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Showing content with the highest reputation on 19.01.2019 in allen Bereichen

  1. 3 points

    Linux Sysadmin - kaum gesucht?

    Ich würd mich eher nicht breit aufstellen, sondern eher davon weggehen dass es jeden Job in 15km umkreis ums eigene Dorf gibt. Linux Admins werden gesucht und imo auch besser bezahlt als Turnschuh Admins die alles und nix können
  2. 3 points

    Verdienst nicht gerade gut

    Nein, da liegst du grundsätzlich falsch. Niemand wird dir je irgendetwas geben. Sowas muss man sich selbst erarbeiten und nehmen. Wenn du auf die perfekte Gelegenheit wartest, wirst du nie dort ankommen wo du hinwillst.
  3. 3 points

    Verdienst nicht gerade gut

    Ich hab versucht diesen Thread zu lesen. Und sinnvolles beizutragen. Mir ist es aber eindeutig zu anstrengend. Du musst nicht jeden Post immer komplett zitieren. HIer ist niemand so sinil, dass er schon nach 5 Minuten nicht mehr weiß, was er geschrieben hat. Wenn du dich auf eine Aussage beziehen willst, dann zitiere einfach nur die Stelle! Ständig dieses Vollzitate machen es mega anstrengend überhaupt mitzulesen. Zu dem Anschreiben will ich gar nix sagen. Da vergeht mir beim ersten Satz schon die Lust. Dazu kommt der Eindruck, den du hier von dir hinterlässt. Hier versuchen dir Leute zu helfen. Und du diskutierst jeden Tipp kaputt, der dir gegeben wird. Nimm Hilfe doch einfach mal an, anstatt alles in Frage zu stellen. HIer sind Leute unterwegs die wissen wovon sie sprechen. Und wenn dir jemand sagt, dass deine Gramattik schlecht ist, dann sicher nicht um dich zu ärgern. SONDERN UM ZU HELFEN! Wenn du das nicht abkannst, dann solltest du es vermeiden mit Menschen im Internet zu kommunizieren und sie nach ihrer Meinung zu fragen.
  4. 2 points
    Angst ist ein schlechter Ratgeber, man sollte Vertrauen in seine Fähigkeiten haben.
  5. 2 points

    Eure berufliche Entwicklung

    Wusstest ihr schon immer was ihr werden wolltet? Ja. Die Details haben variiert, aber ich wusste schon mit 15, dass es die IT werden soll. Gab es Umwege? Natürlich. Obwohl mein Lebenslauf, verglichen mit vielen anderen, erstaunlich gerade und kompakt ist, habe ich meine Ziele immer wieder überarbeiten müssen. Das, was ich mir mit 25 für 30 vorgenommen habe, ist etwas anderes als das, was mit 30 der Fall war, etc. pp. Ich denke, wer keine Umwege gemacht hat, lügt oder hat sich zu geringe Ziele gesetzt. Erfolg beruht fast immer auch auf Umwegen, Irrwegen und zweiten Chancen. Seid ihr zufrieden? Mittlerweile: Ja. Gerade seit 2018 ca. hat sich vieles von dem ausgezahlt, was ich seit 2010 in Angriff genommen habe. Es gab durchaus Jahre (zwischen 2013 und 2016 z. B.), in denen das Ganze weitaus weniger Spaß gemacht, man nur noch auf der Stelle getreten hat und trotz zahlreicher Anstrengungen und viel Eigeninitiative kaum voran kam. Diese Zeit war echt frustrierend. Man ging mehr als einmal mit schlechtem Gefühl zur Arbeit und hat sich gefragt, was man hier eigentlich macht. Das gehört wohl dazu und da muss man durch. Hartnäckigkeit zahlt sich zumeist aus. Würdet ihr Rückblickend etwas anders machen? Ja. Ich würde direkt studieren gehen (an Stelle der Ausbildung) und nach Möglichkeit von Beginn an bei einem größeren Betrieb anfangen als dem klassischen KMU. Kleinere und mittlere Unternehmen haben ihren Charme und gerade für das Langfristige finde ich sie sympathischer als Konzerne. Mehr Sicherheit, mehr Freiheit, familiärer, etc.. Deswegen arbeite ich auch wieder dort und bereue diese Entscheidung nicht. Aber: Um zu lernen und Erfahrungen zu sammeln sind größeren Firmen im Schnitt die Besseren. So hätte ich viel Zeit sparen, mehr Expertise aufbauen und während dessen mehr Geld verdienen können. Wie seht ihr eure Zukunft? Aktuell sehr positiv, siehe weiter oben. Ich habe eine Menge Weiterbildungen über die Jahre gemacht, welche sich allmählich zu einem ansehnlichen Gesamtpaket gemausert haben, welches mittlerweile auch honoriert wird. So konnte ich mich theoretisch, fachlich, professionell und bezüglich der Karriere oder des Netzwerks deutlich weiterentwickeln. ... Zur Einordnung: Ich habe Anfang der 2000er eine Ausbildung zum FIAE gemacht und seitdem bei ~5 Unternehmen gearbeitet. In dieser Zeit habe ich unterschiedliche Programmiersprachen kennengelernt, nebenberuflich studiert, regelmäßig Fortbildungen oder UserGroups besucht und bin im beruflichen Ehrenamt tätig. Die meiste Zeit habe ich als Softwareentwickler gearbeitet, in unterschiedlichen Graden (Junior, Professional, Senior, etc.), teilweise auch als Ausbilder und bin seit einiger Zeit Head Of Software Development.
  6. 2 points

