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  1. Letzte Stunde
  2. Hallo zusammen, da meine Frau kommenden Monat eine Dienstreise machen muss, wollte ich einmal nachfragen, wie das bei euch mit den Kosten dafür so abläuft. Die hat zwei Möglichkeiten: Eine "Firmenkreditkarte" beantragen, die sie privat nicht nutzen darf, die aber dennoch auf ihren Namen läuft und von ihrem Konto abgebucht wird, und damit zahlen dann. Die Firma sagt, dass sie den entsprechenden Betrag vor Abrechnung der Kreditkarte auf ihr Konto überweisen würde. Verlassen kann man sich darauf jedoch nicht, wie die Erfahrung von Kollegen gezeigt hat. Kommt die Zahlung später, werden Zinsen gezahlt - die aber mittlerweile eh im lachhaft niedrigen Bereich sind. Ob das mit der Kreditkarte so rechtens ist, bin ich mir absolut nicht sicher. In Vorleistung gehen (z.B. mit der privaten Kreditkarte) und hoffen, dass sie einigermaßen schnell zahlen. Ich hatte es bisher immer so, dass entweder die Firma direkt die Sachen gebucht und bezahlt hat und / oder ich halt die Kosten eingereicht habe und sie dann bei der nächsten Abrechnung im Normalfall mit ausgezahlt bekommen habe. Hat das nicht geklappt, habe ich zwischendrin die Nachzahlung noch bekommen. Wie läuft das bei euch ab?
  3. Gestern
  4. @stefan.macke Danke sehr für deine Antwort, ich verstehe, aber man sollte es schon leichter schreiben oder? Wie ich schon sagte die Beispiele von der Seite zeigen, dass man es sehr ausführlich schreibt, so dass es jemand verstehen kann, der auch nicht Informatiker/Programmierer ist, oder sehe ich falsch? Ich schreibe noch meine zweite Frage auf: "Beim Punkt Implementierung (Prozesse) sollte man dort ein paar Schritte aufschreiben wie man programmiert hat (mit welchen Befehlen, Funktionen) oder was sollte man dort genau schreiben?" Vielen dank für eure Hilfe.
  5. Die ist überall Pflicht und kann auch formlos abgegeben werden. Das Fehlen kann zur Ablehnung der Bewertung führen
  6. Ich bin FISI und war mit meinem Ausbildungsbetrieb auch nicht zufrieden. Jetzt studiere ich ohne Abitur Informatik. Mit deiner Berufserfahrung bist du elternunabhängig Bafög-berechtigt und seit diesem Semester wird dir zusätzlich die Krankenkasse gezahlt. Viele Hochschulen bieten Studenten ohne Abitur Vorbereitungskurse für Mathe an. Ich habe mich gegen ein Duales Studium entschieden, weil ich schon Fachinformatiker bin und ein anständiges Studium absolvieren wollte. Ich habe es bis jetzt nicht bereut. Die Angebote für Werkstudenten waren auch ganz gut.
  7. Relativ normal. Der Bereich ist einfach zu groß um alles zu können und Nachschlagen gehört dazu. Keiner kann alles aus dem Effeff. Letztlich muss man wissen wie man Probleme zerlegt und sich rantastet. Das reicht in einen Großteil der Fälle vollkommen aus. Oft hat eine entsprechende Unsicherheit auch damit zutun, dass etwas zu groß ist oder schlecht wartbar ist usw. woran dann oft auch andere Schuld sind und nicht man selbst. Bzw es ist einfach so "historisch gewachsen" und man zieht sich dann diesen Schuh an, dass man es vollkommen beherrscht und kontrollieren können müsste. Zum einen wirst du immer wen finden, mit dem du dich vergleiche kannst gegen den du in irgendeiner Form abstinkst. Davon ab verabschiede dich vom Naturtalent. Meistens ist es einfach Zeit, Zeit, Zeit und noch mehr Zeit. Es gibt halt Leute die haben Spaß an Tutorials, sind schon länger dabei und quasi damit aufgewachsen, machen selbst Tutorials oder pflegen einen Blog zum Thema oder Programmieren als Spaß bei irgendwelchen Challenges. Damit musst du dich aber auch nicht vergleichen und das ist nicht die Norm. Oft liegt sowas auch an verschiedenen Hobbys, der eine ist Single und verbringt mit sowas sein Wochenende, der andere mit der Freundin oder der Familie usw. Das soll auch gar nicht wertend sein in irgendeiner Form aber wir sind eben verschieden. Das jemand in