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  1. Gestern
  2. Die, meiner Meinung nach, einzige(!!!) Möglichkeit an ein halbwegs vernünftiges Budget zu kommen ist übertreiben, dramatisieren und schwarzmalen. Soll heißen: Die Blechserver laufen Softwareseitig außer Wartung, in 6 Monaten gibt es dafür null Sicherheitspatches Die Bleche sind garantiert außer Wartung was die Hardware angeht, lass mal ein Netzteil Rauchzeichen geben Wenn die Dinger auf Server 2008R2 laufen... NICHT vorhanden, da in spätestens 6 Monaten klinisch tot. Nix mehr Updates = nix mehr online! Daher, Step 1: Zusammenrechnen wie lange es dauert für die absolut kritischen Komponenten A, B und C Ersatz zu bekommen, wenn falls der überhaupt noch zu bekommen ist. Step 2: Konzept aufstellen wie wo was in Zukunft angebunden sein soll/könnte. Also warum nicht alle User auf ThinClients "umziehen" und so die Kosten für neue Clients sparen (also die FatClients in dumme TC umwandeln und in Zukunft nur noch TC anschaffen soweit möglich). Sind beide Standorte "gleichberechtigt" oder könnte man Standort 2 mit Minimalausstattung (DC, DHCP, Printserver) betreiben und alle Applikationen über den Hauptstandort bereitstellen? Was ist mit Backup? Was ist mit der gesetzlichen Pflicht zur Mailarchivierung? Wie gut sind Firewall und Switche? ... Ich lene mich mal aus dem Fenster und behaupte: Harsware, Storage und Lizenzen werden dich bei Kauf locker 100k kosten. Du brauchst ALLES neu (ok, Monitore,Tastaturen und Mäuse eher nicht, aber den Rest)!
  3. Bennox

    Laptop mit US-Layout

    Du kannst jedes Lenovo-NB mit einer Tastatur umbauen. Wenn es nur um die Tastatur geht gibt es auch Aufkleber dafür. Der Rest sollte doch eher egal sein. Du hast dann zwar ein europäisches System, aber englische Tastatur die du auch komplett einstellen kannst. Im Bios, in Windows oder gar MUI Windows installierst. Die Tastaturen lassen sich bei Lenovo recht einfach wechseln. Du kannst auch bei Resellern schauen oder auch Ausstellungsware wie bei z.B. Notebooksbilliger und Co. Es werden auch privat welche verkauft über Ebay und Co... Die Ersatztastaturen usw. bekommst du z.B. bei IPC Computer als Ersatzteil oder einfach Aufkleber kaufen. Linux sollte auf den Lenovos auch laufen, wenn vorher das Bios auf den aktuellen Stand gebracht wurde. Da gab es bei einige Herstellern mal Probleme (u.a. auch Lenovo). Nvidia bekommst auch nicht bei jedem Lenovo, sondern vielmehr die Intel 620 oder ähnliche Chips. Oder habe ich da irgendetwas falsch verstanden mti der englischen Version ?