    Eure berufliche Entwicklung

    Nach einem mittelmäßigen bis schlechten Abitur wusste ich eigentlich nicht so recht was ich machen möchte. Über einen Bekannten bin ich dann auf die Idee gekommen die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration zu machen, da "Computer" schon immer mein Hobby waren. Die Ausbildung habe ich dann in einem kleinen Systemhaus gemacht, war dort Mädchen für alles, musste viele Überstunden machen, wurde schlecht bezahlt, habe allerdings auch sehr viel gelernt. Der Betrieb hätte mich gerne übernommen, hat mir allerdings ein extrem schlechtes Übernahmeangebot gemacht (Ich glaube 1700€ Brutto / Monat?). Das schlechte Gehalt, in Kombination mit den geringen Aufstiegschancen und den miserablen Arbeitszeiten haben mich davon abgehalten das Angebot anzunehmen. Ich habe dann ein Vollzeit Studium der Informatik (Schwerpunkt IT Sicherheit) dran gehängt. Das Studium musste ich nach ca. 3/4 für 3 Jahre unterbrechen, da ich schwer krank wurde und die meiste Zeit im Krankenhaus verbracht habe. Im Anschluss habe ich lange überlegt ob ich das Studium noch beenden soll. Zum Glück (aus heutiger Sicht) habe ich mich entschieden die investierte Zeit nicht einfach wegzuwerfen und habe das Studium noch, mit ziemlich guten Noten, beendet. Da Programmierung für mich nie die große berufliche Erfüllung gewesen ist, bin ich dann in die Beratung gegangen. Bei einer der 4 großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (BIG 4) habe ich im Bereich Cyber Security Consulting angefangen. Meine Aufgabe war von Anfang an der Spagat zwischen Beratung / Pentesting und eher organisatorischen Themen wie Security Audits, Audits nach IDW Vorgaben und ISO/IEC 27001 Audits (als akkreditierter Lead Auditor). Nach 3 Jahren hatte ich genug vom vielen Reisen. Darüber hinaus wollte ich mich gehaltlich verbessern. Wer die BIG 4 kennt weiß, dass man unterhalb der Manager Level eher unterbezahlt (gemessen an der Arbeitsleistung) ist. Fündig geworden bin ich bei einem großen Konzern. Dort arbeite ich seit Anfang letzten Jahres in der Konzernrevision und mache Prüfungen im IT Umfeld. Die Themenfelder sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Reisen muss ich sehr selten. Die gehaltliche Verbesserung war signifikant. Momentan bin ich sehr zufrieden. Die letzte Station wird mein derzeitiges Unternehmen vermutlich nicht bleiben, aber für die nächsten Jahre kann ich mir hier mein Berufsleben gut vorstellen. Rückblickend bin ich mit meinem Werdegang eigentlich zufrieden. Wenn es etwas gäbe, dass ich anders machen würde, wäre das vermutlich nur die Wahl meiner ersten Ausbildungsstätte. Kleine Systemhäuser haben meiner Meinung nach zu viele Nachteile, als dass ich sie einem Berufsanfänger empfehlen könnte.
  7. 1 point

