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Showing content with the highest reputation on 20.12.2018 in allen Bereichen

  1. 1 point
    Lassen wir hier bitte die Anfeindungen sein. Sorry, aber dir wurde mehrfach mitgeteilt, dass eine Cloudstrategie für eine Firma nicht darin liegt, einfach dumpf den Inhalt vom Fileserver in eine Dropbox zu kippen. Die relevanten Firmendaten liegen oft gar nicht im Filesystem. ERP / FIBU / Warenwirtschaft und Co: liegt alles in SQL-Datenbanken. Konstruktionszeichnungen: oft in Repository Servern in Datenbanken. Kollaboration: Daten liegen in Wikis, Kanbanboards oder Sharepoints. Daten liegen in Mails Dein Vorhaben, stumpf Datenbestände in die Cloud zu kippen umfasst in etwa nur einen geringen Teil der Firmendaten. Ist die Briefvorlage weg oder die Datei vom Kundenanschreiben aus dem letzten Dezember: nicht schön, die Firma wird aber weiterleben. Bei einem Ausfall des ERP Systems rechnet man in manchen Bereichen in STUNDEN, bis so ein Ausfall geschäftskritisch wird. Warum kümmerst du dich dann nur um die unwesentlichen Daten und lässt die wesentlichen Daten aussen vor? Oder hast du dir gar nicht Gedanken darüber gemacht was wesentlich ist und was nicht?
  2. 1 point
    Als Ergänzung: Warum Server 2012 R2? Der befindet sich schon im verlängerten Supportzeitraum und ist auf Herbst 2023 entgültig abgekündigt. Es ist schon die zweite Generation Nachfolge-OS auf dem Markt. Unter Server 2016 würde ich nichts Neues mehr installieren. An CALs passend zum OS wurde gedacht? Mit der Lizenz für das OS ist es im MS Umfeld nicht getan... Veeam auf einer VM mit am Host angeschlossenem Bandlaufwerk ist m.W. nicht supportet (kann gehen, aber eben ohne Garantien vom Hersteller) Warum nur Backup to Tape und kein Backup to Disk? Warum nicht richtig Großvater/Vater/Sohn? Aktuell ist bei HP die Generation 10 zu haben, meine Gen8 fliegen gerade raus weil der Supportzeitraum von HP durch ist und eine Verlängerung zu teuer kommt Wenn der Kunde Harakiri will, sollte man ihn darauf Hinweisen, dass das was er da will irgendwo zwischen "nicht supportet" und "kompletter Schwachsinn" rangiert. So was darf m.E. nicht als Abschlussprojekt durchgehen.
  3. 1 point
    Auch hier immer noch "kommt darauf an". Wenn ich meinen kompletten Datenbestand in der Cloud habe, dann gibt es nix lokal. Also auch kein Offline arbeiten weil offline = offline in dem Fall. Wenn die Daten automatisch von und nach lokal synchonisert werden sollen stell sich dir frage, wer gewinnt? 2 Kollegen arbeiten am selben Dokument, beide syncen in die Clound, einer verliert. Und dann? Wenn mein RZ in der Cloud ist, will ich die Daten da einmal hinschaufeln und gut ist. Wenn ich den Krempel für ein Backup wieder zurück holen muss, warum schieb ich es dann weg? Mal so als Denkanstoß, es gibt einen himmelweiten Unterschied zwischen privaten Daten in der Cloud bei denen man so - sorry - Blödsinn machen kann wie von dir vorgeschlagen, und unternehemnskritischen Daten die aus welchen Gründen besonders geschützt gehören (DSGVO ist da nur ein Aspekt, es gibt auch noch Kundenvorgaben, Patente...). Was du dir bist jetzt überlegt hast hat weder Hand noch Fuß. Es gibt Gründe warum Unternehmen den ersten Schritt in die Cloud sehr oft "nur" mit Exchange machen, und dann ist das auch ein Projekt von mehreren Monaten, und nicht von 35 Stunden. Dein Ansatz ist bis jetzt KEIN Projekt und wird es auch, wenn du in der Richtung weiter machst nie werden.
