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Showing content with the highest reputation since 01.12.2019 in Beiträge

  1. 6 points
    Also es kommt natürlich immer auf dein Verhältnis zu deinem Chef bzw. deiner Firma an. Ich sage jetzt mal wie ich es machen würde in deiner Situation ... Ich würde zu meinem Chef gehen und sehr ehrlich sein. D.h. sagen, dass ich sehr gerne hier arbeite und keine Wechselabsichten habe. Jedoch derzeit in einem Dilemma bin, da ich ein extrem gutes Headhunting-Angebot bekommen habe das mein Gehalt um 30% steigert [keine Firma nennen, keinen Vertrag zeigen - zumindest nicht im Erstgespräch. Falls es notwendig ist für etwaige internen HR-"FlightRisk"-Prozesse ggf. später]. Und dann ihn fragen, ob er eine Möglichkeit sieht eine Gehaltsanpassung in etwa an das neue Angebot vorzunehmen. Und dann die Reaktion abwarten. Es gäbe für mich im wesentlichen folgende Reaktionen.. a) Chef ist sauer / enttäuscht, dass du es überhaupt in Erwägung ziehst zu gehen. Macht dir ggf. Vorwürfe. Oder reagiert sonstwie unangemessen (nach deinem persönlichem empfinden). Egal wie es dann weiter geht (ob er nachzieht oder nicht). > Time to say Goodbye. b) Chef ist dankbar, dass du damit offen umgehst und zu ihm kommst und ihm die Chance gibts zu reagieren. Du glaubst ihm seine positive Reaktion. Er wird versuchen, ob was geht. b-1) Es ist eine finanzielle Anpassung möglich > Jipiie. You win. b-2) Es ist keine finanzielle Anpassung möglich > Dilemma, welches du entscheiden musst was dir in deiner aktuellen Lebenssituation (und Karriereplanung) wichtiger ist. Für mich persönlich wäre Karriereschritt (und was ein Karriereschritt ist, ist wieder eine persönlich Definition) wichtiger als Gehalt. Viel Erfolg.
  2. 5 points

    Möglich ohne Studium ?

    Aus der Sicht eines Arbeitgebers interessiert nur das BRUTTO. Heirate, mehre Dich, tritt aus der Kirche aus oder was auch immer, Abzüge sind DEIN Problem Aber Du fängst da bestimmt nicht mit einem so hohen Bruttogehalt an dass Du sofort diesen Topf Gold bekommst
  3. 5 points

    Wie viel verdient ihr?

