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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation on 17.01.2019 in allen Bereichen

  1. 4 points

    Lob und Arbeitsumgebung

    Hatte mein alter AG auch immer gerne gemacht. Vor allem bei Beförderungen als Lob, die mehr Arbeit, aber nicht mehr Geld mit sich brachten. Klappte super, um die ganzen jungen Überflieger bei Laune und die Überstunden hoch zu halten ("Wohoo! Neuer Titel 'SuperdupermegaConsultant' auf der Visitenkarte!"). Bei anderen Kollegen klappte das weniger gut und die haben dankend abgelehnt. Irgendwann (nach einer erneuten 60h+ Woche) ist es mir etwas entglitten: auf die Frage, warum die gezeigte Anerkennung nicht als Motivation ausreicht und man immer nur über Geld als Anerkennung spricht, habe ich gefragt, ob man mir nicht einfach mehr Gehalt zahlen würde. Aber statt bessere Arbeit zu leisten, mehr Stunden an Kunden zu fakturieren oder höhere Tagessätze auszuhandeln, sage ich einfach "Danke! Toll gemacht!". Ob das nicht auch ausreichen würde? Kam nicht so gut an 😉
  2. 3 points
    Klar sagt man das - ich jedenfalls. Und das wird auch (als Teil der Antwort) akzeptiert. Beiden Seiten ist doch klar, dass das Gehalt, Urlaubstage, Pendelzeit usw. ein Faktor sind. Wenn deine "Benefits" im Augenblick eher bescheiden sind, ist das völlig legitim, diese auch als Beweggrund anzugeben. Ich beantworte die Frage immer damit, was ich mir von einem Unternehmen wünsche. Und die Firmen, bei denen ich solche Gespräche habe, vermitteln zumindest nach außen (über Internetauftritte, die Stellenausschreibungen, ...) den Eindruck, dass diese Wünsche ernstgenommen würden. Du musst von deiner (ja auch schon oft angesprochenen) Einstellung des Bittstellers weg. Klar bewirbst du dich bei dem Unternehmen - aber das Unternehmen auch bei dir. Da ist es völlig ok, auch Ansprüche zu stellen.
  3. 2 points
    Die Diskussion über @Velicity Gehalt bzw. allgemeine Arbeitssituation hatten wir jetzt schon so oft, und jedes mal kann ich nur mit den Augen rollen. Und die Begründung, dass ALLE in der Umgebung nicht mehr verdienen würden, halte ich für Schwachsinn. Ich bin erst seit knapp 2 Jahren mit der Ausbildung fertig, bin noch bei meinem Ausbildungsbetrieb (der übrigens auch definitiv kein Konzern ist), habe bisher keinerlei Gehaltsverhandlungen geführt und verdiene bei 4 Tage/Woche (32h/Woche), 30 Tagen Urlaub und Überstunden können 1:1 abgefeiert werden, genauso viel. Das sehe ich anders. Vielleicht ist dein Aufgabengebiet dasselbe geblieben, aber deine Effizienz ist garantiert in der Zeit gestiegen. D.h. du erledigst die gleiche Aufgabe in wesentlich weniger Zeit und musst auch weniger Zeit in Recherche stecken, sondern oftmals greift schon eine Art Automatismus. Und wenn ein Kunde schneller sein Ergebnis bekommt, ist ihm das i.d.R. auch mehr Geld wert. Bzw. man kann in der selben Zeit mehr Kunden bedienen = mehr Umsatz.
  4. 2 points

    Wie viel verdient ihr?

    Ich möchte gerne meine Gehaltsentwicklung seit Abschluss meiner Ausbildung 2011 dokumentieren. Die Informationen sind der Übersichtlichkeit halber jeweils vom Ende der Beschäftigung bei der jeweiligen Firma. Alter 24 26 30 Wohnort Rhein-Main Gebiet letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann) FISE 2011 Berufserfahrung 3 Jahre 5 Jahre 8 Jahre Vorbildung Abitur Arbeitsort Nähe Frankfurt Nähe Frankfurt Home Office/Reisen in EMEA Grösse der Firma 320.000 400 135.000 Tarif n/a Branche der Firma IT-Dienstleistungen IT-Dienstleistungen IT-Dienstleistungen, Softwareentwicklung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag 40 40 40 Arbeitsstunden pro Woche real 40 40 45 Gesamtjahresbrutto 32.000 € 54.000 € 100.000 € Anzahl der Monatsgehälter 13,5 12 12 Anzahl der Urlaubstage 30 30 30 Sonder- / Sozialleistungen Betriebsrente Gewinnbeteiligung Betriebsrente, Krankengeld, Zuschuss private Altersvorsorge, Firmenwagen, bis 4 Wochen Training pro Jahr, Fortbildungen in USA und und und Variabler Anteil am Gehalt 0 8.000 14.000 Verantwortung Keine Personalverantwortung Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich) Betrieb, Planung Lösungen im AD und Exchange Umfeld Betrieb, Consulting Lösungen im AD und Exchange Umfeld Schulungen, Consulting, Pre-Sales Office 365
  5. 1 point