  4. 1 point
    Man kann nicht pauschal sagen ob das durch kommt oder nicht. Wenn man den ganzen Aufwand inklusive Support, Subscriptionskosten, Treiber etc mit rein rechnet ( auch Betankungen, Softwareupdates etc ) kann das durchaus komplex sein. Der "Verlust" bestehender Lizenzen gehört da auf jeden Fall mit in eine KoRe rein und macht das ganze schon anspruchsvoll. Aber bitte denk daran daß Linux im professionellen Umfeld NICHT kostenlos ist und in meinen Augen auch nicht auf einen Anwenderdesktop gehört. Wenn Du darauf Antworten findest/finden wirst dann formulier mal nen Antrag
  5. 1 point
    Ich zweifel irgendwie die Wirtschaftlichkeit an.... Erstens werden bestehende Windows Lizenzen....einfach weggeschmissen. Bestehende Programme/Tools müssen evlt. auf Linux angepasst werden. Bestehende Mitarbeiter, neue Mitarbeiter müssen auf Linux umgeschult werden. Desweitern wird es zukünftige Probleme wegen Softwarekompatibilität geben z.B. müsstet ihr auf bestimmte Tools verzichten, die in Deutschland oft Branchenstandard sind (z.B. wird von vielen TeamViewer eingesetzt). Ihr könnt nicht davon ausgehen, dass sich eure Partner extra anpassen, weil ihr auf Linux umsteigt. Ich bin skeptisch, dass das erfolgreich wird.
  6. 1 point
    Es geht mir nicht darum, die Logik zu entfernen, sondern um die Lesbarkeit zu verbessern und um eine Modularisierung zu ermöglichen. Das vermischen von HTML- und PHP führt zu schlecht leserlichen, schlecht wartbaren, fehleranfälligen und darüber hinaus zu doppelten Code. Man muss nämlich darauf achten, dass man zwei Sprachen in einer Datei vermischt und jedes Mal den Interpreter/Compiler darauf hinweisen muss, welche Sprache gerade benutzt wird. Als Beispiel der Code-Schnippsel von @äymm: <?php $something = ['foo', 'bar']; if (count($something) > 1) { ?> <div>Sehr viel HTML</div>; <?php } else { ?> <div>Ebenfalls viel HTML</div>; <?php } $something_else = ['lorem', 'ipsum']; ?> Jedes Mal muss man hier mit <?php ... ?> markieren, dass in diesem Bereich PHP verwendet wird. Das selbe auch im Beispiel von mir: <div><?php echo count($something) > 1 ? 'Sehr viel HTML' : 'Ebenfalls viel HTML' ?></div> Vergisst man jetzt mal ein <?php oder ein ?> oder schreibt sie falsch, kann es zu ungeahnten Problemen führen. Im Schlimmsten Fall wird der gesamte Code sichtbar, weil der Webserver dies nicht als PHP interpretiert, sondern als HTML. Auch ist es beim Lesen ein deutlicher Störfaktor, denn man sollte bedenken, dass 80% der täglichen Arbeit eines Entwicklers aus Quellcode lesen besteht. Das macht das Vermischen von zwei Sprachen nicht einfacher. Außerdem haben auch IDEs Probleme beim Syntax highlighting. Du solltest dich jetzt mal fragen, wieso Template-Engines eine eigene Syntax benutzen, anstatt da einfach nur PHP oder JavaScript, wie in den oberen beiden Beispielen reinzuwursteln. Die tun es nicht, weil sie es können, sondern sie tun es, um genau solche Fehlerquellen zu minimieren. Es läuft automatisiert ein Interpreter durch das Template und ersetzt sicher die Schlüsselwörter gegen den PHP-Code. Sie stellen also eine weitere Abstraktionsebene dar. Sie stellen sicher, dass HTML als HTML und PHP als PHP interpretiert wird und zusätzlich wird durch eine geeignete Syntax die Leserlichkeit verbessert. Ich sage auch nicht, dass mein Beispiel nun der Weisheit letzter Schluss ist. Natürlich ist eine gewisse Logik in den Templates komfortabel, nur ist das halt im Stil von <?php ... ?>, wie schon gesagt, fehleranfällig und stellt auch ein Störfaktor im Lesefluss dar. In meinem Beispiel bot sich auch keine Logik an, weil ich keine Logik benötigt habe.