    Nach einer erneuten Gehaltsverhandlung ist mein Einkommen nochmal ordentlich angehoben worden Habe hier nochmal ein paar Gedanken meinerseits die mich bei dem hohen Gehaltsanstieg umhergetrieben haben. Treffen bestimmt nicht auf jeden zu, das habe ich allerdings bei mir beobachtet. Es ist wirklich Wahnsinn wenn ich überlege das ich Mitte 2016 ein Einstiegsgehalt von 30.000€ hatte und Mitte 2018 bei 48.000€ Grundgehalt lag... Ich bin wirklich selber Baff wie schnell sich mein Gehalt entwickelt hat in dieser kurzen Zeit und würde ich mich nicht selber aktiv auf die Entwicklung Aufmerksam machen würde, würde ich wahrscheinlich kaum bewusst wahrnehmen sondern einfach konsumieren. Dabei ist mir klar das ich Glück habe mit meinem Arbeitgeber, welcher gute Leistung zu schätzen weiß, das Potenzial der Mitarbeiter fördert und entsprechend vergütet ohne das daraus eine Art Machtkampf entbrennt. Zuletzt ist es einfach Glück der Branche - diese Gehaltsspannen sind für mich persönlich absolut nicht mehr zu Rechtfertigen gegenüber anderer Berufsgruppen, wie Pflege, NGOs, Ehrenämter etc. Ich weiß das sehr zu schätzen, nehme es gerne an, genieße es und versuche etwas an die Gesellschaft zurückzugeben über Spenden, Ehrenämter und der Förderung von sozial Benachteiligten. Ein Heiliger bin ich dennoch absolut nicht, sondern versuche nach meinen inneren Überzeugungen zu handeln ohne mich zusehr von äußeren Einflüssen beeinflussen zu lassen. Mein Ziel für nächstes Jahr ist keine Gehaltsanpassung zu verlangen um meinen Fokus wieder etwas von der Arbeit wegzulegen - ob ich das schaffe bleibe ich selber gespannt. So jetzt aber genug des spirituellen Geredes, hier kommen die Zahlen Position: Software Architekt Alter: 26 Wohnort: Kleinstadt bei Münster letzter Ausbildungsabschluss: FIAE 2016 Berufserfahrung: 3 Jahre Vorbildung: Fachabitur (ITA, Abschluss 2013) Arbeitsort: Home Office, Standort, beim Kunden Grösse der Firma: ca. 800 Tarif: Keiner Branche der Firma: Systemhaus Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Gesamtjahresbrutto: 71.000€ 87.000€ 103.000€ Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Dienstwagen, Gleitzeit, Fortbildungen / Konferenzen / Meet-Ups / Hackathons weltweit, Kostenübernahme bei Büchern & Videokursen, OpenSource-Entwicklung als Fortbildungszeit❤️, Zertifizierungen werden vergütet Variabler Anteil am Gehalt: 5.000€ 15.000€ 22.000€ Verantwortung: Recruiting, technisches Screening von Bewerbern, technische & strategische Beratung des Vertriebs bei Ausschreibungen  Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich) : Software Entwicklung, DevOps, Architekturplanung, Consulting, Pre-Sales, betreue nun auch die Mitarbeiterentwicklung, führe Bewerbungsgespräche und koordienere Zusammenarbeit mit Recruitern
  4. 3 points
    Ja und das bei 160k im Jahr... du hast halt die absoluten Traumbedingungen. Ich fange nicht aus Spaß morgens um 6 Uhr an, eigentlich würde ich auch lieber länger schlafen. Aber so läuft es nunmal als Pendler, bevor ich jeden Tag eine zusätzliche Stunde im Stau verbringe, stehe ich lieber früher auf. Ich bin sehr froh, dass ich aktuell Donnerstags im Freitags im Homeoffice sein kann. Aber für das morgens um 6 Uhr anfangen können und das Homeoffice, bezahle ich auch mit Mehrarbeit. Heute Abend um 19 Uhr fängt ein Rollout an, wenn es glatt läuft, bin ich um 21 Uhr durch, wenn nicht dann OpenEnd. Abbauen kann ich die zusätzlichen Stunden vermutlich nicht und morgen früh um 9 habe ich schon wieder eine Status Telko mit einem Kunden. Ich bin ein Fan von New Work und wenn es nach mir ginge, würde ich auch öfter lieber 4 Tage die Woche á 10 Stunden arbeiten, bei dem Meeting, Telko, Support, Entwickeln Mix bin ich da kein Stück unproduktiver und es kommt auch so oft genug vor, das mit den 10 Stunden, die 4 Tage leider nicht. Auch Vertrauensarbeitszeit ist ein tolles Konstrukt, wenn sie denn funktioniert, ich habe aus meinem persönlichen Umfeld aber bisher nur von Leuten gehört, und das spiegelt auch meine Erfahrung wieder, dass es eben nicht funktioniert. Früher hatte ich meinen Schreibtisch, meine Ecke, man hat die Tasks abgearbeitet und nach 8,4 Stunden hatte ich Feierabend. Jeder, der nicht in der IT ist, denkt das alle Entwickler digitale Nomaden sind, arbeiten bei Starbucks, im Garten, am Strand oder wo auch immer natürlich, dass man sich die Stellen gerade aussuchen kann und die Arbeitgeber einen mit Goodies überhäufen. Dabei hat die Arbeitsverdichtung deutlich zugenommen, wie hier schon angemerkt wurde, wirkliche Softwareentwicklung ist schon echt schwierig. Ich bin Senior Entwickler, aber eigentlich auch Projektleiter, Supporter, Architekt, Admin usw. und das alles in mehreren Projekten gleichzeitig. Gehe ich auf Vorstellungsgespräche soll ich inzwischen bis zu 3 Termine wahrnehmen und logischerweise Einstellungstest bestehen, Arbeitsproben abliefern und ein gut gefülltes Github Profil haben und gefühlt sucht auch jeder Fullstack Entwickler. Man soll C# beherrschen, MSSQL, NoSQL, NodeJS, Angular, Azure, aws, verhandlungssicheres Englisch sprechen und Präsentationsskills haben und gerne vor größerem Publikum präsentieren und Vorträge halten. Und während man dann sein Arbeitsergebnis vom "Schnuppertag" der versammelten Mannschaft präsentiert, wird man noch verbal degradiert weil man die async Aufrufe nicht Normgerecht umgesetzt hat. Entschuldigt die Tirade, aber jetzt war ich gerade im Schreibfluss Ich schließe nicht aus, dass es an mir liegt bzw. ich mich verändert habe, aber ich fühle mich in der Entwicklung einfach nicht mehr zu Hause. Das was für mich den Reiz ausgemacht hat, mich wo reinzufuchsen und voll darin aufzugehen und mal Stunden mit der Optimierung oder Umsetzung eines komplexen Problems zu verbringen, das gibt es scheinbar nicht mehr. Ich habe es nicht und bei den Firmen wo ich bisher so vorstellig war, gibt es das auch nicht mehr.
  5. 3 points
    Ich auch. Und ich muss sagen, dass ich im HO privat ein ganzes Stück enger an die Kollegen rangerückt bin. Im Büro hat man dann vielleicht nach Feierabend ein Bier getrunken oder Pizza gegessen. Aber mittlerweile setze ich mich auch mal 2h in den Zug und fahre zum Kollegen auf einen Whiskeyabend, mit dem ich sonst nur telefoniere oder schreibe. Was ich nie wieder machen werde, sind Großraumbüros mit mehr als 4 Leuten. Das ist die pure Hölle für mich. Vier oder fünf 3er Gruppen reden lautstark über die Kinder, den Hund, Urlaub, Halflife 3 und WoW, während Du dich konzentrieren musst, weil bei einem falschen Befehl gleich 500.000 Leute nicht mehr arbeiten können. Und alle paar Minuten kommt einer und will Brainstormen, weil er mit seinen Doings nicht weiter kommt. Bei meinem alten AG saß ein Sales mit im 4er Büro. Von 9 bis 17 Uhr am Telefon. Der hat manchmal mit Festnetz und Handy gleichzeitig telefoniert! Oder meine liebste Gegebenheit mittlerweile bei einem meiner Kunden: Morgendliche Status-Telkos im Grossraumbüro. 4 Leute gleichzeitig: Telefon auf Laut, Hörer neben die Tastatur, eigenes Mikro auf Mute ("Vom Headset bekomme ich Kopfweh!"). Und Du sitzt mittendrin und hörst Dir 4 Telkos parallel an. Konzepte schreibe ich deswegen NIE bei Kunden. Hoch lebe das HO. Und das ANC.
  6. 3 points
    Jetzt lasst dem Jungen doch mal seinen Job. Er ist glücklich und zufrieden mit siener Situation, da muss man doch nicht ständig alles mies reden. Immer diese deutsche Angewohnheit alles irgendwie schlecht machen zu müssen. Freuen wir uns doch für ihn!
  7. 3 points
    http://www.caesborn.de/pruefungspage/ und nun entspann Dich mal. Eine schlechte Note kannst Du mit ner "mündlichen Ergänzungsprüfung" ausgleichen Bloss nicht aufgeben
  8. 2 points
    Dann lässt man es eben sein. Wenn man keinen Vertrag mit Rufbereitschaft unterschrieben hat, ist der AG auf die Mitarbeit des MA angewiesen. Daher heißt es geben und nehmen. Und ein TV ist nicht ja kein Wunschkonzert. Weder Seitens des AN, noch des AG. Sondern zw. AG und AN abgestimmt und hat damit eine entsprechende Legitimation als Mittelwert. Natürlich ist es super bequem, sich mit "Wir sind doch klein!" rauszureden. Tja, dann solltet Ihr eben keine Dienstleistungen der Großen anbieten. So einfach ist das.
  9. 2 points
    Das sollte nicht auf dich bezogen sein und ich weiß auch, dass man das einfach sagen kann, wenn man in einer komfortablen Situation ist. Es ging eher allgemein darum, weil vorher ja darüber gesprochen wurde, dass man das bewusst macht und "lieber" pendelt, als sich z.B. eine Wohnung zu suchen (aus unterschiedlichsten Gründen). Übrigens... ...meine Frau ist, bei diesen unregelmäßigen Arbeitszeiten, ganz anderer Meinung 😅 Spaß beiseite - auf diese Traumbedingungen habe ich kontinuierlich hingearbeitet. Späße wie 75.000km / Jahr auf der Straße, 18 Stunden Tage mit mehreren Kundenterminen, von einem Kunden zum nächsten Fliegen innerhalb einer Woche, usw. kenne ich zu genüge und weiß wie "toll" das ist. Daher würde das nicht (mehr) für mich in Frage kommen. Das war von Anfang an nie als Dauerzustand geplant und hat letztendlich auch funktioniert. Und auch Heute sitze ich nicht jeden Tag Zuhause, nur stimmt jetzt eben die Balance.
  10. 2 points
    DevOps ist für mich wie agile Softwareentwicklung. Grundsätzlich eine tolle Sache, in der Praxis viel zu häufig eine Ausrede, um Kosten zu sparen (DevOps) und keine ordentlichen Prozesse/Strukturen bilden zu müssen (Agil) 👏
  11. 2 points
    Schimpft sich dann neudeutsch "DevOps" und soll der ganz heiße Scheiß sein. 😅
  12. 2 points
    Üblicherweise gibt es einen betrieblichen Ausbildungsplan, der das dann regelt - dein Ausbilder hat sich darum zu kümmern, dass du alle relevanten Bestandteile des Berufes erlernst.
  13. 2 points
    Rein fachlich: du musst nicht die alte DVD verwenden sondern kannst dir immer wieder kostenlos die aktuellsten Images herunterladen oder dir einen bootfähigen USB Stick erstellen. https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10
  14. 2 points

