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  1. Letzte Stunde
  2. Ah, entschuldige. Das habe ich übersehen. Dann hast du natürlich Recht. Würde ich dennoch nicht so sehen. Auch mit "nur" einer Berufsausbildung kann man sehr viel erreichen. In meinem alten Ausbildungsbetrieb waren viele Angestellte Fachinformatiker oder Kaufmänner - darunter Projekt- und Teamleiter und Produktverantwortliche usw. aber nur wenige mit akademischen Abschluss. Ich kenne sogar ein paar Fachinformatiker die in die Selbstständigkeit gegangen sind und sehr erfolgreich sind. Was das Gehalt angeht: klar ein Studienabsolvent hat Vorteile, da er aufgrund seiner Kenntnisse in mehr Bereichen (insbesondere in der Entwicklung und Forschung) eingesetzt werden kann als ein Fachinformatiker. Das ein Studienabsolvent grundsätzlich mehr verdient als ein Fachinformatiker sehe ich heutzutage immer weniger. Das Gehalt hängt immer mit Berufserfahrung und Kenntnis zusammen. Abgesehen davon bleibt dir ja noch das duale Studium noch übrig. Dadurch das du bereits ein abgeschlossenes Lehramt Studium in Mathe/Physik hast, solltest du da bestimmt eine Stelle bekommen. Das einzigste Problem werden nur die Studiengebühren sein, die ab einen Zweitstudium anfallen. Das wirst du dann vermutlich mit deinen zukünftigen Arbeitsgeber regeln müssen.
  3. Heute
  4. Ich habe das Lehramtsstudium erfolgreich abgeschlossen. Erst das Ref habe ich abgebrochen. Bafög bekommt man bei einem Studiengangswechsel nur innerhalb der ersten 3 Semester. Ich bin mir sicher.
  5. Bist du dir da sicher? Weil Zweitstudium würde bedeuten, dass du ein Studium bereits zuvor erfolgreich absolviert hast. Wurdest du damals Zwangsexmatrikuliert, weil du die Prüfung zweimal nicht bestanden hast oder hast du freiwillig aufgegeben? Ich vermute mal letzteres, weil du geschrieben hast, dass du gut warst? Insbesondere da du bereits im Grundstudium das Studium abgebrochen hast, würde ich ein weiteres Studium nicht als Zweitstudium bezeichen. Bei vielen Hochschulen / Unis wird das erste Semester sogar als Assessmentsemester bezeichnet, wo Studierende schauen können, ob das gewählte Studienfach auch wirklich das richtige ist oder nicht. Manche FH / Unis bieten sogar ein laufenden Wechsel in einem anderen (ähnlichen) Studiengang während des Grundstudiums. Ich würde sogar auch behaupten, dass manche bestandene Module für ein weiteres Studium ggf. angerechnet werden können. Daher kann ich mir das nicht wirklich vorstellen. Genau wissen tue ich das allerdings auch nicht.
  6. Vielen Dank für eure schnellen Antworten! Es ist super nett von euch, dass ihr versucht, mich aufzubauen. Leider würde ich kein Bafög bekommen, weil es das Zweitstudium wäre. Auch BAB für eine Berufsausbildung bekomme ich nicht. Also werde ich wohl die Ausbildung machen. Ich hoffe, dass ich in zwei Jahren ausreichend viel lernen kann im Betrieb und auch in der Berufsschule. Falls es klappen sollte mit einem Job nach der Ausbildung, kann ich dann auch nicht so was sagen, wie "Ich überlege mir zu studieren.", um ein höheres Gehalt zu bekommen. Das Durchschnittsgehalt (also nicht Einstieg) für Fachinformatiker Anwendungsentwicklung beträgt auf der Gehaltsvergleichseite ca. 2500 Euro brutto pro Monat. Ich habe immer gesagt: Geld ist mir egal. Das war aber zu Zeiten, in denen ich noch gedacht habe, dass ich mal das Gehalt einer Lehrkraft bekomme. Jetzt merke ich erst, wie sehr ich mich darüber ärgere, weil ich damals in meinem Abi Jahrgang in der Schule die Jahrgangsbeste war. Ich muss mich eben einfach damit abfinden, obwohl es mir schwer fällt. Es ist eben so, dass bei mir leider "der Zug abgefahren ist". Ich habe mich für das "falsche" Studium entschieden. Für Erfolg braucht man nicht nur gute Noten, sondern auch Soft Skills. Und zumindest der Soft Skill des Durchsetzungsvermögens fehlt, weswegen mein erstes Studium umsonst war. Es tut mir Leid, dass ich den Thread so volljammere und mich selbst bemitleide.
