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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 18.10.2018 in allen Bereichen

  1. 9 points
    Guten Morgen zusammen, mein Beitrag ist zwar schon etwas länger her, aber ich möchte nun doch ein kurzes Feedback geben, wie sich die Sache bei mir weiterentwickelt hat. Auch weil ich diese Diskussion hier sehr hilfreich fand um mir ein wenig klar zu werden, was ich mir überhaupt für meine Zukunft vorstelle. Ich werde Anfang nächsten Jahres eine neue Stelle als Product Owner bei einem IT-Beratungsunternehmen antreten. Das heißt, ich werde in Kundenprojekten dafür zuständig sein, Anforderungen zu analysieren, die Software zu konzeptionieren, Sprints zu planen und kommunikativ zwischen Stakeholder und Entwicklungsteam zu vermitteln. Eine ziemlich anspruchsvolle Aufgabe, auf die ich mich wirklich sehr freue. Es handelt sich um eine mittelständische Beratung mit regionalen Kunden und die Reisezeiten sind wohl recht unproblematisch. Rahmenbedingungen sind gut, mein neuer Vorgesetzter sehr sympathisch, das Team kenne ich noch nicht, habe aber insgesamt ein gutes Gefühl. Ich bin sehr gespannt, was da auf mich zukommt, glaube aber, hier eine Position gefunden zu haben, in der ich meine Kompetenzen gut einbringen kann und die viel Abwechslung bietet. Ich berichte gern noch einmal, wenn ich ein paar Monate in dem neuen Job gearbeitet habe. Einen lieben Gruß, MacBeth1337
  2. 7 points

    IHK Subnetting

    Zu 47,64% kommt es in deiner Abschlussprüfung dran. Schwierigkeitsgrad beträgt dann ca. mittel-schwer in Punkten gemessen eine 6,8/10. Wenn morgen die Sonne scheint, kommt es aber zu 73,51% dran. Du solltest also heute Abend am besten nicht aufessen.
  3. 6 points

    Wie viel verdient ihr?

    Nach 3 Monaten Gehalt nachverhandelt bei meinem aktuellen Arbeitgeber Position: Software Architekt Alter: 24 Wohnort: Kleinstadt bei Münster letzter Ausbildungsabschluss: FIAE 2016 Berufserfahrung: 2 Jahre (Programmieren 8 Jahre) Vorbildung: Fachabitur (ITA) Arbeitsort: Home Office, Standort, beim Kunden Grösse der Firma: ca. 800 Tarif: Keiner Branche der Firma: Systemhaus (IT-Security, Cloud, Container-Virutalisierung) Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40-50 Gesamtjahresbrutto: 71.000€ 87.000€ Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Dienstwagen, Gleitzeit, Fortbildungen und Bücher quasi unlimitiert verfügbar Variabler Anteil am Gehalt: 5.000€ 15.000€ Verantwortung: keine Personalverantwortung  Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich) : Software Entwicklung, DevOps, Architekturplanung, Agiles Projektmanagment & Consulting
  4. 5 points
    Habe nun einen Ausbildungsvertrag angeboten bekommen, den ich selbstverständlich angenommen habe! Ich freue mich unfassbar riesig und mein Grundstein ist gelegt [emoji1][emoji1] Grüsse [emoji1][emoji1]
  5. 4 points

    Kleiner Freitag, Hype!

