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  1. Letzte Stunde
  2. Ne das ist es ja, die Bildschirme haben wir schon vorrätig. Also den Vergleich lieber rauslassen? Damit gehen mir leider ca. 1/3 einer Seite verloren und damit bin ich "nur" bei etwas mehr als 9 Seiten Text.
  3. Wenn die Bildschirme angeschafft werden musst du das vergleichen, ansonsten nicht. Wenn du einen umfangreichen Softwarevergleich drin hast, sollte das eingentlich reichen. Generell kommt es aber immer drauf an.
  4. Hallo zusammen, ich bin gerade dabei die letzten kleinen Korrektueren in meiner Projektdoku durchzuführen. Ein Kollege meinte dabei, bei seiner Projektdoku kam es nicht gut an, einen pro forma Vergleich einzufügen. Hat da sonst noch jemand Erfarhung damit? Ich habe eigentlich einen etwa zwei Seiten langen Softwarevergleich mit Nutzerwertanalyse erstellt und zusätzlich noch in der Hardwareauswahl eben einen kleineren Vergleich für Bildschirme. Die Bildschirme besitzen wir in der Firma schon, daher nur pro forma.
  5. Das wäre für das Kurzarbeitsmodell gar kein Problem. Die gearbeitete Zeit wird regulär bezahlt und die ausgefallenen Stunden werden von der Arbeitsagentur mit 60/67% vergütet. D. h. wenn du 50% arbeitest hast du zum Schluss etwa 80% deines regulären Nettos. Beste Zeit damals...
  6. Das war übrigens bei einem ehemaligen Kommilitonen von mir, ich hatte nie Kurzarbeit. Bei uns sind die Leute damals entlassen worden, allerdings nicht in der IT. Das bezahlen dürfte bei der Firma nicht das Problem gewesen sein. An dem Standort gab es viel Produktion und noch ein bisschen Verwaltung, darunter auch die IT und die Entwicklung (Software wie auch Hardware). Durch den Auftragsrückgang gab es für die Produktion eben nichts mehr zu tun, die Softwareentwicklung, Werbung, Lohnbuchhaltung, Hardwareentwicklung etc. hat aber nicht plötzlich nur noch die Hälfte an Arbeit, nur weil die Produktion stillsteht. Warum das nicht anders gelöst wurde, keine Ahnung. Ich weiß nur das, was man so mitbekommt, wenn man mit ehemaligen Kommilitonen ein Bier trinken geht und davon auch nicht mehr alles, was zum einem dem Bier geschuldet ist und zum anderen den fast 13 Jahren, die das schon her ist.
  7. Das ist so nicht ganz richtig. Kurzarbeit war für viele K(M)Us das Mittel der Wahl, um Personalkosten auf Kosten des Steuerzahlers einzusparen. Da haben die MA voll gearbeitet, aber nur Kurzarbeitergeld bekommen. Die Unternehmen haben dann die Differenz zum Vollzeitnetto den MA anderweitig ausgeglichen. Daher war diese Kurzarbeitsgeschichte für mich persönlich nur ein absoluter Witz. Bei großen Unternehmen jedoch halte ich es für nicht realistisch, dass dieses System funktioniert haben soll. Soweit ich das gelesen habe, ging es um ein Unternehmen mit 5.000 MA. Dass sich hier niemand beschwert oder der Betriebsrat die Füße still hält, halte ich für praktisch unmöglich. Da muss sich nur einer beim Finanzamt/Zoll beschweren und schon fällt alles in sich zusammen. Das Risiko würde kein Unternehmen mit mehr als ~30 MA eingehen. Und wenn doch, dann haben sie alle damit einhergehenden Konsequenzen mehr als verdient.