  7. Hallo, Entweder ein duales Studium oder ein Vollzeitstudium und nach dem Grundstudium als Werkstudent tätig werden oder eben staatliche Hilfen beantragen z.B. Bafög. Da gibt es sehr viele Möglichkeiten. An finanziellen Mitteln sollte eine Ausbildung / Studium heutzutage eigentlich nicht scheitern. Ja. Mit 25 Jahren bist du noch sehr jung und kannst dich problemlos noch umorientieren. Ich habe auch erst mit 25 Jahren mein Studium begonnen. Zuvor habe ich zwei Ausbildungen gemacht. Als Student in einem MINT Bereich hast du ohnehin aktuell und auch zukünftig quasi eine Job Garantie. Ich hatte während und insbesondere nach dem Studium nie Probleme eine Stelle zu bekommen. Dabei sei außerdem erwähnt, dass die meisten Hochschulen guten Kontakt zur Wirtschaft haben, viele Veranstaltungen durchführen, wo Studenten mit Vertretern von Unternehmen sprechen können und eine interne Jobbörse haben.
  8. Ein Duales Studium ist auch möglich, indem Du die Ausbildung zum FIAE machst und "berufsbegleitend" studierst. Das ist zwar sehr aufwendig und frisst eine Menge Freizeit. Zum Schluß hast Du aber beide Abschlüsse in der Tasche. Wenn Dich der Arbeitgeber während der Ausbildung dabei unterstützt, ist das natürlich super.
  9. Vielen Dank für eure Antworten. Ich weiß immer noch nicht was ich machen soll. Das Problem ist, dass wir uns unsicher sind, ob mein Mann es finanziell stemmen kann, weil er selbstständig. Und wenn ich dann nach zb 2 Jahren das Studium wegen finanziellen Schwierigkeiten abbrechen muss, weiß ich gar nicht, inwieweit er dann noch eine Ausbildung finanziell stemmen könnte oder ich als ewige Studentin noch was kriegen könnte. Man hat anderseits aber deutlich bessere Chancen nach einem Studium auch gehaltstechnisch, oder? Das Zertifikat ist ein Operative Professional zum Projektleiter oder zum Softwareentwickler. Ein duales Studium gab es vor 2 Wochen da, wo wir wohnen nur noch bei Lidl und da wäre man eher die Schnittstelle zwischen IT und Wirtschaft im Job dann. Deswegen habe ich mich da nicht beworben. Keine Ahnung, ob es ein Fehler war. Eine Trainee Stelle gibt es zum SAP Berater. Aber da weiß ich nicht, ob ich genommen werde, weil man Informatik oder Wirtschaftsinformatik studiert haben soll. Außerdem habe ich einige Vorkenntnisse nicht. Ich ärgere mich schon ziemlich darüber, dass ich 7 Jahre meines Lebens verloren habe. Und mein Selbstbewusstsein ist echt im Keller. Ich habe starke Bedenken, ob ich nach einer Ausbildung überhaupt einen Job finde und wenn ich mir die Durchschnittseinkommen/Einstiegsgehälter auf Online Gehaltsvergleichen für FI AE in meiner Region anschaue ärgere ich mich noch mehr.
  10. Ja, wir haben auch entsprechende Prozesse dafür. Wie man mit den Patientendaten auch umgeht usw. Was ich damit sagen will: Ja, die kenne ich. Ich poste heute nachmittag mal die neue Version des Antrages hier rein.
