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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation on 05.03.2019 in allen Bereichen

  1. 3 points
    Mod: Eigenes Thema dafür aufgemacht und aus dem Ursprungsthread abgetrennt.
  2. 2 points

    Wieviel Tage in nicht-EDV Abteilungen?

    Siehst du zu eng. Ich habe mich anno 1998 mit meinem Chef drum gestritten das ich nen ganzen Monat im Verkauf sitzen darf und dort einfach nur Angebote schreiben kann. Hat bei mir mehrere Dinge bewirkt: 1. Alle Angebotsanfragen an den Verkauf die ich danach geschrieben habe wurden in kurzer Zeit beantwortet, weil ich verstanden hatte was die Damen dort an infos brauchen 2. Die Damen verstanden hinterher besser was mit bestimmten Dingen aus der IT gemeint war und konnten das Zeug besser bearbeiten 3. Hatte ich verstanden das einfach bestimmte Dinge in Angeboten nicht funktionieren, auch wenn man das gerne dem Kunden so verkaufen würde. und noch einiges mehr.
  3. 2 points

    Chancen mit 39 in der IT-Branche ?

    Mod: Nebenstrang KI/AI bzw. ML aus dem Thread entfernt. Das ist ein eigenes Thema, dass zur Beantwortung der Frage des Threaderstellers hier nichts beiträgt.
  4. 1 point
    Wie kommst du auf solch unqualifizierte Aussagen? AI wird niemals den Menschen vollständig ersetzen. Erst Recht nicht in der IT. Und wenn man sich den Trend der letzten Jahre anguckt, sind Leute in der IT immer mehr gefragt statt umgekehrt.
  5. 1 point
    Den Arbeitgebern ist das auch bekannt. @Listener habe ich so gemacht. War aber vor $ganzschönvielen Jahren auch einfacher, als Quereinsteiger in die IT einzusteigen.
  6. 1 point

    Abgabe Projektantrag, was jetzt?

    Was ist dein Problem, dass du mit WoL lösen möchtest? Was ist unter " erhöhtem Administrationsaufwand" zu verstehen? Was machst du wenn ein User seine Stromleiste brav ausschaltet? Bei Softwareupdates meinst du welche Software genau? MS-Updates verteilst du via WSUS und die Clietns installieren beim Herunterfahren. Wenn andere Software, warum keine Softwareverteilung? Prinzipiell erscheint es mir sehr dünn und in der jetzigen Form als Antrag auch nicht zu genehmigen, aber ich bin kein Prüfer...
  7. 1 point
    Ich würde in der Planungsphase zur Sicherheit gerne sehen wielange Du Dich mit der Evaluation beschäftigen wirst. Passt aber, der kommt wohl durch
  8. 1 point
  9. 1 point

    Wieviel Tage in nicht-EDV Abteilungen?