    Möglich ohne Studium ?

    Natürlich ist das möglich, nur höchstwahrscheinlich nicht direkt nach der Ausbildung ohne Berufserfahrung. Es kommt auch darauf an auf was genau du dich fachlich spezialisierst und auch auf deine Softskills. Es gibt Bereiche in der IT die sind i.d.R. eher weniger gut bezahlt, während andere Gebiete sehr gut bezahlt werden. Natürlich immer abhängig von Region und Unternehmen. Die Chancen sind allerdings mit einem Studium vermutlich höher.
  15. 2 points
    Danke! Überstunden kommen natürlich vor, feiere diese aber immer ab. Kann mich über meine Work-Life-Balance absolut nicht beschweren. Es gibt Stressige Wochen, allerdings würde ich übern Daumen sagen das ich wahrscheinlich etwas weniger als 40h habe. Dienstreisen kommen häufiger vor, kann eben auch sein das ein Projekt weiter weg ist und ich längere Zeit unter der Woche in einer anderen Stadt. Ich für meinen Teil genieße es da ich viele Freunde in Deutschland verteilt habe und gerne andere Gegenden besichtige Momentan liegt mein Reiseanteil bei ca. 20 - 30%, ansonsten kann ich mir aussuchen ob ich von Zuhause arbeite oder ins Büro fahre.
  16. 1 point
    Und genau das sind die Gründe warum du Lead werden sollst und er nicht. Er ist ein Code-Gott, kann aber nicht mit Menschen. Du bist vielleicht ein durchschinttlicher Entwickler, dafür gut mit Menschen und kannst im Team koordinieren. Dein Chef weiß wahrscheinlich von euren Fähigkeiten und will eben eure Stärken fördern. Den sozial inkompetenten Code-Gott zum Lead macht und er dementsprechend weniger codet. Das wäre eine Beförderung nach peter-Prinzip. Lass die Leute die ihren Job gut machen das machen was sie gut können und helfe denen die in einer anderen Position noch mehr können. Dein Chef sieht schon was du gut kannst und dementsprechend hat er dich dazu ausgewählt.
  17. 1 point

