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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 01/03/2019 in allen Bereichen

  1. 3 Punkte
    Ich habe als Alleinerziehende mit 2 Kita Kindern die Umschulung gemacht und arbeite seitdem in dem Bereich. Warum sollten Mütter keine Fachinformatiker werden können?
  2. 1 Punkt

    Telefoninterview verschieben

    Ja! Die Ausbildung ist ein befristetes Arbeitsverhältnis und damit gilt dort auch §629.
  3. 1 Punkt
    dafür gibt es Templates (jinja) und roles. Wenn ihr das ganze als VMs zur Verfügung stellt, könnte man die eigentliche Installation mit beispielsweise Vagrant erledigen. Im Projekt zu sagen: "ich benutze dafür Ansible, weil ich damit schon gearbeitet habe" und andere Möglichkeiten und eventuell auch deren Schwächen zu nennen, is völlig akzeptabel. Es schon im Antrag zu schreiben ist eher schlecht. Und sollte man während des Projektes feststellen, das Problem X mit Puppet besser zu lösen wäre und deswegen doch Puppet nutzt, wäre das Projekt "X mit Ansible" eigentlich gescheitert. Zeitersparnis, geringer Supportaufwand und schnellere Fehleranalyse und Behebung sind gute Argumente für die Wirtschaftlichkeit
  4. 1 Punkt
    Ui ich seh schon, ich muss wohl doch nochmal ans Reißbrett.. Hintergrund wäre, dass die Basis-Installation vorher jew. von Hand erledigt wird, also das nackte CentOS mit IP-Vergabe, Hostname + ggf. Speicherplatzaufteilung - eben alles, was individuell ist. Der "ganze Rest" soll möglichst gleich sein, ab da käme dann das Ansible ins Spiel. An der Stelle ist das Wort Installation vielleicht tatsächlich etwas irreführend, danke für den Hinweis. Ich muss dazu sagen, dass ich diese Installation "von Hand" bereits ein paar Male durchgeführt habe, und das war.. nicht schön. Andauernd hatte irgendwas gefehlt, war nicht richtig eingestellt, dann hat man es wieder drei Monate nicht gemacht, und zack! war die Hälfte wieder weg, usw. Die Entscheidung, Ansible zu verwenden, fiel hauptsächlich, weil ich damit bereits erste Erfahrungen mit sammeln konnte. Ich weiß grundsätzlich um weitere Möglichkeiten, also Puppet, Chef etc., nur müsste ich da von Null anfangen. Ob das so gut ist.. Weiterhin denke ich, zwei grundlegende Probleme herausgelesen zu haben: - Ich habe bereits selber quasi eine Lösung halb vorgegeben, damit fallen Entscheidungsfindungsprozesse weg, die anscheinend dazu gehören (?) - Thema Wirtschaftlichkeit: Damit tue ich mich tatsächlich etwas schwer.. Hauptargument wäre natürlich die Zeitersparnis, umgerechnet auf ersparten Arbeitsstundenlohn o.Ä. Gut, dann kastrier ich das Ganze mal etwas runter und versuche, es allgemeiner zu formulieren. Ich bedanke mich bis hierher schonmal für den Input, das hat geholfen!
  5. 1 Punkt
    Mir ist nicht ganz klar wie das zusammenpasst. Wie installierst du denn mit Ansible ein Linux? 10 Stunden an nem Playbook schreiben scheint etwas viel und erst recht ein 4 Stunden langes ausrollen.
  6. 1 Punkt
    Es ist auch nicht auszuschliessen dass der Prüfungsauschuss sowas nicht korrigieren kann ... falls da niemand von Ansible&Co Ahnung hat. Das Thema ist sehr speziell. Ansonsten fehlen mir da auch qualifizierte Entscheidungen für eine Zulassung. Wie lautet die Frage wenn Ansible die Lösung ist ? Was gibts für Alternativen ?
  7. 1 Punkt

