Jump to content

Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch     

  1. Heute
  2. Das sehe ich nicht so. Wenn ich das erste Ausbildungsjahr nur hätte zugucken dürfen, hätte ich mir in Absprache mit der IHK einen anderen Ausbildungsbetrieb gesucht. Man lernt vorallem dadurch, dass man etwas macht. Dass einem das vorher Mal gezeigt werden musste ist natürlich klar. Generell habe ich nicht den Eindruck, dass ihr das Berufsbild eines Fachinformatikers optimal ausbilden könnt. Ihr macht halt mehr oder weniger sehr viel Support, so wie das rüberkommt. Dass ein potenzieller Azubi den Konzern oder die 10-Mann-Inhouse-IT des Mittelstandes bevorzugt ist für mich klar. Wichtig ist vorallem, dass dem Azubi die Lerninhalte des Ausbildungsberufs beigebracht werden. Wenn ihr das nicht sicherstellen könnt, solltest ihr nicht ausbilden. Ein Ausbilder ist einfach in der Pflicht dafür Sorge zu tragen, dass der Azubi während der kompletten Ausbildungszeit gut betreut ist, alles nötige lernt und auch eine persönliche Entwicklung macht.
  3. Ist es selbstredend auch. Ich habe mich da ein wenig verzettelt in Wunschdenken und realem Anspruch. Azubis wirken das erste Jahr selbstredend erst mal im Betrieb mit, sprich, die sind im Büro untergebracht und fahren bei Aufträgen mit, wo abzusehen ist, dass es nicht über 16:30 Uhr hinausgeht. Es ist im Grunde nicht sehr spannend. Du kommst morgens rein, Handshake, wenn es Besprechungen gibt latscht du mir und hörs t zu etc. - ansonsten klebst du im Idealfall hinter einem Techniker im Büro, guckst ihm bei der Fernwartung zu und lässt dir erklären, was der gerade macht. Wenn das halt länger dauert, ist dem halt so. Wir hatten aber nun mal viele, die sich eben nicht dafür interessiert haben, was der Kollege so macht. Und dann ist es schon schwierig. Man lernt imho viel durch zugucken und vorallem nachfragen. Wenn dann aber mal ein Einsatz morgens reinkommt, man sagt okay, kannst mitkommen, er kann da viel lernen und es dauert doch mal länger und verstößt damit gegen alle Vorschriften ... wir wurden wirklich schon mal verklagt deswegen. Der Kläger hat verloren, aber in Summe ist es halt so das du eine Arztpraxis ganz selten mal darauf vertrösten kannst am nächsten Tag gar nicht arbeiten zu können. Dieses "Berufsrisiko" hat selbstredend kein ÖD, keiner einer großen Firma, weil es da genug Backups geht. Wenn etwas nicht läuft, kümmert sich halt jemand.
  4. Aloahe, ich stelle mal zwei Aussagen von dir gegenüber: und aus deinem ersten Beitrag hier Ersteres ist natürlich eine Azubi Aufgabe, letzteres als Azubi-Aufgabe zu betrachten ist meiner Meinung nach vermessen.
  5. Sorry für die späte Antwort, aber ich habe selten Lust wenn ich in der Woche unterwegs bin noch am Smartphone irgendwelche "Rechtfertigungen" zu schreiben. Grundsätzlich ist der allgemeine Konsens wohl: Wir bieten zu wenig bzw. unsere Vorstellungen, meine Vorstellungen, sind einfach nicht mehr tragbar. Das Gehalt für Auszubildene passt sich dem aktuellen IHK-Schlüssel an, dazu Firmenwagen mit Privatnutzung, Notebook (kein Gaming-Teil, sondern so ein 0815 Lenovo T-XYZ Gerät) und ggf. Handy (iPhone älterer Generation). Ihr sagt jetzt schlechter Social Media Auftritt etc. - wir sind Dienstleister für Arztpraxen. Aber eben nicht als Medizintechnische Dienstleister (Zeiss, Oculus, Schiller etc.pp.) sondern Dienstleister für das Patientenverwaltungssystem. Das ist aber eben auch etwas, was man kaum beurteilen/bewerten kann. Unsere Kunden sind also in erster Linie Ärzte bzw. eben Arztpraxen. Das PVS (Patientenverwaltungssystem) kommt aber auch nicht von uns, sondern von jemand anderem. Wir unterstützen das nur, haben einen guten Draht zu den Entwicklern und uns selbst über die Jahre viel Wissen angesammelt. Wir supporten wenn es um Neuanschaffungen geht was Clients, Server, NAS etc. angeht. Ich lese hier jetzt raus das zuviel