    Projektidee

    Das klingt schon besser. Du musst verschiedene Optionen abwägen, miteinander vergleichen, Kosten-Nutzen, Ist-und Soll-Zustand betrachten (Soll-Zustand betrifft natürlich auch die Softwareauswahl) Ggf. noch wo kommen die Trainings her, also wer macht sie GANZ WICHTIG: Was ist dein Problem? Warum überhaupt Schulungssoftware und nicht ienfach externe reinholen die referieren, oder Onlinekurse?
  18. 1 point
    Eben. Und wenn Du der Typ bist, fühlst Du dich in diesem Enviroment wohl. Aber ich könnte fast wetten, dass die Mehrzahl der Creativity-Worker hier anders ist und durchaus Schwierigkeiten hat, in die Zone zu kommen oder dort zu bleiben, wenn um einen herum gerade Circus ist. Mal angesehen davon, dass viele Kollegen hier überhaupt keine Hemmungen haben, die Leute aktiv zu unterbrechen. Gutes Buch zum Thema: Peopleware.
  19. 1 point
    Ich denke, ob Du nun 10, 20 oder 30 Minuten brauchst, ist relativ Wurscht. Wichtig ist, dass es diese Phasen gibt und gerade für Entwickler, um in unserer Branche zu bleiben, ist diese Phase essenziell. Ohne kann man zwar kleinere Bugfixes oder 0815 Arbeit leisten, aber wirklich dolle Dinge kommen so selten heraus. Da wird es in der Realität häufig kritisch, denn dafür sind viele Firmen zu unterbesetzt, Entwickler machen noch Support oder andere Tätigkeiten "nebenbei", welche diese Phase weitgehend unterbinden und dann wundern sich die Chefs, warum die Entwickler kaum produktiven Code zustande bringen und die Produkte auch ein Jahr später kaum vorwärts gekommen sind. Deswegen bin ich dazu übergegangen, nur zu Entwickeln, wenn ich eine hohe Wahrscheinlichkeit sehe, dass ich min. den halben Tag "frei" habe. Wenn ich z. B. in 1,5 Stunden ein Meeting habe, brauche ich davor gar nicht erst mit dem Programmieren anfangen. Das bringt nix. Verstehen aber leider die wenigsten.
  20. 1 point

    Projektidee

    Das Abschlussprojekt soll deine berufliche Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen. Nun frage dich selber: "Stellt die Installation einer Software deine berufliche Handlungsfähigkeit unter Beweis?" Moodle ist innerhalb von 2 Stunden installiert. Was machst du in den restlichen 33 Stunden? Wo ist der fachliche Tiefgang?
  21. 1 point

    Möglich ohne Studium ?