  8. Heute
  9. Der Chef ist auch von meinem Ausbilder der Chef, ja. @allesweg Das weiß ich auch nicht, wahrscheinlich weil mein Ausbilder genauso wenig mit mir redet. Er geht plötzlich 2 Wochen in den Urlaub, in Besprechungen oder in den Feierabend. Das war immer völlig normal für mich. Scheinbar ist hier ziemlich viel verworren. Edit: Warum sie dahingehend auf die Rechtsabteilung zurück greifen weiß ich leider auch nicht. Die Personalerin von heute morgen ist scheinbar mit meinem Anliegen zu meinem Chef. Und er ist gerade eben, auf zum Weg zu einer Besprechung, bei mir stehen geblieben, um mir eine Warnung auszusprechen. Doppel Edit: Um meine Ausbildung hat sich die besagte gute Kollegin(die im Betriebsrat sitzt), aber auch Ausbilderin ist, gut gekümmert. Leider war sie nie direkt für mich zuständig, da sie als IT-Supportlerin arbeitet. Und ich werde als Anwendungsentwicklerin ausgebildet. Aber ich werde selbst nach diesen 3 Jahren oft als Azubine von der Kollegin gehalten. Daran habe ich mich auch gewöhnt.
  10. Der Chef, mit dem du zusammen den Ausbilder übergangen hast? Dieser Chef ist aber nicht der Chef vom Ausbilder, oder? Oder der Ausbilder? Wieso redeten dein Chef und dein Ausbilder nie miteinander über deine Ausbildung? Wie verworren sind die Verantwortlichkeiten in deinem Ausbildungsbetrieb? Die Personalabteilung muss bei Freistellungsforderung der Azubis auf die Rechtsabteilung zurück greifen?
  11. Wenn ich so behandelt werden würde, wäre mir das jetzt erst recht vollkommen egal. Einfach Dienst nach Vorschrift machen und deine Pflichten als Azubi erfüllen - mehr nicht. Wenn man eine eigene Rechtsabteilung hat, sollte man von einem Personaler erwarten dürfen, dass er/sie/es zumindest so ein paar Gesetze kennt, die einem regelmäßig über den Weg laufen. Aus meiner Sicht hast du nach wie vor nichts zu befürchten.
  12. also mein Chef hat mir jetzt gerade gesagt, dass meine E-Mail von heute Morgen, wo ich die Links der Personalerin geschickt hatte, nicht gut an kam. Scheinbar hat er es so verstanden, dass ich für die Bewerbungsgespräche Sonderulraub möchte (was ich nie irgendwie im Ansatz erwähnt habe). Außerdem wurde das jetzt weiter geleitet an unsere Rechtsabteilung. Die Personalabteilung hat nämlich noch nie etwas über dieses Gesetz gehört. Ich habe meinem Chef dann auch nochmal über das Gesetz eben informiert, weil er das scheinbar auch nicht wusste und er meinte ich solle vorsichtig sein und mir das nochmal überlegen so ein rießen Fass auf zu machen. Ich solle ebenfalls froh sein, dass ich eine Stunde von der Personalabteilung gut geschrieben bekomme. Ich glaube ich belasse es jetzt einfach dabei. Ihr habt mir das auch alle geraten und Nahe gelegt. Meine Fassungslosigkeit kann ich gar nicht in Worte fassen. Danke nochmals an alle für eure tollen Worte, schließlich geht das ganze Theater hier nur noch bis Anfang Juli!
  13. Krasse Sache mit deinem Ausbildungsbetrieb. Schön, dass du da bald weg bist. Wie schon mehrmals gesagt: Nur noch die Mindeststundenzahl arbeiten, Berichte in der Arbeitszeit schreiben und dich nen Sch*** kümmern. Selbst wenn du Minusstunden hast: Wayne juckts, passieren kann dir da gar nichts, höchstens paar lächerliche Euros Abzug. Wegen dem Arbeitszeugnis - keine Bange! Am besten du stellst das nach deiner Ausbildung mal hier rein, dann können auch erfahrenere Leute drüber schauen und dir da helfen, wie @Rienne schon geschrieben hat: Es muss wohlwollend sein und da kannst du dich auch gern mit deinem Ausbilder kloppen - würde ich im Übrigen auch machen. Allerdings hast du vermutlich eh kaum Stress damit, da du bereits einen Arbeitsvertrag hast und da, auch wie bereits geschrieben, wohl ein mittelmäßiges Arbeitszeugnis nichts ändern wird. Bleib weiterhin so stark und lass dich nicht kleinhalten! Ich glaube fast alle sind hier auf deiner Seite, hoffe wir können dir hier etwas Kraft geben.
