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  2. Hi, stimmt das habe ich von der Vorlage nicht korrigiert. Danke dafür. Freue mich auf mehr unterstützung vom den FI Gurus hier
  3. Hallo zusammen, gibt es bisher Erfahrungsberichte bezüglich des Verbundstudiums aus diesem Forum? Derzeit auf studycheck.de sind nur zwei Berichte veröffentlicht, da der Studiengang recht neu ist.
  4. Hallo, für den Projektantrag erwartet die IHK zwar keinen Roman, aber die Ist-Analyse und das Soll-Konzept sind meiner Meinung nach etwas zu kurz. Könntest du da vielleicht zur Ergänzung noch ein paar Sätze schreiben, in denen die Stichpunkte etwas genauer ausgeführt werden? Hier komme ich auf ingesamt 10 Stunden, wenn ich die einzelnen Unterpunkte addiere: 1 + 2 + 3 + 1 + 3 Welche Dokumentation? Kundendokumentation? Entwicklerdokumentation? Projektdokumentation? enstehen während der Projektbearbeitung noch andere Dokumente? Warum ist es relevant, dass die Dokumentation im Microsoft Word Format erstellt wird? Du wirst es doch am Ende sowieso als PDF oder ausgedruckt abgeben müssen. Ob du die jetzt mit OpenOffice, Word, LaTeX etc. erstellt ist der IHK egal, solange es am Ende gut aussieht. Zum Inhalt schreibe ich jetzt mal absichtlich nichts, da ich mich mit FiSi Projekten nicht so auskenne.
  5. Hallo ihr lieben, mache gerade eine Umschulung zum FISI und wollte nun für mein Projektantrag dieses Thema aussuchen. bin zurzeit in einem Mittelständischen Unternehmen in Frankfurt am Main. Liebe Grüße und vielen Dank schonemal für konstruktive Kritik Aufbau einer Cloud basierten Netzwerkinfrastruktur sowie Einrichtung der User Clients und VPN Verbindung zum Rechenzentrum. Projektbeschreibung Der Kunde wünscht aufgrund der trägen und veralteten Verbindungen eine Erneuerung und Modernisierung aller Geräte sowie Aufstockung der Internet Geschwindigkeit. Aufrgund der geringen Useranzahl wird auf einen Terminalserver verzichtet und eine VDI eingerichtet. Die Verarbeitung sensibler Daten erfolgt gemäß DSGVO, dies ist auch vertraglich zwischen dem Kunden und der Firma XY festgehalten. Ist-Analyse: – Terminal Server – Keine Firewall bzw. veraltet auf alten Terminalservern – veraltete Hardware Soll-Konzept: – Modernisierung der bestehenden Hardware und Software – Ausstattung aller User mit Clients – Einrichtung einer VDI Verbindung – Aufbau einer Cloud basierten Netzwerkinfrastruktur Projektphasen 1. Planung – 12h 1.1. Analyse des Ist-Zustandes: Vorhandene Hard- und Software, Netzwerkstruktur 3h 1.2. Kundengespräch über den Soll-Zustand 1h 1.3. Planung von Lösungsmöglichkeiten, Abschätzung des Zeitaufwandes und der Projektkosten 3h 1.4. Erstellung eines Angebots auf Grundlage der getätigten Analyse 1h 1.5. Kundengespräch über erstelltes Angebot, Projektkosten und Zeitaufwand 2h 1.6. Finalisierung des Angebotes für den Kunden 1h 1.7. Bestellung der notwendigen Hardware und Lizenzen, sowie Terminierung der Installation und der Schulung für die Bedienung der Software in Abstimmung mit dem Kunden und der Schulungskraft 1h 2. Realisierung – 11h 2.1. Vorarbeit im Betrieb 2.1.1. Vorkonfiguration der Hardware nach Firmenstandard 1h 2.2. Vororteinsatz beim Kunden 2.2.1. Datensicherung auf dem alten Server 2h 2.2.2. Aufbau und Einrichtung des neuen Servers und der Clients 3h 2.2.3. Anbindung von Peripheriegeräten (Drucker, Scanner, Intraoralkameras, ö.ä.) 1h 2.2.4. Einrichtung der Datensicherung 3h 3. Qualitätskontrolle – 2h 3.1. Funktionstest, Fehlerüberprüfung und -behebung 2h 4. Abschluss – 10h 4.1. Verifizierung des neuen Ist-Zustandes mit dem vereinbarten Soll-Zustand 2h 4.2. Erstellung und Übergabe von Dokumentationen für den Kunden 2h 4.3. Erstellung der Projektdokumentation 7h Gesamter Zeitaufwand: 35h Dokumentation Die Dokumentation wird nach IHK Standard prozessorientiert im Word Format erstellt.