Eigenverantwortlichkeit für einen Azubi eher kritisch gesehen wird. Nehmen wir mal ein häufigeres Szenario: Ein Drucker fällt aus weil eben nach 100000 Seiten die Luft raus ist. Es wird ein baugleiches Modell geordert. Die Aufgabe wäre jetzt, das Gerät vor Ort auszutauschen, dem die gleiche IP zu geben, zu schauen ob man von jedem Arbeitsplatz drucken kann und sich zu verabschieden. Ich persönlich finde, dass man sowas dem Azubi im 2. Lehrjahr durchaus schon zumuten kann. Irgendwie klingt hier im Thread aber durch, dass sowas auf gar keinen Fall geht und man alle wirklich Händchenhaltend ins dritte Lehrjahr begleiten muss. Als Kleinbetrieb ist es natürlich auch schwierig. So verschiedene Abteilungen oder so haben wir nicht. Wir haben die Chefetage, die eben nicht nur Rechnungen schreibt sondern auch aktiv zu Kunden fährt... die machen im Grunde den normalen Servicetechnikerjob mit Bonus, die "normalen" Techniker, die Bürokaft und den übernommenen Azubi. Das, was ich hier so rauslese, ist im Grunde: Wenn du nicht gerade Amazon, Siemens, XY-Großbetrieb bist mit mehreren Abteilungen und dadurch eben auch den entsprechenden Perspektiven, ist es nicht wirklich einfach Leute zu finden. Ich war bisher irgendwie dem Irrtum erlegen, dass gerade im IT-Bereich so viele Bewerber sind, dass es nicht schwer ist jemand motivierten zu finden. Anscheinend ist dem nicht mehr so. Wie gesagt... die Konditionen sind bei uns eigentlich nicht schlecht. Ja, Bayer und Co hier im Ort zahlen mehr, sicherlich. Auch wenn man jeden Tag ins Ruhrgebiet pendeln möchte bekommt man wohl bessere Konditionen, ich habe hier ja nachgelesen. Da sind knapp 1000€ im ersten Ausbildungsjahr Brutto ja anscheinend "normal" bei den großen Firmen. Das könnten wir auch bieten, ja. Nur würde niemand auf uns aufmerksam werden. LG
  6. Hallo zusammen in einer Woche (29. August 2019) muss ich meinen Antrag spätestens eingereicht haben. Bevor ich ihn in ein paar Tagen abschicke, würde ich mir gerne eure Meinung einholen. Die IHK Köln sieht ein Puffer von ca. 3 - 5 Stunden vor und die Projektdokumentation fließt leider in die 70-Stunden hinein. Der Antrag ist genau so gegliedert wie die IHK Köln das haben möchte (Textfelder pro Überschrift). Wenn das Projekt Eurer Meinung nach Ok ist, welche Fragen könnten im Gespräch gestellt werden? ______________________ 1. Projektbezeichnung Entwicklung einer Web-Anwendung zur Filterverwaltung der Produktionsberichten und Verwaltung der Mailverteilung dieser Berichte. 1.1 Ausganssituation Die FIRMA X ist ein renommierter Automobilzulieferer mit über 3.000 Mitarbeitern und ebenso zahlreichen Maschinen. Um eine reibungslose Produktion zu gewährleisten ist es wichtig die Produktion zu überwachen. Hierzu werden Betriebsdaten gesammelt und in einer Datenbank gespeichert. Mitarbeiter des Controllings können in einer selbst entwickelten Anwendung diese Daten in Form von Berichten einsehen. Die Daten werden dann von der Anwendung verdichtet und entweder in einem Diagramm oder Tabelle dargestellt. Daten können dabei gefiltert werden, so dass z.B. nur eine bestimmte Abteilung oder ein bestimmter Artikel ausgewertet und dargestellt wird. Je länger der Zeitraum ist, der abgebildet werden soll, umso mehr Daten müssen von der Datenbank geladen werden und umso länger dauert auch das Verdichten der Daten. Diese Prozedur kann im ungünstigen Fall auch 30 – 60 Minuten in Anspruch nehmen. Das sind Zeitangaben, in denen der Mitarbeiter am Computer nur eingeschränkt oder gar nicht arbeiten kann. Hinzu kommt, dass der Mitarbeiter je nachdem wie häufig er die Berichte benötigt, jedes Mal die Anwendung starten, Filtereinstellungen vornehmen und anschließend die Verarbeitung starten muss. Das kann einmal die Woche oder sogar einmal am Tag sein. Es gibt aber auch Standardberichte, die von einem Server täglich verarbeitet und mittels Exchange-Mailverteiler an mehrere