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Beliebteste Inhalte seit dem 29.03.2017 in allen Bereichen

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    Wenn du so erfahren bist und dich in allen Sachen so perfekt auskennst: warum stellst du dann überhaupt Fragen in diesem Forum? Thread ist aufgrund chronischer Beratungsresistenz geschlossen.
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    Hallo Liebe (angehende) Fachinformatiker, ich habe soeben mein Prüfungszeugnis erhalten und auf meine Projektarbeit 100 Punkte bekommen. Um Euch für zukünftige Arbeiten Anhaltspunkte und Hilfestellungen zu geben, lade ich eine anonymisierte Version hoch. Zuständige IHK ist die IHK Reutlingen. Viel Spaß beim Stöbern, Nosborg Kundendokumentation Projektdokumentation
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    Darf ich vorstellen? Ich. Es geht alles. Ich hab ne 40h Woche. 30 Tage Urlaub. Überstunden werden abgefeiert. Alles was über 40h geht und/oder zu Zeiten gearbeitet wird an denen frei ist (WE, Feiertage, etc.) werden als Sonderurlaub gut geschrieben. Und können auch als ganze Tage genommen werden. Im Normalfall macht ich um 16 Uhr Feierabend. Habe Gleitzeit. Fange aber lieber früh an. Kollegen fangen zum Teil erst Mittags an. Auch kein Problem. Und ich bin bei mehr als 60k. Man darf sich nur nicht verarschen lassen. Hatte vorher auch einen Vertrag von einem großen Konzern auf dem Tisch liegen. 23 Tage Urlaub, Überstunden abgegolten, weniger Gehalt, befristet bis 2020 und falls man durch jemanden ersetzt wird, der mehr drauf hat, reicht es, wenn sie das ankündigen. 2 Wochen später ist der Vertrag dann nichtig. Ich sage bei sowas direkt ab. Und ich sagen den Firmen auch, warum ich dort nicht anfangen will. Sollten vielleicht mehr Leute machen, damit sie wissen, was Phase ist. Wenn man dem potenziellen AG nicht sagt, was einen am Vertrag stört, wird er auch nicht draus lernen. Und so lange es Menschen gibt, die zwar jammern, aber nix ändern und weiter für viel zu wenige Geld arbeiten gehen, ändert sich an der Situation auch nix. Warum auch? Alle meine Mit-Azubis arbeiten noch in der Ausbildungsfirma. Bekommen mehr als 2k weniger Gehalt (pro Monat!) als ich. Aber jammern nur. Und ändern nix. Selbst schuld.
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    Dann will ich mal kurz Wie sieht der Alltag aus? Aktuell relativ strukturiert ;-) Montags Büro Tag: Personal, Mitarbeitergespräche, Bewerber, Management und Vertriebstermine Dienstag bis Donnerstag Projektarbeit beim Kunden vor Ort, Termine, Termine und nochmals Termine Aktuell Projekt-/Programmleitung für die Neuentwicklung eines Querschnittsystems bei einer Versicherung inklusive Migration Laufzeit: 2017 bis circa 2024 Bunt-gemischtes interdisziplinäres Projektteam mit durchschnittlich 25 Kollegen Freitag Büro oder Homeoffice Alles was Montag bis Donnerstag liegen geblieben ist Gab es Mentoren? Ja. Es gab in allen beruflichen Stationen den passenden Förderer und Vorderer sein es intern oder im Projekt gewesen. Welchen Lebensstandard gönnt man sich? Keinen Besonderen ;-) Als Alleinverdiener mit 3 Kindern reicht es für ein Häuschen und ein sorgenfreies Leben. Was ist die größte Erkenntnis durch deinen Job? Nie wieder mehr wie 3 Tage in der Woche auswärts. Sonst wird man ganz schnell zum Störfaktor in den Abläufen der eigenen Familie. Wann/Wie wurde der größte Sprung gemacht? Angefangen habe ich in der IT bei einer Versicherung. Am Ende war ich da gefangen im Tarifvertrag (Gruppe VII+Verantwortungszulage+kleine AT Zulage) und Gruppenleiter. Da hätte ich bis zur Rente bleiben können und jährlich meine 2-3% Steigerung mitnehmen können. Alle weiteren Stationen ergaben sich aus dem in diesen Jahren geschaffenen Netzwerk. Danach ging es weiter über ein Produkthaus (80.000), zu einem der großen Beratungshäuser (100.000), wieder zu einem Produkthaus (120.000) und schlussendlich zu meiner aktuellen Position. Der Rote Faden dahinter - Ich bin der Versicherungswirtschaft immer treu geblieben und verstehe auch sehr gut die fachliche Seite / Prozesse / Bedürfnisse. Spezialisiert habe ich mich auf Enterprise Architekturberatung und die Einführung von versicherungstechnischer Standardsoftware inklusive der technischen und fachlichen Change- und Transitionprojekte dazu.
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    Wiewas? Entschuldige bitte, aber egal welche Tabletten du nimmst, sie bekommen dir nicht. Als Fisi hat man immer mit Stress, Störungen und Anwendern zu tun.
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    Windows-Registry Da dies mein erster Blog ist möchte ich mich kurz vorstellen: Ich bin Tician, 26 Jahre jung und im 2. Ausbildungsjahr zur Systemintegration (Stand 2017). Privat bin ich im Malware-Bereich aktiv - ich helfe Menschen bei der Bereinigung - und ich zocke gerne Mein Ziel ist es alles so anfängerfreundlich wie möglich zu schreiben. Es soll also auch jemand verstehen der sich am Anfang der Ausbildung befindet und noch keine bis wenig Erfahrungenen hat. Legen wir los! Was ist die Registry? Die Meisten haben vermutlich schon davon gehört, aber vielleicht noch nie damit zu tun gehabt - und genau so sollte es auch sein, denn die Registry ist seit Windows NT ein fester, sehr wichtiger und empfindlicher Bestandteil von Windows. Sämtliche Einstellungen von Windows (und den meisten installierten Programmen) werden dort gespeichert. Einstellungen? Welche Einstellungen denn zum Beispiel? Welche Dienste sind auf auto-start gestellt? Welches Hintergrundbild benutze ich für meinen Desktop? Ist die Firewall an oder aus? Werden die Windows-Updates automatisch gemacht oder sind sie deaktiviert? Welches Programm soll benutzt werden wenn ich eine *.txt Datei öffnen möchte (Editor, Notepad++ oder doch etwas ganz anderes)? Das und vieles mehr sind Beispiele die in der Registry zu finden sind. Kommen wir auch kurz zu einem anderen Beispiel: Gruppenrichtlinien! Was passiert wenn wir auf vielen PCs Einstellungen setzen möchten ohne an jeden PC einzeln zu rennen (z.B. wollen wir nicht das Benutzer die Registry verändern dürfen )? Wir benutzen Gruppenrichtlinien und die (meisten) machen auch nichts anderes als Registry-Einträge zu verändern. Wo ist die Registry? Jetzt wird es interessant. Die Registry lässt sich durch ein Windows-eigenes Tool öffnen. In unserem Fall die Regedit.exe die sich (wie manch andere Windows-Tools) standardmäßig unter C:\Windows befindet. Jetzt ist uns das aber zu mühselig jedesmal dort hin zu navigieren (das machen wir ja mit dem Editor oder der Kommandozeile auch nicht) und diese exe-Datei anzuklicken. Wir drücken einmal gekonnt die Windows-Taste+R (r für das englische 'run' also 'ausführen') und haben ein kleines Fensterchen offen mit dem wir die Windows-Tools aufrufen können. Wir geben 'regedit' ein und drücken einmal auf OK. Und woher weiß Windows jetzt wo es nach der Regedit.exe suchen soll wenn ich das da eingebe? Ich gebe euch einen Tipp: Das steht auch in der Registry (* siehe Bonus-Wissen ganz unten!) Bis hierhin kann man nichts falsch machen, reinschauen kostet also nichts! Was wir links sehen sollte einem Windows-Benutzer doch recht vertraut sein. Wir haben 'Ordner' die wir auf und zu klappen können und davon (meistens) ganze 5 Stück! 