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Showing content with the highest reputation on 25.02.2019 in allen Bereichen

  1. 11 points
    Noch ein Tipp @david.petersonIch würde mich mal grundsätzlich mit solchen Formulieren in Zukunft etwas zurückhalten, nach so einer Bauchlandung.
  2. 5 points
    Hat ja super geklappt @david.peterson @all, nämlich gar nicht. Der PA wurde leider vollständig abgelehnt. Lessons learned: Ist nicht alles Schwachsinn, was hier so geschrieben wird Es wird unterschiedlich bewertet (fachliche Tiefe, Komplexität etc.). Ihr seid gut beraten, nicht den einfachsten Weg zu gehen
  3. 5 points
    Frei nach dem Motto: Ich kenne es nur so, also muss es richtig sein. In diesem Forum sind viele Leute aktiv (freiwillig und unentgeltlich), die eine Verbindung zur IHK haben (Prüfer, Ausbilder, whatever). Die Aussagen als grundlegend falsch darzustellen, halte ich für grundlegend falsch Ob hier von jedem BS-Mitschüler jede Doku gelesen wurde, auf die sich bezogen wird, halte ich tatsächlich für fraglich. Ich schließe mich hier @charmanta an. Abgesehen davon (das ist mir in anderen Beiträgen bereits aufgefallen), macht es Sinn, nicht direkt irgendwelche Anfeindungen, etc. rauszuhauen, im Allgemeinen ist dieses Forum nämlich sehr hilfsbereit und freundlich.
  4. 3 points
    Cool ... und Ahnungslos. Nein, ich lehne nicht pauschal ab. Ich lehne aber lieber unsichere Projekte ab, als dass ich sie annehme und mich hinterher bei Murks darüber ärgere. Ich mach das auch schon ein paar Jahre mehr und brauch Dir da keine Rechenschaft ablegen. Ich kann mich hier auch nur an einen einzigen Fall erinnern, daß ich gesagt habe es kommt durch und ein PA hats dann doch abgelehnt. Lassen wir also Deine Einzelmeinung hier mal so stehen und ich bleib bei meinen wirklich vielen Prüfungsempfehlungen. Übrigens hat der Süden Deutschlands eigene Regeln für FISI Prüfungen ;)
  5. 2 points
    Du bist bestimmt auch so ein Prüfer, der einfach jeden Projektantrag erstmal pauschal ablehnt. Ich habe genau das gemacht bei der IHK München: Ein relativ überschaubares, technisches Problem (eine Webapplikation, MySQL Datenbank und Webserver aufsetzen) gelöst und die Doku wie eine Art Anleitung geschrieben. Laut Charmanta ja ein absolutes No-Go, in der Realität hat mir diese Projektdokumentation aber satte 100 von 100 Bewertungspunkten eingebracht und ich war einer der besten in ganz München. Also hör' nicht auf den Schwachsinn, der hier immer erzählt wird. Dein Projekt ist gut, und du kannst das so locker machen. Wenn es nach dem Forum hier geht, ist sowieso jedes Projekt, das nicht ein hochkomplexes Problem mit einer am besten noch selbst erfundenen Programmiersprache vollständig automatisiert und der Kosten-Nutzen Faktor (hatte ich bei meinem Projekt nichtmal, weil sich der Nutzen nicht pauschal berechnen lies) sofort ersichtlich ist ein absoluter Reinfall. Total lächerlich, wie hier immer übertrieben wird. Schwachsinn. Das Projekt kann sich mit verschiedenen Alternativen beschäftigen, muss es aber nicht. Bei uns in der BS gab es so viele, die einfach nur eine Installation von einem bestimmten Webprogramm, Server, Datenbank, whatever beschrieben haben und alle hatten 80+ Punkte. Auch ich habe bei meinem Projekt rein Garnichts evaluiert, sondern einfach einen Installationsprozess beschrieben.
  6. 2 points
    Du gehst das Falsch an, weil du den Sinn des Projekts nicht verstehst. Ausgangssituation ist: Du hast ein Problem Projekt sollte dann sein: Evaluierung verschiedener Alternativen, um dieses Problem zu lösen Du willst hingegen jetzt schon eine Lösung für ein (nicht näher spezifiziertes Problem) haben, das macht in dem Kontext keinen Sinn. Warum installierst du ein AD? Warum in der Cloud und nicht lokal? Du musst Entscheidungen treffen, und zwar nicht aus dem Bauch heraus, sondern weil du das "wie auch immer" evaluiert hast. btw: Mit @Nutzernamen kannst du taggen, das ist schöner zu lesen und man bekommt eine Benachrichtigung.
  7. 1 point

    Projektantrag Intranet ausreichend ?