  4. Ohne Moos, nichts los...Solltest du wirklich absolut gar nichts an Budget erhalten, dann kannst du das alles vergessen. Vielmehr würde ich ihm aufzeigen, was für Sinn es macht hier die geplanten Punkte aufzuführen. Du kannst ja auch argumentieren bzgl. VMware/HyperV, dass man die Hardware teils abschaffen könnte. Ersparnis usw. Ferner würde ich keinen Druck aufbauen wegen Lizenzverstößen die ihr sicherlich habt, denn bei dem Misch-Masch den ihr habt, kann ich mir nicht vorstellen, dass alles sauber durchlizenziert wurde. Alleine schon durch den TS, Server, CALs, usw. Allerdings reine Mutmaßung - kann mich natürlich auch irren, aber das wäre die erste Firma die ich kenne die nicht irgendwo ein Uboot bzgl. Lizenzen hat Eine bidirektionale Vertrauensstellung kannst du auch schon jetzt bauen, wenn auf beiden Seiten ein DC steht. Ferner wäre auch ein Ersparnis drin, wenn du die Fat-Clients zu ThinClients umstellst und die Software alles auf dem TS legst. Da geht auch Office drauf. Windows 2012 würde ich jetzt nicht mehr einsetzen, da 2016 bzw das neuere 2019 bereits genutzt werden kann. Lizenztechnisch auch hier wieder, dass du jede Hardwaremaschine neu lizenzieren musst, wenn man keine SA hat. Das gleiche gilt für die CALs. Eine Standardisierung mit Microsoft kann euch einen Preisvorteil sichern. Mailserver (gibt es gar keinen ??), Fileserver, usw. kann man ebenfalls mit Windows-Mitteln bauen. SAN ersetzen... naja.. kommt drauf an was ihr machen wollt. Der Storage Space Direct wird erst ab Windows Server 2016 Datacenter und 2019 Datacenter bereitgestellt. Somit auch komplette Lizenzierung vor allem als Datacenter, was du z.B. auch benötigen könntest bei Virtualisierung. Persönlich würde ich mal alles aufnehmen, mir alle Dienste anschauen und gucken was Sinn machen würde. Dann noch was sagen die User ? Ist das alles zu langsam, gibt es Probleme usw. Das alles aufführen und einen oder zwei Vorschläge machen. Auch könnte es interessant werden, wenn du dem Chef mitteilst, dass Hardware auch geleast werden könnte. (Steuerlich evtl. interessant für ihn). Die Masterlösung gibt es bei deinen Problemen so nicht. Man kann bzw sollte sogar alles insgesamt betrachten. Auch würde hier bei Einsatz neuer Systeme die Netzwerkstruktur angepasst werden ? 10/100 Netzwerk mit kaskadierten Switchen oder habt ihr LWL liegen oder was auch immer. Was helfen dir schnelle Systeme und gute Hardware, wenn du dann anderswo ein Nadelöhr hast. IT kostet halt Geld, aber wenn man damit auch sein Geld verdient (vor allem der Chef), dann sollte es doch möglich sein etwas zu bekommen. VOr allem sollte man sich immer vor Augen halten was passiert, wenn alles mal ausfallen sollte, weil z.B. ein Brand oder auch die Hardware abraucht, weil man weder Sicherung, noch SPiegelung im zweiten RZ usw. gemacht hat. Ich sehe hier eine wirklich große Baustelle, aber auch viel Potenzial in die Zukunft. Wichtig sind hier die Anforderungen an das System und ob man auf Dienste verzichten kann oder nicht. Ich könnte sicherlich noch mehr hier schreiben, aber ich denke das sollte evtl. ein Anstoß sein um doch ein Budget festlegen zu können.
  5. Ja die Änderung passt nicht. stets zur vollsten = 1 stets zu vollen = 2 zur vollsten = 2 zur vollen = 3 Insofern offen fragen welche Schulnote die Personalerin erreichen wollte um dezent zu korrigieren...
  6. Danke für das erste Feedback! Ja das mit dem Logo und dem doppelten Fachkenntnissen verstehe ich auch nicht....wie kann jemand das nicht bemerken? Mein Ausbildungszeugnis fand ich damals noch gut, aber damals fand ich noch sehr vieles gut(rosarote Brille). Ehrlich gesagt traue ich mich inzwischen aber garnicht mehr reinzuschauen, wird vermutlich ähnlich aussehen. Was denkst du denn hinsichtlich "vollen Zufriedenheit" ? Im ersten stand ja noch "zur vollsten Zufriedenheit".