'Ordner'? Vom aussehen her könnte man sie als 'Ordner' bezeichnen, aber wir lernen es gleich richtig. Alles was hier als 'Ordner' dargestellt wird nennt sich Schlüssel. Und wenn wir schon bei Begrifflichkeiten sind erkläre ich euch gleich auch was ein 'Hive' ist. Aber gehen wir mal kurz einen Schritt zurück. Habt ihr euch schonmal gefragt wo man das ganze Zeug auf der Festplatte überhaupt findet? Da ist eine rießengroße Struktur mit vielen, vielen Schlüsseln ('Ordnern'), das kann ja nicht einfach so aus dem nichts auftauchen. Und genau darum findet man die Registry in folgenden Dateien: C:\Windows\system32\config\System (HKEY_CURRENT_CONFIG) C:\Windows\system32\config\SAM (HKEY_LOCAL_MACHINE\SAM) C:\Windows\system32\config\Security (HKEY_LOCAL_MACHINE\Security) C:\Windows\system32\config\Software (HKEY_LOCAL_MACHINE\Software) C:\Windows\system32\config\System (HKEY_LOCAL_MACHINE\System) C:\Windows\system32\config\Default (HKEY_USERS\.DEFAULT) C:\Users\Benutzername\ntuser.dat (HKEY_CURRENT_USER) Hier mal ein Bild: Diese 7 oben genannten Schlüssel nennen sich Hives und sind alles woraus die Registry besteht. Moment mal, ich sehe doch noch andere Schlüssel! Wo ist denn zum Beispiel HKEY_CLASSES_ROOT? Die simple (und vermutlich erstmal verwirrende) Antwort ist: Den Schlüssel selbst gibt es nicht. ... ? Wir schauen uns das natürlich an: Der Aufbau der Registry Was wir sehen wenn wir die Registry öffnen (also diese 5 großen Schlüssel) ist eine von Windows benutzerfreundlich gemachte Ansicht. Nehmen wir mal an wir haben ein x-beliebiges Stück Software. Dessen Standard-Einstellungen werden unter diesem Schlüssel gespeichert: HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software\Classes und gelten erstmal für alle Benutzer des PCs. Wenn ich mich nun am PC anmelde, die Software öffne und irgendwelche Einstellungen mache (die natürlich nur mich betreffen sollen und nicht alle anderen user, z.B. einen blauen Hintergrund haben möchte), dann befinden sich diese Einstellungen hier: HKEY_CURRENT_USER \Software\Classes Der Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT führt diese 2 oben genannten Schlüssel visuell zusammen, damit wir nicht rumsuchen müssen. Nach demselben Schema bilden sich auch die übrigen Schlüssel die nicht zu den Hives gehören. Ich zeig euch das mal anhand dieses Beispiels: Ich habe hier einen Schlüssel (den Pfad könnt ihr im unteren Bereich des Bildes sehen) und einen x-beliebigen Eintrag erstellt: Ich habe nochmal einen gleichnamigen Schlüssel für den Benutzer erstellt und dem ebenfalls einen Eintrag verpasst: Ich habe die oben genannten Schlüssel benutzt. Ohne mein weiteres Zutun sieht es in dem HKEY_CLASSES_ROOT Schlüssel nun so aus: Seht ihr wie beide Einträge angezeigt werden? Windows hat die 2 gleich benannten Schlüssel (in HKLM und HKCU - die Kurzschreibweise) zusammen gelegt. Und das war schon das ganze Hexenwerk für heute! Ich wollte es kurz halten, es würde so viel mehr zu erzählen geben! Ich wollte euch aber nicht mit der Entstehungsgeschichte langweilen, es sollte wirklich nur mal ein leichtes Kratzen der Oberfläche sein, da die Meisten vermutlich eh nie direkt in die Registry gehen müssen. Wenn ihr also Fragen, Anmerkungen, Lob und Kritik habt immer her damit - am Besten in die Kommentare. _____________________________________________________ Bonus-Wissen: (*)Hier geht es um die sogenannte Path-Umgebungsvariable. Bitte was? Ja, das 'Ding' schimpft sich so, ist aber auch wichtig und vorallem nützlich! Folgendes Szenario: Ich öffne ein Konsolenfenster (ganz ohne Administrator-Rechte) und befinde mich standardmäßig in meinem Benutzer-Verzeichnis (C:\Users\Tician). Gebe ich jetzt ein 'notepad.exe' und drücke die Eingabe-taste öffnet sich ein Editor. Das läuft für viele schon automatisch. Aber denkt mal über folgendes: Muss man nicht eigentlich erst in das Verzeichnis navigieren oder den ganzen Pfad angeben um eine Datei darin auszuführen? Ja... Aber dabei befindet sich die 'notepad.exe' doch gar nicht in meinem Verzeichnis! Jupp, richtig und trotzdem öffnet es sich. Zum Verständnis müssen wir etwas weiter gehen. Geben wir also mal 'putty.exe' ein. Wir werden mit der Meldung "Der Befehl 'putty.exe' ist entweder falsch geschrieben oder konnte nicht gefunden werden" begrüßt. 'Konnte nicht gefunden werden' trifft es in unserem Fall auf den Punkt. Aber ich hab putty! Liegt doch direkt auf meinem Desktop! Auch korrekt. Was ist also passiert? Windows (und übrigens auch Linux) haben diese Path-Variable. Wir finden sie unter Windows in der Registry in diesem Schlüssel: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Environment Hier gibt es den Eintrag 'Path'. Wenn ich nun also einen Befehl oder eine Datei zum öffnen/ausführen in die Kommandozeile eingebe sucht Windows erstmal in dem Verzeichnis in dem ich mich befinde danach. In unserem Beispiel das Benutzerverzeichnis (keine Unterordner!). Wenn Windows den Befehl dort nicht findet greift es auf diese PATH-Variable zu. Da stehen einige Pfade durch Semikolon getrennt drin und Windows geht sie alle nacheinander von links nach rechts durch und sucht in den Ordnern nach meinem Befehl, also 'putty.exe'. Das heißt also...? Wenn ich jetzt diesen Path-Eintrag veränder und ';C:\Users\Tician\Desktop\' anhänge kann ich auch mein Putty jederzeit - und unabhängig davon in welchem Pfad ich mich in der Konsole befinde - aufrufen!
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    Und was hilft dir das dann? Drei Forenuser antworten mit "Ja", Drölfundneunzig mit "Nein" und einer fragt, ob man das essen kann. Ich kann hier beim besten Willen keine sinnvolle Frage erkennen.
