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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation on 17.10.2018 in allen Bereichen

  1. 2 points
    23 denkt das er alt ist.... ich würde instant troll schreien. Warum? Hier gibt es Leute (mich mit eingeschlossen) die älter waren als sie in die Ausbildung sind als du. Glaub mir: Danach bleibt dir noch ne Menge Zeit dich fortzubilden um deine Traumstelle zu erreichen, ich bin ebenfalls der Auffassung bevor man eine leitende Stelle erhält sollte man erstmal im Bereich der Untergebenen gearbeitet haben. Lern bitte erst die Basics und konzentrier dich auf die Ausbildung bevor du dich weiterbildest, (im Handwerk kannst du ja auch nicht mit der Meisterschule anfangen während du im 2. Lehrjahr bist ) nur ein geringer Teil geht von der Ausbildung direkt in eine Chef / Leiterstelle. Mit Basics ist natürlich nicht gemeint deine Aufgaben zu erfüllen und dann nichts mehr zu tun, sondern mal über den Tellerrand hinauszuschauen... Also: Während der Ausbildung auf die Ausbildung konzentrieren. Willst du aber deine Zukunft planen für nach der Ausbildung würde ich sagen: Studium > Operativ Professional > Betriebswirt > Scrum Master
  2. 1 point
    Techniker in der IT ist nicht wirklich verbreitet und nicht wirklich anerkannt. Du musst dich halt erstmal entscheiden in welche Richtung du gehen willst und dann kann man nach Weiterbildungen schauen. Es gibt halt viele Wege - von DevOps über den DB-Admin, den Cisco Guru, Cloud Spezialist, dem SAP Admin oder bis zum Office 365 Consulter. Einige Bereiche wachsen derzeit stark wie Office 365 oder Cloud. Möchtest du in die Inhouse-IT oder zu einem Dienstleister ? Kundenkontakt ? Netzwerk -> CCNA, ... Windows Server -> MCSA, ... Windows Cloud Zeugs -> Office 365 Zertifikate, ... Linux -> RHCSA, ... Cloud -> AWS CSAA, Azure... Projekte/Prozesse -> ITIL, ... Datenbanken DevOps Genug Lernmaterial findet man bei Acloudguru, Linux Academy, Udemy, ... Codeacademy. Aber erstmal musst du dich entscheiden :)
  3. 1 point
    Wobei hier der Hinweis des PA zu beachten ist, dass QS nicht nur "Testen der Software" bedeutet.
  4. 1 point
  5. 1 point
    Als Faustregel bei der Qualitätssicherung gilt, dass du 1/3 des gesamten Projektbudgets in den Test steckst. In diesem Falle wären es bei 70 Stunden ~23 Stunden, die für die Qualitätssicherung draufgehen sollten. Bei einem Abschlussprojekt würde ich das Verhältnis etwas nach unten lockern, sodass 15-20 Stunden vollkommen ausreichend sind. "Lastenheft/DV-Design/QS": Wie gehe ich am besten vor? Soll ich in der Dokumentation unter "Änderungen zum Projektantrag" die Zeitplanung entsprechend anpassen? " Jap und im Fazit vielleicht nochmal die Abweichung erläutern.
  6. 1 point
    Er beschreibt als Ziel, dass er ist Consulting/Projektmanagement und später ggf. in eine Leitungsposition möchte. Da machen die Fortbildungen, die er sich bereits rausgesucht hat mMn mehr Sinn als diese: Die sind für spezielle Fälle, wie z.B. Netzwerkadministration oder -beratung beim CCNA sinnvoll, für das was er vor hat aber ein unnötiger Umweg. PS: Wenn Betriebswirt, dann solltest du entweder den staatlich anerkannten oder von der IHK machen.
  7. 1 point
    Zu zwei Punkten mal mein Senf: Die Prüfer erwarten eher mehr Testaufwand als weniger Die Summe passt nicht, weil die Gruppe Qualitätssicherung keine Summe hat und die Unterpunkte so von dir vergessen wurden.