  11. Ich werde jetzt das 2. Lehrjahr überspringen und kann dir dann in einem Jahr mehr Infos geben.....
  12. Das Problem ist immer, dass halt an einer Sprache oder Technologie ein ganzes Ökosystem an Werkzeugen hängt, was es schwer macht, sich da noch mal privat relevantes Wissen auf einem akzeptablen Niveau anzueignen. Klar kannst du dich nach der Ausbildung noch mal umorientieren. Wenn du allerdings schon klare Präferenzen hast, z. B. Webentwicklung, und beide Ausbildungsbetriebe dich nehmen, dann würde ich halt dort die Ausbildung machen wo bereits Webentwicklung stattfindet. Da hat man dann auch eine bessere Synergie zwischen privaten Engagement und der betrieblichen Ausbildung. Klar ist Joomla jetzt nicht das state of the art CMS. Aber wenn du dort in PHP entwickelst, kannst du dir privat halt moderne Frameworks anschauen und bist am Ende gut aufgestellt, auch den Betrieb in diesem Bereich ohne nennenswerte Hürden zu wechseln. Vielleicht kannst du private Skills auch in die Firma einbringen und etwas besser machen. Ich persönlich würde auf keinen Fall irgendwo die Ausbildung anfangen, nur weil die Leute da so freundlich sind.
  13. @Finux Ich hatte deine Nachricht erhalten, war aber bis letzte Woche noch im Urlaub und danach mit Arbeit beschäftigt. "Um eine realistische Einschätzung der maschinellen Zustände verschiedener (Anlagenkomponenten) zu bekommen, werden im laufenden Betrieb Daten erfasst. Diese werden vor Ort bei den Kunden auf einem Server (Programmiersprache) gespeichert und bedürfen ständiger Überwachung." Mir erschließt sich der Platzhalter (Programmiersprache) nicht so ganz. "Um diese Überwachung gewährleisten zu können, ist die Einrichtung der Kommunikation ab dem Abruf der Daten in der „Fog-Computing“-Ebene vonnöten." Fog-Computing, bist du dir da sicher? Ich kenne den Begriff allen voran aus dem Cloud Computing-Kontext, aber du sprichst im Ist-Zustand von Servern beim Kunden vor Ort. Oo Persönlich gefällt mir der überarbeitete Antrag aber nicht. Denn es geht daraus weniger deutlich hervor, was du wie aus welchen Gründen auch immer machen möchtest und der Projektplan gibt auch nicht wirklich Aufschluss darüber.
  14. Ihr habt keine interne Wikipedia, sondern ein internes Wiki. 😉 Du schreibst viel darüber was Teil des Ganzen sein soll, aber ich habe das Gefühl ein essentieller Teil davon findet sich im Projektplan nicht wieder. Beispielsweise die Umsetzung der internen IT-Sicherheitsstandards - insbesondere in Bezug auf den Zugriff im Störungsfall (Sollte für eine derart geschäftskritische Anwendung nicht auch eine Sicherung erfolgen, die du implementieren musst oder setzt ihr alleinig auf Redundanz durch das Vorhandensein zweier RZ?) - oder auch die notwendige AD-Konfiguration zur Gewährleistung der Rechtestruktur. Und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass du das als Teil des reinen Installationsprozesses betrachtest. Ansonsten: Zentrales Passwort-Management-System las sich so, als ob jeder im Unternehmen diesen Dienst nutzen kann. Hm. Wieso Projektbesprechung und Zieldefinition im Projektplan? Der Sollzustand bzw. das Ziel wird doch schon im Antrag definiert... Du hast mehr Abschluss als Realisierung? Hm. Und der Rollout sowie der ominöse Projektabschluss brauchen zusammen laut Plan so lange wie die Installation/Konfiguration der Software? Hm. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass der Antrag trotzdem durchgehen könnte. Aber ich kann auch verstehen, dass einige wenig fachliche Tiefe in dem bisherigen Antrag sehen - oder dass das Fachgespräch dich töten könnte.
  15. Gestern
  16. Hallo, ich habe eine (vielleicht dumme) Frage. Ich plane 2020 eine Ausbildung als FIAE anzufangen und bin zurzeit im Bewerbungsprozess bei mehreren Firmen. Zwei dieser Firmen gefallen mir besonders gut, da ich die Atmosphäre super fand und ich an dem was dort gemacht wird interessiert bin. Allerdings benutzen beide Firmen hauptsächlich eher weniger beliebte Technologien (Joomla! Webentwicklung und LabView). Meine Frage ist wie das funktioniert nach der Ausbildung, wenn man sich umorientieren will. Also als Beispiel: Ich mache meine Ausbildung in dem Betrieb in dem ich hauptsächlich mit LabView arbeite, entscheide mich dann aber das ich lieber in eine andere Richtung gehen will z.B Webentwicklung oder so. Wie schwer ist so ein Wechsel da ich darin bloß Erfahrung aus der Berufsschule und Privat hätte. Also kurz gefasst: schieße ich mir in den Fuß wenn ich zu einem Betrieb gehe bei dem ich mit Technologien arbeite die nicht sehr gefragt sind, oder ist es nicht allzu schwer sich später auf etwas anderes zu fokusieren? Ich hoffe meine Frage ist klar und das sie nicht allzu dumm ist. Vielen Dank!