    Eure berufliche Entwicklung

    Hallo zusammen, Mich würden eure Lebenswege interessieren. Wusstest ihr schon immer was ihr werden wolltet? Gab es Umwege? Seid ihr zufrieden? Würdet ihr Rückblickend etwas anders machen? Wie seht ihr eure Zukunft? Zu mir: - Habe nach der mittleren Reife direkt eine Ausbildung zum Fisi in einem größerem Unternehmen gemacht. War mit 19 ausgelernt und arbeite seitdem. - Wechsel auf eine Systemadministrator Stelle in einem größeren Unternehmen. - Nach 4 Jahren wechsel in ein kleineres Unternehmen. - Nach 2 Jahren wieder Wechsel in ein größeres Unternehmen, gefällt mir allerdings nicht so. Überlegungen zum nächsten Wechsel laufen 😆 Ich habe mich damals für die Ausbildung entschieden, weil ich möglichst schnell möglichst viel Geld verdienen wollte. Ist allerdings nicht der beste Dauermotivator 😁 Rückblickend wünschte ich, ich hätte die Fachhochschulreife während der Ausbildung gemacht. Die Zukunft sehe ich mit gemischten Gefühlen. Schließlich werden wir größtenteils wegrationalisiert. Liebe Grüße, Knoblauchbaguette P.s. Sorry für die Rechtschreibung. Text wurde am Smartphone getippt.
  6. 1 point
    Selbst als ITA sollte man nicht so lange unter 40k€ rumkriechen. Zumal wir hier schon von einigen Jahren BE reden, da sollte man dann doch allmählich auf das gleiche Niveau wie ein FI kommen; vor allem, wenn man die selben Aufgaben und den selben Workload hat. Von Studium war hier noch gar nicht die Rede. Seiner Aussage nach, verdienen aber ja alle in seinem Umfeld nicht mehr und er ist anscheinend auch nicht bereit (aus Faulheit, Bequemlichkeit oder "Loyalität"), sich nach anderen Jobs umzusehen. Oder aber seine Leistung und sein Wissen sind doch noch einmal um ein Mehrfaches schlechter, als es hier rüber kommt. Was ich jetzt nicht unbedingt glauben möchte.
  7. 1 point
    Wenn das deine Gründe für einen Wechsel sind - dann würde ich sie auch genau so kommunzieren. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es nichts bringt, sich zu verstellen. Spätestens in der Probezeit fällt das irgendwie auf - also fang ich schon im Vorstellungsgespräch damit an. Was hab ich denn zu verlieren? Gehalt, Fahrzeit, Benefits, Themengebiete, Weiterbildung sind alles valide Themen, weshalb man wechseln möchte. Wenn die Firma über einen Headhunter o.Ä. auf dich zugekommen ist, dann hast du es nochmal leichter. Dann würd ich knallhart sagen: "Moment Mal. Sie habe mich aktiv angesprochen - warum sollte ich meinen Vertrag kündigen und bei Ihnen anfangen?"
  8. 1 point
    Also ich habe derzeit Gespräche und die Frage kommt doch noch recht häufig. Auch die Frage welche Erfolge man für sich erzielen konnte und auch die Frage warum man mich einstellen sollte und nicht jemand mit ähnlichen Qualifikationen. Finde ich alle etwas dämlich, denn auch die Erfolge basieren nur auf den Möglichkeiten die ich habe. Äh doch, genau das sind unter anderem die Punkte für einen Wechsel, nur ein bisschen geschmeidiger verpacken. Sowas wie "Ich habe derzeit keine Möglichkeit mich persönlich und finanziell weiterzuentwickeln, diese Möglichkeiten sehe ich bei ihnen im Unternehmen, zudem begeistert mich ihr Themengebiet/ihre Projekte und mein Arbeitsweg würde sich um die hälfte verkürzen und wer mag schon verschwendete Zeit im Auto". So in etwa würde ich das verpacken, hab mir da aber keinen entsprechenden Satz zurechtgelegt.
  9. 1 point

    Schlechte Noten

    Da Du nicht hängen bleiben kannst Nein. Auch das Schulzeugnis am Ende der Ausbildung wird sich kaum jemand ansehen wenn das IHK Zeugnis mit dem Abschluß gut ist
  10. 1 point