    Eure berufliche Entwicklung

    Ich finde die Lebensläufe der hier schreibenden schon echt sehr interessant muss ich sagen. ==== Gute Formattierung @Errraddicator Wusstest ihr schon immer was ihr werden wolltet? Rein auf den IT Beruf fokussiert, gehöre ich zu denjenigen, die nicht schon immer in diese Branche wollten. Seitdem ich mich aber für diese Branche entschieden habe, gab es schon 5 Jahrespläne, die ich recht gut Einhalte. Gab es Umwege? Aus meinem Umfeld kenne ich Arbeit nur als wichtig und allgegenwärtig. Vielleicht bin ich deswegen direkt über Los ( Schule -> Abi > Um optional studieren zu können -> Ausbildung -> Erfahrungen sammeln usw.). Dennoch beabsichtige ich zwischenzeitlich ein Studium in einem ganz anderen Bereich und habe erst während meines Abiturs meine Pläne geändert. Dementsprechend unwissend war ich damals in den einzelnen Ausbildungsberufen. - Und da ich aus einem IT fernen Umfeld komme, habe ich ich einfach schlicht auf alle 4 IT Berufsausbildungen überall beworben. Meine Fachrichtung am Ende war reiner Zufall. Auch meine Zeit als Consultant war so nur eine optionale Idee gewesen - meine Vorstellungen von einem solchen Leben und die Realität waren hier durchaus abweichend. Dennoch war ich offenbar gut genug dafür geeignet - viel Arbeiten, wenig schlafen - um das über mehrere Jahre zu machen. Durch diese anstrengende Zeit habe ich aber die meisten meiner IT Softskills aufgebaut - von den mehreren Dutzend Projekten an Erfahrungen ganz zu schweigen. Was ich wohl am meisten daraus mitgenommen habe, ist das schonungslose, sachliche Aufdecken von IT Problemen - egal ob durch andere oder durch mich selbst hervorgerufen. - Natürlich mit dem Ziel hierfür auch eine definierte Soll-Situation zu schaffen. Seid ihr zufrieden? Mit meinem bisherigen Werdegang in der IT bin ich schon zufrieden. Wäre es vermutlich aber ebenso, wenn ich mich für einen anderen Beruf entschieden hätte. Würdet ihr Rückblickend etwas anders machen? Nein - ich würde aber auch zum Zeitpunkt heute nicht erneut ins externe Consulting wechseln. Wie seht ihr eure Zukunft? Ich arbeite aktuell mit Weiterbildung an nächsten Projekten und Zielen und sehe mich auf viele Eventualitäten der Zukunft gut aufgestellt.
  8. 1 point

    Verdienst nicht gerade gut

    ===== Du has danach 3 mal voll Zitiert. Jetzt mal ganz im Ernst, entweder liest du die Antworten und Ratschläge nicht genau - was eine sehr schlechte Skill Voraussetzung für deinen Wunschjob ist-, bist zu bequem die Zitate zu bearbeiten - da mag ich gar nicht wissen wie deine Dokumentationen aussehen- oder aber du bist beratungsresistend - was ein Ausschlusskriterium für einen höheren IT Job darstellt. Dir ist schon bewusst, dass dies ein öffentlich einsehbaren Forum ist, somit hier auch schon Head Hunter und potentielle AGs mitlesen? Du vergraulst dir mit diesem Verhalten viele Leser.
  9. 1 point

    Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

    Genau das ist aber der Knackpunkt. Es mag zwar eingebildet oder abgehoben klingen, aber ich habe keine Angst vor einer Kündigung. Angst war noch nie ein guter Berater um Entscheidungen zu treffen. Angst in der Probezeit gekündigt zu werden ist aus meiner Sicht eine reine theoretische Gefahr. Eine Kündigung kostet auch den AG eine ganz Menge, sodass es eigentlich immer eine Loose-Loose Situation ist. Ich mache mir keine Sorgen darüber. Ich weiß was ich kann und werde wieder etwas finden. Im Zweifel über den Freundeskreis, da ergibt sich immer etwas. Mit der Zeit ergeben sich auch durch Vitamin B entsprechende Möglichkeiten. Networking schadet halt auch nicht, je öfter man wechselt desto wahrscheinlicher findet man wieder eine Jobmöglichkeit... Der Bekanntenkreis ist eben auch größer. Zudem fällt man in Deutschland relativ weich (ALG1) für 12 Monate. In diesem Zeitraum lässt sich eine weitere Anstellung mMn. super finden und wenn man sich nicht gerade im Clinch trennt, ist beim alten AG sicherlich eine Chance drin zurück zu kommen. Und für 12 Monate sollte sich eine kleine Rücklage bilden lassen. Von daher lasse ich Angst vor einer Kündigung nicht gelten. Wenn die Kollegen nicht passen, wird halt wieder gewechselt. Ein AG-Wechsel ist ein überschaubares Risiko, zumindest aktuell. Aber derzeit sehe ich noch keine Änderung des Arbeitsmarktes.
  10. 1 point

    Verdienst nicht gerade gut

    Um es mal positiv zu formulieren: Das sind jetzt nicht gerade die neuesten Technologien. Ich kann mir gut vorstellen, dass das auch damit zusammen hängen kann. Wenn ich eine Firma wäre, dann wäre ich nicht nur daran interessiert den Status quo zu halten sondern auch technologisch voran zu schreiten. Das geht einfacher, wenn man einen Admin hat, der sich mit aktueller Technologie auskennt und sich da nicht bei 0 einarbeiten muss. Du hast auch geschrieben, dass du die Chance bekommen hast, als Admin bei einer Firma anzufangen, du aber abgelehnt hast, weil du die Infrastruktur zu groß/kompliziert fandest. Wahrscheinlich wärst du da eh nicht der einzige Verantwortliche gewesen. Deshalb kann ich es nicht verstehen, dass man dann hinterher rumjammert, dass es mit einem Job als Admin nicht klappen will.. Sorry für die harten Worte! Du willst dich ja selbst reflektieren. Da ist es schon wichtig, dass ein Außenstehender dir sagt, wie du wirkst bzw. wie etwas bei jemandem von außen ankommt. Eine rosa Glücksbärchiwelt findest du anderswo 😉
  11. 1 point
    In Bayern. IHK Schwaben. Habe gerade nachgesehen, bei uns in Prüfungsordnung steht das gleiche über 2 Monate.
  12. 1 point

    Frage zum Projektantrag / Abschlussprojekt

    Für nen ITSE täts reichen
  13. 1 point
    Keine Ahnung wie es funktioniert aber bei uns war auch Prüfung in November und Ende der Umschulung offiziell am 28.02.
  14. 1 point