    Würde gerne mit "nur Tickets nach Anweisung lösen" auf 2.500 € netto kommen. Wäre dann schon mal mehr als ich jetzt bekomme. 😏
  22. 1 point
    Naja, wenn man als seinen Standard die unterste Grenze setzt, dann sagt das so einiges über die Arbeitsmoral aus...
  23. 1 point
    Hi Leute, Ich wäre auch sehr gerne bei den Vorbereitungen dabei. Leider ist der discord link nicht mehr aktiv. Könnt ihr einen neuen senden?
  24. 1 point
    Kann ich vollkommen verstehen, ich war auch erst nicht sicher ob es das richtige ist und habe lange drüber nachgedacht. Aber ich hatte in den letzten Jahren verschiedene Jobs von 10 Min Arbeitsweg über 30-40 min bis zu 1-1,5 Stunden. Und bei allen war ich nicht 100% zufrieden. Tatsächlich hab ich mich wie schon erwähnt noch nie so wohl in einem Job gefühlt, daher ist die Pendelei nicht wirklich schlimm für mich, durch das absehbare Teilweise Homeoffice ist es auch schon ein Stück weniger ein Problem. Durch meine günstigen Mietkosten, macht es für mich keinerlei Sinn umzuziehen da ich eine Vergleichbare Wohnung auch in Nürnberg kaum zu diesem Preis bekomme. In München bei einem anderen Job nahe an einer Firma sagen wir auf der anderen Seite der Stadt, sowieso nicht. Aktuell ist mein Lebensmittelpunkt einfach komplett in München bis auf den Job über Familie (zu der ich eine Enge Beziehung habe), Freunde, sowie Hobbies aller Tennis etc. Natürlich verstehe ich mich mit meinen Kollegen aber wenn ich mit denen mal nach der Arbeit etwas mache kann ich da auch immer bei einem von denen übernachten, das war bisher nie ein Problem. Ich sage nicht das ich nie nach Nürnberg ziehen würde, meine Kollegen versuchen mich schon die ganze Zeit mit jemanden aus Nürnberg zu verkuppeln damit ich einen Grund bekomme xD Aber in meiner aktuellen Lebenssituation tut mir diese Pendelei wirklich nicht weh. Da ich auch bei meinen Jobs in München nach der Arbeit meist nicht all zu viel unternommen habe während der Arbeitswoche. In München selbst pendel ich teils auch 1-1,5 Stunden, wenn nicht sogar mehr egal ob mit Auto oder Öffis, das heißt es nimmt sich halt wirklich nicht viel. Nach Nürnberg brauche ich knapp 1:45-2 Std. von Tür zu Tür, gelegentliche Verspätung vom ICE oder Ausfälle (was seit ich die Strecke fahre genau 2 mal passiert ist) jetzt mal nicht eingeplant. Die 20 km die ich mit dem Auto fahre auf der Strecke ist in der früh natürlich komplett leer wenn man um kurz nach 5 Uhr losfährt. Der ICE braucht knapp 1 Stunde nach Nürnberg, in der früh schlaf ich da noch etwas, am Nachmittag dös ich vor mich hin, zock auf meiner Switch oder arbeite halt noch ein wenig wenn möglich (wenn niemand neben mir sitzt etc.). Ich kann vollkommen verstehen wenn Leuten das zu viel ist. Für mich ist der Job zwar absolut toll und ich liebe ihn, bin daher auch bereit diesen Mehraufwand auf mich zu nehmen, da ich eben auch nicht bereit bin meine Lebenssituation in München aufgeben möchte. Das ist eine bewusste Entscheidung, wie man hier ja immer wieder liest "Entweder du arbeitest für weniger Gehalt oder musst halt flexibler in der Reichweite bzw. für einen Umzug sein etc.". Ich habe mich gegen den Umzug und für das Pendeln entschieden, natürlich lag auch mal auf dem Tisch eine Doppelte Haushaltsführung zu machen, aber das war mir von den Kosten her zu teuer, da ich selbst für eine 1 Zimmer Wohnung mit 30qm in Nürnberg schnell 600 Euro gezahlt hätte. Und ich habe diese Entscheidung in den etwas mehr als 3 Monaten die ich jetzt hier arbeite noch nicht einmal bereut. Mein Team ist froh mich zu haben und wir arrangieren uns das es passt für alle Lustigerweise schätze ich meine Freie Zeit am Wochenende oder nach der Arbeit jetzt auch wieder viel mehr. tl;dr = Viele Gründe aber am Ende bereue ich die Entscheidung nicht und bin Glücklich
  25. 1 point
    @Clodessa @varafisi Vielen Dank für eure Antworten! Ich werde mal bei der IHK-Hamburg nachfragen. Wenn ich eine Antwort erhalten habe, schreibe ich sie hier. Vielen Dank nochmal
  26. 1 point
    Wie Du schon gemerkt hast, gibt es zahlreiche Richtungen innerhalb der IT, oft sind die Übergänge auch fließend. In kleinen Systemhäusern wird der "Consultant" eher vieles machen, bei McKinsey oder den Big 4 wird es eher spezialisierter sein. Eine große Firma hat wahrscheinlich eine eigene SAP Abteilung oder sogar eine eigene IT-Projektmanagement Abteilung. In kleinen Firmen mit einer kleinen internen IT macht zum Teil sogar die gleiche Person Support und Admin Tätigkeiten. In vielen Firmen gibt es jedenfalls die Unterscheidung von Support und Administration. In Deiner Firma wird anscheinend viel mit Rollouts etc. gemacht, ich kenne es so, dass oft die Administratoren die Hardware bereitstellen (PC's per Software Distribution installieren oder Image bereitstellen) und der Support die Geräte dann aufstellt obwohl es an sich keine Support Tätigkeit ist. Wenn Ihr aber ein Dienstleister seid für den Rollouts eine der Haupttätigkeiten ist, gibt es dafür wahrscheinlich wieder eine eigene Abteilung. Ansonsten gibt es noch den Bereich der eher in die Strategy Richtung geht (Projektmanagement aber natürlich auch Leitung), in größeren Firmen gibt es dann technisch und gehaltlich gesehen über den Admins öfters noch Architekten, die Komplexe Infrastrukturen und Netzwerke planen. Dann gibt es den gesamten Bereich in Richtung Entwicklung und zwischen diesem und den Admins noch die DevOps... Und bestimmt noch vieles mehr!
  27. 1 point
    Von drei Monaten Ausbildung... halt mal die Füsse still und stell dir die Frage, in welche Richtung du gehen willst zum Anfang des 3. Lehrjahres erneut.
  28. 1 point
    Ist für mich komplett das technische Umfeld im Bezug auf MDM-Projekte Achso.. das geht nicht mit UMTS ? BYOD, CYOD, COPE ? Lies dir nochmal den Vorpunkt durch: "Folgende Anforderungen sollen durch das Projekt erfüllt werden: " Eine Kostenübersicht wird durch die Lösung erstellt? Und das funktionstüchtige Mobilfunknetz haben doch bereits schon in Deutschland (mehr oder weniger 😉 ) Die Lösung erstellt eigenständig Dokumentationen? Ich glaube du meinst das richtige, hast es aber anders verpackt. Krrrr.. raus damit. Das wage ich zu bezweifeln. Wenn du gerade keine Firewall am Laufen hast, kann das womöglich stimmen aber ich gehe mal davon aus, dass du die Erstellung eines "Distribution Profils" meinst, welches das VPN-Tunneling vornimmt Bspw. Airwatch aka Workspace ONE by VMware. Ich mache ebenfalls ein Projekt über MDM bzw. UEM Lösung ist es ja. Mir fehlt ein wenig die Problembeschreibung. Diebstahl, sensible Daten, ja okay, aber da kannst du dir nochmal mehr zu überlegen. Sind nur so kleine Denkanstöße meinerseits.
  29. 1 point
    Wenn es möglich ist, also vor Abgabe des Antrags, würde ich an deiner Stelle das Projekt nochmal hinterfragen: Der Stundenumfang ist ziemlich knapp und bietet wenig Zeit, sich im Projekt in neue Software, neue Themen einzuarbeiten. Ich würde für meine Azubis immer ein Thema favorisieren, was sie bereits kennen, wo sie sattelfest sind und wo sie sich wohlfühlen.
  30. 1 point

    Möglich ohne Studium ?

