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Showing content with the highest reputation since 03.02.2017 in allen Bereichen

  1. 28 points
    ich gestehe ich habe nur überflogen .. aber da ich solche Fälle kenne einmal mein Friesensenf dazu: - die IHK überlässt das Urteil und die Auswirkung über einen Täuschungsversuch nach meinen Erfahrungen ( Plural ! ) dem Prüfungsausschuß. - das Fachgespräch hat stattgefunden und wurde mit 0 Punkten bewertet ? Kann nicht sein. Wenn, dann wurde die Projektdoku mit 0 Punkten bewertet. Ein Fachgespräch mit 0 Punkten zu beenden halte ich für ne Kunst ... solange man physisch anwesend ist. - die Mitteilung der IHK umfasst natürlich nur eine Note und keine Begründung. Das war schon immer so. Wenn Du das Zustandekommen der Noten verstehen willst beantragst Du Akteneinsicht. Dafür brauchst Du keinen Anwalt. Die kann auch nicht verweigert werden wenn man das sachlich korrekt und freundlich beantragt. Gegen die Noten als solche hast Du praktisch keine Chance, da die pariätisch gebildet wurden. Der Anwalt kann nur wegen Formalien klagen, nicht gegen eine inhaltliche Beurteilung. Dafür fehlt ihm die Fachkompetenz, nicht mal die IHK verteidigt Noten eines PA aus gleichem Grunde. Dafür wird immer der PA neu zusammen gerufen ( und wie der sich dann freut .... ) Erkennt der Anwalt einen Formfehler so kann er dagegen klagen. Das wird länger als 6 Monate dauern.... Ich fasse zusammen: 4 Seiten nicht gekennzeichneter Zitate ? Keine Ahnung mehr wie so was kommen kann ? Spar Dir den Anwalt und den Schaum vorm Mund. Nehmen wir mal an der Anwalt bekäme durch dass der PA die Doku doch bewertet, dann liegt es wieder im Ermessensspielraum des PA die Täuschung ( sorry, aber das IST Täuschung ) wie auch immer in die Note einfliessen zu lassen. 4 Seiten von 10-15 ohne Bewertung ? Dann bist Du praktisch wieder raus. Ohne die Detailnoten zu kennen ... aber wenn die Doku wegen des erheblichen Anteils nicht gekennzeichneter Zitate auf "Mangelhaft" kommt und das Fachgespräch mangels Inhalt oder brauchbarer Verteidung auch nicht viel besser ist verlierst Du auch .... Spar das Geld, Du wirst nicht gewinnen... EDIT: "Schadensersatz" gegen die IHK geltend zu machen ist ganz sicher ne nette Idee Deines Anwalts, gelle ? Damit definiert er den Streitwert und damit SEIN Salär.
  2. 17 points

    Projektarbeit ungenügend!

    Ich stelle mal eine wilde Behauptung auf, ohne das beweisen zu können: Die Doku wurde einfach anhand meiner LaTeX-Vorlage "aufgefüllt". Das erklärt auch die Punktlisten anstatt des Fließtextes (die sind nämlich so in der Vorlage drin, nur dass sie dort auch Stichpunkte darstellen sollen). Es wurden einfach alle Punkte, die "aus dem Internet" stammen, 1-zu-1 ohne Sinn und Verstand übernommen und noch nicht einmal die Formatierung verändert. Zusätzlich zu den genannten Kritikpunkten (keine Begründungen, keine Methodik erkennbar, keine Artefakte vorhanden, fehlerhafte Wirschaftlichkeit, kein wirklich lesbarer Text) kann ich gut nachvollziehen, warum diese Arbeit ungenügend ist. Sie ist weit von einer professionellen Dokumentation eines Abschlussprojektes entfernt.
  3. 16 points
    Nein. Gab's nicht und wird's auch nicht geben. Da hab ich einfach nicht die Eier dazu.
  4. 16 points

    Aufhebungsvertrag vorgelegt bekommen

    Es hat doch noch funktioniert. Die IHK fordert keinen Ausbilderschein, erst wenn noch ein Azubi eingestellt wird. Somit hab ich endlich eine neue Stelle. Die Lohnklage wegen dem jetzt alten AG läuft. Ich bin froh das es ein Ende hat.. Sent from my HUAWEI GRA-L09 using Fachinformatiker.de mobile app
  5. 15 points

    Meine Projekdoku

    Hallo, ich hab am 31.01 meine Prüfung zum FISI bestanden. Auf die Projektdoku habe ich 96% erhalten. Ich habe diese Anonymisiert und dachte mir ich lad sie mal hoch, vlt hilft das dem ein oder anderem Prüfling der aktuell im stress ist Ich hab meine screenshots rausgenommen weil da zu viel von der Infrastruktur drinne ist. Ich hab die Titel der bilder drinne gelassen damit kann man sich dann denke ich ganz gut vorstellen was in etwa im Anhang für bilder/screenshots waren. Projekt Anonymisiert.pdf
  6. 15 points

    Depression während der Ausbildung

    Ein kleines Update: Ich habe mich vorhin mit meinem Ausbilder unterhalten und das Thema auch mal zur Sprache gebracht. Es verlief äußerst positiv, mir wurde z.B. auch gesagt, dass meine bisherigen Leistungen einwandfrei sind (und der Mann spart für gewöhnlich nicht an Kritik), nur dass es in letzter Zeit eben hapert. Als ich ihn auf meine Depression angesprochen habe, habe ich viel Verständnis und Zuspruch bekommen und er hat auch seine Meinung geäußert, dass der Chef dafür Verständnis haben wird. Im Zweifelsfall wird man mich wohl auch dabei unterstützen, mir professionelle Hilfe zu holen und auch der Punkt, mir eventuell einen anderen Aufgabenbereich zukommen zu lassen (nur um aus zu schließen, dass es an meiner momentanen Tätigkeit liegt) steht im Raum, sofern von mir gewünscht. Ich bin gerade ziemlich froh darüber, wie gut ich es getroffen habe. Danke euch allen für eure Ratschläge.
  7. 15 points

    Ausbildung FIAE 2017 oder 2018?

    Das bedeutet, sie bilden sehr wohl aus, sie wollen nur dich nach dem Praktikum nicht ausbilden. Im Extremfall bedeutet es sogar, sie bilden dieses Jahr wirklich lieber garnicht aus, anstatt dich auszubilden. Das wird den zukünftigen Ausbildern teilweise genau so bereits in der ADA-Schulung beigebracht. Denn indem man sagt, man bildet nicht aus, muss man keine Repressalien, Diskussionen oder schlechte Nachrede befürchten und muss sich auch keine Gedanken darüber machen, dem Anwärter zu sagen sein Lebenslauf ist toll, aber er ist ein ********. In Zeiten von Social Media auch nachvollziehbar. Und wenn ich mir so ansehe was du bisher alleine hier geschrieben hast: ...kann ich diese Entscheidung sogar nachvollziehen. Ich schätze, wenn du dich dort ebenfalls so präsentiert hast, hätte ich genau so gehandelt. Eigentlich hast du exakt dieses jenes gemacht. Nach unserer Meinung gefragt! Du bekommst lediglich nicht die Antworten, die du dir erhofft hast.
  8. 13 points

    Als FISI auch mal Programmieren dabei?

