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Showing content with the highest reputation since 03.06.2016 in allen Bereichen

  1. 28 points
    ich gestehe ich habe nur überflogen .. aber da ich solche Fälle kenne einmal mein Friesensenf dazu: - die IHK überlässt das Urteil und die Auswirkung über einen Täuschungsversuch nach meinen Erfahrungen ( Plural ! ) dem Prüfungsausschuß. - das Fachgespräch hat stattgefunden und wurde mit 0 Punkten bewertet ? Kann nicht sein. Wenn, dann wurde die Projektdoku mit 0 Punkten bewertet. Ein Fachgespräch mit 0 Punkten zu beenden halte ich für ne Kunst ... solange man physisch anwesend ist. - die Mitteilung der IHK umfasst natürlich nur eine Note und keine Begründung. Das war schon immer so. Wenn Du das Zustandekommen der Noten verstehen willst beantragst Du Akteneinsicht. Dafür brauchst Du keinen Anwalt. Die kann auch nicht verweigert werden wenn man das sachlich korrekt und freundlich beantragt. Gegen die Noten als solche hast Du praktisch keine Chance, da die pariätisch gebildet wurden. Der Anwalt kann nur wegen Formalien klagen, nicht gegen eine inhaltliche Beurteilung. Dafür fehlt ihm die Fachkompetenz, nicht mal die IHK verteidigt Noten eines PA aus gleichem Grunde. Dafür wird immer der PA neu zusammen gerufen ( und wie der sich dann freut .... ) Erkennt der Anwalt einen Formfehler so kann er dagegen klagen. Das wird länger als 6 Monate dauern.... Ich fasse zusammen: 4 Seiten nicht gekennzeichneter Zitate ? Keine Ahnung mehr wie so was kommen kann ? Spar Dir den Anwalt und den Schaum vorm Mund. Nehmen wir mal an der Anwalt bekäme durch dass der PA die Doku doch bewertet, dann liegt es wieder im Ermessensspielraum des PA die Täuschung ( sorry, aber das IST Täuschung ) wie auch immer in die Note einfliessen zu lassen. 4 Seiten von 10-15 ohne Bewertung ? Dann bist Du praktisch wieder raus. Ohne die Detailnoten zu kennen ... aber wenn die Doku wegen des erheblichen Anteils nicht gekennzeichneter Zitate auf "Mangelhaft" kommt und das Fachgespräch mangels Inhalt oder brauchbarer Verteidung auch nicht viel besser ist verlierst Du auch .... Spar das Geld, Du wirst nicht gewinnen... EDIT: "Schadensersatz" gegen die IHK geltend zu machen ist ganz sicher ne nette Idee Deines Anwalts, gelle ? Damit definiert er den Streitwert und damit SEIN Salär.
  2. 17 points

    Projektarbeit ungenügend!

    Ich stelle mal eine wilde Behauptung auf, ohne das beweisen zu können: Die Doku wurde einfach anhand meiner LaTeX-Vorlage "aufgefüllt". Das erklärt auch die Punktlisten anstatt des Fließtextes (die sind nämlich so in der Vorlage drin, nur dass sie dort auch Stichpunkte darstellen sollen). Es wurden einfach alle Punkte, die "aus dem Internet" stammen, 1-zu-1 ohne Sinn und Verstand übernommen und noch nicht einmal die Formatierung verändert. Zusätzlich zu den genannten Kritikpunkten (keine Begründungen, keine Methodik erkennbar, keine Artefakte vorhanden, fehlerhafte Wirschaftlichkeit, kein wirklich lesbarer Text) kann ich gut nachvollziehen, warum diese Arbeit ungenügend ist. Sie ist weit von einer professionellen Dokumentation eines Abschlussprojektes entfernt.
  3. 16 points
    Nein. Gab's nicht und wird's auch nicht geben. Da hab ich einfach nicht die Eier dazu.
  4. 16 points

    Aufhebungsvertrag vorgelegt bekommen

    Es hat doch noch funktioniert. Die IHK fordert keinen Ausbilderschein, erst wenn noch ein Azubi eingestellt wird. Somit hab ich endlich eine neue Stelle. Die Lohnklage wegen dem jetzt alten AG läuft. Ich bin froh das es ein Ende hat.. Sent from my HUAWEI GRA-L09 using Fachinformatiker.de mobile app
  5. 15 points

    Depression während der Ausbildung

    Ein kleines Update: Ich habe mich vorhin mit meinem Ausbilder unterhalten und das Thema auch mal zur Sprache gebracht. Es verlief äußerst positiv, mir wurde z.B. auch gesagt, dass meine bisherigen Leistungen einwandfrei sind (und der Mann spart für gewöhnlich nicht an Kritik), nur dass es in letzter Zeit eben hapert. Als ich ihn auf meine Depression angesprochen habe, habe ich viel Verständnis und Zuspruch bekommen und er hat auch seine Meinung geäußert, dass der Chef dafür Verständnis haben wird. Im Zweifelsfall wird man mich wohl auch dabei unterstützen, mir professionelle Hilfe zu holen und auch der Punkt, mir eventuell einen anderen Aufgabenbereich zukommen zu lassen (nur um aus zu schließen, dass es an meiner momentanen Tätigkeit liegt) steht im Raum, sofern von mir gewünscht. Ich bin gerade ziemlich froh darüber, wie gut ich es getroffen habe. Danke euch allen für eure Ratschläge.
  6. 15 points

    Ausbildung FIAE 2017 oder 2018?

    Das bedeutet, sie bilden sehr wohl aus, sie wollen nur dich nach dem Praktikum nicht ausbilden. Im Extremfall bedeutet es sogar, sie bilden dieses Jahr wirklich lieber garnicht aus, anstatt dich auszubilden. Das wird den zukünftigen Ausbildern teilweise genau so bereits in der ADA-Schulung beigebracht. Denn indem man sagt, man bildet nicht aus, muss man keine Repressalien, Diskussionen oder schlechte Nachrede befürchten und muss sich auch keine Gedanken darüber machen, dem Anwärter zu sagen sein Lebenslauf ist toll, aber er ist ein ********. In Zeiten von Social Media auch nachvollziehbar. Und wenn ich mir so ansehe was du bisher alleine hier geschrieben hast: ...kann ich diese Entscheidung sogar nachvollziehen. Ich schätze, wenn du dich dort ebenfalls so präsentiert hast, hätte ich genau so gehandelt. Eigentlich hast du exakt dieses jenes gemacht. Nach unserer Meinung gefragt! Du bekommst lediglich nicht die Antworten, die du dir erhofft hast.
  7. 15 points
    Darf ich vorstellen? Ich. Es geht alles. Ich hab ne 40h Woche. 30 Tage Urlaub. Überstunden werden abgefeiert. Alles was über 40h geht und/oder zu Zeiten gearbeitet wird an denen frei ist (WE, Feiertage, etc.) werden als Sonderurlaub gut geschrieben. Und können auch als ganze Tage genommen werden. Im Normalfall macht ich um 16 Uhr Feierabend. Habe Gleitzeit. Fange aber lieber früh an. Kollegen fangen zum Teil erst Mittags an. Auch kein Problem. Und ich bin bei mehr als 60k. Man darf sich nur nicht verarschen lassen. Hatte vorher auch einen Vertrag von einem großen Konzern auf dem Tisch liegen. 23 Tage Urlaub, Überstunden abgegolten, weniger Gehalt, befristet bis 2020 und falls man durch jemanden ersetzt wird, der mehr drauf hat, reicht es, wenn sie das ankündigen. 2 Wochen später ist der Vertrag dann nichtig. Ich sage bei sowas direkt ab. Und ich sagen den Firmen auch, warum ich dort nicht anfangen will. Sollten vielleicht mehr Leute machen, damit sie wissen, was Phase ist. Wenn man dem potenziellen AG nicht sagt, was einen am Vertrag stört, wird er auch nicht draus lernen. Und so lange es Menschen gibt, die zwar jammern, aber nix ändern und weiter für viel zu wenige Geld arbeiten gehen, ändert sich an der Situation auch nix. Warum auch? Alle meine Mit-Azubis arbeiten noch in der Ausbildungsfirma. Bekommen mehr als 2k weniger Gehalt (pro Monat!) als ich. Aber jammern nur. Und ändern nix. Selbst schuld.
  8. 14 points

    Meine Projekdoku

    Hallo, ich hab am 31.01 meine Prüfung zum FISI bestanden. Auf die Projektdoku habe ich 96% erhalten. Ich habe diese Anonymisiert und dachte mir ich lad sie mal hoch, vlt hilft das dem ein oder anderem Prüfling der aktuell im stress ist Ich hab meine screenshots rausgenommen weil da zu viel von der Infrastruktur drinne ist. Ich hab die Titel der bilder drinne gelassen damit kann man sich dann denke ich ganz gut vorstellen was in etwa im Anhang für bilder/screenshots waren. Projekt Anonymisiert.pdf
  9. 13 points

    Als FISI auch mal Programmieren dabei?

    Wenn du so erfahren bist und dich in allen Sachen so perfekt auskennst: warum stellst du dann überhaupt Fragen in diesem Forum? Thread ist aufgrund chronischer Beratungsresistenz geschlossen.
  10. 11 points
    Noch ein Tipp @david.petersonIch würde mich mal grundsätzlich mit solchen Formulieren in Zukunft etwas zurückhalten, nach so einer Bauchlandung.
  11. 11 points

    Was stört euch an euerm Beruf?