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    Ich predige das schon die ganze Zeit hier. @goepp, bitte nicht persönlich nehmen. Der nächste Abschnitt ist nicht auf Dich direkt bezogen ;-) Goepp schreibt euch sogar selbst, wie das aus der oberen Etage gesehen wird und ihr glaubt immer noch Abends, im Urlaub und am Wochenende Gewehr bei Fuß sein zu müssen und so was erreichen zu können ... So leid es mir tut, für die "Chefs" seid Ihr im Endeffekt nur Arbeitstiere, deren Arbeit dazu gedacht ist, ihnen die Lorbeeren zu beschaffen, die sie brauchen, um von ihren eigenen Vorgesetzten zu brillieren; wie er sagt ist da auch nichts verwerfliches dran, ist halt der Lauf der Dinge. Jede Art der Sichtbarkeitsmachung eurer Person vor dem Chef-Chef schmälert die persönlichen Lorbeeren eures direkten Vorgesetzten und wäre damit kontraproduktiv (statt "Mitarbeiter X hat ..." ein "Mein Team hat..." - und schon sind die Lorbeeren dort wo sie hingehören, den "das Team" ist anonym, das "Mein" nicht). Daher wird auch von jedem Karriereberater geraten, dass man an der Sichtbarkeit und dem eigenen Netzwerk ansetzen muss, wenn man voran kommen möchte. Und wenn Ihr die Lebensläufe von "Chefs" anschaut, dann seht ihr genau das: Sie waren mit etwas sichtbar oberhalb des eigenen Vorgesetzten. Leider endet - da so gewollt - eure Sichtbarkeit meist bei eurem direkten Chef. Und da seid ihr bereits durch gute Leistung gut genug sichtbar; jeder großartige Mehraufwand bringt nicht mehr Sichtbarkeit. Das Glas ist schon voll. Die "pflegliche Behandlung" ist das einzige, was Ihr im Gegenzug erwarten dürft. Das Problem bei der pfleglichen Behandlung ist, dass der Umfang dieser subjektiv vom Chef festgelegt wird. Ein paar Schulungen, damit Ihr noch mehr Lorbeeren holen könnt, mal früher Feierabend und 10% Gehaltserhöhung. Und 10% vom 3.000 EUR brutto sind 300 EUR; das gibt 2x essen gehen mit der Freundin mehr im Monat. goepps letzter Sprung war von 139.000 EUR auf 169.500 EUR (22%). Alleine seine Gehaltserhöhung war die Verdopplung eures Jahresgehalts. Wenn so viel Arbeit da ist, dass Ihr am Wochenende, Urlaub und Abends rausgeklingelt werdet, dass sollte man vielleicht eine neue Stelle schaffen und die Arbeit auf 2x40h und nicht auf 1x80h verteilen. Aber Leute wie @Matt84 schaffen das schon irgendwie, nicht? Man braucht sie nur anzurufen. Schont die Personalkosten. Macht euren Job, macht ihn gut, aber hört auf euch freiwillig für die Lorbeeren anderer, die euch nur als Arbeitstiere sehen, derart masochistisch auszubeuten. Das erzeugt nur Frust, schadet Familie und Freunden und mündet letztendlich im Burnout mit 35. Für ein Jahresgehalt, das anderswo nur eine Gehaltserhöhung ist.
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    Ich bin mir nicht sicher, ob du ein Troll bist @Mozi32. Wenn nicht, dann scheinst du sehr unerfahren und naiv zu sein. Die Ansichten, die du bzgl. Microsoft vertrittst sind bestimmt nachvollziehbar aber du wirst in keinem Unternehmen mit der Einstellung Fuß fassen. Als Systemadministrator kann dein Eisnatzgebiet riesig sein. Von 1. Level Support über Windows Adminsitration bis hin zu Rechenzentrumsarchitekter etc. Darüber hinaus sollte man wissen, dass man mit seinem Berufsabschluss nicht an ein bestimmen "Jobtitel" gebunden ist. Mit einer dualen IT-Ausbildung in Deutschland kann man in verschiedenen Bereichen arbeiten, sei es FISI, FIAE, ITSE oder ITSK. Ich habe nach meiner FISI Ausbildung erst als Systemadministrator im Linux/Unix Umfeld gearbeitet und mache jetzt DWH-Entwicklung. Ich rate dir dich erst einmal mit einem Praktikum zu orientieren. Das wird dir helfen einige Dinge zu verstehen.
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    Also hier mal meine letzte Woche: Montag: Homeoffice / Büro (8h) Dienstag: Anreise zum Kunden am Standort A (3h) Dienstag: Projektarbeit (10h) Dienstag: Weiterreise zum Standort B (4h) Mittwoch: Projektarbeit (11h) Donnerstag: Projektarbeit (10h) Donnerstag: Rückreise (5h) Freitag: Homeoffice (7h) Macht in Summe 58h. Montags und Freitag nehme ich mir die Freiheit meine Termine so zu legen, das ich mich entweder morgens oder nachmittags um die Kids kümmer kann. Dienstag bis Donnerstag bleibt dann halt nur Skype und Co. Noch mal wegen Studium: Was meiner Meinung besonders wichtig ist und in keinem Informatikstudium geleert wird - Du musst dich selbst verkaufen können, sei sichtbar, mache Erfolge zu deinen und noch essentieller auch in Misserfolg kommt "erfolg" vor. ;-) Es braucht also ein gehöriges (aber auch gesundes) Maß an Selbstdarstellung.
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    Um die Frage von @Whiz-zarD noch einmal nach Alternativen aufzugreifen. Dabei geht es mir nur um das veraltete System in einer dualen Ausbildung und nicht darum, dass sich Betriebe an Azubis bankrott zahlen. Ein Beispiel 1. Es solle von allen Unternehmen einheitliche Vergütungen je Berufsausbildung gezahlt werden - so dass manche Unternehmen gar nicht erst in die Versuchung kommen mehr zu zahlen, dann aber der Azubi eigentlich von Tag 1 an vollwertig arbeiten muss und nicht ausgebildet wird. 2. Angepasste Arbeitszeiten, so dass es u.U. möglich ist einen Nebenberdienst zur Aufstockung nach zu gehen. 3. Einfachere, transparentere Finanzierungsmöglichkeiten für die Ausbildung. Damit meine ich nicht unbedingt, dass der Staat dort Millionen an Geldern hineinstecken soll. Auch dirt gibt es einige, in meinen Augen sinnvolle Möglichkeiten: - Eine regelmäßigere Anpassung den BABs an (regionale) Lebenshaltungskosten und familiäre Verhältnisse. - Abschaffung des BAB und Azubis mit in das Bafög aufnehmen. Mit anderen Sätzen aber auch dem Zurückzahlungsmodell. - Eine einzige Stelle für Anträge auf Zuzahlung. Aktuell ist der normale Ablauf, wenn es in der Ausbildung für's Leben nicht reicht: Eltern (Unterhalt/Kindergeld)>Arbeitsamt (BAB)>Wohngeldstelle>Kreditinstitut Wobei beim BAB Anspruch auf Wohngeld geprüft wird, aber man es eben separat bei anderer Stelle beantragen muss. 4. Strengere Kontrolle des Ausbildungsauftrages eines Unternehmens durch die IHK. Die IHK muss dort mehr Verantwortung zeigen. Oftmals fehlt Azubis der Vergleich zu einem "wie es eigentlich laufen sollte" und der eigene Gang zur IHK fällt schwer oder enttäuscht nur. 5. Ähnlich wie beim Studium die Möglichkeit einen zinsfreien Kredit zu bekommen oder mit geringen Zinsen. Allgemein sollten Azubis wesentlich besser und transparenter (und frühzeitig) über ihre Möglichkeiten und Rechte aufgeklärt werden. Zum Beispiel ähnlich einer Einführungsveranstaltung beim Studium oder einem Kurs beim Gesundheitsamt, wenn man anfängt in der Gastronomie zu arbeiten. Ein Azubi sollte, im Bezug auf die Diskussion im anderen Thread, einfach nicht als Arbeitskraft, die man unter Mindestlohn bezahlen kann, herhalten.