  8. 1 point
    Die aufgezählten Weiterbildungen sind alle erst nach der Ausbildung möglic (mit auf Scrum Master/ Product Owner). Es gibt eine Ausnahme: Du musst über den Betrieb für die Abiturienten-Ausbildung mit integriertem Operativen Professional bei der IHK schon vor der Ausbildung angemeldet worden sein. Ob Deine IHK das anbietet oder nicht, kommt auf den Standort an. Das funktioniert ähnlich wie der Handelsfachwirt + Einzelhandelskaufmann. Weil Du aber schon in der Ausbildung zum Fachinformatiker bist, musst Du damit bis nach der Ausbildung warten. Ich würde mich an Deiner Stelle eher um allgemeine Zertifizierungen kümmern, die auch von manchen Berufsschulen angeboten werden, wie z.B. CCNA, LPIC-1, zertifizierter Tester oder Java Developer.
  9. 1 point
    Nope, wenn man eine IT-Ausbildung hat, reicht ein Jahr Berufserfahrung zum Zeitpunkt der Prüfung. Die erste Prüfung ist meistens nach ca. einem Jahr, sodass man direkt nach der Ausbildung starten kann. Hier sollte man sich bei dem entsprechenden Bildungsträger und der zuständigen IHK natürlich informieren, da die ersten Prüfungen auch abweichend davon früher stattfinden könnten.
  10. 1 point
    Jo. Ich hab mit 27 die Ausbildung zum Informatikassistenten angefangen. Davor habe ich als Mechatroniker gearbeitet und habe jetzt (34) mein Ausbilderschein gemacht. 23 ist auch noch sehr jung. Mit den Worten von Harald Lesch: "Die Menschen werden immer älter aber wieso muss die Ausbildung immer weiter beschleunigt werden?" Du hast noch genug Zeit vor dir und brauchst dich nicht um Weiterbildungsmaßnahmen während deiner Ausbildung kümmern. Ich würde dir auch erst mal raten, die Ausbildung erfolgreich zu beenden und dann weiterschauen. Bei Bezahlung der Weiterbildung würde ich auch erst mal mit deinem Chef reden, denn nicht nur du profitierst davon, sondern auch die Firma und gute Firmen bezahlen die Weiterbildungen. Bezüglich Operate Professional: Das ist quasi der Meister in den Informatikberufen und kann sowieso erst gemacht werden, wenn man schon mehrere Jahre Berufserfahrung gesammelt hat (AFAIR 3 oder 5 Jahre).
  11. 1 point

    Abgelehnter Projektantrag

    Hi, kannst du den kompletten Antrag anonymisiert einstellen? Zurzeit sieht es so aus, als ob du Rechner und weitere Hardware einkaufst und in einem Raum austauscht.
  12. 1 point
    Schließe mit t0pi an. Mache Deine Ausbildung zu Ende und dann das Studium. Danach hast Du ca. 5 Jahre Berufserfahrung, eine Ausbildung, ein Studium und bist noch keine 30. Das ist eine mehr als solide Basis und damit stehen Dir alle Türen offen. Anschließend suchst Du Dir einen Arbeitgeber, bei welchem Du die Möglichkeit siehst, Dich in die Richtung zu entwickeln, in welche Du möchtest. Dann noch einmal 5 Jahre zur Spezialisierung und evtl. Weiterbildung aufwenden und mit Mitte 30 solltest Du richtig gut dastehen. Alles Andere ist eher unrealistisch. Mit Mitte 20 und wenig Berufserfahrung wird Dir kein solides Unternehmen einen Posten als Produkt- oder Teamverantwortlicher geben. Wenn Du nicht der ultimative Überflieger bist, wäre das auch Wahnsinn, um ehrlich zu sein.