    Die Faulheit mancher IT-Kollegen
  12. 11 points

    Neue Anstellung und Wechselkriterium

    Wie immer, bei diesen Anfragen von Arbeitgeber-Seite: Pullermann auf den Tisch. Was Ihr verlangt, hast Du geschrieben. Was seid Ihr bereit zu zahlen? Eine Bis-Angabe reicht. Ohne das wird es heute nix mehr. Der Markt ist, zumindest an guten Leuten, weitgehend leer gefegt und ob es Dir passt oder nicht, in München konkurrierst Du immer auch mit BMW, Google, Microsoft und Co.. Da kannst Du argumentieren, was Du willst. Eure Kosten und ob ihr damit über die Runden kommt jucken den Arbeitnehmer genauso wie Euch dessen Miete, nämlich gar nicht. Ihr sucht einen Netzwerker mit Erfahrung in München. Was seid Ihr bereit zu zahlen? 30k, 50k, 70k, 100k? Wie sieht es mit Dienstwagen, Firmenhandy, Altersvorsorge und Co. aus? Dann vergleichst Du das mit anderen Angeboten und weißt, ob das noch mal was wird oder nicht. Und falls Ihr nicht so viel zahlen könnt wie BMW und Co., lasst Euch wahlweise etwas einfallen (Home-Office-Arbeitsplätze für Ostdeutsche z. B.) oder gesteht Euch ein, dass Ihr schlicht nicht konkurrenzfähig seid. ... Ganz davon ab: Du bist in einem Fachforum und hier laufen eine Menge potenzieller Kandidaten rum. Auch einige aus der Region Bayern/München. Warum verplemperst Du Deine Beiträge darauf, darüber zu lamentieren, dass Euch die Leute weglaufen, anstelle konstruktiv dran zu gehen und Werbung zu machen? Schlussendlich redest Du Euren Laden mit derartigen Beiträgen eher schlecht als dass Du proaktive Werbung machst und jemanden begeistert, bei Euch eine Werbung einzureichen. Was bei mir als Arbeitnehmer ankommt ist: Uns rennen die Leute weg, wir müssen deshalb Neue haben, machen 08/15 Support-Tätigkeiten und können/wollen nicht marktgerecht bezahlen. Ist das der Eindruck, mit welchem Du Leute motivieren willst?
  13. 11 points
    An deiner Stelle würde ich weniger jammern und mehr Zeit investieren um nen ordentlichen AG zu suchen.
  14. 11 points

    Geld

    Das geht für die ganzen Nutten und Koks drauf
  15. 10 points

    wenn der Neid einen auffrisst

    Das ist leider das falsche Bild, welches oft durch die sozialen Medien vermittelt wird. Psychische Krankheiten werden kaum thematisiert, du bist nur erfolgreich, wenn du gut aussiehst, viele Follower hast und einen BMI zwischen 20-20,73. Lass dich bitte nicht davon blenden. Auch der Lukas hat seine Probleme. Die werden aber nicht thematisiert. Man zeigt immer nur das Beste von sich in der Öffentlichkeit. Wie schon angesprochen wurde, klingt es bei dir nach etwas schwerwiegenderem. Auch ich bitte dich professionelle Hilfe zu ersuchen. Du glaubst gar nicht wie erleichternd das sein kann, wenn du erstmal den ersten Schritt gemacht hast. Vieles ist Kopfsache, die Welt ist oft nicht so düster wie sie scheint. Oft muss man nur erstmal lernen die Sonnenseiten zu sehen. Ich weiß, das ist leicht gesagt. Aber einen Kollegen von mir ging es dir sehr ähnlich. Schwerbehindert mit 17, voraussichtlich wird er keine 30 Jahre alt. Sitzt im Rollstuhl, muss sich mit Medikamenten vollpumpen. Aber auch er hat mit professioneller Hilfe es geschafft wieder etwas Sonne in sein Leben zu bringen. Und du bist nicht allein. Du siehst wie viel Zuspruch du hier im Forum bekommst. Du kannst mich auch gerne direkt privat anschreiben, wenn du magst. Niemand auf dieser Welt sollte sich alleine fühlen.
  16. 10 points

    Nach FIAE Ausbildung 21,6 k -> Bleiben?

    Ich finde das Angebot gut! Also bei maximal 20 Wochenstunden in einer strukturschwachen Gegend mit niedrigen Lebenshaltungskosten.
  17. 10 points

    Diskriminierung, Abgrenzung und Schubladen

    Mal aus dem unwissenden, versucht Objektiven Standpunkt (aber irgendwie voll am Topic vorbei^^): Du willst (wenn ich das richtig verstanden habe) dazu gehören, am besten wenig gefragt werden, weißt aber slebst das du auffällst. Ich seh hier irgendwie einen Zwiespalt. Wir sind inzwischen bei 'normalos' und 'nicht-normalos' angelangt - das Schubladen-denken das du an anderen kritisierst, steckst dich aber selbst in eine, vielleicht nicht in die der normalos, nicht-normalos, aber in die der Trans*. Meiner Meinung nach gibt es kein 'normal', jeder Mensch ist einzigartig, aber trotzdem stecken wir alle in Schubladen, dieses Denken wirst du den Meisten nicht ausreden können und auch nicht das Mensch von Geburt an beigebracht bekommt welche Schubladen gut, schlecht, normal oder nicht-normal sind - oder sich im späteren Verlauf eine eigene Meinung dazu bildet. Genauso wie es Rassismus und Neo-Nazis gibt wird es auch immer Menschen geben die Trans* als Unsinn, Krankheit oder nicht normal abstempeln werden. Du siehst es als 'Person sie sich am besten mit dem Thema Nichtnormalsein auskennt' - ich sehe es ähnlich wie ein Fachgebiet. Du sagst Leuten du bist Informatiker und wirst es nicht vermeiden können das dich Leute mit Fragen ausquetschen, dir ihre PC-Probleme schildern oder dich fragen ob Emails auch an Sonntagen verschickt werden. Du sagst du beschäftigst dich privat mit Autos und schon kommt der Nächste und fragt dich was mit seinem Auto nicht stimmt. Du sagst du züchtest Bienen in deinem Garten und erntest deinen eigenen Honig und schon kommt einer und fragt ob die nicht stechen, ob du Schutzkleidung trägst, wie viel du im Jahr erntest, ob es die Nachbarn nicht stört... . Du sagst du willst nicht auf das 'nichtnormalsein' reduziert werden, ich sage es gibt kein 'normal'. Sei stolz darauf so wie du bist und freu dich wenn Leute sich für dich interessieren. Du kannst die Welt nicht ändern, aber du kannst dich bewusst dafür entscheiden "nicht anzunehmen man würde dich 'herabstufen' weil man Fragen zu dir stellt".
  18. 10 points
    Äh doch eigentlich ist ein Forum genau dafür da, dass man zuerst schaut ob sein Problem schon irgendwo gelöst wurde und erst dann einen Thread eröffnet wenn das nicht der Fall ist.
  19. 10 points
    Ihr unterliegt einem Denkfehler Eben weil die Leute auf der anderen Seite des Tisches das seit Jahren machen (und Byte nicht) ist die Rollenverteilung klar. Konträr zu dem, was Ihr hier skizziert. Die langjährigen Personal und Team-Leader wissen was ein "ich kann das sehr gut" eines 16-Jährigen Hobby-Entwicklers bedeutet und was nicht. Dass Ihr - nach x Jahren Erfahrung Eurerseits - den Frischling mit absoluten Standards (am besten gemessen an einem Senior-Entwickler) kommt, finde ich gelinde gesagt überheblich... von Euch. Ihr lebt vor, was ihr ihm lautstark anlastet. Gut und Kontext Aussagen wie "gut" sind stets im Kontext zu sehen. Das "gut" eines Grundschülers ist etwas anderes als das "gut" eines Master-Studenten. "Gute Kenntnisse" eines Ausbildungsplatzbewerbers sind etwas anders als "gute Kenntnisse" eines Senior Developer usw. Nicht der 16-Jährige Frischling muss das professionelle Verhalten mitbringen, sich selbst verkaufen und einschätzen können. Der 30+ Jährige Personaler muss professionell sein und wissen, wie man mit Jugendlichen umzugehen und wie man deren Aussagen zu nehmen hat. Ausbildung hat wenig Hürden? Der Junge macht sich Gedanken um einen Ausbildungsplatz. Auf der einen Seite wird im Forum stets betont, dass man nichts mitbringen muss für eine Ausbildung. Das wäre der Sinn einer Ausbildung. Im Unterschied zu einer Festanstellung, usw. usf. Und nun fahrt ihr einen Interessierten an, welcher (selbst bei nur grundlegenden Kenntnissen) immer noch deutlich mehr vorweisen kann, als ein großer Teil der Neu-Azubis oder Umschüler. Weil Euch die Selbsteinschätzung eines Jugendlichen nicht passt? *Klopf* *Klopf* Schon mal mit Kindern und Jugendlichen zu tun gehabt? Seine Chancen Machen wir uns nichts vor: Seine Chancen werden super sein. Die Betriebe jammern reihenweise, dass sie kaum noch Azubis bekommen, weil so viele Studieren gehen. Der Bedarf ist enorm und kaum einer findet keinen Ausbildungsplatz in unserer Branche. Er hat Vorkenntnisse, eine mittlere Reife und solide Noten. Glaubt Ihr ernsthaft, dass es nun an einer falschen Selbsteinschätzung scheitert oder diese dort etwas gefährden könnte? (Das ist übrigens mein letzter Beitrag zu dem Thema. Möchte hier keine OT-Diskussion vertiefen, sondern nur wiederholen, was ich zu derartigem Verhalten von vermeintlichen Profis und Entscheidern mit Berufserfahrung halte.)
  20. 10 points

    Habt ihr ein Nebeneinkommen?