  6. Heute
  7. Ich kann Das ist aktuell etwas schwer zu sagen. Ich habe mal Stellenausschreibungen gewälzt für fertige Informatiker und dort sind die Anforderungen oft sehr vielfältig (tatsächlich frage ich mich, ob das jemand nach der Ausbildung überhaupt alles erfüllen kann, selbst wenn er alles gut beherrscht, was in der Ausbildungsordnung steht...) Allerdings ist für mich Coding einfach mein A und O und möchte mich auch im Coding in einer Programmiersprache weiter entwickeln. Gerne im Bereich JavaScript und Python, weil beides immer relevanter wird und beide sehr general purpose sind. Darum wäre Coding einfach mein Ding. Projektleitung etc. wäre einfach nicht mein Fall ich will "hands on" was umsetzen den Papierkram möglichst gering halten.
  8. Deswegen steht da ja auch sollte und nicht muss ;o) Wäre vorteilhaft wenn man Bäcker vermittelt, dass die etwas mit Mehl machen
  9. Der Vorteil eines Headhunters ist ähnlich dem Vorteil eines Maklers. Man muss von seinem Job keinen blassen Schimmer haben und darf sich trotzdem Headhunter nennen. Nicht ohne Grund hat die ganze Branche einen zweifelhaften Ruf. Aber natürlich ist just der Headhunter, der einen kontaktiert ganz, ganz anders! - "Ihr angesetztes Gehalt ist viel zu hoch! Ihr Marktwert ist niedriger" - "Woher wissen Sie das?" - "Mein Freund hat für mich auf Fachinformatiker.de gefragt, was ein 'IT Engineer' verdient"
  10. Nur als Ergänzung zu t0pis Link: wenn Du um die Abfrage Get-ADComputer -Filter "OperatingSystem -like 'Windows 7*'" -Properties *| select DNSHostName, OperatingSystem, OperatingSystemServicePack ein (Get-... ..Pack).count setzt, bekommst Du zusätzlich noch die Anzahl der Rechner mit Windows 7 angezeigt.
  11. Hallo, im Projektantrag muss bei dem Feld "Projektumfeld" lediglich der Ort, wo das Projekt umgesetzt wird, angegeben werden. Das kann zum Beispiel die Abteilung sein. Das ist zumindest hier in Baden-Württemberg so und kann ggf. bei den jeweiligen IHKs unterschiedlich sein. Bei dem Projektantrag sollte allerdings ein zusätzliches Blatt mit Erklärungen zu dein einzelnen Feldern vorhanden sein. Schau mal dort rein, was dort drin steht. Ansonsten kurz bei der IHK bei der zuständigen Person nachfragen. Viele Grüße
  12. Hallo zusammen, ich muss bis zum 1. September meinen Projektantrag für die Winterprüfung als FIAE einreichen. Leider fangen meine Firma und ich viel zu spät an, uns damit jetzt richtig aktiv zu beschäftigen. Meine zuständige IHK stellt für den Antrag ein Formular zur Verfügung, welches genutzt werden soll. In vielen, ausführlichen Projektanträgen, die ich gelesen habe, wird im Projektumfeld sowohl das Personalumfeld und dessen Hierachie erläutert als auch die die Anforderungen an das Hard- und Softwareumfeld. Auf dem Formular meiner IHK sind für das Projektumfeld aber lediglich 2 Zeilen vorgesehen. Habt ihr Erfahrung damit, was in so einem Antrag dann erwartet wird? Sollte man die Infos auf einem extra Blatt präziser Erläutern? Vielen Dank im Voraus.
