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Showing content with the highest reputation on 07.02.2019 in allen Bereichen

  1. 5 points

    Eure berufliche Entwicklung

    Das ist doch mal ein Thread, für den es sich lohnt, sich mal nach langem nur Mitlesen anzumelden und auch einen Beitrag zu verfassen. Ich komme aus der Nähe von Hamburg und habe 2007 Abitur gemacht, mit einem 2,4er Schnitt. War recht ordentlich, dafür dass ich eigentlich nicht so viel dafür getan habe. Nach dem Abi nicht so recht gewusst, was ich machen soll / will. Hatte damals andere Prioritäten, viel Party gemacht, Drogen konsumiert, die Tour eben. Noch bei den Eltern wohnend ein Studium angefangen, Politikwissenschaften. Hat mich irgendwie interessiert, dass es damit beruflich mal schwierig werden könnte, hatte ich damals nicht auf dem Schirm. Nach 3 Jahren musste ich das Studium aufgrund gesundheitlicher Probleme aufgeben, natürlich ohne Abschluss oder irgendwas Vorzeigbarem. Durch viel Sport und Disziplin wieder nach einiger Zeit halbwegs gesund geworden, aber beruflich sah es natürlich sehr schlecht aus. Abgebrochenes Studium, nach 3 Jahren, keine Berufsausbildung, keinerlei Qualifikationen. Während viele alte Schulkollegen in Top Unternehmen durchgestartet sind, um die Welt geflogen sind, sich teure Autos gekauft und an Traumstränden Urlaub gemacht haben und beruflich so richtig erfolgreich waren, ging es bei mir nur ums Überleben. Meine Eltern haben mich mehr oder weniger aus dem Haus geschmissen, es gab keine finanzielle Unterstützung, ich musste selbst klarkommen. Ich bin dann nach Dresden gezogen und habe dort in einem Callcenter gearbeitet. Das 1 Jahr lang. Ich muss sagen, dass das mit die härteste Zeit in meinem Leben war, für den Mindestlohn unter brutalsten Bedingungen in einem extrem beschissenen Job arbeiten zu müssen, damit man quasi nicht auf der Straße landet. Es war jedoch auch, wie ich es jetzt im Nachhinein sehe, der entscheidende Moment, in dem ich beschlossen habe, mein Leben zu ändern und was draus zu machen. Ich habe mich dann, mit 29 Jahren, in Hamburg auf eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration beworben (IT Affinität gab es bei mir schon immer). Ich habe 30 Bewerbungen geschrieben, bekam nur Absagen (zu alt, Lebenslauf, etc. etc.). Ein einziges Unternehmen hat mich zum Vorstellungsgespräch eingeladen, was dann auch sehr gut lief und man hat mir einen Ausbildungsvertrag angeboten. Im Nachhinein denke ich, dass es einfach Schicksal gewesen sein muss. 29 Absagen, 1 Vorstellungsgespräch, und die Möglichkeit gehabt, im IT Bereich zu arbeiten. Ich bin wieder nach Hamburg gezogen, dort in eine WG. Von den 600€ Netto Ausbildungsgehalt gingen 500€ für ein WG Zimmer drauf, an den Wochenenden habe ich 16 Stunden „nebenbei“ gejobbt, um überhaupt über die Runden zu kommen. Die Ausbildung lief sehr gut. Ich habe in der Berufsschule nur 1er geschrieben und die Ausbildung auch verkürzt. Die Berufsschule habe ich mit einem 1,0er Schnitt in allen drei Lehrjahren abgeschlossen, im Januar 2018 die vorzeitige Abschlussprüfung gemacht (Ausbildung verkürzt) und mit 90% (oder 1,6 in Noten) bestanden. In meinem Betrieb lief es auch sehr gut, die Firma ist in der Automobilbranche als IT-Dienstleister tätig. Man hat mir von Anfang an während der Ausbildung viel Verantwortung gegeben, weil man gemerkt hat, dass ich extrem motiviert war. Bereits ein halbes Jahr vor der Abschlussprüfung habe ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag für die Zeit nach der Ausbildung bekommen, mit einem Jahresgehalt von 47.000€ / Jahr, das ich natürlich unterschrieben habe. Mittlerweile habe ich die erste Gehaltserhöhung bekommen, arbeite in mehreren Projekten mit, habe zum Teil schon Verantwortung für die IT-Infrastruktur in Kundenprojekten und könnte zufriedener nicht sein. Gerade wenn ich mir anschaue, wo ich hergekommen bin und was ich durchmachen musste. Ich verdiene mittlerweile gut, genau wie meine Frau, wir führen ein sehr schönes Leben, können uns alles leisten, was wir möchten, fahren an schöne Orte in den Urlaub und kaufen und bald unser Traumauto, einen BMW 430 mit 252 PS und 6 Zylindern Ich weiß zu schätzen, was wir haben, weil ich mir dafür den Arsch aufgerissen habe und extrem hart arbeite und gearbeitet habe, um diese Chance zu bekommen. Von den Eltern keinen Cent Unterstützung bekommen, alles selbst aufgebaut, geplant und dran gearbeitet. Es fühlt sich gut an. Ob ich was anders machen würde? Klar, die Studienzeit war natürlich extrem suboptimal, aber im Endeffekt hat es mich dahin gebracht, wo ich heute bin und dafür bin ich sehr dankbar.
  2. 2 points
    Ich habe während der Ausbildung sehr viel über laufende Projekte gelesen. Ich habe mir extra nen Twitter Account gemacht und bin jedem gefolgt, der in .NET was zu "sagen" hat bzw. Persönlichkeiten die einen gewissen Bekanntheitsgrad hatten. Ich habe mir dadurch Wissen angeeignet, welches keiner wirklich durch heise oder Golem oder irgendeiner Zeitschrift erfahren hätte. Hat meine Ausbilder schon einige Male überrascht. Allgemein sind oft Dinge, die man in deutschen Zeitschriften liest, in den USA schon oft seit Monaten bekannt. Mein Tipp also: folgt den Leute (Blogs, Podcast was auch immer) die an der Technologie arbeiten, mit der ihr gerade arbeitet. So erfahrt ihr früher was, als wenn ihr darüber irgendwann mal was auf ner deutschen Website/Zeitschrift findet
  3. 2 points