    Wenn du so erfahren bist und dich in allen Sachen so perfekt auskennst: warum stellst du dann überhaupt Fragen in diesem Forum? Thread ist aufgrund chronischer Beratungsresistenz geschlossen.
  9. 11 points
    Noch ein Tipp @david.petersonIch würde mich mal grundsätzlich mit solchen Formulieren in Zukunft etwas zurückhalten, nach so einer Bauchlandung.
  10. 11 points

    Was stört euch an euerm Beruf?

    Die Faulheit mancher IT-Kollegen
  11. 11 points

    Neue Anstellung und Wechselkriterium

    Wie immer, bei diesen Anfragen von Arbeitgeber-Seite: Pullermann auf den Tisch. Was Ihr verlangt, hast Du geschrieben. Was seid Ihr bereit zu zahlen? Eine Bis-Angabe reicht. Ohne das wird es heute nix mehr. Der Markt ist, zumindest an guten Leuten, weitgehend leer gefegt und ob es Dir passt oder nicht, in München konkurrierst Du immer auch mit BMW, Google, Microsoft und Co.. Da kannst Du argumentieren, was Du willst. Eure Kosten und ob ihr damit über die Runden kommt jucken den Arbeitnehmer genauso wie Euch dessen Miete, nämlich gar nicht. Ihr sucht einen Netzwerker mit Erfahrung in München. Was seid Ihr bereit zu zahlen? 30k, 50k, 70k, 100k? Wie sieht es mit Dienstwagen, Firmenhandy, Altersvorsorge und Co. aus? Dann vergleichst Du das mit anderen Angeboten und weißt, ob das noch mal was wird oder nicht. Und falls Ihr nicht so viel zahlen könnt wie BMW und Co., lasst Euch wahlweise etwas einfallen (Home-Office-Arbeitsplätze für Ostdeutsche z. B.) oder gesteht Euch ein, dass Ihr schlicht nicht konkurrenzfähig seid. ... Ganz davon ab: Du bist in einem Fachforum und hier laufen eine Menge potenzieller Kandidaten rum. Auch einige aus der Region Bayern/München. Warum verplemperst Du Deine Beiträge darauf, darüber zu lamentieren, dass Euch die Leute weglaufen, anstelle konstruktiv dran zu gehen und Werbung zu machen? Schlussendlich redest Du Euren Laden mit derartigen Beiträgen eher schlecht als dass Du proaktive Werbung machst und jemanden begeistert, bei Euch eine Werbung einzureichen. Was bei mir als Arbeitnehmer ankommt ist: Uns rennen die Leute weg, wir müssen deshalb Neue haben, machen 08/15 Support-Tätigkeiten und können/wollen nicht marktgerecht bezahlen. Ist das der Eindruck, mit welchem Du Leute motivieren willst?
  12. 11 points
    An deiner Stelle würde ich weniger jammern und mehr Zeit investieren um nen ordentlichen AG zu suchen.
  13. 10 points

    Nach FIAE Ausbildung 21,6 k -> Bleiben?

    Ich finde das Angebot gut! Also bei maximal 20 Wochenstunden in einer strukturschwachen Gegend mit niedrigen Lebenshaltungskosten.
  14. 10 points

    Diskriminierung, Abgrenzung und Schubladen

    Mal aus dem unwissenden, versucht Objektiven Standpunkt (aber irgendwie voll am Topic vorbei^^): Du willst (wenn ich das richtig verstanden habe) dazu gehören, am besten wenig gefragt werden, weißt aber slebst das du auffällst. Ich seh hier irgendwie einen Zwiespalt. Wir sind inzwischen bei 'normalos' und 'nicht-normalos' angelangt - das Schubladen-denken das du an anderen kritisierst, steckst dich aber selbst in eine, vielleicht nicht in die der normalos, nicht-normalos, aber in die der Trans*. Meiner Meinung nach gibt es kein 'normal', jeder Mensch ist einzigartig, aber trotzdem stecken wir alle in Schubladen, dieses Denken wirst du den Meisten nicht ausreden können und auch nicht das Mensch von Geburt an beigebracht bekommt welche Schubladen gut, schlecht, normal oder nicht-normal sind - oder sich im späteren Verlauf eine eigene Meinung dazu bildet. Genauso wie es Rassismus und Neo-Nazis gibt wird es auch immer Menschen geben die Trans* als Unsinn, Krankheit oder nicht normal abstempeln werden. Du siehst es als 'Person sie sich am besten mit dem Thema Nichtnormalsein auskennt' - ich sehe es ähnlich wie ein Fachgebiet. Du sagst Leuten du bist Informatiker und wirst es nicht vermeiden können das dich Leute mit Fragen ausquetschen, dir ihre PC-Probleme schildern oder dich fragen ob Emails auch an Sonntagen verschickt werden. Du sagst du beschäftigst dich privat mit Autos und schon kommt der Nächste und fragt dich was mit seinem Auto nicht stimmt. Du sagst du züchtest Bienen in deinem Garten und erntest deinen eigenen Honig und schon kommt einer und fragt ob die nicht stechen, ob du Schutzkleidung trägst, wie viel du im Jahr erntest, ob es die Nachbarn nicht stört... . Du sagst du willst nicht auf das 'nichtnormalsein' reduziert werden, ich sage es gibt kein 'normal'. Sei stolz darauf so wie du bist und freu dich wenn Leute sich für dich interessieren. Du kannst die Welt nicht ändern, aber du kannst dich bewusst dafür entscheiden "nicht anzunehmen man würde dich 'herabstufen' weil man Fragen zu dir stellt".
  15. 10 points
    Äh doch eigentlich ist ein Forum genau dafür da, dass man zuerst schaut ob sein Problem schon irgendwo gelöst wurde und erst dann einen Thread eröffnet wenn das nicht der Fall ist.
  16. 10 points
    Ihr unterliegt einem Denkfehler Eben weil die Leute auf der anderen Seite des Tisches das seit Jahren machen (und Byte nicht) ist die Rollenverteilung klar. Konträr zu dem, was Ihr hier skizziert. Die langjährigen Personal und Team-Leader wissen was ein "ich kann das sehr gut" eines 16-Jährigen Hobby-Entwicklers bedeutet und was nicht. Dass Ihr - nach x Jahren Erfahrung Eurerseits - den Frischling mit absoluten Standards (am besten gemessen an einem Senior-Entwickler) kommt, finde ich gelinde gesagt überheblich... von Euch. Ihr lebt vor, was ihr ihm lautstark anlastet. Gut und Kontext Aussagen wie "gut" sind stets im Kontext zu sehen. Das "gut" eines Grundschülers ist etwas anderes als das "gut" eines Master-Studenten. "Gute Kenntnisse" eines Ausbildungsplatzbewerbers sind etwas anders als "gute Kenntnisse" eines Senior Developer usw. Nicht der 16-Jährige Frischling muss das professionelle Verhalten mitbringen, sich selbst verkaufen und einschätzen können. Der 30+ Jährige Personaler muss professionell sein und wissen, wie man mit Jugendlichen umzugehen und wie man deren Aussagen zu nehmen hat. Ausbildung hat wenig Hürden? Der Junge macht sich Gedanken um einen Ausbildungsplatz. Auf der einen Seite wird im Forum stets betont, dass man nichts mitbringen muss für eine Ausbildung. Das wäre der Sinn einer Ausbildung. Im Unterschied zu einer Festanstellung, usw. usf. Und nun fahrt ihr einen Interessierten an, welcher (selbst bei nur grundlegenden Kenntnissen) immer noch deutlich mehr vorweisen kann, als ein großer Teil der Neu-Azubis oder Umschüler. Weil Euch die Selbsteinschätzung eines Jugendlichen nicht passt? *Klopf* *Klopf* Schon mal mit Kindern und Jugendlichen zu tun gehabt? Seine Chancen Machen wir uns nichts vor: Seine Chancen werden super sein. Die Betriebe jammern reihenweise, dass sie kaum noch Azubis bekommen, weil so viele Studieren gehen. Der Bedarf ist enorm und kaum einer findet keinen Ausbildungsplatz in unserer Branche. Er hat Vorkenntnisse, eine mittlere Reife und solide Noten. Glaubt Ihr ernsthaft, dass es nun an einer falschen Selbsteinschätzung scheitert oder diese dort etwas gefährden könnte? (Das ist übrigens mein letzter Beitrag zu dem Thema. Möchte hier keine OT-Diskussion vertiefen, sondern nur wiederholen, was ich zu derartigem Verhalten von vermeintlichen Profis und Entscheidern mit Berufserfahrung halte.)
  17. 10 points

