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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation on 19.08.2017 in allen Bereichen

  1. 1 point

    Anfänger im IT-Bereich

    Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum. Freue mich dementsprechend auf Eurem Feedback. Wie der Titel bereits erkennen lässt ist es so dass ich neu in der IT-Branche bin. Ich habe es oft so mitbekommen dass in der IT, zum einen, eher die Erfahrung zählt die man hat und nicht Zerifikate. Und es werden eher Leuten gesucht die was können. Meistens können sie auch was aufgrund des Hintergrunds die sie haben: z.B. jahrelang herum-experimentiert. Menschen mit weniger/kaum Erfahrung haben da schlechtere Karten in die IT einzusteigen, richtig? Ich beispielsweise, bin mit einer Umschulung (2014) in die IT eingestiegen (ohne vorher mit Computern "herum-experimentiert" zu haben). Ich bin eingestiegen weil es mich sehr interessiert hat. Und es macht Spaß. Aber wie gesagt, vor der Umschulung hatte ich nix mit Computern zu tun gehabt außer als ein normaler Benutzer. Zu meiner Umschulung möchte ich sagen dass ich gute Noten gehabt habe. Aber eben auch viel gelernt habe dafür. Da ich es nicht ganz einfach gehabt habe bisher, nach der Umschulung, ein Job zu behalten (finden war eher weniger das Problem), komme ich mir langsam irgendwie wie vor wie k.a. Macht es denn überhaupt Sinn in der Branche zu bleiben? Ich lerne IT (privat) gerne dazu, das ist kein Problem. Vll gibt es trotzdem Jobs/Einstiegsmöglichkeiten wenn man erst nur die Umschulung hat. Wie sind denn da Eure Erfahrungen diesbezüglich? Und noch was: die IT-Branche ist so breit gefächert und entwickelt/ändert sich ständig so weit ich weiß. Selbst wenn ich keine jahrelang Erfahrungen sammeln könnte, kann es doch immer noch Bereiche geben in denen ich "die Nase vorn" hab (wenn ich unter erfahrene IT-Leuten (z.B.) bin), eben dann wenn ich mich etwas länger befasst habe und in dem einen Bereich mehr praxis hab, oder? Meine Meinung nach JA. Wie gesagt ich bin autodidaktisch aktiv im IT Bereich, das ist kein Problem. Aber ich habe eben "fast" nur die Umschulung im Gepäck... Ich erkenne, grob gesagt, 2 kategorien von Menschen die in der IT eine Umschulung machen., zum Schluß ein Job finden und diesen behalten können: 1. Zum einen gibt es die junge begeisterte Computer-Menschen die sagen können: "das ist genau mein Ding...etc...", haben genut experimentierfreude, frikeln bereits viel herum und sagen dann ich mach die Ausbildung/Umschulung zum Fisi. Weil sie eben jung sind, finden sie auch mehr Türen und Möglichkeiten ein Job zu finden (und evtl behalten). 2. Dann gibt es die zweite kategorie: das sind erfahrene/ältere Menschen die jahrelang was mit der IT zu tun hatten (privat oder beruflich) und sich irgendwann nach 10 Jahren oder so sich dazu entscheiden eine Umschulung zu machen. Bei beide Gruppen ist dann die Affinität "erkennbar": auch sie haben es leichter ein Job zu finden und diesen zu behalten. Ich gehöre zu keiner der kategorien. Ich bin nicht jung, nicht alt, und hab vor 2014 nix mit der IT zu tun gehabt. Danke für Eure Antworten und Berichte... Gruß
  2. 1 point

    Prüfung GA 1 2012 Sommer

    Moinsen, ich muss mich geschlagen geben ihr habt Recht, war mein Fehler .......hier wird nur das V2 und D5 gebraucht . Trotzdem ist die Lösung der IHK falsch [emoji106]. Sorry wenn ich für soviel Verwirrung geführt haben soll.....[emoji12]. Greetz UniBall
  3. 1 point

    Quereinsteiger First Level Support

    36k nach 3 Jahren Berufserfahrung schaffen manch ausgebildete FiSis nicht einmal, und die Steigung um 2k pro Jahr ohne Ausbildung ist schon ein sehr hoch gestecktes Ziel, nicht unmöglich aber schwierig. Aber die 28k zum Einstieg in eine neue Branche sollten schon genutzt werden als Sprungbrett, man weiß nie wann sich eine neue solche Möglichkeit bietet...
  4. 1 point

    Prüfung GA 1 2012 Sommer

    Ich habe mir jetzt einfach mal die Mühe gemacht, das ganze visuell aufzubereiten. Inkrementelles Backup bedeutet, das Backup-System speichert nur, was seit dem letzten inkrementellen Backup hinzugekommen ist. Einzige Ausnahme hier, ist wenn das letzte Vollbackup aktueller ist als das letzte inkrementelle Backup. Dann speichert es alles, was seit diesem letzten Vollbackup hinzugekommen ist. So sieht visuell ein inkrementelles Backup von Mo-Fr aus: Zur besseren Veranschaulichung hier einmal ein inkremetelles Backup was nur alle 2 Tage speichert. Hier am Di, Do und Sa: Nun zum differenziellen Backup. Hier werden immer alle Daten seit dem letzten Vollbackup gespeichert. Völlig egal wie viele differenzielle Backups vorher angefertig werden. Beim differenziellen Backup haberich eine scheibenweise Darstellung gewählt. Dies dient hier rein der visuellen Unterscheidung der beiden Backuparten und hat ansonsten nichts zu bedeuten. Damit soll im abschließenden Beispiel nur auf den ersten Blick erkennbar sein, welche Art des Backups genutzt wurde. Hier das visuell dargestellte differenziellen Backup von Mo-Fr: Nun kommen wir zu der Aufgabe der IHK. Durch den Konfigurationsfehler sieht das vorhandene Backup nun wie folgt aus: Jeder dieser blauen Säulen stellt ein komplettes Band mit den darauf enthaltenen Daten dar. Damit sollte dann auch ziemlich deutlich werden, welche Bänder für ein komplettes Backup nötig sind. Ich hoffe ich konnte hier ein wenig helfen. Ich schätze beim Erstellen der Musterlösung hat der Autoren versehentlich das benötigten Vollbackup (V2) mit dem fehlkonfigurierten imkrementellen Backup (D3) verwechselt. D3 ist aber definitiv falsch und würde lediglich in einer Lösung direkt nach dem Vollbackup auftauchen, wenn alle folgenden Backups ebenfalls imkrementell wären.
  5. 1 point