  7. Hallo liebe Gemeinde, ich habe gerade neu in einem Betrieb angefangen und (Ihr kennt das!) es liegt keine Dokumentation vor. Der Sturz ins kalte Wasser sollte aber auch gleich für eine gewisse Neuordnung sorgen. Folgende Herausforderung habe ich. Die bestehenden Blechkisten werden mit 2008 R2 betrieben und es wird nicht virtualisiert, das möchte ich gerne ändern. Meine Wunschlandschaft sollte aus folgenden Technologien/OS/Apps bestehen: 2012 R2 oder höher (lohnt eine höhere Version für meine Ansprüche) Hyper-V oder vmWare (nicht vorhanden) Terminalserver (vorhanden) Fileserver (vorhanden) Mailserver (nicht vorhanden) Storage Spaces Direct (nicht vorhanden, soll aber eine SAN "ersetzen" können) Clients Win 7/10 Pro (vorhanden) Die Clients greifen per RDP auf den TS auf dem das Haupttool(ist TS-fähig) vorliegt zu, ansonsten sind die Clients "dumm". Alle Clients verfügen über MS Office, allerdings absolut heterogen von 2003 bis 2010. Diese Infrastruktur gibt es jeweils an 2 Standorten mit einer eigenständigen Domäne. Gerne würde ich bei Domänen per Vertrauensstellung vereinen. Jetzt kommt das "Wichtigste" es soll mal wieder nichts kosten 😉 Also der Chef hat da eher nen Igel in der Hosentasche und kommt deshalb nicht an seinen Geldbeutel...aber irgendwas wird er schon investieren müssen. Es wäre toll, wenn ich hier Tipps bekommen könnte. Meinen besten Dank schon mal vorab actionmuc
  8. Das neue Zeugnis ist erheblich besser, aber es sind noch immer Flüchtigkeitsfehler drin. Die Gesamtbeurteilung mit einer 3 passt nicht zum Kontext. Es entspricht dadurch immernoch eine 2-3. „Aufgrund seiner Fachkenntnisse sowie seiner hilfsbereiten Art (...) ein geschätzter Ansprechpartner (...)“ ist doppelt. Das ist ein grober Schnitzer. Ebenso ist übers Logo schreiben erneut ein Flüchtigkeitsfehler und zeugt auch wieder von mangelnder Wertschätzung. Die Fehler müssen unbedingt raus, sonst wertet es das Zeugnis wieder ab, zwar nicht so gravierend wie im ersten, aber immernoch nicht gut. Zudem hinterlässt der Arbeitgeber keine gute Handschrift und das färbt gewisser Maßen auf den Bewerber ab... Zumal du dort ausgebildet wurdest. Sah dein Ausbildungszeugnis auch so katastrophal aus? Frag doch einfach mal nach, welche Schulnote das Zeugnis sein soll. Bei einer 2 müsste aus dem „zu unserer vollen Zufriedenheit“ ein „stets zu unserer vollen Zufriedenheit“ und das Zeugnis wäre stimmig. Eine 3 ist wiederum zu schlecht für die Einzelnoten... Irgendwo ist der Pfeffer begraben... Ist ja wieder mal ein Profi in der Personalabteilung am Werk 😮
  9. Das mit der Fritzbox war nur ein Beispiel. Ich wollte lediglich sagen, wenn man versteht wie IP Netzwerke funktionieren, dann kann man jedes Gerät problemlos konfigurieren. Und die Grundlagen von (IP) Netzwerken werden im CCNA ja behandelt. Zumal ich auch nicht gesagt habe, dass man rein nur durch die Themen in der Berufsschule den CCNA schaffen kann. Man hat es aber deutlich leichter - normalerweise. Ok. Krass. Davon höre ich nun zum ersten mal. Wir haben genau den Stoff behandelt bekommen, so wie es auch der Ausbildungsrahmenplan vorsieht und das schließt Netzwerkgrundlagen (TCP/OSI Model, IPv4/IPv6, Router, Switche, Hubs usw.) mit ein.
  10. Vielen Dank erstmal an alle für das Feedback! Ich habe das hier im Forum gepostet und auch meinem Recruiter gegeben, auch der Recruiter ist zum gleichen Schluss gelangt....das erste Zeugnis war nichts wert und zeigte keine Wertschätzung meiner Leistung und meines Engagement. Genau das ist auch der Grund warum mir was neues gesucht habe, das kann man täglich bei unseren älteren Kollegen sehen... Ich hatte bereits am Freitag um ein weiteren Termin bei meinem Chef gebeten wo ich das Zeugnis einmal durchgehen wollte, heute war der Termin und ich habe direkt von der Personalleiterin ein neues bekommen...da würde mich natürlich wieder eure Meinung interessieren. Was mir direkt aufgefallen ist, im neuen Zeugnis ist nur noch von "zu unseren vollen Zufriedenheit" die Rede, im ersten hieß es noch "zu unsere vollsten Zufriedenheit".... Allgemein finde ich das alles nur sehr traurig....ich habe die sechs Jahre nur sehr gute bis gute Bewertungen in den jährlichen Mitarbeitergesprächen bekommen und nun muss ich für ein ordentliches und faires Arbeitszeugnis kämpfen...das soll mal einer verstehen.