    Eure berufliche Entwicklung

    Hallo zusammen, ich ahbe schon einen etwas größeren "Umweg" hinter mir, sehe dies aber als sehr wichtige Lebenserfahrung an, auf die ich nicht verzichten möchte. Ich wollte schon imemr in den sozialen Bereich. Als Kind wollte ich Heimerziehungpflegerin werden, später dann Krankenschwester. Nach dem Realschulabschluss mit knapp 16 Jahren 2002 und nach einem Jahrespraktikanten im Krankenhaus, habe ich mir dann die Altenpflege genauer angesehen und darin 2004 - 2008 mein Examen gemacht. Nachdem das erste Pflegeheim in dem ich angestellt war einem Gruselkabinett ähnelte, habe ich zur Rotkreuzschwesternschaft gewechselt, wo es mir eigentlich ganz gut gefiel. Schon 2010 musste und wollte ich aber aus gesundheitlichen Gründen (ihr habt ja alle schon von der Überlastung in der Pflege gehört...) den Beruf aufgeben. Nach einigem Hin-und-her mit der Rentenversicherung, 2 Rehas und Berufsfindunsgmaßnahmen hatte ich dann die Möglichkeit mit die IT im Rahmen von zwei Praktika genauer anzusehen. Da ich sowieso schon als Teenie ein Interesse an meinem PC hatte, im Internet so gut wie heimisch war, mich die Funktionsweise eines Rechners neugierig gemacht hat und ich mir selbst HTML beibrachte um damals meine eigene Website zu meinem damaligen Lieblingsanime aufzubauen musste ich mir unbedingt die IT-Berufe genauer ansehen. Zunächst in einer kleinen 2-Mann-IT-Klitsche auf dem Dorf und dann an einem Forschungsinstitut im öffentlichen Dienst. Und dort habe ich dann auch meine Umschulung zur FISI absolviert und arbeite dort noch heute. Habe im Januar sogar meinen Ausbilderschein gemacht, weil mir die soziale Komponente und die Arbeit mit Menschen im immernoch am Herzen liegt. Und sollte ich mich hier nicht mehr wohl fühlen, dann werde ich wiederd en mut aufbringen und mich anderweitig usmehen. Ein Beruf MUSS Spaß machen -dass es nicht immer toll ist und auch man auch mal Phasen hat in denen alles nervt ist völlig normal. Ich kann nur jedem der nicht glücklich ist empfehlen, sich nichtd amit zufrieden zu geben, sondern genaustens zu prüfen, welche Optionen es noch gibt.
  4. 2 points
    So, Prüfung ist bestanden und Arbeitsvertrag unterschrieben Vielen lieben Dank euch allen für eure Hilfe
  5. 1 point
    Ja gut, mein Abgabetermin war der 15. Januar. Rückmeldung soll iwann im Februar kommen.
  6. 1 point