    Kleiner Freitag, Hype!
  6. 4 points
    Um zur Externenprüfung zugelassen zu werden muss man in dem Beruf das 1.5-fache der vorgesehenen Ausbildungszeit gearbeitet haben: Kannst du nicht vielleicht mit deiner Firma eine Regelung treffen, dass du dort noch einmal als Azubi für FISI eingestellt wirst, aber mehr Geld bekommst? Da du ja dann deine kaufmännische Ausbildung bereits abgeschlossen hast, sollte es möglich sein, die Ausbildung auf 18 Monate zu verkürzen. Soweit ich weiß, kannst du dich dann z.B. auch von dem WISO-Prüfungsteil befreien lassen. Was die Berufsschule angeht, kannst du dich je nach Bundesland auch davon befreien lassen oder aber nur bestimmte Fächer besuchen. Sicher gibt es in deiner Nähe auch Vorbereitungskurse auf die Abschlussprüfung, so dass du dadurch den Prüfungsstoff lernen kannst, statt in der Berufsschule. Dadurch würdest du in deiner "Ausbildung" genauso arbeiten wie als fest angestellter Mitarbeiter und da du auch im passenden Bereich arbeitest, sollte das Führen deiner Ausbildungsnachweise auch kein Problem sein. Falls das eine Option für dich wäre, würde ich mich an deiner Stelle vor Ort erkundigen und es bei deinen Vorgesetzten ansprechen. Für die sollte es ja eigentlich auch von Interesse sein, dass du in dem Fachbereich, in dem du arbeiten wirst, eine anerkannte Ausbildung hast. Eine Umschulung würde meines Wissens nur über einen Bildungsträger gehen und nicht aus einer Festanstellung heraus (auch wenn du sie dann in einem Betrieb absolvieren kannst - Stichwort: Betriebliche Umschulung).
  7. 4 points
    Mit welcher Begründung? Du weißt doch gar nicht was er kann. Ich denke eher, dass die Leute ihn da auslachen werden und das Gespräch sofort beenden werden. Er arbeitet erst ein halbes Jahr. Sorry aber schon etwas komisch, dass hier im Forum manchmal Leuten, die viel Berufserfahrung hat die Gehaltsvorstellungen gedrückt werden, aber bei Berufseinsteigern, von denen man nicht mal genau weiß was sie können, relativ hoch gepokert wird. Wenn er wirklich Interesse an dem neuen Job hat und sich gute Chancen ausmacht, sollte zwar ein gutes Gehalt angeben, aber keins das den potentiellen AG gleich abschreckt. TL;DR: Wir wissen nicht was er kann und wie viel Erfahrung er in Materie X hat. Im anderen Thread steht, er wollte die Chefs von Zertifizierungen überzeugen, weil keiner in der Firma eins hat. Seine Firma macht also "von allem ein bisschen was", wodurch man nicht schließen kann wie gut er jetzt in Sachen Softwareentwicklung ist. Lokal bekannt oder deutschlandweit?
  8. 4 points

    Projekt ohne Kosten

    Anschaffungskosten sind ja nicht die einzigen Kosten, die bei der Einführung einer Software eine Rolle spielen (oft sind es nicht einmal die wichtigsten). Was ist z.B. mit zu erwartenden Supportkosten? Laufende Wartung? Hardware? Stark überzeichnetes Beispiel: Software A kostet nichts in der Anschaffung, verursacht aber 4 Stunden Pflege-Aufwand pro Woche (interner Verrechnungssatz 75€) und 8 Stunden Consultant-Unterstützung pro Monat (à 125€). Macht in einem Jahr ((75 * 4) * 52) + ((8 * 125) * 12) = 15.600€ + 12.000€ = 27.600€ p.a. Software B kostet pro Nutzer-Lizenz 1000€ im Jahr. Darin enthalten sind alle Updates und ausreichend Supportunterstützung. Macht in einem Jahr für 10 Nutzer also 10 * 1000 = 10.000€. Wie gesagt: Stark vereinfacht und überzeichnet. Aber das sind so erste Schritte, mit denen man eine Kostenanalyse erstellen kann. Und so eine Rechnung kannst du natürlich auch mit unterschiedlichen Freeware-Lösungen anstellen.
  9. 3 points

    Heute vergesse ich es nicht TGIF!