  11. Jein. Wenn du den CCNA hast, wird dir eine Fritzbox lächerlich einfach und beschränkt vorkommen. Aber von der Fritzbox zur Konfiguration eines ganzen Netzwerkes einschließlich IOS-Gefuddel über x Router und Switches mit VLAN, ACL und allem Gedöns ist es schon kein ganz kleiner Schritt... und dabei sind noch Themen wie LDAP usw. außen vor gelassen. Ich weiß ja nicht wie das bei dir war, aber das waren Sachen, die in der Berufsschule fast gar nicht thematisiert wurden. Insofern: Ja, der CCNA kann eine sinnvolle Ergänzung sein. Wenn man sich sicher ist, dass man in der Netzwerktechnik landen will. Ich spreche von IT Security, der Arbeit in Rechenzentren, den Strippenziehern etc. Der Wald und Wiesen-Admin braucht den CCNA nicht. Das einzig gute beim CCNA-Kurs in der Berufsschule war, dass ein Lernen über einen längeren Zeitraum sinnvoller ist als ein zweiwöchiger Crashkurs, den man für viel Geld machen kann. Es ist einfach so viel Stoff, den man in sich reinprügeln muss, und IOS-Befehle lernen sich leichter, wenn man sie sowieso regelmäßig anwendet. Der CCNA richtet sich an Praktiker, und das merkt man in den Kursen.
  12. Ich suche die Abschlussprüfungen und/oder Zwischenprüfungen für FISI von 2016 - 2017 - ich hätte die Prüfung von 2018/19 im Gegenzug. Wäre super, wenn mich diesbezüglich jemand per PN anhaut ❤️
  13. Blöde Frage, aber was genau ist für dich der Unterschied zwischen einer Stammzertifizierungsstelle und einer kompletten Public Key Infrastructure? Auch eine einstufige PKI (= es gibt nur die rootCA) ist eine komplette PKI, zwar nicht Best Practice und auch nicht zu empfehlen, aber trotzdem komplett. Vom Installationsaufwand sehe ich bei einer Windows-PKI kein FISi Projekt, auch nicht wenn noch eine SubCA dazu kommt, das ist ein halber Tag klicken nach Anleitung. Die Frage ist, welches Problem soll die CA denn lösen? Warum braucht ihr intern unbedingt Zertifikate? Reicht Self-signed nicht, wenn nein, warum nicht (=Problemstellung)?
  14. Wie heisst denn überhaupt die Frage, wenn ein Stammzertifikatsdingsda die Lösung ist ? ;)
  15. Ich hoffe, dass du das in der Antragsformulierung beherzigst (hört sich nämlich nicht so an). Vom Umfang her, würde ich mal darauf tippen, dass eine CA "genug" sein kann.