  7. 1 point
    Prinzipiell könnte eine Migration in die Cloud die Anforderungen an ein Projekt erfüllen. Es kommt darauf an was du machst und wie du es machst. Ein geeignetes Abschlussprojekt ist mehr wie "setze OwnCloud auf und schiebe die Daten vom lokalen Server in die Wolke". Wenn du die Entscheidung triffst warum es sinnvoll/günstiger/whatever ist die Daten in die Cloud zu schieben, verschiedenen Anbieter vergleichst, dich aus nachvollziehbaren Kriterien für einen entscheidest... Dann wird daraus ein Projekt. Die Migration der Daten ist dann nur noch Fleißarbeit. Gerade bei Cloud das Thema DSGVO bedenken!
  8. 1 point

    Vorsätze für 2019?

    Ich halte nicht viel von Vorsätzen zum Jahreswechsel. Entweder man nimmt sich etwas vor, und dann ist es auch egal wann, und zieht es entsprechend durch, oder lässt es. Ich sehe da auch keine erhöhte Motivation das mitten im Winter zu machen, nur weil es so Brauch ist. Die meisten Vorsätze sind doch sowieso schneller über Bord geworfen, als man auch nur damit angefangen hätte.
  9. 1 point
    Ansonsten mal mit einem HeadHunter probieren. Der Vorteil ist dort das man direkt sich vorstellt und erklärt. Und dann derHeadHunter dich beim potentiellen AG vorstellt. Du wirst also trotz schwirigem Arbeitszeugnis direkt und mit Erklärungen vorgestellt. Also mal bei LinkedIn oder Xing oder ähnlichen Seiten nen Profil mit interessanten Schwerpunkten erstellen und dann kommen die Aasgeier schon angerannt.
  10. 1 point
    Das Risiko bei Codebeispielen ist ziemlich hoch. Erstens guckt deine Bewerbung vermutlich erstmal ein Personaler an, der nicht viel von IT weiß. Sobald der dann sowas sieht (und auch der Rest passt), geht das weiter an den zuständigen Leiter der Arbeitsstelle. Der/Die hat vermutlich auch Besseres zu tun, aber guckt sich natürlich an, was der/die potentielle Neue denn kann. Also wird vermutlich das erst beste Projekt aus deinem GitHub angesehen, evtl. auch ältere, und man guckt ob man irgendwas findet, was man nicht gern sieht. Da man ja kritisch bewertet sieht man hier automatisch mehr auf die negativen Sachen, als die positiven (ist selten, dass sich jemand bei einer Bewertung mehr den positiven Dingen widmet). Auf deinem GitHub muss also perfekt strukturierter Code sein, der die gängigen Konventionen deiner Sprache einhält, ohne irgendwelchen "schmutzigen" (Not)lösungen. Das heißt du kannst schon mal ein gutes Stück von dem Zeug, welches du auf StackOverFlow gefunden hast um ein Problem zu lösen vergessen. Und glaub auch nicht, dass groß viel Zeit investiert wird um dein GitHub zu durchleuchten. Schließlich gibt es viele Bewerber und die Person die da macht, hat auch noch selbst was zu tun. Im schlechtesten Fall bist du dann die nervige Arbeit vom Personaler, weil wieder jemand sich mit nem GitHub bewerben muss, obwohl man bis zum Hals in Arbeit steckt und Zeitdruck hat.
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