  17. Danke für eure Rückmeldungen. Die Krankheit die ich habe ist leider chronisch, lässt sich mit den Medikamenten aber gut behandeln. Ich kann mich als stabil bezeichnen. Ziel für mich ist es in Rahmen der Maßnahme, die ich im Moment in der Werkstatt mache ein Praktikum auf dem ersten Arbeitsmarkt zu machen. Ich wohne in Koblenz, da gibt es schon einige Firmen, bei denen ich Praktikum machen könnte. Ich bekomme Erwerbsminderungsrente, weil ich nicht mehr als 3 Stunden (zurzeit) arbeiten kann. Ich darf auch leider kein Auto fahren, sodass es schwierig ist, eine Stelle zu finden wo man kein Führerschein braucht. Ich werde wie schon geschrieben erstmal mich für ein Praktikum bewerben, vielleicht ergibt es sich daraus mehr. Evtl. würde die Rentenversicherung auch eine Weiterbildung als Kostenträger finanzieren.
  18. Hallo ich habe versucht über folgenden Code ein Image aus einem Unterverzeichnis im Browser anzuzeigen. Leider werden nur die Bilder angezeigt die direkt unter meinem Verzeichnis sind. Das Verzeichnis aus der ich die Bilder anzeigen möchte liegt unter /var/www/cloud_storage/ und die PHP Datei die darauf zugreifen möchte liegt unter /var/www/html/tp/test/upload/... Im Anhang befindet sich ein Bild, das was auf dem Bild zu sehen ist ist das Ergebnis meines Quellcodes. Das eine Bild was dort angezeigt wird ist das Bild welches sich direkt unter meinem Unterverzeichnis befindet (welches quasi Prioblemlos angezeigt wird). Die anderen Bilder sind die die sich im /var/www/cloud_storage Verzeichnis befinden. In den Error.logs habe ich nachgesehen. Da werden mir keine Meldungen angezeigt... Was muss ich hier machen damit die Bilder problemlos angezeigt werden können? Ich bitte um Hilfe! Vielen Dank im Voraus! Der Quellcode: $storagefile_srv01_user_verzeichnis_dokumente = $storagefile_srv01.md5($email).'/Dokumente/'; if (is_dir($storagefile_srv01_user_verzeichnis_dokumente)) { if($open = opendir($storagefile_srv01_user_verzeichnis_dokumente)) { while(($file = readdir($open)) != false) { if ($file == '.' | $file == '..') continue; echo "<img src='".$storagefile_srv01_user_verzeichnis_dokumente.$file."' width = '150' height= '150' >"; } closedir($open); } } echo "<img src='/tp/Bilder/Hintergrundbild.jpg' width = '150' height= '150' >";
  19. Würde ich so unterschreiben, viel kommt darauf an wie du deinen Projektantrag formulierst. Warum postest du hier nicht deinen Projektantrag? Dann kann man ehr etwas sagen
  20. Das habe ich gelesen, aber das sagt kaum etwas aus - oder ? Bei einer Ewerbsminderung geht man davon aus, dass die Person noch 3-6 Stunden am Tag arbeiten kann. Wäre es weniger, dann würde er die volle Erwerbsminderungsrente bekommen. Wenn bei ihm beispielsweise 2017 festgestellt wurde, dass er noch 3 Stunden arbeiten kann, dann muss ja irgendwas passiert sein, wenn er sich jetzt wieder einen Vollzeitjob zutraut. Das ist ja nichts was man sich aussucht (ala "oh ja ich hätte dann doch lieber wieder mehr Geld, geh ich halt 8 Stunden arbeiten auch wenn man ärztlich attestiert hat das ich zu mehr als 3 Stunden nicht in der Lage bin"). Oder er arbeitet sowieso schon 6 Stunden und fühlt sich einfach wieder fit genug, auch 8 Stunden zu arbeiten und die letzte Überprüfung ist einfach nicht mehr aktuell.. Die Prüfungen der Ewerbsminderung sind auch völlig unterschiedlich. Manchmal findet eine regelmäßige Überprüfung durch den Arzt statt, manchmal gibt es auch nur einen Fragebogen. Daher kann man sich bei so einer Aussage noch kein Bild über den Krankheitsverlauf machen. Ich bin daher davon ausgegangen, dass er wieder gesund ist und die vollen 8 Stunden arbeiten kann. Alles andere erschien mir nicht plausibel.