    Wieso Informatik?

    Lust auf einen Roman? ^^" Wer keinen Bock hat den ganzen Post zu lesen: Ich bin mit IT aufgewachsen und gehöre zu der Generation, die viel selbst herausfinden musste, weil es Google und Co so wie sie heute sind noch nicht gab. Da mir das schon immer Spaß gemacht hat und ich mir privat Grundkenntnisse angeeignet hatte, bot es sich auf der Suche nach einem Umschulungsberuf einfach an. Hier die lange Fassung: Da ich der Generation Y zugehöre wuchs ich sozusagen mit dem PC auf und habe die IT-Entwickung "hautnah miterlebt". Als Kind durfte ich mit meinem großen Bruder am alten Mac aus den 70er Jahren meines Onkels spielen, dann kam Nintendo NES und Gameboy. So langsam kamen immer mehr Rechner in die Haushalte: Windows 95 und co... Als ich 14 war kamen die ganzen Handys wie Sagem und Nokia in den Schulen an und der eine oder andere hatte schon einen PCs zu Hause. Ich hatte mit 12 immerhin mein Taschengeld für eine gebrauchte Playstation zusammenkratzen können. Bei meiner besten Freundin konnten wir dann Spiele wie "Space Kadett" oder Frogger spielen , später am Rechner meines Bruders erst mal die Encarta Enzyklopädie durchwühlt und später dann auch ins Internet- damals noch mit lautem Modem und ewigen Ladezeiten. 2000 bekam ich dann meinen ersten eigenen Rechner -ohne Internet. Hab natürlich erstmal geschaut, welche (offline) Spiele man darauf so spielen kann. So um das Jahr 2001 rum hatte ich dann endlich auch Internet an meinem Rechner. Endlich konnte man nach den Lyrics seines Lieblingssongs suchen, die man nie verstanden hatte oder sich über Mangas informieren, die man zu der Zeit noch nicht in jedem Bücherladen kaufen konnte, sondern extra in den Comicladen musste. Wir hatten ein paar Stunden "Informatik" in der Schule, hier haben wir gelernt wie man eine Mailadresse bei Lycos registriert oder einen Ordner erstellt und löscht. Die ersten "Homepagebaukästen" wie Beepworld wurden bekannt und natürlich wollte jeder eine eigene Homepage haben (das war noch vor Myspace). So hab ich bei Beepworld angefangen aber man musste Unmengen an Geld für wenige MB Speicherplatz zahlen. Also habe ich mir selbst beigebracht wie man HTML verwendet, einen Server und eine eigene Domain anmietet und einen eigene Fanwebsite aufgebaut, die wenige Monate später auf Platz 1 in Google landete, wenn man nach den Antagonisten "Schwarz" aus dem Anime "Weiß Kreuz" gesucht hatte. Ich glaub da war ich etwa 17. Mit dem Internet kamen aber auch neue Probleme: was zum Geier ist ein "Zone Alarm" und was will dieses McAfee von mir? Wieso blockiert es meine Spiele? Wie verwende ich denn nun dieses Kazaa Lite oder Emule? Was, man kann eigene CD'S brennen? Drucker sind bezahlbar? Wie baue ich das Ding ein? Und wieso zum Geier habe ich schon wieder einen blauen Bildschirm? Und mein großer Bruder hatte auch nicht immer Lust oder Zeit mir bei meinen Problemen zu helfen. Um nicht weiter auszuholen... ich bin mit dem PC aufgewachsen und MUSSTE mich quasi damit auseinandersetzen. Obwohl mein Berufswusch damals ein komplett anderer war und ich mich niemals als PC-Freak bezeichnet hätte, hat mich IT schon immer begleitet und fasziniert.
  7. 1 point
  8. 1 point