    Habt ihr ein Nebeneinkommen?

    Andere Perspektive: Ich versuche grade, meine Lebenserhaltungskosten zu senken um mit weniger "Geld" auszukommen, damit ich weniger arbeiten muss und mehr Zeit mit meiner Familie und Herzensprojekten verbringen kann. Will meinen: Dinge reparieren (lernen) statt sie zu ersetzen oder sie wenigstens so lange nutzen, bis sie komplett "kaputt" sind Lebensmittel anbauen statt kaufen (Permakultureller Ansatz) Weniger und bewusster verbrauchen (z.B. beim Einseifen Wasser ausstellen und den kalten Vorlauf aus der Dusche zum Blumen gießen oder Geschirr spülen benutzen, wenn es nicht so dreckig ist, dass man unbedingt heißes Wasser benötigt) Ich plane, perspektivisch nebenher zusätzlich zur Reduktion der Arbeitszeit projektbasiert als Usability Engineer tätig zu werden und meine Familie zu Projekten einfach im Wohnwagen mitzunehmen. Dann vor und nach dem konkreten Kundeneinsatz einfach noch ein bisschen was sehen. Die Vorbereitungen dafür laufen auf mehreren Ebenen grade parallel. Gruß, Goulasz
  18. 10 points

    Aufhebungsvertrag vorgelegt bekommen

    Kurz mal ein Update: - neue Firma ist klasse - Gerichtstermin wg. meinem Lohn ist demnächst - hab der IHK einen Brief geschrieben, in dem alle Misstände genau dokumentiert sind - man hat es sich natürlich nicht nehmen lassen mir ein unglaublich dreistes Arbeitszeugnis auszustellen, dagegen wird jetzt auch vorgegangen... ich verstehe einfach nicht, warum es nicht gut sein lassen kann..
  19. 9 points

    Wie viel verdient ihr?

    Nach etwas über zwei Jahren wollte ich mal wieder eine Wasserstandsmeldung abgeben. Der AG ist seit 2015 immer noch der Gleiche (so lange habe ich es schon lange nicht mehr in ein und der selben Firma ausgehalten 😍 🤩). Mittlerweile bin ich nicht mehr nur teil Unternehmensleitung einer operativen Tochter sondern auch in der Holding und fahre meine eigenen Einsätze in Kundenprojekten stark herunter. Aktuell darf ich mich um ein internes Mergers & Acquisitions (M&A) Projekt kümmern. Ist etwas ganz Neues für mich und eine vollkommen andere Welt. Am Gehalt hat sich außer Inflationsausgleich und der Verschiebung einiger Komponenten (im Sinne Anpassung an den Aufgabenumfang) nicht wirklich viel getan. Die Familie freut sich über weniger Hotelübernachtungen und mehr #qualitytime. Alter: 43 Wohnort: Hessen letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FiAe (2002) Vorbildung: Abitur, 4 Semester Informatik Berufserfahrung: 17 Jahre Arbeitsort: Frankfurt am Main Größe der Firma: ~450 in Deutschland Tarif: keine Branche der Firma: IT Dienstleistung / Beratung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 50 Gesamtjahresbrutto: 178.000€ Anzahl der Monatsgehälter: 15 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Dienstwagen, Betriebliche Altersvorsorge, VWL Variabler Anteil am Gehalt: 3 Monatsgehälter (Unternehmensziele, persönliche Ziele) Verantwortung: Teil der Unternehmensleitung / Prokurist (disziplinarisch für 60 MA und einen Umsatz von 12 Mio€) Tätigkeiten im Bereich: Management, Strategie, Portfolio, Sales(-Unterstützung)
  20. 9 points

    Nach FIAE Ausbildung 21,6 k -> Bleiben?