    Kurz gesagt: so viele wie möglich. Was nutzt mir der beste Programmierer, wenn er keine Prozessabläufe versteht? Was bringt mir die technisch tollste GUI, wenn sie der absolute Bedienerhorror ist? Analog beim FiSi: Ein toller Admin der keinen Blick dafür hat wie seine User arbeiten ist auch nicht der Bringer. Ja, User sind blöd, immer und alle, grundsätzlich. ABER vielleicht ist auch der Workflow nicht so ganz der Bringer und sollte angepasst werden. Sensibilisierung in diese Richtung ist gerade in der Ausbildung sehr wichtig. Nur zum Kaffee kochen und/oder für Ablage sollte kein Azubi da sein, egal welcher Beruf.
  10. 1 point
    Wollte ich grad auch anmerken. Hier mal 3 Links als Beispiele: https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL21vcmdlbm1hZ2F6aW4vMzE3NjM2MjAtMDg5MC00YmQ4LWJkYzMtNWUxZWVmNDdhOTky/ https://www.welt.de/regionales/nrw/article183584906/Roboter-in-Altenheim-Paula-hilft-bei-Einsamkeit-und-Langeweile.html https://www.rundschau-online.de/aus-aller-welt/moderne-altenpflege-roboter-als-entertainer-und-pfleger-im-altenheim-29825340
  11. 1 point
    Nein, und du wirst auch durch die suggestive Fragestellung keine zusätzliche Zustimmung generieren. ... erhöht sein Verständnis dafür, was die anderen Abteilungen machen, wie sie arbeiten und wie sie die von ihm programmierte Software verwenden.
  12. 1 point
    Die Übernahme bietet die Vorteile, dass sie der einfachste Weg ist und im Lebenslauf eine gewisse Qualität belegt. Zumindest kann man kein Taugenichts gewesen sein, wenn der Betrieb einen übernommen hat. Das war es dann allerdings auch schon mit den Vorteilen. Wer wechseln möchte und einen anderen Betrieb gefunden hat, soll dies machen. Gerade bei uns in der IT ist dies weit verbreitet. Zudem hat es eigene, handfeste Vorteile zu wechseln: Alleine, dass man den Status des "ewigen Azubis" verliert, kann Gold wert sein. Bei Gehaltsverhandlungen ist es als Externer zumeist einfacher als jemand, der schon 3 Jahre vor Ort sitzt und immer auch daran gemessen wird, was er gestern gemacht und verdient hat.
  13. 1 point
    Täusch dich da mal nicht. Es werden heute schon Roboter in Altenheimen und Schulen eingesetzt. Zwar nicht in Deutschland, sondern in Japan und der USA, aber die Anfänge sind da.
  14. 1 point
    Ich finde das im übrigen in Kombination mit deiner Statusmeldung unter deinen Benutzernamen hier saukomisch [emoji51]
  15. 1 point
    Ich hatte nur mal 3 kleine Löcher in der Schlafanzughose, dicht beieinander. Ich bin irgendwo hängen geblieben, oder ich weiß es nicht mehr. Auf jeden Fall kam ich auf die Idee, dass es wegen 3 Löchern mehr Ärger geben wird als wegen einem und habe die Drei großzügig mit der Schere ausgeschnitten. Also hatte ich statt 3 ca. locherschnippselgroßen Löchern eines da größer war als ein 5 DM Stück. Es gibt übrigens genau den selben Mecker für 1 Loch wie für 3, plus die Demütigung dass die Geschichte mit "hehe, die wollte die Löcher wegschneiden hehe" auch 30 Jahre später noch zu gerne rausgekramt wird.
  16. 1 point

    Nach der Ausbildung bleiben oder gehen?

    Wenn der Betrieb, in dem man seine Ausbildung gemacht hat, einen weiter bringt - wieso nicht. Hatz man aber schon "alles" gelernt, was man dort beigebracht bekommen kann, dann ist definitiv Zeit für einen Wechsel. Bei einem Wechsel hat man zudem mehr Möglichkeiten. Man kann sich eine Firma in der Sparte suchen, für die man sich interessiert, oder eine Firma die Technik X einsetzt. Zudem kann man sein Gehalt komplett frei verhandeln und man wird nicht weiterhin als der ewige Azubi angesehen. Der Wechsel zu einer anderen Firma bietet also oftmals mehr Entwicklungschancen - sowohl fachlich, als auch finanziell.
  17. 1 point

    Nach der Ausbildung bleiben oder gehen?