    Eure berufliche Entwicklung

    Bei mir gab es in der Jugend eigentlich nur die Interessen Sport und Computer, daher war die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass ich in die Richtung IT gehe. In der Schule hatte ich jedoch einige Schwierigkeiten und sogar in der 13. Klasse nur eine 4 in Informatik. Nachdem ich bereits in der 10. Klasse sitzen geblieben bin und die Abizulassung knapp verfehlt hatte, hatte ich keinen Bock mehr auf die Schule (Fachhochschulreife 3,6 im Jahr 2008). Beim Arbeitsamt wurde mir geraten eine Ausbildung zum Fachinformatiker zu beginnen. Jedoch hatte ich nur wenige Programmiererfahrungen aus der Schule und die meisten Ausbildungsplätze waren bereits vergeben. Zum Glück hat mich doch noch eine kleine Firma aus der Nähe genommen und ich habe die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung mit 1,4 abgeschlossen. Danach bin ich über Leiharbeit insgesamt 6 Jahre in einem Softwarehaus und in einem Konzern untergekommen. Währenddessen habe ich ein Fernstudium in Angewandte Informatik anfangen und später mit 1,9 abgeschlossen (Bachelor). Gegen Ende meines Studium bin ich in dem erstgenannten Softwarehaus direkt untergekommen und zwei Jahre später wechsle ich vermutlich zu dem Konzern. Insgesamt bin ich stolz auf mich, da die Schule eine Qual war und ich wohl doch etwas drauf habe. Außerdem bin ich mit den Gehaltssteigerungen auch sehr zufrieden, da ich in der Ausbildung nur ca. 350€-450€ monatlich verdient hatte. Okay Hartz 4 gab es dann noch dazu
  15. 1 point

    Eure berufliche Entwicklung

    Wollte als Kind Erfinder und Chemiker werden, habe dann in sehr frühen Jahren angefangen, Pixel auf den Bildschirm zu plotten und kam dann irgendwann mit 8 oder so über QB ans Programmieren, VB4-VB6, C, C++, Delphi und irgendwann mit 12, 13 in die Webentwicklung. Gymnasium aus Faulheit abgebrochen, Realschule beendet. Zwischenzeitlich Shareware geschrieben und verkauft. Ausbildung zum FIAE absolviert, sehr gut bestanden und dann in der Software-Entwicklung gelandet. Irgendwann zur PL aufgestiegen. Nebenbei immer wieder selbstständig gearbeitet, sehr viel Zeit in eigene Projekte investiert und mich tiefgehend mit Low Level-Kram (z. B. SNES Assembler etc.) beschäftigt, eigene Projekte im Bereich der Computergrafik absolviert, mir Lineare Algebra beigebracht, um OpenGL und DX zu verstehen und dann immer mehr damit gemacht. Mittlerweile immer noch in der Web-Entwicklung tätig. Zwischenzeitlich an der FernUni Informatik mit Nebenfach Mathematik studiert und bin nun kurz vor dem Abschluß. Danach nebenberuflicher Master. Evtl. Promotion. Wusstest ihr schon immer was ihr werden wolltet? Ja, irgendwie schon, auch wenn ich oft bereue, nicht wesentlich früher studiert zu haben, da mir Theorie sehr viel Spaß macht. Gab es Umwege? Ja, siehe oben. Seid ihr zufrieden? Mittlerweile ja. Ich sehe immer mehr Auswege, da mich meine Situation aktuell langweilt. Würdet ihr Rückblickend etwas anders machen? Ja, früher studieren und nicht glauben, ich hätte allzuviel Ahnung. Mich in ein Umfeld begeben, in dem ich noch was lernen kann. Wie seht ihr eure Zukunft? Auf jeden Fall nicht im Business-Sumpf versunken, eher in einem innovativen und modernen Umfeld, in dem man sich tatsächlich dafür interessiert, neue Lösungswege für Probleme zu finden und selbst zu denken und zu forschen.
  16. 1 point