    Alles was gesagt wurde, stimmt. Man darf aber auch nicht vergessen, hier sprechen Vollprofis (sic!), die meistens schon einige Jahre im Job sind und damit natürlich u.U. ein anderes Auftreten haben. Sieh die aktuelle Situation als Chance für Deine persönliche Entwicklung, um dich mit dem Thema zu auseinanderzusetzen. Wie verhandele ich mit meinem AG? Kann er mir Perspektiven aufzeigen? Etc.. Ich rate Dir, verabschiede dich von dem Gedanken "Ich nehme das, was mir angeboten wird" und entwickle einen "ich möchte meine eigenen Vorstellungen umsetzen"-Gedanken. Machst Du ja schon, sonst wärst Du nicht hier. Bis zum Ziel ist es nicht immer ganz einfach, aber unerlässlich für Deine berufliche Entwicklung, auch den Gedanken zu verinnerlichen. Der aktuelle Arbeitsmarkt sollte Dir im Übrigen Alternativen bieten. Viele Erfolg! Und halte uns auf dem Laufenden
  21. 9 points
    Guten Morgen zusammen, mein Beitrag ist zwar schon etwas länger her, aber ich möchte nun doch ein kurzes Feedback geben, wie sich die Sache bei mir weiterentwickelt hat. Auch weil ich diese Diskussion hier sehr hilfreich fand um mir ein wenig klar zu werden, was ich mir überhaupt für meine Zukunft vorstelle. Ich werde Anfang nächsten Jahres eine neue Stelle als Product Owner bei einem IT-Beratungsunternehmen antreten. Das heißt, ich werde in Kundenprojekten dafür zuständig sein, Anforderungen zu analysieren, die Software zu konzeptionieren, Sprints zu planen und kommunikativ zwischen Stakeholder und Entwicklungsteam zu vermitteln. Eine ziemlich anspruchsvolle Aufgabe, auf die ich mich wirklich sehr freue. Es handelt sich um eine mittelständische Beratung mit regionalen Kunden und die Reisezeiten sind wohl recht unproblematisch. Rahmenbedingungen sind gut, mein neuer Vorgesetzter sehr sympathisch, das Team kenne ich noch nicht, habe aber insgesamt ein gutes Gefühl. Ich bin sehr gespannt, was da auf mich zukommt, glaube aber, hier eine Position gefunden zu haben, in der ich meine Kompetenzen gut einbringen kann und die viel Abwechslung bietet. Ich berichte gern noch einmal, wenn ich ein paar Monate in dem neuen Job gearbeitet habe. Einen lieben Gruß, MacBeth1337
  22. 9 points

    Vorläufige Ergebnisse Sommer 2018

    Du musst in der URL das "Willkommen.aspx" durch Login.aspx ersetzen .... aber ppsssttttt
  23. 9 points
    Hallo Leute, ich lade hier einmal meine Dokumentation hoch, da ich viele Hilfestellungen zur Erstellung dieser hier im Forum gefunden habe und möchte anderen mit meiner auch helfen. Projektdokumentation_Softwareverteilung.pdf
  24. 9 points
    Dann will ich mal kurz Wie sieht der Alltag aus? Aktuell relativ strukturiert ;-) Montags Büro Tag: Personal, Mitarbeitergespräche, Bewerber, Management und Vertriebstermine Dienstag bis Donnerstag Projektarbeit beim Kunden vor Ort, Termine, Termine und nochmals Termine Aktuell Projekt-/Programmleitung für die Neuentwicklung eines Querschnittsystems bei einer Versicherung inklusive Migration Laufzeit: 2017 bis circa 2024 Bunt-gemischtes interdisziplinäres Projektteam mit durchschnittlich 25 Kollegen Freitag Büro oder Homeoffice Alles was Montag bis Donnerstag liegen geblieben ist Gab es Mentoren? Ja. Es gab in allen beruflichen Stationen den passenden Förderer und Vorderer sein es intern oder im Projekt gewesen. Welchen Lebensstandard gönnt man sich? Keinen Besonderen ;-) Als Alleinverdiener mit 3 Kindern reicht es für ein Häuschen und ein sorgenfreies Leben. Was ist die größte Erkenntnis durch deinen Job? Nie wieder mehr wie 3 Tage in der Woche auswärts. Sonst wird man ganz schnell zum Störfaktor in den Abläufen der eigenen Familie. Wann/Wie wurde der größte Sprung gemacht? Angefangen habe ich in der IT bei einer Versicherung. Am Ende war ich da gefangen im Tarifvertrag (Gruppe VII+Verantwortungszulage+kleine AT Zulage) und Gruppenleiter. Da hätte ich bis zur Rente bleiben können und jährlich meine 2-3% Steigerung mitnehmen können. Alle weiteren Stationen ergaben sich aus dem in diesen Jahren geschaffenen Netzwerk. Danach ging es weiter über ein Produkthaus (80.000), zu einem der großen Beratungshäuser (100.000), wieder zu einem Produkthaus (120.000) und schlussendlich zu meiner aktuellen Position. Der Rote Faden dahinter - Ich bin der Versicherungswirtschaft immer treu geblieben und verstehe auch sehr gut die fachliche Seite / Prozesse / Bedürfnisse. Spezialisiert habe ich mich auf Enterprise Architekturberatung und die Einführung von versicherungstechnischer Standardsoftware inklusive der technischen und fachlichen Change- und Transitionprojekte dazu.
  25. 9 points
  26. 9 points

    Arbeitsverträge werden immer unverschämter

    Darf ich vorstellen? Ich. Es geht alles. Ich hab ne 40h Woche. 30 Tage Urlaub. Überstunden werden abgefeiert. Alles was über 40h geht und/oder zu Zeiten gearbeitet wird an denen frei ist (WE, Feiertage, etc.) werden als Sonderurlaub gut geschrieben. Und können auch als ganze Tage genommen werden. Im Normalfall macht ich um 16 Uhr Feierabend. Habe Gleitzeit. Fange aber lieber früh an. Kollegen fangen zum Teil erst Mittags an. Auch kein Problem. Und ich bin bei mehr als 60k. Man darf sich nur nicht verarschen lassen. Hatte vorher auch einen Vertrag von einem großen Konzern auf dem Tisch liegen. 23 Tage Urlaub, Überstunden abgegolten, weniger Gehalt, befristet bis 2020 und falls man durch jemanden ersetzt wird, der mehr drauf hat, reicht es, wenn sie das ankündigen. 2 Wochen später ist der Vertrag dann nichtig. Ich sage bei sowas direkt ab. Und ich sagen den Firmen auch, warum ich dort nicht anfangen will. Sollten vielleicht mehr Leute machen, damit sie wissen, was Phase ist. Wenn man dem potenziellen AG nicht sagt, was einen am Vertrag stört, wird er auch nicht draus lernen. Und so lange es Menschen gibt, die zwar jammern, aber nix ändern und weiter für viel zu wenige Geld arbeiten gehen, ändert sich an der Situation auch nix. Warum auch? Alle meine Mit-Azubis arbeiten noch in der Ausbildungsfirma. Bekommen mehr als 2k weniger Gehalt (pro Monat!) als ich. Aber jammern nur. Und ändern nix. Selbst schuld.
  27. 8 points