    Pauschal kann man nicht sagen, ob es Sinn macht im Ausbildungsbetrieb zu bleiben, oder nicht. Das kommt halt immer darauf an. Du musst für dich überlegen, was du nach der Ausbildung machen willst. Und ob es dort, wo du jetzt bist möglich ist. Ich habe direkt nach der Ausbildung gewechselt. Hintergrund war, dass meine Stelle im Ausbildungsbetrieb viel zu spät genehmigt wurde. Erst, als ich schon drei Wochen weg war. Und ich bin mittlerweile ganz froh, dass es so gekommen ist. Ich habe zwar sehr gern im Ausbildungsbetrieb gearbeitet, bin jetzt aber in der Beratung. Und habe andere Aufgaben und Möglichkeiten.
  18. 1 point
    Geht es nur mir so, oder werfen hier in dem Thread einige AI und ML durcheinander.
  19. 1 point
    Echte AI gibt es eh noch nicht. Das ist alles per Hand angelernt. Wie genau ein "normales Gehirn" funktioniert, weiß eh noch keiner, wie soll man dann ein künstliches nachbauen?
  20. 1 point
    Also ich würde das versuchen im Lebenslauf als Vorteil auszulegen. Auslandserfahrung wird bei vielen Firmen gerne gesehen. Ob man nun 3 Monaten nur im Ausland war oder 5 Jahre - man lernt doch einiges dabei. Die Gründ für deinen Weggang musst du ja nicht einmal zwingend angeben - könnte ja auch ein zeitlich befristeter Job gewesen sein, oder aber dass du aus persönlichen Gründen wieder zurück willst (Freundeskreis, Freundin, Familie, ...). Es könnte ja auch sein, dass du für dich selber festgelegt hast, dass du 1 Jahr im Ausland arbeiten willst, um Auslandserfahrung zu sammeln und mit diesen Kenntnissen dann einen Job im Inland wieder suchen wolltest. Man muss es einfach nur positiv rüberbringen, dann sollte das eigentlich kein Problem sein.
  21. 1 point
    Zur abschließenden Ergänzung: Der Antrag ist mittlerweile genehmigt, allerdings war zwischendurch eine Umformulierung ("Neuvorlage mit Auflage") erforderlich. Ich packe hier die Version rein, die letztendlich genehmigt wurde - vielleicht mag es später Jemandem nützen Automatisierte Einrichtung und Konfiguration von Linux-basierten, dedizierten Web- und Datenbankservern 1. Problembeschreibung (Ist-Zustand) / Aus welchen Gründen wurde das Projekt veranlasst? Die XXX GmbH bietet in ihrem Produktportfolio u.a. dedizierte, gemanagete Server an, die vom Endkunden für diverse Zwecke eingesetzt werden, verbreitet als Web- und ggf. Datenbankserver. Die Einrichtung und Konfiguration eines solchen Servers ist eine vielschichtige und komplexe Aufgabe, bei der es Faktoren aus unterschiedlichen Bereichen zu berücksichtigen gilt. Gegenwärtig werden solche Server manuell installiert, ein einheitlicher Installationsstandard existiert nicht. Dies stellt einen nicht unerheblichen zeitlichen Aufwand dar, zusätzlich mangelt es für Kunden generierten Angeboten an (technischer) Tiefe und Explizität. 2. Ziel des Projektes (Soll-Zustand) Ziel des Projektes ist die Ausarbeitung einer allgemeinen Software- und Konfigurationsvorlage für Web- und Datenbankserver, als Basis für produktive Kundenserver. Die Installation von entspr. Servern unter Verwendung dieser Vorlage soll automatisiert geschehen - ein entspr. Tool soll gesichtet und implementiert werden. Hierdurch sollen der Arbeitsaufwand für das Deployment sowie mögliche Anwenderfehler minimiert werden, zusätzlich erleichtern einheitlich verwendete Standards eine spätere Fehlersuche in Produktivsystemen. 3. Beschreibung des technischen Umfeldes / Systemumgebung – z. B.: Betriebssystem, Datenbanksystem, Programmiersprachen, Entwicklungsumgebung. Betrieblich vorgegeben ist als Basis ein klassischer LAMP-Stack: Linux-Betriebssystem, Apache (Webserver), MySQL (Datenbank-Verwaltung), PHP. Ein Test-Szenario soll in einer VM (Virtuelle Maschine)-Umgebung etabliert werden. Es sind div. weitere (Software)komponenten zu berücksichtigen: Security-Aspekte (z.B. Firewall-Konfiguration, Regelung von Benutzerzugriffen), FTP, Monitoring, eine MultiPHP-Umgebung, etc. Die letztendliche Einrichtung und Konfiguration findet automatisiert statt, unter Verwendung eines entspr. Tools. 4. Projektphasen in Stunden (max. 35 Std.): 1 Erstellung eines Anforderungskataloges 6h Zusammenstellung (zusätzlich) benötigter Softwarekomponenten Evaluation spezifischer Konfigurationen u.a. Berücksichtigung betrieblicher Vorgaben 2 Bereitstellung von Testservern 2h Basis-Installation (Minimal-Konfiguration 3 Sichtung und Auswahl eines geeigneten Automatisierungs-Tools 2h 4 Implementierung Übertragung der Anforderungen in Spezifika bzw. Syntax des Tools 10h (schrittweise Abarbeitung des Anforderungskataloges) 5 Test und Anpassung Anpassung (auch in Teilen) des Tools auf Testservern 7h Fehleranalyse; Vornahme von Modifikationen, falls nötig Validierung der erfolgreichen Implementierung 6 Dokumentation 8h 5. Darstellung der eigenen Leistung und gegebenenfalls die Einordnung in das Gesamtprojekt: 1 Anforderungskatalog: Zusammenstellung sämtlicher benötigter Software / Pakete in einem sinnvollen Gesamtkontext 2 Evaluation spezifischer Konfigurationen der unter 1) zusammengestellten Pakete 3 Sichtung, Bewertung und Auswahl eines geeigneten Automatisierungs-Tools 4 Implementierung des Tools: automatisierte Bereitstellung einer standardisierten Server-Vorlage inkl. Test-Szenario, Fehleranalyse sowie Dokumentation ################################################################################################ Abschließend noch zwei Dinge: Wer hier Inspiration sucht, dem kann ich den wichtigsten Hinweis ans Herz legen, den ich im Laufe der Formulierung dieses Antrags erhalten habe: Es geht NICHT darum, ein "schönes" Projektthema zu präsentieren, oder auch nur eine gute Idee, die man hat, ganz am Anfang muss das Problem stehen. Anders formuliert: Die Reihenfolge, die einzuhalten ist, ist folgende: 1 Problem X existiert, dieses wird benannt. 2 Ein Lösungsansatz wird präsentiert. 3 Dieser Ansatz beinhaltet noch KEINE allzu tief gehenden Details - diese entstehen im Verlauf des Projekts (damit demonstriert man die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen) Und zu guter Letzt: Vielen herzlichen Dank an alle, die sich hier beteiligt und das Ganze in die richtige Richtung geschubst hatten 😍
  22. 1 point
    Hi, versuch mal folgendes in der ISE etc. Get-CimInstance win32_product | Select-Object Name, PackageName, InstallDate | Out-GridView er sollte dann eine Weile rödeln und folgendes ausspucken... Taucht bei dir da Citrix und die Adobe-Produkte auf? Gruß
  23. 1 point