    Wenn dir Geld wichtig ist, suche dir einen Schwerpunkt welcher gut bezahlt wird. Wie oben bereits geschrieben gibt es Bereiche die gut bezahlt werden (SAP, IT Security,...) und Bereiche die eher schlecht bezahlt werden (z. B. Webdesign, Support,...). Guck dir einfach in der Firma die verwendeten Technologien an und anschließend kannst du im Gehaltsthread bzw. bei Google, Gulp,.. mal gucken wie die Gehälter dort so sind. Anschließend kannst du dich versuchen intern in diese Richtung zu qualifizieren. Wenn du viel verdienen willst ist aber nicht nur die Technologie wichtig sondern auch wie du arbeitest. Wenn du nur nach Anweisung Tickets löst und bei unbekannten Dingen direkt sagst, weiß ich nicht, kann ich nicht wirst du vermutlich nie weit über die 2500€ netto kommen. Wenn du aber die IT bei euch verstehst, die Abhängigkeiten siehst, bei Problemen Lösungsvorschläge bringst, aktiv deine Themen vorantreibst wirst du die Karriereleiter schneller hoch steigen. So wirst du aber natürlich noch nicht am Anfang der Ausbildung arbeiten können und das heißt auch NICHT, dass du jetzt einfach Dinge umsetzt wenn du dir nicht sicher bist.
  31. 1 point
    Du hast unterschiedliche Formatierungen in den einzelnen Blöcken. Im Intro lässt Du bitte diese rakentstufenartige Gestaltung des Erzeugers weg ... lieber ein bisschen mehr Zeit in Fehlersuche investieren. Das Projekt ist grundsätzlich zulassungfähig, aber schreib bitte noch mehr rein, was das MDM Tool können soll. Wenn es nur löschen ist lach ich mich als iPhone Besitzer kaputt, dafür brauch ich kein MDM. Also detallierter ausweisen wass das MDM soll und ein Benutzer hinterher noch kann/darf ;)
  32. 1 point
    Naja, 40km fällt hier eher nicht unter pendeln, das ist ja in 30 Minuten erledigt. Laut Arbeitsagentur ist man nach drei Monaten Arbeitslosigkeit immer schwerer vermittelbar, nach einem Jahr sieht es schon ziemlich duster aus. Vielleicht solltest du jetzt erstmal irgendwas passendes annehmen auch wenn die Rahmenbedingungen nicht soo schön sind.
  33. 1 point

    Möglich ohne Studium ?

    Moin, ich kann dir sagen, ist möglich. Bin derzeit noch in der Ausbildung (letztes Jahr 🥳), jedoch habe ich schon einige Angebot bekommen im Bereich 42,5-55k brutto jährlich. Kommt ganz drauf an wie groß die Firma ist, was für Bereiche du abdeckst und was für Fähigkeiten du vorweisen kannst und vorallem welche Verantwortung du übernehmen musst. Mit freundlichen Grüßen Duken
  34. 1 point

    Möglich ohne Studium ?

    Ja, das ist machbar, aber nicht in jeder Region, in jedem Unternehmen und eher selten direkt zu Beginn. Nach einigen Jahren solltest Du allerdings durchaus Chancen haben, das zu erreichen. 👍
  35. 1 point

    Verwirrung um Urlaubsplanung

    Deswegen habe ich "Im Zweifel" geschrieben. Wenn man kollegial so schlecht miteinander klarkommt, wird es wohl drauf hinauslaufen, dass derjenige Urlaub hat, der schneller ist. Normalerweise sollte man das erwachsen klären.
  36. 1 point
    100k+, Home Office und Dienstwagen, bei 3 Jahren Erfahrung, "nur" einer Ausbildung, kaum Reisen, kaum (und bezahlte) Überstunden und das alles ohne disziplinarische Verantwortung? Gehaltserhöhungen von ~15.000 p. a., mehrfach in Folge und das ohne den Job zu wechseln? Da melde ich leise Zweifel an. Wir haben hier und woanders eine Menge Zahlen gelesen, aber das toppt alles, was mir bisher über den Weg gelaufen ist und klingt viel zu gut, um wahr zu sein. Diejenigen, die ähnliche Arbeitsprofile erfüllen, verdienen im Regelfall die Hälfte und diejenigen, die so ein Gehalt verdienen sind Abteilungsleister, schieben Überstunden ohne Ende und/oder nur auf Reisen. Wir alle haben schon Einhörner gesehen und solltest Du so eines sein, gratuliere ich Dir herzlich. Sieh zu, dass Du den Job behältst. Aber Du musst mir verzeihen, dass ich Zweifel hege, weil es - wie weiter vorne geschrieben - schlicht zu gut klingt, um wahr zu sein.
  37. 1 point

    Subnetting & IP-Adresse

    Jup, so geht das auch, viele wege führen nach Rom. Der von mir gewählte Rechenweg spart dir später halt ne Menge Zeit wenn man die 2er Potenzen ausm FF abrufen kann. Man sieht die .240, erkennt die 16er größe und hat dann fix alle adressen parat.
  38. 1 point

    Lernschwierigkeiten in der Berufsschule?

    Als (englischsprachige) Alternative dazu wäre: https://www.packtpub.com Die Fachbücher sind wie gesagt zwar auf Englisch, dafür gibt es sehr viele davon und sind sehr gut.
  39. 1 point

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Die Big4 zahlen erst ab Senior Manager vergleichbar (~120k). Davor heißt es mit den anderen um die wenigen Managerpositionen in der Tretmühle strampeln; mit viel Arbeit und wenig Geld. Das können die sich leisten, weil ein weiterer Gehaltsbestandteil der Name im CV und die Kontakte zur Industrie sind. "Gehaltlicher Jackpott" bei den Big4 erst ab Director/Partner mit Gewinnbeteiligung. Teilweise. Wenn ich einen Experten für ein Thema suche und weiß, dass ich ihn voll auslasten kann und der Kunde Summe Y dafür bezahlt, kann ich Ihm kein Gehalt > Y zahlen. Da gibt der Markt für dieses Thema eben nicht den Stundensatz her, den der Bewerber gerne hätte. So einfach ist das. Meist sieht es jedoch anders aus. Da ist der Wasserkopf im Unternehmen so groß und die parasitären Nutznießer so zahlreich, dass der Kunde mit Summe Y dafür herhalten muss. D. h. Summe Y muss > Gehalt + Wasserkopf + Kosten für "Leistungsträger" sein. Da der Wasserkopf fix ist und das eigene Gehalt die Wichtigkeit der eigenen Person und nicht die Leistung widerspiegelt, dreht man eben an der einzig verbliebenen Variable in der Gleichung: dem Gehalt des Fließbienchens. Und wenn das Fleißbienchen es nicht einsieht, am Ende des Monats nur 25% des eigens erarbeiteten Umsatzes auf seinem Gehaltszettel wiederzufinden, dann nennt man das Fachkäftemangel!
  40. 1 point