    Andere Perspektive: Ich versuche grade, meine Lebenserhaltungskosten zu senken um mit weniger "Geld" auszukommen, damit ich weniger arbeiten muss und mehr Zeit mit meiner Familie und Herzensprojekten verbringen kann. Will meinen: Dinge reparieren (lernen) statt sie zu ersetzen oder sie wenigstens so lange nutzen, bis sie komplett "kaputt" sind Lebensmittel anbauen statt kaufen (Permakultureller Ansatz) Weniger und bewusster verbrauchen (z.B. beim Einseifen Wasser ausstellen und den kalten Vorlauf aus der Dusche zum Blumen gießen oder Geschirr spülen benutzen, wenn es nicht so dreckig ist, dass man unbedingt heißes Wasser benötigt) Ich plane, perspektivisch nebenher zusätzlich zur Reduktion der Arbeitszeit projektbasiert als Usability Engineer tätig zu werden und meine Familie zu Projekten einfach im Wohnwagen mitzunehmen. Dann vor und nach dem konkreten Kundeneinsatz einfach noch ein bisschen was sehen. Die Vorbereitungen dafür laufen auf mehreren Ebenen grade parallel. Gruß, Goulasz
  21. 10 points

    Aufhebungsvertrag vorgelegt bekommen

    Kurz mal ein Update: - neue Firma ist klasse - Gerichtstermin wg. meinem Lohn ist demnächst - hab der IHK einen Brief geschrieben, in dem alle Misstände genau dokumentiert sind - man hat es sich natürlich nicht nehmen lassen mir ein unglaublich dreistes Arbeitszeugnis auszustellen, dagegen wird jetzt auch vorgegangen... ich verstehe einfach nicht, warum es nicht gut sein lassen kann..
  22. 10 points