    Chancen mit 39 in der IT-Branche ?

    Verstehe nicht wie man zum Quereinstieg raten kann. Gerade in dem Alter IMO das dümmste. Wir haben 2019 und nicht 1996, die Situation sieht heute ganz anders aus, im besten Fall bekommt man einen besseren HiWi Job im 1 lvl quasi Patch Kabel nach Farbe sortieren und "Have you tried turning it off and on again"... Gut, etwas übertrieben, aber so schaut es aus, ohne Ausbildung, ohne Zertifikate ohne überhaupt was bekommt er nix anderes. Und selbst für viele 1 LVL Support Stellen wird er imo eine Absage bekommen. Und selbst wenn er eine bekommt, dann muss er da auch raus kommen, ich erinnere gerne an andere Personen hier die das versuchen zu schaffen mit Ausbildung. Also entweder Ausbildung (aber RICHTIG) oder halt Studium. Jetzt kommt es auf die Region an. Mitten in der Pampa mit einer Dorf FH und sonst nix ist halt doof. Großstadt mit vielen Jobs und Firmen sieht da deutlich besser aus. Da kann er den 1lvl Job genauso am ersten Tag neben dem Studium machen, angewandte Info an einer FH lässt dafür auch zeit. Kommt dann natürlich auch wieder auf andere Gegebenheiten an, hat man 3-4 Kinder und 5 Hobbies, das wird nix Kann man sich 40-60h die Woche rein auf Studium + Nebenjob konzentrieren, wird es schon klappen. Also FH Studium, gleich Nebenjob in der IT um Basics zu lernen. 2-3 Semester zum richtigen Werkstudenten Job wechseln. Einsatz zeigen, Bachelorarbeit im Unternehmen schreiben. Dann ist die Chance sehr hoch dass man auch mit knapp über 40 noch was gutes bekommt. Alternativ eben direkte duale Ausbildung als FiSi/FiAe. Ist möglich. Kommt wieder auf die Region an. Frage natürlich auch, will man lokal bleiben oder ggf auch deutschlandweit suchen. Quereinstieg, wie am Anfang erwähnt: Heute IMO gar nicht so leicht mehr möglich. Und nur für Jobs die sonst keiner machen will. Keiner sucht einen Junior Cloud Admin, der weder Ausbildung hat noch irgendwelches Wissen mitbringt.
  24. 1 point