    Selbstzweifel wegen CodeCanyon Hardreject

    Als geht es dir nur ums Ansehen? Ich hab auch einige Projekte auf GitHub und sie wurden noch nie runtergeladen. Na und? Ich mache diese Projekte für mich, weil ich sie gerade brauche und stelle sie halt zur Verfügung. Wo ist nun dein Problem? Und ganz ehrlich: Ein Ticketsystem? Wozu? Es gibt Tonnenweise Open Source-Systeme oder für kleine Gruppen kostenlose Cloud-Lösungen, wieso sollte ich ausgerechnet ein kostenpflichtiges System nehmen, das von einer Person entwickelt wird und der es von Heute auf Morgen einstellen könnte?
  41. 1 point
    IP-Adressbereich 192.168.164.0 bis 192.168.164.255 Laut Aufgabenstellung bleiben die ersten drei Oktette gleich 1 Oktett = 8 Bits 3 Oktette sind gleich 24 Bits 192.168.0.0-192.168.255.255/24 ist ein privater Adressbereich (wie zum beispiel 172.16.0.0- 172.32.255.255/12 oder 10.0.0.0-10.255.255.255/8). Das kommt am Anfang des 2. Lj in der Berufsschule dran. wenn du die privaten Adressbereiche nicht auswendig kannst solltest du das nochmal nachlesen Ich verwende zusätzlich zu meinen 24 Bits meiner Netzmaske, noch zwei weitere Bits im vierten Oktett für meine Subnetzmaske. Weil ich 4 Netze bilden soll (2 hoch 2 = 4). Damit bleiben mir 32 bits - 24 von meiner ursprünglichen Maske - 2 Bits für meine Subnetzmaske = 6 Bits. In meiner Subnetzmaske sind also von links nach rechts 26 Bits 1. Also habe ich noch 6 Bits mit denen ich Adressen im jeweiligen Netz bilden kann. Daher 2 hoch 6.
  42. 1 point

    Bitte um Hilfe bei meiner Anschreibung

    Hallo, die Brief sieht gut, aber es fehlt mir da Akzent auf deine Erfolge, Kenntnisse und die Erfüllung die Position Beschreibung. Ich versuchte es für Beispiel bearbeiten, sieht unter:
  43. 1 point
    Oder du erkennst einfach nicht, dass du deine Arbeit doch ganz gut machst. Aber ich hab das Gefühl wir drehen uns im Kreis. Es kann hier niemand wirklich beurteilen, ob du deine Arbeit gut machst oder nicht.
  44. 1 point

    Vorbereitung Abschlussprüfung FISI

    Ich würde auch gerne mitmachen [emoji6]
  45. 1 point
    Ich lese mir solche Bewertungen schon durch, natürlich auch die schlechten und suche dabei nach Mustern von Dingen die sich regelmäßig wiederholen. Denke schlecht ist es nicht.
  46. 1 point

    3.300€ FiSi

    Hi! Ich versuche mit meinen bescheidenen 2 Cent Orientierung zu geben: Wie hier schon gesagt wurde sind Programmiersprachen so divers wie Autos. Sie unterscheiden sich in Einsatzzweck, Syntax, heutiger Relevanz und Programmierparadigma. Letztlich sind sie aber alle Werkzeuge um Probleme zu lösen, so wie Autos von Punkt A nach Punkt B fahren. Darum tust du mit deiner Frage hier schon sehr gut daran zu überlegen, wo du dich langfristig hinentwickeln möchtest. Zunächst denke ich solltest du ganz grundsätzlich überlegen: Möchtest du in die Forschung oder in die Wirtschaft? Dann: Möchtest du Anwendungen entwickeln oder ganze Systeme bearbeiten? Reizen dich Netzwerke? Oder könntest du Freude an IT-Security haben? Sollte User Support dein Ding sein? Wie wäre es mit Datenbankprogrammierung? Möchtest du im Job reisen oder zielst du auf eine Anstellung an einem Standort ab? Dein Budget denke ich solltest du jedenfalls in eine Zertifizierung von z.B. Cisco wie deren CCNA stecken. Auch als angehender Programmierer. Der ist so weit ich weiß weltweit anerkannt und gibt einen guten Rundumblick, sowie m.E. spannende Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Im neuesten CCNA lernt man glaube ich auch schon Programmieren. Und an Jobs kommst du via Cisco ebenfalls, ich glaube auch gut. Oder die Comptia A+ Zertifizierung, die aber so weit ich weiß eher auf 1st Level Support ausgerichtet ist. Da würde ich mal beim Arbeitsamt oder bei dem Träger deiner Umschulung nachfragen. Ansonsten google nach "CCNA Bielefeld“ Oder setze dich direkt mit Cisco in Kontakt, die bieten glaube ich auch E-Learning an. Die Inhalte ergänzen deine Ausbildungsinhalte. An deiner Stelle würde ich die aktuelle Lektüre zur Zertifizierung jetzt kaufen und anfangen durchzulesen, ist schon ein Klopper, um dann direkt nach Ende deiner Umschulung die Zertifizierung zu machen. Ich mache den CCNA grad und bin neben meiner Ausbildung mind. ein Jahr gut ausgelastet, ich finde das schon Anspeuchsvoll für Einsteiger. Aber hat ja auch seinen Wert. So viel Geld in das Lernen einer Programmiersprache zu stecken halte ich aber im ersten Schritt für Verschwendung. Die Grundlagen kannst du dir gut auch selbst sogar kostenlos beibringen, ohne Druck. Wenn du aber noch 50,-€ in "Java von Kopf bis Fuß" investiert, hast du schon einen sehr guten Start und kannst, wenn du gut bist, innerhalb von zwei Monaten schon deutlich besser entscheiden, wie du zum Programmieren stehst, was dir daran Freude bereitet und ob du wirklich eine teuere Zertifizierung für Java brauchst/willst. Aber wie schon gesagt wurde wäre Python auch ein vielversprechender Weg. Zum Lernen ist beides gut, finde ich. Zum CCNA nochmal: In der IT greifen ja viele Systeme ineinander und besagte Zertifizierungen können dir denke ich einmal die Breite aufzeigen, dir aber auch Wissen vermitteln, das dir auf jedem deiner Wege nützlich sein wird. Zum Webdevelopment ist meine Erfahrung: Ohne stetige Investition in teure (600,-€+) Fortbildungen geht da kaum etwas. Entweder bezahlt die dein Arbeitgeber oder du musst die als Selbständiger selbst einspielen. Dort muss man, m.E. dauernd am Ball bleiben, weil sich die Trends recht schnell ändern. D.h. immer mal wieder neue Frameworks lernen, vielleicht auf Web Apps einlassen, ggF. neueste Entwicklungen in der Serverprogrammierung umsetzen, da ist viel Bewegung. Ein Freudentanz, wenn man das mag, ein Horror, wenn man auch mal "ankommen" möchte. Stimmt nicht immer, es gibt da auch "konstanten", aber man bedenke, dass das www noch nicht sehr alt ist und betrachte, was sich da schon alles gravierend geändert hat. Aber ein bisschen, also Grundzüge HTML und JavaScript tun "jedem gut". 🙂 Zum Lernen von Programmiersprachen Als angehender Fachinformatiker ist meine persönliche Einschätzung, dass man gut beraten ist zunächst eine Sprache ordentlich zu lernen, dabei aber auch schon mal interessiert auf andere Sprachen zu schauen und zu gucken, was man damit machen kann. Ich finde mittlerweile das Umsatteln nicht mehr allzu schwer, aber ich merke, dass, wenn es um konkrete Jobs geht, oft _tiefe_ Kenntnisse gebraucht werden um belastbare Ergebnisse zu erzielen. Das heißt: Spezialisierung ist unerlässlich, auch wenn sie natürlich gerne breiter werden kann um auf mehr Situationen reagieren zu können.
  47. 1 point