  14. Das kommt halt darauf an, wo genau der Anspruch liegt. Mit Engines wie Unity oder Unreal kann man schon einiges machen, ohne große Erfahrung zu besitzen. Wenn man jetzt natürlich wirklich Fundamental entwickeln will, und auch den Code selbst schreiben möchte, sieht das schon anders. Vorallem z.b. eine Engine selbst zu schreiben, oder zumindest abzuwandeln erfordert wiederum einiges an Mathematischem und Geometrischem Verständniss! Wobei ich aber generell nicht unbedingt als Spiele-Entwickler arbeiten wollen würde! Den da wirklich mit zu verdienen ist heute nicht gerade leicht, wenn man nicht wirklich teil eines namhaften Studios ist. Auch meine Erfahrungen als Gamer selbst führen mir immer wieder vor Augen wie undankbar dieser Job doch sein muss! Teilweise extrem anstrengendes und unprofessionelles Klientel, gepaart mit riskanten Trend-Prognosen, starkem Wettkampf und natürlich dem alten übel, (zumindest auf dem PC!) der Cracking Szene. Ich hatte mal mit einem Designer zusammen gearbeitet, der war Beteiligt an der Entwicklung von dem Spiel Mushroom Wars 2 und zeigte mir da Einblicke in das Pflichtenheft. Dieses Spiel hatte wohl etwa 1 Million in der Entwicklung veschlungen, und unterm Strich keinen großen Profit eingespielt. Es ist also recht unverlässlich. Zum Thema Umschulung, sage ich pauschal einfach nur, tu dir das lieber nicht an! Wenn du dich wirklich reinhängst kannst du in einem Bruchteil der Zeit deutlich mehr Lernen als dir eine Umschulung jemals vermitteln könnte!
  15. Verdacht: weil es zu wenig zum alle voll bezahlen gab.
  16. Sorry, aber irgendwas Stimmt nicht bei deiner Darstellung. Kurzarbeit ist angesagt, weil die Firma zu wenig Aufträge hat und ansonsten Leute entlassen müßte. Wenn, wie du sagtst, die Leute nach Ende der "offiziellen" Kurzarbeit ausstempelten und weiterarbeiteten, wieso war dann bitte Kurzarbeit angesagt? Zu tun gab es ja anscheinend genug?
  17. Nein das stimmt so nicht ganz, sie sind schon relevant. Ich habe mir Projekte gesucht, habe es an die Kollegen und den Chef getragen, mein Ausbilder war davon nicht begeistert, da ich nicht mehr das "Mädchen für alles war", sondern eben zum Beispiel im Marketing bei unserer Homepage mit geholfen habe, weil sie mich fördern wollten. Mein Chef hatte damit aber nie Probleme und wusste scheinbar (als ich ihm bei unserem letzten Gespärch darauf hingewiesen habe) nichts davon, dass mein Ausbilder so gegen diese Projekte war. Ich habe bis letztes Jahr November kein Stück Code zum Beispiel von unserer CRM Software gesehen, obwohl ich tagtäglich mit einem Kollegen zusammen in einem Büro sitze. Dann habe ich eben diesen besagten Kollegen und meinem Ausbilder mein Interesse dar gelegt, mein Ausbilder hat aber sofort gesagt, dass ich das nicht machen werde. Ich dachte immer wieder, das mein Ausbilder schon einen Plan hat und mich einlernt, aber das hat er nie so wirklich, da er total überlastet war mit seinem Job und ich bin immer nebenher gelaufen. Dann hat damals eben mein Chef einfach entschieden, dass ich in die CRM Software eingelernt werde, da der Kollege mein Interesse weiter getragen hat an den Chef. Hoffe das kam jetzt verstädnlicher rüber.