    Prüfung GA 1 2012 Sommer

    Ich habe 2 Leute und meinen Ausbilder gefragt ohne vorher meine eigene Lösung zu präsentieren und alle kommen auf V2 und D5, genau wegen der von dir nochmal beschriebenen Argumentation das der Freitag zum Montag die Veränderungen sichert - was dazwischen liegt ist vollkommen egal. Dein Link ist interessant, dort heißt es ein inkrementelles Backup enthält die Änderungen vom letzten inkrementellen Backup oder vom letzten Voll-Backup, das hatte ich nicht beachtet. In unserem Fall wäre es am Mittwoch quasi dasselbe wie ein differenzielles Backup, es macht nichts anderes.
  6. 1 point

    Prüfung GA 1 2012 Sommer

    Mhh eine schwierige Frage. Laut diesem Artikel https://kb.acronis.com/de/content/19639 hat das inkrementelle Backup alle Änderungen bis zum letzten Vollbackup oder dem letzten inkrementellen Backup. Da am Mittwoch das erste inkrementelle Backup erstellt wurde enthält es also die Änderungen von Montag und Dienstag. Aber das differentielles Backup hat immer alle Änderungen bis zum Vollbackup. Das heißt das eigl. das Backup von Freitag alles Änderungen von Montag bis Freitag haben müsste und somit man V2 und D5 bräuchte. Also hast du mit deiner These recht Tician. Aber nicht mit der Ausnahme. Aber dazu das, dass inkrementelle bei dem ersten Backup auch ein Vollbackup ist konnte ich nichts finden. Das soll uns mal die IHK genau erklären warum sie das so sehen.
  7. 1 point

    Prüfung GA 1 2012 Sommer

    Dann bin ich wohl extrem schwer von Begriff Ich verstehe immer noch nicht warum ich das INK brauche. Laut Aussage macht ein DIF ein Backup der veränderten Dateien zum letzten VOLL. Heißt für mich ich brauche das VOLL und das DIFF und es ist absolut pupsegal was dazwischen liegt oder gemacht wurde. Heißt: Freitag wird Backup angestoßen, DIFF schaut auf das letzte Vollbackup (V2) und sichert alle Veränderungen dazu (D5). Fertig. Heißt die einzige Ausnahme die ich in dem Konstrukt sehe wäre wenn man die Sicherung am Mittwoch herstellen würde, dann würde man V2, D2 und D3 benötigen, weil D3 hier nur die Veränderungen zu D2 sichert und nicht zu V2. Wo ist mein Denkfehler/Verständnisfehler? Bzw anders: Die IHK Lösung wäre richtig wenn sie davon ausgehen würde das der Mittwoch ein Vollbackup ist (Es heißt ja das auch INK erstmal eine Vollsicherung macht).
  8. 1 point

    Prüfung GA 1 2012 Sommer

    Kein Ding, man hilft wo man kann. Is halt nur wichtig auch Mal aufzuzeigen das selbst die IHK nicht immer richtig liegt mit ihren Lösungen. Greetz UniBall
  9. 1 point
    Darf ich vorstellen? Ich. Es geht alles. Ich hab ne 40h Woche. 30 Tage Urlaub. Überstunden werden abgefeiert. Alles was über 40h geht und/oder zu Zeiten gearbeitet wird an denen frei ist (WE, Feiertage, etc.) werden als Sonderurlaub gut geschrieben. Und können auch als ganze Tage genommen werden. Im Normalfall macht ich um 16 Uhr Feierabend. Habe Gleitzeit. Fange aber lieber früh an. Kollegen fangen zum Teil erst Mittags an. Auch kein Problem. Und ich bin bei mehr als 60k. Man darf sich nur nicht verarschen lassen. Hatte vorher auch einen Vertrag von einem großen Konzern auf dem Tisch liegen. 23 Tage Urlaub, Überstunden abgegolten, weniger Gehalt, befristet bis 2020 und falls man durch jemanden ersetzt wird, der mehr drauf hat, reicht es, wenn sie das ankündigen. 2 Wochen später ist der Vertrag dann nichtig. Ich sage bei sowas direkt ab. Und ich sagen den Firmen auch, warum ich dort nicht anfangen will. Sollten vielleicht mehr Leute machen, damit sie wissen, was Phase ist. Wenn man dem potenziellen AG nicht sagt, was einen am Vertrag stört, wird er auch nicht draus lernen. Und so lange es Menschen gibt, die zwar jammern, aber nix ändern und weiter für viel zu wenige Geld arbeiten gehen, ändert sich an der Situation auch nix. Warum auch? Alle meine Mit-Azubis arbeiten noch in der Ausbildungsfirma. Bekommen mehr als 2k weniger Gehalt (pro Monat!) als ich. Aber jammern nur. Und ändern nix. Selbst schuld.
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