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  1. Gestern
  2. Bei Zertifikaten/Scheinen kommt es m.E. sehr darauf an was man arbeitet. Die ganzen Einsteigerzertifikate (LPIC, CCNA MCSA...) bekommt man mittlerweile bei irgendwelchen Maßnahmen der Arge hinterhergeworfen oder kann sich "wunderbar" mit Braindumps durchmogeln. Auf diesem Level bieten die Zertifikate m.E. nur mit Berufserfahrung in dem Bereich einen Mehrwert. Maximal hilft es, wenn X Prozent der Belegschaft wegen eines Partnerstatusses zertifiziert sein müssen. Je spezieller Zertifikate werden und je mehr man wirklich können/wissen muss, desto interessaner wird es für den AG diese Leute zu bekommen/halten. Allerdings gehen solche Zertifikate Hand in Hand mit BE. Ich persönlich muss sagen, dass wenn mir mein AG "nur" wegen einem Zertifikat eine Gehaltserhöhung bietet, läuft was falsch. Entweder der Schein belegt nur, dass ich das was ich bis jetzt gemacht auch kann, oder das Gehalt wird an ein neues/zuzsätzliches Aufgabengebiet angepasst.
  3. Ich freue mich sehr Euch mitteilen zu dürfen, dass @Maniska seit heute den Moderatoren Status bei Fachinformatiker.de hat und diese Rolle hier nun ausüben wird. Vielen, lieben Dank! ❤️
  4. übrigens, frohe Ostern

  5. So sehr ich zustimme, sich u.U. mal in die Richtung professioneller Hilfe einen Blick zu werfen: Wo denn bitte? Ein sehr schlechtes Selbstbewusstsein lese ich da raus, aber schwere Depressionen? Es hat nen Grund, warum sowas von Psychologen (mit abgeschlossenem Master, normalerweise Klinische Psychologie) festgestellt werden muss. Aus zwei bis drei Zeilen über die Person so etwas herauslesen zu wollen ist - mit Verlaub - lächerlich. Wo siehst du: - Suizidgedanken - Interessenverlust - Antriebslosigkeit - Schlaflosigkeit - Schuldgefühle - Konzentrationsstörungen etc pp Dass alles direkt ne Depression sein soll trägt imho dazu bei, dass wirklich betroffene immer wieder eher müde belächelt werden und Kommentare alá "Kopf hoch, wird schon wieder", "Alles nicht so schlimm, denk mal an die guten Sachen" etc zu hören bekommen. Davon rate ich ganz dringend ab. Im Normalfall bekommt man da starke Beruhigungsmittel, bleibt n paar Tage und hat bestenfalls mal n kurzes Gespräch mit jemandem, der Ahnung hat. Sobald die akute Gefahr für die eigene Person vorüber ist, wird man wieder gegangen. Wie der Name es schon sagt ist das ganze für den Notfall. Nichts, wo man vernünftige Hilfe erwarten kann. Und so einen Fall sehe ich beim OP ganz und gar nicht.
  6. Richtig. 3 Monate vor Ende eines befristeten oder bei Bekanntwerden der Kündigung MUSS du dich beim AAmt Arbeitssuchend melden sonst bekommst du automatisch eine Sperre von bis zu 3 Monaten. War bei meinem alten Arbeitgeber auch so. erster Vertrag war befristet auf 2 Jahre. Hab das mehrmals angesprochen, wurde nie was gemacht. Hab dann einfach für den Tag genau 3 Monate vor Ende bezahlte Freistellung eingetragen. Daraufhin kam die Nachfrage was das soll. Ich hab ihm dann nochmal gesagt das ich 3 Monate vorher mich arbeitssuchend melden muss. Daraufhin kam dann doch am nächsten Tag das Angebot. Warum bezahlte Freistellung? Weil der AG dich für Bewerbungen auf einen neuen Job freistellen muss. Siehe dazu: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__629.html Nach aktueller Rechtssprechung zählen dazu auch die 3 Monate vor dem Ende einer Befristeten Anstellung und damit auch der Gang zum AAmt.