  13. Falls dass hier Azubis lesen: Aus wichtigen Grund kann das Ausbildungsverhältnis immer gekündigt werden, dass gibt das Gesetzt ganz klar vor (Hinweis: Hier kommt es natürlich was der wichtige Grund ist. Bei leichten Pflichtverletzungen muss der Azubi, denn Betrieb nur darauf aufmerksam machen und evlt. abmahnen bevor er kündigen kann. Bei schweren kann man aber sofort kündigen ) : Das Gesetz sieht auch nicht vor, dass man nur in der Probezeit kündigen kann, wenn man seine Ausbildung aufgibt. Die IHK steht übrigens nicht über Gesetzen (Genaue Aufgaben stehen im IHKG) Die IHK könnte dies nur machen, wenn BBiG 22 1 ganz klar sagt, dass die Ausbildung dadurch aufgegeben wird. Die IHK kann sich aber nicht das Gesetz zurechtbasteln
  14. Dass die Probezeit für beide Seiten gilt ist mir klar, das Besondere am Ausbildungsverhältnis ist nun mal, dass es nach der Probezeit vom AG quasi gar nicht mehr (für fristlos gibt es sehr enge Regeln) und Azubi nur bei Aufgabe der Ausbildung* gekündigt werden kann. *bedeutet man schmeißt den FiAe endgültig hin und arbeitet danach als ungelernte Kraft oder fängt eine andere Ausbildung != FiAe an Einfach kündigen und die Ausbildung wo anderes fortsetzen geht nicht. Im Gegensatz zu einen normalen AN ist man hier eingeschränkter. Wie die Regelung in der Probezeit ist, ob der Azubi da kündigen kann ohne Aufgabe des Ausbildungsberufes, da bin ich mir unsicher. Ich würde auf keinen Fall etwas ohne Rücksprache mit und OK der IHK machen, denn spätestens für die Umtragung des Ausbildungsverhältnisses bei der IHK muss diese mitspielen. Genau hier hatte ich doch auch mein Fragezeichen gesetzt. Ich bin mir nicht sicher wie das Gesetz auszulegen ist, dort steht, "Während der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis jederzeit ohne Einhalten einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Nach der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis nur gekündigt werden [...] wenn der Azubi die Berufsausbildung aufgibt oder sich für eine andere Berufstätigkeit ausbilden lassen will." Ich lese aber nicht heraus, dass der Azubi bei einer Kündigung in der Probezeit definitiv die Ausbildung wo anders fortführen darf.
  15. Hier würde ich gerne mal nachhaken. Warum willst du genau diesen Bereich was machen? Gerade der Web-Bereich ist einer der meist umkämpfen Bereiche überhaupt (das du dort ein besseres Gehalt bekommst, wundert mich ehrlich gesagt...teilweise sind die Gehälter im Web-Bereich eher übel, weil so viele Leute angefangen haben JS + Frameworks zu lernen). Außerdem was im Webbereich "modern" ist, kann schon nach einem Jahr ein alter Hut sein. Du solltest dich mal informieren, wie sehr deine "alte" Sprache noch eingesetzt wird, wie groß die Konkurrenz da ist (oder ob man händeringend jemanden sucht der das macht) und wie diese vergütet wird. Desweiteren kann ich nur zustimmen, was andere schon sagten: Solch eine Aktion kommt nicht gut an. Solltest du wechseln, dann erwähne das nicht bei deinen Kollegen, bei manchen bist du dann evlt. schon unten durch.