    Okay, so besser? Das Ressort [XXX] der [Firma] verantwortet und administriert die Netzwerk-Infrastruktur mehrerer Rechenzentren in Deutschland zur Bereitstellung von Mobilfunkdiensten. Diese werden nach dem Service-Area-Konzept der [Firma] aufgebaut und betrieben. Dieses Konzept stellt die Hochverfügbarkeit der Dienste sicher. Außerdem ist die Abteilung für die Beseitigung von Netzwerkstörungen innerhalb der Rechenzentren verantwortlich. Damit eine Störung frühzeitig erkannt werden kann, ist es notwendig, die in den Data Center verwendeten Netzwerkkomponenten dauerhaft zu überwachen. Aktuell wird diese SNMP basierte Überwachung mit einem veraltetem Monitoring-System realisiert. Als Serverbetriebssystem wird ein Debian 9 verwendet, welches auf einem HP Server [xxxx] mit folgenden Spezifikationen (...) installiert ist. Aufgrund von Beschränkungen des Funktionsumfangs in der Software können Hardware-Störungen mit diesem Monitoring-System nicht erkannt werden. Hierdurch ist die Entstörung von Netzwerkkomponenten nur eingeschränkt möglich. Dies führt zu einer längeren Entstör Dauer und somit zu einer längeren Kundenbeeinträchtigung. Mit dem Ziel, den Zeitaufwand im Rahmen der Entstörung zu verringern, wird in diesem Projekt eine neue Monitoring-Software evaluiert. Bei der Entscheidungsfindung müssen diverse Kriterien beachten und anhand dieser das geeignete System ausgewählt werden. Die folgenden Anforderungen müssen im Rahmen der Evaluierung geprüft werden: - Auswerten von Syslog-Dateien - Überwachung von Performancewerten z.B. CPU last, Festplattenkapazität, RAM Last, etc. - Alarmierung per Mail - Erreichbarkeit des Geräts auf Layer 3 - Individuell anpassbare Checks Im Anschluss dessen wird die gewählte Lösung in einer Testumgebung umgesetzt und auf mögliche Fehler und die Anforderungen getestet. Sollten keine Fehler auftreten und alle benötigten Funktionen gegeben sein, wird die gewählte Lösung dem Ressort zur Verfügung stellen, so dass diese implementiert werden kann. Die Aufgaben bei dem Projekt wären folgende: - Evaluierung der benötigten Monitoring Software anhand der Anforderungen - Erstellen eines Ablaufes zum Aufsetzten der Monitoring Software - Installation - Konfiguration - Erstellung der gewünschten Checks (siehe Anforderungen) - Implementieren und Konfigurieren eines Test-Clients - Einrichten einer E-Mail-Benachrichtigung - Testen der neuen Checks (Anhand von Ausfallszenarien) - Testen der Mail Benachrichtigung - Erstellen einer Administrationsdokumentation - Erstellen einer Benutzerdokumentation Zeitplanung: Phase A Konzepte: (11h) Ist Zustand (1h) SOLL Konzept (2h) Evaluierung: Monitoring-Systeme (3h) Entscheidungsfindung (1h) Kostenplan erstellen (1h) Ablauf der Installation (3h) Phase B Umsetzung: (9h) Installation (2h) Konfiguration (2h) Erstellung der Checks anhand der Anforderungen (3h) Implementieren und Konfigurieren eines Test-Clients (2h) Phase C Tests: (2h) Tests der Checks (1h) Tests der Benachichtigung (1h) Phase D Nacharbeit und Übergabe: (13h) Nacharbeiten (Pufferzeit) (4h) Admin Doku (4h) Kunden Doku (3h) Übergabe/Schulung (2h) Gesamt: 35h
  9. 1 point
    Glückwunsch ghostgcr!
  10. 1 point
    Verzichte mal auf die Ich-Form, streiche Nagios und schreib mal Zeiten dazu. Klingt nun aber machbar
  11. 1 point
    Ich habe meinen Antrag nochmal Überarbeitet und würde gerne nochmal eure Meinung hören. Das Ressort [XXX] der [Firma] verantwortet und administriert die Netzwerk-Infrastruktur mehrerer Rechenzentren in Deutschland zur Bereitstellung von Mobilfunkdiensten. Diese werden nach dem Service-Area-Konzept der Deutsche Telekom Technik GmbH aufgebaut und betrieben. Dieses Konzept stellt die Hochverfügbarkeit der Dienste sicher. Außerdem ist die Abteilung für die Beseitigung von Netzwerkstörungen innerhalb der Rechenzentren verantwortlich. Damit eine Störung frühzeitig erkannt werden kann, ist es notwendig, die in den Data Center verwendeten Netzwerkkomponenten dauerhaft zu überwachen. Aktuell wird diese SNMP basierte Überwachung mit einem Monitoring-System realisiert. Bei diesem Monitoring System