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    Hallo @MattR! Der Hintergrund ist, dass meine Kinder 4, 2,5 und 2,5 sind und ich hier aufgrund der Nähe und der Arbeitszeiten die Möglichkeit habe, sie im Ernstfall, sollte meine Frau völlig verhindert sein, aus dem Kindergarten abzuholen, zum Kinderarzt zu fahren, etc. Das würde theoretisch alles an ihr hängen bleiben, weil es mir gar nicht möglich ist, kurzfristig zu reagieren. Davon abzukehren, würde - und das fiel mir leider erst spät auf - gegen meinen eigentlichen Lebensentwurf hin zu "mehr Familie" tendieren. Und das möchte ich eigentlich nicht. Gruß, Goulasz
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    SBS 2011 wird von MS noch bis 2018 mit Updates versorgt, also stünde für den Kunden noch relativ kurzfristig ein Migrationsprojekt an. Diese Info braucht er natürlich...
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    Eine Männergrippe übersteht man nicht einfach. Man springt dem Tode gerade so von der Schippe und ist fürs Leben von der grausamen Erfahrung geschädigt....
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    https://news.kununu.com/fachkraeftemangel-ist-ein-kassenschlager-martin-gaedt dem stimme ich in großen teilen zu.
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    Du bist ein Troll, oder? Ansonsten gäbe es hier nur noch eine andere Möglichkeit, die ich aber nicht schreiben möchte, da sie als Beleidigung aufgefasst werden kann bzw. würde. Also umschreibe ich es mal so... Ich bilde u.a. Fachinformatiker aus. Und eine der wichtigsten Fragen, die ich den Bewerbern stelle, ist "Warum möchten Sie Fachinformatiker (In dem Fall Systemintegration) werden und warum gerade in diesem Betrieb." Und ich kann dir sagen, mit dieser Antwort bzw. Einstellung wäre hier das Gespräch zu Ende und du aus dem Rennen. Damit hast du dich dann selber disqualifiziert, da du mit so einer Antwort IMHO derzeit nichts in dem Beruf zu suchen hast. Wenn ich das hier lese, kommt mir ein Satz aus meiner Jugend, ich mag 15 oder 16 gewesen sein, in den Sinn, den ich mal in einem Vorstellungsgespräch erhalten habe und als absolut demütigend empfand. Aber wenn ich damals auch nur Ansatzweise ähnlich drauf war, dann ergibt nun alles Sinn. Und zwar der Satz : Denn solch eine Vorstellung von den Berufen in der IT ist katastrophal. Du bist irgendwann eventuell für Menschenleben oder die finanzielle Zukunft von Menschen und Unternehmen zuständig. Wenn in einem Krankenhaus mitten in einer OP ein System ausfällt oder der Server eines CTs während der Untersuchung eines schweren Auto-Unfall keine Daten erhält, wirst du sehr wohl in Stress geraten. Wenn in einer Bank plötzlich alle Bankautomaten keine Verbindung zum Server aufbauen können oder plötzlich Geld nicht mehr überiwesen werden kann, dann ist sehr wohl etwas Stress angebracht. Was passiert wohl, wenn auf einem Flughafen die Systeme ausfallen? Da reicht bereits der Ausfall der Infotafeln um ein Chaos auszulösen Und z.B, dies sind alles keine fernen Schreckensszenario, sondern alles Fälle, mit denen ich als ITler oder Kunde in den letzten Jahren in Berührung gekommen bin. Und ich könnte jetzt noch stundenlang so weiter machen.
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    Also das kann ich ehrlich gesagt nicht bestätigen. Ich habe in den letzten 10 Jahren 10 Firmen erleben dürfen (erst als Freiberufler und mittlerweile als Angestellter) plus diverse andere Firmen gesehen. In manchen Firmen denken die Mitarbeiter mit - in anderen ist das wie ein 6er im Lotto, wenn man mal jemanden trifft, der mitdenkt und vielleicht sogar proaktiv handelt. Natürlich ist das auch Sache der Führung, wie viel Selbständigkeit und Entscheidungsfreiheit den Mitarbeitern gewährt wird und wo aktiv dagegen gearbeitet wird. Wer es jedoch einmal gewöhnt ist, dass er Häppchen auf dem Silbertablett serviert bekommt, die er bearbeiten soll, der wird sich nicht mehr so schnell proaktiv darum kümmern, ob nicht noch irgendetwas anderes aktuell anliegt. Hier wird also teilweise durch die Führung aktiv der Mitarbeiter verdorben. Zudem hängt es natürlich auch von der Motivation der Mitarbeiter ab, sowie wie untereinander miteinander umgegangen wird. Als ziemlich negativ habe ich es bisher erlebt bei Leuten, die durch den Bund eine Umschulung erhalten haben Richtung IT (da kenne ich problemlos so um die 10 Negativ-Beispiele) - da musste man anscheinend nicht denken, sondern nur Befehle befolgen und versuchen, nicht sonderlich negativ aufzufallen (also nichts falsch machen - mit anderen Worten, sich möglichst vor Arbeit drücken, damit man nichts falsch machen kann - da fiel mir der Team(Toll ein anderer machts)-Gedanke ganz besonders negativ auf) . Dazu möglichst noch eine große Klappe haben und keine Ahnung von der Materie (wie auch, wenn man ja eh nichts macht). Es sind aber lange nicht nur "Bundis", die so "arbeiten". Wenn ich mir so manche Teams anschaue (vom Service Desk / 1st Level bis zum 3rd Level, Betrieb, Projektteams, was auch immer), da gibt es z.B. ein Gruppenpostfach, das jeder eingebunden hat. Reinschauen oder sogar die Mails bearbeiten tut dort aber niemand mal so wirklich. Da muss wirklich immer ein Teamleiter die Aufgaben zuteilen, anstatt dass irgendjemand auf die Mails mal reagiert. Niemand fühlt sich zuständig - auch nicht, wenn die Zeit problemlos dazu da ist. Selbst die Mails, die als Infomails gekennzeichnet sind, und eigentlich jeden etwas angehen, werden nicht gelesen. Mag sein, dass ich als ehemals Selbständiger eine andere Serviceorientierung habe, als jemand, der immer nur Mitarbeiter war, aber wenn einem Mitarbeiter wirklich alles egal ist (z.B. wenn ein wichtiges Projekt an die Wand gefahren wird, weil niemand sich darum kümmert, obwohl 10 Leute eigentlich zuständig wären), dann frage ich mich schon, wieso der den Job denn dann gewählt hat.
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    wenn ich das so lese gehst du sehr naiv damit um... Als Fiae oder Fisi ist es möglich als Admin/Sysadmin irgendwo zu arbeiten. Schweres rankommen? Nein, man muss halt spezifisch danach suchen...ausserdem gibt es noch unterschiede zwischen externen Admin und internen Admin. Wenn ich dann noch lese "Will quasi nix mit Microsoft Produkten zu tun haben" wird es für dich echt schwer egal ob als AE oder SI denn Fakt ist Microsoft Produkte (sei es Office oder die Serversysteme) beherrschen den Markt und da wirst du in beiden Berufen immer wieder in Berührung kommen (bitte jetzt keine Grundsatzdiskussion warum Linux oder Office Alternativen toller sein soll) Kennst du den Unterschied eines Raidcontrollers und einer CPU Karte ? Welche Raids gibt es und nenn mir ein Anwendungsbeispiel. Lieber ein Differentielles oder inkrementelles Backup? Wie weist du eine Gruppenrichtlinie einer bestimmten OU zu? siehste.... "bisschen Windows installieren" ist ein wenig abwertend für mich als gelernter FiSi
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    Normalerweise werden Euros überwiesen. Alternativ stell die Frage bitte so, dass man sie verstehen kann.