die eine Richtung raus sticht heißt nicht, dass jeder der es nicht tut schlecht ist oder unfähig. Je mehr man in der IT kann desto leichter fallen neue Sachen, weil sich vieles wiederholt oder sehr ähnlich aufgebaut ist, das kommt ebenfalls hinzu. Dann gibt es natürlich noch den Faktor ob man sich für das unter der Haube interessiert. Es gibt Leute die verdrahten ein paar Bibliotheken und das wars und es gibt Leute die wollen immer wissen wie es unten drunter funktioniert, die wollen bei Fehlern nicht den Code Copy & Pasten der funktioniert, sondern wollen wissen warum sie bei ihrem Code dieses Fehlerbild bekommen haben usw. Sowas summiert sich mit der Zeit zu einem unglaublichen Werkzeugkasten aus dem man schöpfen kann. Big-O hab ich mir auch letztens erst mal angeschaut. Habe es noch nie im Leben gebraucht. Letztlich ist es nur die Notation zu vorhandenen Sachen die man kennt. Wenn ich es aber nicht benennen können muss und darüber reden muss, dann brauch ich es auch nicht. Selbe mit den Sortieralgorithmen. Alle mal gelernt aber spontan wüsste ich nicht welcher wie genau gearbeitet hat. Könnte sie vermutlich nach Beschreibung aufsetzen aber am Ende hast du das eben mittlerweile in jeder Sprache fertig drin. Das sind so Sachen die lernt man ggf. für irgendwelche Übungsaufgaben bei hippen Unternehmen während der Bewerbung. Oder mal ganz platt gesprochen, eigentlich hast du deine Variablen, Arrays, Funktionen, Verzweigungen und Schleifen und so gut wie alles was da noch drauf kommt ist doch nur zur Codeorganisation und dafür das Menschen es lesen können, erweitern können, der Compiler nicht nochmal rüber muss usw. Mag Ausnahmen geben und ich hab sicher auch was ganz Elementares vergessen aber eben im groben. Das heißt nicht dass die Sachen unwichtig wären. Sie sind mit das Wichtigste und was einen guten Entwickler von einem Einsteiger meist unterscheidet. So ging es mir als ich in meinen Unternehmen angefangen habe. Riesen Codebase, keinerlei Dokumentation, keine Einarbeitung. Quasi ins kalte Wasser geworfen. Ich habe auch das Gefühl gehabt ich werde das alles nie können. Hätte damals mein letztes Hemd verwettet, dass man während der Probezeit bemerken wird, dass ich überhaupt nix kann und mich vor die Tür setzt. Ich hatte da wirklich panische Angst, weil es mir unangenehm war, ich noch Zuhause gewohnt hatte und nicht gewusst hätte wie ich das meinen Eltern erkläre, ich hab quasi schon ein riesiges Problemkonstrukt gesponnen und vor 1000 Sachen Angst gehabt, völlig umsonst. Mittlerweile würde ich mich bei uns in der reinen Entwicklung als Stärksten bezeichnen, was das Domänen bzw. Branchenwissen angeht sicherlich auch vorne mit dabei, dafür habe ich noch andere Schwächen aber das ergänzt sich dann gut mit anderen Kollegen. Ich konnte mir auch nie vorstellen das alles mal zu wissen aber es ist schon erstaunlich was wir uns alles merken können. Am Ende brauch es meist nur Wiederholung und Zeit. Dafür muss man nicht besonders schlau sein, nur offen und interessiert und sich natürlich dem aussetzen und den Sachen nicht aus dem Weg gehen. Dann wird das wohl das normale Level sein. Ggf. geht es denen genauso und sie denken sich, dass du nicht mal ein Studium hast und trotzdem auf ihrem Level oder teilweise mal stärker dabei bist. Du hast nun ein Kollegen gehabt, für kurze Zeit, der mal raus gestochen hat, ohne Hintergründe zu kennen usw. Mach dich da mal nicht verrückt. Dann scheinen deinen Chef stärken an dir aufgefallen zu sein, die du nicht siehst oder für selbstverständlich hältst. Ggf. kannst du gut mit deinen Kollegen, ggf. hast du hin und wieder mal was delegiert oder die Tatsache, dass du nun aus Unsicherheit hier und da fragst lässt darauf schließen, dass du kommunikativer bist und Sachen vernünftig organisierst und abstimmst. Das was du da als Angst wahrnimmst sind vielleicht schlicht nötige Absprachen, die bei anderen