  16. Hallo, suche auch die Abschlussprüfungen der letzten Jahre FISI oder FIAE. Bitte per Mail an wpohyar@gmail.com Danke
  17. Hallo, ich werde in 2 Wochen meinen Projekt Antrag bei der IHK einreichen müssen und stehe nun vor folgender Frage. Anfangs wollte ich eine Stammzertifizierungsstelle in meinem Unternehmen implementieren, da wir das eh in diesem Jahr angehen wollten. Nun Frage ich mich ob das für das Abschlussprojekt genug ist oder ob ich eine komplette public key infrastructure aufbaue. Ist eine PKI nicht ein wenig übers Ziel hinaus geschossen? Oder meint ihr, dass das locker machbar ist. Das Unternehmen hat ca 300 Arbeitsplätze mit Rechnern, eine Active Directory-Domäneninfrastruktur und kürzlich Exchange bekommen. Danke für jedes Kommentar und jegliche Information zu den genannten Themen. Gruß
  18. Dann hast du offenbar leider eine schlechte Berufsschule erwischt. Netzwerkgrundlagen stehen auf dem Ausbildungsrahmenplan eines Fachinformatikers für Systemintegration und muss daher von der Berufsschule vermittelt werden. Ansonsten bleibt dir noch der Ausbildungsbetrieb übrig. Schließlich gehört zur dualen Ausbildung neben der Berufsschule auch der Ausbildungsbetrieb dazu. 😉 Kann ich so nicht bestätigen. Zumindest nicht für CCNA R&S. Wie bereits geschrieben, werden dort nur Netzwerkgrundlagen behandelt, welche auch auf den Ausbildungsrahmenplan stehen und somit auch in der Berufsschule behandelt werden müssen. Einzige Ausnahme stellen die Cisco eigene Protokolle dar, die eventuell nicht in der BS behandelt werden und die grundlegenden Eigenschaften von Cisco Geräten z.B. Cisco IOS usw. Aber wenn man die Netzwerkgrundlagen beherrscht, dann ist es egal, ob es ein Cisco, eine pfSense oder eine Fritzbox handelt. Man kann alle Netzwerkgeräte mit dem Wissen konfigurieren. Die Bedienung des jeweiligen Gerätes kann man sehr schnell und einfach erlernen.
  19. [klugscheiß] Wissen ist nie für die Katz [\klugscheiß] Als Entwickler, egal welcher Couleur hilft es schon zu wissen wie das darunter genutze Medium (=Netzwerk) funktioniert. Egal ob man nun Webseiten programmiert oder Anwendungen, irgendwann benötigt man (fast) immer eine Art der Vernetzung. Als Admin hat man auch als "lass mich bloß mit Netzwerk in Ruhe" Admin immer wieder Berührungspunkte: Server, Clients, Telefone... Gerade beim CCNA würde ich sagen, die allgemeinen Inhalte (nicht unbedingt den CISCO Krempel) sollte JEDER in der IT kennen. Kommt darauf an was man damit macht, also Netzwerkadmin sollte man eher noch weiter machen, als "Feld-Wald-und-Wiesenadmin" bringt auch ein abgelaufener CCNA mehr als gar keiner. Zumindest kann man belegen die Inhalte schon mal gehört und verstanden zu haben. Solange man nicht bei einem Systemhaus ist, sollte es reichen den Wisch mal gehabt zu haben.
  20. Seh ich ähnlich wie Crash, manchmal hilft nur an die Wand fahren lassen (aber anschnallen nicht vergessen) : Probleme die du sehen "musst", weil sie direkt dich und deine Arbeit betreffen (Deadline nicht einhalten können, Infos die fehlen etc.) kommunizieren, am Besten per Mail, dann kann keiner sagen "der artbat hat das Problem verschwiegen" (Mail = Sicherheitsgurt). Probleme die du sehen "müsstest" ab und zu mal ansprechen, ggf. mit Lösung. Bedeutet du schaust und bringst auch eigene Ideen ein. Probleme die "halt da sind" bzw auftauchen... Nicht dein Bier. Wenn es alles trotzdem klappt ist der Projektleiter vielleicht doch nicht ganz so schlecht, ansonsten kannst du zumindest belegen, dass du deine Probleme klar kommuniziert hast und der PL die Info nicht genutzt hat.