  13. 1 point
    Ich stimme Errraddicator zu, dass ein ordentliches Gehalt allein auf Dauer nicht glücklich macht bzw. motiviert. Da gehören mehr Faktoren dazu (Arbeitszeiten, Pendelzeiten, Kollegen, Art/Umfang der Arbeit, eigene Position im Unternehmen etc.). Nicht umsonst sagt man, dass die Befriedigung durch eine Gehaltserhöhung eine Halbwertszeit von 3 Monaten hat. Auf der anderen Seite muss man auch erstmal eine gewisse Summe X verdienen, bevor man sich solche philosophischen Gedanken überhaupt machen kann. Wenn ich 6000 € Brutto verdiene ändern 300€ mehr im Monat nicht viel an meinem Lebensstandard. Ich kann mir vielleicht einmal Auswärts essen mehr leisten und wieder ein bisschen mehr Sparen, aber grundsätzlich ändert sich nichts daran wie ich lebe. Wenn ich allerdings nur 2200€ Brutto verdiene können 300€ mehr im Monat ausschlaggebend dafür sein, dass mir eine große Last von den Schultern genommen wird und ich mir vielleicht überhaupt erstmal ein Hobby leisten kann. Von daher glaube ich, dass umgekehrt ein Schuh draus wird. Ein zu niedriges Gehalt demotiviert, selbst wenn das Empfinden rein subjektiv ist. Es demotiviert noch zusätzlich wenn man weiß, dass Kollegen für die gleiche oder (subjektiv wahrgenommen) schlechtere Arbeit mehr Gehalt bekommen. Selbst wenn der Rest der Rahmenbedingungen stimmt, kann sich die Höhe des Gehalts dann sehr negativ auf die eigene Zufriedenheit auswirken. Plötzlich sieht man auch die sonstigen Aspekte der Arbeit in einem anderen Licht und bewertet sie neu. Der eine Unzufriedenheitsfaktor (Gehalt) zieht die anderen Faktoren runter und ehe man sich versieht, ist man auch mit anderen Faktoren unzufrieden. Das führt zu Demotivation und eventuell auf Dauer zu Dienst nach Vorschrift. Da hilft dann häufig nur ein Wechsel des Unternehmens. Aber zu der Erkenntnis muss man sich auch erstmal durchringen, wie einige Beispiele aus dem Forum gut belegen.
  14. 1 point
    Gehalt und Motivation ist eh so ein Thema. Ist ja nicht so als sage ich, ich verdiene unterdurchschnittlich, also probiere ich mal möglichst unbrauchbaren Code zu produzieren, langsamer zu tippen oder lege die Füße hoch. Klar wäre man für mehr "Schmerzensgeld" ggf. zu extremeren Sachen bereit, die deutlich mehr Stress, Verantwortung oder Zeit bedeuten. Für den gleichen Job aber macht das wohl kaum einen Unterschied. Wenn ich nun das Doppelte kriegen würde, könnte ich auch nicht mehr tun oder schaffen, als ich es nun tue und ich wüsste auch nicht wie ich meine Leistung runterfahren sollte, wenn ich nur noch die Hälfte bekomme. Ggf. ist der ein oder andere bei mehr Kohle dann bemüht sich in seiner Freizeit noch mit der Arbeit zu beschäftigen, wer aber eh IT als Hobby hat und Sachen aus Hobbyprojekten in die Arbeit einbringt, der wird auch hier nicht mehr leisten können. Viel mehr als Motivation geht es glaube ich meist um Unzufriedenheit ggf. auch Loyalität, vor allem wenn man sich selbst ausgenutzt fühlt, da ist dann wohl der Absprung zu einem neuen AG häufiger. Ansonsten ist das Problem wohl eher das man sich vergleicht und das Gehalt häufig mit Leistung oder dem Wert eines Menschen gleichgesetzt wird, gerade im fleißigen Deutschland, während meist Faktoren wie Wohnort oder Firmengröße, sowie Branche den größten Faktor bilden. Am Ende hat man ggf. genug Geld um so zu leben wie man möchte und hat eigentlich gar keine Sorgen, außer das Xy im Internet ziemlich genau das Gleiche macht wie man selbst, er aber zweimal soviel verdient. Wird meine Arbeit nicht geschätzt? Bin ich weniger Wert? Ist meine Arbeit unterdurchschnittlich? Ich bin nicht schlechter, warum kriegt er mehr? Plötzlich gibt es völlig neue Fragen und die Geldmenge, die vorher eigentlich glücklich gemacht hat oder zumindest nicht negativ assoziiert wurde ist auf einmal ein großes Problem. Natürlich gibt es Ansätze wo man sagen kann Geld motiviert, gerade wenn auf Leistung bezogen bezahlt wird. Da werden dann, sofern man in einer Position ist, die das zulässt und man sowas entscheiden kann, Vorgänge optimiert um mehr zu schaffen. Das kann der Vertriebler tun oder ein angestellter Geschäftsführer. Der Entwickler oder Admin, der bereits auf vernünftige Tools zurückgreift, der kann da meist