    Eure berufliche Entwicklung

    Das ist doch mal ein Thread, für den es sich lohnt, sich mal nach langem nur Mitlesen anzumelden und auch einen Beitrag zu verfassen. Ich komme aus der Nähe von Hamburg und habe 2007 Abitur gemacht, mit einem 2,4er Schnitt. War recht ordentlich, dafür dass ich eigentlich nicht so viel dafür getan habe. Nach dem Abi nicht so recht gewusst, was ich machen soll / will. Hatte damals andere Prioritäten, viel Party gemacht, Drogen konsumiert, die Tour eben. Noch bei den Eltern wohnend ein Studium angefangen, Politikwissenschaften. Hat mich irgendwie interessiert, dass es damit beruflich mal schwierig werden könnte, hatte ich damals nicht auf dem Schirm. Nach 3 Jahren musste ich das Studium aufgrund gesundheitlicher Probleme aufgeben, natürlich ohne Abschluss oder irgendwas Vorzeigbarem. Durch viel Sport und Disziplin wieder nach einiger Zeit halbwegs gesund geworden, aber beruflich sah es natürlich sehr schlecht aus. Abgebrochenes Studium, nach 3 Jahren, keine Berufsausbildung, keinerlei Qualifikationen. Während viele alte Schulkollegen in Top Unternehmen durchgestartet sind, um die Welt geflogen sind, sich teure Autos gekauft und an Traumstränden Urlaub gemacht haben und beruflich so richtig erfolgreich waren, ging es bei mir nur ums Überleben. Meine Eltern haben mich mehr oder weniger aus dem Haus geschmissen, es gab keine finanzielle Unterstützung, ich musste selbst klarkommen. Ich bin dann nach Dresden gezogen und habe dort in einem Callcenter gearbeitet. Das 1 Jahr lang. Ich muss sagen, dass das mit die härteste Zeit in meinem Leben war, für den Mindestlohn unter brutalsten Bedingungen in einem extrem beschissenen Job arbeiten zu müssen, damit man quasi nicht auf der Straße landet. Es war jedoch auch, wie ich es jetzt im Nachhinein sehe, der entscheidende Moment, in dem ich beschlossen habe, mein Leben zu ändern und was draus zu machen. Ich habe mich dann, mit 29 Jahren, in Hamburg auf eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration beworben (IT Affinität gab es bei mir schon immer). Ich habe 30 Bewerbungen geschrieben, bekam nur Absagen (zu alt, Lebenslauf, etc. etc.). Ein einziges Unternehmen hat mich zum Vorstellungsgespräch eingeladen, was dann auch sehr gut lief und man hat mir einen Ausbildungsvertrag angeboten. Im Nachhinein denke ich, dass es einfach Schicksal gewesen sein muss. 29 Absagen, 1 Vorstellungsgespräch, und die Möglichkeit gehabt, im IT Bereich zu arbeiten. Ich bin wieder nach Hamburg gezogen, dort in eine WG. Von den 600€ Netto Ausbildungsgehalt gingen 500€ für ein WG Zimmer drauf, an den Wochenenden habe ich 16 Stunden „nebenbei“ gejobbt, um überhaupt über die Runden zu kommen. Die Ausbildung lief sehr gut. Ich habe in der Berufsschule nur 1er geschrieben und die Ausbildung auch verkürzt. Die Berufsschule habe ich mit einem 1,0er Schnitt in allen drei Lehrjahren abgeschlossen, im Januar 2018 die vorzeitige Abschlussprüfung gemacht (Ausbildung verkürzt) und mit 90% (oder 1,6 in Noten) bestanden. In meinem Betrieb lief es auch sehr gut, die Firma ist in der Automobilbranche als IT-Dienstleister tätig. Man hat mir von Anfang an während der Ausbildung viel Verantwortung gegeben, weil man gemerkt hat, dass ich extrem motiviert war. Bereits ein halbes Jahr vor der Abschlussprüfung habe ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag für die Zeit nach der Ausbildung bekommen, mit einem Jahresgehalt von 47.000€ / Jahr, das ich natürlich unterschrieben habe. Mittlerweile habe ich die erste Gehaltserhöhung bekommen, arbeite in mehreren Projekten mit, habe zum Teil schon Verantwortung für die IT-Infrastruktur in Kundenprojekten und könnte zufriedener nicht sein. Gerade wenn ich mir anschaue, wo ich hergekommen bin und was ich durchmachen musste. Ich verdiene mittlerweile gut, genau wie meine Frau, wir führen ein sehr schönes Leben, können uns alles leisten, was wir möchten, fahren an schöne Orte in den Urlaub und kaufen und bald unser Traumauto, einen BMW 430 mit 252 PS und 6 Zylindern Ich weiß zu schätzen, was wir haben, weil ich mir dafür den Arsch aufgerissen habe und extrem hart arbeite und gearbeitet habe, um diese Chance zu bekommen. Von den Eltern keinen Cent Unterstützung bekommen, alles selbst aufgebaut, geplant und dran gearbeitet. Es fühlt sich gut an. Ob ich was anders machen würde? Klar, die Studienzeit war natürlich extrem suboptimal, aber im Endeffekt hat es mich dahin gebracht, wo ich heute bin und dafür bin ich sehr dankbar.
  28. 8 points

    Verdienst nicht gerade gut

    Also wenn man das OSI-Modell voll drauf hat, kann man da sicher nochmal einen 1000'er pro Layer zusätzlich rauskitzeln.
  29. 8 points

    Anime-Serien

    • Gradierter Modus
    • 2 Minuten
    • 10 Fragen
    • 113 Spieler
    Wer (vermutlich) in den 90ern geboren ist und die 'RTL2'-Anime-Serien gesehen hat, kann in diesem Quiz sicherlich punkten. Viel Erfolg!
  30. 8 points

    Während Abschlussprojekt wechseln?

    Ich weiß nicht, warum du meinst hier dem TE vorwerfen zu können, dass die geschilderte Situation in einer Behörde nicht vorkommen könnte. Auch in einer Behörde können Arschlöcher arbeiten, die dir das Leben schwer machen. Und wenn hier jemand offensichtlich Hilfe sucht und seine aktuelle Situation schildert, finde ich es ein Unding zu sagen "Das kann doch gar nicht sein.".
  31. 8 points
    In der internen IT machst du nichts falsch, solange du eine Hose anhast. (Aufpassen, nicht ganz ernst gemeint)
  32. 8 points
    Ich finde es immer wieder schade das schon so viele Vorkenntnisse gefordert werden. Der bzw. die jenige möchte den Beruf doch erstmal lernen. Klar sind Vorkenntnisse von Vorteil, aber meines Erachtens nicht zwingend notwendig.
  33. 8 points