  16. Tatsächlich ist eine Nische manchmal wie schon gesagt wurde garnicht so verkehrt. Ich bin jetzt auch wieder zurück in die IBM Mainframe DB2 Nische gegangen, weil ich da einfach Erfahrung habe und weiß das ich eine gesuchte Fachkraft bin und nicht nur einer unter unzähligen wie bei jeder X-beliebigen JAVA Entwickler stelle etc. Das meine 2 Versuche zurück in die Entwicklung zu gehen auch nicht so toll geklappt haben, hat dann natürlich ihr übriges getan. Wie Marco Drost schon sagt, sowas würde ich mir gut überlegen vor allem nach ca. 2 Wochen. Warte doch erstmal ab, ich hatte damals auch öfter mal Angebote kurz nach der Ausbildung obwohl ich gerade erst eine neue Stelle angenommen hatte, klar hab ich es mal angehört aber dann doch verworfen. Aktuell hab ich jetzt auch 2 Stellen im Lebenslauf die leider nur maximal 6 Monate gelaufen sind, es hat halt nicht gepasst, das ist blöd und ich weiß auch in Zukunft sollte ich mich nochmal irgendwo bewerben, können dazu durchaus fragen kommen. Bei dir ist es aber noch etwas extremer weil du ja noch in der Ausbildung bist und kein Unternehmen wird dir glauben das du nach 2-3 Wochen schon wusstest das du in deiner Firma nichts lernst. Mein Vorschlag wäre einfach mal mit deiner Firma zu reden und auch zu versuchen das du einige neue Technologien und OOP usw. lernst, vielleicht ist denen das ja auch bewusst und sowas kommt nach einiger Zeit eh bei denen im Lehrplan für dich dran. vielleicht hast du durch die fehlenden "modernen" Technologien, wie schon erwähnt ja die Möglichkeit hier selbst was in die Hand zu nehmen und es einzuführen, vll sogar deine Abschlussprüfung da aufzubauen Ich würde wirklich erstmal noch abwarten, abgesehen von den möglichen Problemen überhaupt zu wechseln, ist es irgendwie noch zu früh um das wirklich zu beurteilen.
  17. Abgesehen davon, dass ich die IBM i (die AS/400 gibt es schon lange nicht mehr) und Free-RPG mag, würde ich das Thema noch von zwei anderen Seiten beleuchten: Studium angefangen und ohne Abschluss gegangen. Ausbildung angefangen und in der Probezeit abgebrochen. Was ist, wenn Du die Ausbildungsstelle erhältst und dann feststellst, dass es Dir dort (aus welchen Gründen auch immer) nicht gefällt? Das sieht nicht gut im Lebenslauf aus und bedarf immer wieder einer Erklärung. Fairer Umgang miteinander ist wichtig. Dein Ausbildungsunternehmen hat Dich kennengelernt und Dir eine Stelle angeboten, die Du dankend angenommen hast. In der Ausbildung läuft es gut, wie Du schilderst. Jetzt schreibt ein anderes Unternehmen, welches Dir auf Deine Bewerbung bislang keine Rückmeldung gegeben hat, bietet Dir eine Stelle an (obwohl Du schon eine hast) und Du ziehst es in Erwägung den Ausbildungsplatz zu wechseln? Das klingt für mich nicht sauber. Anders wäre es, wenn Du unabhängig von der Anfrage des anderen Unternehmens Deine Ausbildung in Frage stellen würdest. Just my two cents.
  18. Also die Probezeit gilt für beide Seiten. Sowohl der Betrieb als auch der Azubi haben das Recht zu kündigen. Nach der Probezeit ist der Azubi besonders geschützt, aber dennoch nicht unkündbar (fristlos geht immer). Der Azubi hingegen darf auch nach der Probezeit kündigen, die Fristen bzw. Gründe sind mir nicht bekannt, sollten aber nicht anders (zumindest die Gründe) als beim normalen Arbeitnehmer sein. Die IHK hilft da sicher weiter, wir sind hier ja keine Profis, wir können nur die Richtung weißen. Ich wüsste allerdings nicht, wieso er nicht im gleichen Ausbildungsberuf weiterlernen darf. Das war glaube ich nur für nach der Probezeit und unter besonderem Einfluss. Kann mich aber irren. Ein Anruf kostet jedoch nichts und ist sowieso nötig. Ich würde mir aber gut überlegen, nur wegen der Technologie zu wechseln. Du willst ja dort deine Ausbildung machen und nicht die nächsten 20 Jahre bleiben. Was ist wenn die kommende Firma zwar die Technologien liefert, aber die Kollegen Gülle sind? Gute Kollegen findet man nicht überall. Manchmal ist durchhalten auch eine Strategie, insbesondere wenns nur 3 Jahre sind.