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    Kleines Update auch von mir: Selber Laden, zwei Beförderungen später. Alter: 24 Wohnort: Heilbronn letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FISI Winter 2013/2014 Berufserfahrung: 3 Jahre Vorbildung: Fachabi Arbeitsort: Dienstsitz Stuttgart & München. Größe der Firma: ca. 13 000 Mitarbeiter (ca 5.000 Deutschlandweit) Tarif: Nein. Branche der Firma: IT-Dienstleistung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 35-55 Stellenbezeichnung: Network Consultant Gesamtjahresbrutto: 62.500€ Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 (+5 da Schwerbehinderung) Sonder- / Sozialleistungen: Firmenwagen, BahnCard50, Homeoffice, Firmenhandy, Firmenlaptop, Zertifizierungskosten werden übernommen, Überstundenausgleich auf Vertrauensbasis, Kindergeldzuschuss, Altersvorsorge. Verantwortung: Consulting im Routing & Switching (Cisco, HP Comware und Brocade) Umfeld mit Schwerpunkt auf IPv6 sowie Riverbed WAN-Optimierung. Durchführungen von PoCs im Bereich Cisco ACI und VMWare NSX. Technischer Projektleiter in Netzwerk-Rolloutprojekten.
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    Ja, genau. Das sind dann die Verträge, wo Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind, es nur die gesetzlichen Mindesturlaub von 24 Tage gibt und wenn man nach Weiterbildung fragt, betriebsbedingte Kündigungen drohen. Sicher wird das nur gemacht, um zu überleben. Wenn ich ein Unternehmen betreibe, wo ich 3 Jahre lang ausgebildete, qualifizierte Informatiker beschäftigen muss, aber bei schlechtesten Arbeitsbedingungen nur knapp den Mindestlohn zahlen kann, sollte ich mein Geschäftsmodell vielleicht mal überdenken...
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    Was mich irritiert, wieso wird der Azubi alleine zu einem Kunden geschickt? Das kann man vielleicht im dritten Lehrjahr machen, wenn der Azubi den Kunden kennt und weiß, was zu tun ist (und selbst dann finde ich das ein bisschen heikel) aber in der Anfangszeit wird man ja wohl zusammen mit einem Mitarbeiter zum Kunden fahren. Wieso muss der Azubi dann sein Fahrzeug dafür hinhalten? Wäre es versicherungstechnisch nicht sinnvoller ein Mietwagen zu organisieren? Gängige Autovermieter bringen sogar für eine Gebühr das Auto direkt vor die Haustür. Man spart hier also am völlig falschen Ende...
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    Hmm ... Ich weiß nicht, wie deine C#-Kenntnisse sind aber wir suchen C#-Entwickler. Wenn du nicht vor manuellen Softwaretests zurückschreckst, suchen wir auch noch Leute fürs Testen. In der Testabteilung wurde schon mal einer eingestellt, der keinerlei Ausbildung abgeschlossen und die Schule abgebrochen hatte, um ihn eine Chance zu geben und wenn schon eine Fachinformatikerin-Ausbildung abgeschlossen hast du noch C# kannst, wäre es sogar vom Vorteil. Wir sind eine Firma in Hamburg, die in der Bankenbranche tätig ist. Bei uns arbeiten auch einige, die aus Moorrege oder Tornesch kommen und der Anfahrtsweg dauert mit der Bahn auch nur etwas mehr als eine halbe Stunde. Also sehr optimal. Wenn du willst, kann ich dir gerne die Stellenangebote per PN zuschicken. Eine Bewerbung wäre es wohl alle mal wert.
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    An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich für die zahlreichen Antworten und Hilfestellungen hinsichtlich des Inhalts meiner Stellenanzeigen bedanken. Nun wage ich einen neuen Versuch außerhalb meiner Welt und werde in Kürze eine neue Stellenanzeige (Java-Softwareentwickler/in) bei Fachinformatiker.de veröffentlichen. Ich hoffe, dass ich Dank Eurer Hilfe ein wenig Resonanz erhalte und halte Euch über das Ergebnis gerne auf dem Laufenden.
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    Ich habe mehrere Jahre im Bereich IT eines Medizinunternehmens gearbeitet und ausgebildet. Und als wir uns eine Azubi gesucht haben, würde einer meiner 3 Favoriten aus dem Management kategorisch abgelehnt und hat eine Absage bekommen. Und zwar weil er beim Vorstellungsgespräch Turnschuhe getragen hat und er die obersten 2 Knöpfe seines Hemdes offen hatte. Wenn es um Medizin, Banken usw. geht, würde ich eher immer auf Nummer sicher gehen. Klar, kann es auch mal anders gehen, aber in einer Firma, die dich mit Turnschuhen einstellt, wirst du dann auch genommen wenn du andere formelle Schuhe trägst. In einer Firma jedoch, die auf das Auftreten achtet, kann dies schon ein zusätzlicher Grund für ne Absage sein. Ich habe mal einen guten Tipp bekommen und wende den immer an. "Sei bei einem Vorstellungsgespräch immer eine Stufe besser/formeller gekleidet als die dort übliche Arbeitskleidung. Wenn du nicht weißt wie dort gearbeitet wird, trage einen einfachen Anzug."
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    Mein Lieblingstipp, bereitet euch rechtzeitig vor und hofft nicht, dass ein bestimmtes Thema nicht drankommt. :-D
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    "Wenn nötig". Ja. Dann erwarte ich aber auch, dass ich die Stunden abbummeln darf, wenn weniger zu tun ist. Und es gibt immer Wochen in denen mal weniger zu tun ist. Mein alter AG hat mir mal gesagt "Wir erwarten mindestens 45h/Woche von dir. Auch wenn wenig zu tun ist." Tja. Wenn im Arbeitsvertrag für Gehalt X 40h stehen, arbeite ich nicht 45h für Betrag X. Kein AG schenkt dir was. Warum sollte man dem AG dann was schenken? Aktuell ist es so, dass ich für die Faktura noch zusätzlichen einen Bonus bekomme. D.h. wenn ich Überstunden mache, komme ich automatisch auf ein höheres Gehalt. Das ist für mich in Ordnung. Aber, dass 45h erwartet werden, nur weil man gut verdient? Reicht der Sprit im Tank länger, nur weil der Sprit heute teurer war? Ich denke nicht.