    Check_MK Windows Logfiles auslesen

    Das hier sollte in die Richtung gehen: https://lists.mathias-kettner.de/pipermail/checkmk-en/2016-August/020607.html Anscheinend ist die Lösung, manuell eine ignore list anzulegen, Stichwort "logwatch patterns" - es ist auch beschrieben, wie das genau funktioniert, mit conditions etc. Anm.: Die Beiträge im Link sind chronologisch, ganz unten gehts los
  25. 1 point
    Kannst du das vielleicht nochmal schreiben? Die sechs vorherigen, identischen Antworten reichen noch nicht.
  26. 1 point
    Sorry für OT, aber: Liebe Prüfer, falls ihr eine vorgetanzte Fachinformatiker-Prüfung IHK Prüfungsteil A, Präsentation hattet: ich will mehr darüber wissen!
  27. 1 point
    Deine These geht bei einem Vergleich von optimalen Bedingungen aus. Du sagst selbst, dass bei Einhaltung der Regelstudienzeit die optimalen Werte erreicht sind. Dem kann man glaube ich im groben für die IT zustimmen. Genug Studenten, insbesondere der Informatik Fächer erreichen dies aber nicht. Entweder weil Sie länger als die Regelstudienzeit brauchen, oder wegen dem X-ten Fehlversuch Exmatrikuliert werden (und davor meist auch über der Regelstudienzeit liegen). Wir kommen also unter Realbedingungen auf eine Zeit von 4 Jahren oder mehr. Dann gibt es ja auch noch die ewige Diskussion, der Bachelor alleine ist nur der kleine Bruder vom Master. - Andere wollen "weil sie gerade dabei sind" auch noch den Master durchziehen. - Somit wird meist noch der Versuch eines weiteren Abschluss hinten dran gehangen. Auch hier meist nicht in Regelzeit, sagen wir statt 4 sind es dann 5 oder 6 Semester. Wir kommen also im Ergebnis auf eine Bildungszeit von 7 Jahren. Nun gehen wir von einem Abiturienten aus, der in 2 Jahren verkürzt seine Ausbildung macht. - Danach Einstieg mit 36K und Regelmäßigen Erhöhungen. Vereinfacht rechne ich mit ~40K und nehme die Inflation usw. damit aus der Rechnung. Der FI erhält trotzdem auf 5 Jahre ( Differenz zum Master Absolventen) hin schon alleine 200K mehr lohn, als der studierte. Bis die Rendite also erreicht ist, dauert es schon ein paar Jahre, in der der FI -wie bei dir beschrieben- den BA nachholen kann. ============ Gibt es eigentlich eine Statistik über Abbrecher, die sich nach einem IT(nahem) Studium noch bewusst für einen IT Beruf interessieren? - Ich würde ansonsten auch die These aufstellen, dass man sich damit auch einige gute Leute echt verschrecken kann, die sich einen anderen Beruf / ein anderes Studienfach auswählen.
  28. 1 point
    Interessantes Thema. Da ich den Weg Abi -> Ausbildung -> Vollzeitstudium gegangen bin, möchte ich mir 1b) herauspicken. Vorwegschicken möchte ich allerdings, dass ich generell immer zur einem Studium raten würde, wenn die Umstände (Motivation / Disziplin, Geld, Standort, allg. Lebenssituation) es zulassen. Du schätzt die Lebenserfahrung hier meiner Meinung nach zu gering ein. Praktische Erfahrung in der Arbeitswelt, im Umgang mit Kunden aber auch persönliche Reife sind "weiche" Faktoren, welche man während einer Ausbildung in der Regel erwirbt. Das ist ein Vorsprung den deine Mitstudenten so schnell nicht aufholen und das zieht sich bis in die ersten Berufsjahre nach dem Studium. Es gibt durchaus gute Gründe die Ausbildung zuerst zu absolvieren. Nämlich wenn die oben genannten Rahmenbedingungen teilweise nicht erfüllt sind. Vielleicht fehlt nach dem Abitur das Geld oder man ist einfach nicht bereit für ein Studium. Der geradlinigere Weg wäre sicherlich Abi - > Studium. Aber aus dem "Umweg" über die Ausbildung einen generellen Nachteil zu konstruieren halte ich für falsch.
  29. 1 point

    Rufbereitschaft - der Diskussionsthread

    Noch so einer, was haben eure Firmen alle das sie nicht verstehen Urlaub = Urlaub aka nein ich arbeite nicht, ich erhole mich vom Arbeitsalltag, ich mache absolut nix, nada, niente für die Arbeit. War bei mir heute auch erst meinte einer der Kunden Internen mich auf meinem Privaten Telefon anrufen zu müssen, weil er die Nummer leider mal aufm Bildschirm hatte als ich mein Arbeitshandy noch net hatte. Meine Begrüßung war auch direkt "Ich hab Urlaub, war der Hinweis das mein Arbeitshandy nicht an ist, nicht deutlich genug? Bitte Kollegen Anrufen ich bin nicht da, Schöne Weihnachten noch und frohes Neues Jahr" und damit war das Gespräch beendet.
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