  19. Ich würde hier ebenfalls zuerst mit der IHK sprechen, ob das überhaupt möglich ist, was Du vorhast. Sicher bin ich mir da nicht. Grundsätzlich kann ich Deine Bedenken verstehen. Dort scheint eine sehr alte und spezielle Software vorzuherrschen und solltest Du wirklich nur daran arbeiten, ist das ein Nachteil für Dich. Da gibt es kein vertun. Jetzt kann man - wie immer - Gründe finden, warum es sinnvoll sein kann, sich doch in der Nische zu platzieren, etc.. Das gilt aber vor allem für Fachkräfte mit Berufserfahrung, nicht für Azubis wie Dich. Wenn Du Deine Ausbildung abgeschlossen hast und nichts mit Objektorientierung, Webtechnologien, SQL und Co. am Hut hattest, wirst Du nicht nur Probleme bei der Prüfung bekommen, sondern auch im Berufsleben danach. So gesehen macht ein Wechsel zu einem Consultingbetrieb durchaus Sinn. Es gibt für mich drei Einwände, welche den geplanten Wechsel ggf. erschweren: Darfst Du das überhaupt (siehe IHK) ? Bist Du Dir sicher, dass Du bei Dir im Betrieb nix anderes lernen wirst als das? Vielleicht ist die Ausbildung umfangreicher als das eigentliche Tagesgeschäft? Bei uns z. B. ist das der Fall. Wusstest Du das nicht vor Ausbildungsbeginn? Ich gehe davon aus, dass Ihr darüber gesprochen habt. Das muss kein Hindernis sein, aber es wäre seltsam, sich für eine solche Ausbildung zu entscheiden und dann nach wenigen Wochen, wegen so offenkundiger Dinge, zu wechseln.
  20. Meines Erachtens nach gibt es hier zwei Themenfelder, die von den Diskutierenden miteinander vermischt werden und nicht notwendigerweise etwas miteinander zu tun haben. Zum einen die Tatsache, dass das Unternehmen im Grunde keine Auszubildenden zum Fachinformatiker für Systemintegration sucht, sondern billige Arbeitskräfte, die ab dem 2. Lehrjahr einen großen Teil der Aufgaben eines Vollzeit-Mitarbeiters übernehmen können sollen. Dazu wird der "Azubi" im 1. Lehrjahr in den Tätigkeiten die anfallen angelernt und ab dem 2. Lehrjahr hat er dann bitte eigenverantwortlich seine Kunden zu betreuen. Überstunden gehören selbstverständlich zum Tagesgeschäft des "Azubis" und für Fragen hat der Ausbilder / Chef vermutlich keine Zeit. Wenn Migrationen anstehen muss der "Azubi" natürlich auch am Wochenende ran, da lernt der Bub mal was. Wenn er sich gut angestellt hat, gibt es als Belohnung ein Mittagessen bei McDonalds. Da ich selbst eine Ausbildung bei einem kleinen Systemhaus gemacht habe, kommt mir das alles sehr vertraut vor. Das ist allerdings nicht der Grund dafür, dass das Unternehmen kaum gute Bewerber findet. Denn auf der anderen Seite reden wir hier nun mal von einem kleinen 11-Mann Betrieb (vielleicht sogar ländlich gelegen?), der mit größeren Betrieben um Auszubildende konkuriert. Da geht es den meisten Bewerbern, die einen Bogen um das Unternehmen machen, vermutlich nicht um die Arbeitsbedingungen (von denen Sie i.d.R. nichts wissen) sondern um ihre eigene Zukunftsperspektive. Und die sieht bei einem Kleinbetrieb eher mager aus. Plant man bei diesem Unternehmen zu bleiben, sind die Aufstiegschancen vermutlich nicht existent und die gehaltliche Entwicklung überschaubar. Zudem wird ein Kleinbetrieb vermutlich nicht über die Betreuung anderer KMU hinaus kommen, daher ist die Vielfalt der eingesetzten Technologien, die man sich als Auszubildender aneignen könnte, ebenfalls überschaubar. Wer aufgrund seiner Schulnoten oder anderer Qualifikationen zu einem größeren und vielleicht auch namhafteren Unternehmen gehen kann, wird das daher tun. Ein Kleinbetrieb ist da eher die letzte Alternative. Und genau solche Leute bewerben sich dann letztendlich auch. Was man da tun könnte wurde hier im Thread schon zur Genüge diskutiert und ich habe da auch nichts groß zu ergänzen. Über die Qualität der Ausbildung möchte ich mir hier kein Urteil erlauben. Man kann auch in Kleinbetrieben eine Menge lernen, vor allem wenn man ab dem 2. Lehrjahr im Grunde wie ein Geselle mitarbeiten muss. Der Eindruck den ich hier zwischen den Zeilen von @Kheyl 's Unternehmen erhalte verursacht bei mir allerdings Bauchschmerzen.