    In dem Abschlussprojekt geht es darum, dass für ein betriebliches Problem eine Lösung gefunden wird. Du kennst hier direkt eine Lösung für ein nicht spezifiziertes Problem und willst das umsetzen. So funktioniert das nicht. Wenn du das umformulierst, kann sowas sicherlich als Projekt dienen, aber dafür musst du, wie oben beschrieben, anders vorgehen (inkl. verschiedene mögliche Lösungen evaluieren, etc) EDIT: Lies dich mal durch andere Threads. Es scheinen alle Prüflinge die gleichen Schwierigkeiten zu haben.
  8. 1 point
    Konzentrier Dich auf die Suche nach einer Lösung. Die Installation dazu muss ein Nebenbei sein ;)
  9. 1 point
  10. 1 point
    Das IT-Handbuch ist eine sehr gute Grundlage für die Ausbildung. Ich lese es mit all meinen Azubis. Es werden viele Themen angesprochen und gut erklärt. Aber es fehlt auch an der ein oder anderen Stelle an fachlicher Tiefe. Es bietet halt "nur" eine Übersicht.
  11. 1 point
    Die Entscheidungsmatrix ist ein Werkzeug, Anhand von Kriterien, eine objektive Entscheidung zwischen mehreren Alternativen treffen zu können. Welche Kriterien man da heranzieht, ist von den konkreten Anforderungen des Projekts abhängig und daher völlig individuell. Schließlich musst du dir überlegen, welche Anforderungen es gibt und nach welchen Kriterien du die Monitoring-Lösungen beurteilen willst. Du solltest dir daher Gedanken über sinnvolle Kriterien machen und dir selbst eine entsprechende Matrix erarbeiten. Schließlich musst du die Entscheidung im Projekt auch Anhand dieser Kriterien begründen. Sich entsprechende Kriterien zu überlegen und die Analyse durchzführen ist Teil des Entscheidungsprozesses und eine Eigenleistung die auf das Projekt abgestimmt sein muss. Du kannst dir da nichts allgemeines aus dem Internet ziehen.
  12. 1 point
    Genau da liegt ja das Problem. In der Regel geht das ja nicht. Beispiel ist Mathe. In jeden Informatikstudiengang gibt es mindestens 2 Module Mathe. Ich wüsste nicht, wie man diese Module nachweisen soll ohne sie studiert zu haben.
  13. 1 point
  14. 1 point
    Der ist bestimmt lieb der Doctor passt ja auf [emoji4]
  15. 1 point
    You see a Dalek, you run?
  16. 1 point
    Moin, so richtig hab ich mich nicht beworben 😄 Damals gab es noch die Wehrpflicht und ich habe mich als Wehrpflichtiger zum Feldwebel weiterverpflichtet. Dann wurden mir Stellen angeboten. Nachdem ich zum Feldwebel ausgebildet war, gab es die Stelle nicht mehr und ich bekam eine andere Stelle. Durch einen weitern (leider nur aus meiner Sicht) glücklichen Zufalls war ich fix Abteilungsleiter der IT Abteilung. Zusätzlich war ich Admin eines Führungssystems.
  17. 1 point
    Guten Morgen. Hier ist zwar noch Chaos, aber da wir das Thema hier hatten, will ich euch meine Lautsprecher nicht vorenthalten.
  18. 1 point