    C# OOP Probleme

    Wieso sollte man dich töten wollen? Softwareentwicklung ist nun mal ein Reifeprozess. Niemand liest nur ein Buch und kann gleich wunderbar sauberen Code schreiben. Mein Code sah zum Anfang auch mies aus und selbst Robert C. Martin, der das Buch "Clean Code" geschrieben hat, sagt von sich aus, dass er nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen hat und es auch bei seinen Code-Beispielen sicherlich noch Verbesserungspotenzial gibt aber nur durch Ausprobieren lernt man. Du hast schon richtig erkannt, dass man fürs Einlesen der Datei eine eigene Klasse benötigt. Allerdings gehört die Logik nicht in den Konstruktor. Der Konstruktor dient zur Initialisierung der Klasse. Der Name der Klasse sollte auch die Aufgabe widerspiegeln, was die Klasse tut. "DateiEinlesen" ist vielleicht gut, aber geht es vielleicht noch konkreter? Ich weiß, dass es eine CSV-Datei ist. Vielleicht eher CsvReader? Wobei dieser Name auch wieder sehr allgemein ist. In der CSV-Datei steckt ja eine Tabelle. Welche Daten besitzt die Tabelle? Vielleicht kann man der Tabelle einen Namen geben. Eine CSV-Datei ist ja eine Art der Serialisierung. Das Verfahrung um so eine Tabelle in ein Objekt zu überführen, nennt man auch Deserialiserung. Das kann man ja erst mal im Hinterkopf behalten. Zuerst würde ich mir aber erst mal eine geeignete Datenstruktur überlegen. In der CSV-Datei stecken ja Daten. Ich nehme jetzt mal als Beispiel, dass die CSV-Datei Daten zu Personen beinhaltet: Name;Vorname;Geschlecht;Alter Doe;John;Maennlich;38 Also würde ich erst mal eine Klasse für diese Daten erstellen: public class Person { public string Name { get; set; } public string Vorname { get; set; } public Geschlecht Geschlecht { get; set; } public int Alter { get; set; } } public enum Geschlecht { Maennlich , Weiblich } Nun könnte ich mich darum kümmern, eine(!) Datei einzulesen. Ich habe eine Datenstruktur und ich weiß, dass ich eine CSV-Datei deserialisieren muss. Also könnte man die Klasse z.B. PersonCsvDeserializer nennen. In dieser Klasse soll es eine Methode geben, die Deserialize() heißt. Ich verzichte hier jetzt erst mal bewusst auf ein Interface, weil ich denke, dass es für dich bis hier hin schon kompliziert genug ist. Das Interface werde ich später noch mal erklären. Erst mal kümmern wir uns darum, was wir alles brauchen, um eine Datei zu deserialisieren. Was muss die Klasse PersonCsvDeserializer alles wissen, um eine CSV-Datei deserialisieren zu können? Man könnte vielleicht im ersten Schritt auf die Idee kommen, dass die Klasse den Pfad und Dateinamen benötigt. Mit den Informationen aus dem letzten Absatz könnte ein erster Entwurf so aussehen: public class PersonCsvDeserializer { public IEnumerable<Person> Deserialize(string fileName) { // ... } } Als Rückgabewert habe ich IEnumerable<Person> gewählt, weil IEnumerable<T> ein sehr allgemeines Interface ist und einen Enumerator (auf deutsch: Aufzählung; in anderen Sprachen auch Iterator genannt) zur Verfügung stellt, mit dem wir über die Daten iterieren können (mit der foreach-Schleife). Sowohl IList<T>, ICollection<T>, IDictionary<T>, Array und weitere Klassen implementieren dieses Interface und mehr als über die Daten iterieren wollen wir nicht. Wenn wir später damit mehr machen wollen, können wir es leicht mit Linq in eine Collection, List, Array oder auch in ein Dictionary umwandeln. Die Deserialize()-Methode soll also eine Aufzählung von Personen zurückliefern. Normalerweise macht man es anders, aber aus einfachheit behaupte ich mal frech, dass die erste Zeile in der CSV-Datei immer ein Header besitzt. In der Implementierung überspringe ich den Header per Linq mit der Skip()-Methode. Die Deserialize()-Methode soll also folgendes machen: Die Datei lesen Durch die Datenzeilen iterieren Pro Datenzeile ein Person-Objekt erstellen Die Person-Objekte als Aufzählung zurückliefern Der erste Entwurf könnte daher folgendermaßen aussehen: public class PersonCsvDeserializer { public IEnumerable<Person> Deserialize(string fileName) { IList<Person> result = new List<Person>(); foreach (string line in File.ReadAllLines(fileName).Skip(1)) { string[] elements = line.Split(';'); result.Add(new Person { Name = elements[0], Vorname = elements[1], Geschlecht = (Geschlecht)Enum.Parse(typeof(Geschlecht), elements[2]), Alter = Convert.ToInt32(elements[3]) }); } return result; } } Die Methode macht zwar was sie soll, aber ist sie wirklich übersichtlich? Nicht wirklich. Wir haben hier mehrere Ebenen miteinander vermischt. Wir können also mit dem Refactoring anfangen. z.B. das File.ReadAllLines(fileName).Skip(1) Wofür ist das genau gut? Wenn man den gesamten Kontext kennt, weiß man es zwar aber eigentlich liegt der Code-Abschnitt eine Ebene Tiefer. Es hantiert mit Dateien und hat mit der eigentlichen Aufgabe der Deserialiserung wenig zu tun. Also sollte man diesen Teil in eine separate Methode packen: private IEnumerable<string> ReadDataFromFile(string fileName) { return File.ReadAllLines(fileName).Skip(1); } Somit wandert das Skip(1) in eine tiefere Ebene und interessiert uns in der Deserialize()-Methode nicht mehr. Als nächstes fällt aber auf, dass wir ein String mit Split() in ein Array teilen und aus diesem Array dann die einzelnen Personendaten herausfischen. Diesen Vorgang nennt man auch Parsing. Also könnten wir diesen Teil auch in eine Methode auslagern: private Person Parse(string serializedData) { string[] elements = serializedData.Split(';'); return new Person { Name = elements[0], Vorname = elements[1], Geschlecht = (Geschlecht)Enum.Parse(typeof(Geschlecht), elements[2]), Alter = Convert.ToInt32(elements[3]) }; } Unsere Klasse sieht dann bis jetzt folgendermaßen aus: public class PersonCsvDeserializer { public IEnumerable<Person> Deserialize(string fileName) { IList<Person> result = new List<Person>(); foreach (string serializedData in ReadDataFromFile(fileName)) { Person person = this.Parse(serializedData); result.Add(person); } return result; } private IEnumerable<string> ReadDataFromFile(string fileName) { return File.ReadAllLines(fileName).Skip(1); } private Person Parse(string serializedData) { string[] elements = serializedData.Split(';'); return new Person { Name = elements[0], Vorname = elements[1], Geschlecht = (Geschlecht)Enum.Parse(typeof(Geschlecht), elements[2]), Alter = Convert.ToInt32(elements[3]) }; } } Nun ist Deserialize() doch recht gut lesbar. Wir lesen die Daten aus der Datei, parsen die Daten und erhalten ein Person-Objekt, welches wir dann in eine Liste packen und zum Schluss geben wir die Liste zurück. Es gäbe hier noch weiteres Verbesserungspotenzial aber ich belasse es erst mal hierbei. Ein paar Hinweise gebe ich aber noch: Fehler-Handling? Was passiert, wenn z.B. die Datei nicht existiert? Ist das erzeugte Objekt List<Person> wirklich eine gute Wahl? Angenommen, wir haben es mit einer riesigen CSV-Datei (mehrere Gigabytes) zu tun, die größer ist, als unser Arbeitsspeicher. Hier schmeiße ich mal das "yield return"-Schlüsselwort in den Raum. Auch ist das indexierte Zugreifen auf das Array in der Methode Parse() nicht wirklich glücklich gelöst. Was passiert nämlich, wenn mal eine Spalte in der Datei hinzukommt? Dann muss man ja auch den Code anpassen. Das will man aber eigentlich gar nicht. Zu diskutieren wäre auch, ob die Variable fileName nicht doch besser eine Instanzvariable sein sollte, die per Konstruktor reingereicht wird. Es fällt ja auf, dass die Methoden Deserialize() und ReadDataFromFile() den Dateinamen benötigen. Also stellt fileName ja eine gewisse Abhängigkeit dar, die die Klasse benötigt, um arbeiten zu können. Als Überlegung kannst du ja selber mal schauen, wie man mit solchen Situation umgehst. Um später im Hauptpgramm alle Personen zu iterieren könntest du nun folgendes schreiben: static void Main(string[] args) { string sourcePath = Environment.GetFolderPath(Environment.SpecialFolder.Desktop) + "\\blabla"; IEnumerable<string> fileNames = Directory.GetFiles(rootPath, "*.csv"); PersonCsvDeserializer deserializer = new PersonCsvDeserializer(); foreach(string fileName in fileNames) { IEnumerable<Person> persons = deserializer.Deserialize(fileName); foreach (Person person in persons) { // ... } } } Nach dem selben Prinzip, wie bei der PersonCsvDeserializer-Klasse kannst du ja mal überlegen, wie man nun diesen Code refactoren an. Ab hier wird es noch etwas technischer und tiefgreifender. Ich möchte dir noch zwei Techniken zeigen, die du aber erst mal nicht umsetzen brauchst. "Inversion of Control" und "Dependeny Injection" In der Klasse PersonCsvDeserializer fällt auf, dass die Klasse von einer Datei abhängig ist aber die Daten können vielleicht aus einer Datenbank kommen oder wir schreiben die CSV-Daten direkt in eine grafische Oberfläche. Möchte man jetzt für jeden Anwendungsfall eine eigene Klasse schreiben? Eigentlich nicht. Die Abhängigkeit zur Datei muss also aufgelöst werden. Das .Net-Framework bietet ja die abstrakte Klasse TextReader, die so ziemlich alles darstellen kann. Ein Reader, der eine Datei liest oder aus einem TCP-Stream oder aus einer Datenbank, etc. Anstatt also den Dateinamen reinzureichen, könnte man auch ein TextReader reinreichen. Hier mal ein Beispiel, wie so eine Klasse aussehen könnte: public class PersonCsvDeserializer { private TextReader reader; private bool isHeaderSkipped; public PersonCsvDeserializer(TextReader reader) { this.reader = reader; } public IEnumerable<Person> Deserialize() { string serializedData; while ((serializedData = this.ReadNextData()) != null) { Person person = this.Parse(serializedData); yield return person; } } private string ReadNextData() { string serializedData = this.reader.ReadLine(); if (!this.isHeaderSkipped) { this.isHeaderSkipped = true; return this.ReadNextData(); } return serializedData; } private Person Parse(string serializedData) { string[] elements = serializedData.Split(';'); return new Person { Name = elements[0], Vorname = elements[1], Geschlecht = (Geschlecht)Enum.Parse(typeof(Geschlecht), elements[2]), Alter = Convert.ToInt32(elements[3]) }; } } Die Main-Methode sieht dann so aus: static void Main(string[] args) { string sourcePath = Environment.GetFolderPath(Environment.SpecialFolder.Desktop) + "\\blabla"; IEnumerable<string> fileNames = Directory.GetFiles(rootPath, "*.csv"); foreach(string fileName in fileNames) { using (TextReader reader = File.OpenText(fileName)) { PersonCsvDeserializer deserializer = new PersonCsvDeserializer(reader); IEnumerable<Person> persons = deserializer.Deserialize(); foreach (Person person in persons) { // ... } } } } Zugegeben, in diesem Beispiel ist die Klasse PersonCsvDeserializer etwas komplizierter geworden aber es ist jetzt egal, woher die Daten stammen, solange wir ein TextReader in den Konstruktor schieben. Das reinrechen der Abhängigkeit in den Konstruktor nennt sich auch "Dependeny Injection". In diesem Beispiel habe ich auch das yield return verwendet. Da wir jetzt nur noch maximal den Speicher für ein Person-Objekt verbrauchen, könnte die Klasse eigentlich nun unendlich viele Daten deserialisieren. Ein Problem stellt aber immer noch die Indexierung des Arrays dar aber das überlasse ich jetzt dir. Das Interface Das letzte, was ich noch schreiben wollte, wäre ein geeignetes Interface für den Deserializer. Wollen wir jetzt mehrere Deserializer schreiben oder einen Deserializer als Abhängigkeit in eine Klasse reinreichen, ist ein Interface geeignet, damit es später egal ist, um welchen Deserializer es sich handelt. Man könnte sich ja auch vorstellen, dass die Daten nicht in einer CSV-Datei stecken, sondern in einer XML-Datei. Dafür wäre folgendes Interface recht nützlich public interface IDeserializer<T> { IEnumerable<T> Deserialize(); } Mit diesem Interface könnten wir sogar das hässliche using im Hauptprogramm wieder loswerden. Ich finde, das using stört im Lesefluss. Wir haben ja jetzt eine Klasse, die CSV-Daten aus unterschiedlichsten Quellen von Personen deserialisieren kann. Was hindert uns nun daran, einen weiteren Deserializer zu bauen, der aus Dateien deserialisiert? Beispiel: public class PersonCsvFileDeserializer : IDeserializer<Person> { private string fileName; public PersonCsvFileDeserializer(string fileName) { this.fileName = fileName; } public IEnumerable<Person> Deserialize() { using (TextReader reader = File.OpenText(fileName)) { PersonCsvDeserializer deserializer = new PersonCsvDeserializer(reader); return deserializer.Deserialize(); } } } Das using wurde nach PersonCsvFileDeserializer und somit eine ebene tiefer verschoben. Wenn du Dependecy Injection verstanden hast, dann würde dir auffallen, dass die Zeile PersonCsvDeserializer deserializer = new PersonCsvDeserializer(reader); eigentlich böse ist, da es eine Abhängigkeit darstellt, die wiederum in den Konstruktor gehört. Ich habe sie aber erst mal hier drinnengelassen, weil das sonst wieder bedeuten würde, dass das using wieder ins Hauptprogramm rein müsste. Eigentlich müsste man sich eine Fabrik-Methode ausdenken, die den PersonCsvFileDeserializer zusammenbaut. Die habe ich hier aber weggelassen. Die kannst du dir ja ausdenken. Das Hauptprogramm würde dann so aussehen: static void Main(string[] args) { string sourcePath = Environment.GetFolderPath(Environment.SpecialFolder.Desktop) + "\\blabla"; IEnumerable<string> fileNames = Directory.GetFiles(rootPath, "*.csv"); foreach(string fileName in fileNames) { PersonCsvFileDeserializer deserializer = new PersonCsvFileDeserializer(fileName); IEnumerable<Person> persons = deserializer.Deserialize(); foreach (Person person in persons) { // ... } } } Das wäre doch schon wieder ein Schritt übersichtlicher. Wie du also siehst, haben wir allein nur für das Einlesen von den CSV-Dateien drei Klassen: Person PersonCsvDeserializer PersonCsvFileDeserializer und ein Interface: IDeserializer<T> geschrieben. Man braucht also kein mega großes Projekt, um mehrere Klassen zu schreiben. Es reicht auch schon was ganz einfaches. Man sollte sich immer bewusst machen, dass Klassen immer nur eine Aufgabe machen sollten und Methoden Teilaspekte dieser Aufgabe sind und sie sollten auch nicht mehr machen, als eine Sache. Es macht auch nichts, wenn man zum Anfang Spagetticode schreibt und diesen später nach und nach einem Refactoring unterzieht. Niemand ist perfekt und niemand schreibt perfekten Code. Man fängt also immer erst mal an und arbeitet sich Schritt für Schritt an eine geeignete und saubere Lösung. Selbst meine Lösung ist mit Sicherheit nicht perfekt und ich habe auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen. Wenn du mein Beitrag richtig verfolgt haben solltest, hast du vielleicht auch gemerkt, dass ich erst mal eine Lösung geschrieben habe und sie dann nach und nach verfeinert und verbessert habe. Das Wissen kommt erst mit Erfahrung und Erfahrung sammelt man nur, indem man es ausprobiert und darüber mit anderen diskutiert. Also trau dich. So, das reicht auch fürs erste. Ich denke, das ist erst mal genug Input.
  23. 10 points

    Normal in Deutschland?