    Eure berufliche Entwicklung

    - Abitur (3,1) 2008 - Zivi + einen Sommer jobben 2008-2009 - Studium Wirtschaftsinformatik WS 2009, Abbruch im Januar 2010 - jobben bei $sommerjob09 - FIAE-Ausbildung 2010 - 2013 (verkürzt, fertig im Januar 2013, 85 (?) Punkte (schriftlich 78, praktisch 92 oder so) - Übernahme im Konzern mit 31.500 € Jahresbrutto - Ausbau der Tätigkeiten (von Support und DB-Design zu Anforderungsmanagement und Prozess-Design) auf derselben Stelle, Scrum-Zertifikate (PSM I, CSPO) - immer noch auf derselben Stelle bei jetzt 45.300 € Jahresbrutto (Tariferhöhungen, Stufenanstiege, EG-Anpassung) - Ziel für 2019: weitere EG-Anpassung
  17. 1 point

    Eure berufliche Entwicklung

    - Realschulabschluss (Schnitt: 3,5) 2002 - Schulische Ausbildung zum Fisi (Schnitt 4,0) - das hat mir nur sehr wenig Spaß gemacht - ca 1 Jahr arbeitslos mit irgendwelchen Maßnahmen von Amt - erste "richtiger" Job durch Vitamin B (Webentwicklung). Von Berlin Nach Hessen gezogen und das für ca 22k€ Brutto - nach 3 Jahren hab ich entschlossen Vollzeit zu Studieren (2009) zurück nach Berlin - 2012 BA (Schnitt 1,8) - 2015 MA (Schnitt 1,8) Seitdem arbeite ich im ERP - Dynmics NAV Umfeld bei Endkunden. Mir macht es Spaß, ich muss kaum reisen, habe viele Freiheiten und nen angemessenes Gehalt. Würde ich etwas anders machen? Ich glaube nicht. Hätte ich direkt nach der Realschule Abi -> Studium gemacht, hätte mir das Studium vielleicht kein Spaß gemacht und ich hätte es hingeschmissen. So hab ich gesehen wie die "reale Arbeitswelt" tickt und konnte ne Menge wissen im Studium anwenden und vertiefen.
  18. 1 point

    Eure berufliche Entwicklung

    Nein, wobei ich schon immer MINT-affin war und auf jeden Fall auch in dem Bereich etwas machen wollte. Ja, viele bzw. lange Jein Selbst wenn, vertrete ich die Meinung, dass es egal ist, weil man es eben nicht ändern kann. Daher verschwende ich darauf keine Gedanken. Eigentlich recht positiv. Ich habe mein Abitur gemacht, angefangen zu studieren, das erste Studium nach zwei Semstern gewechselt, dann ein paar Semester Elektrotechnik studiert, was sich aber dann gegen Ende mit zwei Kindern und dann auch ohne Partner nicht mehr weiterführen ließ. Danach Mutter-Kind-Heim für ein Jahr und weitere 1 1/2 Jahre Begleitung einer Familienhilfe, wo der Fokus auf die Erziehung der Kinder lag und ich entsprechen nicht arbeiten sollte. Studium war finanziell nicht mehr möglich, sonst hätte ich das gerne wieder aufgenommen. Danach selber Ausbildungsstellen gesucht, da ich bis dato dann auch schon zu alt war, um dafür Hilfe vom Jobcenter zu bekommen, stattdessen hat man mich in so einer Arbeitsvorbereitungsmaßnahme gesteckt (Ein großes HOCH auf deren Paragraphenreiterei! :|). Habe mich dann darauf besonnen, wieder ans Programmieren anzuknüpfen, was ich schon als Kind und auch später in der Schule gerne gemacht habe. Direkt bei der ersten Bewerbung zur Ausbildung zum FIAE eingeladen worden und kurz darauf auch die Zusage erhalten. Abschlussprüfung habe ich dann um ein halbes Jahr vorgezogen und bereits gegen Ende der Ausbildung ein berufsbegleitendes Studium in Wirtschaftsinformatik angefangen, was soweit auch ganz gut läuft. Arbeite jetzt 2 Jahre im Ausbildungsbetrieb für ein annehmbares Gehalt, studiere weiterhin und schaue mich nebenbei immer mal wieder nach alternativen Stellen um, da ich ehrlich gesagt nicht ganz so viel Spaß am Programmieren in ABAP und unserer Unternehmenskultur habe. Vorteil hier ist halt, dass ich einen kurzen Arbeitsweg habe, ich keinerlei Überstunden leisten muss, die Arbeitszeiten flexibel sind und mein Wunsch auf eine 4-Tage-Woche problemlos realisiert wurde.
  19. 1 point