    Von Bremsern und Machern

    Hi, nach ca. 20 Jahren Berufserfahrung in der IT ist mir vor allem eine Sache besonders aufgefallen und mich würde mal interessieren wie es anderen ergeht. Ich arbeite zurzeit als DBA, davor als System Engineer bzw. Systemadministrator. Dabei bin ich immer bestrebt, soviel wie möglich zu wissen was sowohl meinen Bereich angeht als auch den Bereich drumherum. Als DBA z.B. reicht es nicht die DB zu kennen, sondern man muss eben auch grundlegende Kenntnisse von Betriebssystemen, Storages und Programmierung haben (meiner Meinung nach), weil man sonst nicht effektiv arbeiten kann. Wenn irgendwo ein Fehler auftritt, will ich GENAU wissen warum das passiert, damit das in Zukunft nicht mehr auftritt und anschließend dieses Problem sowie die Lösung irgendwo dokumentiert wird. Unabhängig von der pragmatischen Seite ist es ja auch genau das was mir an dem Job Spaß macht: Fehler finden, Verbesserungen erarbeiten, diese implementieren etc. Aber oft steht der folgende Satz dem entgegen: "Das ist historisch gewachsen" Das löst bei mir immer direkt einen Brechreiz aus. Wie oft man irgendwelche Krücken findet, oder schlecht gepflegte Skripte etc. Dokumentationen sind unvollständig oder gar nicht vorhanden. I.d.R. lege ich Wert bei meiner Arbeit auf Dokumentation, damit das auch andere übernehmen können, ich versuche viel zu erklären, weil ich weiss wie schwer es ist sich in eine Umgebung reinzufinden, gerade wenn "Informationhiding" betrieben wird. Ich versuche ständig auf dem Laufenden zu bleiben, Buzzwords zu analysieren und neue Trends zu erkennen und prüfe dabei immer wieder, ob man irgendwas davon einsetzen kann, um den IT-Alltag einfacher, besser, schneller zu gestalten. Das ist auch das, was mich an der IT grundsätzlich reizt. Natürlich muss man auf aufpassen, dass man nicht jeden Trend mitmacht und ständig alles erneuert, aber das soll gar nicht das Thema hier sein. Aber ständig gibt es Bremser, die überhaupt gar kein Interesse daran haben, die gefühlt nur ihre seit etlichen Jahren ausgeübte Tätigkeit unverändert fortzuführen wollen, selber überhaupt nichts erklären und jegliche Informationen wie Staatsgeheimnisse hüten. Oder Fehler gar nicht analysieren (wollen): Läuft wieder, Thema erledigt. Wenn man nachfragt, bekommt man Infos auch nur Bitweise, was extrem nervig ist. Kommunikation ist oft auch ein großes Problem, entweder hat man 200 Meetings in der Woche die zu gar nichts führen, oder man quatscht nur das Nötigste. Ein effektives Besprechen von Problemen, oder gar mal eine strategische Planung habe ich bisher ganz selten erlebt. Zudem werden häufig keine Entscheidungen getroffen, in manchen Firmen gibts offenbar "Ja" oder "Nein" gar nicht, da heisst es immer wieder mal "Vielleicht", "Lass uns mal ein Meeting machen" etc. Kommt mir das nur so vor, oder hat die Masse der ITler wirklich keinen Bock auf Veränderungen? Und scheinbar wollen auch viele gar nicht mehr Wissen als notwendig. Gerade das Zusammenspiel Admin/Entwickler ist ja oft ein sehr zermürbendes, da fehlt oft Verständnis für die andere Seite. Wie gesagt, es geht nicht darum irgendwas anders zu machen nur um der Veränderung willen, aber ab und zu mal die eigene Tätigkeit/Infrastruktur überdenken, prüfen ob hier und da ein bisschen was anpassen, schauen ob Tool X,Y oder Z nützlich sein können, ob man Fehler A,B,C nicht durch bessere Planung oder Kommunikation vermeiden könnte, etc. Ich selber würde auch gerne wissen, ob ich das evtl. zu eng sehe und würde auch meine eigenen Gedankengänge überprüfen, daher hoffe ich auf einen interessanten Meinungsaustausch.
  34. 8 points
    Mein Lebenslauf ist auch nicht gerade. Ich glaube das sind Lebensläufe seltener als man vielleicht denkt. Aber solange man das Ganze begründen kann, haben die meisten Leute Verständnis. Jeder kennt Situationen oder Lebensabschnitte die nicht so laufen, wie man es gern hätte...
  35. 8 points

    Von Bremsern und Machern

    Mahlzeit in die Runde! Spoiler: Dieses Posting kann Spuren von angestautem Frust oder Unverständnis enthalten. Ich habe die Fresse mittlerweile gestrichen voll von Leuten, die mir mit "Das ist hier schon immer so", "das ist ein gewachsenes System" um die Ecke kommen. Ich. kann. es. nicht. mehr. hören. Das sind Ausreden von Leuten, die entweder keine Lust oder keine Ahnung haben, ein System ggfs. zu zerlegen und parallel neu Aufzusetzen. "Ja, aber das können wir uns gar nicht leisten" - "IN 2 JAHREN HABT IHR SO VIEL AN MEHRARBEIT VERBRATEN, DA HABT IHR DIE KOSTEN LOCKER RAUS, IHR DEPPEN!" - "Stimmt doch gar nicht!". 2 Jahre später: "Hätten wir mal die Reißleine gezogen..." Das ging soweit, dass ich mir in meiner letzten Firma intern mit einigen automatisierten Skripten zur selbstlernenden Referenzierung von Datensätzen regelrecht Feinde gemacht habe, weil ich quasi Leute "überflüssig" gemacht habe, die seit 15(!) Jahren und mehr stumpfste manuelle Aufgaben durchführen und partout nichts daran ändern wollen. Wir reden hier von "Ich lese eine Rechnung und gucke, ob da GOFL steht statt GOLF und weise den Datensatz dann manuell einem Typen zu" vs. "Automatisiert mit Levenshtein-Distanz". Ich dachte ja, sowas gibt es nur in alten KMUs oder Konzernen (wobei mir da die persönliche Erfahrung fehlt), aber nein, es geht auch in kleinen Agenturen. Das klingt vermutlich ultra arrogant, aber mir persönlich ist meine Lebenszeit zu wichtig, um sie mit wiederkehrenden, manuellen Aufgaben zu füllen. Ich habe 3 Kinder, ich habe private Projekte wie z.B. die Schulgründung und ich könnte jedes mal im Strahl kotzen, wenn ich Menschen sehe, die willentlich und wider besseren Wissens ineffiziente und zeitaufwändige Prozesse von Hand oder mit völlig veralteten und im besten Fall auch noch kostenpflichten Tools ausführen. Und zum Thema Dokumentationen und Wissen teilen: Ich teile mein Wissen liebend gerne und permanent. Ich will nichts horten, ich will effizient saubere Lösungen produzieren und streue dafür alles an Wissen, was ich für relevant erachte. Idealerweise auf einer dafür geeigneten Plattform. Analog dem Sicherheits"prinzip" halte ich es bei "Employer value by obscurity" so, dass man schon eine ziemliche Pfeife sein muss, wenn das Verheimlichen die einzige Option ist, den eigenen Wert als Arbeitnehmer zu bewahren. Was Coding-Style angeht bevorzuge ich den "Newspaper Style". Also zum Start einer Klasse alle public Properties und Methoden, sprechend benannt. Also z.B. eine Abfrage nach dem Verbindungsstatus nicht "CheckConnection()" nennen, sondern eher "IsNetworkConnectionEstablished()"(Der Name ist auch nicht perfekt, zeigt aber die Richtung auf), damit es im Codefluss eher wie Prosa lesbar ist. Darunter dann die private und protected-Themen. So sieht man direkt "Ah ok, das passiert hier" und wenn man in die Tiefe möchte, tut man das einfach. Gruß, Goulasz Nachtrag: Ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn Menschen fachlich nicht wissen, wie sie ein Problem lösen können und damit offen und ehrlich umgehen. Ich mache das permanent. Ich reagiere aber mittlerweile extrem allergisch auf Leute, die für Probleme mit tatsächlicher Komplexität irgendwelche dahingeschmierten "das wird schon passen"-Lösungen konzipieren und eintüten, bei denen am Ende die Entwickler_innen die, mit Verlaub, Scheiße ausbaden müssen, weil irgendjemand auf Twitter gelesen hat, mit der Blockchain und IoT kann man ja ALLES lösen.
  36. 8 points