    UPDATE Nr. 2 Zu meiner Überraschung habe ich sehr schnell einen neuen Ausbildungsbetrieb gefunden. Die Firma scheint viel besser zu sein und ist von der IHK als ein TOP-Ausbildungsbetrieb zertifiziert. Sie hat viele Vorteile, aber was mir am meisten gefällt ist, dass ich dort ab dem ersten Tag an realistischen Projekten beteiligt sein werde. In meinem alten Ausbildungsbetrieb habe ich nur dumme Spielwiese Aufgaben bekommen, was am Anfang vollkommen in Ordnung war, aber zum Ende des ersten Jahres hatte ich keine Lust mehr die nutzlose Webseite programmieren, die niemand nie verwenden wird und dessen Code niemand sowieso anschaut. Mein Ausbilder hat dazu "keine Zeit gefunden" mich ins Daily-Business zu integrieren und die Gründe sind mir natürlich ganz klar. Wenn ich eine Webseite mithilfe Tutorials sinnlos programmiere kann ich nichts kaputt machen, er muss mit mir keine einzige Sekunde verbringen und keine Verantwortung übernehmen. Wenn er mir realistische Aufgaben gegeben hätte, hatte er viel anschauen, überprüfen und erklären müssen. Wenn dieses Thema jemand liest, der in einer ähnlichen Situation ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen und einige Ratschläge geben. - Hier wird oft gesagt: sprich mit deinem Ausbilder/Vorgesetze, erkläre was deiner Meinung nach falsch läuft und vielleicht ändert sich alles. Ich würde so sagen. Mach das, da solche Gespräche eine Voraussetzung zum Betrieb wechseln sind. Mach das nur als eine Formalität, die gemacht werden muss und habe aber im Hinterkopf, dass es ein sehr seltener Fall ist, dass Ausbilder/Firmen Aufwand investieren um sich selbst zu ändern. Wahrscheinlich wird sich nichts ändern, außer dass die böse auf dich werden. Deshalb wenn du auf keinen Fall die Firma wechseln willst, ist es nichts empfehlenswert offen zu legen, wie alles dort falsch läuft. - "Größere Firmen sichern bessere Ausbildungsqualität" <-- Quatsch! Mein Ausbildungsbetrieb ist eine relativ große Firma aber die Qualität der Ausbildung ist bei mir schlechter, als bei den meisten Mitschülern, die in kleineren Firmen die Ausbildung machen. - "Man kann nicht als Wechsler einen Ausbildungsplatz in einem guten Betrieb finden"<-- Quatsch!. Es ist eine Ausrede von denen, die entweder Angst davor haben, oder zu faul sind einen neuen Betrieb zu suchen, eine Veränderung im Leben vorzunehmen. Wenn ich, als Ausländerin mit nicht perfektem Deutsch, im Juni (!) mehrere Angebote bekommen habe, dann kann jeder. You already have a no, why not try for a yes? -Habe keine Angst dich bei der IHK zu melden. Sie wissen, dass ihr Gespräch mit den Ausbildungsbetrieben die Situation der meisten Azubis nur verschlechtert. Sie werden deine Firma nicht anrufen, so lange du der Beraterin deutlich machst, dass es vorteilhafter ist, dass sie sich nicht einziehen. Sie wollen dir wirklich helfen. -Sehr wichtig: versuche alle Bitten, Verabredungen, Vorschläge zur Verbesserungen nicht nur mündlich, sondern auch schriftlich zu kommunizieren. Bei mir kam sehr oft der Fall vor, dass ich mit dem Ausbilder etwas mündlich verabredet habe, dann hat er daran nicht eingehalten und als ich ihm erinnert habe, hat er verneint, dass er das gesagt hat. Ich würde schon nach dem ersten Gespräch eine Zusammenfassung was alles in dem Gespräch entschieden wurde an den Ausbilder per E-Mail schicken. Er wird dich ernster nehmen, da du einen Beweis mit einem Datum gesichert hast, den du HR/ Management/IHK im schlimmsten Fall zeigen kannst. -Und schließlich. Wenn du misshandelt bist, finde dich damit nicht ab. Es geht ja um deine Zukunft. Mach dir keine Sorgen darüber, wie böse dein Ausbilder sein wird wenn du ihm sagst, dass du hier bist um etwas zu lernen und so geht es nicht (natürlich, höflicher formuliert). Weißt du warum? Weil dem Ausbilder egal sein wird, was du über ihn denkst, wenn du nach der Ausbildung arbeitslos wirst.
  24. 9 points

    Nach FIAE Ausbildung 21,6 k -> Bleiben?

    Alles was gesagt wurde, stimmt. Man darf aber auch nicht vergessen, hier sprechen Vollprofis (sic!), die meistens schon einige Jahre im Job sind und damit natürlich u.U. ein anderes Auftreten haben. Sieh die aktuelle Situation als Chance für Deine persönliche Entwicklung, um dich mit dem Thema zu auseinanderzusetzen. Wie verhandele ich mit meinem AG? Kann er mir Perspektiven aufzeigen? Etc.. Ich rate Dir, verabschiede dich von dem Gedanken "Ich nehme das, was mir angeboten wird" und entwickle einen "ich möchte meine eigenen Vorstellungen umsetzen"-Gedanken. Machst Du ja schon, sonst wärst Du nicht hier. Bis zum Ziel ist es nicht immer ganz einfach, aber unerlässlich für Deine berufliche Entwicklung, auch den Gedanken zu verinnerlichen. Der aktuelle Arbeitsmarkt sollte Dir im Übrigen Alternativen bieten. Viele Erfolg! Und halte uns auf dem Laufenden
  25. 9 points
    Guten Morgen zusammen, mein Beitrag ist zwar schon etwas länger her, aber ich möchte nun doch ein kurzes Feedback geben, wie sich die Sache bei mir weiterentwickelt hat. Auch weil ich diese Diskussion hier sehr hilfreich fand um mir ein wenig klar zu werden, was ich mir überhaupt für meine Zukunft vorstelle. Ich werde Anfang nächsten Jahres eine neue Stelle als Product Owner bei einem IT-Beratungsunternehmen antreten. Das heißt, ich werde in Kundenprojekten dafür zuständig sein, Anforderungen zu analysieren, die Software zu konzeptionieren, Sprints zu planen und kommunikativ zwischen Stakeholder und Entwicklungsteam zu vermitteln. Eine ziemlich anspruchsvolle Aufgabe, auf die ich mich wirklich sehr freue. Es handelt sich um eine mittelständische Beratung mit regionalen Kunden und die Reisezeiten sind wohl recht unproblematisch. Rahmenbedingungen sind gut, mein neuer Vorgesetzter sehr sympathisch, das Team kenne ich noch nicht, habe aber insgesamt ein gutes Gefühl. Ich bin sehr gespannt, was da auf mich zukommt, glaube aber, hier eine Position gefunden zu haben, in der ich meine Kompetenzen gut einbringen kann und die viel Abwechslung bietet. Ich berichte gern noch einmal, wenn ich ein paar Monate in dem neuen Job gearbeitet habe. Einen lieben Gruß, MacBeth1337
  26. 9 points

    Vorläufige Ergebnisse Sommer 2018

    Du musst in der URL das "Willkommen.aspx" durch Login.aspx ersetzen .... aber ppsssttttt
  27. 9 points
    Hallo Leute, ich lade hier einmal meine Dokumentation hoch, da ich viele Hilfestellungen zur Erstellung dieser hier im Forum gefunden habe und möchte anderen mit meiner auch helfen. Projektdokumentation_Softwareverteilung.pdf
  28. 9 points
    Dann will ich mal kurz Wie sieht der Alltag aus? Aktuell relativ strukturiert ;-) Montags Büro Tag: Personal, Mitarbeitergespräche, Bewerber, Management und Vertriebstermine Dienstag bis Donnerstag Projektarbeit beim Kunden vor Ort, Termine, Termine und nochmals Termine Aktuell Projekt-/Programmleitung für die Neuentwicklung eines Querschnittsystems bei einer Versicherung inklusive Migration Laufzeit: 2017 bis circa 2024 Bunt-gemischtes interdisziplinäres Projektteam mit durchschnittlich 25 Kollegen Freitag Büro oder Homeoffice Alles was Montag bis Donnerstag liegen geblieben ist Gab es Mentoren? Ja. Es gab in allen beruflichen Stationen den passenden Förderer und Vorderer sein es intern oder im Projekt gewesen. Welchen Lebensstandard gönnt man sich? Keinen Besonderen ;-) Als Alleinverdiener mit 3 Kindern reicht es für ein Häuschen und ein sorgenfreies Leben. Was ist die größte Erkenntnis durch deinen Job? Nie wieder mehr wie 3 Tage in der Woche auswärts. Sonst wird man ganz schnell zum Störfaktor in den Abläufen der eigenen Familie. Wann/Wie wurde der größte Sprung gemacht? Angefangen habe ich in der IT bei einer Versicherung. Am Ende war ich da gefangen im Tarifvertrag (Gruppe VII+Verantwortungszulage+kleine AT Zulage) und Gruppenleiter. Da hätte ich bis zur Rente bleiben können und jährlich meine 2-3% Steigerung mitnehmen können. Alle weiteren Stationen ergaben sich aus dem in diesen Jahren geschaffenen Netzwerk. Danach ging es weiter über ein Produkthaus (80.000), zu einem der großen Beratungshäuser (100.000), wieder zu einem Produkthaus (120.000) und schlussendlich zu meiner aktuellen Position. Der Rote Faden dahinter - Ich bin der Versicherungswirtschaft immer treu geblieben und verstehe auch sehr gut die fachliche Seite / Prozesse / Bedürfnisse. Spezialisiert habe ich mich auf Enterprise Architekturberatung und die Einführung von versicherungstechnischer Standardsoftware inklusive der technischen und fachlichen Change- und Transitionprojekte dazu.
  29. 9 points
  30. 9 points