Mitarbeiter verschickt werden. Wenn sich ein Mitarbeiter für diesen Mailverteiler einschreiben oder abmelden möchte, dann geschieht dies über das interne IT-Ticketsystem. Der IT-Admin entfernt dann den Mitarbeiter im Exchange Admin Center aus der Verteilerliste oder fügt diesen hinzu. (Beschreibung der derzeitigen Ausgangssituation (IST-Zustand)) 1.2 Zielsetzung Ziel des Projektes ist es durch die Erstellung einer Berichtsverwaltung (Web-Anwendung) zum einen die Berichtserstellung zu automatisieren & zentralisieren, somit Zeit und Ressourcen zu sparen und zum anderen die IT-Admins zu entlasten, da weniger Tickets bezüglich Änderungen anfallen werden. In der Anwendung kann der Mitarbeiter des Controllings einsehen welche Berichte es zurzeit gibt und sich für passende Berichte einschreiben. Diesen Bericht erhält er dann zu den entsprechenden Zeiten als Mail. Sollte kein passender Bericht zur Verfügung stehen, so kann er sich seine eigenen Berichtseinstellungen zusammenstellen, zum Beispiel den Bericht “Personalstunden je Artikel in Abteilung X jeden Tag um 09:00 Uhr“. Diese Berichtseinstellungen werden in einer Datenbank gespeichert und als Aufgabe im Windows Task Scheduler (Aufruf der Anwendung "BDE Datenkorrektur" mit entsprechenden Parametern") hinterlegt. Durch eine Schnittstelle an die selbst entwickelte Anwendung “BDE Datenkorrektur” wird abgefragt welche Berichte existieren und welche Parameter übergeben werden können. Wenn in der Anwendung “BDE Datenkorrektur” neue Berichte angelegt werden, müssen keine weiteren Anpassungen in der Berichtsverwaltung vorgenommen werden, da der Bericht durch die Schnittstelle automatisch erkannt wird. Durch diese Web-Anwendung werden Berichte zum einen auf einem Server verarbeitet, spart somit lokale Computer-Ressourcen und Arbeitszeit und zum anderen werden keine Berichte mehr doppelt verarbeitet. Als Nebeneffekt wird die IT entlastet, da keine Anfragen bezüglich Einschreibung & Abmeldung aus Mailverteilern bearbeitet werden müssen, da diese über die Anwendung abgewickelt werden. (Was soll nach Abschluss des Projektes erreicht / umgesetzt sein? (SOLL-Zustand) 1.3 Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Die Konsequenz bei Nichtverwirklichung wäre, dass Berichte nach wie vor doppelt verarbeitet werden, Mitarbeiter während der Auswertung nicht produktiv arbeiten können und auch die IT weiterhin mit einfachen Anfragen belastet wird. Zusammenfassend wird weiterhin viel Geld in nicht produktive Zeiten investiert. (Was wären die Konsequenzen, wenn das Projekt nicht wie geplant umgesetzt werden könnte? (ggf. Einfluss auf nachfolgende oder sich auf dieses Projekt beziehende Projekte?) 2. Projektumfeld 2.1 Projektumfeld Die Umsetzung wird durch den IT-Abteilungsleiter beauftragt und findet somit hausintern im Bereich IT-Applikationen statt. Hierfür wird dem Entwickler ein Arbeitsplatz mit einem Notebook zur Verfügung gestellt. Auf dem Notebook läuft das Betriebssystem Windows 10 Pro. Als Entwicklungsumgebung wird Visual Studio 2017 Enterprise verwendet. Die Dokumentationen werden mit Hilfe von Microsoft Word 2016 angefertigt. Für die Entwicklung von UML-Diagrammen steht Microsoft Visio 2016 zur Verfügung. Sämtliche Komponenten und dazu gehörigen Lizenzen sind bereits vorhanden. Bei dem Projekt handelt es sich um ein Stand-Alone-Projekt, mit Schnittstellen zum Windows Task Scheduler, Datenbank und der Anwendung „BDE Datenkorrektur“ zur Berichtserstellung. Die Web-Anwendung wird in ASP.NET (MVC) entwickelt und auf einem IIS Server veröffentlicht, welcher bereits andere Web-Anwendungen hostet. Die Entscheidung für ASP.NET wurde getroffen, da die FIRMA X in Zukunft eine Ausrichtung auf ASP.NET Web-Anwendungen plant. Diese Web-Anwendung greift auf eine MSSQL-Datenbank zu, die während des Projektes erstellt wird. Außerdem liest die Web-Anwendung die XML-Dokumentationsdatei der