  7. Diesen Lukas kenne ich. Für viele der nette gut aussehende Student der viel macht und bei allen gut ankommt. Das dieser Lukas sich vor 1 Jahr die Wirbelsäule gebrochen hat, massive Probleme mit Magen und Darm hat, sobald jemand im Umkreis von 100Km niest mit Grippe flach liegt und viele viele anderen große und kleine Probleme hat dass sieht niemand. Weil es einfach niemand sehen will. Wie alle anderen schon geschrieben haben. Deine Selbsterkenntnis das du Neidisch bist und sich dieser Neid weiter entwickeet ist, denke ich, der erste Schritt. Such dir profesionelle Hilfe. Gruß Enno
  8. Letzte Woche
  9. Viel mehr Sorgen würde ich mir (ganz unabhängig von irgendeinem Gender Pay Gap) in so einer Situation um meine finanzielle Zukunft machen, sobald ich das Rentenalter erreicht habe. In den staatlichen Pot wird viel zu wenig eingezahlt und zum privaten Zurücklegen bleibt vermutlich auch kaum etwas übrig. Auch nicht zu vernachlässigen ist das bereits erreichte Alter. Wir reden hier ja nicht mehr von einer 20 Jährigen, die ihren ersten Job antritt. Ich, und auch viele andere, vertreten auch die Meinung, dass solche Angebote und auch die fertig ausgebildeten FIler, die solche Jobs auch noch annehmen, sich und vor allem auch anderen ausgebildeten IT Fachkräften keinen Gefallen tun.
  10. Mir ist bewusst, dass Firmen als Kistenschieber auch gerne Dr. Ing. einstellen, diese aber am liebsten knapp über dem Mindestlohn bezahlen würden. Macht diese Sache aber nicht weniger unangemessen. Das Problem für mich ist, dass der TE ihr Job gefällt und sie die schlechte Bezahlung hinnimmt, obwohl ihre Ausbildung sie zu höherem befähigen würde. Leider sehe ich sowas meist bei den Damen, weniger bei den Herren in der IT. Und kaum später schreien alle wieder Gender Pay Gap!
  11. Ich würde der Abweichung maximal eine halbe Seite der Doku widmen, sonst weitere Details in den Anhang packen. Auf jeden Fall solltest Du in der Präsi sehr deutlich darauf hinweisen und die Begründung verbal nachliefern.
  12. Ich würde tatsächlich beides verfolgen, zumindest wenn man für sich sagen kann wohin man sich spezialisieren möchte. Dann finde ich Zertifikate sehr bereichernd. Setzt natürlich voraus, dass das keine "Bullshit-"Zertifikate sind. Natürlich ist Berufserfahrung Goldwert. Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass man dazu neigt "im Job" sich die Grundlagen nur in soweit anzueignen, damit es im Daily-Job funktioniert. Zertifikate/Kurse zwingen einen aber auch, sich mal in der Breite mit den Technologien auseinander zu setzen. Das gibt einem oft das Gefühl was eigentlich best practice in bestimmten Bereichen ist. Und manchmal übersieht man auch einfach Komfortfunktionen, wenn man sich das nicht mal "geführt und strukturiert" angeeignet hat. Dann funktioniert es zwar im Berufsalltag, ist aber umständlich gelöst, schlechter wartbar oder whatever ..