    Umschulung - Angst vorm Versagen

    "Versuchen" ist immer so vage .... Mach einfach.
  31. 8 points

    Eure berufliche Entwicklung

    Das ist doch mal ein Thread, für den es sich lohnt, sich mal nach langem nur Mitlesen anzumelden und auch einen Beitrag zu verfassen. Ich komme aus der Nähe von Hamburg und habe 2007 Abitur gemacht, mit einem 2,4er Schnitt. War recht ordentlich, dafür dass ich eigentlich nicht so viel dafür getan habe. Nach dem Abi nicht so recht gewusst, was ich machen soll / will. Hatte damals andere Prioritäten, viel Party gemacht, Drogen konsumiert, die Tour eben. Noch bei den Eltern wohnend ein Studium angefangen, Politikwissenschaften. Hat mich irgendwie interessiert, dass es damit beruflich mal schwierig werden könnte, hatte ich damals nicht auf dem Schirm. Nach 3 Jahren musste ich das Studium aufgrund gesundheitlicher Probleme aufgeben, natürlich ohne Abschluss oder irgendwas Vorzeigbarem. Durch viel Sport und Disziplin wieder nach einiger Zeit halbwegs gesund geworden, aber beruflich sah es natürlich sehr schlecht aus. Abgebrochenes Studium, nach 3 Jahren, keine Berufsausbildung, keinerlei Qualifikationen. Während viele alte Schulkollegen in Top Unternehmen durchgestartet sind, um die Welt geflogen sind, sich teure Autos gekauft und an Traumstränden Urlaub gemacht haben und beruflich so richtig erfolgreich waren, ging es bei mir nur ums Überleben. Meine Eltern haben mich mehr oder weniger aus dem Haus geschmissen, es gab keine finanzielle Unterstützung, ich musste selbst klarkommen. Ich bin dann nach Dresden gezogen und habe dort in einem Callcenter gearbeitet. Das 1 Jahr lang. Ich muss sagen, dass das mit die härteste Zeit in meinem Leben war, für den Mindestlohn unter brutalsten Bedingungen in einem extrem beschissenen Job arbeiten zu müssen, damit man quasi nicht auf der Straße landet. Es war jedoch auch, wie ich es jetzt im Nachhinein sehe, der entscheidende Moment, in dem ich beschlossen habe, mein Leben zu ändern und was draus zu machen. Ich habe mich dann, mit 29 Jahren, in Hamburg auf eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration beworben (IT Affinität gab es bei mir schon immer). Ich habe 30 Bewerbungen geschrieben, bekam nur Absagen (zu alt, Lebenslauf, etc. etc.). Ein einziges Unternehmen hat mich zum Vorstellungsgespräch eingeladen, was dann auch sehr gut lief und man hat mir einen Ausbildungsvertrag angeboten. Im Nachhinein denke ich, dass es einfach Schicksal gewesen sein muss. 29 Absagen, 1 Vorstellungsgespräch, und die Möglichkeit gehabt, im IT Bereich zu arbeiten. Ich bin wieder nach Hamburg gezogen, dort in eine WG. Von den 600€ Netto Ausbildungsgehalt gingen 500€ für ein WG Zimmer drauf, an den Wochenenden habe ich 16 Stunden „nebenbei“ gejobbt, um überhaupt über die Runden zu kommen. Die Ausbildung lief sehr gut. Ich habe in der Berufsschule nur 1er geschrieben und die Ausbildung auch verkürzt. Die Berufsschule habe ich mit einem 1,0er Schnitt in allen drei Lehrjahren abgeschlossen, im Januar 2018 die vorzeitige Abschlussprüfung gemacht (Ausbildung verkürzt) und mit 90% (oder 1,6 in Noten) bestanden. In meinem Betrieb lief es auch sehr gut, die Firma ist in der Automobilbranche als IT-Dienstleister tätig. Man hat mir von Anfang an während der Ausbildung viel Verantwortung gegeben, weil man gemerkt hat, dass ich extrem motiviert war. Bereits ein halbes Jahr vor der Abschlussprüfung habe ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag für die Zeit nach der Ausbildung bekommen, mit einem Jahresgehalt von 47.000€ / Jahr, das ich natürlich unterschrieben habe. Mittlerweile habe ich die erste Gehaltserhöhung bekommen, arbeite in mehreren Projekten mit, habe zum Teil schon Verantwortung für die IT-Infrastruktur in Kundenprojekten und könnte zufriedener nicht sein. Gerade wenn ich mir anschaue, wo ich hergekommen bin und was ich durchmachen musste. Ich verdiene mittlerweile gut, genau wie meine Frau, wir führen ein sehr schönes Leben, können uns alles leisten, was wir möchten, fahren an schöne Orte in den Urlaub und kaufen und bald unser Traumauto, einen BMW 430 mit 252 PS und 6 Zylindern Ich weiß zu schätzen, was wir haben, weil ich mir dafür den Arsch aufgerissen habe und extrem hart arbeite und gearbeitet habe, um diese Chance zu bekommen. Von den Eltern keinen Cent Unterstützung bekommen, alles selbst aufgebaut, geplant und dran gearbeitet. Es fühlt sich gut an. Ob ich was anders machen würde? Klar, die Studienzeit war natürlich extrem suboptimal, aber im Endeffekt hat es mich dahin gebracht, wo ich heute bin und dafür bin ich sehr dankbar.
  32. 8 points

    Verdienst nicht gerade gut

    Also wenn man das OSI-Modell voll drauf hat, kann man da sicher nochmal einen 1000'er pro Layer zusätzlich rauskitzeln.
  33. 8 points

    Anime-Serien

    • Gradierter Modus
    • 2 Minuten
    • 10 Fragen
    • 113 Spieler
    Wer (vermutlich) in den 90ern geboren ist und die 'RTL2'-Anime-Serien gesehen hat, kann in diesem Quiz sicherlich punkten. Viel Erfolg!
  34. 8 points

    Während Abschlussprojekt wechseln?

    Ich weiß nicht, warum du meinst hier dem TE vorwerfen zu können, dass die geschilderte Situation in einer Behörde nicht vorkommen könnte. Auch in einer Behörde können Arschlöcher arbeiten, die dir das Leben schwer machen. Und wenn hier jemand offensichtlich Hilfe sucht und seine aktuelle Situation schildert, finde ich es ein Unding zu sagen "Das kann doch gar nicht sein.".
  35. 8 points
    Ich finde es immer wieder schade das schon so viele Vorkenntnisse gefordert werden. Der bzw. die jenige möchte den Beruf doch erstmal lernen. Klar sind Vorkenntnisse von Vorteil, aber meines Erachtens nicht zwingend notwendig.
  36. 8 points

    Von Bremsern und Machern

    Hi, nach ca. 20 Jahren Berufserfahrung in der IT ist mir vor allem eine Sache besonders aufgefallen und mich würde mal interessieren wie es anderen ergeht. Ich arbeite zurzeit als DBA, davor als System Engineer bzw. Systemadministrator. Dabei bin ich immer bestrebt, soviel wie möglich zu wissen was sowohl meinen Bereich angeht als auch den Bereich drumherum. Als DBA z.B. reicht es nicht die DB zu kennen, sondern man muss eben auch grundlegende Kenntnisse von Betriebssystemen, Storages und Programmierung haben (meiner Meinung nach), weil man sonst nicht effektiv arbeiten kann. Wenn irgendwo ein Fehler auftritt, will ich GENAU wissen warum das passiert, damit das in Zukunft nicht mehr auftritt und anschließend dieses Problem sowie die Lösung irgendwo dokumentiert wird. Unabhängig von der pragmatischen Seite ist es ja auch genau das was mir an dem Job Spaß macht: Fehler finden, Verbesserungen erarbeiten, diese implementieren etc. Aber oft steht der folgende Satz dem entgegen: "Das ist historisch gewachsen" Das löst bei mir immer direkt einen Brechreiz aus. Wie oft man irgendwelche Krücken findet, oder schlecht gepflegte Skripte etc. Dokumentationen sind unvollständig oder gar nicht vorhanden. I.d.R. lege ich Wert bei meiner Arbeit auf Dokumentation, damit das auch andere übernehmen können, ich versuche viel zu erklären, weil ich weiss wie schwer es ist sich in eine Umgebung reinzufinden, gerade wenn "Informationhiding" betrieben wird. Ich versuche ständig auf dem Laufenden zu bleiben, Buzzwords zu analysieren und neue Trends zu erkennen und prüfe dabei immer wieder, ob man irgendwas davon einsetzen kann, um den IT-Alltag einfacher, besser, schneller zu gestalten. Das ist auch das, was mich an der IT grundsätzlich reizt. Natürlich muss man auf aufpassen, dass man nicht jeden Trend mitmacht und ständig alles erneuert, aber das soll gar nicht das Thema hier sein. Aber ständig gibt es Bremser, die überhaupt gar kein Interesse daran haben, die gefühlt nur ihre seit etlichen Jahren ausgeübte Tätigkeit unverändert fortzuführen wollen, selber überhaupt nichts erklären und jegliche Informationen wie Staatsgeheimnisse hüten. Oder Fehler gar nicht analysieren (wollen): Läuft wieder, Thema erledigt. Wenn man nachfragt, bekommt man Infos auch nur Bitweise, was extrem nervig ist. Kommunikation ist oft auch ein großes Problem, entweder hat man 200 Meetings in der Woche die zu gar nichts führen, oder man quatscht nur das Nötigste. Ein effektives Besprechen von Problemen, oder gar mal eine strategische Planung habe ich bisher ganz selten erlebt. Zudem werden häufig keine Entscheidungen getroffen, in manchen Firmen gibts offenbar "Ja" oder "Nein" gar nicht, da heisst es immer wieder mal "Vielleicht", "Lass uns mal ein Meeting machen" etc. Kommt mir das nur so vor, oder hat die Masse der ITler wirklich keinen Bock auf Veränderungen? Und scheinbar wollen auch viele gar nicht mehr Wissen als notwendig. Gerade das Zusammenspiel Admin/Entwickler ist ja oft ein sehr zermürbendes, da fehlt oft Verständnis für die andere Seite. Wie gesagt, es geht nicht darum irgendwas anders zu machen nur um der Veränderung willen, aber ab und zu mal die eigene Tätigkeit/Infrastruktur überdenken, prüfen ob hier und da ein bisschen was anpassen, schauen ob Tool X,Y oder Z nützlich sein können, ob man Fehler A,B,C nicht durch bessere Planung oder Kommunikation vermeiden könnte, etc. Ich selber würde auch gerne wissen, ob ich das evtl. zu eng sehe und würde auch meine eigenen Gedankengänge überprüfen, daher hoffe ich auf einen interessanten Meinungsaustausch.
  37. 8 points
    Mein Lebenslauf ist auch nicht gerade. Ich glaube das sind Lebensläufe seltener als man vielleicht denkt. Aber solange man das Ganze begründen kann, haben die meisten Leute Verständnis. Jeder kennt Situationen oder Lebensabschnitte die nicht so laufen, wie man es gern hätte...
  38. 8 points