ohne diese Angst ggf. mal fehlen, wo ggf. auch mal was in die Hose geht. Dein Text zeigt ja, dass du dir sehr viele Gedanken machst. Ist ja nicht so als könnte man sagen du hast nix auf dem Kasten und dir ist eigentlich alles Sche.. egal. Ich lese da raus, dass du mit deinen Kollegen mithalten kannst, die ein Studium haben, was ja meist als höherwertig angesehen wird und dass du dir eine Menge Gedanken machst und wohl auch noch an dir arbeiten möchtest, wenn du dir entsprechende Themen noch angesehen hast. Ggf. brauchst du fachlich ja wirklich noch ein wenig Handwerkszeug. Das ist aber nix Negatives. Finde raus womit du gut lernen kannst, seien es Bücher, Tutorials von bestimmten Leuten auf bestimmten Blogs oder Youtube. Zieh mal ein kleines Hobbyprojekt auf wo du Themen einbeziehst wo du Defizite siehst und meinst das wirst du bei der Arbeit auch benötigen und gut ist. Aber vor allem, mach dich nicht so fertig, weil du dich mit den Stärken eines anderen vergleichst. Wie gesagt gerade in unserer globalen Welt mit dem Internet, Social Media usw. kann man sowas ja endlos weiterspinnen. Das jemand im eigenen Kreis mal groß raus sticht gibt es eher selten.
  8. Heiko Mell scheint ein Personalberater vom VDI zu sein. Von dem Verein, der nicht müde wird, den nicht vorhandenen Fachkräftemangel zu beschwören. Meiner Meinung nach ist diese Denkweise genau das, was in der Arbeitswelt schief läuft. Oft werden nämlich die größten Blender befördert. Die Leute, die sich permanent in den Vordergrund drängen. Da würde ich zum TE lieber folgendes sagen: "Try never to be the smartest person in the room" (das müsste von Michael Dell stammen). Es ist super, wenn Du Kollegen hast von denen Du lernen kannst. Andersherum wäre es nämlich deutlich problematischer und meist nur noch durch einen Firmenwechsel zu lösen. Jetzt hast Du die Gelegenheit, von deinem Kollegen zu lernen. Nutz die Möglichkeit. Ich finde, Du bist in einer sehr guten Ausgangsposition. PS: BigO-Notation lernt man nicht in der Ausbildung. Habe das auch erst im Studium gelernt. Es ist also kein Wunder, dass er Dir ein wenig voraus ist.
  9. Google anwerfen, Suchbegriff "Ghostwriter Agentur".
  10. Da fällt mir ein Spruch von Heiko Mell ein: "Ein guter Mitarbeiter ist jemand, den sein Chef dafür hält." Da dich dein Chef als lead sieht, scheinst du vieles richtig gemacht zu haben! Leute wie von dir beschrieben gibt es immer wieder mal, meiner Erfahrung, nach (die sich ja auch mit dem von dir beschrieben Szenario deckt) sind das aber die Ausnahmen und derjenige wäre auch ohne Studium sehr fit. Also nur Mut und mehr Selbstvertrauen!
  11. Weniger das Glas halb leer sehen als viel mehr halb voll. Die Frage die ich mir gerade stelle und du solltest du dir auch dringend selber stellen, wieso bist du der einzige, den der Chef als Lead Dev auserkoren hat, obwohl du laut deiner Einschätzung der schlechteste Entwickler bist und akademisch der schlecht qualifizierteste bist!? Du musst irgendwelche Talente haben, die passend für diese Position sind. Vielleicht kannst du Themen besser verbalisieren für andere "Non-Itler", bist also eine sehr gute Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT. Vielleicht bist du empathischer und verstehst dich mit jedem in Team und kannst sehr gut die Leute bewegen oder motivieren. Oder dein Chef mag dich einfach mehr als die anderen. Oder du bist ein Blender ohne es zu wollen. Und es wird immer einen besseren geben, die wirklichen Cracks hängen fast alle in Silicon Valley. Diese ganzen Überflieger sind aber meistens auch Leute die seit der Kindheit am Ball sind. Die selbst jetzt, viel Freizeit opfern um sich mit diesen Themen auseinander zu setzen. Und zurzeit sucht jeder Entwickler, egal ob Uni oder Berufsausbildung. Wenn du in einem Ballungszentrum wohnst, würde ich die Existenzangst bei Seite schieben und dich auf das wesentliche konzentrieren.