  13. Ich bin wirklich kein Pessimist und plädiere immer dafür, dass man Ziele und Träume im Leben braucht. Ich halte das Ziel "KI Entwicklung" allerdings in deiner jetzigen Situation für den völlig falschen Schwerpunkt. Du hast völlig richtig erkannt das der Bereich "KI Entwicklung" eigentlich nur etwas für Akademiker ist. Das ist einfach Fakt da braucht man sich auch nichts schönreden. Wobei ich hier noch mal zwischen KI Entwicklung im Forschungsbereich - also beispielsweise wie Google es mit AlphaGo macht - und den klassischen "Data Science" Feldern unterscheiden würde. In den Forschungsbereich kommst du praktisch nur mit Promotion. Da reicht auch der Bachelor nicht. Im Data Science Bereich (sprich Kundenanforderungen analysieren, Modelle bauen, etc.) geht schon was mit Bachelor, aber man muss schon im Studium die richtigen Schwerpunkte setzen und Praktika machen damit man da Chancen hat. Wie schon ausgeführt wurde sind das keine Stellen die nur an Informatiker gehen, sondern grundsätzlich auch an Mathematiker, Physiker oder an Absolventen die einen Statistik Schwerpunkt im Studium hatten. Das kann auch Biologie, Chemie oder Wirtschaft mit entsprechender Ausrichtung sein. Wenn man sich die Stellen im Data Science Bereich anschaut wirst du natürlich feststellen, dass eine Berufsausbildung dort als Voraussetzung nicht mal aufgelistet wird. Du wirst ohne Studium direkt aussortiert. Da wird dich auch keiner aus Neugierde einladen, weil das einfach kein Bereich ist, wo man Defizite in den grundlegendsten Grundlagen und Erfahrung im wissenschaftlichen Arbeiten mit Leistungswillen und überragender Motivation ausgleichen kann. Das geht bei Entwicklerstellen wo man von einem in den anderen Technologie Stack wechselt, oder der Administrator unbedingt Entwickler werden will oder andersrum. Aber nicht im Data Science Bereich. Dazu kommt das man sich natürlich Python und ein paar Frameworks anschauen kann, aber das hat einfach mit dem Berufsbild nichts zu tun, weil das lediglich alles Werkzeuge sind die nur ein Bruchteil der eigentlichen Anforderungen darstellen. Man sucht da eben keine Anwendungsentwickler, sondern mehr oder weniger Wissenschaftler. Dir fehlt eigentlich das komplette Grundstudium für so eine Stelle. Das holt man auch nicht "einfach mal so nach" in der Freizeit. Wie gesagt, ich möchte dir dieses Ziel nicht madig machen. Aber ich sehe hier wirklich die Gefahr dass du in deiner Umschulung die völlig falschen Schwerpunkte setzt und dich völlig am Markt vorbei entwickelst. Das wäre wirklich sehr schade, denn dann wird es richtig richtig schwer mit der Jobsuche. Ich würde eher schauen dass du dich auf das eigentliche Ziel "Software entwickeln" konzentrierst und du dir die Sachen im C# oder Java Bereich aneignest, die gefragt sind. Wenn "KI Entwicklung" dann immer noch dein Traum ist, dann würde ich mal ein Informatik Studium anpeilen. Das hilft dir auch für deine Entwicklerstelle und wenn das gut funktioniert, gibt es inzwischen Master Studiengänge die neben dem Beruf ausgelegt sind und in diese Data Science Ecke gehen. Beispielsweise Big Data & Business Analytics in der FOM. Der Informatik Bachelor dort vermittelt inzwischen auch schon einige Basics in diesem Bereich. Realistisch wäre es dann mit Berufserfahrung als Softwareentwickler, Informatik Studium und nebenberuflichen Master im Big Data Bereich dann eine Traineestelle im Consulting zu ergattern. Ist halt nur die Frage ob du das wirklich willst, denn KI's entwickelst du da nicht mehr. Du mapst das was es schon gibt (Datenmodelle, Frameworks etc.) auf die Kundenanforderungen. Wenn du eher der bist der die Frameworks entwickeln will, dann bleibt tatsächlich nur das Uni Studium und die Promotion. Mit 40 als praktisch Berufsanfänger wird das aber wohl nichts mehr. Ist halt auch die Frage ob das alles in 10 Jahren noch so gefragt ist, weil die Standards werden jetzt entwickelt, nicht in 10 Jahren. Außerdem überwiegend gar nicht in Deutschland sondern vor allem in den USA und in China. Das wäre in meinen Augen ein realistischer Weg, womit man aber aufjedenfall auch erstmal die Chance auf einen Job hat nach der Ausbildung. So sehe ich da echt schwarz ...