  21. Moderne Technologien sind gut, befinden sich jedoch nicht nur stetig im Wandel, du hast auch tausende und abertausende Leute die das können. Aus der Nische kommend und einen Skill bieten könnend, den nicht jeder hat, der aber mit ziemlicher Sicherheit noch gesucht wird? Hm. In meinen Augen unklug das aufzugeben und stattdessen in eine Consulting-Klitsche zu gehen. Ansonsten frage ich mich noch, ob du dich vorm Unterschreiben des Vertrages nicht hinreichend mit der Firma auseinandergesetzt hast. Es hätte doch klar sein müssen, dass das eher eine Nische ist..
  22. Bist du dir sicher, dass man danach im selben Ausbildungsberuf weitermachen darf? Oder ist in der Probezeit nur die Kündigungsfrist für den Azubi kürzer (und der AG darf überhaupt kündigen)? Ich bin mir da nicht sicher, und würde daher auch in der Probezeit nur in engem Kontakt mit der IHK einen Wechsel anstreben.
  23. Verstehe, da bin ich ganz bei dir. Mit dem Ausbildungsgehalt zu werben ersetzt nicht sich um die Inhalte der Ausbildung zu kümmern. Das ist eine weitere von offensichtlich mehreren Baustellen...
  24. Das erste stimmt so nicht, da: Während der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis jederzeit ohne Einhalten einer Kündigungsfrist gekündigt werden (§ 22 Berufsbildungsgesetz). Das zweite hingegen ist durchaus sinnvoll!!!
  25. Wenn man die Tätigkeitsbeschriebungen so liest, dann drängt sich einem der Gedanke auf, dass Ihr eher die Ausbildung eines IT-Systemelektronikers anbieten solltet. Wobei da natürlich auch nicht sichergestellt ist, da jemanden mit Eurem Anspruchsprofil zu finden.
  26. @Konketea Das war so auch garnicht gemeint. Ich habe mich eher darauf bezogen, dass in den Posts des TE der Eindruck erweckt wird, dass eben nicht die allerbeste Ausbildung geboten wird. Auf andere genannte Unternehmen habe ich mich nicht bezogen.
  27. Ich sehe ehrlich gesagt keinen kausalen Zusammenhang zwischen der Höhe der Vergütung und der Qualität der Ausbildungsinhalte und wüsste nicht, warum das negativ in der Stellenanzeige aufgefasst werden sollte wenn man damit wirbt. Glaubst du wirklich dass das jemand so liest: " ach die zahlen weit über Durchschnitt, OK dann muss die Ausbildung wohl echt mies sein wenn die das nötig haben - da bewerb ich mich mal besser nicht! "... Das ist für mich wirklich unbegründet. Wenn man neben einer guten Ausbildung auch ein top Ausbildungsgehalt bekommt, ist das super und eher ein Indiz, dass allgemein in die Ausbildung investiert wird. Und ALDI ist btw. nicht das einzige Unternehmen, dass solche Ausbildungsgehälter zahlt und damit wirbt. Ich habe das auch schon in Stellenanzeigen von Softwareunternehmen gesehen. Mittelstand ca. 500 MA. Jeder Azubi freut sich, wenn ein gutes Ausbildungsgehalt in Aussicht steht.