  12. Moin ich wollte mich mal eben kurz vorstellen: Ich bin der Ivan bin 32 Jahre alt und komme aus Berlin. Ich hoffe ich werde hier viel spaß haben und einiges zu schreiben bekommen . Fragen die gestellt werden beantworte ich gerne .
  13. Mercedes-Benz (W201) Modell:190E 2.0 Baujahr:1987 Farbe: Blauschwarzmetallic (Schwarz)
  14. Hi ich suche jemanden, der mir mit meiner Seminararbeit hilft. Ich muss die Arbeit nächste Woche abgeben aber ich stecke irgendwie fest… Habt ihr Tipps?
  15. Was möchtest du studieren? Dual studieren, bedeutet nochmal eine Ausbildung verknüpft mit einem Studium oder meinst du hauptsächlich arbeiten und studieren? Ich gehe einfach mal davon aus, du möchtest Informatik oder ähnliches studieren. Solltest du nebenbei studieren und arbeiten, kostet das je nach Art des Trägers eine Menge Kohle. Bei der FOM zb. bist du locker bei 15k für 7 Semester. FOM würde ich dir nur raten wenn du mehr in die BWL Schiene willst, die bieten zwar Wirtschaftsinformatik an, aber wenn man sich die Module anschaut ist das sehr wirtschaftlastig. Alternativ kannst du an die Uni-Hagen, "richtiges" Informatik studieren. Dauert nur mindestens 9 Semester oder sogar mehr, bin gerade nicht sicher. Und hier musst du prüfen ob du zugelassen werden kannst, 5 Jahre Berufserfahrung in der IT sollte nach meinem Kenntnisstand reichen um dort angenommen zu werden auch wenn du kein Abi hast. Mathe wird der Knackpunkt sein, an deiner Stelle würde ich mir mal Vorbereitungskurse anschauen und für dich bewerten wie viel du aufholen musst. Sonst mit 26 Abi nachholen auf dem 2. Bildungsweg. 3 Jahre durch. Und mit 29/30 anfangen zu studieren. Dann musst du dich aber auf 6 Jahre limitierten Lebensstandard einstellen.
  16. Nicht jeder hat die Fragensätze vorliegen, bitte also die ursprüngliche Frage aus der Prüfung zitieren.
  17. Hallo, Kann mir jemand erklären wie diese Aufgabe zu lösen ist. Mir ist nicht klar was in Laufzeit.Stunden steht. Die Gesamtlaufzeit seit inbetriebnahme der Maschine, aber wie berechnet man dann die Laufzeit seit der letzten Wartung, da ja nur ein Datum aber keine Uhrzeit dazu gegeben ist und die Information fehlt, ob die Maschinen 24/7 laufen ?
  18. Hallo zusammen, ich weiß aktuell nicht weiter und habe das Gefühl ich drehe mich nur noch im Kreis. Um mich zu verstehen, fange ich mal an meinen Werdegang zu beschreiben. Ich versuche mich so positiv wie möglich auszudrücken, entschuldigt gewisse Übertreibungen. Ich habe nach meinem Realschulabschluss 2010 direkt eine Ausbildung als Informatikkaufmann angefangen. Die Ausbildungsfirma war im nachhinein ein kompletter Griff ins Klo. Der Chef und ich waren die einzigen in der Abteilung und ich musste größtenteils Interne-IT Themen übernehmen. Ich war der erste (und bis jetzt letzte) Auszubildende in dieser Firma und mein Chef konnte Themen nie gut rüberbringen. Lösungen habe ich größtenteils selbstständig erarbeitet und Verantwortung von Anfang an übernommen. Weil ich von Tag 1 von meinem Chef als billige Arbeitskraft benutzt wurde (Drucker warten, Rechner tauschen... ) hatte ich in der Lehre nie die Möglichkeit Praxis in dem Kaufmännischen Bereich zu erhalten. Die Ausbildung habe ich befriedigend abgeschlossen. Habe mich damals zu wenig auf das wesentliche Konzentriert und wollte irgendwie durchkommen. Nach der Ausbildung habe ich 2 Jahre weiter im Ausbildungsbetrieb gearbeitet. Aufgrund der eintönigen Arbeiten wollte ich jedoch irgendwann mehr machen/können. Hatte