nicht viel machen. Und wie will man das da auch vernünftig messen. Anzahl der fertiggestellten Aufgaben? Codezeilen? Wie viel schneller man ist als die Schätzung? Wer macht die Schätzung? Ist die fair und korrekt? Haben andere Leute Einfluss auf die Arbeitsgeschwindigkeit bzw. gibt es sequentielle Vorgänge? Ansonsten mich persönlich würde z.B. mehr Entscheidungsgewalt deutlich mehr motivieren als mehr Gehalt. Bei uns läuft z.B. einiges suboptimal und vor allem am Produkt würde ich gerne Sachen ändern, da man hier sehr große Verbesserungen einbringen könnte, die aber auch ein wenig Aufwand bedeuten. Solche Entscheidungen treffen zu können, am Unternehmen zu arbeiten, statt im Unternehmen bzw. für das Unternehmen, das würde mich persönlich weitaus mehr motivieren. Ggf. ist sowas in Startups möglich aber die Miete möchte man eben auch bezahlen können. Aber um mal zum Thema zurück zu kommen, am Ende denke ich ist das Gehalt aber auch nicht für unseren "Fachkräftemangel" verantwortlich. Wenn dann ggf. das viele mit falschen Vorstellungen in den Bereich drängen. Sicher würde man mit höheren Gehältern mehr Leute anziehen, sehe aber auch immer mehr Leute in den Bereich kommen mit falschen Vorstellungen. Seien es Leute die gerne Zocken und denken sie werden nun Spieleprogrammierer und dass diese Tätigkeiten ziemlich gleich sind, ebenso wie Studienabbrecher, die denken ein IT-Studium macht sie zum Meisterprogrammierer und keine Vorstellung davon haben, dass es am Ende bedeutet technische Mathematik + ein paar IT-Konzepte bzw. Theorie. Ich mein alleine die gängigen Symbolbilder in den Medien zeigen doch, welchen Eindruck Leute von der IT vermittelt bekommen. Da haben wir die erfolgreiche Karriere Frau, die mit ihrem teuren Smartphone und Hosenanzug vor einem Konzerngebäude steht oder den bösen Hacker mit Kapuzen Pullover. Ansonsten ist der heute Anwenderumgang mit dem Computer auch ein anderer als früher und weiter von z.B. der Entwicklung weg. Während man sich früher mit den Startdateien, QBasic oder Batch Skripten rumgeschlagen hat und ansonsten in der Konsole gearbeitet hat, klickt man heute ein wenig rum und schaut sich ein paar Videos an. Die Entfernung von Batch zu C ist eben geringer als die Entfernung von Facebook nutzen zu C und wenn ich die Nutzung des Computer früher auf einen Job gemünzt hätte wäre das auch näher dran gewesen.
  15. 1 point
    Lohn ist keine beste Motivation .. Siehe zum Beispiel
  16. 1 point
    Bürste ist auch so ein Wort was man 3 mal lesen muss um sicher zu gehen, dass da doch nix anderes steht. Grau ist nix, nur so wenig, dass oben ohne besser ausschaut als die 3 Fusseln ^^ Moin ihr alten Säcke
  17. 1 point
    Ich würde die steuerliche Definition als Grundlage nehmen, sprich erste Tätigkeitsstätte ist deine Stammfirma. Sprich startest du von Zuhause zu der anderen Firma, ist jede Fahrt eine Dienstreise. Du kannst dann für die ersten 90 Tage pro Tag >8h (Reisezeit zählt dazu)12€ Tagespauschale in der Steuererklärung geltend machen, sofern dir dein Arbeitgeber keine Reisekosten erstattet. Er kann, muss es aber nicht, erstatten! In der Höhe ist der AG auch frei, wobei es steuerfreie Pauschalen gibt. Zahlt der AG mehr, sind darauf Lohn-/ ggf. Kirchensteuer sowie Sozialabgaben fällig. Interessanter dürfte letztlich die Regelung bezüglich Arbeitszeit sein. Mit privatem PKW gilt es zumeist als Wegezeit und würde dann nicht als Arbeitszeit zählen. Entscheidend ist auch, ob im Arbeitsvertrag der Dienstort fest geschrieben ist. Die geschilderte Klausel dürfte wahrscheinlich den AN überwiegend benachteiligen und dadurch im Zweifel nichtig sein. Liegt deine Stammfirma auf dem Weg: Wegezeit: Wohnung-> Stammfirma, Arbeitszeit: Stammfirma-> andere Firma. Gleiches gilt für die Kilometer. Begründung: Hinterm Steuer musst du auf den Verkehr achten und kannst die Reisezeit über nicht frei verfügen, anders als Bahn oder Taxi o.ä. Mein Rat: Lass dir für die Zeit einen Dienst- oder Mietwagen geben, oder fahr halt erst zur Stammfirma und danach mit Dienstwagen zur zweiten Firma. Dazu Firmen-KK bzw. Flottenkarte für die laufenden Kosten. Mit nem Miet- bzw. Dienstwagen ist Fahrzeit immer auch Arbeitszeit und du schonst dein privates Auto.
