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Showing content with the highest reputation on 18.09.2018 in allen Bereichen

  1. 1 point
    hajo! Branchenüblich - so etwas gibt es in der Einfachheit und Pauschalität nicht. Leider hast Du dir nicht die Mühe auf die vielen richtigen Einwände und Fragen im Thread zu reagieren. So es sich denn bei deiner Idee um ein lizenzierungfähiges Softwareprodukt handelt, wäre folgendes Szenario möglich: bis zum kostenseitigen Break-even bei deinem Entwicklungspartner erhälst du gar nichts oder einen sehr geringen Anteil an der jeweilig verkauften Lizenz. Ob und wie viel hängt vom konkreten Businessplan dahinter ab. Meine Glaskugel zeigt mir hier einen Wert knapp über 0,00% der Lizenzsumme. Zusätzlich zur Lizenz anfallende Wartungsgebühren (in der Regel jährlich 15-20% der Lizenzsumme) verbleiben komplett beim Partner. nach dem Break-even muss dein Partner schauen... die Einnahmen aus der Wartung sollten die laufende Pflege (Fehlerbeseitigung, Support der Kunden, ...) des Softwareprodukt abdecken. Die Einnahmen aus den Lizenzen werden in die weitere Produktentwicklung investiert (Einwicklung entlang einer Roadmap, Umsetzung von Feature Request, ...). Achso Vertrieb und einige weitere "Ehda"-Kosten wollen auch bezahlt werden. Du erhälst wieder einen Anteil an der jeweilig verkauften Lizenz. Wie viel hängt vom konkreten Businessplan dahinter ab. Meine Glaskugel zeigt mir hier einen Wert knapp über 0,00%+x der Lizenzsumme. Manchmal ist für den Partner einfacher die Idee dankend zur Kenntnis zu nehmen und das Produkt ohne dich auf den Markt zu bringen 😁 Nichts desto trotz hast du hoffentlich genug Working Capital, um das Ganze über Berater, Mittelsmänner, Anwälte, Notare, etc sauber abwickeln zu können. Wie sieht dein Businessplan dahinter aus? Wann soll für dich ein ROI erreicht werden? Nochmal zurück zur Pauschalität: Leider auch in der Quelle (https://en.wikipedia.org/wiki/Royalty_payment#Software_royalties) ohne Quellenangabe. Mit meiner Erfahrung würde ich die Zahlen als nicht ganz so falsch bezeichnen.
  2. 1 point
    Ein Update Script "hing" seit gestern Abend. Geht wieder
  3. 1 point
    erstaunlicherweise gibt es sogar bei diesem Unternehmen nicht nur das EINE Produkt. Darum gehört in dieses Projekt zwangsläufig die Prüfung der Frage ob ein Scale-Out-NAS überhaupt das richtige für den Kunden ist.
  4. 1 point
    Ich habe mit 32 sogar eine betriebliche Ausbildung begonnen, mit einer halbseitigen Erblindung und regelmäßigen Krankenhausterminen, wegen einem Nierenversagen. Wichtig ist wie du deine Umstände präsentiert, also im Sinne wie positiv du aus deiner Lebenssituation herrausgehst und wie motiviert du an die Ausbildung herangehst.
  5. 1 point

    FIAE-Ausbildung mit sehr krummen Lebenslauf

    Bei der sogenannten "Belastungserprobung", häufig auch "berufliche Reha" genannt, handelte es sich in meinem Fall um eine Art Schulunterricht, der dir dazu dienen soll, auszuprobieren, ob du einem regelmäßigen Arbeitstag gewachsen bist. Diese Maßnahmen werden idR auf 6-9 Monate geplant, was aber zum Glück nicht bedeutet, dass du diese Zeit voll durchziehen musst. Ich habe diese Maßnahme nach 4 Monaten abgebrochen, um dann meine Umschulung zu beginnen. Die Umschulung ist in dem Fall das übergeordnete Ziel und daher legt einem da auch keiner Steine in den Weg, wenn man früher aus der Maßnahme raus möchte. Zu deinem Alter: Ich hab die Umschulung auch mit 34 angefangen und war damit bei Weitem nicht der Älteste. :) Es waren mehrere Leute mit Ende 40 dabei, die meisten waren Ende 20 bis Anfang 30. Also ist da bei dir noch alles im grünen Bereich. ich wünsche dir viel Erfolg.
  6. 1 point
    Bei mir war es tatsächlich so, dass ich schon nach einem Jahr meiner Ausbildung das vollwertige Fachabitur anerkannt bekommen habe. Das habe ich erst nach 3 Jahren meiner Ausbildung erfahren. Somit musste mein Betrieb der Stadt Hamburg rückwirkend ein Schreiben zukommen lassen, dass ich das erste Jahr ebenfalls bei dem jeweiligen Betrieb abgeschlossen habe. Eventuell hilft dir das ja. Auch wenn das bei dir schon sehr lange her ist.
  7. 1 point
    Willst du nicht verstehen, dass, ohne genauere Angaben, KEINER hier etwas sagen kann, was dir in irgendeiner Weise weiterhelfen würden? Letzten Endes haben wir etwa, was sich "freie Marktwirtschaft" nennt. Dementsprechend liegt es dir und auch der Firma frei Angebote zu machen, bei denen dem Gegenüber widerum freisteht, es anzunehmen oder abzulehnen. Letzten Endes muss eine Einigung gefunden werden, womit beide Seiten zufrieden sind. Oder aber es kommt zu keiner Einigung, keinem Vertrag und keinem Produkt. Du schreibst nicht einmal etwas zur Branche (willst aber branchenübliche Zahlen) oder dem Umfang des Produktes und der Eigenleistung des Verkäufers. Also woher sollen andere irgendwelche konkreten Werte herzaubern?
  8. 1 point
    In der internen IT machst du nichts falsch, solange du eine Hose anhast. (Aufpassen, nicht ganz ernst gemeint)
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