    Heute vergesse ich es nicht TGIF!
  10. 3 points
    Ich würde das Lernen in meinen Alltag einbauen. In der U-Bahn? => Blätter/Heft raus und lernen. Im Cafe? Blätter/Heft raus lernen. Du magst lieber Prüfungen? Dann nimm Prüfungen mit (auch gerne aufm Handy) und geh im Kopf durch, wie du an diese Aufgabe rangehen würdest. Stundenlanges sitzen über den Büchern mag einigen helfen, ich denke aber, dass die aktive effiziente Lernphase da schon nach einer Stunde vorbei ist. Am Ende raucht der Kopf, evlt. hat man nen Blackout bei ner Aufgabe und wird frustriert. Evlt. auch kurz abends hinsetzen und kurz etwas machen. Routine die zur Gewohnheit wird finde ich effizienter, da Gewohnheiten irgendwann nicht mehr als Belastung wahrgenommen werden. Ähnlich wie im Training.
  11. 3 points
    Warum lernst du dann? Wenn du dir sicher bist, die Themen zu können, warum noch lernen? Einfach des Lernens wegen, damit du nachher sagen kannst "ich habe X Stunden gelernt"? Einfach jeden Abend konsequent noch eine alte Prüfung durchmachen, und zwar "in schön", also so wie du auch abgeben würdest: leserlich geschrieben, Zeichnungen mit Lineal... Nicht mehr die Inhalte üben (das machst du dann "nebenbei") sondern Aufgabenstellung und Zeitmanagement. Bringt ja nichts wenn du daheim die Prüfung gerade so in der Zeit schaffst, aber nur mit dahin geschnodderten Zeichnungen etc.
  12. 3 points
    Der Abschluss und deine Zukunft sollte dir genug Motivation sein, wenn das nicht hilft, dann wirst du sie auch anderweitig nicht mehr finden.
  13. 3 points

    IHK Subnetting

    Indem man sich am Anfang der Umschulung NICHT in Panikmodus versetzt. Deine Umschulung hat doch erst vor kurzem begonnen.
  14. 3 points

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    ich musste grad lachen... hier im Forum gabs doch nen Thread: Zitat eines Berühmten.... in das Bewerbungsdesign mit aufnehmen... ich stelle mir gerade vor er nimmt genau DIESES zitat
  15. 3 points
    Ich finde, Du bist etwas überambitioniert, was die Planung Deiner nächsten Jahre angeht. Das Leben lässt sich selten auf 5+ Jahre detailliert planen. Was bis dahin ist, unterliegt zu vielen Variablen, welche Du kaum bis gar nicht beeinflussen kannst. Du solltest Deinen Fokus auf die nächsten 2-3 Jahre legen, mit einer groben Vision, was in 5+ Jahren mal sein soll. Dann wird das Ganze greifbarer, realistischer und genau das hast Du bereits getan. Du möchtest vorerst in Deinem Unternehmen und Posten bleiben, um Erfahrung zu sammeln, an den Aufgaben zu wachsen und den Lebenslauf sowie die Finanzen zu stabilisieren. Das klingt sinnvoll. Wenn Du danach in die Consulting-Schiene möchtest, stehen Dir - mit Mitte 30 und dem Lebenslauf - alle Türen offen. Da brauchst Du Dich nur bewerben und wirst mit Kusshand genommen, sollte sich der Arbeitsmarkt nicht um 180° gedreht haben. ... Was den Master angeht, solltest Du Dir zuerst zwei Fragen stellen: Zum einen, ob sich das Ganze überhaupt lohnt? Du hast bereits eine Ausbildung, einen Bachelor und Berufserfahrung. Was genau soll Dir der Master bringen? In 90% der Jobs dürfte dieser kaum eine Rolle spielen und inhaltlich wie finanziell dürftest Du anschließend wenig besser gestellt sein als zuvor. Lohnt es sich, dafür weitere Jahre der wenigen Freizeit zu investieren? Zum Anderen, in wie weit sich dieser auf Dein Familienleben auswirkt? Wenn Du Vollzeit arbeitest, studierst und Frau inkl. Kind Zuhause hast, wird das hart. Bereits 2/3 von diesen Faktoren sind stressig genug, alle 3 scheitern weit häufiger als dass sie gelingen. Das ist zumindest meine Erfahrung.
  16. 3 points