    Von Bremsern und Machern

    Mahlzeit in die Runde! Spoiler: Dieses Posting kann Spuren von angestautem Frust oder Unverständnis enthalten. Ich habe die Fresse mittlerweile gestrichen voll von Leuten, die mir mit "Das ist hier schon immer so", "das ist ein gewachsenes System" um die Ecke kommen. Ich. kann. es. nicht. mehr. hören. Das sind Ausreden von Leuten, die entweder keine Lust oder keine Ahnung haben, ein System ggfs. zu zerlegen und parallel neu Aufzusetzen. "Ja, aber das können wir uns gar nicht leisten" - "IN 2 JAHREN HABT IHR SO VIEL AN MEHRARBEIT VERBRATEN, DA HABT IHR DIE KOSTEN LOCKER RAUS, IHR DEPPEN!" - "Stimmt doch gar nicht!". 2 Jahre später: "Hätten wir mal die Reißleine gezogen..." Das ging soweit, dass ich mir in meiner letzten Firma intern mit einigen automatisierten Skripten zur selbstlernenden Referenzierung von Datensätzen regelrecht Feinde gemacht habe, weil ich quasi Leute "überflüssig" gemacht habe, die seit 15(!) Jahren und mehr stumpfste manuelle Aufgaben durchführen und partout nichts daran ändern wollen. Wir reden hier von "Ich lese eine Rechnung und gucke, ob da GOFL steht statt GOLF und weise den Datensatz dann manuell einem Typen zu" vs. "Automatisiert mit Levenshtein-Distanz". Ich dachte ja, sowas gibt es nur in alten KMUs oder Konzernen (wobei mir da die persönliche Erfahrung fehlt), aber nein, es geht auch in kleinen Agenturen. Das klingt vermutlich ultra arrogant, aber mir persönlich ist meine Lebenszeit zu wichtig, um sie mit wiederkehrenden, manuellen Aufgaben zu füllen. Ich habe 3 Kinder, ich habe private Projekte wie z.B. die Schulgründung und ich könnte jedes mal im Strahl kotzen, wenn ich Menschen sehe, die willentlich und wider besseren Wissens ineffiziente und zeitaufwändige Prozesse von Hand oder mit völlig veralteten und im besten Fall auch noch kostenpflichten Tools ausführen. Und zum Thema Dokumentationen und Wissen teilen: Ich teile mein Wissen liebend gerne und permanent. Ich will nichts horten, ich will effizient saubere Lösungen produzieren und streue dafür alles an Wissen, was ich für relevant erachte. Idealerweise auf einer dafür geeigneten Plattform. Analog dem Sicherheits"prinzip" halte ich es bei "Employer value by obscurity" so, dass man schon eine ziemliche Pfeife sein muss, wenn das Verheimlichen die einzige Option ist, den eigenen Wert als Arbeitnehmer zu bewahren. Was Coding-Style angeht bevorzuge ich den "Newspaper Style". Also zum Start einer Klasse alle public Properties und Methoden, sprechend benannt. Also z.B. eine Abfrage nach dem Verbindungsstatus nicht "CheckConnection()" nennen, sondern eher "IsNetworkConnectionEstablished()"(Der Name ist auch nicht perfekt, zeigt aber die Richtung auf), damit es im Codefluss eher wie Prosa lesbar ist. Darunter dann die private und protected-Themen. So sieht man direkt "Ah ok, das passiert hier" und wenn man in die Tiefe möchte, tut man das einfach. Gruß, Goulasz Nachtrag: Ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn Menschen fachlich nicht wissen, wie sie ein Problem lösen können und damit offen und ehrlich umgehen. Ich mache das permanent. Ich reagiere aber mittlerweile extrem allergisch auf Leute, die für Probleme mit tatsächlicher Komplexität irgendwelche dahingeschmierten "das wird schon passen"-Lösungen konzipieren und eintüten, bei denen am Ende die Entwickler_innen die, mit Verlaub, Scheiße ausbaden müssen, weil irgendjemand auf Twitter gelesen hat, mit der Blockchain und IoT kann man ja ALLES lösen.
  39. 8 points

    Nerd-Humor und anderes...

    Nein. Einfach nein. Hier, #informatikerfilme: True Git Edward mit den Sharinghänden Auf der Alm da gibt's koa sync In einem Lan vor unserer Zeit Patch me if you can Byte Club Die Attribute von Panem Basic stinkt Deep Blue Screen Lan Lan Land Karate Git Life of Pi - Schiffbruch mit Raspberry Fear Encoding in La s V gs Core Wars - Krieg der Kerne Star Thread Auf der Reise zum Mittelpunkt des Kernel The Dot Matrix Liebling, ich habe das Repo gelöscht Liebling, ich habe die Datenbank gedroppt Ghost Clusters Space RAM Indiana Chromes Gitanic Game of Chromes Harry Plotter und der Papierstau von Askaban Men in Thread Threadpool Byterman Dependency Day Two and a Half Frame Edge force One Lord of the Pings Einer flog über's kuckuck.js Git Commit XY - ungepusht Mighty Bugs Highrender Welcome to the Bundle Typecast Away Doctor SP_WHO James Bond - Skype Fall Shrinknado Total Rebase Dev Race Fear the Walking Dev Constraintin Once Upon a Datetime Terminator - Tag des BNC Hör mal WHERE da hämmert Lost in Whitespace 3 Queries für Charlie
  40. 8 points
    Das ist Grundsätzlich falsch. https://dejure.org/gesetze/VwGO/68.html Du behauptest, also lieferst du die Quellen. Platitüden änderen übrigens auch nichts an der Qualität deiner Aussagen.
  41. 8 points
    Also mal als netter Fakt nebenbei: Ich habe meinen Ausbildungsvertrag!!!!!!!!!!!!!! Heute Nachmittag kam der Anruf, war die erste Firma wo ich war und mein Favorit Sent from my Honor 5X using Fachinformatiker.de mobile app
  42. 8 points
  43. 8 points
    Zwischenupdate: Morgen 13:00 Vorstellungsgespräch. Ich berichte im Nachgang. Gruß, Goulasz
  44. 8 points

    Ist es "normal" wenig zu wissen ?