Anwendung “BDE Datenkorrektur” ein, um festzustellen welche Berichte inklusive Parameter zur Verfügung stehen. Grundsätzlich soll sich die Umsetzung des Projektes an den Phasen des Wasserfall-Modells orientieren. Die Anforderungen durch den Abteilungsleiter und den Fachbereichen sind eindeutig definiert. Jedoch soll es im Bereich der Oberflächengestaltung durch regelmäßige Rücksprache mit dem Fachbereich einen agilen Prozess geben. Durch diese Rücksprachen wird es ermöglicht schnell auf Änderungswünsche einzugehen und somit Zeit zu sparen. Zusätzlich verkürzt sich auch die Einarbeitungszeit der Anwender, da diese mit der Oberfläche vertraut sind. Anwender der Web-Anwendung werden die Mitarbeiter des Controllings sein. (organisatorisch + technisch) 2.2 Projektplanung Analyse 8 Ist-Analyse 2 Soll-Analyse 2 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung & Amortisationsrechnung 2 Ermittlung von Use-Cases und Erstellung eines Anwendungsfall-Diagramms 2 Entwurf 11 Entwurf der Nutzeroberfläche 2 Entwurf der Datenbankstruktur 2 Entwurf der Klassenstruktur & Schnittstellen 3 Entwurf der Geschäftslogik 4 Implementierung 26 Umsetzung der Klassenstruktur & Schnittstellen inkl. Tests 5 Umsetzung der Logik – XML einlesen & verarbeiten 4 Umsetzung der Logik – Filtereinstellung erstellen, laden und speichern 6 Umsetzung der Logik – Aufgabe im Task Scheduler speichern & löschen 4 Umsetzung der Oberfläche 5 Nachbesserungen 2 Qualitätssicherung 3 Durchführung der Unit-Tests 1 Code-Review mit Ausbilder 2 Inbetriebnahme 3 Auf Webserver installieren 1 Vorstellung der Anwendung 1 Abnahme durch Fachbereich 1 Dokumentation 15 Anwenderdokumentation 3 Entwicklerdokumentation 1 Projektdokumentation 11 Puffer 4 Summe 70 (ggf. Inklusive Angabe der Meilensteine) 3. Dokumentation Folgende technischen Unterlagen werden der Dokumentation beigefügt: - Lastenheft - Klassendiagramme - Code-Auszüge - Anwendungsfalldiagramm - Mock-Ups (Welche technischen Unterlagen planen Sie ihrer Dokumentation später beizufügen?)
  7. Hi, bei Wikipedia findest du eine gute Übersicht. Bei konkreten Fragen kannst du ja gerne hir einen Beitrag verfassen: https://de.wikipedia.org/wiki/Java_Platform,_Enterprise_Edition Schöne Grüße Martin
  8. Falls du in so einer skizzierten semi-professionellen Bude arbeitest, kannst du es gerne ergänzen, dafür fehlt mir einfach die Fantasie 🙂 ...
  9. Du wirst gewiss mit Ausbildung nach 2-3 Jahren Erfahrung im SAP Entwicklungsbereich deine 4000-5000€ Brutto haben. 2500€ sind da maximal ein schlechtes Einstiegsgehalt. Gehälter sind einfach extrem von Region, Branche, Firmengröße und letztendlich dem Technologiebereich abhängig. Dir stehen auch dort alle Türen offen, selbst wenn du es für nötig hälst, kannst du nach der Ausbildung noch ein nebenberufliches Studium in Informatik oder Wirtschaftsinformatik absolvieren. Es muss nicht immer das Präsenzstudium sein. Da du aber bereits einen Abschluss hast, halte ich das nicht mehr für notwendig. Wichtig ist halt, dass du nicht beim ersten Widerstand die Flinte ins Korn wirfst und dich auch mal was traust. Wer ordentlich verdienen will, der muss sich dann halt auch mal wegbewerben. Da hilft deine bisherige Einstellung "ich habe es nicht gemacht, weil ich nicht weiß ob ich genommen werde" nicht wirklich weiter. Manchmal muss man auch an sich arbeiten und nicht gleich aufgeben. Ich hoffe wirklich, dass die Probleme unübewindbar waren und der Abbruch nicht nur die erstbeste bequemere Lösung gewesen ist, weil du Lampenfieber hast. Das wäre dann wirklich sehr bedauerlich und dann würde ich mal Tief in mich gehen und mir überlegen, sofern du das Refendariat nicht entgültig nicht bestanden hast, dieses nächstes Jahr zu wiederholen und doch Lehrerin zu werden. Softskills kann man schulen, auch dafür gibt es Kurse. Vielleicht brauchst du auch nur einen zweiten Anlauf und etwas Vorbereitung.