    Wie viel verdient ihr?

    Nach etwas über zwei Jahren wollte ich mal wieder eine Wasserstandsmeldung abgeben. Der AG ist seit 2015 immer noch der Gleiche (so lange habe ich es schon lange nicht mehr in ein und der selben Firma ausgehalten 😍 🤩). Mittlerweile bin ich nicht mehr nur teil Unternehmensleitung einer operativen Tochter sondern auch in der Holding und fahre meine eigenen Einsätze in Kundenprojekten stark herunter. Aktuell darf ich mich um ein internes Mergers & Acquisitions (M&A) Projekt kümmern. Ist etwas ganz Neues für mich und eine vollkommen andere Welt. Am Gehalt hat sich außer Inflationsausgleich und der Verschiebung einiger Komponenten (im Sinne Anpassung an den Aufgabenumfang) nicht wirklich viel getan. Die Familie freut sich über weniger Hotelübernachtungen und mehr #qualitytime. Alter: 43 Wohnort: Hessen letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FiAe (2002) Vorbildung: Abitur, 4 Semester Informatik Berufserfahrung: 17 Jahre Arbeitsort: Frankfurt am Main Größe der Firma: ~450 in Deutschland Tarif: keine Branche der Firma: IT Dienstleistung / Beratung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 50 Gesamtjahresbrutto: 178.000€ Anzahl der Monatsgehälter: 15 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Dienstwagen, Betriebliche Altersvorsorge, VWL Variabler Anteil am Gehalt: 3 Monatsgehälter (Unternehmensziele, persönliche Ziele) Verantwortung: Teil der Unternehmensleitung / Prokurist (disziplinarisch für 60 MA und einen Umsatz von 12 Mio€) Tätigkeiten im Bereich: Management, Strategie, Portfolio, Sales(-Unterstützung)
  48. 1 point
    Wenn du es richtig machen wolltest? Du würdest neue Leute einstellen und die alten weniger Überstunden machen lassen. Oh, da habe ich ein extrem gutes und nahezu unfehlbares Mittel in der Vorlesung "Projektmanagement" kennen gelernt: Neues Personal einstellen! Und solange keine externes Personal oder eigene Leute eingestellt werden, wird sich daran auch nichts ändern. Und warum ist es so ein kleiner Laden? Weil, trotz Bedarf, keine neuen Leute eingestellt werden obwohl die finanziellen Mittel vorhanden sind! ich kann dir exakt sagen, welche Entscheidungen falsch sind. Es werden keine neuen Leute eingestellt und die vorhanden werden massiv ausgenutzt. Dann müssen zu diesen Stoßzeiten projektbezogen neue Leute eingestellt werden Ach verdammt, jetzt hab ich mich doch wieder zu einem Kommentar verleiten lassen. Und ddies obwohl dein letzter Beitrag wieder zeigt, dass du nichts ändern willst.
  49. 1 point
    Schlechte Software auf schlechter Architektur und für nötige Korrekturen bleibt aufgrund schlechter Planung keine Zeit, da die schlecht bezahlten Mitarbeiter während unbezahlter Überstunden maximal Symptombehebung unter höchstem Druck im laufenden Betrieb machen können. So hört es sich für mich an.
  50. 0 points

    Verwirrung um Urlaubsplanung

    Ich spare mir hier jeglichen weiteren Kommentar, da es mit euch keinen Sinn hat, und merke nur an, dass manche Leute halt mitdenken und andere das anscheinend nicht tun.
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