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    ÖPNV geht im Pott eigentlich nur, wenn Du - wie ein Kollege - in der Innenstadt wohnst. Sobald Du auch nur innerhalb der gleichen Stadt von Vorort A zu Vorort B musst, welche nicht direkt aneinander grenzen, hast Du schon verloren. Da brauchst Du für jede Strecke min. das Doppelte an Zeit inkl. 1x umsteigen. Hinzu kommt, dass die Fahr-Intervalle mässig attraktiv sind und jedes Umsteigen ein massives Risiko an Verspätung birgt. Ganz zu schweigen von den Kosten: ein Monatsticket kostet richtig Kohle. Das lohnt sich nur, wenn Du komplett auf das Auto verzichten kannst. Was wiederum nur geht, wenn Du in der Innenstadt oder direkt vor der Arbeit wohnst. Dafür bezahlst Du dort dann entsprechende Mieten/Preise, was den verbliebenen Mehrwert wieder auffrisst. Du verlierst mit dem ÖPNV also nicht nur Lebenszeit, hast mehr Aufwand und bist weniger flexibel, sondern Du sparst noch nicht einmal Geld. Es hat schon seinen Grund, warum die meisten Leute (welche es sich leisten können) mit dem Auto zur Arbeit fahren und nicht mit dem ÖPNV. ... Zwei, Drei Fallbeispiele, um das zu untermauern, auch wenn anekdotische Evidenz immer fragwürdig ist: Meine jetzige Arbeit geht von einem Ende Dortmunds zum Anderen. Luftlinie 15km, oder sowas. Das dauert (trotz guter Anbindungen) min. 1 Stunde mit 1-2x umsteigen mit ÖPNV. Mit Auto (trotz regelmäßigem Stau auf der B1) hingegen klappt es fast immer in unter 30 Minuten. Das ist nicht mal die Hälfte und pro Tag über 1 Stunde Ersparnis. Und da haben wir noch nicht von Verspätungen und Co. gesprochen. Meine neue Stelle (Dortmund <-> Bochum), Luftlinie ca. 25km, würde mit ÖPNV fast 1,5 Stunden brauchen. Mit dem Auto irgendwas zwischen 30 und 50 Minuten, je nach Verkehrslage. Als ich meine Frau kennen gelernt habe, mussten wir zwischen Dortmund und Essen pendeln. Ich mit Auto, sie mit ÖPNV. Es hat in 1,5 Jahren fast kein Mal geklappt, dass sie ihre Termine einhalten konnte, wenn sie mit den ÖPNV zu mir wollte. Fast immer fiel eine Bahn aus, hatte Verspätung, sie ihren Anschluss verpasst, die Gleise waren blockiert, und und und. Zur Arbeit hatte sie damals schon immer eine Bahn früher genommen und im Zweifel vor Ort gewartet, weil es dort auch nicht besser war. Selbst innerhalb Essens hat es also nicht geklappt. Der oben genannte Innenstadt-Kollege lässt sich, trotz guter Anbindungen, bei jeder Gelegenheit von mir in Teilen mitnehmen und auf halber Strecke absetzen, damit er sich den Umstieg sparen kann. Denn alleine dieser Umstieg (für wenige KM) kostet ihn 15+ Minuten. Selbst derjenige, der aus ÖPNV Gründen, in die Innenstadt gezogen ist, hat also Probleme mit selbigem. ... Machen wir es kurz: Nein, ÖPNV im Pott ist keine Alternative. Teuer bei schlechter Qualität und Quantität. Wer es sich leisten kann, meidet ihn. Das sieht man ihm übrigens auch an, ganz btw. So, als Kirsche auf der Sahne.
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    Weisheit des Tages: Schlafentzug, Lärm und ständig kotzt einer. Kleinkinder haben ist auch irgendwie Festival [emoji23]
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    Das ist zwar ein netter Nebenefekt, aber der primäre Zweck des Salt ist es zu verhindern, das jemand per Dictionary bzw https://en.wikipedia.org/wiki/Rainbow_table die Passwörter knackt.
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    Das Durchschnittsgehalt sind 43.300 EUR in Deutschland. Das Durchschnittsgehalt bei Informatikern liegt bei 61.500 EUR. Und wenn Du bei Absolventa schaust, liegst Du bei den Fachinformatikern bei 39.487 EUR im Durchschnitt nach der Ausbildung. Die Spannweite liegt hier zw. 31.992 EUR und 53.310 EUR. Die Aussage "30k sind ein überdurchschnittliches Gehalt. Jedenfalls bei Lehrberufen..." ist daher nichts weiter als falsch. Und das ist auch gut so. Es macht keinen Sinn, sich seine eigene Ausbeutung schön zu reden: auch wenn es weh tut, Du bist - warum auch immer - unterbezahlt und dein Gehalt ist nicht überdurchschnittlich, ja nicht einmal Durchschnitt, sondern ein Ausreißer nach unten. Und wie Statistik funktioniert, üben wir nochmal ;-) Nach Absolventa und den Statistiken oben: durch- bis überdurchschnittlich gut. Also: schaut euch euer Gehalt an. Liegt es lt. den aktuellen Gehaltsstatistiken unterhalb des Durchschnitts für Alter, Ausbildung, Firmengröße, Region? Dann gibt's hier Verbesserungspotential. Aber man ist selbst gefragt, das vorhandene Potential auch abzurufen. Keiner trägt einem das fehlende Delta zum Durchschnittsgehalt hinterher. Schönfärberei mit Aussagen, die nicht belegbar sind und wo die Daten sogar gegen sprechen - nur um sich besser zu fühlen und bloß nicht aus seinem Wohlfühlklima raus kommen zu müssen - hilft nicht. Ein bisschen muss man schon aus seiner Komfortzone raus, um was zu ändern. Wer immer tut was er schon kann, bleibt immer das was er schon ist.
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    Du siehst Bildung als Verlust? Darüber würde ich an deiner Stelle mal nachdenken
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    Ich persönlich kenne div. Fälle, wo bei langjährigen IHK Prüfern bekannt ist, dass Unternehmen A und B nur, wiederholt und ausschließlich kaum bis schlecht ausgebildete Azubis in die Prüfungen schicken, welche nicht selten mit einer Menge Portion Mitleid bestehen. Im Verhältnis zu den Azubis anderer Unternehmen kann man die streng genommen nicht als Fachinformatiker durchgehen lassen. Trotz mehrmaliger Beschwerden bei der IHK wurde und wird dort nichts unternommen. Die IHK sieht die Unternehmen als Kunden (Original-Zitat IHK Mitarbeiter) und wer vergrault sich schon seine Kunden?
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    Irgendwie fällt mir bei den beiden Gastbeiträgen der Keine-Ahnung-Pinguin ein... Von wegen Netzadresse würde nicht in dem Bereich liegen, Kann es sein, dass du dumm bist oder soetwas? Oder liest du nur nicht, was da steht? Wenn ich schreibe, dass man fürs Subnetting keine vlans braucht, du mich deshalb doof von der Seite anmachst und dann selber schreibst, dass das nichts miteinander zu tun hat und er sich da vertan hat, dann frage ich mich ehrlich gesagt, was das soll. Hauptsache einen doofen Spruch bringen und rumlästern, statt etwas sinnvolles zum Thread beizutragen. Anscheinend hast du gar nicht gemerkt, was denn für den Threadersteller eigentlich das Problem war - nicht die Subnetzberechnung an sich, sondern ob nun ein /26er oder ein /27er Subnetz verwendet werden soll, also wie das mit den maximal 50 zu verstehen war. Hauptsache du selber glaubst, dass es so richtig wäre und machst den Fehler dann auch während der Abschlussprüfung... Da man mit 6 Bit (Hostanteil) 64 Zahlen (Zahlen 0 bis 63) darstellen kann und nicht nur 63 (Zahlen 1 bis 63), ist die Berechnung falsch. Man kann sich das zwar schönreden, da man ja eine Adresse für die Netzadresse abziehen muss und dass die Broadcastadresse zu den Host-Adressen gehört, aber die Berechnung hat eigentlich einen anderen Sinn.. Die Anzahl der möglichen Hosts wird mittels (2^n)-2 berechnet. (n = Anzahl der Hostbits) Da sind dann Broadcast- und Netzadresse jeweils schon herausgerechnet. Bei 6 Hostbits kommt man somit auf 62 Host-IP-Adressen. Mittels Netzadresse binär dargestellt mit allen Hostbits auf 1 statt 0 gesetzt rechnet man die Broadcastadresse aus, und nicht, wie viele Host-IP-Adressen in dem Netz zur Verfügung stehen. Bei der Umrechnung der Broadcastadresse von binär auf dezimal kommt dann die Berechnung 2^6 + 2^5 + 2^4 + 2^3 + 2^2 + 2^1 + 2^0 = 32 + 16 + 8 + 4 + 2 + 1 = 63 auf. Somit sieht man, dass die .63 die letzte IP-Adresse (Broadcast-Adresse) dieses Subnetzes ist.