  14. Guten Morgen, kurz zu deinen Fragen: Berufstitel/Tätigkeit: IT-Systemadministrator Titel der Weiterbildung: CISCO CCNA 200-125 Ggf. Gehalt vorher und nacher: keine Auswirkungen beim damaligen Arbeitgeber Weiterbildungsinhalt: Grundlagen Netzwerke https://learningnetwork.cisco.com/community/certifications/ccna/ccna-exam/exam-topics Meine persönliche Meinung zu IT-Zertifikaten ist total gespalten. Ich denke mir einerseits, daß meine neun Jahre Berufserfahrung als Admin und die vorherige Ausbildung als FISI wesentlich mehr gebracht haben als ein DIN-A4 Zettel, andererseits ist Deutschland ja ein "Scheinland". Man braucht immer irgendeinen Zettel mit irgendwas tollem drauf, meist jedoch dann nur als eine Art Eintrittskarte. Ganz unter uns: Die ganzen Associate Level Dinger hat doch inzwischen schon jeder. Ab CCNP wirds etwas interessanter für mich. Andererseits verstehe ich auch AG, die sich ab einem gewissen Level (Professional/Expert) einfach zusätzlich bestätigen lassen möchten, daß man halt nicht mehr auf Anfängerniveau rumbastelt... => Ich kann mich einfach nicht entscheiden, ob ich IT-Zertifikate nun gut finden und weiter verfolgen soll oder lieber auf meine Berufserfahrung bauen sollte.
  15. Nur weil jemand Dr. Ing. ist bekommt er als Kistenschieber keine 100k/Jahr.
  16. Sehe ich nicht so. Dass jemand etwas "freiwillig" macht, macht einen Umstand nicht plötzlich sittenkonform.
  17. Für so eine Tätigkeit hättest du aber dann auch keine Umschulung machen müssen, das ist dir bewusst. Ich glaube du hast mich falsch zitiert 🤔Zumindest weiß ich nicht was das Zitat von mir mit deinen Tarif zutun hat, ändert ja nichts daran das du extrem Wenig verdienst und wenig Urlaub hast. Ich würde trotzdem behaupten das es besser bezahlte Jobs gibt auch für jemanden mit einer psychischen Erkrankung wie deiner ohne das du mega unter stress stehst. So machst du halt einfach nur irgendwelche Hiwi arbeiten, wofür man jetzt nicht unbedingt eine Ausbildung/Umschulung benötigt und bestätigst wieder das es immer Leute gibt die für solche schlechten Bezahlungen selbst mit Umschulung oder Ausbildung arbeiten.
  18. falsch nicht, du würdest aber nicht die volle Punktzahl bekommen, da so keine Verbindung ins Internet möglich wäre.
  19. Erstellung? Betrieb? Bereitstellung als SaaS? PaaS? Ich halte die Zahlen von @Gottlike für realistisch. Pro Stunde oder Woche in etwa.
  20. wenn du mich schon zitierst, dann bitte richtig. Denn in dem Beitrag, den du zitiert hast, fehlt die Angabe vom Tarif. Und der ist BAP E2 und der liegt in Westdeutschland bei 10,13€
  21. Außerdem ist der Job bei Lidl an der Kasse stressiger, als das was ich mache. Ich habe täglich 8-13 Anwender, die ich mit Hardware beliefere. Am schönsten ist es, wenn der AW sagt, ich soll die neue Hardware nur hinstellen und ihn die Dokumente unterschreiben lassen. Und es ist ein Job ganz ohne Stress. Denn den, kann ich aufgrund meiner psychischen Erkrankung definitv nicht gebrauchen.
  22. Ich bekomme 10.13 plus 1.99 zulage. Ich hatte auch keine dreijährige Ausbildung, sondern eine zweijährige Umschulung in einem BFW. Und es ist über eine Zeitarbeitsfirma. Da wissen wir alle, dass die nicht viel zahlen wollen. Ich bin aber glücklich mit diesem Job.
  23. Der steigt ja mit der Betriebszugehörigkeit bis auf 30 Tage, wenn man den Job denn wirklich solange machen will.
  24. Für die angegebenen Tätigkeiten ist das Gehalt angemessen, meiner Meinung nach. Das sind Tätigkeiten die die meisten Azubis bereits nach Ende des ersten Lehrjahres selbstständig durchführen können, wenn nicht sogar früher. Lediglich der geringe Urlaub ist wirklich nicht ok.
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