    Eure berufliche Entwicklung

    Ich machs mal kurz: - In der 7ten vom Gymi auf Realschule gewechselt (Französisch war ne Katastrophe) - Realschule mit 2,1 abgeschlossen - Versucht Fachabi (IT) zu machen, war aber zu faul zum lernen und bin nach der 11ten abgegangen - FI/SI Ausbildung gemacht und direkt im ersten LJ den Betrieb gewechselt (kein Ausbilder mehr da und nur Drecksarbeit) - FI/SI Ausbildung mit soliden 81% bestanden - Danach noch 2x den Betrieb gewechselt und jetzt als Administrator im ÖD tätig - zur Zeit mach ich nebenberuflich noch den OP um später dann in die Projektleitung gehen zu können Zufrieden? Ja im Prinzip schon.. auch wenn ich am Anfang auf Grund von Faulheit einen längeren Weg genommen habe, als es hätte sein müssen, läuft es ganz gut. Hoffentlichen machen meine Kids es später mal besser, aber selbst wenn nicht, weiß ich, dass es sich immer noch wenden kann.
  20. 1 point

    Eure berufliche Entwicklung

    Nein, ja, ziemlich, ja, könnte klappen. Etwas ausführlicher: Nein, keine Ahnung was ich wollte. Vieles klang okay, aber nichts wirklich spannend. Umwege: - nach der 6ten vom Gymnasium auf die Realschule gewechselt, da die Noten in den Keller fielen, weil $Gründe - mieser Realschulabschluss (knappe 4,0) - 1 Jahr Maßnahme des Arbeitsamtes (ja, damals hießen die noch so) - 3,5 Jahre Ausbildung Elektriker - 1 Jahr Arbeit als Leihgurke - 3 Jahre Abi nachgemacht - was jetzt? - knappe 3 Jahre Informatik-Studium, weil mir nichts besseres einfiel. Leider dran gescheitert. - was jetzt? - 1,5 Jahre FISI-Ausbildung - seitdem Sysadmin, Linux, Virtualisierungs-Kram. Bin ganz zufrieden damit, wie es gerade ist. Rückblickend hätte ich schon damals in der Schule ein wenig mehr leisten sollen.
  21. 1 point