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    Sollte dies eintreffen, fällt dies für mich, unter die von mir bereits angesprochenen Punkte „aber solltest du nicht von deiner zukünftigen Ausbildungsstelle übernommen werden oder du durch exzellente Noten glänzen“, was sich eventuell noch um die wichtigen Punkt „eine besondere Spezialisierung oder gute Kontakte“ ergänzen lässt. Und bei dem was ich weiter oben geschrieben habe, habe ich natürlich nur Bezug auf bestehende Informationen genommen. Und Kontakte oder eine Spezialisierung habe ich da nicht rausgelesen. Ansonsten hat Sebastian bereitsauch gesagt, was ich ebenfalls denke. Besonders im Hinblick darauf, dass du FISI werden möchtest. denn gehen wir mal davon aus, dass du wieder erwartend keinen Job in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft bekommst. Was hilft dir deine Ausbildung und Berufserfahrung in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft oder deine Weiterbildung als Immobilienökom IREBS wenn du im First-Level-, oder Second-Level-Support sitzt? Was nützt es dir, wenn du dich irgendwo als IT-Systemadministrator bewirbst? Als was und wie tief hast du denn SAP betreut? Da SAP einer der lukrativsten Bereiche in der IT darstellt, drängen da natürlich Unmengen an gut ausgebildete Fachinformatiker und studierte Informatiker dort rein. Da kann ich dir quasi sofort 10 Beispiele aus den letzten 6 Jahren nennen. Daher ist es mir auch relativ egal ob du mir zustimmst oder nicht. Es basiert auf meinen Erfahrungen und denen muss nicht zugestimmt werden. Ich schreibe dies, gerade weil ich in dem Bereich Ahnung habe. Denn ich habe bereits eine Menge Bewerbungsgespräche als IT-Verantwortlicher geführt und daran teilgenommen. Ich habe mich danach oft genug mit der Geschäftsleitung besprochen, welchen Azubi, welchen Umschüler oder welchen Mitarbeiter wir einstellen wollen. Und ich habe auch bereits mehr Absagen geschrieben, als ich zählen kann. Und soll ich dir etwas verraten? Selbst wenn du 15 Jahre Berufserfahrung in der IT hast und du einige Jahre komplett aus dem Beruf raus bist, wird es schwer wieder in die IT zu kommen. Aber da werde ich auch auch gleich nochmal näher drauf eingehen. Was hat dies denn damit zu tun? Möchtest du mir mit der Frage irgendetwas sagen? Aber nein, ich bin derzeit Student der Wirtschaftsinformatik und arbeite nebenbei in einem wissenschaftlichen Institut. Nebenbei betreibe ich mit einem Partner einen kleinen Schaustellerbetreib, in dem wir inzwischen auch saisonal angestelltes Personal einsetzen. Vorher habe ich mehrere Jahre als IT-Verantwortlicher in einem medizinischen Unternehmen mit mehreren Standorten und Anbindung an ein Klinikum sowie als Ausbilder für Fachinformatiker gearbeitet. Davor wiederum habe ich als IT-Systemadministrator und in einem IT-Systemhaus gearbeitet. Und falls du darauf anspielen wollest, davor habe ich eine erfolgreiche Umschulung zum FISI absolviert. Das solltest du aber bereits wissen, wenn du diesen Thread komplett gelesen hättest. Ich stehe Umschulungen und Umschülern in der derzeitigen Form daher auch selber sehr kritisch gegenüber. Ich habe meine Umschulung bei einem der größten Weiterbildungsunterhemen der Bundesrepublik Deutschland absolviert und meinen praktischen Teil in dem wissenschaftlichen Institut in dem ich jetzt auch neben dem Studium arbeite. Wobei du mich nicht als "typischen Umschüler" ansehen solltest. Denn für die Umschulungsbranche bin ich so etwas wie der Prototyp einer erfolgreichen Umschulung inkl. anschließender Karriere. Als einige Jahre später eine größere Zeitschrift eine Sonderausgabe über erfolgreiche Weiterbildung in Deutschland herausbringen wollte, hat dieser Bildungsträger an mich verwiesen und meine „Erfolgsgeschichte“ nahm eine halbe Seite dieser Sonderausgabe ein. Ich war übrigens IMHO der einzige Umschüler in dieser Ausgabe. Ist jetzt doch schon einige Jahre her. Mein Umfeld besteht hauptsächlich aus Informatikern aller Fachrichtungen und Ausbildungen. Selbst meine Frau ist derzeit Doktorandin im Bereich Informatik. Und in meinem Studium, willst du raten was meine Schwerpunkte bzw. meine Stärken sind? Führungstheorien sowie Ausbildung und Weiterbildung. Ich plane sogar meine Bachelorarbeit in dem Bereich. Derzeit sammele ich daher Daten, welche Voraussetzungen über eine erfolgreiche Einstellung und Karriere in verschiedenen Sektoren der IT ausschlaggebend sind. (BTW, die sich gerade verändernden Ansprüche der Bundeswehr im Bereich IT sind derzeit hochinteressant.) Ist damit deine Frage beantwortet? Wobei ich immer noch nicht verstehe was dir diese Information jetzt genau bringt. Und nur weil ich es kann...dieser ehemalige Umschüler wird jetzt gleich seinen Zweitwagen zur Werkstatt bringen, dann seine wunderschöne Doktoratin von einer Ehefrau von der Universität abholen, anschließend in ein scheißeteures Luxussportstudio mit eigenem Schwimmbad gehen. Danach werden wir uns entscheiden welche VR-Brille wir uns zulegen und danach werden wir unseren 4 Wöchigen Japanurlaub buchen. Und dies alles aus den laufenen Kosten ohne an unseres Erspartes zu müssen. Also ja, ich war mal ein Umschüler und dies alles kann ich heute nur machen, weil ich als .. gefragt habe ,um und dies genau der richtige Weg war. Dank sehr, Bitte sehr und Sullidor verlässt die Bühne.....
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    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man mit dem Schritt in die Selbständigkeit es sehr schwer hat, wieder ins Angestelltendasein zurückzukommen. Das Problem ist vor allem, dass man von seinen Kunden meist keine Arbeitszeugnisse ausgestellt bekommt - auch wenn einem das rechtlich zustehen würde. Dafür fühlt sich beim Kunden nur niemand zuständig und so dreht sich das ewig im Kreis und man bekommt keine Resultate - zumindest bei größeren Firmen ist dies so - bei kleinen Firmen mag das noch anders sein. Man könnte sie sich zwar erklagen, aber dann braucht man bei der Firma auch nie mehr ankommen. Hat man keine Arbeitszeugnisse, wird man sehr ungern genommen, ohne dass die Firma einen schon kennt. Eine Möglichkeit ist es vielleicht, erst einmal auf freiberuflicher Basis bei einer Firma für einen festgelegten Zeitraum zu arbeiten und dann als interner Mitarbeiter übernommen zu werden. Bei mir hat der Schritt zurück ins Angestelltendasein nach ca. 7 Jahren endlich geklappt und ich weiß denke ich bezahlte Urlaubs-/Krankheitstage, sowie regelmäßiges gesichertes Einkommen und Kündigungsfristen > 1 Woche ganz anders zu schätzen, als ein normaler Angestellter, der bisher immer nur angestellt war. Du solltest aber auf jeden Fall überlegen, in welcher Richtung du arbeiten willst. Was hast du denn während der Selbständigkeit gemacht? Alles mögliche, oder eher Programmierung nur? Server 2008 ist mittlerweile schon ziemlich veraltet. Solltest du in der Richtung wieder einsteigen wollen, solltest du vielleicht eine Prüfung für Server 2012 bzw. 2016 machen.