  10. Der Antrag könnte so schon durchgehen. Aber wenn Du reinschreibst, dass Du Möglichkeiten wie Virtualisierung, Cloud, Cluster etc ansehen und beleuchten wirst wirds noch klarer. Tippfehler sind auch noch welche drin ;)
  11. Okay, danke schonmal für die Antwort Ich dachte, ich komm erst im Projekt zur Soll-Entscheidungsfindung, weil ich ja dann nicht mal weiß, was ich jetzt mache, ich kann ja im Prinzip wie du auch sagtest Prognosen abgeben, was man tun kann. Oben weiter sagt man mir, dass ich keine Entscheidungen habe und hier, dass ich Entscheidungen treffen soll bezüglich den Aufgaben? Ich bin sowas von verwirrt gerade... Das mit der Virtualisierung ist ja im Moment nur noch eine Option. Gibt ja mehrere Optionen die Ausfallsicherheit zu maximieren.
  12. Hi, es kann sein, dass ich jetzt ganz alleine da stehe, aber du hast ein abgeschlossenes Studium in Mathe und Physik. Fächer, die unbedingt gebraucht werden und im Vergleich sehr selten sind. Du bist erst 25 und hast 0 Berufserfahrung. Klar, dass dann die Kinder Dir auf der Nase rumtanzen. Ich weiß ja nicht, aber das, was ich hier herauslese möchte man nun Informatik studieren oder lernen. Aber gleichzeitig sind ja auch hier von Dir hunderte Probleme aufgezeigt worden. Und es kommen garantiert noch welche dazu. Projektleiter ohne entsprechende Autorität hat auch keine Chancen sich durchzusetzen. Ebenso bei der Arbeit ist immer ein gewisser Grad an Selbstbewusstsein notwendig. Du bist gerade am Anfang deiner Berufskarriere, nämlich dem Referendariat, dieses hat auch die Aufgabe durch die Lehrerkollegen einen neuen Lehrer in diesen Beruf einzuführen. Kann ja nicht sein, dass man sich da von ein paar Kindern auf einem Gymnasium davon abhalten kann. Fazit: Ich kann nicht dazu raten den gerade begonnen Weg abzubrechen. Der neue Weg hat seine eigenen Probleme und diese sind noch unangenehmer. Mal davon abgesehen, dass man dann eine Beamtenkarriere anstrebt und dann ist ja ehh alles gelaufen. Gruß, Martin
  13. Hier kann aber ruhig noch etwas mehr Schwarzmalerei rein!
  14. In Hamburg zum Beispiel kannst du in der Webentwicklung nach 2-3 Jahren aber auch bei guter Leistung bei 60k p.a. landen und 2.5k brutto im Monat wäre je nach Lage maximal Einstiegsgehalt und selbst zum Einstieg gibt es hier einige, die >=3k im Monat bekommen Kannst auch hier in den Gehaltsthread gucken, wie viel andere hier so in welcher Region mit wie viel BE verdienen
  15. Stimme den Vorrednern zu + folgende Anmerkungen: Deine Variablenbenennungen und Kommentierung des Codes ist mMn stark ausbaufähig. Was eine while Schleife ist sollte jeder der den Code liest wissen. Es ist viel wichtiger zu wissen warum es gemacht wird. Warum wird die Schleife genau 4 Mal ausgeführt? Dazu möchte ich noch anmerken, dass du dies für die Abschlussprüfung am besten auf Papier üben solltest, weil es in der Abschlussprüfung auch so sein wird. Es fühlt sich auf Papier nochmal ganz anders an.