  21. Kann ich definitiv nicht unterschreiben. Entweder das lernt dir speziell dein Unternehmen oder du hast Glück in der Berufsschule. Mit der Schule hatte ich Pech und durch den CCNA habe ich es im Unternehmen um einiges einfacher gehabt Zusammenhänge zu verstehen. CCNA: CCNA war für mich mit keinerlei Vorkenntnissen ziemlich schwierig. Mit entsprechendem Lerndrang war es aber auch ganz gut schaffbar, mit mehreren Stunden pro Woche musst du leider rechnen. Ich war/bin ziemlich lernfaul, weswegen ich das meiste Wissen vor den Prüfungen direkt wiederholen/vertiefen musste. Wenn dir bewusst ist, dass du in den Netzwerkbereich gehts, würde ich den CCNA mitnehmen. Unabhängig davon ob du nun Cisco Komponenten im Einsatz hast oder nicht.. Das vermittelte Wissen hilft dir enorm. Der Nachteil an diesem Zertifikat ist, dass es nach 3 Jahren abläuft und du es erneuert müsstest (außer es hat sich in den letzten 5 Jahren geändert). Im CCNA wirst du um einiges mehr/tiefer lernen als es die Schule macht oder dir der AG zutraut. Du wirst gefordert, dadurch lernst du normalerweise automatisch mehr. Die Kosten für deinen CCNA kenne ich nicht, für uns an der Schule war es beinahe geschenkt. Im nachhinein war es viel Stress den ich, wenn ich die Zertifizierung jetzt machen würde, definitiv nicht hätte. Geschadet hat es mir aber nicht. Wenn du ihn machst, dann bedenke, dass der Lernaufwand relativ hoch sein wird. Machst du ihn nicht, kann dir das Wissen auch anderweitig vermittelt werden. Ich bereue es nicht wirklich.. Er wird definitiv für die Katz' sein, wenn du jetzt schon weißt, dass du nichts netzwerkspezifisches tun wirst.
  22. Das klingt cool, nur Business English oder auch andere Sprachen bzw. freie Wahl?
  23. So, etwas spät dran, aber vielleicht kann ich ja noch etwas nützliches beisteuern. Erstmal: Schade, dass du eine so negative Erfahrung bei der Suche hast - leider scheint es nicht mehr zum guten Ton zu gehören dem Bewerber zumindest eine Absage zuzustellen. Ich kenne das ganze leider auch - 40+ Bewerbungen: <10 Absagen, eine Einladung zum Bewerbungsgespräch (und glücklicherweise darauf folgend eine Zusage!). Ein paar Ideen: 1. Das Anschreiben macht den Eindruck: Ein Freund der Familie hat mir mal gesagt: "Deine Bewerbung bringt dich in das Gespräch, deine Persönlichkeit bringt dir dann den Job." Und ich denke an dem Punkt kannst du ansetzen. Du hast mit einem Abitur (unabhängig von dem Ausgang) schonmal gar nicht so schlechte Eingangsvorraussetzungen, du kannst dich aber gerade in deinen Anschreiben enorm von der Masse absetzen. Informier dich über das Unternehmen, schreibe von deinen privaten Vorerfahrungen oder davon warum du z.B. eine Ausbildung machen willst und nach dem Abi nicht einfach studieren willst. 2. Vitamin B(eziehungen): Ist nicht die feine englische Art, aber absolut verbreitet - mit und ohne formalem Bewerbungsprozess. Frag mal in deinem Umfeld, wenn jemand in dem Bereich tätig ist (oder auch in einer anderen Position in einer Firma die FIs ausbildet!) ob es bestehende Kontakte oder Möglichkeiten gibt. Je früher für 2020 (beton das ruhig!), desto besser. Selbiges gilt übrigens auch für Praktika, unbezahlt wie bezahlt ist da so viel möglich, wenn du jemanden kennst. Darüber hinaus: Wenn du eine Stelle hast, nutze die zwei bis drei Jahre um so viele Leute in der Branche kennenzulernen (und ihnen deine Kontaktdaten zu geben!) wie du kannst. Es wird dir enorm helfen, wenn du der Mensch bist, den man anruft wenn IT-Mäßig irgendwas ansteht! 3. Abbrecher: Es gibt immer ein paar Stellen, die nicht angetreten werden - und darauf kannst du möglicherweise noch für 2019 kapitalisieren. Such dir im Vorraus die Kanäle heraus, auf denen ausgeschrieben wird (Websiten, Jobbörsen, Foren (?), etc.) und sei ab 01.08. aufmerksam wie ein Schiesshund. Taucht eine Anzeige auf (dann meist für September) RUF AN! Du hast viel viel weniger Konkurrenz und die Firmen wollen die Plätze auch besetzen. 