handelt es sich um Nagios mit der Software-Version XX. Als Serverbetriebssystem wird ein Debian 9 verwendet, welches auf einem HP Server [xxxx] mit folgenden Spezifikationen (...) installiert ist. Aufgrund von Beschränkungen des Funktionsumfangs in der Software können Hardware-Störungen mit dieser Nagios Version nicht erkannt werden. Hierdurch ist die Entstörung von Netzwerkkomponenten nur eingeschränkt möglich. Dies führt zu einer längeren Entstör Dauer und somit zu einer längeren Kundenbeeinträchtigung. Mit dem Ziel, den Zeitaufwand im Rahmen der Entstörung zu verringern, wird in diesem Projekt eine neue Monitoring-Software evaluiert. Bei der Entscheidungsfindung muss ich diverse Kriterien beachten und anhand dieser das geeignete System auswählen. Die folgenden Anforderungen müssen im Rahmen der Evaluierung geprüft werden: - Auswerten von Syslog-Dateien - Überwachung von Performancewerten z.B. CPU last, Festplattenkapazität, RAM Last, etc. - Alarmierung per Mail - Erreichbarkeit des Geräts auf Layer 3 Im Anschluss dessen werde ich die gewählte Lösung in einer Testumgebung umsetzen und auf mögliche Fehler und die Anforderungen testen. Sollten keine Fehler auftreten und alle benötigten Funktionen gegeben sein, werde ich die gewählte Lösung dem Ressort zur Verfügung stellen, so dass diese implementiert werden kann. Die Aufgaben bei dem Projekt wären folgende: - Evaluierung der benötigten Nagios Erweiterungen (bzw. Monitroing Software) anhand der Anforderungen - Erstellen eines Ablaufes zum Aufsetzten der neuen Nagios Erweiterung (bzw. Monitroing Software) - Installation - Konfiguration - Erstellung der gewünschten Checks (siehe Anforderungen) - Implementieren und Konfigurieren eines Test-Clients - Einrichten einer E-Mail-Benachrichtigung - Testen der neuen Checks (Anhand von Ausfallszenarien) - Testen der Mail Benachrichtigung - Erstellen einer Administrationsdokumentation - Erstellen einer Benutzerdokumentation
  12. 1 point
    Ich verstehe darunter, dass du in der Lage bist dir selbst die Dokumentation von Framework XY anzusehen, und dich innerhalb eines kurzen Zeitraumes (auch durch etwas Invest von privater Zeit am Wochenende) einzuarbeiten. Der zweite Satz sagt ja schon, dass es wichtiger ist etablierte Standards zu beherrschen, die auf viele Frameworks zutreffen. Du sollst die Fähigkeit haben dich in das Framework SELBSTSTÄNDIG einzuarbeiten und es anzuwenden, ohne groß Hilfe von Kollegen zu benötigen. Das ist relativ Standard, da jedes Jahr ein paar JavaScript Frameworks auf dem Markt geworfen werden...die Leute kommen mit dem lernen nicht mehr nach und "beherrschen" tut eh keiner was. Gerade Punkt 3 sagt doch, dass sie nicht speziell nach Gurus suchen
  13. 1 point
    Was mit auffällt du hast in deinem Projektantrag quasi nur die Durchführung und die installation eingebaut ? Ich würde das alles unter dem punkt Konfiguration und Installation der Hardware zusammenfassen. Denk daran das der FISI auch tlws. ein Kaufmännischer beruf ist. du hast nichts zur ausgangssituation, analyse phasen oder ne planung mit drin. Ansonsten wie von charmanta schon gesagt hast du ja jetzt bereits entschieden wie du was löst. Das gehört ja in die Planung des Projekts. Mit bspw. einer Nutzwertanalyse. Vlt hilft dir das : Das war mein Projektantrag. Da ich auch das thema WLAN hatte (zwar einiges anders da am ende bei mir das ganze mit AD, Radius WLC und Layer 3 Switch lief) sollte dir das vlt etwas helfen. Mein antrag wurde ohne auflagen genehmigt.
  14. 1 point
    Moin zusammen. So vorhin den Anruf von Tesla bekommen das mein Auto Mitte / Ende Februar zur Abholung bereit steht.
  15. 1 point