  16. Hi, so wie Du es aktuell machst, wird jeder, den den Link zu dem Bild kennt, das Bild herunterladen können. Ich sehe momentan keinen Schutz in deiner Implementierung, der die Bilder nur für eingeloggte User anzeigt. Was du machen musst ist, statt im src des img-Tags den Pfad zum Bild anzugeben, muss hier ein Script angegeben werden: https://www.web-development-blog.com/archives/php-download-file-script/ Diesem Script gibst du einen Namen oder ID des Bildes an, dass du herunterladen möchtest. In diesem Script kannst du anhand einer Session oder einem gültigen Token entscheiden, ob ein benutzer das Bild herunterladen kann oder nicht. Dann brauchst du auch keinen SYM Link und öffnest nicht das Verzeichnis in die Welt via Web-Server. Schöne Grüße Martin Edit: Sehe gerade, dass @pr0gg3r diesen Vorschlag auch schon gemacht hat
  17. Wobei ich mich jetzt Frage was es da zu belächeln gibt? Zumindest schwingt hier so ein seltsamer Unterton mit. In großen Unternehmen wo wirklich hauptsächlich Software entwickelt wird, ist DevOps ein ernstes Thema. Natürlich wird mit diesem Buzzwort auch viel Schindluder getrieben, aber eine CI/CD Chain für eine komplexe Software zu entwickeln und am Leben zu halten, ist halt ein Gebiet wo Expertise in Entwicklung, Operations und QS gefragt ist. Bei Microsoft Azure ist DevOps beispielsweise ein Teil des Azure-Path, wofür man erstmal Grundlagenschulungen mitbringen muss. Es macht nach meiner Erfahrung nach viel mehr Sinn, da Leute mit den richtigen Skill- und Mindset einzustellen und die dann in die bestehenden Teams zu integrieren, als Leute aus Entwicklung, Operations und Qualitätssicherung mehrmals im Monat an den gleichen Schreibtisch zu setzen und sie dann wieder in der Suppe ihres Tagesgeschäfts Löffeln zu lassen. Es müssen natürlich alle involviert werden für eine entsprechende Kultur, man braucht aber halt auch Leute die hier als Treiber fungieren, Zeit dafür bekommen und die Technologien auch wirklich kennen und verstehen. Ansonsten stellt man sich am Ende nur nen Jenkins und ein Sonarcube irgendwohin, weil die schnell installiert sind, und denkt damit wäre es nun getan. Und wenn es schnell gehen muss, schleust man jede Code Änderung als false positive am Quality Gate vorbei und merged seinen nicht gereviewden Pull Request in den Master. Ist klar 😜... Aber das ist nur meine Erfahrung bei meinen bisherigen Arbeitgebern mit einem sehr hohen devops Assessment score. Die Leute die das Thema belächeln arbeiten wahrscheinlich in Buden mit grundsätzlichen Problemen in allen Bereichen und massiven technischen Schulden und fehlender Struktur mit Anspruch an Qualität , wo DevOps hin und wieder mal als Strohmann durch das Management eingestreut wird, aber ansonsten keine solide Basis erfährt. Das kann ich verstehen, wird dem Thema aber tatsächlich nicht gerecht.
  18. Gut wenn es um ein Praktikum zur Wiedereingliederung geht und du parallel noch in Behandlung bist, sieht die Sachlage natürlich völlig anders aus. Wahrscheinlich ist jetzt auch kein Praktikum mit einer 40h/Woche angedacht, sondern es wird so denke ich ja eine Empfehlung deines Arztes geben wie viele Stunden zumutbar sind? In dem Fall macht es natürlich nur Sinn, den Arbeitgeber direkt darüber in Kenntnis zu setzen. Ich denke da wird ein Praktikum auch einfacher zu finden sein als eine reguläre Vollzeitstelle. Im Anschreiben würde ich dann auch offen damit umgehen. Allerdings empfehle ich das Anschreiben nicht hauptsächlich zur ausdetaillierung der Krankheit zu nutzen. Das würde ich kurz und knapp halten um auch die angedachten Stunden zu platzieren. Viel mehr würde ich im Anschreiben herausarbeiten, dass du den Job ja grundsätzlich machen kannst, beton hier ruhig deine Berufserfahrung. Für den Leser sollte die Motivation genauso klar sein, wie du uns sie hier dargelegt hast. Du willst wieder Arbeiten und nicht, weil du seitens der ARGE o. Ä. dazu genötigt wirst. Nur so aus Interesse, ist dein Ziel später wieder eine Vollzeitstelle oder Teilzeit auch denkbar? Ggf. würde ich mal schauen was öffentlichen Dienst ausgeschrieben ist oder in sozialen Einrichtungen. Die sind da meistens flexibler und nehmen auf Krankheiten und Behinderungen noch mal ein Tacken mehr Rücksicht als Privatfirmen. Das aber nur als Tipp. Bewerben würde ich mich natürlich überall.
  19. So ich hab es mit dem Symlink hinbekommen, es handelt sich hierbei um User Daten ich hab die bei mir nun ins /var/www/html/tp/ Ordner verlinkt. Wie sicher ist das ? Da kommt doch keiner ausser mir daran oder? Ich will nur das die User die sich bei mir auf dem Server anmelden ins Verzeichnis zugreifen können Vielen Dank für die große Hilfe
  20. Gestern
  21. Ich sehe einen Ist-Zustand und ein Soll-Konzept, was mir ein bisschen fehlt ist das Problem. Es liest sich mehr nach: "Wir wollen unsere Service-Zeiten ausweiten. Tu was dafür." Hm.