4. Anrufen generell: ...Lohnt sich. Kann dich durch eine Vorauswahl bringen (kann!). Recruiter (oder Sekretäre/innen) sind Menschen - und Menschen bevorzugen immer die Bewerber, zu denen sie eine persönliche Bindung aufbauen können. Das geht akustisch besser als über das Papier. Ein Wort der Warnung: Nicht alle Firmen wollen das - wenn sie angeben, dass sie die Bewerbung "Nur per Mail wollen", würde ich es mir überlegen. 5. Praktika: Machen sich sehr, sehr gut. Gerade wenn sie in dem Bereich sind, in dem du eine Ausbildung machen willst. (Und lass dir unbedingt ein Arbeitszeugnis ausstellen!) Initiativbewerbungen sind hier absolut normal (die Firmen müssen dich nur für X-Wochen "bespaßen" und nicht für 3 Jahre!). Damit kannst du deine Chancen für das nächste Jahr echt steigern - und solche Praktika würde ich auch unbedingt im Anschreiben einbringen. 6. Bundeswehr: Ist eine Alternative, die du dir gut überlegen solltest. Der Bund kann ein extrem attraktiver Arbeitgeber sein (Anstellung mehr oder weniger garantiert, gute Bezahlung - auch während eines Studiums, mehr oder weniger Steuerfreiheit, hervorragende Sozialleistungen) hat aber auch seine Nachteile. Je nach Ausbildung verpflichtest du dich für eine ganze Weile, die Medizinstudenten müssen für 17 Jahre unterschreiben! Das ist für manche ihr ganzes bisheriges Leben. Weiterhin kannst du während der Verpflichtung durchaus in Kriegsgebieten eingesetzt werden - als ITler ist die Gefahr für Leib und Leben sicherlich eher überschaubar, stell dir aber dennoch die Frage, ob du mit einem erhöhten Bleianteil in der Luft zurechtkommen würdest. BW will (ich wiederhole mich) gut überlegt sein. Ich hoffe ich konnte dir ein paar Impulse geben - viel Erfolg bei der Suche!
  24. Hallo, Suche die Abschlussprüfungen der letzten Jahre FISI. Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Bitte per Mail an fawen94@gmail.com Danke
  25. Kenne ich auch so etwas und da hilft eigentlich nur, denjenigen auflaufen zu lassen und nur deine Arbeit zu machen, statt ihm seine Arbeit eigenständig abzunehmen. Dafür wirst du nicht bezahlt und fertig. Ihn auf Probleme aufmerksam machen, die man sieht, kann man natürlich machen - ist aber nur deine Pflicht, was deine eigenen Aufgaben angeht und nicht, was darüber hinaus geht. Bei mir war es dann so, dass der "Projektleiter" dann recht schnell gegangen wurde, nachdem gemerkt wurde, dass er seine Arbeit mehr schlecht als recht erledigt und bei Problemen nicht regulierend eingreift.
  26. Alter: 27 Wohnort: NRW letzter Ausbildungsabschluss: FISI 2018 Berufserfahrung: 1 Jahr Vorbildung: Realschule Arbeitsort: NRW Größe der Firma: 700 - 900 MA Tarif: - Branche der Firma: Softwareunternehmen Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Std Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Std Gesamtjahresbrutto: 35.000 € Anzahl der Monatsgehälter: 13 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Homeoffice, Sportkurse, Sprachkurse, betriebliche Altersversorge und mehr Variabler Anteil am Gehalt: - Verantwortung: - Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Support der Kundenserver / Systemanpassungen, Deliveries, Monitoring und Ähnliches.
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    • Du kannst jedes Lenovo-NB mit einer Tastatur umbauen. Wenn es nur um die Tastatur geht gibt es auch Aufkleber dafür. Der Rest sollte doch eher egal sein. Du hast dann zwar ein europäisches System, aber englische Tastatur die du auch komplett einstellen kannst. Im Bios, in Windows oder gar MUI Windows installierst. Die Tastaturen lassen sich bei Lenovo recht einfach wechseln. Du kannst auch bei Resellern schauen oder auch Ausstellungsware wie bei z.B. Notebooksbilliger und Co. Es werden auch privat welche verkauft über Ebay und Co... Die Ersatztastaturen usw. bekommst du z.B. bei IPC Computer als Ersatzteil oder einfach Aufkleber kaufen. Linux sollte auf den Lenovos auch laufen, wenn vorher das Bios auf den aktuellen Stand gebracht wurde. Da gab es bei einige Herstellern mal Probleme (u.a. auch Lenovo). Nvidia bekommst auch nicht bei jedem Lenovo, sondern vielmehr die Intel 620 oder ähnliche Chips. Oder habe ich da irgendetwas falsch verstanden mti der englischen Version ?