  21. Er schreibt er ist an einer psychischen Krankheit erkrankt. Woraus leitest du da eine Depression ab? Das kann auch etwas völlig anderes sein. Darüber hinaus hat er keine Angabe gemacht, ob er genesen ist oder nicht. "Depris" ist auch ein flapsiger Begriff für eine echte depressive Störung. Meist bester Freund ist depressiv, der kann deswegen in Intervallen immer wieder wochenlang das Haus nicht verlassen und sich melden. Wer an sowas erkrankt, der ist grundsätzlich nicht arbeitsfähig und muss in die Therapie und nicht an den Schreibtisch.
  22. Ich habe mit Depris im beruflichen Umfeld leider Erfahrung ( nicht an mir selbst ). Da passt es leider, dass man nicht vollständig genesen ( das dauert sehr lange ) erstmal wieder versucht sich einzubringen und genau dafür muss man seine Grenzen kennen. Gibt sicher nicht viele AG, die auf sowas Rücksicht nehmen ... aber einer würde reichen
  23. Diese Aussage ist halt nur schnell geschossen und auf den ersten Blick logisch. Der Punkt ist doch der, entweder er ist gesund oder er ist nicht gesund. Vorausgesetzt er ist wieder Gesund: Inwiefern sollte ihm die Offenheit vor einer erneuten psychischen Krankheit bewahren? Und wieso unterstellt ihr ihm überhaupt damit indirekt, er wäre nicht vollständig genesen? Dazu sagt er ja nichts. Bei deiner Aussage steckt wohl die Annahme hinter, der Arbeitgeber würde ihn dann bei anfallender Arbeitsbelastung in besonderer Weise berücksichtigen. Das gleiche sagt @charmanta auch aus ("Grenzen kennen") . Genau das ist aber in meinen Augen der Fehlschluss. Entweder er ist gesund, dann kann man ihn behandeln wie jeden anderen Mitarbeiter, oder er ist nicht gesund, dann will man ihn in den meisten Fällen nicht.Bei Offenheit zeigt man ihm dann Verständnis, aber den Job kriegt er dann trotzdem nicht. Wenn er gesund ist, braucht er seine Krankheit nicht ausdetaillieren, denn er ist nicht darauf angewiesen, aus Mitleid einen Job zu kriegen oder das für ihn bei anfallender Arbeit eine Extrawurst abfällt. Ich habe auch nicht den Eindruck bei seinem Post , dass er darum bittet. Vielleicht kann der Threadersteller dazu noch mal näheres erläutern. Meine Annahme ist momentan, er ist wieder genesen.
  24. ... und damit so etwas nach Mögichkeit nicht passiert, geht man offen und ehrlich damit um.
  25. Ich habe da eine andere Meinung zu. Die meisten Ratgeber empfehlen, psychische Krankheiten auf keinen Fall als solche zu benennen. Im Anschreiben sollte man darauf gar nicht eingehen und im Lebenslauf nur etwas vermerken wie "Krankheit mit vollständiger Genesung". Den Rest sollte man dann im Vorstellungsgespräch klären und auch dort nur signalisieren, dass das Thema für dich abgehakt ist und du wieder gesund bist. Sprich das nicht im Detail ausführen. Den zukünftigen Arbeitgeber geht sowas nichts an und gerade bei psychischen Krankheiten gibt es ein Rückfallpotential, abgesehen von der allgemeinen Annahme, psychisch kranke Menschen sein nicht Leistungsfähig. Das ist dann halt ein K. O. Kriterium.
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