    Fisi Ergebnisse GA1 NRW

    Hallo ich habe die Prüfung auch geschrieben - als Externenprüfling - und bestanden mit 68-79-78 Ich finde es seltsam, dass hier immer bemängelt wird, dass die Formeln nicht dabei standen?!? Zahlen in Formeln einsetzen kann doch so gut wie jeder - ist es nicht gerade das Ziel von 3 Jahren Berufsschule und Ausbildung, gängige Formeln (USV-Berechnung, Raid-Level etc.) zu lernen und in der Prüfung zu beherrschen. Ich war vorher nie auf einer Berufsschule und habe mich nur mit den letzten vier oder fünf Prüfungen auf diese jetzt vorbereitet - sicher sind die erreichten Punkte kein Traumergebnis, aber wenn ich hier von 27 Punkten bei anderen lese, ist das entweder mit Schockstarre wegen der Prüfung oder allgemeiner Unwissenheit zu erklären, nicht aber mit fehlenden Formeln Gruß
  37. 8 points

    Nerd-Humor und anderes...

    Nein. Einfach nein. Hier, #informatikerfilme: True Git Edward mit den Sharinghänden Auf der Alm da gibt's koa sync In einem Lan vor unserer Zeit Patch me if you can Byte Club Die Attribute von Panem Basic stinkt Deep Blue Screen Lan Lan Land Karate Git Life of Pi - Schiffbruch mit Raspberry Fear Encoding in La s V gs Core Wars - Krieg der Kerne Star Thread Auf der Reise zum Mittelpunkt des Kernel The Dot Matrix Liebling, ich habe das Repo gelöscht Liebling, ich habe die Datenbank gedroppt Ghost Clusters Space RAM Indiana Chromes Gitanic Game of Chromes Harry Plotter und der Papierstau von Askaban Men in Thread Threadpool Byterman Dependency Day Two and a Half Frame Edge force One Lord of the Pings Einer flog über's kuckuck.js Git Commit XY - ungepusht Mighty Bugs Highrender Welcome to the Bundle Typecast Away Doctor SP_WHO James Bond - Skype Fall Shrinknado Total Rebase Dev Race Fear the Walking Dev Constraintin Once Upon a Datetime Terminator - Tag des BNC Hör mal WHERE da hämmert Lost in Whitespace 3 Queries für Charlie
  38. 8 points
    Das ist Grundsätzlich falsch. https://dejure.org/gesetze/VwGO/68.html Du behauptest, also lieferst du die Quellen. Platitüden änderen übrigens auch nichts an der Qualität deiner Aussagen.
  39. 8 points
    Also mal als netter Fakt nebenbei: Ich habe meinen Ausbildungsvertrag!!!!!!!!!!!!!! Heute Nachmittag kam der Anruf, war die erste Firma wo ich war und mein Favorit Sent from my Honor 5X using Fachinformatiker.de mobile app
  40. 8 points
  41. 8 points
    Zwischenupdate: Morgen 13:00 Vorstellungsgespräch. Ich berichte im Nachgang. Gruß, Goulasz
  42. 8 points

    Aufhebungsvertrag vorgelegt bekommen

    Vielleicht ist das ein Einzelfall bei mir aber ich habe auch sehr gute Erfahrung mit Ehrlichkeit gemacht. Im Vorstellungsgespräch habe ich rumgedruckst wie es kam das ich 3 Jahre Arbeitslos war. "Naja, keine Stelle gefunden, alles so schwierig, Realschulabschluss, abgebrochene Ausbildung" blabla irgendwie halt. Dann hat mich der Chef angesehen und mir ins Gesicht gesagt das er das nicht ganz glauben kann das ich so lange keinen Ausbildungsplatz gefunden habe. Also fing ich an "Ja, ich hatte psychische Probleme, bin in eine Loch gerutscht" blabla weiter. Im Anschluss hat er mir dann gesagt das er es klasse findet das ich ehrlich war und hat mir den Ausbildungsvertrag vorgelegt. Er meinte das es wichtig ist zu wissen wie es mir geht und was ich brauche um mich optimal betreuen zu können und gemeinsam Lösungen zu finden. Tja und hier bin ich^^ Super Kollegen, bester Ausbilder der Welt, Klassenbeste und glücklicher als je zuvor
  43. 8 points

    Aufhebungsvertrag vorgelegt bekommen

    Der einzige Tipp an dieser Stelle kann nur sein, sich so schnell wie möglich einen Anwalt zu suchen.
  44. 8 points

    Ist es "normal" wenig zu wissen ?