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    Hallo Ich habe mich hier gerade angemeldet, auf der Suche nach input Kurz zu mir: Ich bin weiblich, 35 Jahre alt, habe 2001-2004 meine Ausbildung als Fachinformatikerin Anwendungsentwicklung in Bremen absolviert, dann ein Jahr gearbeitet, dann ein Kind bekommen, danach Elektrotechnik studiert. Das war eine kack Idee, die Zeit reichte nämlich nicht für Studium, Kind und Job Neben dem Studium habe ich als Netzwerkadmin, Datenbank-schubser, Programmierer, User-Help-Desk, Schrauber - sprich Mädchen für alles - gearbeitet, nach dem Studium dann auch in Vollzeit. Bis ich wieder schwanger wurde und mein Vertrag 2 Wochen vor dem Mutterschutz auslief. Mein Chef meinte, er sei kein Sozialamt und schickte mich weg. Ich habe dann entschlossen, dass unsere Tochter in den Genuss von mehr als einem Jahr bei Mama kommt und habe in der Zeit eine Fortbildung als Tagesmutter gemacht. Da mein Mann Journalist ist (in Richtung Hardware - Themen ) und unser Haus nur so vor Rechner strotzt und wir beide ziemliche Nerds sind, bin ich aus dem Thema nie richtig raus gekommen. Leider bin ich versehentlich auf dem Tagesmutter-Job hängen geblieben, und habe das jetzt - äh, 5 Jahre gemacht. Ich bin also etwa 6 Jahre raus aus dem Job ohne jemals wirklich echt raus gewesen zu sein. In den letzten Jahren packt mich allerdings immer und immer wieder die Sehnsucht, zurück in den Job. Ob nun als Programmierer, Mädchen für alles oder Sysadmin ist mir fast egal. Ich suche also jetzt nach Ideen wie ich zurück kommen könnte in den IT-Bereich. Einfach Bewerben läuft leider nicht, die Erfahrung durfte ich schon machen. Ich werde euch also gleich in einem passenden Forum löchern, ob ihr Ideen habt - aber erst starte ich eine Pizza-Session mit meinen Kindern Edit sagt: Ich wohne übrigens mittlerweile mit Mann und Kindern im Schönen Kreis Pinneberg, aber nicht in Pinneberg selber sondern am A***** der Welt, äh Busen der Natur, oder so.
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    So einer wie dich, wird keiner nehmen wollen. Sorry aber das ist so. Du blickst nicht über den Tellerrand und bist auch recht naiv. Das IT-Handbuch vom Rheinwerk Verlag kratzt lediglich nur an der Oberfläche und bietet und beinhaltet bei weitem nicht alles, was man als Entwickler oder Systemintegrator benötigt. Es bietet also nur ein Rundumblick, was es da so gibt. Da habe ich einige Bücher zu einem bestimmten Thema hier stehen, die schon so dick sind, wie das IT-Handbuch selbst.
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    Es gibt tausende von Möglichkeiten. Wenn dich jemand ohne Ausbildung nimmt und bezahlt, dann ist doch alles OK. Ansonsten gibt alleine hunderte von Studiengängen, die programmieren im Programm haben. Und neben dem IHK-Berufen gibt es auch IT-Berufe der Handwerkskammer. Und dann die 2Jährige Ausbildung zum Informationstechnischer Assistent . Weitere tausend Personen aus dem Ausland mit Abschluss oder langer Berufserfahrung. Und Leute mit etlichen hochwertigen Zertifikaten nicht zu vergessen. Jede einzelne Person ist auf dem Papier besser ausgebildet als du und steht als direkter Konkurrent. Ich wünsch dir viel Glück als ungelernter in der heutigen Zeit und in Zertifikats-Deutschland einen Job zu erhalten, halte es aber sehr unwahrscheinlich.
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    Es geht definitiv nicht darum, ein OS zu mögen oder nicht - es geht darum, dass man sich nicht aus ideologischen Gründen einer marktführenden Technologie verschliessen sollte.
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    Dann lerne FIAE Kommst du normalerweise in beiden Berufen in Berührung. Kommt absolut drauf an wohin es dich am Ende verschlägt. Wirst du während der Umschulung/Ausbildung nicht vermeiden können. Kommt nämlich alles nahezu alles bei beiden Berufen dran. Jedenfalls hier. Ja, programmiert wird in beiden Fachrichtungen. Ich habe Java gelernt und jeder der die reguläre Berufschule hier besucht erlernt C#. Können musst du dies alles und noch sehr, sehr, sehr viel mehr. Aber wie es letztendlich im Beruf aussieht kommt völlig darauf an wie blöd oder schlau du dich anstellst und was du für eine Stelle bekommst. Bei allend iesen Fragen kommt es zu 100% darauf an, in was für einem Betrieb, du was für eine Stelle bekommst und wie du dich dabei anstellst. Der Stoff der Ausbildung gleicht sich über 50%. Daher kannst du natürlich versuchen später zu wechseln. Ob du es schaffst, liegt wiederum an dir. Du willst lieber programmieren? Dann werd FIAE.
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    Das ist ja an sich erst mal nicht schlimm. Jemand muss ja auch die Arbeit erledigen, für die der Chef die Lorbeeren bekommt. Es kann nicht nur Chefs geben. Jedoch sollte man als "Chef" seine Arbeitstiere zu schätzen wissen und pfleglich behandeln. Dazu gehört neben angemessenen monetären Zuwendungen und anderen extrinsischen Motivationsfaktoren auch die Pflicht zur Betreuung und Sorgfalt. Ich habe langfristig nichts davon, wenn meine Mitarbeiter zu Workaholics mutieren und ausbrennen. Können sie also ihr Arbeitspensum, Zeit, etc nicht selbst steuern (nach oben und nach unten) dann muss ich das für sie übernehmen - zu ihrem eigenen Schutz, Wohlbefinden. Jeder Kollege / Mitarbeiter benötigt sein individuelles Maß an "Betreuungsaufwand" und darum hat sich sein Chef zu kümmern.
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    Also: Ich hatte meine Ausbildung (im 2. Lehrjahr) zur FISI ebenfalls aus psychischen Gründen abgebrochen. Nachdem ich dann 10 Wochen in einer Klinik war, 1 Jahr auf eine weitere ambulante Behandlung gewartet habe und diese dann auch Monatelang ging und ich hinterher noch ne Maßnahme vom Arbeitsamt gemacht habe, habe ich die Ausbildung auch neu begonnen (im 1. Lehrjahr). Natürlich hat mich mein neuer Arbeitsgeber gefragt was ich in diesen 2 Jahren gemacht habe und ich hab angefangen rumzudrucksen das es so schwierig sei was zu finden... . Ich muss wohl ziemlich unglaubwürdig rübergekommen sein, weil mein Chef meinte er kann mir da nicht glauben das ich innerhalb von 2 Jahren mit Vorwissen keine Ausbildung gefunden habe. Also habe ich alles erzählt und versichert das es mir aber jetzt gut geht und ich mich bereit fühle. Und zur Belohnung für meine Ehrlichkeit habe ich einen Ausbildungsvertrag bekommen Mir wurde ausdrücklich gesagt das man sich nur um mein Wohl sorgt und ich nur bescheid geben muss wenn ich Probleme jeglicher Art habe damit man gemeinsam einen Lösungsweg finden kann. Ich denke das mein Betrieb die Entscheidung nicht bereut hat, ich bin bei den Mitarbeitern beliebt, hab super Noten in der Schule und bin motiviert, besser kann es nicht laufen. Ich wünsche dir und anderen Azubis dassselbe!
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    Nein, warum denn? Einmal angeschafft, GWG, nix Abschreibung. Wartungsvertrag auf Server ist was für Weicheier.