    Schlechte Noten

    Sorry hab vorhin die Fachrichtung vergessen.. bin FIAW. Also bei uns wird auch kein Unterschied gemacht im 1.LJ.. Die FISI´s haben genau so viele Stunden Anwendungsentwicklung wie die FIAW´s und genau so haben wir als Anwendungsentwickler auch z.b Messtechnik. Um nochmal auf meine eig. Frage zurück zukommen. Könnte ich damit im 1.LJ Probleme bekommen ? Also ich hab schon von einigen ehemaligen Azubi´s gehört, das die meisten aus der Klasse in dem LF eher schlecht abgeschnitten haben..
  11. 1 point
    Komisch.... hatte letztes Jahr einige Gespräche (~ 10 - 15) und mir sind diese Fragen bislang noch nie untergekommen. Hast du den in letzter Zeit mal ein paar Gespräche geführt oder beruhen diese Aussagen auf Artikeln von irgendwelchen Karriere- / Bewerbungsseiten. Ich auch: 2. Hälfte 2011 24.000 EUR ->(Einstieg Ausbildungsbetrieb AG #0) Wechsel 2012 -> 26.400 EUR / 13; 24 Tage Urlaub / Ü-Stunden abgegolten(AG #1) Erhöhung 2014 -> 32.400 EUR / 13; 24 Tage Urlaub / Ü-Stunden abgegolten(AG #1) Erhöhung 2016 -> 39.000 EUR / 13; 24 Tage Urlaub / Ü-Stunden abgegolten(AG #1) Erhöhung 2017 -> 43.000 EUR / 12; 24 Tage Urlaub / Ü-Stunden abgegolten (AG #1) Wechsel 2017 -> 56.520 EUR / 12; 30 Tage Urlaub / alle Ü-Stunden abfeiern bzw. auszahlen (AG #2) Erhöhung 2018 -> 57.720 EUR / 12; 30 Tage Urlaub / alle Ü-Stunden abfeiern bzw. auszahlen (AG #2) Erhöhung 2019 -> 61.000 EUR / 12; 30 Tage Urlaub / alle Ü-Stunden abfeiern bzw. auszahlen(AG #2)
  12. 1 point

    Stellungnahme zu Fehlzeiten

    Ich frage mich wie die IHK dir nachweisen will, was du im Betrieb gelernt, bzw. nicht gelernt hast. Da kocht jeder Betrieb doch nach IHK Vorgaben sein eigenes Süppchen. Also im Prinzip musst du nur mal in der Berufsschule nachfragen was in deinen Fehlzeiten für Themen dran genommen worden sind. Recherchier im Internet nach den Themen, druck dir Aufgabenzettel aus , die du erledigst und vermerk das irgendwie alles in deinem Berichtsheft. Lässt es vom Ausbilder unterschreiben und schickst das Ding dann zu denen. Aber @Crash2001 hat schon Recht. Frag lieber erst nochmal nach wie die das haben wollen.
  13. 1 point