  18. Moment. Du hast während der Ausbildungszeit eigene Projekte umgesetzt und nicht die beauftragten Aufgaben gemacht?
  19. @allesweg ich glaub wenn ich die Stunden für das WE aufschreibe wäre hier die Hölle los. Schließlich sei das ja meine Schuld, da ich nicht früh genug angefangen habe oder noch wichtige Projekte nebenher laufen lasse. Das mein Ausbilder sich kaum um mich kümmert ist ja schließlich nichts Neues. Kurz OT zu meiner Aussage, damit man den Hintergrund versteht: Mein Ausbilder hat meine ganze Ausbildung lang versucht mich klein zu halten. Ich habe größtenteils stinklangweilige Programmierübungen gemacht. Was ich ja verstehen kann, aber ich war völlig unterfordert und motivationslos, weil ich nicht produktiv eingesetzt worden bin. Und jetzt hab ich mir eben eigene Projekte gesucht und diese gefunden. Mein Ausbilder war, bzw. ist zwar strikt dagegen, aber ich sammle eben Erfahrungen. Und eben dieses Vorgehen ist scheinbar an vielem, bzw. allem Schuld, wenn ich mal irgendwo (seiner Meinung nach) hinterher hinke.... Ich glaube ihn nervt es einfach nur das ich bei ihm so motivationslos war und in anderen Abteilungen so groß gelobt werde, dabei hat man mir dort eben (so blöd es auch klingt) Arbeit gegeben.
  20. Du schreibst ja im Anschreiben, dass du nach einer neuen Herausforderung suchst. Am Anfang deines Posts sagst du aber, du möchtest die identischen Aufgaben wie in deinem alten Job. Da stellt sich mir die Frage, wo die Herausforderung sein soll 😅 Davon abgesehen ist das so eine Standard-Floskel. Ich würde anstatt dessen eher schreiben, was dich konkret an der Stelle interessiert und individuell auf das Unternehmen eingehen.
  21. Ein höchst sympatisches Unternehmen mit dazu passenden Azubi-Verwaltern und ohnmächtigem BR... Lächeln, winken, ... denken. Mach keine Überstunden mehr, notfalls Minusstunden um die Zeiten am WE rein zu holen. Rechne mal nach, wie viele Cent sie dir pro vermeintlicher Minusstunde abziehen wollen und ab wann es für dich spürbar würde.
  22. Ist Arbeitszeit, bzw sollte dann welche sein da angeordnet. Zumindest würde ich mich darauf berufen und die Stunden haben wollen. Was spricht dagegen? Entweder werden dir die Stunden vom letzten Gehalt (Azubilgehalt, daher YOLO und vergessen) abgezogen oder eben nicht. Ob die Ausbildung beendet ist oder nicht entscheidet nicht der Betrieb. "Bestandenwisch" von der IHK und du bist raus
  23. Habe wie gesagt null Erfahrung mit beiden Sprachen bzw Skriptsprachen allgemein und Doktor Professor Google nach Beschreibung und Gegenüberstellungen gefragt. Da schnitt Python scheinbar besser ab in punkto enthaltene Features usw, während die Anwendungsgebiete recht identisch bzw ähnlich anmuteten. Deshalb auch mein Zusatz "lasse mich gern korrigieren". Wie in einem anderen Beitrag bereits beschrieben war meine Umschulung sehr lückenhaft dank falsch gewähltem Bildungsträger, da wurde PHP gerade mal über ein paar Stunden angeschnitten und das war's.