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    • Hallo, für den Projektantrag erwartet die IHK zwar keinen Roman, aber die Ist-Analyse und das Soll-Konzept sind meiner Meinung nach etwas zu kurz. Könntest du da vielleicht zur Ergänzung noch ein paar Sätze schreiben, in denen die Stichpunkte etwas genauer ausgeführt werden? Hier komme ich auf ingesamt 10 Stunden, wenn ich die einzelnen Unterpunkte addiere: 1 + 2 + 3 + 1 + 3 Welche Dokumentation? Kundendokumentation? Entwicklerdokumentation? Projektdokumentation? enstehen während der Projektbearbeitung noch andere Dokumente? Warum ist es relevant, dass die Dokumentation im Microsoft Word Format erstellt wird? Du wirst es doch am Ende sowieso als PDF oder ausgedruckt abgeben müssen. Ob du die jetzt mit OpenOffice, Word, LaTeX etc. erstellt ist der IHK egal, solange es am Ende gut aussieht. Zum Inhalt schreibe ich jetzt mal absichtlich nichts, da ich mich mit FiSi Projekten nicht so auskenne.
    • Hallo ihr lieben, mache gerade eine Umschulung zum FISI und wollte nun für mein Projektantrag dieses Thema aussuchen. bin zurzeit in einem Mittelständischen Unternehmen  in Frankfurt am Main.   Liebe Grüße und vielen Dank schonemal für konstruktive Kritik    Aufbau einer Cloud basierten Netzwerkinfrastruktur sowie Einrichtung der User Clients und VPN Verbindung zum Rechenzentrum.   Projektbeschreibung   Der Kunde wünscht aufgrund der trägen und veralteten Verbindungen eine Erneuerung und Modernisierung aller Geräte sowie Aufstockung der Internet Geschwindigkeit. Aufrgund der geringen Useranzahl wird auf einen Terminalserver verzichtet und eine VDI eingerichtet. Die Verarbeitung sensibler Daten erfolgt gemäß DSGVO, dies ist auch vertraglich zwischen dem Kunden und der Firma XY festgehalten.   Ist-Analyse: –    Terminal Server –    Keine Firewall bzw. veraltet auf alten Terminalservern –    veraltete Hardware   Soll-Konzept: –    Modernisierung der bestehenden Hardware und Software –    Ausstattung aller User mit Clients –    Einrichtung einer VDI Verbindung –    Aufbau einer Cloud basierten Netzwerkinfrastruktur     Projektphasen   1.      Planung – 12h 1.1.   Analyse des Ist-Zustandes: Vorhandene Hard- und Software, Netzwerkstruktur              3h 1.2.   Kundengespräch über den Soll-Zustand                                                                             1h 1.3.   Planung von Lösungsmöglichkeiten, Abschätzung des Zeitaufwandes und der Projektkosten                                                                                                                       3h 1.4.   Erstellung eines Angebots auf Grundlage der getätigten Analyse                                      1h 1.5.   Kundengespräch über erstelltes Angebot, Projektkosten und Zeitaufwand                        2h 1.6.   Finalisierung des Angebotes für den Kunden                                                                     1h 1.7.   Bestellung der notwendigen Hardware und Lizenzen, sowie Terminierung der Installation und der Schulung für die Bedienung der Software in Abstimmung mit dem Kunden und der Schulungskraft                                                                                       1h 2.      Realisierung – 11h 2.1.   Vorarbeit im Betrieb 2.1.1.     Vorkonfiguration der Hardware nach Firmenstandard                                              1h 2.2.   Vororteinsatz beim Kunden 2.2.1.     Datensicherung auf dem alten Server                                                                       2h 2.2.2.     Aufbau und Einrichtung des neuen Servers   und der Clients                                   3h 2.2.3.     Anbindung von Peripheriegeräten (Drucker, Scanner, Intraoralkameras, ö.ä.)        1h 2.2.4.     Einrichtung der Datensicherung                                                                               3h 3.      Qualitätskontrolle – 2h 3.1.   Funktionstest, Fehlerüberprüfung und -behebung                                                              2h 4.      Abschluss – 10h 4.1.   Verifizierung des neuen Ist-Zustandes mit dem vereinbarten Soll-Zustand                       2h 4.2.   Erstellung und Übergabe von Dokumentationen für den Kunden                                      2h 4.3.   Erstellung der Projektdokumentation                                                                                  7h Gesamter Zeitaufwand: 35h   Dokumentation   Die Dokumentation wird nach IHK Standard prozessorientiert im Word Format erstellt.  

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