    Ich denke nicht, dass es hier mit lernen getan ist. In der IT-Branche ist ein unbedingter Wille zur ständigen Weiterbildung erforderlich. Man arbeitet nicht an einer Maschine, die in 30 Jahren noch genauso aussieht und funktioniert. Unsere Branche unterliegt der Kurzlebigkeit wie nahezu keine andere. Was heute noch der neuste Trend ist, kann in 2 Jahren schon als veraltet angesehen werden. Der wichtigste Tipp den ich dir geben kann ist, dass du nicht glaubst, IT-ler zu werden, ohne den IT-ler "zu leben". Online-Games, Youtube und Streaming machen keinen IT-ler aus, was viele immer und immer wieder denken. Der IT-ler sollte sich in jedem Punkt seiner Karriere fragen, was er noch weiter erlernen kann. Du bist ja erst ganz am Anfang, glaubst du dass es in 3 Monaten nach deiner Prüfung vorbei ist mit dem lernen? Dann geht es erst richtig los, und da ist keine Ausbildung mehr da, die dich etwas vor der realen Arbeitswelt schützt. LWL, die verschiedenen Modi (sagt man das noch, ist glaube ich auch Modus) sind ja wirklich so weit unten im Sprachvokabular angesiedelt, dass muss einfach sitzen. Ich will ganz ehrlich sein, ich bin FIAE, also nicht so dicht an der Hardware wie du es sein solltest, aber dennoch gehört es zu meinem Grundwissen dazu, dass einfach erforderlich ist, um meinen Job nicht nur zu machen, sondern auch um über den Tellerrand hinwegzusehen. Frag dich auch bitte selbst, wie deine Chancen am Arbeitsmarkt sind. Du lernst nicht für die IHK-Prüfung oder für eine Note, sondern dafür, dass du jeden Monat was zu essen, eine Wohnung und ein Auto hast. Das ist schnell weg, wenn man nicht bereit ist, sich weiterzubilden, auch privat. Denn die Konkurrenz schläft nicht. Wenn ich jemanden einstellen würde, der das Basis-Vokabular nicht beherrscht, dem würde ich auch nicht das Vertrauen entgegen bringen, meine IT-Landschaft zu betreuen. Tu was für dich, und stell bitte dieses weinerliche "alle mobben mich" ab. Klar wird hier mal schroff geantwortet. Aber keiner von uns wird bezahlt, dir zu helfen. Das machen wir, weil wir alle selbst mal Hilfe brauchen werden. Da sollte man eher dankbar sein, denn wenn wir jetzt gesagt hätten, alles wird gut, du musst nicht lernen, du musst dich nicht weiterbilden, dann würdest du es ja erst recht nicht machen. Viel Erfolg bei deiner Prüfung und alles Gute für deinen weiteren Weg.
  45. 7 points
    Etwas OT, aber solche Beiträge lese ich immer mit einem Schmunzeln. Edit: erinnert mich an das hier: Für viele Menschen sind sie selbst der Mittelpunkt der Welt, meist sogar egal um welchen Bereich des Lebens es sich handelt. Verdienen ihre Peers zu wenig, sind die allesamt Minderleister, die ihren A**** nicht hochkriegen! Verdienen sie zu viel, ist es die Ausnahme, oder es kann nicht mit rechten Dingen zugegangen sein! Das eigene Sein wird nicht reflektiert. Einfach weiterscrollen 😉
  46. 7 points

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    http://www.der-postillon.com/2018/04/mysterioeser-lehrlingsschwund.html
  47. 7 points

    Rufbereitschaft - der Diskussionsthread

    Urlaub mit Erreichbarkeitspflicht ist kein Urlaub sondern Bereitschaft. Bereitschaft mit aktivem Postfachdurchsuchen ist keine Bereitschaft sondern Arbeitszeit.
  48. 7 points
    Ich predige das schon die ganze Zeit hier. @goepp, bitte nicht persönlich nehmen. Der nächste Abschnitt ist nicht auf Dich direkt bezogen ;-) Goepp schreibt euch sogar selbst, wie das aus der oberen Etage gesehen wird und ihr glaubt immer noch Abends, im Urlaub und am Wochenende Gewehr bei Fuß sein zu müssen und so was erreichen zu können ... So leid es mir tut, für die "Chefs" seid Ihr im Endeffekt nur Arbeitstiere, deren Arbeit dazu gedacht ist, ihnen die Lorbeeren zu beschaffen, die sie brauchen, um von ihren eigenen Vorgesetzten zu brillieren; wie er sagt ist da auch nichts verwerfliches dran, ist halt der Lauf der Dinge. Jede Art der Sichtbarkeitsmachung eurer Person vor dem Chef-Chef schmälert die persönlichen Lorbeeren eures direkten Vorgesetzten und wäre damit kontraproduktiv (statt "Mitarbeiter X hat ..." ein "Mein Team hat..." - und schon sind die Lorbeeren dort wo sie hingehören, den "das Team" ist anonym, das "Mein" nicht). Daher wird auch von jedem Karriereberater geraten, dass man an der Sichtbarkeit und dem eigenen Netzwerk ansetzen muss, wenn man voran kommen möchte. Und wenn Ihr die Lebensläufe von "Chefs" anschaut, dann seht ihr genau das: Sie waren mit etwas sichtbar oberhalb des eigenen Vorgesetzten. Leider endet - da so gewollt - eure Sichtbarkeit meist bei eurem direkten Chef. Und da seid ihr bereits durch gute Leistung gut genug sichtbar; jeder großartige Mehraufwand bringt nicht mehr Sichtbarkeit. Das Glas ist schon voll. Die "pflegliche Behandlung" ist das einzige, was Ihr im Gegenzug erwarten dürft. Das Problem bei der pfleglichen Behandlung ist, dass der Umfang dieser subjektiv vom Chef festgelegt wird. Ein paar Schulungen, damit Ihr noch mehr Lorbeeren holen könnt, mal früher Feierabend und 10% Gehaltserhöhung. Und 10% vom 3.000 EUR brutto sind 300 EUR; das gibt 2x essen gehen mit der Freundin mehr im Monat. goepps letzter Sprung war von 139.000 EUR auf 169.500 EUR (22%). Alleine seine Gehaltserhöhung war die Verdopplung eures Jahresgehalts. Wenn so viel Arbeit da ist, dass Ihr am Wochenende, Urlaub und Abends rausgeklingelt werdet, dass sollte man vielleicht eine neue Stelle schaffen und die Arbeit auf 2x40h und nicht auf 1x80h verteilen. Aber Leute wie @Matt84 schaffen das schon irgendwie, nicht? Man braucht sie nur anzurufen. Schont die Personalkosten. Macht euren Job, macht ihn gut, aber hört auf euch freiwillig für die Lorbeeren anderer, die euch nur als Arbeitstiere sehen, derart masochistisch auszubeuten. Das erzeugt nur Frust, schadet Familie und Freunden und mündet letztendlich im Burnout mit 35. Für ein Jahresgehalt, das anderswo nur eine Gehaltserhöhung ist.
  49. 7 points

    Aufhebungsvertrag vorgelegt bekommen

    So soll es sein. Falls noch weiterer Diskussionsbedarf bestehen sollte, mach am besten einen neuen Thread auf.
  50. 7 points
    Hallo Zusammen, da jetzt wieder die Zeit ist, in der alle ihre Doku machen müssen, habe ich mal meine Doku von 2013 anonymisiert. Vielleicht hilft sie euch weiter. Bewertet wurde sie 2013 mit 98 Punkten. Bitte beachtet aber, dass ihr euch auf jeden Fall an die Vorgaben eurer IHK halten müsst. Die können sehr unterschiedlich sein! Dementsprechend ist meine Doku kein Musterbeispiel das für alle passend ist. Fachrichtung war bei mir AE. Projektdoku_V3_anonymisiert.pdf
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