von einem Bekannten den Tipp für ein mittelständischen Rechenzentrums Dienstleister in der Region erhalten. Ab 2015 war ich dann als Servicedesk Mitarbeiter dort tätig und kümmerte mich um den First Level Support in einem 10 Mann Team. Am Anfang war die Stelle aufgrund der Professionalität in dem Unternehmen sehr fordernd für mich, habe mich jedoch schnell eingearbeitet. Mit dem Schichtbetrieb und der Rufbereitschaft kam ich gut zurecht. Im laufe des ersten Jahres bin ich im Betrieb durch die Qualität meiner Arbeit (Voranalyse, Kundenkommunikation) sehr Positiv aufgefallen. Meine technischen Kenntnisse konnte ich hier jedoch auch nicht weiter nach vorne bringen. Das Aufgabengebiet einer anderen Abteilung in der Firma hatte mich sehr interessiert. Durch eine interne Bewerbung auf die Stelle konnte ich dann zum Januar 2018 in die Abteilung der Application Adminstration wechseln. Das Aufgabengebiet war hier umfassender. Hier werden unter anderem die Software auf den Systemen der Kunden installiert und geupdated. Eine Woche nachdem ich meinen Wisch zur neuen Stelle unterschrieben habe wurde bekannt, dass es eine Umstrukturierung geben soll. Die Abteilung in die ich gewechselt habe, wurde von 7 Leuten auf 3 Leute (inklusive mir) reduziert. In der Zeit bis jetzt konnte ich gute Erfahrung mit RedHat und Middleware Komponenten sammeln. Aber alles nur selber beigebrachte Kenntnisse, keine Kurse oder Weiterbildungen. Aus verschiedenen Gründen bin ich nicht mehr glücklich mit dieser Stelle. - wöchentliche Wartungsarbeiten außerhalb der regulären Arbeitszeiten (Anzahl steigend) - technische Durchführungen werden wenige, mein Chef nutzt mich mehr als Koordinator und Planer von Themen - Uneinsichtige Führungskräfte die Probleme nicht einsehen wollen oder ignorieren Im Grunde sehe ich hier auch aktuell meine Stärken.. Planen, Kommunizieren und strukturiert Lösungen Ausarbeiten. Ich habe aber das Gefühl, dass meine Karriere in eine "falsche" Richtung abbiegt. Ich bin jetzt 26 Jahre alt, habe Realschulabschluss und eine Ausbildung die von manchen Informatikern belächelt wird. Auf ausgeschriebenen Stellen scheue ich mich zu bewerben, da ich kaum Qualifikationen vorzeigen kann. Bin aktuell am überlegen ob ich nochmal dual Studieren sollte (sollte ich denn irgendwo genommen werden). Ich habe aber Angst durch die lange Auszeit von der Schulbank/Ausbildung die Anforderungen an das Studium nicht zu erfüllen. Den Arbeitgeber würde ich jedoch aufgrund der aktuellen Situation auf jeden Fall wechseln, ich suche nur noch nach "passenden" Stellen. Danke im voraus, VG DonP
  19. Hey fisi2.0 habe die Nachricht erhalten. Danke für den Tipp. Werde dort morgen mal anrufen. LG
  20. Punkt 4, das Nachweisblatt. https://www.dresden.ihk.de/servlet/link_file?link_id=14973&target=display&link_zusatz=&ref_detail=Beruf&ref_knoten_id=64109&ref_sprache=deu 'Ich versichere, (...)' Inhaltlich das gleiche. Ob das ganze die gleichen Rechtlichen Folgen bei Falschangabe haben kann weiss ich nicht - kein Jurist. Edit: Im Zweifelsfall anrufen. Das ganze hier ist mehr ein raten, eine verlässliche Aussage gibt's NUR von der IHK.
  21. In der Region solltest Du aber etwas finden. Besonders zwischen dem Ruhrgebiet und Düsseldorf gibt es sehr viele gute Stellen. Ich schreibe dir gleich mal eine PN mit einer Firma in Düsseldorf, die mir gerade eingefallen ist. Du kannst hier https://www.stellenmarkt.nrw.de schon mal nach Stellen im Öffentlich Dienst suchen.