    Eure berufliche Entwicklung

    Wollte immer was mit Computern machen. War bereits als 11-12 jährige von Quellcodes fasziniert. Richtig angefixt war ich mit 14 durch einen html/php Kurs vom ada lovelace Projekt und habe daraufhin in den Sommerferien ein Praktikum im uni rz gemacht, was meine Meinung nur noch mehr verstärkte. Nach der Realschule wollte ich auf techn. Gymnasium mit Richtung informatik, da es mit dem platz nicht geklappt hatte und ich nicht in die Maschinenbau oder elektroklasse wollte, bin ich auf eine höhere Berufsfachschule für Medien gegangen wo ich neben dem Medienassistent auch die Fachhochschulreife machen hätte können. Leider bin ich wegen dem Lehrer an mathe gescheitert sodass meine fh reife nicht geklappt hatte. Habe zum Glück einen Ausbildungsplatz als fiae bekommen und die fhreife an der Abendschule nachgemacht. Der Betrieb erwies sich leider als absolute niete, mein inoffizieller Ausbilder hat in der Mitte gekündigt und mein Chef war als Ausbilder mit Ausbilderschein nie da, da er nur Donnerstag und Freitag nur in der Firma war. Ich hatte zwar an der bbs immer gute Noten bin aber mit ach und Krach durch die Zwischenprüfung gekommen - ich hatte keine Praxis in den gängigsten Sachen wie sql, xml, java und Javascript. Im Betrieb war ich Mädchen für alles und für nix. Die Abschlussprüfung bin ich im Anwendungsentwicklung teil Grad so mit vier durchgekommen und war aufgrund meiner Erfahrung komplett demotiviert - obwohl der fisi teil und die praktische Prüfung 2 waren. Nach der Ausbildung haben ich meine Tochter bekommen und habe in der elternzeit erstmal mein Abi nachgemacht, mit der Aussicht Info auf Lehramt zu studieren. Das lernen und die finanzielle Belastung mit Kleinkind war sehr hoch sodass ich mich parallel zum einschreiben an der Uni auch auf stellen beworben hatte. Schnell war klar dass ich den wiedereinstieg in der Entwicklung nicht hinkriegen konnte, bewerbubgsgespräche waren nicht so toll und ich habe ein Angebot im Support zu arbeiten bekommen. Vollzeit und Schicht habe ich 4 Jahre durchgehalten und habe meinen zweiten Sohn bekommen. Bin noch 1.5 jahre dort geblieben in vollzeit da mein ag mir nicht die Möglichkeit gab weder die zeit zu reduzieren noch flexibeler zu sein. Ausserdem war mein Aufgabenbereich nur noch reines telefonieren. Ich habe eine stelle als fisy in teilzeit gefunden und hab mich noch gewundert wie das in teilzeit funktionieren sollte. Hier bin ich seit bald 3 Jahren und mache nebenbei noch den informatikbetriebswirt. Leider hat sich vertragstechnisch und Aufgabenbereich ergeben dass ich wieder auf der suche bin. Dir Tarifeinstufung ist unter aller sau, weil es bei uns im Tarifwerk keine it gibt und ich zwar die 50% planstelle habe aber der Job natürlich einen Aufwand von im schnitt 33h hat. 10 h sind bei mir ständig Projektseitig auf zeit befristet da man nicht wirklich weiß was man bei uns in der it in Zukunft braucht und sich nicht binden will. Ich als ag sitzen zwischen den Stühlen - User die Hilfe brauchen, keine zeit und Möglichkeit mich auf eine Sache zu fokussieren und muss trotz dem Vertrag immer flexibel sein. Fühle mich teilweise wie in einer zeitarbeitsfirma und beim Gespräch mit den vorgesetzten gibt es leider nie eine Besserung. Es ist für mich mit den kids aber wieder arg schwer was neues zu finden, da man für admin stellen flexibel sein muss und ich für Dienstleister leider auch nicht das gelbe vom Ei darstelle. Aber wird schon wieder kids werden größer und ich bilde mich parallel weiter und wenn zeit über bleibt programmiere ich wieder.
  22. 1 point

    Vergütung Rufbereitschaft

    Die Diskussion über die inhaltliche Ausformung von Rufbereitschaft ist ausgelagert. Man klicker bitte
  23. 1 point

    Vergütung Rufbereitschaft

    Hallo zusammen, öfters wird hir mal das Thema Rufbereitschaft und die Vergütungshöhe diskutiert. Nutzt doch die Umfrage und den Tread zum Erfahrungstausch. Bei der Umfrage würde ich verschiedene Modelle z.B. Freizeitausgleich oder Zusatzentlohnung bei Einsätzen (Durchschnitt) einfach in Euro umrechnen, so dass es vergleichbar ist. Hier mal eine Vorlage / Beispiel für weiter Informationen.. Dauer je Rufbereitschaft: 1 Woche (Montag 08:00 bis Montag 08:00 Uhr = 128 Stunden) Reaktionszeit: 1 Stunde Höher der Vergütung: 500 Euro Basis + 100 Euro je Einsatz inkl. Freitzeitausgleich der der Stunden Modell: Vergütung + Freizeitausgleich für Einsätze Vertraglich geregelt: Ja Häufigkeit/Dauer der Einsätze: 3 je Woche im Schnitt je Einsatz 30 Minuten Branche: Chemie Ort: Passau Tätigkeit: Netzwerkadministrator Grüsse, vic
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