicht und damit zufrieden sind. Beides hat Vor- und Nachteile. Aus Sicht des Sparens würde ich ein 3-5-Konten-Modell bevorzugen und zwar nicht weil entsprechend viele Moneycoaches das so propagieren, sondern weil das psychologische Effekte bedient (das Geld ist direkt am Monatsanfang weggespart und kann nicht verkonsumiert werden). Das ist übrigens der gleiche psychologische Effekt der beim Bezahlen eines Immobilienkredits greift (erzwungenes Sparen in Form des Kreditbezahlens)
  14. Nee, das ist alles andere als unnötig kompliziert und teuer. 1. Girokonten gibt es en masse kostenlos, es entsteht lediglich ein Verwaltungsaufwand, der (dank Online-Banking) verhätnismäßig gering ausfällt. Größtenteils initial. 2. Die einen mögen es kompliziert nennen, die anderen organisiert. Ist - denke ich mal - auslegungssache. 3. Brauche ich eine Familie, um meine Finanzen vernünftig zu strukturieren bzw. fängt dann erst das Sparen an? 4. Mein Gehalt habe ich gepostet, bevor spekuliert wird kann man sich ja erkundigen. Außerdem sind die wörter "groß" oder "gering" immer relativ - an den gelebten Standard angepasst. Für mich stellt ein System, das mehr als ein Konto und ein Tagesgeld (wo das Geld einfirert und effizient an Kaufkraft verliert) bietet die wesentlich günstigere Alternative dar und alles andere als teuer. Gerade das Girokonto, von dem aus ALLES geregelt wird neigt stark dazu, teuer zu sein, da dort eben kaum eine Übersicht besteht. Im Allgemeinen löst ein Haushaltsbuch so ein Problem. Da mir sowas aber schlicht und einfach zu aufwändig ist: Warum nicht ein Mal initial Aufwand machen (Konten eröffnen, Daueraufträge einrichten, Verhalten aneignen) und dann entspannt zurücklehnen und genießen, dass automatisch gespart wird? Also wie gesagt, ich sehe hier nicht, was daran teuer sein soll. Im Gegenteil. Strukturiert man seine Finanzen nicht, kostet das bares Geld.
  15. Den hatte ich auch bereits im Verdacht, daher deaktiviert - hilft nicht.
  16. Änderungen sind normal. Wenn das jetzt einen so großen Rahmen betrifft, ist das natürlich schon fraglich, aber generell ist es kein Problem, dass Dinge nicht (oder anders) umgsetzt werden, Ziele nicht (vollständig) erreicht werden, etc.
  17. Hast du einen Lehrer in der BS den du dazu vlt befragen kannst? Unser lehrer meinte damals man müsse am ende definitiv die stunden dort stehen haben & das Projekt so wie beantragt abschließen um "gut" durchzukommen.
  18. Aktuell tendiere ich dazu die angefangenen Features fertig umzusetzen und die fehlenden als nicht umgesetzt zu kennzeichnen und aufzuführen woran es lag und wie man es das nächste Mal besser machen kann.
  19. Gestern
  20. Kann ich nicht bestätigen. Die ein- bzw. zweijährige BOS ist definitiv machbar. Ich hatte sogar noch nebenbei gearbeitet (15-20h pro Woche) und war bei nem 9er NP-Schnitt. Viel lernen musste ich dafür aber nicht. Grundsätzlich würde ich mich bei den ganzen Unternehmen einfach bewerben. Dass du die BOS anstrebst, behältst du aber lieber für dich. Einfach darauf achten, dass halt 6 Monate Probezeit im Arbeitsvertrag drin sind und dann innerhalb der Probezeit nur noch pünktlich zum Beginn der BOS kündigen. Mag sein, dass das hier ein paar Leute für unmoralisch halten, aber es geht ums Business und nicht mehr. Das sollte ein Arbeitgeber nicht allzu persönlich nehmen, dafür ist ja schließlich die Probezeit da. Die Alternative ist, wie schon bereits gesagt worden, auch einfach 3 Jahre arbeiten und dann studieren gehen als beruflich Qualifizierter. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.
  21. dnyc

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    @hendrik232 Die Bilder werden bereits runterskaliert, allerdings hatte ich das Feature erst implementiert als die meisten Bilder schon hochgeladen wurden. Das mit dem Minimizen ist eine super Idee! Das schaue ich mir mal an.
  22. Das wird schon. Mach einfach jeden Tag ein bisschen, auch wenn es nur 30 Minuten sind. Das Bringt mehr als am Wochenende 4 Stunden am Stück 🖖 . . .
  23. Dementsprechend wirst du einsehen, dass man nicht pauschal sagen kann, dass viele Konten einen schlechteren Schufa Score bedingen
  24. Der Europa Verlag bietet eine elektronische Version an. Gibt sogar eine Jahreslizenz, wenn du es nicht so lang brauchst. Dann ist es auch nicht teuer: https://www.europa-lehrmittel.de/t-1/fachwissen_netzwerktechnik_modelle_geraete_protokolle_digitales_buch-3915/
  25. Interessant! Wo steht das? Hast du Quellen? Und wie möchte die Schufa bewerten, ob ein Konto vernünftig genutzt wird? Den Kontostand können die nicht auslesen. Zahlungsausfälle sind auch mit nur einem Konto möglich und das potenzial Schulden zu machen ist mit fünf Konten, welche alle z. B. einen Dispo haben wohl weitaus höher als mit einem. Ob ich die Konten aber vernünftig nutze oder nicht, sieht die Schufa so nicht. Ich könnte den Dispo ja auch nie anrühren. Demnach müsste man bei so einer hohen Anzahl an Konten auf jeden Fall dafür sorgen, dass gar keine Dispos eingerichtet sind. Mann muss nur mal ein wenig suchen, da findet man diverse Storys von Menschen, deren Score gefallen ist, nachdem diese ein oder mehrere weitere Konten eröffnet haben. Sicherlich sind da auch Sonderlocken bei aber die Masse an Personen, denen das passiert ist, ist schon beachtlich. Noch dazu kommt das "Problem" welches wir alle haben, nämlich die Unwissenheit darüber wie das Scoring der Schufa zustande kommt. Deswegen würde ich das nicht direkt als Unfug abstempeln.
  26. Wenn du weitermachst und trotzdem schreibst, du hättest nur 70 Stunden dafür gebraucht, ist das Betrug. Der Zeitrahmen ist ja auch dazu da, die Projekte miteinander vergleichen zu können. Und ein 140 Stunden Projekt ist mit einem 70 Stunden Projekt einfach nicht mehr vergleichbar. Meistens muss man ja auch eine eidesstattliche Erklärung anhängen, wo drauf steht wie lang man gebraucht hat. Und wenn das auffliegen würde, dass du mit der Zeit gelogen hast, war's das. Dass es unvorhergesehene Probleme gibt, ist in der IT normal und das wissen die Prüfer. Sie wollen aber sehen wie du damit umgehst. Bei Projektzielen gibt es so ein Dreieck aus Kosten, Zeit und Features, die sich immer gegenseitig beeinflussen. Das sind die Ecken, an denen du drehen kannst. Das heißt um die Zeit einzuhalten, kannst du mehr Personal einsetzen und somit die Kosten erhöhen oder die Features reduzieren. Die Zeit erhöhen geht nicht, ansonsten kann es sein, dass du durchfällst. Also musst du entscheiden, welchen Weg du nimmst und das mit Auftraggeber, Vorgesetztem etc. absprechen und dementsprechend dokumentieren. Wenn du das gut machst, hast du trotzdem die Chance auf eine gute Note.
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