    tgif 🙀

    tgif 🙀
  17. 3 points
    Nur noch 2x schlafen, dann ist der nächste Tag ein Tag vor Freitag
  18. 3 points
    - Viele finden die viele Natur toll Seen, Alpen etc.. - Man ist in 4h in Italien ... - Sehr viele internationale Ziele sind mit dem Flieger direkt erreichbar. - Sehr viele Firmen damit viel Arbeit... - Restaurant, Kultur und Einkaufsmöglichkeiten sind auch ok Ich persönlich bin im Sommer oft spontan über das Wochenende irgendwo zwischen Gardasee und Mailand unterwegs und fliege im Rest des Jahres oft zu irgendwelchen Metropolen dafür ist die Lage ideal.
  19. 3 points
    Ich bin ein Mensch, danke der Nachfrage. Auch ohne Capslock kann ich deine Antwort gut lesen. Und Satzzeichen sind keine Rudeltiere.
  20. 2 points

    smol Freidey HEIP

    smol Freidey HEIP
  21. 2 points

    Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

    Also im Consulting macht es Sinn, erstmal ist der Fix-Teil schon hoch & wenn ich nicht beim Kunden bin verdient die Firma auch nichts. Sehe bei mir nicht so das Problem die Ziele nicht zu erreichen. Ansonsten stimme ich zu bin ich auch kein Fan vom variablen Anteil. Ein Grund bei mir war das mein Teamleiter eine Steigerung von 1000-1500€ Brutto aufs Monatsgehalt nicht rechtfertigen konnte und es für ihn einfacher ist übers variable zu gehen (und natürlich besser ist für die Firma^^). Ansonsten finde ich Zielvereinbarungen meistens eher um Mitarbeiter klein zu halten vom Gehalt her
  22. 2 points
    Ich denke Vieles ist schon geschrieben worden, daher möchte ich auf dem Aufsetzen was Errraddicator bereits geschrieben hat. Wozu noch der Master? Du bist bereits im Berufsleben angekommen und aus Erfahrung weiß ich, dass du den Master für die Beratung nicht brauchst. Erst recht nicht wenn du noch weitere 3-5 Jahre Berufserfahrung sammelst. Ich würde den Master an deiner Stelle nur dann machen, wenn dich der Themenbereich besonders interessiert und du dich persönlich weiterbilden möchtest. Beruflich wird er dich wahrscheinlich nicht mehr weiterbringen, es sei denn du willst in den Öffentlichen Dienst. Von den 4 genannten Spezialisierungen scheint mir übrigens BI am Besten geeignet für die Beratung. Visualisierung von Daten, Schnittstellen zu ERP Systemen und Prozessmodellierung werden immer Themen sein. Service Management klingt ehrlich gesagt zu ITIL lastig. ITIL ist eine nette Sammlung von Best Practices, aber wenn du den Master mit Hinblick auf Skills / Kenntnisse für die Beratung machen willst, dann ist ITIL eher nice to have als sinnvoll. Zumal viele Beratungen ITIL als Zertifizierung nebenbei anbieten. Das kannst du dir also schön vom Arbeitgeber finanzieren lassen. Wenn du nach 3 - 5 Jahren in die Beratung wechseln willst und es ein großes Unternehmen (Accenture, Cap Gemini etc.) oder eine WPG (PwC, KPMG, EY, Deloitte) sein soll, dann solltest du anstreben dort als Manager einzusteigen. Bis man innerhalb der Beratung zum Manager wird vergehen normalerweise 4 - 5 Jahre (bei Einstieg direkt nach dem Studium) in denen man sich langsam hoch arbeitet. Mit deiner Berufserfahrung macht es meiner Meinung nach daher Sinn, direkt hoch einzusteigen. Zum einen sind die Gehälter unterhalb der Managerebene nicht sehr attraktiv für Jemanden mit Berufserfahrung, zum anderen ist das Ziel in den großen Beratungsunternehmen ohnehin Manager zu werden. Es herrscht eine klare "Up or Out" Mentalität bei vielen Beratungshäusern, vor allem den Großen. Deine Berufserfahrung solltest du daher nutzen, um den Einstieg zu überspringen. Sonst macht es meiner Meinung nach wenig Sinn mit 35 in die Beratung zu gehen. Im Hinblick auf deine Rolle als Manager werden dann, neben den fachlichen Anforderungen, andere Skills wichtig: Projektmanagement, Auftragsakquise, Teamleitung, Kommunikation, Auftreten. Wenn du also daraufhin arbeiten willst, im Sinne eines 5 Jahresplans, würde ich mir eher Skills aus diesem Bereich aneignen, als ITIL zu lernen. Und vielleicht macht es auch Sinn sich die Frage zu stellen, ob du dir vorstellen kannst Projekte an Land zu ziehen und diese zu leiten. Zum einen erfordert das einen gewissen Typ Mensch und zum anderen entfernt man sich von fachlichen Themen. Da steht nicht jeder drauf. Ein Wechsel in die Beratung auf unteren Ebenen (unterhalb Manager) macht meiner Meinung nach, bei der Berufserfahrung die du bis dahin erworben haben wirst, keinen Sinn. Das wäre wie ein Beginn von vorn.
  23. 2 points
    Wenn du Consulting machen willst habe ich nicht verstanden, warum du dir jetzt nicht so eine Stelle suchst? Ich finde ja Karrierepläne gut, aber deiner ist zu detailiert aus meiner Sicht. Wenn du heute Lust auf Consulting hast, dann mach es heute - da musst nicht noch 3-4 Jahre warten. Und wenn es nicht gleich mit einer grossen Beratung klappt, dann fängst halt in einer kleinen an.
  24. 2 points