    Prüfung helfen

    Das ist recht einfach. Berechnung der Aufgenommenen KW/h 124 W/h / 1000 = 0,124 KW/h Berechnung der Laufzeit in h Laufzeit = 24 h mal 365 Tage = 8760 h Jetzt rechnest du die Kosten pro Stunde aus, also Aufgenommene KW/h mal 26 cent / KW/h 0,124 KW/h * 26 cent / KW/h = 3,224 cent (KW/h streichen) Das rechnest du jetzt mal die gelaufenen Stunden 3,224 cent * 8760 h (1Jahr) = 28242,24 cent/Jahr Das ganze kürzen auf Euro, weil gewünscht 28242,24 / 100 = 282,42 Euro/Jahr
  16. 1 point

    Eure berufliche Entwicklung

    Nein, ja, ziemlich, ja, könnte klappen. Etwas ausführlicher: Nein, keine Ahnung was ich wollte. Vieles klang okay, aber nichts wirklich spannend. Umwege: - nach der 6ten vom Gymnasium auf die Realschule gewechselt, da die Noten in den Keller fielen, weil $Gründe - mieser Realschulabschluss (knappe 4,0) - 1 Jahr Maßnahme des Arbeitsamtes (ja, damals hießen die noch so) - 3,5 Jahre Ausbildung Elektriker - 1 Jahr Arbeit als Leihgurke - 3 Jahre Abi nachgemacht - was jetzt? - knappe 3 Jahre Informatik-Studium, weil mir nichts besseres einfiel. Leider dran gescheitert. - was jetzt? - 1,5 Jahre FISI-Ausbildung - seitdem Sysadmin, Linux, Virtualisierungs-Kram. Bin ganz zufrieden damit, wie es gerade ist. Rückblickend hätte ich schon damals in der Schule ein wenig mehr leisten sollen.
  17. 1 point