    Ich denke nicht, dass es hier mit lernen getan ist. In der IT-Branche ist ein unbedingter Wille zur ständigen Weiterbildung erforderlich. Man arbeitet nicht an einer Maschine, die in 30 Jahren noch genauso aussieht und funktioniert. Unsere Branche unterliegt der Kurzlebigkeit wie nahezu keine andere. Was heute noch der neuste Trend ist, kann in 2 Jahren schon als veraltet angesehen werden. Der wichtigste Tipp den ich dir geben kann ist, dass du nicht glaubst, IT-ler zu werden, ohne den IT-ler "zu leben". Online-Games, Youtube und Streaming machen keinen IT-ler aus, was viele immer und immer wieder denken. Der IT-ler sollte sich in jedem Punkt seiner Karriere fragen, was er noch weiter erlernen kann. Du bist ja erst ganz am Anfang, glaubst du dass es in 3 Monaten nach deiner Prüfung vorbei ist mit dem lernen? Dann geht es erst richtig los, und da ist keine Ausbildung mehr da, die dich etwas vor der realen Arbeitswelt schützt. LWL, die verschiedenen Modi (sagt man das noch, ist glaube ich auch Modus) sind ja wirklich so weit unten im Sprachvokabular angesiedelt, dass muss einfach sitzen. Ich will ganz ehrlich sein, ich bin FIAE, also nicht so dicht an der Hardware wie du es sein solltest, aber dennoch gehört es zu meinem Grundwissen dazu, dass einfach erforderlich ist, um meinen Job nicht nur zu machen, sondern auch um über den Tellerrand hinwegzusehen. Frag dich auch bitte selbst, wie deine Chancen am Arbeitsmarkt sind. Du lernst nicht für die IHK-Prüfung oder für eine Note, sondern dafür, dass du jeden Monat was zu essen, eine Wohnung und ein Auto hast. Das ist schnell weg, wenn man nicht bereit ist, sich weiterzubilden, auch privat. Denn die Konkurrenz schläft nicht. Wenn ich jemanden einstellen würde, der das Basis-Vokabular nicht beherrscht, dem würde ich auch nicht das Vertrauen entgegen bringen, meine IT-Landschaft zu betreuen. Tu was für dich, und stell bitte dieses weinerliche "alle mobben mich" ab. Klar wird hier mal schroff geantwortet. Aber keiner von uns wird bezahlt, dir zu helfen. Das machen wir, weil wir alle selbst mal Hilfe brauchen werden. Da sollte man eher dankbar sein, denn wenn wir jetzt gesagt hätten, alles wird gut, du musst nicht lernen, du musst dich nicht weiterbilden, dann würdest du es ja erst recht nicht machen. Viel Erfolg bei deiner Prüfung und alles Gute für deinen weiteren Weg.
  45. 8 points
    Hallo liebe FI-Member, bevor ich mich hier vorstellen möchte, ein großes Dankeschön an das Blogger-Team, für die Aufnahme in euren Kreis. Nun aber zu dem, was der Titel verspricht. Mein Name ist Sebastian, ich bin 24 Jahre jung, komme aus der Nähe von Koblenz, genauer gesagt einem Randgebiet des wunderschönen Westerwaldes. Ich habe die Ausbildung zum Fachinformatiker - AE im Jahr 2012 beendet und bin seither auch in dieser Sparte tätig. Privat bin ich ein begeisterter Läufer, spiele Fußball und genieße die Zeit die mir auf unserer Erde gegeben ist. Ich möchte euch hier einen kleinen Einblick in das geben, was ich mir für die kommenden Jahre vorgenommen habe. Wie ein jeder sicher schon selbst an sich erfahren hat, gibt es einen Zeitraum nach der Ausbildung, in dem man "satt" ist. Prüfung geschafft, jetzt nie mehr lernen, nur noch Kohle verdienen und das Leben genießen! Da war ich keine Ausnahme, ich hab mir am Tag der mündlichen geschworen, das war es jetzt. Endlich Freizeit, kein Lerndruck mehr, nie mehr in Noten an Themen gemessen werden, die mich mal so gar nicht interessieren. Und das Ganze hielt erstmal an, für genau zwei Jahre. Dann kam etwas in mir hervor, was ich so noch nicht kannte. Ich fühlte mich irgendwie leer, der einzige Antrieb den ich hatte war das Geld, das große Ziel immer nur der nächste Urlaub. Woran hat das gelegen? Ganz einfach: Ein Schiff ohne Ziel braucht auch keinen Antrieb... „Stillstand ist Rückschritt.“ Rudolf von Bennigsen-Foerder (1926-89), dt. Topmanager, Vorstandsvors. Veba AG Als ich dann bei Twitter über den oben stehenden Spruch gestolpert bin, dann wurde es mir klar, hier muss noch was kommen! Und mein Ziel war schneller gefunden als ich dachte. Über verschiedene Gespräche habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht, was ich denn an Weiterbildungen anstreben könnte. Doch eigentlich gab es für mich nur eins, was mich wirklich reizen konnte. Das Studium - Wirtschaftsinformatik sollte es sein. Damit das nicht gleich scheitert, habe ich mir viele Gedanken gemacht, wie ich mich sinnvoll darauf vorbereiten kann. Ohne Hochschulreife studieren, das war mir zu riskant, auch wenn’s der Abschluss hergegeben hätte. Also dann, zwei Jahre Abends die Schulbank drücken, das war nicht unbedingt einfach, vor allem wenn die Tage sich dann noch mit dem Fußball schnitten, aber naja, was man beginnt, soll man auch zu Ende bringen... Zwischendurch musste dann noch der AdA-Schein her und ich bekam zwei Azubis ins Team. Im Frühjahr erhielt ich dann meine Hochschulreife und es konnte endlich starten, die große Aufgabe, welche mich nun die nächsten 3 1/2 Jahre begleiten sollte. An der FOM in Bonn schrieb ich mich für Wirtschaftsinformatik ein, für das Modell am Freitagabend und Samstag. So, das nun zu meinem Vorhaben. Ich glaube viele stehen vor einem ähnlichen Problem wie ich es tat, daher hoffe ich euch in meinem Blog einen Einblick in das Leben eines dualen Studenten zu geben. In diesem Semester behandeln wir die Module Wirtschaftsinformatik Basics Management Basics Mathematik für Wirtschaftsinformatiker Konzepte der prozeduralen Programmierung Ich werde versuchen, zu jedem dieser Module einen entsprechenden Blog-Eintrag zu veröffentlichen, aber ich kann euch eins sagen: Zeit hat man als dualer Student nicht besonders viel... Dennoch werde ich versuchen, euch immer auf dem Laufenden zu halten, sodass ich vielleicht dem ein oder anderen bei der Entscheidung zum Thema Weiterbildung helfen kann. Es grüßt euch Sebastian B.
  46. 8 points

    Wie FIAE alleine lernen?

    Du hast recht. Letzte Woche habe ich Schreiner gelernt. Diese Woche ist der Elektroniker dran. Was ich nächste Woche perfektioniere überlege ich gerade.
  47. 8 points

    Findet ihr auch keine Azubis?

    Ähm... Leute... ihr seid so etwa drei Meilen neben dem Thema... und etwa 2 Centimeter davor, dass ich den Thread dichtmache.
  48. 8 points

    Mitstreiter gesucht - Java

    Unentgeltlich an einem MMO arbeiten und das "ehrenamtlich" zu nennen ist schon ein Schlag ins Gesicht für alle ehrenamtlichen Kräfte.
  49. 8 points

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Was ist daran falsch? Kann ja jeder so machen, wie er es für richtig hält. Die Altersarmut in Deutschland nimmt definitiv nicht aus diesem Grund zu, sondern weil die Renten immer weniger werden bzw. nach hinten geschoben werden, es auch Verlierer bei der Globalisierung gibt, wirtschaftliche Krisen, politische Entscheidungen usw. Die goldenen Zeiten sind vorbei, bei denen sich selbst ein Metzger oder Flaschner ein Haus bauen konnten. Und wem ist das verschuldet? Diesen, die genau so über die "junge Generation" reden, die ihr Haus, ihr dickes Auto, ihre Renten usw. haben. Die für unsere Generation entschieden haben, aber nicht im Sinne der Nachhaltigkeit, sondern dass ihre Bäuche fett bleiben, drauf gesch*** was nach ihnen kommt. Wir können nicht mehr sagen: "wir bilden uns, haben einen guten und sicheren Job in einer Firma bis zu Rente und haben dann noch ein schönes hohes Alter". Wir sind geplagt von Unsicherheiten, von falschen Versprechen. Wir sehen es jeden Tag. Aber nein, all das, was wir nicht mehr erreichen können liegt ja nur an unserer Faulheit. Daran, dass niemand mehr arbeiten möchte. Dass wir zu einer Spaßgesellschaft mutiert sind und von Arbeit ja nichts hören möchten. Sorry, aber da macht "ihr" es euch zu einfach. In vielen Punkten habt "ihr" versagt, ohne es wahrhaben zu wollen, ihr zeigt mir dem Finger auf uns als wären wir der Abschaum der Gesellschaft, weil wir es nicht so machen, wie ihr es gemacht habt. Aber euch kommt nicht in den Sinn, dass wir es gar nicht so machen können, dass wir gar nicht mehr das erreichen können, was ihr geschaffen habt. Genau deshalb suchen wir uns andere Werte, andere Träume und andere Ziele, als "eure Generation" es für richtig hielt. Ja, der Generationenkonflikt existiert Und früher war alles besser. Aber wer hat es vermasselt? Ja ja ja - die junge Generation von heute.
  50. 8 points

    Verzweifelt auf Jobsuche

    Ich wage zu behaupten, in Süddeutschland wärst du schon untergekommen und das bei min 3000 brutto. Berlin iszt einfach ne doofe Stadt, wo man auch oft viel Glück haben muss. Wenig wirkliche Industrie, viele Start-ups, viele Menschen die "irgendwas mit Medien, IT, Programmieren usw" machen wollen. Haufen Unis und Hochschulen die Informatiker aller Form auf den Markt werfen. Drum herum auch viele Städte mit Unis/FHs, aber auch wenig Arbeit. Berlin ist "Hipster-Hochburg" also Leute die Hauptsache was cooles machen wollen, Geld ist nicht so wichtig. Programmieren ist cool, mit 35 in der WG wohnen auch, also arbeite ich mit Bachelor Medieninformatik für 2400 brutto nach 5 Jahren. Wenn du nicht gebürtig da her bist und kranke Eltern hast würde ich auch weiter weg suchen. 1h um Berlin gibt es doch eh nix außer noch höhere Arbeitslosenquote.
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt
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