    Stellungnahme zu Fehlzeiten

    Verstehe ich das richtig, dass du die Ausbildung aufgrund deiner Fehlzeiten von 3 auf 4 Jahre verlängert hast? Dann wären die 127 Tage ja nicht einmal ein Jahr, das dir fehlt und du hättest eigentlich eher mehr Stunden in Schule / Ausbildungsbetrieb verbracht, als du brauchst. Da verstehe ich dann nicht, wieso du rechtfertigen sollst, welche Ausbildungsinhalte du durch die Fehlzeiten versäumt hast und wie du diese aufgearbeitet hast. Widerspricht sich doch komplett... oder waren die 127 Tage nicht auf die Dauer der gesamten Ausbildung gesehen, sondern mehr? Du solltest dich am besten schleunigst mit deiner IHK in Verbindung setzen und nachfragen, wie die sich das vorstellen. Ich finde die Forderung von denen ehrlich gesagt ziemlich dreist und nicht wirklich umsetzbar. Woher sollst du genau wissen, was in der Schule zu deinen Fehlzeiten dran kam und genau das dann irgendwie nacharbeiten? Vom Betrieb her kannst du dir bescheinigen lassen, dass der Ausbildungsrahmenplan durchgearbeitet wurde. Wie das in der Schule aussieht, weiß ich nicht - eventuell auch mal mit deinem Klassenlehrer dort sprechen - eventuell können die dir ja auch eine entsprechende Bescheinigung ausstellen, dass du alle Inhalte des Rahmenlehrplanes mitbekommen hast, so dass du es nicht wie gefordert einzeln ausführen musst. Schau dir aber am besten aber mal den Rahmenlehrplan und den Ausbildungsrahmenplan an, ob es da Sachen gibt, die du wirklich verpasst haben solltest.
  14. 1 point
    Als ich noch als Consultant einblicke in diverse Unternehmen hatte, war es vorwiegend wie bei Rienne. - Damit meine ich explizit die Aussage "es gab jemanden mit dem Ausbildungsschein, dennoch wird nicht unbedingt von Ihm direkt ausgebildet". Stattdessen wird die Ausbildung bestenfalls gut koordiniert. Das macht auch vollkommen Sinn. Ein Programmierer steigt irgendwann vielleicht einmal auf, zum Teamleiter, Stellvertreter, oder wandelt sich zum Projektleiter. Ergo weniger operative Anwendungsentwicklung, mehr Koordination. - Muss dieser ein schlechterer Ausbilder sein? - Ich finde nicht. Gerade weil dann wesentliche Skills der Projektkoordination (Wie strukturiere ich meine Aufgaben) , Eskallationsmanagement (wann sage ich als Entwickler meinem Projektleiter bescheid) , Softskill Techniken (Zeitmanagement) uvm. aus erster Hand vermitteln werden können. Des weiteren sind ja die inhaltlichen Prozesse und eine ganz grobe technische Umsetzung bekannt. > Wir haben von System A nach System B einen Schnittstelle X. Ob diese Schnittstelle dann von einem anderen (hoffentlich fähigen) Programmierer geschrieben und erklärt wird, oder durch den Ausbilder selbst ist da weniger von belang. Entscheidend ist nur, dass es jemanden technisch versierten weiterhin gibt, der hier für Fragen am Code besser helfen kann.
  15. 1 point
    Schau hier: http://tldp.org/LDP/Bash-Beginners-Guide/html/sect_07_01.html bzw. http://wiki.bash-hackers.org/commands/classictest Das was du brauchst ist "-d" ( True if FILE exists and is a directory. ) if test -d $homepath das "-eq" ist hier fehl am Platz, das wird für integers verwendet. Du verwendest jedoch einen string, da könntest du ggf. mit "=" arbeiten, aber dann würdest du halt mit dem Wort (string) "true" vergleichen. Der Test "if test -d $homepath" prüft, ob das Verzeichnis $homepath vorhanden ist - falls ja, wird ein returm code mit dem Wert 0 (= true) zurückgegeben, und die Bedingung ist erfüllt. Das hier geht auch: if [ -d $homepath ] (Achte auf die beiden Leerzeichen in den eckigen Klammern am Anfang + Ende! Das kenne ich eher als "gängige" Schreibweise. Aber das "[" ist im Prinzip nur ein anderer Ausdruck für "test", Erklärung siehe zweiter Link).
  16. 1 point

    Abschlussprüfung

    Ich habe alte Prüfungen durchgeackert und Themen, die ich nicht drauf hatte, habe ich mir notiert. Die notierten Themen habe ich mir dann noch mal gesondert vorgenommen und alles Mögliche dazu recherchiert. Nebenher immer wieder Prüfungen machen. Im Gegensatz zu den anderen hier, habe ich die Löungen anfangs gleich nachgeschaut. Erst später habe ich die Prüfungen ohne Lösungen gemacht und erst später verglichen. Ich denke mal jeder lernt anders. Was bei dem einen hilft, muss nicht unbedingt gut für den anderen sein.
  17. 1 point

    Abschlussprüfung

    Ich hab auch einfach alte Prüfungen durchgearbetet um mich an die Fragestellungen zu gewöhnen und anschließend themen die immer wieder vorkommen (VPN, VLAN, Subnetting, Firewall, RAID ect.) gelernt. Anschließend habe ich mir überlegt welche "Aktuellen" themen drankommen könnten die bisher vlt noch nicht dabei waren. ich hatte mir daher noch die DSGVO und Blockchain genauer angesehen. ansonsten gibts noch Datenbanken (SQL) und UML-Diagramme die mir öfters über den weg gelaufen sind.
  18. 1 point

    Wie lernt ihr und "wie viel"?

    Ich habe damals zwei Wochen Urlaub genommen und im Urlaub von morgens bis abends gelernt. Neben den Unterlagen aus dem Unterricht habe ich auch alte Prüfungen gelernt bzw. bearbeitet und die Ergebnisse mit den Lösungen verglichen. Darüber hinaus habe ich mich regelmäßig mit Kollegen aus der Ausbildung zu Lerngruppen getroffen. Nicht nur mit AElern sondern auch mit FISIs und Kaufmännern. Klar, 50 % der Zeit ist man mit anderen Themen beschäftigt, die anderen 50 % fand aber ein reger Austausch statt und man hat zusammen Aufgaben bearbeitet und Lösungen erarbeitet. Letztendlich habe ich im AE Abschlussprojekt eine eins und in den schriftlichen Aufgaben eine eins minus erreicht. Wobei man sagen, muss das mein Abschlussprojekt schon ziemlich geil war. Soviel arroganz sei mir an dieser Stelle erlaubt 😀
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