  18. 1 point
    Gegenfrage: Welches Ziel willst du mit der Weiterbildung erreichen? Fachlich in der Webentwicklung vertiefen? Richtung (Projekt)Leitung wechseln? ... Erst wenn das Ziel definiert ist, könnte man dir bei der Wegfindung helfen. Oder gehst dieekt studieren, erwirbst nen "höhren" Abschluss und hofft auf das beste. Groß Bockreiter
  19. 1 point
    Ausbildung ist üblicherweise keine Berufserfahrung und Gehälter sollten der Vergleichbarkeit wegen brutto angegeben werden, nur so als Hinweis. Ansonsten viel Erfolg bei der Suche.
  20. 1 point

    Die große Kreuzung nach der Ausbildung

    Zur Stellensuche aktuell habe ich auch Google Maps genutzt und sogar meine Stelle gefunden. Ich habe das sogar in mein Anschreiben rein geschrieben, dass ich über Maps auf den AG aufmerksam geworden bin. Mich hatte es auf den Jobbörseseiten genervt, dass viele Vermittler dazwischen waren, so dass "echte AG" teilweise untergingen. Daher dachte ich, ich such meine Stadt aus der Vogelperspektive mal nach Firmen ab.
  21. 1 point
    Hallo Leute, ich lade hier einmal meine Dokumentation hoch, da ich viele Hilfestellungen zur Erstellung dieser hier im Forum gefunden habe und möchte anderen mit meiner auch helfen. Projektdokumentation_Softwareverteilung.pdf
  22. 1 point

    Habt ihr ein Nebeneinkommen?

    Hallo @Crash2001! Für mich klingt das abwertend. Aber sei's drum, ich will mal nicht so sein. UX heißt hier übrigens "User Experience". "User Experience Lieferungen" sind hier also die Ergebnisse der einzelnen Teilprozesse. Als Usability Engineer bin ich Schnittstelle zwischen den Projektverantwortlichen auf Kunden- bzw. Anwenderseite und den Umsetzenden auf der Auftragnehmerseite. Zum einen unterstütze ich alle anderen Rollen bei ihrer Arbeit, zum anderen sehe ich als Verantwortlicher zu, dass alle Rollen die Mittel zur Verfügung haben, die sie zur Erfüllung ihrer Tätigkeiten benötigen. Ich organisiere also für den User Requirements Engineer Interviewpartner und schaffe Situationen, in denen er Anwender beim Lösen des Problems, bei dem das Produkt, das entwickelt werden soll, helfen soll, beobachten kann. Ich kümmere mich um die Erstellung von Listen relevanter Zielgruppen für die Rekrutierung von Usability Testenden, rekrutiere diese ggfs. direkt oder gebe diese Informationen an eine Agentur weiter. Ich diene dem Informationsarchitekten und dem Interaktionsdesigner sowie dem User Interface Designer als ständiger Sparrings- und Reviewpartner und gleiche als Gesamtverantwortlicher zusätzlich die Ergebnisse mit den Nutzungsanforderungen ab. So gesehen bin ich in der Rolle des "Usability Engineers" eine Art Projektmanager für den gesamten Teil eines Projekts, in dem es in Gesamtverantwortung um "Usability" geht. Schwammig ist das nicht unbedingt. Zumindest nicht nach meiner Sicht. Das "Hochgestochene", das du meinst, rührt daher, dass es, wenn man die formalen Inhalte der ISO kennt, eine sehr trennscharfe und spezifische Sprache mit spezifischen Begriffen gibt, damit sich die verschiedenen Usability Professionals eben nicht darüber streiten müssen, ob ein Kunde jetzt etwas "will" oder "braucht", sondern dass klar zwischen Erfordernissen und Anforderungen unterschieden wird. Am Agile Monday Kassel habe ich dazu einen Vortrag gehalten. Die begleitenden Slides dazu findest du hier: https://de.slideshare.net/secret/lgsDzRLiNVREp7 Eine Videoaufnahme, auf der man die Erläuterungen dazu findet, existiert leider nicht. Würde ich das alles so im Detail erläutern, müsste ich dafür aber vermutlich schon fast eine Rechnung schreiben. Gruß, Goulasz
  23. 1 point

    Habt ihr ein Nebeneinkommen?