  22. Hi, das, was die Kollegen schreiben, würde ich versuchen umzusetzen. Ich habe mir die Mühe gemacht aus den Screenshots die Lösung abzulesen mit folgenden Ergebnis: -> Die Aufgabenstellung ist eine andere. Man soll ja nicht das tatsächliche Programm schreiben. -> Die Umsetzung mit einem skalaren Wert "3" ist fachlich nicht korrekt, da die Liste der zu entnehmenden Waren auch länger sein kann. Diverse kleine Fehler (Rückgabe von Prüfung wird nicht beachtet, Sinnloser Aufruf von sys.println(), u.s.w.). Gruß, Martin
  23. Hi, ich finde deine IST-Beschreibung sehr kritisch kurz. Vor allem sehe ich nicht wirklich die Verbindung zu dem aktuellen Projekt. Was wird supportet? Wie sieht der Prozess aktuell aus? Gruß, Martin
  24. Hi, in dem Antrag fehlt imho eine Beschreibung des Soll-Zustands. Deine Zeitplanung zeigt, dass der SOLL Zustand mit dem Kunden erarbeitet werden soll. Es wird aber nicht klar, was deine Aufgaben in dem Szenario sind. Aber gerade dieser Punkt bietet viele Ansätze für deine Entscheidungen. Dies muss aber im Soll-Zustand beschrieben werden. Ebenfalls ist nicht klar, wie durch die Virtualisierung eine höhere Ausfallsicherheit gewährleistet werden soll. Genau dies sollte aber in dem Soll-Zustand beschrieben werden. Die Client-Server Landschaft wird sich durch die Virtualisierung nicht ändern. Konkrete Beträge würde ich in den Antrag nicht schreiben. Diese sind schwer nachvollziehbar. Schöne Grüße Martin
  25. Ähnlichkeiten sind ja nicht schlimm. Aber so wäre das Thema doch durchaus in Ordnung oder?
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen

  • Aktuelle Themen (zuletzt aktualisiert)

  • Tag Cloud

  • Aktuelle Beiträge

    • Das sehe ich nicht so. Wenn ich das erste Ausbildungsjahr nur hätte zugucken dürfen, hätte ich mir in Absprache mit der IHK einen anderen Ausbildungsbetrieb gesucht. Man lernt vorallem dadurch, dass man etwas macht. Dass einem das vorher Mal gezeigt werden musste ist natürlich klar.   Generell habe ich nicht den Eindruck, dass ihr das Berufsbild eines Fachinformatikers optimal ausbilden könnt. Ihr macht halt mehr oder weniger sehr viel Support, so wie das rüberkommt. Dass ein potenzieller Azubi den Konzern oder die 10-Mann-Inhouse-IT des Mittelstandes bevorzugt ist für mich klar. Wichtig ist vorallem, dass dem Azubi die Lerninhalte des Ausbildungsberufs beigebracht werden. Wenn ihr das nicht sicherstellen könnt, solltest ihr nicht ausbilden. Ein Ausbilder ist einfach in der Pflicht dafür Sorge zu tragen, dass der Azubi während der kompletten Ausbildungszeit gut betreut ist, alles nötige lernt und auch eine persönliche Entwicklung macht. 
    • Ist es selbstredend auch. Ich habe mich da ein wenig verzettelt in Wunschdenken und realem Anspruch. Azubis wirken das erste Jahr selbstredend erst mal im Betrieb mit, sprich, die sind im Büro untergebracht und fahren bei Aufträgen mit, wo abzusehen ist, dass es nicht über 16:30 Uhr hinausgeht. Es ist im Grunde nicht sehr spannend. Du kommst morgens rein, Handshake, wenn es Besprechungen gibt latscht du mir und hörs t zu etc. - ansonsten klebst du im Idealfall hinter einem Techniker im Büro, guckst ihm bei der Fernwartung zu und lässt dir erklären, was der gerade macht. Wenn das halt länger dauert, ist dem halt so. Wir hatten aber nun mal viele, die sich eben nicht dafür interessiert haben, was der Kollege so macht. Und dann ist es schon schwierig. Man lernt imho viel durch zugucken und vorallem nachfragen. Wenn dann aber mal ein Einsatz morgens reinkommt, man sagt okay, kannst mitkommen, er kann da viel lernen und es dauert doch mal länger und verstößt damit gegen alle Vorschriften ... wir wurden wirklich schon mal verklagt deswegen. Der Kläger hat verloren, aber in Summe ist es halt so das du eine Arztpraxis ganz selten mal darauf vertrösten kannst am nächsten Tag gar nicht arbeiten zu können. Dieses "Berufsrisiko" hat selbstredend kein ÖD, keiner einer großen Firma, weil es da genug Backups geht. Wenn etwas nicht läuft, kümmert sich halt jemand.