    Den Sprung schaffen

    Mach dir keine Sorgen ich hab auf die Weiße vor zwei Jahren auch den Job gewechselt und hatte einen ähnlichen Lebenslauf bzw kam aus dem usersupport zum sysadmin im öd. Witzig Fand ich in der ersten Zeit dass hauptsächlich Drucker und Email die größten Probleme der Endanwender waren und man im Betrieb gar nicht so viele ungeplante Eskapaden hatte. Mir bereitet es zwar Probleme, wenn ein Terminal Server mal zickig ist, aber im großen und ganzen ist alles im grünen Bereich. Ich hatte immer das Bild von einem admin im Kopf der Stundenlag logs auswertet und die Umgebung optimiert - dazu ist aber im tagesgeschäft oft gar keine Zeit [emoji28] also hab ich Wie gesagt Drucker, Ad, Email, alle paar Monate Updates und citrix. Relativ übersichtlich und man (bzw frau) kocht auch nur mit Wasser. Zum Thema Frauen im öd bevorzugt sag ich nur, why not? Spätestens als Mutter hat man es wo anders nicht mehr so rosig auf dem Arbeitsmarkt und der ÖD hat auch oft Schattenseiten wie zb eine faire Einstufung oder Befristungen oder die falle dass man Mädchen für alles ist und nur noch von MA zu MA hetzt, Support Admin und Projekte leitet für alle sofort verfügbar ist und das am besten sofort und gleichzeitig.
  8. 1 Punkt
    Erstmal keine Panik und viel Erfolg. Eine Ausbildung in der It nichts was gendermäßig Probleme bereiten müsste. Was eher problematisch ist, im Nachhinein einen "Mutti gerechten " job zu finden. Spreche leider aus Erfahrung, dass zumindest bei uns in der Gegend außer im ÖD, die Arbeitgeber bei Teilzeit wünschen oder reduzieren der Arbeitszeit eher semi begeistert sind. Man steht leider immer entweder mit ungebunden 20-30 jährigen Jungs in Konkurrenz oder muss immer mehr versuchen aus der Masse heraus zu stechen. Bei Tätigkeiten zb im Support erwartet man Verfügbarkeit und je nach dem Schicht, im Außendienst als Service Techniker zeitliche sowie räumliche Flexibilität, um aber irgendwie im Projektbereich zb Fuß fassen zu können um zb auf homeoffice Anspruch zu haben, braucht man Berufserfahrung usw. Je nach Arbeitgeber muss man sich sehr mit der Mutti schiene kämpfen, da man zwar viel Einsatz zeigt am ende aber nur in Erinnerung bleibt, dass man Kindkrank gemacht hatte, übrige Kollegen aber nicht ( was durchaus vorkommt, bei einem Team welches überwiegend aus jungen Männern besteht oder aus Familienvätern, deren Frau die Hauptlast trägt) usw. Fachlich gesehen ist ein Fachinfirmatiker eins der top Berufe, da interessant und vielfältig und ich freue mich immer wieder über meinen bisherigen Werdegang und fühlte mich wirklich noch nie als Frau benachteiligt oder hatte Geschlechtsspezifische Probleme. Schwierig ist die Geschichte leider seit dem ich Mutter bin, wobei ich auch jetzt im öd zumindest besser aufgehoben bin als damals bei meinen ags in der freien Wirtschaft
  9. 1 Punkt
    Das ist gut! Einfacher und angenehmer für dich wäre es allerdings, wenn du auch ein gewisses Interesse an der Materie mitbringst? Ansonsten wird es eher langweilig, eine reine Pflichtaufgabe die den späteren Broterwerb ermöglichen soll. Also mal rein was die Perspektive angeht ist dein Entschluss nicht verrückt sondern mutig und klug. Derzeit läuft es in der IT, während es im Einzelhandel bergab geht und man Angestellte lieber heute als morgen durch 450-€-Schülerkräfte oder automatisierte maschinelle Prozesse ersetzen möchte. Da ist langfristig nicht mehr viel zu holen. Du hast daher grundsätzlich völlig richtig gehandelt. Der Spruch "Schuster bleib bei deinen Leisten" ist manchmal passend - aber manchmal eben auch unpassend. Ich würde jeder Person, die Vollzeit als einfache(r) Angestellte(r) im Einzelhandel arbeitet raten, sich beruflich neu zu orientieren. Aber das wäre ja verrückt. ? Dass du es wagst ist großartig. Viel Erfolg und dranbleiben und nicht ausreden lassen.
  10. 1 Punkt
    Dem stimme ich zu. @Han_Trio Der Antrag ist viel zu detailiert. Ein Problem ist erkennbar - und nun ist die Aufgabe einen Weg zur Lösung im Projekt zu finden. Die Evaluation der Software (Bewertung[matrizen], Kaufentscheidung, ...) mit anschließender Umsetzung. Technisch wirst du genug Inhaltsstoff haben (SELinux, Firewall, ...), aber es fehlt noch die Wirtschaftlichkeit (sprich: Evaluation des Projektes). Die Projektphasen sind ziemlich konkret. Ich würde diese viel allgemeiner schreiben. Ansible auf dem Titel streichen.
  11. 1 Punkt
    Ich habe es zwar nur überflogen, aber du solltest dich nicht von Anfang an auf ein Automatisierungswerkzeug festlegen im Antrag, da du dir selber dadurch die Möglichkeit nimmst, erst einmal ein entsprechendes Tool zu evaluieren. Dementsprechend sollte dann auch mindestens Punkt 4 (Anlegen eines Ansible Playbooks) und Punkt 5 (Testen des Playbooks ("on the fly")) entsprechend offener definiert werden und möglichst noch eine Evaluierung des Automatisierungswerkzeugs hinzugefügt werden. So wie du es aktuell beschreibst, ist es imho reine Installation und Konfiguration. Du solltest dir jedoch Wahlmöglichkeiten / Entscheidungen und entsprechende Begründungen offen halten im Projekt, da diese ebenfalls einen Bestandteil des Projektes darstellen sollen, da du auch deine Kompetenz zeigen sollst, Dinge selbständig zu entscheiden / zu evaluieren. Zum Punkt 6 (Fehlersuche und Anpassung) solltest du mit deiner IHK / deinem Ausbilder / deinem Lehrer einmal Rücksprache halten, wie Pufferzeiten bei deiner IHK gehandhabt werden, ob erwünscht, gewollt oder nicht gewünscht.
  12. 1 Punkt