  22. Guten Abend allerseits, Gibt es hier jemanden der zufälligerweiße bei der IHK Dresden Bescheid weis. Brauche ich bei meiner Produktdokumentation eine Eidesstattliche Erklärung? Und an welcher Stelle muss diese eingebracht werden. Hier mal der Link zum Merkblatt, vlt. findet jemand von Euch da Infos. https://www.dresden.ihk.de/servlet/link_file?link_id=22611&target=display&link_zusatz=&ref_detail=Beruf&ref_knoten_id=64109&ref_sprache=deu Vielen Dank
  23. @fisi2.0 Hallo und danke für deinen Beitrag. Ich bin den Schwerbehinderten gleichgestellt. Aktuell bin ich nicht berufstätig, da der Job im DMS nur für 3 Monate war und mir das Thema DMS auch nicht gefallen hat. Die Qualifikationen sind gut, aber nur im kaufmännischen Bereich. Bei den FiAs interessiert es aber keinen. Dies war zumindest meine Erfahrung. Leider wird in der Umschulung zu wenig berufsbezogene Praxis vermittelt, so dass es durchaus sein kann, am Ende der Umschulung zu wenig Skills trotz Abschlusses zu haben und einen Eingliederungszuschuss als Bonbon für den Wiedereinstieg zu benötigen. Ich bin mobil bis zu einer Stunde Fahrtzeit und komme aus Duisburg. By the way: Natürlich habe ich mich auch im öffentlichen Dienst beworben.
  24. Für mich hört sich das alles sehr komisch an. @Berufseinsteiger.Net möchtest Du nicht schreiben, warum Du aus gesundheitlichen Gründen die Umschulung gemacht hast? Hast Du eine "offizielle Schwerbehinderung"? Wenn ja, dann würde ich versuchen in den Öffentlichen Dienst zu kommen. Das wäre das Beste was Du erreichen könntest. Was ich nicht verstehe: Berufseinsteiger.Net ist doch aktuell berufstätig. Gewährt die ARGE/Jobcenter einem Berufstätigen einen finanziellen Wiedereingliederungszuschuss? Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Oder kommt dieser Zuschuss von der Rentenkasse, die auch die Umschulung finanziert hat? Zertifikate, Githut und Sonstiges. Das bringt alles nichts, wenn die Persönlichkeit nicht in die Branche passt. Ich bin der Meinung in dem Alter sollte man sich persönliche Kontakte suchen und aktiv dabei bleiben. Ein finanzieller Wiedereingliederungszuschuss wird eine gute Firma auch nicht dazu bringen, einen Bewerber einzustellen, den man eigentlich gar nicht einstellen möchte. Besonders in der IT-Branche/IT-Abteilung. So etwas zieht nur bei einfachen Firmen die eine kostenlose Arbeitskraft bis zum Ende der Probezeit einstellen wollen. Jemand der die eigentlich gute Qualifikation Versicherungskaufmann -> Versicherungsfachwirt -> Betriebswirt -> Fachinformatiker mit bringt und direkt nach der Umschulung schon wieder eine Wiedereingliederung benötigt, der hat irgendwo anderweitig ein Problem, was sich durch Zuschüsse nicht lösen lässt. Meiner Meinung nach stellt man sich mit dem Wiedereingliederungszuschuss selber sehr negativ da. Die Wiedereingliederung sollte doch die Umschulung sein. Wie andere User hier auch schon geschrieben haben, NRW ist groß. Woher kommst Du ungefähr @Berufseinsteiger.Net und wie mobil bist Du? Es ist ein großer Unterschied ob Du aus dem Sauerland oder Ostwestfalen kommst und nur 30-35 km fahren kannst, oder ob Du aus der Region Köln, Düsseldorf, Ruhrgebiet kommst.
  25. Hi zusammen, ich bin auch noch auf der Suche nach Prüfungen mit Lösung (für AE) Mein Mail ist: k.muzmoi@web.de Mfg
  26. Was du beschreibst ist nahezu ein Lehrbuch-Beispiel für das Imposter-Syndrom; https://de.wikipedia.org/wiki/Hochstapler-Syndrom Das ganze ist gerade in der IT ziemlich verbreitet, unter anderem weil doch einige Teile der Arbeit daraus bestehen, sich Dinge im Internet zusammenzusuchen. Wärst du so 'schlecht' wie du von dir denkst, hätte dein Chef dich nicht als Lead-Dev ausgesucht, wie @thereisnospace so ausführlich erklärte.
  27. Klar, mein Hobby ist auch Dokumente für Fake-Projekte schreiben...
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