  24. Danke für eure ganzen Antworten! @Maniska ja kann ich ansammeln, genauso wie ich Minusstunden ansammeln kann. Wir haben ein Gleitzeitmodell. Das meinte ja mein Chef mit „Dann arbeitest du eben 4-5 Stunden eben mehr". Ja das ich aber Abendschule habe und in Prüfungen stecke, mit Bewerbungen bis oben hin zu tun habe weiß er auch ganz genau. Deshalb sind mir diese „paar Stunden“ auch so enorm wichtig. Auch weil ich schon meinen Projektantrag am Wochenende mindestens 7 Stunden zusammenschreiben durfte, weil sich mein Ausbilder während der Arbeitszeit sich nicht darum gekümmert hat und meinte ich müsse ihn immer wieder überarbeiten. Wahrscheinlich wird das mit meiner Projektdokumentation nicht anders sein. Ich schicke ihm immer wieder Kapitel, wo ich der Meinung bin fertig zu sein und er liest es 3 Wochen später. Zurück zur Topic: @Maniska Überstunden werden bei Azubis grundsätzlich ausgezahlt. Außer man ist im Vormonat im Minus und dann geht das scheinbar, dass wir tatsächlich Gleitzeit nehmen dürfen (das gibt hier regelmäßig Rechnerei, da wir hin und wieder auf Messen gehen, also sehr kompliziertes System). Da kommt aber direkt die nächste Frage auf: Kann ich tatsächlich mit einem Minuskonto die Ausbildung verlassen? Ich habe das zwar nicht vor, aber ich bin wie schon gesagt überall ausgelastet und dann noch in diesem Umfeld eine Stunde länger bleiben zu müssen ist echt kein blumiger Gedanke. @allesweg das traurige ist zu dem bin ich gegangen (habe da eine gute Kollegin) und sie meinte, sie könne da auch nichts machen! Deshalb Frage ich euch. Die Möglichkeiten bin ich alle schon durch….
  25. Einige Arbeitgeber versuchen viel, um berechtigte Ansprüche zu verhindern. Falls ihr einen Betriebsrat habt: wende dich an diesen. Ich drücke dir die Daumen, dass dein Ausscheiden aus diesem Unternehmen so angenehm und schnell wie möglich abläuft.
  26. So wie es dem Betrieb (also dem der einläd, nicht der Ausbildungsbetrieb) und dir am Besten passt. Wenn das 15 Uhr ist, dann ist das eben 15 Uhr. In welcher Form? Kannst du Plusstunden ansammeln? Wenn ja, ich welchem Rahmen undd wie genau ist das mit dem Zeitkonto (muss es dann geben) geregelt? Gibt es dazu eine Betriebesvereinbarung oder was im Arbeitsvertrag? https://www.hensche.de/Minusstunden_Arbeitszeitkonto_Minusstunden_nur_bei_Arbeitszeitkonto-Vereinbarung_Minusstunden_LAG_Rheinland-Pfalz_3Sa493-11.html Du wärst wahrscheinlich der erste Azubi der kurz vor Fertig ein negatives Stundenkonto hat
  27. Wenn du bereits den Arbeitsvertrag hast, wird da im Nachhinein aufgrund des Zeugnisses nicht viel passieren. Und je nachdem wie lange du dann im Unternehmen bleibst, ist auch das Arbeitszeugnis aus deiner Ausbildung eher irrelevant. Und sollte es nicht passen, hast du auch immernoch das Recht auf Nachbesserung zu pochen. Schließlich muss es ja wohlwollend sein. Ich glaube die Personalabteilung hat nur schlichtweg keine Lust sich da Arbeit machen zu müssen, um deine Zeiten zu korrigieren. Weil es sie einfach nicht interessiert oder sie es einfach nur behaupten. Musste meine Personalabteilung damals auch erst einmal "belehren", dass ich als Azubi einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung habe, wenn ich z.B. zuhause bleiben muss, weil mein Kind krank ist. Nahe legen kann dir der Betrieb viel, solange du im Recht bist, kann er es dir aber nicht verbieten. Ich würde da an deiner Stelle auch gar nichts versuchen organisatorisch umzulegen. Wenn der Betrieb, bei dem du dich bewirbst, dir einen Termin vorschlägt, und der (außer, dass er in der Arbeitszeit liegt) passt, würde ich ihn auch entsprechend wahrnehmen. Egal was die Personalabteilung bei dir meint.
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