    Eure berufliche Entwicklung

    Das ist doch mal ein Thread, für den es sich lohnt, sich mal nach langem nur Mitlesen anzumelden und auch einen Beitrag zu verfassen. Ich komme aus der Nähe von Hamburg und habe 2007 Abitur gemacht, mit einem 2,4er Schnitt. War recht ordentlich, dafür dass ich eigentlich nicht so viel dafür getan habe. Nach dem Abi nicht so recht gewusst, was ich machen soll / will. Hatte damals andere Prioritäten, viel Party gemacht, Drogen konsumiert, die Tour eben. Noch bei den Eltern wohnend ein Studium angefangen, Politikwissenschaften. Hat mich irgendwie interessiert, dass es damit beruflich mal schwierig werden könnte, hatte ich damals nicht auf dem Schirm. Nach 3 Jahren musste ich das Studium aufgrund gesundheitlicher Probleme aufgeben, natürlich ohne Abschluss oder irgendwas Vorzeigbarem. Durch viel Sport und Disziplin wieder nach einiger Zeit halbwegs gesund geworden, aber beruflich sah es natürlich sehr schlecht aus. Abgebrochenes Studium, nach 3 Jahren, keine Berufsausbildung, keinerlei Qualifikationen. Während viele alte Schulkollegen in Top Unternehmen durchgestartet sind, um die Welt geflogen sind, sich teure Autos gekauft und an Traumstränden Urlaub gemacht haben und beruflich so richtig erfolgreich waren, ging es bei mir nur ums Überleben. Meine Eltern haben mich mehr oder weniger aus dem Haus geschmissen, es gab keine finanzielle Unterstützung, ich musste selbst klarkommen. Ich bin dann nach Dresden gezogen und habe dort in einem Callcenter gearbeitet. Das 1 Jahr lang. Ich muss sagen, dass das mit die härteste Zeit in meinem Leben war, für den Mindestlohn unter brutalsten Bedingungen in einem extrem beschissenen Job arbeiten zu müssen, damit man quasi nicht auf der Straße landet. Es war jedoch auch, wie ich es jetzt im Nachhinein sehe, der entscheidende Moment, in dem ich beschlossen habe, mein Leben zu ändern und was draus zu machen. Ich habe mich dann, mit 29 Jahren, in Hamburg auf eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration beworben (IT Affinität gab es bei mir schon immer). Ich habe 30 Bewerbungen geschrieben, bekam nur Absagen (zu alt, Lebenslauf, etc. etc.). Ein einziges Unternehmen hat mich zum Vorstellungsgespräch eingeladen, was dann auch sehr gut lief und man hat mir einen Ausbildungsvertrag angeboten. Im Nachhinein denke ich, dass es einfach Schicksal gewesen sein muss. 29 Absagen, 1 Vorstellungsgespräch, und die Möglichkeit gehabt, im IT Bereich zu arbeiten. Ich bin wieder nach Hamburg gezogen, dort in eine WG. Von den 600€ Netto Ausbildungsgehalt gingen 500€ für ein WG Zimmer drauf, an den Wochenenden habe ich 16 Stunden „nebenbei“ gejobbt, um überhaupt über die Runden zu kommen. Die Ausbildung lief sehr gut. Ich habe in der Berufsschule nur 1er geschrieben und die Ausbildung auch verkürzt. Die Berufsschule habe ich mit einem 1,0er Schnitt in allen drei Lehrjahren abgeschlossen, im Januar 2018 die vorzeitige Abschlussprüfung gemacht (Ausbildung verkürzt) und mit 90% (oder 1,6 in Noten) bestanden. In meinem Betrieb lief es auch sehr gut, die Firma ist in der Automobilbranche als IT-Dienstleister tätig. Man hat mir von Anfang an während der Ausbildung viel Verantwortung gegeben, weil man gemerkt hat, dass ich extrem motiviert war. Bereits ein halbes Jahr vor der Abschlussprüfung habe ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag für die Zeit nach der Ausbildung bekommen, mit einem Jahresgehalt von 47.000€ / Jahr, das ich natürlich unterschrieben habe. Mittlerweile habe ich die erste Gehaltserhöhung bekommen, arbeite in mehreren Projekten mit, habe zum Teil schon Verantwortung für die IT-Infrastruktur in Kundenprojekten und könnte zufriedener nicht sein. Gerade wenn ich mir anschaue, wo ich hergekommen bin und was ich durchmachen musste. Ich verdiene mittlerweile gut, genau wie meine Frau, wir führen ein sehr schönes Leben, können uns alles leisten, was wir möchten, fahren an schöne Orte in den Urlaub und kaufen und bald unser Traumauto, einen BMW 430 mit 252 PS und 6 Zylindern Ich weiß zu schätzen, was wir haben, weil ich mir dafür den Arsch aufgerissen habe und extrem hart arbeite und gearbeitet habe, um diese Chance zu bekommen. Von den Eltern keinen Cent Unterstützung bekommen, alles selbst aufgebaut, geplant und dran gearbeitet. Es fühlt sich gut an. Ob ich was anders machen würde? Klar, die Studienzeit war natürlich extrem suboptimal, aber im Endeffekt hat es mich dahin gebracht, wo ich heute bin und dafür bin ich sehr dankbar.
  19. 1 point
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