    Gute Allgemeine Bücher?

    Nein, warum? Du solltest dir jeden Vertrag sowieso durchlesen, bevor du ihn unterschreibst.
  25. 2 points

    Projektthema: Videoüberwachungssystem

    Betriebsrat? DSGVO? Der ganze andere rechtliche Krempel? Kannst dich hier ja mal einlesen: https://www.arbeitsrechte.de/videoueberwachung-am-arbeitsplatz/ Ob technisch die formalen angaben erfüllt sind kann ich nicht beurteilen, ich finde es recht dünn, aber die ganzen rechtlichen Stolperstricke... Angefangen von "Wozu?" Flure und Treppenhäuser überwachen halte ich für extrem Grenzwertig, Notausgang bin ich mir unsicher, könnte man vielleicht, wie den Eingangsbereich noch durchgehen lassen. Was die Überwachung von einem Flur für einen Sinn hat, außer Mitarbeiterüberwachung (wer geht wann in welchen Raum und bleibt dort wie lange (Büro-Privatgequatsche, Toilettengänge...) Hinzu kommt, wer darf wann aus welchen Gründen auf die Daten zugreifen? Wie wird sichergestellt, dass der Prozess auch eingehalten wird? Wenn keiner Guckt muss man nichts aufnehmen, und der Zweck der Aufzeichnung muss klar erkennbar sein. Bei Eingangstüren ist das gegeben, bei öffentlich zugänglichen Orten wie Kassenräumen, Tankstellen, Banken, Apotheken... auch. Mir wäre das Thema als Abschlussprojekt aus diesen Gründen zu heiß. Ich persönlich bin kein überhaupt kein Freund von Videoüberwachung am Arbeitsplatz, das wäre für mich definitiv ein Kündigungsgrund (Eingange ausgenommen) und als Prüfer würde ich dich in der Prüfung auseinander nehmen, wenn bei den rechtlichen Aspekten Angriffsfläche erkennbar wäre. Mach dir klar, welche Auswirkungen die Überwachung für den MA haben könnte. Nur weil es dir nix ausmacht, ist das nicht bei jedem so...
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