    • Ohne Moos, nichts los...Solltest du wirklich absolut gar nichts an Budget erhalten, dann kannst du das alles vergessen. Vielmehr würde ich ihm aufzeigen, was für Sinn es macht hier die geplanten Punkte aufzuführen. Du kannst ja auch argumentieren bzgl. VMware/HyperV, dass man die Hardware teils abschaffen könnte. Ersparnis usw. Ferner würde ich keinen Druck aufbauen wegen Lizenzverstößen die ihr sicherlich habt, denn bei dem Misch-Masch den ihr habt, kann ich mir nicht vorstellen, dass alles sauber durchlizenziert wurde. Alleine schon durch den TS, Server, CALs, usw. Allerdings reine Mutmaßung - kann mich natürlich auch irren, aber das wäre die erste Firma die ich kenne die nicht irgendwo ein Uboot bzgl. Lizenzen hat Eine bidirektionale Vertrauensstellung kannst du auch schon jetzt bauen, wenn auf beiden Seiten ein DC steht. Ferner wäre auch ein Ersparnis drin, wenn du die Fat-Clients zu ThinClients umstellst und die Software alles auf dem TS legst. Da geht auch Office drauf.  Windows 2012 würde ich jetzt nicht mehr einsetzen, da 2016 bzw das neuere 2019 bereits genutzt werden kann. Lizenztechnisch auch hier wieder, dass du jede Hardwaremaschine neu lizenzieren musst, wenn man keine SA hat. Das gleiche gilt für die CALs. Eine Standardisierung mit Microsoft kann euch einen Preisvorteil sichern. Mailserver (gibt es gar keinen ??), Fileserver, usw. kann man ebenfalls mit Windows-Mitteln bauen. SAN ersetzen... naja.. kommt drauf an was ihr machen wollt. Der Storage Space Direct wird erst ab Windows Server 2016 Datacenter und 2019 Datacenter bereitgestellt. Somit auch komplette Lizenzierung vor allem als Datacenter, was du z.B. auch benötigen könntest bei Virtualisierung. Persönlich würde ich mal alles aufnehmen, mir alle Dienste anschauen und gucken was Sinn machen würde. Dann noch was sagen die User ? Ist das alles zu langsam, gibt es Probleme usw. Das alles aufführen und einen oder zwei Vorschläge machen. Auch könnte es interessant werden, wenn du dem Chef mitteilst, dass Hardware auch geleast werden könnte. (Steuerlich evtl. interessant für ihn). Die Masterlösung gibt es bei deinen Problemen so nicht. Man kann bzw sollte sogar alles insgesamt betrachten. Auch würde hier bei Einsatz neuer Systeme die Netzwerkstruktur angepasst werden ? 10/100 Netzwerk mit kaskadierten Switchen oder habt ihr LWL liegen oder was auch immer. Was helfen dir schnelle Systeme und gute Hardware, wenn du dann anderswo ein Nadelöhr hast. IT kostet halt Geld, aber wenn man damit auch sein Geld verdient (vor allem der Chef), dann sollte es doch möglich sein etwas zu bekommen. VOr allem sollte man sich immer vor Augen halten was passiert, wenn alles mal ausfallen sollte, weil z.B. ein Brand oder auch die Hardware abraucht, weil man weder Sicherung, noch SPiegelung im zweiten RZ usw. gemacht hat. Ich sehe hier eine wirklich große Baustelle, aber auch viel Potenzial in die Zukunft. Wichtig sind hier die Anforderungen an das System und ob man auf Dienste verzichten kann oder nicht. Ich könnte sicherlich noch mehr hier schreiben, aber ich denke das sollte evtl. ein Anstoß sein um doch ein Budget festlegen zu können.
    • Ja die Änderung passt nicht. stets zur vollsten = 1 stets zu vollen = 2 zur vollsten = 2 zur vollen = 3 Insofern offen fragen welche Schulnote die Personalerin erreichen wollte um dezent zu korrigieren...

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