    Telefoninterview verschieben

    Gegenfrage: Du befindest dich noch in Ausbildung, oder? Und du möchtest, NACHDEM du deine Ausbildung erfolgreich beendet hast, bei einem anderen Arbeitgeber anfangen, der ein duales Studium anbietet, richtig? Dann hast du nach §629 BGB eigentlich auch das Anrecht darauf, für das Vorstellungsgespräch freigestellt zu werden, so dass du gar nicht erst um eine Verschiebung bitten müsstest. Immerhin kann es dir dann auch passieren, dass das Unternehmen daraufhin sagt, dass sie genug andere Bewerber haben, die sich liebend gerne die Zeit nehmen würden das Gespräch zu den Zeiten zu führen, die ihnen vorgeschlagen werden (Wobei das wirklich der worst case wäre). Ansonsten würde ich versuchen die Situation zu erklären und einen Zeitraum angeben, der dir passen würde, anstatt einen exakten Termin vorzuschlagen.
  13. 1 Punkt
    Darf ich fragen, wie du auf die Idee gekommen bist, diese Ausbildung zu machen? Für mich klingt dein Text n bisschen so, als ob es nicht deine eigene Idee war, sondern irgendjemand anderes gesagt hätte, dass du das jetzt machen sollst.
  14. 1 Punkt

    Nebenjob

    Um ehrlich zu sein: Alles was gebraucht wird. Wenn der Aufwand für mich zu groß ist, sage ich sorry und verweise an einen befreundeten Betrieb, die das Vollzeit machen. Ich "vermiete" Lizenzen für O365, Virenschutz Spamfilter, verkaufe Hardware, helfe beim Support und baue auch Homepages (mit Wordpress o.Ä.). Grade da der Lifecycle für Windows 7 und 2008R2 "bald" endet kommt nächstes Jahr nochmal etwas Geld dazu rein. Die Kunden wissen, dass ich das nebenbei mache und dafür ist der Stundenlohn halt nicht bei 90€, sondern niedriger. So bei 60-70. Und wenn mal keine Zeit ist, kann man halt nicht. Dafür wurden keine Verträge geschlossen.
  15. 1 Punkt

    Nebenjob

    Du hast doch genau die Antworten bekommen, um die du gebeten hast. Ich habe auch nebenbei eine e.K. gegründet und habe durch Mundpropaganda und Freunde immer mal wieder Aufträge. Mein derzeitiger AG kauft sogar über meine eigene Firma ein, weil ich es immer günstiger anbiete als andere Dienstleister. Dadurch kommen ein paar Extragroschen im Monat zusammen. Sowas kannst Du dir überlegen. Am Anfang ist es Lauferei, am Ende bleibt nur noch "etwas" Buchhaltung und Steuerkram gebe ich nach extern. Solange du das nicht hauptberuflich machen willst hält sich der Aufwand meiner Meinung nach in Grenzen.
  16. 1 Punkt

    Jobfalle Sysadmin?

    Das ist gar nicht mal so selten. Nennt sich "Imposter-Syndrom". Glaub mir, es gibt verdammt viele Leute da draußen die deutlich weniger hinbekommen, und dafür mehr kassieren. Gerade wenn du als "Mädchen für alles" rumrennst wirst du da weniger Probleme haben, weil man dich eben nicht nur auf eine spezialisierte Stelle setzen kann. Und du fuchst dich in alles hinein, tust dein bestes dich ständig wechselnden Anforderungen anzupassen, etc. Das kann man alles sehr schön ins positive drehen.
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