    Hallo @Crash2001! Basierend auf der ISO-9241 und diversen Fachpublikationen zur Gestaltung interaktiver Systeme ergeben sich folgende Rollen, die ein Usability Professional im Laufe des Prozesses zur Gestaltung gebrauchstauglicher Systeme einnehmen kann: TL;DR: Usability Engineer: Managt den UX Prozess User Requirements Engineer: Beschreibt Nutzungskontext und Nutzungsanforderungen Usability-Tester: Führt Usability-Tests aus Informationsarchitekt: Kreiert die Informationsarchtitektur und die Navigationsstruktur Interaktionsdesigner: Definiert die Interaktion zwischen Mensch und System User Interface Designer: Implementiert das Benutzererlebnis Mittelfassung: Usability Engineer: Betreut in einer Querschnittsfunktion den menschzentrierten Gestaltungsprozess, quasi der "SCRUM Master" des Prozesses. Idealerweise hat er bereits Erfahrung in der Ausfüllung der anderen Rollen. Mindestens jedoch User Requirements Engineer und Usability Tester. User Requirements Engineer: Identifiziert und beschreibt den Nutzungskontext, leitet daraus Erfordernisse und Nutzungsanforderungen ab. Er priorisiert die Nutzungsanforderungen, damit die Erfordernisse erfüllt werden können Usability-Tester: Evaluiert die Benutzungsschnittstellen und erstellt für die verschiedenen Stadien im Gestaltungsprozess die entsprechenden UX Lieferungen, z.B. einen Usability-Testbericht, quantitative/qualitative Umfragen und Ähnliches Informationsarchitekt: Er kreiert und organisiert die Struktur für das effiziente Auffinden von Informationen im interaktiven System durch den Benutzer Interaktionsdesigner: Er konzipiert und definiert die Interaktion zwischen Mensch und interaktivem System auf Basis der Nutzungsanforderungen und der zu erledigenden Aufgaben. Die für die Erstellung der Interaktion genutzten Szenarien werden gemessen an der Effektivität, Effizienz und dem Grad der Zufriedenstellung im Verlauf der User Experience User Interface Designer: Er implementiert letztendlich das konkrete Benutzererlebnis anhand von Gestaltungsregeln, Styleguides und den Ergebnissen des Informationsarchitekten, des Interaktionsdesigners und des User Requirements Engineers. Langfassung: Setz dich mit der ISO auseinander und/oder besuch entsprechende Weiterbildungen zu dem Thema, bevor du hier mit Begriffen wie "heiße Luft" um dich wirfst. Nur weil es Menschen gibt, die keine Ahnung haben und Begriffe "buzzwordig" verwenden, trifft das nicht auf alle zu. Gruß, Goulasz P.S.: Zum besseren Verständnis hier der Prozess zur Gestaltung interaktiver Systeme. Wer Anleihen an William Edwards Deming erkennt, darf sie behalten:
  24. 1 point

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Ich stimme bigvic in sofern zu dass man "normalerweiße" nicht gezwungen wird, aber es ist auch so, dass man mit dem Mindestsatz von ~350 Euro nicht leben kann, also ist doch eine Art Zwang dahinter, der Kühlschrank füllt sich ja nicht von alleine allerdings führen solche Praktiken dazu, dass ältere Arbeitnehmer ihren Berufsschutz verlieren. Verlust des Berufschutzes tritt durch freiwillige Lösung vom bisherigen Beruf ein. Das ist dann der Fall, wenn sich der Versicherte einer anderen (auch) niederwertigeren Tätigkeit auf Dauer freiwillig zugewandt hat. [...]Liegt ein Arbeitsplatzverlust vor, kommt es darauf an, ob sich der Versicherte damit abgefunden oder versucht hat, wieder in den alten Beruf zurückzukehren [...] Mit dieser schwammigen Formulierung kann das jedem aberkannt werden. Wenn es wirklich einen Fachkräftemangel geben würde, wären Unternehmen auch bereit ihre Fachkräfte angemessen zu bezahlen. Fachkräftemangel künstlich herbei reden damit mehr junge Leute eine Ausbildung in diesem Bereich anstreben um somit in naher Zukunft die Löhne noch weiter drücken zu können ist einfach unter aller Sau.
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