    • Aloahe, ich stelle mal zwei Aussagen von dir gegenüber: und aus deinem ersten Beitrag hier Ersteres ist natürlich eine Azubi Aufgabe, letzteres als Azubi-Aufgabe zu betrachten ist meiner Meinung nach vermessen.
    • Sorry für die späte Antwort, aber ich habe selten Lust wenn ich in der Woche unterwegs bin noch am Smartphone irgendwelche "Rechtfertigungen" zu schreiben. Grundsätzlich ist der allgemeine Konsens wohl: Wir bieten zu wenig bzw. unsere Vorstellungen, meine Vorstellungen, sind einfach nicht mehr tragbar. Das Gehalt für Auszubildene passt sich dem aktuellen IHK-Schlüssel an, dazu Firmenwagen mit Privatnutzung, Notebook (kein Gaming-Teil, sondern so ein 0815 Lenovo T-XYZ Gerät) und ggf. Handy (iPhone älterer Generation). Ihr sagt jetzt schlechter Social Media Auftritt etc. - wir sind Dienstleister für Arztpraxen. Aber eben nicht als Medizintechnische Dienstleister (Zeiss, Oculus, Schiller etc.pp.) sondern Dienstleister für das Patientenverwaltungssystem. Das ist aber eben auch etwas, was man kaum beurteilen/bewerten kann. Unsere Kunden sind also in erster Linie Ärzte bzw. eben Arztpraxen. Das PVS (Patientenverwaltungssystem) kommt aber auch nicht von uns, sondern von jemand anderem. Wir unterstützen das nur, haben einen guten Draht zu den Entwicklern und uns selbst über die Jahre viel Wissen angesammelt. Wir supporten wenn es um Neuanschaffungen geht was Clients, Server, NAS etc. angeht. Ich lese hier jetzt raus das zuviel Eigenverantwortlichkeit für einen Azubi eher kritisch gesehen wird. Nehmen wir mal ein häufigeres Szenario: Ein Drucker fällt aus weil eben nach 100000 Seiten die Luft raus ist. Es wird ein baugleiches Modell geordert. Die Aufgabe wäre jetzt, das Gerät vor Ort auszutauschen, dem die gleiche IP zu geben, zu schauen ob man von jedem Arbeitsplatz drucken kann und sich zu verabschieden. Ich persönlich finde, dass man sowas dem Azubi im 2. Lehrjahr durchaus schon zumuten kann. Irgendwie klingt hier im Thread aber durch, dass sowas auf gar keinen Fall geht und man alle wirklich Händchenhaltend ins dritte Lehrjahr begleiten muss. Als Kleinbetrieb ist es natürlich auch schwierig. So verschiedene Abteilungen oder so haben wir nicht. Wir haben die Chefetage, die eben nicht nur Rechnungen schreibt sondern auch aktiv zu Kunden fährt... die machen im Grunde den normalen Servicetechnikerjob mit Bonus, die "normalen" Techniker, die Bürokaft und den übernommenen Azubi. Das, was ich hier so rauslese, ist im Grunde: Wenn du nicht gerade Amazon, Siemens, XY-Großbetrieb bist mit mehreren Abteilungen und dadurch eben auch den entsprechenden Perspektiven, ist es nicht wirklich einfach Leute zu finden.   Ich war bisher irgendwie dem Irrtum erlegen, dass gerade im IT-Bereich so viele Bewerber sind, dass es nicht schwer ist jemand motivierten zu finden. Anscheinend ist dem nicht mehr so. Wie gesagt... die Konditionen sind bei uns eigentlich nicht schlecht. Ja, Bayer und Co hier im Ort zahlen mehr, sicherlich. Auch wenn man jeden Tag ins Ruhrgebiet pendeln möchte bekommt man wohl bessere Konditionen, ich habe hier ja nachgelesen. Da sind knapp 1000€ im ersten Ausbildungsjahr Brutto ja anscheinend "normal" bei den großen Firmen. Das könnten wir auch bieten, ja. Nur würde niemand auf uns aufmerksam werden. LG

Fachinformatiker.de, 2019 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung