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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation on 12.11.2016 in allen Bereichen

  1. 1 point

    Ausbildung FIAE Mainframe/Cobol

    Ich würde bei der Frage nach der Ausbildung nicht die Anforderungen der Abschlussprüfung vergessen. COBOL ist eine prozedurale Sprache, in der Prüfung wird aber viel Objektorientierung abgefragt. Daher lernen die Azubis bei uns z.B. mind. noch eine weitere Sprache wie Java dazu (wir arbeiten bei uns in der Versicherung mit Natural, das sehr ähnlich zu COBOL ist). Darauf würde ich auch bei der Auswahl des Ausbildungsbetriebs achten. Drei Jahre lang prozedural programmieren und dann eine Prüfung mit Schwerpunkt auf einem anderen Paradigma absolvieren könnte schwierig werden. Sicherlich lernt man das alles auch in der Berufsschule, aber die Anwendung in der Praxis verfestigt das Wissen wahrscheinlich besser. Ansonsten kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen. Es wird wohl noch eine ganze Weile lang Jobs im COBOL-Umfeld geben. Aber die Tendenz ist in vielen Unternehmen auch, den teuren und schwerfälligen Mainframe-Bereich zu verlassen. Ob ich heute noch eine Karriere darauf aufbauen würde, weiß ich nicht. Ich würde beide Welten verbinden.
  2. 1 point

    Praktikum in den USA nach FISI Ausbildung

    Für Fachinformatiker? Und dann noch FiSi und nicht FiAe? Gut, wer was drauf hat kann in den USA auch so weit kommen, aber da muss man sich schon gegen tausende durchsetzen und idR ist das eher für Bachelor aufwärts.
  3. 1 point
    Das mit dem Geld ist so ein Punkt. Ich habe mehr als die normale Ausbildungsvergütung bekommen, da ich eigentlich recht früh schon produktiv mitarbeiten konnte. Ein paar Einschränkungen nimmt man dafür in kauf. Eine Firma darf ja auch mehr Zahlen. Wenn man ein gewisses Alter erreicht hat und fest im Leben steht, bei Kunden entsprechend auftritt ist es ja auch gerechtfertigt, das man ein höheres Salär bekommt als ein junger junger Mensch der gerade im Arbeitsleben angekommen ist. Aber das ist natürlich auch Verhandlungssache.
  4. 1 point
    Hallo, du hast nach Dr. Heuer gefragt. Mein Freund hat vor einigen Monaten seine Umschulung als FISI dort (auch in Düsseldorf) abgeschlossen und ich habe da einiges mitbekommen. - Kein Telelearning, ein großer Pluspunkt. - Ursprünglich gab es diese Akademie nur in Bochum, die Dependance in Düsseldorf ist noch recht neu und hat dadurch Kinderkrankheiten: 1. Es wird dir zwar versprochen, dass du Unterstützung bekommst bei der Suche für dein 6-monatiges Praktikum, dem ist aber nicht so, weil die Akademie in Düsseldorf noch keine wirklichen Kontakte zu Firmen hat. 2. Die Dozentenauswahl ist gering, ich hatte immer den Eindruck, die schlechten kommen nach Düsseldorf... Muss aber nix heißen. 3. Es wird ein Schwerpunkt auf den Abschluss von Zertifikaten gelegt. Wäre super, allerdings hast du nur 1,5 Jahre insgesamt für die Umschulung (Rest ist Praktikum), und der Stoff für die Abschlussprüfung bleibt auf der Strecke. Im Unterricht wird dann mehr Braindump für die Zertifikate gemacht! Das Lernmaterial für die Braindumps ist ggf. veraltet. - Du bekommst aktuelle Lizenzen zum Üben, z.B. Windows Server etc. - Für die Zertifikate bekommst du (soweit ich mich erinnere) jeweils 2 Versuche. - Die Räume sind klimatisiert und - soweit ich das beurteilen kann - gut ausgestattet. Wenn du die Möglichkeit hast, eine normale, duale Ausbildung zu machen, würde ich dir das auf jeden Fall empfehlen. Eine Umschulung wird von Arbeitgebern nicht so gerne gesehen! Mein Freund hatte Glück, er wurde vom Praktikumsbetrieb übernommen. Das ist aber nicht der Regelfall!
  5. 1 point
    Das kommt ganz auf den Auszubildenden an, was er kann, wie er sich bemüht und vor allem wie er sich verkauft. Es gibt Firmen die zahlen jedem Auszubildenden in ihrem Unternehmen eine gute Ausbildungsvergütung. Da sind dann schon mal 1000 bis 1300 Euro brutto drin. Wenn man die Ausbildung auf zwei Jahre verkürzt, was ja real gar keine zwei Jahre sind, dann kann man damit auch schon mal 20 bis 22 Monate leben. Dazu kann das Ausbildungsunternehmen dem älteren Auszubildenden aufgrund seines Alters und seiner Berufs/Lebenserfahrung auch eine höhere Ausbildungsvergütung zahlen. Wie gesagt/geschrieben, das ist eine ganz individuelle Entscheidung zwischen dem Unternehmen und dem Auszubildenden. Dann kann der Auszubildende noch Förderungen/Wohngeld beantragen. Damit kenne ich mich aber nicht gut aus. Wichtiger als jede Vergütung in der Ausbildung ist die gute Ausbildung selber. Was bringt es einem wenn man mit 39 Jahren eine einfache schulische Umschulung absolviert, aber danach mit Anfang 40 niemals mehr einen guten Job in der Branche bekommt.
  6. 1 point
    Hallo snotblomst, Ich habe mit 39 meine Ausbildung im Dualen System in einem Systemhaus absolviert. Zwar verkürzt, aber dennoch eine reguläre Ausbildung. Auf die Schule habe ich verzichtet, da ich lieber im Betrieb und im Selbststudium mehr und effektiver gelernt habe. Für die Prüfung habe ich mich dann noch einmal 2 Wochen intensiv mit alten Prüfungen beschäftigt. Alles in allem hat es gereicht um die Prüfung sehr gut abzulegen. Die Ausbildungsstelle muss halt entsprechend gut sein. Viele Grüße JM
  7. 1 point
    Wenn Du nach deiner Umschulung auch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben möchtest, dann vergiss die schulische Gruppenumschulung sofort und suche dir einen Platz für eine duale Umschulung bei einem wirklich guten Unternehmen. Allerdings gibt es nicht viele Firmen in der IT die wirklich eine gute duale Umschulung anbieten. Alles andere macht keinen Sinn. Warum kommt für dich keine duale Ausbildung in Frage?
  8. 1 point

    Wie viel verdient ihr?

    Kleines Update auch von mir: Selber Laden, zwei Beförderungen später. Alter: 24 Wohnort: Heilbronn letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FISI Winter 2013/2014 Berufserfahrung: 3 Jahre Vorbildung: Fachabi Arbeitsort: Dienstsitz Stuttgart & München. Größe der Firma: ca. 13 000 Mitarbeiter (ca 5.000 Deutschlandweit) Tarif: Nein. Branche der Firma: IT-Dienstleistung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 35-55 Stellenbezeichnung: Network Consultant Gesamtjahresbrutto: 62.500€ Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 (+5 da Schwerbehinderung) Sonder- / Sozialleistungen: Firmenwagen, BahnCard50, Homeoffice, Firmenhandy, Firmenlaptop, Zertifizierungskosten werden übernommen, Überstundenausgleich auf Vertrauensbasis, Kindergeldzuschuss, Altersvorsorge. Verantwortung: Consulting im Routing & Switching (Cisco, HP Comware und Brocade) Umfeld mit Schwerpunkt auf IPv6 sowie Riverbed WAN-Optimierung. Durchführungen von PoCs im Bereich Cisco ACI und VMWare NSX. Technischer Projektleiter in Netzwerk-Rolloutprojekten.
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