    Projekte zum Selberlernen gesucht

    Linux From Scratch (LFS) ist durchaus interessant.
  18. 1 point

    Projekte zum Selberlernen gesucht

    Also ich sehe die Sache von zwei Seiten. Die eine Seite ist die, dass du im Betrieb wohl nicht super toll ausgebildet wirst. Insbesondere scheint die Ausbildung nicht sehr rund zu sein. Ich kenne das von meiner eigenen Ausbildung, da war's ähnlich. An dem, was sich im Betrieb abspielt, kann man meist leider nicht viel ändern. Eskaliert hast du die ganze Sache ja schon an die entsprechenden Stellen, so dass dir hier nur die Möglichkeit zum Betriebswechsel bleibt. Die andere Seite dagegen ist die, dass du fast unbegrenzt viel selber lernen kannst. Das ist zwar nicht so schön wie im Betrieb, aber es bringt dich immerhin voran. Mein Vorschlag entspricht dem, was Zaroc gepostet hat. Idealerweise machst du ein bisschen Geld locker und kaufst dir einen kleineren Server, ich denke da an sowas wie Dell T20/T30. Ist das Budget dafür zu knapp, geht's aber auch noch deutlich billiger. Gucken wir also mal: VM aufsetzen/Virtualisierung: Hyper-V, ESXI, Virtualbox, Proxmox, KVM usw. sind alle kostenlos. An die Grenzen stößt man dann bei Dingen wie VCenter und Clustern, aber das ist auch nicht existenziell wichtig für den Anfang. Netzwerke einrichten und konfigurieren: Hier würde ich empfehlen, mit dem Cisco Packet Tracer zu starten. Vielleicht wird dann mittelfristig ein CCNA draus. Damit ist zumindest das Wissen der Ausbildung locker abgedeckt. Remote Support: Kannst du machen mit Teamviewer oder Anydesk. Ist aber eigentlich trivial. Ob du nun auf deinem eigenen PC oder auf einem fremden rumklickst - egal. Arbeiten mit einem Ticketsystem: Hier gibt's einfach zu viele völlig verschiedenartige Systeme. Mantis, Redmine usw. könntest du aber auch locker in einer VM mal anschauen. Sicher nicht das gleiche, wie im Live-Betrieb aber du kannst damit Grundkenntnisse erlangen. Registry: Hier gibt's beliebig viele How-To's im Netz. Am besten in einer VM mit Snapshots arbeiten. Ansonsten sehe ich das auch eher weniger als essentiellen Teil einer Ausbildung. Powershell: Fällt im Endeffekt unter Programmierung, siehe unten. Softwarepaketierung: Grober Überbegriff. Aber wenn du deine eigenen rpm oder deb-Pakete bauen willst...auch hierfür gibt's zahlreiche Tutorials. Backups: Ein Backup reicht von einem einfachen rsync über Acronis bis zum Betrieb eines Backup-SANs. Einfache Sachen könntest du auch hier selber umsetzen. Datenschutz und Urheberrecht: Hier geht's im Wesentlichen um das Durcharbeiten öffentlicher Dokumente. Programmieren: Lernt man am besten durch tun. Von Perl bis zu Powershell stehen dir hier alle Optionen offen. Tutorials gibt's genug, ebenso Foren und Dinge wie Stackoverflow. Wie du siehst, kannst du dir einen Großteil dieser Dinge selber aneignen. Klar wär's im Betrieb schöner, aber solange die IHK den Betrieben praktisch freie Hand lässt, wird sich hier kaum etwas ändern. Viel Erfolg.
  19. 1 point
    Das traurige an diesem Scherz ist, ich hab mehrere ähnliche Bewerbungen um die Ausbildungsstelle zum FISI erhalten
  20. 1 point
    Absender: xXAlliDestroyer94Xx@web.de Betreff: Bewerung hallo i bims 1 nicer bewerber vong umschulung her, i han 1 info gereadet über euer übernices company und wollte da mitmachen vong arbeit her. i hans viel erfahrung mit computern vong lan-party und schule her. wenn i bei euch bims, spreade ich das word von euch als coole company, sicher! greetz, Alli Anhänge: Lebenslauf_alt_final.xlsx amschreiben_deckblatt_HierFirmaEinsetzen.docx zeugnis.tiff
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